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Der am meisten überschätzte Rock-/pop-act

Erstellt von Torsten, 29.01.2003, 00:10 Uhr · 199 Antworten · 19.116 Aufrufe

  1. #71
    Benutzerbild von Imaginary Boy

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    Torsten postete
    - Roxette: Bei der Nennung des Schweden-Duos in diesem Thread hab ich erst gedacht, ich hätte mich verlesen. Beim Blick auf den Autoren dieses Postings aber war wieder alles klar: Da wird einmal mehr deutlich, was eine geradezu hasserfüllt-cholerische Einstellung gegenüber "normaler" Pop-Musik an in der Tat hirnverbrannten Aussagen zu Tage fördern kann. Weitere Ausführungen erspare ich mir, da hat bamalama schon alles Nötige und Richtige zu gesagt! *kopfschüttel*
    Vergib mir, du Herr der musikalischen Richtlinienkompetenz! Wie konnte ich nur auf deinen Thread antworten, wo du dir doch schon vorher in den buntesten Farben ausgemalt hast, wie die bestätigenden Anwort-Postings deiner untergebenen User zu diesem Thread aussehen sollten.
    Wie konnte ich nur etwas an einer Combo von Wasserstoffblondine und Gaypornodarsteller kritisieren, die nichts anderes als eine schwedische Kopie des Modern Talking Phänomens sind, die du ja schließlich (ich vergaß) genauso abgöttisch liebst und die deinen Ansprüchen nach dem Ideal der Musik als Fahrstuhlmusik in höchstem Maße genügen.

    Spinner!!

    Irvine

  2.  
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  3. #72
    Benutzerbild von Torsten

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    @ midnight_angel:

    "Du schreibt, dass die drei Erstgenannten einzig und alleine von ihrem provokanten und polarisierenden Image leben, ohne wirkliche musikalische Substanz vorweisen zu können. Aber ganz genauso ist es mit Wolle Petry doch auch, oder????"

    Sehe ich anders. Petry lebt von seiner Volkstümlichkeit und den emotional-bodenständigen Texten. Selbst als jemand, der den Kerl als größte Peinlichkeit im deutschen Musik-Business empfindet, kann ich deinen Einwand bezüglich der "fehlenden" Aussage nicht nachvollziehen. Was bedeutet denn dann für dich "Aussage" in Bezug auf Pop-Texte? Irgendwelche politischen, sozialen oder sonstwie kritischen Stellungnahmen? Die haben nach meiner Meinung in der Pop-Musik eigentlich nichts zu suchen und werden maßlos überschätzt. Pop-Musik soll einfach und simpel und eingängig sein - und nicht irgendein intellektueller Schmu, auf denen sich so viele angebliche "Künstler" so unendlich viel einbilden...

    Nö, ich denke, Pop-Musik ist immer dann am besten, wenn man von den großen Gefühlen singt - Liebe, Hass, Trauer, Wut, Frust usw. usf. Und das schafft Mister Freundschaftsband bei seinen Fans offensichtlich so gut, dass ich in diesem Zusammenhang keine Überschätzung erkennen kann. Ich empfinde aber sein Auftreten und seine Attitüde als dermaßen penetrant demonstrativ bodenständig, dass einem der Kotz hochkommt. Mir ist diese Art der Mucke bzw. Präsentation derselben einfach viel zu provinziell...

    Was Marilyn Manson & Konsorten angeht: Die leben davon, unbedingt "anders" sein zu wollen als der große Rest der Pop-Baggage. Das ist aber in diesen Fällen Provokation als Selbstzweck - und somit nicht ernst zu nehmen. Da steckt keine große Aussage, sondern einfach nur die Absicht dahinter, mit aufmerksamkeitsheischenden Auftritten und Outfits im Gespräch und somit im Geschäft zu bleiben. Übrigens: Auch das "Prinzip" Daniel Küblböck funktioniert nach diesem Schema - einfach ein bisschen auf durchgeknallt machen, und schon drängt man die entscheidenden Dinge in den Hintergrund...


    @ bubu:

    "(...) wirst du bemerkt haben, dass mein vergleich mit britney spears sich auf madonnas anfangsjahre bezog, wo man noch gar nicht sagen konnte, wo ihre reise hinging und man ihre kreativität, ihr geschick und gespür für das business noch gar nicht einschätzen konnte."

    Deine Absicht, hier ein bisschen zu relativieren, ist zwar interessant, aber leider rein spekulativ und daher müßig. Das Musik-Business von damals ist mit dem heutigen gar nicht mehr vergleichbar, als dass man da noch große Parallelen ziehen kann.

    So viel dürfte aber klar sein: Madonna hatte schon einige Ochsentour-Jahre hinter sich, bevor ihr Stern am Pop-Himmel aufging. Auch bei den ersten Werken war sie schon zu einem guten Teil an Komposition und Produktion ihrer Titel beteiligt, wenn ich richtig informiert bin. Gar nicht zu vergleichen mit einem Kunstprodukt à la Britney, der die Musik und das Image auf den Leib geschneidert wurden. Ich denke, allein von der musikalischen Authenzität her liegen da ganze Welten dazwischen, auch wenn Madonna speziell in ihren ersten Jahren echten Kaugummi-Pop präsentiert hat. Allerdings verdammt guten, den man auch heute noch gerne mitsingt. Warten wir mal ab, ob das in zehn oder zwanzig Jahren mit Britney's Titeln genauso sein wird...


    "(...) und ich erinnere mich auch noch lebhaft daran, dass so einiges, was madonna in dieser zeit von sich gegeben hat, bzw. getan hat, nicht gerade auf ihren vermeintlichen IQ von 150 schließen ließ."

    Kannst mir gerne ein paar Beispiele nennen, aber ich glaube nicht, dass diese mit dem Dumpfheits-Faktor von Britney's Highlights mithalten können...


    "by the way: der IQ hat sowieso kaum oder keine aussagekraft über künstlerische fähigkeiten, aber lassen wir das"

    Stimmt, habe ich so aber auch nicht behauptet. Aber eine gewisse Intelligenz dürfte hinsichtlich Vermarktung, Imagebildung und Instinkt für musikalische Strömungen wohl nicht gerade hinderlich sein - und gerade in diesen Punkten ist Madonna in der Tat die "Queen Of Pop"!


    "und bekanntlich haben sich oldham und die stones im streit getrennt - da verwundert so eine aussage im nachhinein nicht."

    Ich halte nichts davon, in solchen Fällen immer auf Rachegelüste oder Neidattacken zu verweisen. Ich halte die Einstellung von Oldham zum Thema Pop- und Rockmusik für absolut stimmig - und wenn die Stones ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr dieser Vorstellung entsprechen, sind Aussagen wie die von mir zitierte nur eine logische Folge...

    Ich habe übrigens in den vergangenen Tagen bei Leuten meiner Altersklasse (um die 30) mal ein bisschen nach bekannten Titeln der Rolling Stones gefragt. Resultat: Bis auf "Satisfaction", "Paint It Black" oder "Ruby Tuesday" kam da tatsächlich so gut wie nix zu Tage. Und das ist nun mal immer noch der Indikator dafür, wie viele Langzeit-Klassiker ein Künstler letztendlich wirklich geschaffen hat - und nicht irgendwelche von Fans oder Kritikern in den Himmel gelobte Mammut-Produktionen. Die können ja durchaus echte musikalische Perlen sein - aber Klassiker sind und werden sie nie. Und im Gegensatz zu den Beatles oder ABBA können die Stones nun mal keine große Anzahl von echten Super-Hits präsentieren, die der durchschnittliche Musikhörer auch nach vielen Jahren noch aufzählen kann...
    --

  4. #73
    Benutzerbild von Heinzi

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    Torsten postete
    (...) auch wenn Madonna speziell in ihren ersten Jahren echten Kaugummi-Pop präsentiert hat. Allerdings verdammt guten, den man auch heute noch gerne mitsingt. Warten wir mal ab, ob das in zehn oder zwanzig Jahren mit Britney's Titeln genauso sein wird...
    Na, "Baby, one more time" ist doch schon jetzt ein Klassiker... und auch bei Songs wie "Crazy" oder "Lucky" kann man eigentlich bereits heute, ohne ein Prophet zu sein, vorhersagen, dass sie dem "Test der Zeit" standhalten werden...

    Der weitere Verlauf von Britney's Karriere dagegen wird entscheidend von der Musik der nächsten ein, zwei Alben abhängen...
    Gelingt es ihr bzw. den Produzenten Wandlungsfähigkeit zu demonstrieren, ohne sich dabei vom Geschmack des Publikums allzu sehr zu entfernen (hat ja mit der letzten Platte und Singles wie "I'm Your slave" eher weniger geklappt...) oder wenigstens einige hundertprozentige kommerzielle, wenn auch glattgebügelte "Treffer" zu landen, so könnte sie tatsächlich, wie es einst aussah, in Madonna's Fussstapfen treten... die massentaugliche Optik hierfür hat sie ja...
    Allerdings wird die weitere Akzeptanz in erster Linie wohl von der künftigen Mucke und nicht der Vermarktung derselben abhängen, wodurch sich zeigt, dass auch diese nicht den alleinselig machenden Faktor in der Musikbranche darstellt... dann eben nicht, wenn's um eine längerwährende Karriere geht...


    Ich habe übrigens in den vergangenen Tagen bei Leuten meiner Altersklasse (um die 30) mal ein bisschen nach bekannten Titeln der Rolling Stones gefragt.
    Süss, wie du zwecks Unterstreichung deiner in diversen Threads mit viel Engagement vertretenen Thesen immer wieder strikte dem Ziele untergeordnete Erhebungen in deinem Bekanntenkreis durchführst...


  5. #74
    Benutzerbild von bubu

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    hi torsten,

    Deine Absicht, hier ein bisschen zu relativieren, ist zwar interessant, aber leider rein spekulativ und daher müßig. Das Musik-Business von damals ist mit dem heutigen gar nicht mehr vergleichbar, als dass man da noch große Parallelen ziehen kann.

    na, jetzt machst du es dir aber ein wenig einfach, finde ich. wenn das business sich so sehr verändert hat, warum hast du dann überhaupt den thread gestartet? schließlich hast du nach dem am meisten überschätzten musiker DER LETZTEN 50(!) JAHRE gefragt. dann können wir uns das hier auch sparen, denn dann ist der ganze thread hier zwangsläufig spekulativ.

    und nochmal: ich behaupte immer noch, dass in madonnas anfangsjahren - trotz zugegebenermaßen ihrem von anfang an mit eigenkompositionen und -produktionen demonstrierten talent - keiner abschätzen konnte, dass sie wirklich mal in 20 jahren noch ist - und dann auch noch der unbestrittene superstar. wenn du mitte der 80er z.b. zwischen cindy lauper und madonna die wahl gehabt hättest, wem du diesen titel mehr zutraust - ich wette mit dir, dass lauper da mindestens mal ebenbürtig abgeschnitten hätte.

    ich will auch nochmal klarstellen, dass ich keineswegs britney für super und talentiert halte - ich möchte einfach nur, dass man die dinge neutral betrachtet und versucht die strukturen zu erkennen, nach denen das business funktioniert. ich glaube nämlich nicht, dass es sich im wesentlichen so sehr verändert hat, seitdem - komplett durchproduzierte acts gab es mit SAW damals schon.

    und madonna ist genauso ein kunstprodukt wie jeder andere star auch. bei stars von "authentizität" zu reden, ist reichlich naiv. stars sind marken. und marken müssen ein image erst aufbauen. es ist zweifellos richtig, dass madonna sehr früh das heft in die hand genommen und ihr eigenes ding gemacht hat, doch wer sagt denn, dass britney - je mehr sie an einfluss gewinnt und je mehr die plattenfirmen von ihr abhängig werden - das nicht auch irgendwann tut? kylie minogue hat diese wandlung doch demonstriert.

    Kannst mir gerne ein paar Beispiele nennen, aber ich glaube nicht, dass diese mit dem Dumpfheits-Faktor von Britney's Highlights mithalten können...
    da sind wir uns im prinzip einig ;-) britney ist schon eines dumpfer. aber madonna hat auch fehler gemacht. beispiel für mich ist ganz klar ihr stetiges, aber meist von misserfolg geprägtes streben, sich auch als schauspielerin zu profilieren. wenn sie clever gewesen wäre, hätte sie irgendwann eingesehen, dass sie dazu nicht geschaffen ist. oder ihre 5exkampagne - wirkte auf mich reichlich künstlich. offenbar brauchte sie zu dieser zeit den schockfaktor um wieder auf sich aufmerksam zu machen (wegen karrieretief).

    nagel mich jetzt bitte nicht auf zitate fest, wenn du mich nach beispielen für dünnsinn aus madonnas mund fragst, aber das eine oder andere interview mit ihr habe ich mir schon mal reingetan. auch in "in bed with madonna" sieht man ihr die 150 IQ-punkte nicht unbedingt an.

    so und last but not least zu den stones: vielleicht ist deine zielgruppenerhebung im falschen umfeld erfolgt?! wer von "angie", "sympathy for the devil", "jumpin´jack flash", "start me up", "street fighting man", "let it bleed", "you can´t always get what you want", "under my thumb" usw. usw. nichts gehört hat, der hat einfach irgendwas verpasst.

    "paint it black" und "ruby tuesday" gehören übrigens definitiv NICHT zu den megahits der stones - die hat oldham sicherlich nur aus purer eitelkeit als solche deklariert, weil er zu dieser zeit noch ihr manager war. und sehr wahrscheinlich hat er sich in den arsch gebissen vor wut, dass die stones nach seinem rausschmiss den zenit ihres erfolges 1969 erreichten.

    so long

    bubu

  6. #75
    Benutzerbild von bubu

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    torsten, gestatte mir noch eine bemerkung zum IQ.

    Madonnas IQ von 150 sagt einzig und allein etwas über ihre mathematisch-logisch-sprachliche Intelligenz aus. Also, vielleicht ist sie so richtig gut darin, Zahlenreihen zu vervollständigen und fehlende Wörter zu finden und andere nutzlose dinge. Dennoch ist so eine Zahl aber wenig aussagekräftig.

    Allein schon aus dem Grund, weil es sehr unterschiedliche IQ-Testmethoden gibt, die auch unterschiedlich hohe Punktwerte ansetzen. Nichtsdestotrotz, mal angenommen, ihr IQ ist wirklich 150. Einstein hatte - glaube ich - 155.

    Torsten, bitte - auch wenn ich dir vielleicht mit dem Madonna-Britney-Vergleich schreckliches angetan habe - tu mir nun wiederum nicht den Vergleich Madonna-Einstein an. DAS wäre tatsächlich zuviel für mich.

    Einstein als genialer Musikproduzent und Songwriter - NEIN! NEIN! NEIN! AAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH

    ;-)

    grüße
    bubu

  7. #76
    Benutzerbild von woody

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    @Midnight...

    Roxette sind für mich die einzigsten der letzten 10 Jahre gewesen, die kontinuierlich Hits produziert haben und mit jeder Auskopplung in den Charts waren. Ich hab alle CD von denen gehört und noch viele andere schöne Sachen gefunden die nie im Radio gelaufen sind. Mit am besten fand ich die letzte "Room Service" die hab ich fast komplett aufgenommen

  8. #77
    Benutzerbild von obsession

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    @woody

    Das Album "JOYRIDE" von Roxette zählt für mich zu
    besten Alben der 90er Jahre. Wobei interessanterweise
    die Stücke, die nicht als Single ausgekoppelt worden
    sind, am sind:

    - Knockin' on every door
    - Do you get excited
    - Things will never be the same

    Geniale Tracks mit 80's Feeling...

    So gut wie auf diesem Album waren Roxette leider
    nie wieder...

    CU Obsession

  9. #78
    Benutzerbild von bamalama

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    @ OBSESSION

    tausche "KNOCKIN' ON EVERY DOOR" gegen "WATERCOLOURS IN THE RAIN",
    und ich bin ganz deiner meinung...

  10. #79
    Benutzerbild von Heinzi

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    bubu postete
    Madonnas IQ von 150 sagt einzig und allein etwas über ihre mathematisch-logisch-sprachliche Intelligenz aus.
    Wie kommt ihr überhaupt auf diesen Wert...?!

    Ich hab' noch nie gehört, dass Madonna einen entsprechenden IQ haben soll... würde mich auch wundern...

    Im Übrigen sind solche hohen Zahlen aufgrund völlig unterschiedlicher angewandter Skalen (es gibt auch welche, die mit 130 enden...) eh mit Vorsicht zu geniessen...

  11. #80
    Benutzerbild von bubu

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    @heinzelmaennchen

    Im Übrigen sind solche hohen Zahlen aufgrund völlig unterschiedlicher angewandter Skalen (es gibt auch welche, die mit 130 enden...) eh mit Vorsicht zu geniessen...

    meine rede!


    ich hatte mal gelesen, dass madonna einen hohen IQ haben soll (sharon stone übrigens auch)..

    hab mal eben etwas danach gegoogelt:

    http://www.surfonby.com/iq.html

    hier ein kleiner auszug - es ist einfach zu schön:

    Highly Gifted (!)

    Richard Nixon Ex-President USA 143
    Hjalmar Schacht Nazi officer Germany 143
    Adolf Hitler Nazi leader Germany 141
    Madonna Singer USA 140
    Jean M. Auel Writer Canada 140
    Geena Davis Actress USA 140
    Hillary Clinton Ex-President wife USA 140

    torsten - ist DAS nicht mal ne spitzenmäßige stichprobenerhebung? (sorry, konnte ich mir jetzt nicht verkneifen...)

    jedenfalls befindet sich madonna nicht unbedingt in vorteilhafter gesellschaft (hm, hm.... adolf als "king of pop" ? ). Doch was lernen wir daraus? Madonna hätte ihrem IQ nach noch das Zeug zur Schauspielerin (wollte sie ja ohnehin immer werden), zur First Lady (ich glaube Bill Clinton fand sie auch gut), Schriftstellerin (wann kommen endlich ihre Memoiren?), Präsidentin (naja, Ronald Reagan hat´s ja auch geschafft...), Nazi-Führerin (...?...) oder zumindest Nazi-Offizierin (...?...) werden können.

    einstein hat laut diesem tollen "ranking" übrigens mehr als 160.


    ich glaube, das mit madonnas IQ vergessen wir alle ganz schnell mal wieder...



    vielleicht liegt es ja an ihrem (zweifellos kongenialen) DICKDARM ?


    "Ich wär' gern Madonna's Dickdarm (ja, dann wär' ich immer satt)
    und ich würde nur verspeisen (was sie schon gegessen hat)"

    Die Ärzte


    Let it be

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