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Der am meisten überschätzte Rock-/pop-act

Erstellt von Torsten, 29.01.2003, 00:10 Uhr · 199 Antworten · 19.138 Aufrufe

  1. #31
    Benutzerbild von J.B.

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    @ Gosef

    Jaja Guns'n'Roses gibt es immer noch und es wird sie wohl auch noch in 10 Jahren geben. Immerhin wäre das dann einen Eintrag ins Guiness Buch der Rekorde wert: Die Gruppe, die ohne eine Album herauszubringen, am längsten existiert

    @ all

    Es geht ja um überschätzte Musiker/Gruppen, d.h. für mich in den Himmel gehypt, obwohl keine adäquate künstlerische Substanz dahintersteckt.

    Da geb selbst ich als jemand der gerne die Onkelz hört zu, dass sie für ihre Werke zu sehr gehypt wurden/werden. Gleiches gilt für Eminem. Die können schon was, aber eben nicht so viel, wie es der ganze Hype vermuten läßt.

    Bon Jovi halte ich im übrigen nicht für überschätzt, da er eben gepflegten Hard-Rock macht und seiner Linie, bis auf einen kleinen Bruch nach dem "New Jersey" Album, treu bleibt. Ich selbst liebe seine drei ersten Scheiben und die weisen für mich durchgängig gute Melodien und genug Power auf. Und er hat sich bei diesen drei Alben strikt an die Metal/Hard-Rock-Regel eine-Ballade-pro-Album-reicht gehalten.

    Ich denke Künstler, die von vielen für überschätzt gehalten werden, wurden aus einer kleinen Sparte der Musik heraus plötzlich massentauglich. Was vorher nur wenige echte Fans hörten wurde plötzlich zur Massenware. Für die Kritiker finden zu viele Leute diese Künstler plötzlich gut, obwohl die Band/Sänger/innen es in ihren Augen (oder auch Ohren) gar nicht verdient hätten solchen Erfolg zu haben. Ich denke das geht jeden so, der bei einem Musiker von Hype spricht. Das kann für die einen eben Depeche Mode sein und für die anderen die Böhsen Onkelz, Mariah Carey oder sonstwer.

    Womit für diese Interpreten noch ein weiteres "Problem" aufgeworfen wird. Die alten Fans fühlen sich meist verraten. Auch ein Punkt seine ehemalige Lieblingsband als überschätzt zu bezeichnen. Bestes Beispiel hierfür ist in meinen Augen sicherlich Metallica. Sie wurden vom Undergroundact zur Überband stilisiert und auf einmal konnte man ihre Songs im Radio und in fast jeder Disko hören. Für mich sind Metallica eine der am meisten überschätzten Bands überhaupt. Sie haben sich ohne Frage musikalisch und im Umgang mit ihren Instrumenten weiterentwickelt (Lars Ulrich ist sicherlich einer der besten Drummer im Metal-Business), aber dies rechtfertigt nicht diesen unglaublichen Hype um diese Band, wie er vor einigen Jahren Gang und Gebe war. Alles was sie machten galt als Innovation und noch nie dagewesen, nur weil sie als Metalband mit einem Orchester auftraten. Als ob das nicht schon einige vor ihnen getan hätten und da wurde kein Wirbel veranstaltet.

    Als überschätzt gelten, meiner Meinung nach, auch Künstler, die nach einem bis zwei guten Alben in den Augen der Kritiker nur noch Schrott herausbringen, weil deren Erwartungshaltung nach den guten Alben sehr hoch ist und alles was danach von dem Künstler kommt gefälligst genauso gut, wenn nicht besser zu sein hat.

    Als Fazit ergibt sich für mich, dass jeder je nach eigenem Gusto eine Band, eine Sängerin, einen Sänger für überschätzt erachtet, während ein anderer sie glühend verehrt. Geht mir ja auch nicht anders

    Wolle Petry halte ich, obwohl ich seine Musik zum Davonlaufen finde, nicht für überschätzt, denn er macht Musik für seine Fans.

    Rammstein und Konsorten sind für mich mehr als nur überschätzt worden, denn die Musikindustrie hatte plötzlich mit NDH (Neue Deutsche Härte) einen neuen Trend kreiert, in dessen Zuge jeder Rammstein-Klon einen Mördermedienrummel erhielt und gepusht wurde bis zum Abwinken.

    Auch Eminem als weißer Rapper ist natürlich ein gefundenes Fressen für die Plattenfirmen. Der Junge ist tough, kommt aus den Slums und kann viele schlimme Wörter schnell hintereinander sagen! Waaahhhhnsinn. Ich möchte nicht wissen, wieviele andere in L.A. oder New York das auch könnten.

    Marylin Manson wurde von den Plattenfirmen mit kräftiger Beteiligung seinerseits zum "Antihelden" aufgebaut. Er soll gemeiner als Dark-Metal-Acts sein, brutaler als Ozzy und Blackie Lawless in ihren schlimmsten Zeiten, rebellischer als Jimi und vor allem beleidigender als ein John McEnroe bei dessen besten Wimbledon-Ausrastern. Er soll einfach nur schockieren und polarisieren, denn hier geht es nicht mal um die Musik sondern nur noch ums Image.

    Künstler im Pop-Bereich können eigentlich fast nur von Musikfans als überschätzt angesehen werden, da viele Leute ihre Platten einfach nur konsumieren, ohne sich Gedanken darüber zu machen ob das Album nun künstlerisch wertvoll ist oder wie viele Menschen es noch kaufen, obwohl es in den Augen einiger vielleicht gar nicht so toll ist. Diese Konsumenten sehen keinen Hype sondern nur Werbung für etwas, das sich nett anhört und darum gekauft wird. Wir, die wir hier diskutieren haben eine andere Sicht der Dinge und finden eben deswegen den einen oder anderen Künstler überschätzt. Wir regen uns ja auch über die Politik der Plattenfirmen auf, die nur noch massentaugliche Ware auf den Markt werfen. Und um die zu verkaufen muß gehypt werden, immer schön dem jeweils vorherrschenden Trend angepasst. Boygroup-Klone, Girlgroup-Klone, Popsterchen-Klone, zum-Popstar-gewählte-Jedermanns-Klone; Nu-Metal-Klone, Black-Music-Klone, usw. Vieles davon ist in unseren Augen gehypt, da nur auf die Verkaufszahlen abgezielt wird.

    So und nicht anders ist es in meinen Augen. Da sind für mich die No Angels genauso überschätzt, wie die Spice Girls, B3, NKOTB, Avril Lavigne, Brittney Spears, Christina Aguilera, dem Chuuuljooo Igleesias sein Sohn und noch sooo viele mehr!

    In diesem Sinne

    J.B.

  2.  
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  3. #32
    Benutzerbild von obsession

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    11.11.2001
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    401
    Um auch mal etwas zum Thema BON JOVI zu sagen...

    Sicher hat die Qualität der Alben in den letzten Jahren
    abgenommen. Ihnen aber zu unterstellen, sie würden
    immer nach dem gleichen Schema (Vergleich mit
    Modern Talking) arbeiten, ist falsch.
    Würden sie dies tun, hätte ich mir die letzten beiden
    Alben nämlich gekauft. Meine Favoriten sind immer noch das
    selbstbetitelte Debut, die "Slippery when wet",
    "New Jersey" und Teile der "Keep the faith", bei der
    der Versuch, sich zu verändern meiner Meinung nach
    begann. Finden sich dort schließlich z.B. auch ein Titel,
    welcher über 9 Minuten Laufzeit besitzt (Dry County).

    @midnight angel
    "If I was your mother" halte auch ich für den besten
    Track auf dem Album - eigentlich Bon Jovi-untypisch,
    aber mit einem genialen Solo und stark arrangiert.

    Wie ich immer zu sagen pflege:
    Rumschrammeln kann jeder, schöne Melodien
    komponieren die wenigsten. Mag Bon Jovis Stimme
    nicht jedermanns Fall sein, muss man ihm und seinen
    Mann aber eines zugestehen: dass sie komponieren
    können und ihre Instrumente vernünftig beherrschen.
    Ob man die Musik nun mag oder nicht, dies sollte
    man ihnen zugestehen.

    Und um zum Schluss nochmal zum Ausgangsthema
    (überschätzte Acts) zurückzukommen:

    - sämtliche NuRock- & NuPunk-Formationen, die meistens
    auch nur mit einer "Schnulze" in die Charts kommen.

    - Sämtliche (Schlumpfen-)Techno-/Trance-/Dancefloor-Cover-Attentäter
    Was bitte muss man für musikalisches Wissen und Gespür haben, um
    einen Nr.1-Titel neu mit BummBumm zu unterlegen und noch einmal
    rauszubringen?

    - Der ganze Hip-Hop-Schrott... Zweifelhafte Botschaften verpackt
    in immer die gleichen Rhythmen... Dazu eine Marketingstrategie
    (Dicke Goldketten, deutsche Autos) und Videos, die an Frauenfeindlichkeit (Frau ist eigentlich nur zum gef**** werden und Hintern in die Kamera halten gut - ach ja, den Refrain darf sie auch singen, weil singen können die ganzen Rapper ja nicht). Wenn man sich dann noch überlegt, dass man als harter Rapper eine gewisse "Street credibility" besitzen sollte, um bei gewissen Käuferschichten anzukommen, muss man sich echt fragen, wer weniger in der Birne hat: die Rapper oder die Konsumenten...

    Bei mir im Ort war es zeitweise so, dass sämtliche CD-Hüllen in der HipHop-Abteilung durch S/W-Kopien ausgetauscht worden sind, weil soviel geklaut wurde. Interessanterweise nur HipHop-/Rap-CD. Wenn das mal nichts über die Käufer dieser Musik aussagt, dann weiß ich's auch nicht mehr...
    Wahrscheinlich wollen die Kids ihren zweifelhaften Idolen (z.B. keine Laces mehr in den Sneakers, um Sympathie für im Knast sitzende Rapper zu zeigen - Wie bekloppt! Wer im Knast sitzt, tut dies normalerweise nicht, weil er Omas über die Straße hilft.) gleichtun und schon mal "Street Credibility" sammeln...

    ...und das beste für'n Schluss...
    Die für mich am weitesten überschätzte deutsche Künstlerin
    ist derzeit Sarah Connor, die singende Exhibitionisten
    aus Delmenhorst. Erstens ist ihre Stimme bei weitem nicht so gut,
    wie sie's gerne hätte und wie es gesagt wird (bei "From Sarah with love" teilweise reichlich dünn oder einfach nur geschrien), zweitens klaut sie gerne Mal Arrangements oder Harmonien ("From Sarah with love" = "Unbreak my heart", "Skin to Skin" = "Dreamer" (Harmonien im Refrain fast identisch))
    und kann eigentlich nur Balladen erfolgreich verkaufen. Ihre letzte Uptempo-Nummer war ja vergleichen mit "From Sarah..." ein echter Flop. Da half es auch nichts, dass ein ach so toller Rapper mitgemischt hat. Außerdem hat die gute Sarah Hamsterbacken - aber dafür kann sie ja nichts.

    Puh - das musste mal gesagt werden...

  4. #33
    Benutzerbild von Idaho

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    @JB
    >Jaja Guns'n'Roses gibt es immer noch und es wird sie wohl auch noch in 10
    >Jahren geben. Immerhin wäre das dann einen Eintrag ins Guiness Buch der
    >Rekorde wert: Die Gruppe, die ohne eine Album herauszubringen, am
    >längsten existiert
    Da kenn ich aber noch einen Kandidaten: Sisters of Mercy, 1990 die letzte Platte (ausser best ofs), 1993 die letzte Single, aber immer noch Headliner auf den grossen Indie Festivals (z.B. letztes Jahr Mera Luna)Auch für dieses Jahr hat der Eldritch wieder ne grosse Deutschlandtour angesetzt.
    Idaho

  5. #34
    Benutzerbild von Stefan Rammler

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    Was habt ihr denn gegen Rosenstolz?
    Der Text von 'Herzensschöner' ist doch sehr poetisch:

    Mach's gut mein Herzensschöner,
    nun lass ich einen ziehn

  6. #35
    Benutzerbild von Castor Troy

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    Snow und Shaggy

  7. #36
    Benutzerbild von chewing gum

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    Tocotronic finde ich grausam. Die Texte sind grottenschlecht. Habe die mal live ertragen müssen und das war ein ganz schlimmes Erlebnis in meinem Leben.

  8. #37
    Engel_07
    Benutzerbild von Engel_07
    chewing gum postete
    Tocotronic finde ich grausam. Die Texte sind grottenschlecht. Habe die mal live ertragen müssen und das war ein ganz schlimmes Erlebnis in meinem Leben.
    Du bist nicht allein

  9. #38
    Benutzerbild von momofirst

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    ich halte mich kurz und erzähle nur wen ich für überschäzt finde=
    eminem (da is ja gar nix)
    westernhagen(als er scheisse wurde kauften die leute das wie blöde)
    depeche mode(die haben gerade in den 80s beschissen und geklaut wos nur ging)
    celine dion,mariah carrey und alles ähnliche,ich hasse solche mucke und kann deshalb keinerlei hype nachvollziehen
    nirvana und vor allem pearl jam(wenn ich an den hype um die denke seinerzeit,alles von denen war göttlich geschrieben und dabei gibts da nur einen einzigen song der was taugt,der rest ist nicht besser als das billige geschredder der onkelz)
    naja,mir fällt da noch viel ein aber intressanter find ich die bands die unterschäzt werden
    new model army zb.oder auch clan of xymox oder auch alphaville,die haben meiner meinung nach ehr den depeche mode hype verdient und ich finds total schade das soviele denken das 80s revival hat die weider ausgegraben,stimmt ja nicht,diie gabs ja immer nur kaum einer hats bemerkt,warum auch immer,die musi immer hochwertig geblieben und mr.gold kann besser singen als je zuvor!

  10. #39
    Benutzerbild von bubu

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    Jennifer Lopez kann wirklich nix. Auch ganz allgemein kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, wie die auf einmal schwuppsdiwupps so ein Star geworden ist. Die kann nicht schauspielern, nicht singen, und so geil sieht sie nun auch nicht aus. Wahrscheinlich hat sie sich einfach zur rechten Zeit mit den richtigen Leuten eingelassen (bzw. zwecks Karriereschub gepoppt -> Puff Daddy. Übrigens auch ein Kandidat für (Selbst)Überschätzung).

    Dass Mariah Carey sich über Tommy Motola hochgepoppt hat - darüber brauchen wir gar nicht weiter reden.

    Britney? Seien wir mal ehrlich: wer hätte damals von Madonna geglaubt, dass sie mal so ein Superstar werden würde. Ob auch wirklich verdient - das stelle ich hier auch mal zur Diskussion. Naja, obwohl ich sie früher scheiße fand - sie hat schon einige klasse Lieder gemacht.

    Ich als großer Stones-Fan kann es immer wieder aufs neue absolut nicht verstehen, warum die sich so zum Affen machen und ein Scheißalbum nach dem anderen herausbringen. Obwohl sie noch immer handwerklich spitzenmäßig sind und das Feeling haben: nach der "Tattoo You" Anfang der Achtziger spätestens hätten sie aufhören sollen. Müssen!

    Dann noch: Tocotronic ist einfach nur kacke. Westernhagen wäre gerne Mick Jagger. Mick Jagger wäre gerne mal James Brown gewesen, usw, usw.. Dennoch ist Westernhagen recht einfallslos und spielt seit Jahren immer wieder den gleichen Song. Überhaupt ziemlich eingebildet der Typ. Kein Wunder, dass der mit Boris Becker befreundet ist...

    Viel zu früh gestorben leider: Tupac Shakur. HEUL! Der Mann war eine Perle des Hip-Hop...

    Und leider muss ich feststellen: das allgemeine Niveau sinkt, alte Sachen werden nur immer wieder neu aufgebacken. Oder fängt jetzt bei mir auch das "früher-war-alles-besser"-feeling an?

    Mein Gott, ich werde alt!

    *seufz* bubu


    P.S.: die beste Band der Welt ist übrigens.... na? Richtig!

    Die hätten übrigens weiß Gott mehr Anerkennung verdient!

  11. #40
    Benutzerbild von yiasou

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    J.B. postete
    Für mich sind Metallica eine der am meisten überschätzten Bands überhaupt. Sie haben sich ohne Frage musikalisch und im Umgang mit ihren Instrumenten weiterentwickelt (Lars Ulrich ist sicherlich einer der besten Drummer im Metal-Business), aber dies rechtfertigt nicht diesen unglaublichen Hype um diese Band, wie er vor einigen Jahren Gang und Gebe war.
    Bin (fast) ganz deiner Meinung - aber das mit Lars Ulrich kann ich nicht unkommentiert lassen! Dieser Oberposer ist eine der größten LACHNUMMERN im Metal-Business und instrumental eine VOLLNULL! Frag Experten, die werden dir das bestätigen!

    Die wirklich besten (noch lebenden) Drummer im Metal-Business sind IMO:

    Mike Portnoy (der wahre Frontmann von DREAM THEATER)
    Dave Lombardo (endlich wieder bei SLAYER)
    Nicko McBrain (IRON MAIDEN, spielt mit nur einer Basstrommel Sachen, die andere mit zwei nicht hinkriegen!)
    Gene Hoglan (ex-DARK ANGEL, ex-DEATH)
    und natürlich Jörg Michael (zur Zeit STRATOVARIUS, hat aber schon in fast allen namhaften deutschen Metal-Bands getrommelt)

    LG Paulchen

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