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Der am meisten überschätzte Rock-/pop-act

Erstellt von Torsten, 29.01.2003, 00:10 Uhr · 199 Antworten · 19.144 Aufrufe

  1. #121
    Benutzerbild von Lutz

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    Luftgitarre schrieb:

    Es heißt immer, Madonna wäre "5exy". Hä? Ich war damals, als Madonna groß rauskam, in der Pubertät. Ich fand ihre Songs toll, aber als FRAU hab ich Madonna im Grunde nicht registriert, weil ich sie einfach nicht hübsch fand. Und ich kenne keinen einzigen Mann, der Madonna 5exy findet.
    Darauf Torsten:

    Dann frag' ich mich allerdings, was für merkwürdige Männer du kennst...


    Du kennst jetzt zumindest schon zwei, Luftgitarre

    Abt ein Bild sagt mehr als tausend Worte – hier nochmal an passender Stelle:



    Ansonsten kann ich nur unterschreiben was Torsten dazu gepostet hat.

    Bei mir war’s in den 80ern in der Clique übrigens so, daß ich belächelt wurde Platten von diesem Pop-Sternchen zu kaufen: 1983-84 kam oft der Spruch von meinen Freunden „die verschwindet ja sowieso bald wieder in der Versenkung“

    BTW: Ich bin mir ziemlich sicher das damals auch das eine oder andere Musik-Fachblatt in diese Richtung geschrieben hat.

    Interessant ist natürlich das jetzt mit viele jungen attraktiven Künstlerinnen ähnlich umgegangen wird wie damals mit Madonna. Ob sie jemals einen ähnlichen Stellenwert erreichen werden wie sie wird die Zeit zeigen. Ich gehe aber mit Torsten konform das ich mir das z.B. bei Britney Spears kaum vorstellen kann.

    Lutz

    P.S. Madonna hat sich übrigens in Interviews beklagt das man (frau) ab 40 oft abgeschrieben wird. Ich finde sie z.B. auch im "Frozen" oder "Don’t Tell Me" Video noch sehr attraktiv!

  2.  
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  3. #122
    Benutzerbild von Die Luftgitarre

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    Torsten postete


    @ Luftgitarre:
    Es heißt immer Madonna wäre eine "Ikone der Frauenemanzipation". Aber die hatte doch schon weitgehend in den 70ern stattgefunden! Auch dieses Thema war, als Madonna 1985 berühmt wurde, im Grunde schon "durch" (von heute natürlich ganz zu schweigen!)
    Mit diesem Satz würdest du auch heute noch bei mancher Frauenrechtlerin heftiges Kopfschütteln ernten. Die meisten Feministinnen sehen ihre Mission doch bis heute nicht endgültig erfüllt. Ob das seine Berechtigung hat, steht auf einem anderen Blatt – aber du sprichst schließlich davon, wie die Gesellschaft es damals empfunden hat. Dass deine These nicht zutrifft, belegen auch Ausschnitte aus 80er-Talk-Sendungen, die z. B. vor einigen Monaten im Rahmen der dreiteiligen Plauder-Runde "Das Ganze eine Rederei" gezeigt wurden. Da ging's vor 15 – 20 Jahren zum Thema Emanzipation noch richtig zur Sache und endeten entsprechend hitzige Debatten nicht selten in einem Eklat. War sehr amüsant zu beobachten...
    Also ich hab das in den 80ern so wahrgenommen, daß Gleichberechtigung im Grunde selbstverständlich geworden war und daß das nur in der "Emma"-Redaktion noch nicht so ganz angekommen war. Bei uns in der Klasse war das eigentlich kein Thema mehr, denn die meisten Mütter arbeiteten mindestens Teilzeit und der auffallende SchülerINNEN- und LehrerINNEN-Überhang am Gymnasium (jeweils wohl 2/3!) ließ eher die Frage nach Jungen-Förderung und Männer-Quoten aufkommen! lol


    [b] Vorsicht: Wenn man "cool" schlicht mit "kühl" übersetzt, ist das für meinen Geschmack die faszinierendste Form erotischer Ausstrahlung. Ich denke da immer sofort an Andrea Parker, die fiese Agentin aus der ehemaligen VOX-Serie "Pretender" – ein exemplarisches Beispiel für die "Erotik der Kälte". Oder auch die leicht unterkühlte Ausstrahlung der "Tagesschau"-Sprecherinnen Eva Herman und Susanne Daubner (bei deren Stimme mir allein schon die Hose zu eng wird )...
    Dann hab ich einen Tipp für Dich: Besorg die die Videobänder von der "Aktuellen Kamera" (DDR-Nachrichten) aus den späten 80ern! Da gab es doch diese Nachrichtensprecherin mit diesem unbewegtem, kühlen Gesichtsausdruck, den kurzen Haaren und dem strengen Kostüm, so halb KGB-Agentin halb Polit-Kommissarin. Die hatte auch so eine so eine unterkühlte Stimme.

    Und das Ostblock-Polit-Kaudawelsch kam bei ihr wie aus der Kalaschnikow geschossen: "DerGeneralsekretärdesZentralkommitteesderSozialis tischenEinheitsparteiDeutschland,VorsitzenderdesSt aatratesunddesVerteidigungsratesderDeutschenDemokr atischenRepublikErichHonneckertrafinMoskauaufdenGe neralsekretärdesZentralkommittees(...)". Und dabei hat sie kein einziges Mal geblinzelt. *g*

  4. #123
    Benutzerbild von bubu

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    @Torsten

    Torsten postete
    Willst uns hier offenbar ein bisschen provozieren, wa? Nun, dazu bedarf es bei mir nicht viel...
    Nee, wollte ich eigentlich nicht, zumindest dieses mal nicht

    Ich wollte einfach noch mal darüber diskutieren, warum Madonna sich in letzter Zeit so verhalten und sich so auf Britney Spears kapriziert hatte. Dies ist geklärt - Luftgitarre hat meiner Meinung nach eine gute Erklärung geliefert.

    Torsten postete
    Das Thema dieses Threads lautet: Überschätzte Rock-/Pop-Acts. Was Madonna in diesem Zusammenhang hier zu suchen hat, ist mir schleierhaft.
    Das ist mir bewusst. Du hast nochmal ziemlich alte Postings von mir hochgezogen - eigentlich dachte ich, diese Diskussion sei beendet. Aber gut. Mir scheint ohnehin, dass mein Anliegen in diesem Thread ohnehin überwiegend missverstanden wurde.

    1. Ich zweifle Madonnas Leistungen in keinster Weise an. Sie hat meiner Meinung nach hinlänglich und schon längst bewiesen, dass sie ein hoch talentierter Superstar ist (und ja, ich finde sie sogar ziemlich 5exy - auch in den 80ern schon )

    2. Ich bin KEIN Britney Spears (oder Aguilera)-Fan (eigentlich trifft eher das Gegenteil zu) und ich persönlich glaube auch nicht, dass Spears das Format von Madonna hat. Aguilera allerdings traue ich einiges zu.

    Worum ging es mir hier?

    In der Retrospektive ist es völlig unzweifelhaft zu sagen: Madonna ist die "Queen of Pop" und war einer der Superstars der 80er-Jahre. Den "Test of Time" hat sie mehr als nur bestanden.

    Meine These: In der Anfangsphase der Karriere eines Künstlers ist es unmöglich voraus zu sagen, ob er den "Test of Time" bestehen wird, oder nicht.

    Ich behaupte:
    Anfang/Mitte der 80er-Jahre war noch völlig unklar, ob Madonna mal ein absoluter Superstar wird, oder ob das nicht doch einfach nur ein Hype ist - geschweige denn, dass man von ihr mal als "Queen of Pop" sprechen würde.


    In meiner damaligen Wahrnehmung wurde ihr Talent und ihr Können von den Medien, Kritikern, etc. vielfach angezweifelt, obwohl ihr kommerzieller Erfolg damals schon unbestritten war (siehe auch Lutz' Posting, wo er das aus seiner Erinnerung bestätigt). Diese Anerkennung, die man ihr heute im Rückblick ohne zu zögern zollen muss und auch zollt, war ihr seinerzeit nicht uneingeschränkt zugesprochen worden.

    Und ein prophetisches Gespür dafür, das du als damals Zwölfjähriger offenbar gehabt haben willst und welches dir sagte: "Ja, die Madonna, die wird mal die 'Queen of Pop' " nehme ich dir nicht ab!

    Ich erinnere mich noch sehr gut, dass 1983/1984/1985 - Cindy Lauper hatte Riesenhits mit "Girls Just Want To Have Fun", "Time After Time" und "She Bop", Madonna hatte ihrerseits viel Erfolg mit "Holiday", "Lucky Star", "Like A Virgin", "Material Girl" u.a.- das Rennen zwischen Lauper und Madonna noch völlig offen war. Und genau so haben das auch die Fans, die Medien und die Kritiker gesehen (die natürlich auf Lauper genau so wie auf Madonna rumgehackt und gleichermaßen an ihrem Talent gezweifelt haben).

    Wenn ich mal viel Zeit habe, werde ich mir die Mühe machen und in ein paar alten Bravos, Rolling Stone-Heften, MTV-Berichten etc. aus dieser Zeit recherchieren, um das zu belegen.

    So, und um auf meine oben genannte These zurück zu kommen: wenn dem so ist, dass man in der Anfangsphase eines Künstlers nicht voraussagen kann, ob er den "Test of Time" bestehen wird oder nicht, dann gilt das auch für Spears und Aguilera - ob man das nun gut findet oder nicht.

    Und jetzt zu deinem völlig berechtigten Einwand: den "Test of Time" besteht man nur, wenn deine Musik ihn besteht. Dem stimme ich prinzipiell zu - für die langfristige Beurteilung eines Stars.

    Wovon ich hier aber die ganze Zeit rede, ist nicht von der langfristigen Beurteilung, sondern von der momentanen Wahrnehmung. Und die ist dahin gehend, dass Spears als Superstar und potenzieller Madonna-Kandidat im Gespräch ist. Ich wollte einfach nur die Parallele ziehen: ist die momentane Wahrnehmung von Spears (und Aguilera) als potenzielle Superstars so verschieden von jener von 1983/1984/1985, als man Madonna und Lauper als solche handelte?


    Abgesehen davon, ist aber auch der "Test of Time" keine Garantie für ewigen Starruhm. Nimm zum Beispiel Cindy Lauper: ihre Karriere hatte einen Bilderbuchstart. Mehrere Riesenhits Schlag auf Schlag mit 100-prozentiger Ohrwurmqualität. Die haben den "Test of Time" sicherlich bestanden. Aber Lauper selbst nicht. Warum?

    Interessant im Vergleich Madonnas Karriere: die 80er waren für sie eine solch fruchtbare Zeit, was ihre musikalischen Erfolge anbelangt, dass selbst ihr großer Karriereknick in den 90ern ihr historisches Rennomme nicht mehr ankratzen konnte. Ähnlich Michael Jackson: der hat sich in den 80ern solche Meriten erworben, dass es mittlerweile völlig egal ist, was er macht und wie abartig er ist - er ist und bleibt der Superstar.

    Und wenn wir hier nach dem "Test of Time" fragen: den haben doch zugegebenermaßen nur Madonnas und Jacksons Hits aus den 80ern bestanden und nicht die späteren Werke (oder trällert hier irgend jemand "You are not alone" anstatt "Billy Jean" oder "Vogue" statt "Holiday" vor sich hin? )

    Aber dem Nimbus Madonna / Jackson konnte das offenbar nichts anhaben - ist doch ein interessantes Phänomen, oder? Die Rolling Stones sind übrigens auch ein Paradebeispiel dafür.


    Auch dein Versuch, einfach mal die Hits von Spears und Madonna aus einem bestimmten Zeitraum zu vergleichen, ist nachvollziehbar und berechtigt:

    Madonna: A Hits in X Jahren
    Spears: B Hits in X Jahren

    Da A > B folgt:

    Madonna > Spears


    Eine einleuchtende Kalkulation. Aber ich glaube, ein ganz grundlegender Punkt bleibt dabei von dir unbeachtet: heute ist es nicht mehr nur entscheidend, möglichst viele Nummer Eins-Hits zu haben, um ein Superstar (in der momentanen Wahrnehmung wohlgemerkt!) zu werden. Heute ist es sogar nicht mal mehr entscheidend, Talent zu haben. Vielmehr ist fast ausschließlich deine mediale Präsenz von Bedeutung, zuweilen spielt die Musik doch nur noch eine Randrolle, wie du ja selbst auch sagst. Ich denke, diese bittere Lehre haben wir alle spätestens nach DSDS ziehen müssen (eine analoge Entwicklung haben wir übrigens in der Politik).
    Also: Schein statt sein. Für die langfristige Bewertung eines Stars gilt dies allerdings nicht. Da stimme ich dir zu - dafür muss man nach wie vor den "Test of Time" bestehen.

    Was fehlt ist ein adäquates Maß, um die momentane Wahrnehmung eines Stars zu bewerten. Dazu müsste man meiner Meinung nach so etwas ähnliches wie den Science-Citation-Index aus dem Wissenschafts-Betrieb für den Unterhaltungs-Betrieb einrichten (der Science-Citation-Index gibt einzig und alleine an, wie oft eine wissenschaftliche Veröffentlichung in anderen Veröffentlichungen zitiert wurde (ungeachtet ihres Inhaltes) und gilt als Maß dafür, wie "wichtig" eine Arbeit ist).

    Einen medialen "Impact-Factor" quasi, als Maß für deine mediale Präsenz und damit deine "Wichtigkeit" als Star. Dieser würde also beispielsweise berücksichtigen, wie oft du auf welchem Titelbild bist, in welchen Talkshows du gesessen hast, wer dich wie oft wo interviewt hat, wie oft dein Clip auf MTV gespielt wird, von wie vielen Usern deine MP3s runtergeladen werden, wie viele Fake-Nudes auf Kazaa von dir existieren, wie häufig deine Homepage angeklickt wird, in wie vielen Filmen (und mit welchen anderen Stars) du mitgespielt hast, wie oft deine Songs gecovert werden, mit welchem anderen großen Stars du zusammen warst (oder besser: Affären hattest ) oder zusammen Alben veröffentlicht hast (neues Spears-Album mit Madonna!) und und und.

    Insofern geht deine Rechnung (leider) nicht auf.

    Ein extremes und hervorragendes Beispiel für dieses Phänomen - Superstar werden ohne irgend etwas geleistet zu haben - ist Verona Feldbusch. Alleine aufgrund klug gewählter medialer Präsenz hat sie es geschafft, in aller Munde zu sein. Oder Jennifer Lopez - sie gilt als der Superstar schlechthin. Und was hat sie geleistet? Ein paar mittelmäßige Filme, ein paar mittelmäßige Songs, das war's. Sie ist für mich eigentlich das größte Rätsel.

    Womit wir wieder beim Hauptthema des Threads sind und ich am Ende meines Postings.

    bubu

  5. #124
    Benutzerbild von angel08

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    bubu-ich fass mich mal kurz.Also ich muß schon sagen das Du mir aus der Seele gesprochen hast.Insbesondere was die Passagen über Jennifer Lopez und Verona Feldbusch anbelangt

  6. #125
    Benutzerbild von Lutz

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    bubu schrieb:

    In der Retrospektive ist es völlig unzweifelhaft zu sagen: Madonna ist die "Queen of Pop" und war einer der Superstars der 80er-Jahre. Den "Test of Time" hat sie mehr als nur bestanden.

    Meine These: In der Anfangsphase der Karriere eines Künstlers ist es unmöglich voraus zu sagen, ob er den "Test of Time" bestehen wird, oder nicht.

    Ich behaupte:
    Anfang/Mitte der 80er-Jahre war noch völlig unklar, ob Madonna mal ein absoluter Superstar wird, oder ob das nicht doch einfach nur ein Hype ist - geschweige denn, dass man von ihr mal als "Queen of Pop" sprechen würde.
    Meine These:

    Wäre Madonna mit ihrem Hausfrauenschlampen-Image (dieser Ausdruck fiel mal in den 80ern) stehen geblieben, sprich hätte sie sich nicht alle paar Jahre selbst neu erfunden, hätte sie den "Test of Time" nicht bestanden. Das ist IMO auch gleichzeitig die Antwort warum es bei der angesprochenen C. Lauper nicht klappte.

    Wenn ich mal viel Zeit habe, werde ich mir die Mühe machen und in ein paar alten Bravos, Rolling Stone-Heften, MTV-Berichten etc. aus dieser Zeit recherchieren, um das zu belegen.
    Ich habe eventuell noch ein ME/Sounds von ca. 1983/84 (also genau die angesprochene Phase) – dort wurde Madonna IMO recht kritisch besprochen.

    Ein extremes und hervorragendes Beispiel für dieses Phänomen - Superstar werden ohne irgend etwas geleistet zu haben - ist Verona Feldbusch. Alleine aufgrund klug gewählter medialer Präsenz hat sie es geschafft, in aller Munde zu sein. Oder Jennifer Lopez - sie gilt als der Superstar schlechthin. Und was hat sie geleistet? Ein paar mittelmäßige Filme, ein paar mittelmäßige Songs, das war's. Sie ist für mich eigentlich das größte Rätsel.
    *unterschreib*

    Und dabei finde ich noch nicht mal das sie so umwerfend aussieht. Aber das ist sicher Geschmackssache. Um mal beim Topic des Threads zu bleiben: JayLo ist gleichzeitig meine Antwort.

    Lutz

  7. #126
    Benutzerbild von Topas12

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    wer ist denn JayLO mal ganz dumm frag

  8. #127
    Benutzerbild von Babooshka

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    Jennifer Lopez nehme ich an

    Ich als Frau finde sie einwandfrei hübsch. Aber auch nicht mehr. Als Frau hat man ja manchmal beim Anblick anderer Frauen das Gefühl: Boah! Hammer! Könnte ich doch auch nur so aussehen! Bei mir wären das z. B. Béatrice Dalle und Mathilda May. Jennifer Lopez, Shakira, Christina Aguileira usw. gehen mir dagegen vom Aussehen her ziemlich am A vorbei.

  9. #128
    Benutzerbild von Lutz

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    Topas12 postete
    wer ist denn JayLO mal ganz dumm frag
    Jennifer Lopez Ist so ein Kürzel das ständig in Ami-Lateshows (Conan O'Brian, etc) benutzt wird - daher habe ich's mir geklaut.

    Lutz

  10. #129
    Benutzerbild von Topas12

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    ach so, kenn ich nicht und hab da wohl auch nichts verpasst

  11. #130
    Benutzerbild von Lutz

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    JLo oder die Lateshows?

    Lutz

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