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Eurovision Song Contest 2007

Erstellt von frickson, 14.12.2006, 10:17 Uhr · 138 Antworten · 11.929 Aufrufe

  1. #81
    Engel_07
    Benutzerbild von Engel_07

    Cool Go East!

    Der "arme" Bobo hat die Show leider total in den Teich gesetzt.

    Ansonsten habe ich tatsächlich schon schlimmere Grand-Prix-Sendungen gesehen.

    Über das Ergebnis regen wir uns ja eh schon gar nicht mehr auf.

    Und überhaupt:
    Hat NICOLE in diesem Jahr nix zu meckern?

  2.  
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  3. #82
    Benutzerbild von bamalama

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    Zitat Zitat von Engel_07 Beitrag anzeigen
    Ansonsten habe ich tatsächlich schon schlimmere Grand-Prix-Sendungen gesehen.
    du hast wahrscheinlich gar nicht gemerkt, dass du PRO 7 gesehen hast...

    Zitat Zitat von Engel_07 Beitrag anzeigen
    Und überhaupt:
    Hat NICOLE in diesem Jahr nix zu meckern?
    das hat mich auch den ganzen abend beschäftigt...

  4. #83
    Benutzerbild von [RaiN]

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    AW: Eurovision Song Contest 2007

    Bobo hats sonst eigentlich stimmlich besser drauf... keine Ahnung warum beim Auftritt nicht. Ich mag seine Songs eigentlich nicht sooooo... aber hätte es ihm irgendwie trotzdem gegönnt.

    Naja... EU-Vision Songcontest wär doch was... inklusive bileteralem Abkommen mit der Schweiz

  5. #84
    Benutzerbild von djrene

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    AW: Eurovision Song Contest 2007

    Ich will nochmal Finnland

  6. #85
    Benutzerbild von RayChance

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    AW: Eurovision Song Contest 2007

    Was bitte war denn das für ein Abstimmungsergebnis?? Unfassbar? Natürlich war der Auftritt von BoBo nicht pricklend, aber ich dachte dass zumindest der Name reicht um ins Finale zu kommen. Ich fand auch noch den Song von Östereich ganz okay und Belgien war auch nicht schlecht. Putzig war auch der Auftritt der Schülerband aus Andorra, leider konnte der Sänger so gar nicht singen. Aber nur "Ostblockländer" weiter ist schon seltsam. Naja Samstag abend werde ich mich dann eh wieder über die Votings aufregen - the same as every year..

  7. #86
    Benutzerbild von Closelobster

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    AW: Eurovision Song Contest 2007

    Ich habs gestern abend gesehen und kann mich Bamalama nur anschließen: selten so gelangweilt. Außer dem österreichischen Beitrag, der durch die Performance deutlich gewann (im Gegensatz zur etwas blassen CD), Serbien und dem ungewöhnlichen Beitrag der Ungarn fand ich alles.... mopsig. Das Abstimmungsergbnis hat mich nur in zwei Punkten gefreut: das Weiterkommen von Ungarn und Serbien (nur warum war mir das bei letzterem schon von vornherein klar?). Ansonsten: Mantel des Schweigens.

    Ich bin auch für einen EU-Vision Song Contest, mit den assoziierten Mitgliedern Norwegen, Island, Schweiz und Mazedonien (aber nur weil ich sonst Ärger mit meiner Frau krieg).

    Oder alternativ: das Votingsystem wird geändert: 50 % fließen vom Televoting ein, 50 % von einer Jury. Das reine Televoting hat sich überlebt.

    Zu Schweiz und Belgien: ein völlig banaler Auftritt vom DJ Popo, dann noch ein schwacher Song - zu Recht nicht weitergekommen. Belgien hätte ich es gegönnt, aber Kool & The Gang scheint im ehemligen Ostblock doch nicht so populär gewesen zu sein.

    Fazit: da wir ein Wochenende mit Freunden auswärts verbringen, werden wir das Finale wohl nicht anschauen. Falls wider Erwarten doch, werde ich am Montag hier wieder eine Manöverkritik loslassen.

  8. #87
    Benutzerbild von Muggi

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    AW: Eurovision Song Contest 2007

    Vielleicht sollte das klägliche Scheitern von DJ Bobo denen mal zu denken geben, die um des Erfolges willen immer einen Einsatz von Scooter oder ähnlichen in Osteuropa populären Acts gefordert haben. Der Schweizer Hüpfbarde hat dort eine ähnlich starke Fangemeinde und trotzdem keinen Stich gesehen.

  9. #88
    Benutzerbild von bamalama

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    Schock im Halbfinale

    Was für ein Schock: Von den zehn Plätzen, die noch im Finale zu besetzen waren, haben es aus dem Semifinale doch tatsächlich neun Länder geschafft, die bis 1990 hinter dem oder nur knapp vor dem Eisernen Vorhang lagen, das exjugoslawische mit eingerechnet:

    Weissrussland,
    Mazedonien,
    Slowenien,
    Ungarn,
    Georgien,
    Lettland,
    Serbien,
    Bulgarien
    und Moldawien.
    Das zehnte Land war die Tuerkei.

    Das ist zu notieren - und falls ich einmal kurz meine persönlichen Befindlichkeiten einfließen lassen darf: Ich trauere um die wunderbare Drama Queen aus Dänemark, die sensationellen andorranischen Jungs aus den Pyrenäen, die extrem gut aufgelegte Guri Schanke aus Norwegen, den isländischen Rocker und natürlich auch um den Schweizer DJ Bobo.

    Im Einzelnen: Der Eidgenosse bewies, dass er schon früher ein eigenes Markenzeichen war - ohne seine sängerischen Qualitäten je unter Beweis gestellt zu haben. Denn er sang - gelinde gesag - dünn und fahl. Das konnte nicht gut gehen. Und ein Festival lebt doch außerdem davon, dass ein Zuschauer einen oder eine oder eine Gruppe toll findet - nicht nur eine Behauptung, in diesem Fall namens DJ Bobo.
    Dessen Auftritt war nicht nur künstlich, sonder, schlimmer noch, unglaubwürdig. Man schien ihm anzumerken, dass er nichts mehr nötig hat, dass er keinen Hunger auf Erfolg mehr verspürt, nicht mal auf ein Comeback.

    Dänemarks Scheitern muss als tragisch bezeichnet werden: Peter Andersen, wie DQ eigentlich heißt, war nie besser als heute. Stimmlich auf der Höhe seiner absolut okayen Möglichkeiten, textil eine definitiv überzeugende Vorstellung - aber Osteuropa, wie alle inzwischen wissen, ein Hort der Verachtung, ja des Hasses für Männer, die in sogenannt weiblicher Verkleidung auftreten, hatte kein Empfinden für diese grandiose Show: Als sei es von den polnischen Bruedern Kaczynskis diktiert, erhielt er offenkundig nicht Punkte.

    Andorra nicht Finale? Grotesk. Klasse Britpop, super Gesang, niedliche Dexys-Midnight-Runners-Fellows - unbegreiflich ihr Scheitern. 15 von 24 Acts aus dem früheren sowjetischen Einflussbereich sind Sonnabend im Finale dabei. Ist das gerecht? Wir als gute Demokraten können akzeptieren, dass die Wahl ausfiel, wie sie eben ausfiel. Auf die hinreißende Serbin wie auf die anbetungswürdige Ungarin ist vor dem Finale noch einzugehen: Aber Osteuropa kann nicht nur allein für sich gestimmt haben - um neun Länder durchzubringen, sechs immerhin nicht, braucht es viel Televotingunterstützung aus dem Westeuropa der Zeit vor 1989.

    Weitergekommen sind Frauen, die viel entblössten Körper zeigen - und allesamt doch figuerlich sehr dünn aussehen und im Übrigen auch stimmlich mich eher verrätselt hinterlassen. Serbien und Ungarn sind die Ausnahmen, wie erwähnt, aber stellen wir uns vor, dass Weißrussland gewänne. Absurd, in einem Land den ESC auszurichten, das diktatorisch und absolut frei von rechtsstaatlichen Bedingungen geführt ist. Im Grunde: staatlicher Mist. Noch zu trauern ist um Edsilia Rombley aus den Niederlanden: Aber mit Discofox nach Amsterdamer Strickart kann auch die beste Stimme außer der von Aretha Franklin keinen Blumenpott gewinnen.

    Die Show selbst? Klasse Filmchen zwischen den Liedern, tolle Moderation, super Stimmung in der nicht ganz gefüllten Arena.

    Roger Cicero muss im Grunde nur Marija Serifovic, Verka Serduchka und den entsetzlich fies-geleckten Weißrussen fürchten. Was aber ist der Unterschied zwischen DQ und dem Ukrainer, der sich als Frau verkleidet? Der Däne lebt in einem freien Land, für den Mann aus Kiew ist alles hochpolitisch. Nächstes Jahr in Kiew? Schrecklich, aber wahr: Könnte gut (oder schlecht) sein!


    Muss das System geändert werden?

    DJ Bobo gibt schon wieder ausführliche Interviews - dem Schweizer Fernsehen. Man weiß, wie schockiert die Eidgenossen sind, aber dem Ex-Kindertechno-Star wird noch dankbar zumute sein, dass er bereits im Semifinale herausflog: Da darf er nun in Verschwörungstheorien baden, auch wenn das Wasser, in dem er dann schwimmt, nur laue Temperatur hat. Alles in allem sah er weder zerknirscht noch sonstwie enttäuscht aus.

    Andere Länder sind da von heftigeren Gefühlen gepackt, realisierend, dass sie nicht im Finale mitmachen dürfen - dafür aber neun ost- und südosteuropäische Länder plus die Türkei, immerhin ein ESC-Klassiker.

    Juha Paadam, beim estnischen Fernsehen ETV seit 1993 verantwortlich für den ESC in seinem Land, kommentierte nun nur knapp: "Es muss sich etwas ändern, und zwar schnell." Die Menschen in den reichen, westlich-europäischen Ländern würden nun das Interesse an diesem Wettbewerb nach Noten verlieren, was wiederum "möglicherweise dazu führt, dass sie keine Lust mehr haben auf eine Übertragung. Aber Länder wie Großbritannien und Deutschland sind die größten Zahler für den ESC - deren Zuschauer wollen bestimmt nicht, dass nur Länder, die früher zur Sowjetunion oder überhaupt zur sozialistischen Gegend zählten, beim ESC den Ton angeben. Paadam, der Macher der exzellenten estnischen Resultate von 2000 bis 2002, ist Mitglied der ESC-Reference-Group - dem höchsten Gremium der Sender, die beim ESC mitmachen. Dieser Kreis hat alle Neuerungen durchgeboxt in den vergangenen elf Jahren - und Paadam war immer gern mit dabei.

    Anders sieht die Sache für seinen Ruud Bierman aus, ebenfalls in dieser Reference Group. Auf der Aftershowparty gestern abend im Euroclub teilte er mit: "Wir müssen und wir werden das System ändern." Im Laufe noch dieses Jahres werden die Semifinalregeln geändert - und im Jahre 2009 zwei Semifinals ausgetragen. "Denn bisher sind alle Länder bevorteilt, die durch ein Halbfinale müssen. Deren Musik prägt sich schon im Hinblick auf das Finale besser ein", so der Unterhaltungschef des niederländischen Fernsehens. "Die beiden Halbfinals werden dann gelost - und die Wahrscheinlichkeit, dass das Gros osteuropäischer und exjugoslawischer Länder sich gegenseitig bevorteilt, wird dann geringer."

    Misa Molk aus Slowenien, wie Paadam und Bierman Mitglied dieser Kernzirkels des ESC-Projekts, gibt anderes zu bedenken: "Das Votum des Halbfinales darf auch so erklärt werden: Armeniens und Georgiens Kulturen sind denen der russischen verwandt - man kennt die ästhetischen Verwandtschaften, man freut sich, dass etwas klingt, wie man es aus dem Radio kennt."

    Tatsächlich hat das Semifinale den Unterschied zwischen Hunger und Sattheit umrissen: Osteuropas Länder schicken durch die Bank nur Lieder an den Start, die von deren prominentesten Komponisten und Textern und Arrangeuren gefertigt wurden - Länder wie Portugal, Norwegen, auch Malta wie Zypern aber müssen mit ihren zweiten Garnituren vorlieb nehmen. Johannes Kram, Medienmanager und Autor, Marketingleiter des Guildo-Horn-Acts 1998 sowie als Mann im Hintergrund für Joy Flemings zweite Vorentscheidungsplätze 2001 und 2002 verantwortlich, ist vielleicht am realistischsten: "Es sind die modernsten Lieder durchgekommen - eventuell ist nicht alles gerecht, aber Osteuropa ist mit mehr Feuer und Leidenschaft dabei." Nichts gegen Norwegens Guri Schanke - aber ihre Vorstellung wie die der Maltesin oder der Portugiesin hatten doch allesamt etwas extrem drittklassiges - sie spielten Qualität und hatten sie nicht.

    Immerhin schafften es ja auch nicht alle jenseits des früher Eisernen Vorhangs: Kroatien und Polen sind gescheitert, Tschechien als Debütant gleich in den Maschen der Qualitätskriterien hängen geblieben, auch Albanien wurde ausgegrenzt. Gut, dass klasse Performances wie die von Ungarn oder die der Serbin vermutlich mit exorbitanten Punktezahlen belohnt wurden.

    Möglicherweise aber sind das alles Argumente, die beim Publikum nicht verfangen: Das deutsche sieht nur, dass kein Nachbarland einen Kandidaten beim Finale am Start hat, von Frankreich abgesehen, aber das ist ja wie Deutschland immer gesetzt.

    Bei der Auswertung der Punktetableaus in der Nacht zum Sonntag - die Halbfinalzahlen werden strikt noch geheim gehalten - könnte man auch, eine These, erkennen, dass die postsowjetischen und exjugoslawischen Länder aus allen Ländern Kredit erhielten, weil in ihnen Menschen leben, die aus dem realsozialistischen Bereich in den reichen Westen emigrierten. Das wäre dann quasi ein Türkei-Effekt. Die Türkei erhält immer Punkte aus Ländern, in denen starke türkischstämmige Communities beheimatet sind.

    Tatsache ist auf alle Fälle: Wer glaubt, der ESC sei ein west- oder nordeuropäisches Ding, irrt. Europa reicht im Grunde, Russland mitgerechnet, bis weit nach Asien hinein, mindestens bis zum Ural.

    Meine persönliche Osteuropatheorie ist eventuell ungerecht, es könnte sein: sogar gemein und fies, sie wird nicht geteilt werden wahrscheinlich, mir selbst leuchtet sie jedoch ein: Dass west- und nordeuropäische Länder beim Halbfinale keine Chance hatten, liegt auch daran, dass Länder wie Georgien oder Moldawien den ESC als Bühne zur Welt nehmen können. Mehr aber noch: Das klassische demokratische Europa hat beim ESC über viele Jahrzehnte gelernt, nicht nur für Nachbarn und Freunde zu stimmen - sondern meist für das beste Lied.

    Die russische und balkanesische Erbschaft des Sozialismus ist aber ein übler Nationalismus, der mit den Vokabeln Putin und Milosevic (selig) nur unzureichend umrissen ist. Man schaufelt sich ultranationalistisch-aggressiv Punkte zu, um sich ja von den anderen nichts wegnehmen zu lassen.

    Wie sagte doch die Serbin Marija Serifovic in der Nacht bei der Pressekonferenz: "Wir machen den Sieg unter uns aus." Und sie meinte keineswegs auch noch die Türkei. Der Saal lachte, die Schweiz weinte sehr. Denn wahr könnte doch auch sein: Wären DJ Bobo und seine Tänzer & Sänger für Moldawien an den Start gegangen, hätte er gewiss locker im Finale mitmachen dürfen.


    10.05.07 PLAYLIST:
    KELLY MARIE - "feels like i´m in love" (2 CD), ENIGMA - "a posteriori (Private Lounge Remix)", KIM WILDE - "you came", PAUL RUTHERFORD - "oh world", BELLE EPOQUE - "belle epoque", BLANK & JONES - "relax (Edition Three)" (2 CD), EUROVISION SONG CONTEST (Semifinale) (TV), SPARGO - "best of", BOYTRONIC - "dependence", HUBERT KAH - "sound of my heart", CHERRELLE - "the best of", JENNIFER RUSH - "movin´", MATIA BAZAR - "tango"...

  10. #89
    Benutzerbild von Muggi

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    AW: Eurovision Song Contest 2007

    Zitat Zitat von bamalama Beitrag anzeigen
    Was aber ist der Unterschied zwischen DQ und dem Ukrainer, der sich als Frau verkleidet? Der Däne lebt in einem freien Land, für den Mann aus Kiew ist alles hochpolitisch. Nächstes Jahr in Kiew? Schrecklich, aber wahr: Könnte gut (oder schlecht) sein!
    Gab es doch schon.

    Yours,
    Ruslana

  11. #90
    Benutzerbild von Feenwelt

    Registriert seit
    05.10.2002
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    1.856

    AW: Eurovision Song Contest 2007

    Ich habe lediglich die letzten beiden Lieder und dann die Zusammenfassung gesehen. Alleine von den kurzen Ausschnitten her fand ich Ungarn am besten.

    Allerdings finde ich es immer noch seltsam, daß tatsächlich von guten Chancen für Herrn Cicero ausgegangen wird. Angesichts dieser Übermacht des Ost-Blocks (!) glaube ich nicht daran, daß er sehr viel reißt.
    Ich bin auch einer von denjenigen, die den Grand Prix früher heiß und innig geliebt, mittlerweile aber die Lust daran verloren haben. Ein Kumpel wird am Samstag 40, das wird mir wichtiger sein als mich über die Massenvotings für Jugoslawien von Jugoslawien zu ärgern.

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