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DSDS: Was haltet ihr davon?

Erstellt von Heideland, 05.10.2003, 16:09 Uhr · 19 Antworten · 1.715 Aufrufe

  1. #11
    Benutzerbild von midnight_angel

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    ich finde, ihr übertreibt zum Teil echt....erstens mal dürfte -wenn man mal zum Beispiel an diese Big Brother-ähnlichen Shows denkt- klar sein, das die Casting-Shows bald an Reiz verlieren, weil sie sich ja alle irgendwie ähneln. Und zweitens wird ja wohl keiner gezwungen, sich das anzuschauen oder die Musik gar zu kaufen. Drittens ist es ja nicht so, das es deswegen keine andere Mucke mehr zum hören und zum kaufen gibt.

    Wir haben alle einen freien Willen, was wir kaufen und was wir hören. Deswegen verstehe ich die ganze Aufregung nicht.

    Ich finde, das ist zur Entspannung oder zum amüsieren sogar manchmal ganz nützlich, wenn sich völlig selbstüberschätzende Leute sich zum Affen machen und die Jury durch ihre total durchschaubare Auswahlkriterien gleich mit dazu.

    Greetz

  2.  
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  3. #12
    Benutzerbild von GrimReaper

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    Das mache ich kurz und schmerzvoll.... also DSDS finde ich... und und

    Mfg

  4. #13
    Benutzerbild von
    Heideland postete
    Ich möchte mal in die große Runde fragen, was ihr von den Castingshows im Fernsehen haltet. Was habt ihr für Eindrücke davon, wie gefällt euch das künstliche Aufbauschen von Stars?
    Freue mich über Antworten!
    Also DSDS fand ich einmalig recht interessant. Ein zweites Mal, nach so kurzer Zeit und den Plagiaten, dürfte der Erfolg aber nicht gelingen. Ausserdem merkt man der Show die Zickereien hinter den Kulissen an. Auf Dauer und durch das ziemlich lange andauernde Zusammenleben der finalen Kandidaten lässt sich das auch gar nicht vermeiden. Von daher halte ich dieses Format unter den Castingshows unter diesem Aspekt für besonders ungeeignet. Der Part der als Samstag-Abend-Format gesendet wird sehe ich nicht als zukunftsfähig an. Das funktioniert nicht zig Mal mit solchen Quoten.

    Die Casting-Shows allgemein (vor allem Popstars) halte ich an sich für gar nicht mal so verachtenswürdig, wie es meistens geäußert wird. Übrig bleiben hier wirklich Leute mit Talent. Anders wären die drastischen Fortschritte auch nicht möglich, die die Kandidaten im Finale machen. Ich muss sagen, dass ich da teilweise schon beeindruckt bin, wenn ich die Entwicklung mancher Leute sehe. Es ist ja auch nicht gerade eine Kur die die Leute dort durchlaufen. Ganz im Gegenteil, es ist Stress pur und die Tränen die fließen, werden ja auch nur zu gerne im Fernsehen gezeigt. Das ist aber auch ein Grund, warum ich den u. a. von J.B. geäußerten Vorwurf, solche Shows würden jedem vorgaukeln ein Star werden zu können, nicht teile. Auch die absolut vernichtenden Jury-Kommentare die zu ungeeigneten Bewerbern fallen, tragen diesen Vorwurf nicht. Eigentlich ist das Abschreckung pur für jeden, der keinen geraden Ton trifft.

    Schade ist, was anschließend mit den zusammengecasteten Kandidaten passiert. Sie sind eigentlich auf Gedeih und Verderb ausgeliefert und müssen das Programm abspuhlen, dass von ihnen verlangt wird. Leider ist dieser Art der Ausbeutung und das Format "Casting-Show" derzeit unteilbar miteinander verbunden. Daran mache ich auch hauptsächlich meine Kritik fest, denn diese Art von Musik darf nicht zur Regel werden. Als Randberieselung im Radio ist sie bestens geeignet. Aber als ernsthaftes Stück Kultur, dass nicht selten zur Äußerung von Botschaften genutzt wird, hat diese Art der Musik"produktion" zu wenig Seele, Leben und Authentizität. Wenn ein Alexander, von einer Liebe die vielleicht "forever" dauern könnte singt, nachdem er wenige Monate vorher eiskalt für die Karriere mit seiner Freundin Schluß gemacht hat, sollte eigentlich jeder Zuhörer eher angewidert kotz.., als auch noch dieses Machwerk zu kaufen.

    Es ist allerdings kein Naturgesetz, dass gecastete Gruppen, solche Art von Musik machen müssen. Eine Band, die im Rahmen einer "Wir suchen die Band X"-Show gecastet wird, kann anschließend (wenn mans richtig gemacht hat) durchaus eigene Musik schreiben und produzieren. Gegen eine solche Casting-Show wäre m. E. nicht viel zu kritisieren, ausser man hat generell etwas gegen Casting - doch da macht man sich dann vielleicht etwas vor. Denn Castings gibts "hinter den Kulissen" (keine Buchwerbung ;-) schon sehr, sehr lange. Das Problem durch die TV-Präsenz der Castings ist eigentlich nur, dass man den Schwung der Show sofort als Werbung für die neue Band mitnehmen will und 1 Woche nach der letzten Sendung direkt die CD im Laden stehen und das fertige Video auf Viva laufen muss. Das macht die Mitglieder der Casting-Band automatisch zu austauschbaren Figuren, die sich musikalisch mit eigenen Ideen überhaupt nicht entfalten konnten. Trotzdem bleibts ein Sprungbrett für die Leute und sei es in eigener Sache auch erst nach dem Scheitern einer Casting-Band. Das Casting-Bands Musiker hervorbringen können, die auf Basis ihres eigenen Talents und ihrer eigenen Musik echte Superstars werden können, hat nicht nur aber vor allem Robbie Williams gezeigt (ob man ihn und seine Musik persönlich nun mag oder nicht).

    Dave

  5. #14
    Benutzerbild von Lutz

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    @Luftgitarre

    1. Das Casting-Prinzip (konsequent ausgeweitet) ist die sicherste Methode um zu gewährleisten, daß keine neuen Stile mehr aufkommen. Die "Experten", die gestern ihre Geschmacksprägung erfahren haben, entscheiden heute, wer die Stars von morgen sein dürfen. Und letztere sitzen dann übermorgen ihrerseits wieder in der Jury ect. ect. Das nennt man "im eigenen Saft schmoren" oder auch: künstlerische Inzucht.
    *unterschreib*

    @J.B.

    Dem Publikum wird live gezeigt wie aus einem Haufen Nichtskönnern Sternchen aus Gold geformt werden und das in kürzester Zeit. Und das werte Publikum staunt, freut sich oder leidet mit seinen Favoriten. Und das obwohl diese nichts ausser Talent zum Singen (und auch das nicht immer) mitbringen. Die können noch nicht singen (ich dacht auch immer dazu gehört ein längere Ausbildung), die können nicht tanzen, ihre Songs werden für sie geschrieben und die Choreographie für sie entworfen! Das nennt man im DSDS-Showbiz wohl Eigenständigkeit.
    Wir sollten den Begriff des Gut-Singen-Könnens auch nicht zu eng fassen. Wie wäre ein Bob Dylan denn vor so einer Jury bewertet worden? Genau.
    Qualität, Musik, Kunst läßt sich eben nicht auf eine 0-10 Skala reduzieren.

    Was dort gesucht wird ist ein Produkt. Ein Produkt das gemolken wird solange es sich verkauft und dann geht’s zum nächsten.

    BTW: Ich könnte mir vorstellen das durch die Casting-Maschinerie oft sogar Talente die in den Kandidaten schlummern unterdrückt werden. Aalglatte Plattenindustrie-Konformität ist gefragt – wo bleibt da Innovation und Kreativität?

    Lutz

  6. #15
    Engel_07
    Benutzerbild von Engel_07
    Lutz postete

    BTW: Ich könnte mir vorstellen das durch die Casting-Maschinerie oft sogar Talente die in den Kandidaten schlummern unterdrückt werden. Aalglatte Plattenindustrie-Konformität ist gefragt – wo bleibt da Innovation und Kreativität?
    Leute die freudestrahlend vor Herrn Bohlen stehen und verkünden:"Ich habe auch schonmal selber ein Lied geschrieben und würde gerne meine Ideen mit einbringen", dürfen natürlich direkt nach Hause fahren! Also bitte, wo kämen wir denn da hin, dann müßte man denen ja mehr Geld geben für ihre Ideen!

  7. #16
    Benutzerbild von Minimalelektronik

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    Volksverdummung

  8. #17
    Benutzerbild von kate

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    Ob jemand Talent hat, kann man nicht in 5 Sekunden feststellen.
    Meistens ärgern mich die Urteile, vor allem von Dieter Bohlen, die in so
    kurzer Zeit gefällt werden, z.B: "...Aus dir wird nie was!"
    Jeder Idiot kann singen lernen, aber das braucht Zeit.

    Ich meine, wenn da jemand reinschneit, der sowieso genau weiß, dass er
    nix kann, sollte der am besten gleich zu Hause bleiben. Das macht doch
    keinen Sinn! Aber wenn sich da welche maximal anstrengen, ist es total
    gemein, mit solchen Kommentaren abgelehnt zu werden.

  9. #18
    Benutzerbild von SilentCircleFan

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    J.B. postete
    Von solchen Shows halte ich aus folgenden Gründen nichts:

    1. Menschen wie Du und ich wird weisgemacht auch sie könnten ein Superstar sein, was völliger Blödsinn ist. Ein Superstar ist man nicht, sondern man wird es und zwar erst nach Jahren! Und auch nur dann, wenn man einen eigenen Stil entwickelt und 100%ige Qualität abliefert. Plötzlich wittert jeder Volldepp von der Straße seine Chance auf die berühmten "15-minutes-of-fame". Ja selbst die, die wissen, dass sie nach der ersten Runde raus sind, zelebrieren einen Zirkus der seinesgleichen sucht.

    2. Warum muss man Castings im TV zeigen? Damit sich möglichst viele potentielle Käufer auf Kosten der armen Schweine, die von Bohlen und Co. verbal und psychisch vor versammelter Mannschaft niedergemacht werden totlachen können! Oft genug ist die Kritik berechtigt, aber muss man so etwas vor einem (leider) Millionenpublikum einzig zum Sinne der Selbstdarstellung machen? Echt ein super Prinzip! Erst jedem Dödel erklären wollen, dass er ein Star ist oder sein kann und ihn dann genüßlich in aller Öffentlichkeit zerlegen. "Verstehen Sie Spaß" der alleruntersten Schublade!

    3. Alles ist eine einzige Geldmachmaschine. RTL finanzierte seine Sendung allein durch die Telefonanrufe und strich sogar noch ordentlich Gewinn ein!!!! Herr B.aus T. hatte die Rechte alle produzieren zu dürfen und bei welchem Label erschienen die Alben samt und sonders? Richtig ein B*G! Schade, dass es beim Fernsehen noch kein Kartellamt gibt.

    4. Ich finde es einfach nur schlimm, wie hier der Zuschauer von Anfang an nach Strich und Faden verarscht und ausgenommen wird. Das Publikum entscheidet wer bleibt und wer nicht. Lächerlich! Aber davon mal abgesehen, läßt man das Publikum (= die potenziellen Käufer der Ergebnisse) von Anfang an dem offensichtlichen Betrug beiwohnen. Ihm wird tatsächlich vorgegaukelt er könne durch seine Stimme entscheiden wer letztendlich Superstar wird. Dem Publikum wird live gezeigt wie aus einem Haufen Nichtskönnern Sternchen aus Gold geformt werden und das in kürzester Zeit. Und das werte Publikum staunt, freut sich oder leidet mit seinen Favoriten. Und das obwohl diese nichts ausser Talent zum Singen (und auch das nicht immer) mitbringen. Die können noch nicht singen (ich dacht auch immer dazu gehört ein längere Ausbildung), die können nicht tanzen, ihre Songs werden für sie geschrieben und die Choreographie für sie entworfen! Das nennt man im DSDS-Showbiz wohl Eigenständigkeit.

    5. Alles ist vorbestimmt! Da wird genau geschaut, das auch ja nur talente mit Pop-Träller-Schmacht-Stimmchen gewählt werden. Andere Leute mit tollen Stimmen im Bereich Rock, Blues etc. werden von der sogenannten Jury vorher aussortiert. Es lebe die Demokratie!

    6. Was qualifiziert eigentlich solche Menschen wie die Herren Bohlen und Stein oder irgendeine dahergelaufene "Musikjournalistin" dazu, darüber entscheiden zu dürfen, ob jemand Stimme oder Talent hat oder eben nicht? Bei manch einem oder einer entscheidet ganz unverholen die bloße Optik das Weiterkommen. Zudem ist die Wertung dieser selbsternannten Experten oft genug rein subjektiv. Ist im wahren Leben auch oft so, nur eben nicht vor den Augen halb Deutschlands, wo es für die Jury gilt sich profilieren zu müssen.

    7. Diese DSDS-Shows und ihre Klone haben mehrere schlimme Auswirkungen auf den Musikmarkt. Zunächst mal tun mir die Teilnehmer der Endrunden und speziell die Sieger leid. Denn die sind es, die von den Plattenfirmen danach gnadenlos verheizt werde. Eine Single um Nummer 1 zu werden, danach das Album, das auch noch einmal Nummer 1 wird. Beider erreichen Gold-Status und dann verschwindet der "Künstler" für immer in der Versenkung, da ja die nächste DSDS-Staffel schon begonnen hat. Hier wird das Geschäft der "Sure Seller" gemacht. Man holt innerhalb einen Jahres das Maximum an Kohle aus so einem armen Schwein heraus und danach kann er bleiben wo der Pfeffer wächst. So läuft das in der "Superstar"-Branche. Ausbeuten, Ausbluten, Wegwerfen! Ein Hoch auf alle Beteiligten! Letztlich wird der Markt doch mit solchen gewählten Superstar geflutet. Dutzende von CDs kommen auf den Markt und deren Qualität ist unterirdisch. Es ist völlig belanglose und oft nervende schmalz-schleimig triefende Tralala-Pop-(Un)Musik, die niemand wirklich braucht, und die niemandem gefehlt hätte, wenn diese Shows nie das Licht der Welt erblickt hätten.

    8. Wer solche Shows unterstützt (durch Anrufe oder auch nur durchs bloße Zuschauen), der unterstützt in meinen Augen auch teilweise den eigentlich schon nicht mehr aufzuhaltenden Verfall der Pop-Musik und der musikalischen Qualität. Traurig aber so ist es!

    So far

    J.B.
    Hi J.B.

    das hätte keiner besser beschreiben können. Denn ganz genau so ist das!!!
    Volksverblödung, Verarschung der Bewerber und Zuschauer nach Strich und Faden und letztlich die totale Ausnutzung und Ausbeutung der sogenannten "Gewinner". Und nach rund zwei Jahren ist der Spuk für die meisten "Superstars" (Kicher) vorbei. Klar, die Kollegen Herr B. aus T. und Mister B*G haben sich in dieser Zeit die Taschen reichlich füllen können. Und was ist danach mit den armen abgehalfterten Schweinen??? Die hatten während der kurzen Dauer ihres(?!?) "Erfolges" wohl kaum Zeit, ihre verdienten Kröten für die (ihnen nicht bewußten) Zeiten danach, richtig anzulegen. Und in solchen Fällen beauftragt man dann meist einen "Blutsauger seines Vertrauens", der das für einen erledigt. Und wenn dann mal alles vorbei ist mit dem Glamour des Superstars, kommts zum Showdown: Sozialamt, da nix richtiges gelernt. Vergleiche hierzu beispielsweise die Saga dieser ehemaligen Girlie-Band, die sich wie ein Gesellschaftsspiel nannte. Du weißt schon, die mit der einen Sängerin mit der "horizontalen" Vergangenheit und dem nur "abhängenden" Lebensgefährten. Aber alles das ist diesen pubertierenden Superstars, die keine Ahnung von Noten, Texten, eigenen Musikkonzepten etc. haben, in der Regel nicht klar.
    Die kriegen von der Wiege bis zur Bahre alles vorgeschrieben und haben auch nur das zu tun.
    Tja solche Praktiken sind für die künftige Popmusik-Landschaft der Tod auf Socken. Aber das ist in unserer heutigen konsumorientierten Spaßgesellschaft leider nur allzugut möglich. Und die Erkenntnis darüber, dass das Niveau der heutigen Teenies in Bezug auf Musikverständnis immer mehr schrumpft, brauche ich hier wohl nicht näher zu erläutern. Man betrachte nur diese Sorte von Leuten, die sich Computergeräusche in donnernder Lautstärke reinziehen, dies auf den Namen "Techno" taufen und dann ernsthaft von Musik reden.
    Ich bin der Ansicht, dass wir in den 80ern wohl die letzte Dynastie guter Popmusik durchlebt haben.
    In diesem Sinne.
    Viele Grüße
    SilentCircleFan

  10. #19
    Benutzerbild von frankzuege

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    Als die letzte RTL SHOW noch lief, habe ich geglaubt, daß wir bald mit paar guten Hits rechnen können, bei den Stimmen die die hatten. Besonders die beiden, die von den letzten 10 als erstes "rausgeflogen" bzw selbst gegangen sind, konnten richtig gut singen. Aber heute muß man feststellen, es scheint in Deutschland keinen Produzenten mehr zu geben, der in der Lage ist, dieses Potential zu nutzen. Gab es oder gibt es einen Hit, den man auch in 10 oder 20 Jahren noch hören wird?? Habe keinen gehört......

  11. #20
    Benutzerbild von waschbaer

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    Heute im Netz bei stern.de gefunden.

    RTL verkauft piepsige Stimme einer DSDS-Kandidatin ohne Zustimmung als Klingelton
    Der Sender RTL strahlt derzeit eine weitere Staffel der Casting-Show "Deutschland Sucht den Superstar" aus. Wie auch in den anderen Staffeln gibt es auch diesmal Personen, die nicht aufgrund ihres Talents, sondern aufgrund anderer Dinge auffallen.
    So auch die 17 Jahre alte Kandidatin Veronica, die ihr Talent beim Casting in Mannheim unter Beweis stellen wollte. Doch wegen ihrer hohen Stimme wurde sie bereits als "potentieller Klingelton" bezeichnet.
    Nun verkauft RTL ein Klingelton mit der piepsigen Stimme der Kandidatin. Zu hören ist das Wort "Apfelringe", welches man für 1,99 Euro kaufen kann. Die 17-Jährige erklärte, dass sie niemand um Erlaubnis gefragt habe und sie Geld fordere.

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