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Der am meisten überschätzte Rock-/pop-act

Erstellt von Torsten, 29.01.2003, 00:10 Uhr · 199 Antworten · 19.141 Aufrufe

  1. #61
    Kinderfresser
    Benutzerbild von Kinderfresser
    djrene postete
    Engel_07 postete
    hoodle postete
    ich überlege gerade wieviele dicke und hässliche Musiker ich kenne, aber ausser Meatloaf fällt mir gerade keiner ein.
    Die Wildecker Herzbuben!
    Weather Girls, nur mal als Beispiel. Einige Hip Hop Acts. Da kommt nach einigem Nachdenken schon was zusammen. Aber an die denkt man halt nicht sofort.
    zB Notoriuos BIG (RIP)

  2.  
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  3. #62
    Benutzerbild von hoodle

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    Okay okay, aber die Weather-Girls sind für mich One-Hit-Wonders, die kann man nicht überschätzen, werden immer nur an dem einen Song aufgehängt, der aber zugegebenermassen ziemlich gut ist.

    Wildecker Herzbuben zählen für mich nicht zu Rock/Pop-Act.

    Bei schwarzer Musik kenne ich mich nicht so gut aus. Von daher sagen mir zwar die Namen was, aber ich kenn die nicht wirklich. Ausserdem finde ich nicht dass die überschätzt werden, ausser sie werden früh erschossen, dann sind'se auch wieder ne Legende. Oder kannte jemand Notorious BIG bevor er tot war? Vielleicht ja, aber irgendwie auch nicht wirklich, es sei denn ihr seid Hip Hop Fans.

    @djrene: Das mit dem runtergebuttert war nicht auf dich bezogen sondern allgemein gemeint, deswegen steht das auch vor deinem Namen und nicht dahinter *g*!

  4. #63
    Benutzerbild von Torsten

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    Interessant, was im Laufe dieses Threads alles so zum Vorschein kam. Interessant aber vor allem deshalb, weil man über manche Beispiele und Aussagen nur noch mit'm Kopp schütteln kann.

    In diesem Zusammenhang kann ich auch bamalamas Posting Nummero 048 und vor allem die Bezeichnung "hirnverbrannt" nur mit aller Deutlichkeit unterstreichen!

    Aber kommen wir ersma zu den markantesten Beispielen, die meine absolute Zustimmung ernten:

    - Böhse Onkelz, Marilyn Manson, Rammstein: Leben allesamt einzig und allein von ihrem provokanten bzw. polarisierenden Image, ohne echte musikalische Substanz vorweisen zu können.

    - Westernhagen: Lieferte in den 80ern durchaus einige Party-Klassiker, nervt(e) auf Dauer aber mit seiner aufgesetzt intellektuellen Attitüde und ist dadurch genauso unsympathisch wie sein Kumpel Reinhold Beckmann. Macht einen auf Rocker in Armani-Anzug - kein Wunder, dass er von Leuten wie Stuckrad-Barre ungeniert als "Arschloch" bezeichnet wird... Kann hinsichtlich musikalischer Authenzität auch in keinster Weise mit seinem großen Konkurrenten Grönemeyer mithalten, weil vieles einfach nur gekünstelt wirkt...

    - Jennifer Lopez: Profitiert in erster Linie von ihrem Latino-Status und den ordentlichen Produktionen ihrer Songs (obwohl ich die meisten stinkend langweilig finde). Am bemerkenswertesten bleibt weiterhin ihr vielzitierter Hintern, dem ich im Gegensatz zu Heinzelmaennchen durchaus was abgewinnen kann...

    - Nirvana: Ist schon genügend zu gesagt worden...

    - Jimi Hendrix: Siehe Gosefs Kommentar...

    - Und zu guter Letzt das meines Erachtens beste Beispiel überhaupt: Die Rolling Stones! Bevor ich mir selbst das Maul zerreiße, zitiere ich der Einfachheit halber ein weiteres Mal Andrew Oldham:

    "Und dann sind da noch die Stones. Große Band. Ungefähr drei Jahre lang. Seien wir ehrlich, seit 'Satisfaction' 1965 haben sie nicht herausgebracht, was man auch nur entfernt als Klassiker oder als originell bezeichnen könnte. Drei Jahrzehnte lang haben sie allein von Jaggers Cleverness und Keith Richards Rebellen-Image gezehrt. Der erste und beste Steinwurf der Stones brachte noch 'Ruby Tuesday' und 'Paint It Black', bis der Titel auf sie zurückkam und ihr Name in der gleichen schwarzen Farbe gemalt wurde, die ihnen zuvor den Erfolg gebracht hatte. Nur ging es diesmal um Exzesse, um mehr oder weniger ernste Drogengeschichten und Skandale um 5ex und Todesfälle, bevor sie sich als große Band zurückzogen und als 'die größte Rock'n'Roll-Band der Welt' wieder auftauchten. It's only Rock'n'Roll so we fake it."


    Nun die Beispiele, bei denen ich beim besten Willen keine echte Überschätzung erkennen kann:

    - Wolfgang Petry: Mindestens die Hälfte der deutschen Bevölkerung weiß, wie peinlich der Kerl ist und würde CD von ihm nichma mit der Kneifzange anfassen. Von daher hat er bis auf seine Fans eigentlich keine besonderen Fürsprecher. Klar, wenn man sich auf 'ner Pachty ordentlich die Glocke flutet, kann man durchaus auch der Versuchung erliegen, den einen oder anderen Hit mitzugröhlen. Und ich bekenne gerne, sogar eine Maxi-CD von ihm zu besitzen. Das muss dann aber auch reichen...

    Wenn man sich seine eingefleischten Fans mal genau ansieht, versteht man seinen Erfolg: Menschen, die trotz oftmals noch jungen Alters vom Leben offensichtlich nicht mehr zu erwarten haben als öde Routine, müssen jemanden, der sich immer betont einfach und bodenständig gibt, natürlich vergöttern. Und finden's dann auch ganz toll, wenn sie gelegentlich aus ihrem drögen Alltag entfliehen können, indem sie Zeilen wie "Geil, geil, geil" laut herausbrüllen und sich dabei unheimlich rebellisch fühlen...

    Aber von "überschätzt" kann hier keine Rede sein, dafür spaltet der Mann genau wie Modern Talking zu sehr die Nation...

    - Robbie Williams: Der Mann macht genau wie Sasha einfache und gute Pop-Songs. Wer zudem seinen fast schon kultigen Auftritt beim Swing-Abend in der Royal Albert Hall gesehen hat, wird kaum verleugnen können, dass der Kerl der geborene Entertainer ist - mit all seinen Marotten und Skandälchen. Ist im sonst eher drögen Pop-Alltag eine charismatische Persönlichkeit, auch wenn manch öffentlicher Auftritt arg inszeniert erscheint...

    - Madonna: Der Vergleich mit Plastik-Britney ist ja geradezu haarsträubend. Während die "Queen Of Pop" mit ihrem IQ von ca. 150 ihre Karriere durch Intelligenz, Geschick und dem Gespür für musikalische und imageträchtige Veränderungen vorangetrieben hat, glänzt die Spears in wöchentlichen Abständen mit geistig entkernten Sprüchen und Aktionen. Diesem "All American Girl" (welche Schmach für die Amis!) springt die Dummheit ja geradezu aus den Augen. Von der musikalischen Qualität mal ganz zu schweigen...

    - Michael Jackson: Als überschätzt kann man höchstens all das bezeichnen, was er nach dem Album "Dangerous" auf den Markt geschmissen hat. Bis dahin jedoch hat er ohne jeden Zweifel Pop-Klassiker präsentiert, die eine äußerst lange Halbwertszeit haben dürften. Er bot erstklassige Bühnen-Performances mit perfekten Tanzeinlagen und -choreographien, und was seinen Gesang angeht, schreibt Frank Laufenberg völlig zurecht:

    "Die musikalischen Qualitäten von Michael Jackson sind weitaus höher einzuschätzen, als es die meisten Kritiker tun. Allein die Liste der Musiker, die oft und gerne mit ihm zusammenspielen bzw. gespielt haben, beweist, dass Michael keine Lusche sein kann."

    Dass der "King Of Pop" mittlerweile zu einer armseligen und geradezu lächerlichen Figur verkommen ist, wird niemand ernsthaft bestreiten. Das ändert aber nix an dem Wert seines musikalischen Erbes!

    - Roxette: Bei der Nennung des Schweden-Duos in diesem Thread hab ich erst gedacht, ich hätte mich verlesen. Beim Blick auf den Autoren dieses Postings aber war wieder alles klar: Da wird einmal mehr deutlich, was eine geradezu hasserfüllt-cholerische Einstellung gegenüber "normaler" Pop-Musik an in der Tat hirnverbrannten Aussagen zu Tage fördern kann. Weitere Ausführungen erspare ich mir, da hat bamalama schon alles Nötige und Richtige zu gesagt! *kopfschüttel*


    Zu Eminem und Bon Jovi kann ich mich zu keiner eindeutigen Meinung durchringen, die bewegen sich für mich in Hinsicht auf das Thema irgendwie in einer Grauzone...


    @ Level 42:

    "Um sie Sache abzurunden, mein Musiklehrer aus den 80ern (absolut Jazz) hat immer gesagt, dass es ein 'guter' Musiker niemals in die Top 100 schafft. Die Charts bestehen nur aus Massenware für das Volk."

    Wenn dein Musiklehrer das tatsächlich so gesagt und allen Ernstes auch so gemeint hat, dann bestell ihm doch mal schöne Grüße von mir und sage ihm, dass er ein überheblicher Idiot ist, der den eigentlichen Sinn von Pop-Musik offensichtlich nicht kapiert hat.

    Will jetzt gar nicht groß darauf eingehen, da würde ich nur meine Aussagen aus meinem Thread "ABBA, Modern Talking und die Sache mit den Ohrwürmern" wiederholen. Nur so viel: Wer tatsächlich glaubt, es sei grundsätzlich verwerflich, wenn jemand Musik komponiert, die vielen Leuten lange Zeit viel Spaß bereitet, dessen geistiger Horizont endet meines Erachtens schon an den Grenzen des eigenen Geschmacks. Und solche Leute kann man in musikalischen Grundsatzdiskussionen einfach nicht ernst nehmen...


    @ Heinzelmaennchen:

    "Eindeutige Favoriten meinerseits: ABBA!! ... War nur'n Scherz..."

    Ich glaube, ABBA wären eher das Paradebeispiel für die meistunterschätzten Acts...


    @ Gosef:

    "Bist Du das auf dem Foto, Torsten? Ich krieg Angst..."

    Das ist auch Sinn der Sache...


    "Aber nen leckeren Popo hat sie, die Mariah Carey, oder?"

    Nicht nur'n leckeren Popo... Ich fand sie ja schon immer attraktiv, aber seitdem sie ein paar Pfunde zugelegt hat, ist sie für mich 'ne echte 5exbombe: So stell ich mir 'ne richtige Frau vor (auch wenn bei der Oberweite meines Wissens leider nachgeholfen wurde)...
    --

  5. #64
    Benutzerbild von midnight_angel

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    429
    @Torsten: trotz meiner zugekleisterten Nebenhöhlen musste ich jetzt eben echt herzlich lachen "die Glocke fluten".....den Ausdruck finde ich super, echt wahr. Wobei du dir aber -was Marilyn Manson, Rammstein, Böhse Onkelz und Wolfgang Petry betrifft- etwas wiedersprichst. Du schreibt, das die drei erstgenannten einzig und alleine von ihrem provokanten und polarisierenden Image leben ohne wirkliche musikalische Substanz vorweisen zu können. Aber ganz genauso ist es mit Wolle Petry doch auch, oder???? Der polarisiert genauso, ohne wirklich was zu können. Und er hat meiner Meinung nach in seinen Songs nicht auch nur ansatzweise eine Aussage drin. Das kann man tatsächlich nur besoffen einigermaßen ertragen.

    Auch ich habe gedacht, ich hätte mich verlesen, als der Name Roxette genannt wurde....das entsteht doch wieder aus der Tatsache, das hier eine Band alleine aus den Singleauskopplungen beurteilt wird. Songs wie "never is a long time" oder "losing you...things will never be the same" oder "Queen of Rain" um nur einige zu nennen, sind meiner Meinung nach absolut geniale Stücke, auch wenn diese drei zufällig alles langsame Sachen sind. Ich kann mir die Alben immer wieder anhören, ohne mich zu langweilen. Auch wenn ich zugeben muss, das mir die älteren Sachen besser gefallen. Liegt wohl auch etwas an der 80er Nostalgie *zwinker*

    Ansonsten stimme ich dir ohne wenn und aber zu....alleine schon wegen deiner Aussagen zum Hintern von JLo und Mariah Carey könnte ich dich küssen ich finde JLo super 5exy und Miss Carey genauso. DAS sind richtige Frauen. Nicht irgendwelche andogynen Schattengestalten, die völlig formlos sind und nicht mal den Ansatz eines Hinterns aufzuweisen haben.

    Verschnupfte Grüße

  6. #65
    Benutzerbild von bubu

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    hallo torsten,

    nochmal zu madonna: ihr seht sie alle immer nur aus dem blickwinkel ihrer 30jährigen karriere, in der sie zweifellos großartiges geleistet hat. doch wenn du mein posting aufmerksam gelesen hast, wirst du bemerkt haben, dass mein vergleich mit britney spears sich auf madonnas anfangsjahre bezog, wo man noch gar nicht sagen konnte, wo ihre reise hinging und man ihre kreativität, ihr geschick und gespür für das business noch gar nicht einschätzen konnte. und ich erinnere mich auch noch lebhaft daran, dass so einiges, was madonna in dieser zeit von sich gegeben hat, bzw. getan hat, nicht gerade auf ihren vermeintlichen IQ von 150 schließen ließ (by the way: der IQ hat sowieso kaum oder keine aussagekraft über künstlerische fähigkeiten, aber lassen wir das).

    was soll´s - warten wir´s einfach ab, ob es britney in zehn jahren noch gibt. ich kann´s sowieso nicht glauben - wer hätte gedacht, dass ich mal in der rolle wiederfinde, partei für britney spears zu ergreifen... ;-)

    dein zitat von oldham zu den stones kann ich leider nicht so stehenlassen. auch nach satisfaction haben die stones noch großartige songs geschrieben. alles andere zu behaupten ist einfach eine ausblendung von tatsachen. und bekanntlich haben sich oldham und die stones im streit getrennt - da verwundert so eine aussage im nachhinein nicht. ich bin aber prinzipiell seiner meinung, nur würde ich die zeitliche grenze, an denen die stones ihr kreatives ende erreicht haben, irgendwann mitte/ende der siebziger ansetzen.

    und zum abschluss (auch an midnight_angel): mariah carey hat einen schönen hintern. hat ihr chirurg gut hingekriegt. ihren busen ebenso...

    grüße
    bubu

  7. #66
    Kinderfresser
    Benutzerbild von Kinderfresser
    bubu postete
    nochmal zu madonna: ihr seht sie alle immer nur aus dem blickwinkel ihrer 30jährigen karriere, in der sie zweifellos großartiges geleistet hat.
    Mein Gott die Zeit vergeht. Sind die 80er tatsächlich schon 30 Jahre her

    bubu postete
    was soll´s - warten wir´s einfach ab, ob es britney in zehn jahren noch gibt.
    Ich hätte nicht mal gedacht, daß sie die 5 Jahre bis heute durchhält

    bubu postete
    dein zitat von oldham zu den stones kann ich leider nicht so stehenlassen. auch nach satisfaction haben die stones noch großartige songs geschrieben. alles andere zu behaupten ist einfach eine ausblendung von tatsachen. und bekanntlich haben sich oldham und die stones im streit getrennt - da verwundert so eine aussage im nachhinein nicht. ich bin aber prinzipiell seiner meinung, nur würde ich die zeitliche grenze, an denen die stones ihr kreatives ende erreicht haben, irgendwann mitte/ende der siebziger ansetzen.
    Da kann ich nur zustimmen. Würde allerdings sagen, die Stones hätten nach der "Tattoo You" von 1981 aufhören sollen.

  8. #67
    Benutzerbild von bubu

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    1.632
    ja ja, man wird alt. da fällt auch langsam das tippen schwerer und schwerer ;-)
    aber madonna wird sicher auch noch mit 50 weiter rocken äh...poppen, will sagen also pop-musik machen

    Kinderfresser postete
    bubu postete
    nochmal zu madonna: ihr seht sie alle immer nur aus dem blickwinkel ihrer 30jährigen karriere, in der sie zweifellos großartiges geleistet hat.
    Mein Gott die Zeit vergeht. Sind die 80er tatsächlich schon 30 Jahre her

    bubu postete
    was soll´s - warten wir´s einfach ab, ob es britney in zehn jahren noch gibt.
    Ich hätte nicht mal gedacht, daß sie die 5 Jahre bis heute durchhält

    totgesagte leben länger...

    bubu postete
    dein zitat von oldham zu den stones kann ich leider nicht so stehenlassen. auch nach satisfaction haben die stones noch großartige songs geschrieben. alles andere zu behaupten ist einfach eine ausblendung von tatsachen. und bekanntlich haben sich oldham und die stones im streit getrennt - da verwundert so eine aussage im nachhinein nicht. ich bin aber prinzipiell seiner meinung, nur würde ich die zeitliche grenze, an denen die stones ihr kreatives ende erreicht haben, irgendwann mitte/ende der siebziger ansetzen.
    Da kann ich nur zustimmen. Würde allerdings sagen, die Stones hätten nach der "Tattoo You" von 1981 aufhören sollen.
    stimmt, hatte ich ja auch geschrieben - die tattoo you mit "start me up" war die letzte gute platte. aber kreativ neues bot sie nicht mehr...

  9. #68
    Benutzerbild von bubu

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    [quote]bamalama postete
    @ BUBU
    ich finde nicht, dass man die frühe MADONNA mit BRITNEY SPEARS vergleichen kann. Immerhin hat MADONNA von anfang an die meisten ihrer songs komponiert bzw. produziert.


    @ bamala
    madonna hat erst ab ihrem dritten album "true blue" (1986) an den songs mitgeschrieben und mitproduziert. danach zugegeben hat sie das heft in die hand genommen.

    grüße
    bubu

  10. #69
    Benutzerbild von bamalama

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    @ BUBU

    wie kommst du denn darauf?
    MADONNA hat bereits auf ihrem debutalbum 5 von 8 songs im alleingang komponiert, darunter die 3 singles "EVERYBODY", "BURNING UP" und "LUCKY STAR".
    beim nachfolger "LIKE A VIRGIN" war sie an mehr als der hälfte der kompositionen beteiligt (und produzierte erstmals :"INTO THE GROOVE")

    trotzdem auch gruss,
    THOMAS

  11. #70
    Benutzerbild von bubu

    Registriert seit
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    Beiträge
    1.632
    bamalama postete
    @ BUBU

    wie kommst du denn darauf?
    MADONNA hat bereits auf ihrem debutalbum 5 von 8 songs im alleingang komponiert, darunter die 3 singles "EVERYBODY", "BURNING UP" und "LUCKY STAR".
    beim nachfolger "LIKE A VIRGIN" war sie an mehr als der hälfte der kompositionen beteiligt (und produzierte erstmals :"INTO THE GROOVE")

    trotzdem auch gruss,
    THOMAS
    hast recht. das mit ihrem debütalbum stimmt. habe eben mal auf der offiziellen homepage geguckt. da steht´s auch. aber in der albenübersicht ist bei "like a virgin" nur nile rodgers als producer aufgeführt?! ist aber auch nicht so wichtig.

    ich hatte auf dieser seite gelesen, dass "true blue" das erste album war, wo madonna kompositorisch und produktionstechnisch beteiligt war. war wohl eine fehlinformation.

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