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EUROVISION Song Contest 2010

Erstellt von bamalama, 24.06.2009, 21:04 Uhr · 85 Antworten · 8.510 Aufrufe

  1. #51
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    Auftakt mit Überraschungen

    Es gibt beim Eurovision Song Contest gewisse Rituale, die sich jedes Jahr wiederholen. Dazu gehört die Beurteilung des musikalischen Jahrgangs, die meist im März beginnt, wenn alle Songs feststehen. Oft hört man dann: Ein schwacher Jahrgang, kein Vergleich zur vorigen Saison viel besser. Doch je näher das Finale rückt, je öfter man sich die - oft noch einmal neu arrangierten oder im Studio abgemischten - Songs anhört, desto häufiger heißt es plötzlich: Ein starker Jahrgang! Super Lieder! Das wird schwer für alle, durch das Halbfinale zu kommen.

    So geht es normalerweise. Doch für 2010 gilt das Gesetz nicht, zumindest nicht für das erste Semifinale. Zwar hieß es vor Wochen: Alles schwach - doch anders als sonst, änderte sich diese Aussage kaum.

    Zehn Tickets für das ESC-Finale am Samstag

    Auch vor Ort in Oslo ließ sich dieses Urteil nach zwei Probenwochen nicht revidieren. Mancher Fan und Journalist fragte: Müssen unbedingt zehn Songs aus dem Halbfinale weiterkommen? Und welche sollen es sein? Diese Frage wurde am Dienstagabend beantwortet, in einer Zeremonie, bei der auch die deutschen Zuschauer abstimmen durften.

    Nach knapp zwei Stunden stand die Antwort fest: Bosnien-Herzegowina, Moldau, Russland, Griechenland, Portugal, Weißrussland, Serbien, Belgien, Albanien, Island erreichten das Finale.

    Vorschusslorbeeren für Tom Dice

    Freuen kann sich Belgien: Das erste Mal seit 2004 ist das Land wieder im Finale beim Eurovision Song Contest vertreten. Tom Dice schaffte es mit seinem Song "Me And My Guitar", Voter und Jurys zu überzeugen. Dass der Sänger auch im Finale nicht zu unterschätzen ist, machte Bosniens Kandidat Vukasin Brajic deutlich. Auf die Frage, wer sein größter Konkurrent im Finale sei, antwortete er auf der Pressekonferenz nach der Show: "Tom Dice".

    Erstmals in diesem Jahr stimmten übrigens nicht nur die Televoter ab, auch die nationalen Jurys voteten das Semifinale. Im vergangenen Jahr noch konnten die Fernsehzuschauer alleine abstimmen, nur im Finale wurden auch die Punkte der Experten zum Ergebnis dazugezählt.

    Greift Hera Björk jetzt nach der ESC-Krone?

    Hera Björk aus Island wurde - wenig überraschend - ins Finale gewählt. Damit erreichte sie den vorläufigen Höhepunkt ihrer ESC-Karriere. In den letzten beiden Jahren wirkte sie bei den isländischen Acts als Backgroundsängerin mit. 2009 trat sie im dänischen Vorentscheid an, wo sie Zweite wurde. Nun hat die stimmgewaltige Nordeuropäerin also die Chance, sich die Krone zu holen. Dass sie genau das will, bewies sie mit ihrem Auftritt. Kurz nach Ende des Halbfinales machte in der Telenor Arena das Gerücht die Runde, dass die Isländerin im Voting die meisten Stimmen bekommen hat.

    Musikalische und optische Wirrungen

    Trotz allem: Der Auftakt zum Eurovision Song Contest 2010 war eher schwach. Nicht nur musikalisch, auch optisch war wenig Erbauliches an diesem Showabend dabei. Angefangen mit Malta: Thea Garrett stand im taubengrauen Kleid auf der Bühne, auf dem Boden viel Stoff, der sich bewegte und wallte - und man erkennte: Hinter ihr stand ein Vogelmann mit riesigen Flügeln, die er im Takt bewegt. Maltesischer Ausdruckstanz, der dort geboten wurde. Als gesanglichen Höhepunkt ihres Songs "My Dream" schwang sich Thea Garret auf in die Kopfstimme. Es reichte nicht - auf lahmen Flügeln flog Malta bereits im Halbfinale raus.

    Albanien und Mazedonien versuchten sich, mit einem Rückgriff auf 80er-Jahre-Rock ins Finale zu punkten - für Juliana Pasha aus Albanien reichte es für einen Finalplatz, für Gjoko Taneski aus Mazedonien endete der Traum vom Finale. Schon im vergangenen Jahr hatte sich das kleine Land erfolglos an Rock versucht: 2009 scheiterte Mazedonien im Halbfinale.

    Ansonsten gab es Folklore zu bewundern, optisch aus Polen, musikalisch aus Finnland und Serbien. Dort hatte der Schöpfer des Balkan-Pop, Goran Bregovic, den ESC-Beitrag geschrieben. Mit "Ove je Balkan" hüpfte Milan Stankovic ins Finale. In Serbien, so erzählte er im Videoblog auf eurovision.de, gebe es Panini-Alben von ihm.

    Klingelton für Griechenland

    ie Farbe weiß, die ja angeblich einem Sieg auf großer ESC-Bühne förderlich sein soll, durfte natürlich auch nicht fehlen. So auch nicht bei Giorgos Alkaios & Friends - das scheint in Griechenland Tradition zu werden: Männliche Kandidaten werden weiß eingekleidet. Sakis Rouvas erreichte damit im letzten Jahr einen siebten Platz. In diesem Jahr unterlegte Griechenland seinen Song "Opa" mit einem Handyklingelton. Ob es dieses Klingeln war, das Ihnen den Finalplatz sicherte, ist unklar.

    Das Duo Kuunkuiskaajat aus Finnland hüpfte in weißen Sommerkleidchen - und barfuß - über die Bühne, und auch Portugal entschied sich in diesem Jahr erneut gegen schwarze Kleidung und schweren Fado: Weiße Stoffe und eine leichte Weise sorgten für Wohlgefühl. Während die Portugiesin Filipa Azevedo sich über einen Finalplatz freuen kann, müssen die sympathischen Finnen allerdings die Heimreise antreten. Schade!

    Bemerkenswert war auch das Outfit einer der Moderatorinnen: Nadia Hasnaouis Schulter zierte ein Makramee-artiges Häkeldeckchen in türkis.
    Zeit der Geigen noch nicht vorbei

    Immer noch nicht vorbei scheint die Zeit der Streichinstrumente. Finnland, Griechenland und Albanien setzen Geigen ein. Die Sieger der letzten beiden Jahre, Alexander Rybak und Dima Bilan, hatten damit auch Erfolg. Und es können noch weitere im zweiten Halbfinale dazukommen. Am Donnerstag müssen erneut 17 Kandidaten durch das Semifinale, um schließlich am Samstag das Ticket für das große Finale zu lösen.

    Übrigens stehen für die heute ermittelten Finalisten nun auch die Startnummern fest: Moldau (4.), Bosnien-Herzegowina (6.), Belgien (7.), Serbien (8.), Weißrussland (9.), Griechenland (11.), Albanien (15.), Island (16.), Russland (20.), Portugal (23.). Ohnehin gesetzt sind: Spanien (2.), Norwegen (3.), Großbritannien (12.), Frankreich (18.) und Deutschland (22.).

    Auftakt mit Überraschungen - Das Erste: Eurovision Song Contest - Meldungen

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  3. #52
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    Ausrufezeichen Heute im TV:

    Heute findet das zweite Halbfinale des Eurovision Song Contest 2010 statt und weitere 17 Länder kämpfen um den Einzug in das Finale.

    Moderiert wird das zweite Eurovision 2010 Halbfinale auch diesmal wieder von Peter Urban übertragen wird das 2. Halbfinale von Einsfestival.

    01. Lithuania InCulto - Eastern European Funk
    02. Armenia - Eva Rivas - Apricot Stone
    03. Israel Harel Skaat - Milim
    04. Denmark Chanée & N'evergreen - In A Moment Like This
    05. Switzerland Michael von der Heide - Il Pleut de L'Or
    06. Sweden Anna Bergendahl - This Is My Life
    07. Azerbaijan Safura - Drip Drop
    08. Ukraine Alyosha - Sweet People
    09. The Netherlands Sieneke - Ik Ben Verliefd (Sha-la-lie)
    10. Romania Paula Seling & Ovi - Playing With Fire
    11. Slovenia Ansambel Žlindra & Kalamari - Narodnozabavni Rock
    12. Ireland Niamh Kavanagh - It's For You
    13. Bulgaria Miro - Angel Si Ti
    14. Cyprus Jon Lilygreen & The Islanders - Life Looks Better In Spring
    15. Croatia Feminnem - Lako Je Sve
    16. Georgia Sofia Nizharadze - Shine
    17. Turkey maNga - We Could Be The Same

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  4. #53
    Benutzerbild von Babooshka

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    AW: EUROVISION Song Contest 2010

    Ich hab ja von der Vorentscheidung nicht viel mitbekommen, aber wird Frankreich dabei sein? Will sagen, ist Frankreich standardmäßig dabei oder darf der Titel rausfliegen? Wenn ja, wäre das wohl der erste gewesen, den ich mir sehnlichst rausgewünscht hätte.

  5. #54
    Benutzerbild von bamalama

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    Zitat Zitat von Babooshka Beitrag anzeigen
    ...aber wird Frankreich dabei sein?
    Frankreich gehört wie Deutschland, Spanien und Großbritannien zu den sogenannten "Big Four", den großen Geldgebern dieser Veranstaltung. Diese 4, sowie die Gastgeber, sind automatisch im Finale.

    Recht hast du aber, der französische Beitrag ist sehr merde!

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  6. #55
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    Höhenflüge und Niederlagen im zweiten Halbfinale

    Seit über zwei Wochen laufen in der norwegischen Hauptstadt die Proben zum 55. Eurovision Song Contest. Von Tag zu Tag steigt die Spannung im Osloer Eurovisions-Zirkus und mit dem ersten Halbfinale am Dienstag erreichte die Fieberkurve ihren ersten Höhepunkt. Nach einer kurzen Atempause ging es dann am Donnerstagabend weiter mit der zweiten Qualifikationsrunde für das große Finale.

    Im Vergleich mit dem eher schwachen ersten Durchgang waren die Erwartungen an das zweite Halbfinale deutlich höher. Das lag natürlich auch am Teilnehmerfeld. Mit Niamh Kavanagh stand eine ESC-Siegerin auf der Bühne, die hochgewettete Safura aus Aserbaidschan musste sich bewähren und der niederländische Ohrwurm "Ik ben verliefd" präsentierte sich dem europäischen Publikum.

    Finale ohne Niederlande

    Apropos Niederlande: Vor Wochen noch wurde das Lied belächelt, in Oslo entwickelte es sich quasi zum Schlager der Saison. Ob man nun durch Oslos Fußgängerzonen spazierte, im Pressezentrum der Arena war oder sich in der Lobby eines der zahlreichen Delegationshotels aufhielt, irgendwer trällerte gerade Sienekes Lied. Selbst Stefan Raab äußerte sich dazu: Der Song sei "so rückwärts gewandt, dass es schon wieder modern ist". Er habe tiefen Respekt vor dieser Entscheidung und dem Lied. Sieneke allerdings versagten die Nerven: Zum Ende des Songs verpasste sie einen Einsatz, konnte sich aber dank des Rückhalts ihrer Background-Sänger wieder fangen. Trotzdem: Aus im Halbfinale.

    Die glücklichen Gewinner des Abends wurden vom norwegischen Fernsehen nach der Vergabe der Länderpunkte in folgender Reihenfolge verkündet - in Klammern steht der Startplatz der Länder im Finale: Georgien (13), Ukraine (17), Türkei (14), Israel (24), Irland (10), Zypern (5), Aserbaidschan (1), Rumänien (19), Armenien (21) und Dänemark (25). Damit ist das West-Ost-Verhältnis im Finale 14:11 - zu Gunsten des Westens. Sieben der elf östlichen Länder sind Staaten der ehemaligen Sowjetunion. Die Startreihenfolge wurde direkt nach der Show ausgelost.

    Osteuropäische Effekte und viel Folklore

    Osteuropa setzte im zweiten Halbfinale durchaus wieder auf Folklore und große Effekte. Den Auftakt dazu machte die Armenierin Eva Rivas, die in ihrem Song einen "Apricot Stone" besingt. Im Hintergrund: Ein ganzes Dorf inklusive Brunnen, ein überdimensionaler Aprikosenkern, aus dem schließlich ein Aprikosenbaum wächst. Sie konnte mit ihrer samt-rauen Stimme überzeugen und kann nun die Erfolgsgeschichte Armeniens beim ESC weiterschreiben. Bei allen Teilnahmen landete die Kaukasus-Republik bislang in den Top Ten.

    Bei einem klassischen ESC-Abend durften auch die Ausreißer nach unten nicht fehlen. Als Repräsentanten des schlechten Geschmacks sind Rumänien zu erwähnen: Wie beim nationalen Vorentscheid saßen Paula & Ovi an durchsichtigen Flügeln, Paula im hautengen schwarzen Anzug und für einen Moment dachte man, Jennifer Rush sei wieder da - nur 20 Jahre jünger. Für viele eine Überraschung, aber das Land ist im Finale vertreten. Mindestens ebenso überraschend die Qualifikation Zyperns. Im Osloer Pressezentrum flüsterte man sich sofort zu: Das war das Juryvoting! Auch in diesem Halbfinale bestand das Ergebnis zu je 50 Prozent aus Tele- und Expertenvoting.

    Das Buchmacher-Duell ist perfekt

    Und dann war da noch Safura, glaubt man den Buchmachern ist sie Lenas größte Konkurrentin. In den vergangenen Wochen lieferten sich die beiden ein Kopf-an-Kopf-Rennen in den Wettbüros. Als die junge Frau aus Aserbaidschan Lena auf der deutsch-ukrainischen Party ein Geschenk überreiche, deuteten böse Zungen dies als Versuch, die davon schwimmenden Felle zu retten. Safura jedenfalls trat in einem mit Leuchtdioden besetzten Kleid auf, warf dramatisch ihr Haar in die Brise der Windmaschinen und musste gleichzeitig ständig einem wirbelnden Tänzer ausweichen, während sie "Drip Drop" sang. Gleich danach trat Aljoscha aus der Ukraine an. Ihre Rockballade wirkte gleich nach Safuras Song wesentlich kraftvoller - und das, obwohl die Stimme der Aserbaidschanerin alles andere als dünn ist. Eine erstaunliche Leistung der Ukrainerin - mit beiden Sängerinnen gibt es ein Wiedersehen im Finale.

    Duell der Diven

    Ein weiteres Duell sei noch erwähnt: Niamh Kavanagh versus Sofia Nizharadze. Beide Frauen schmetterten Balladen und die Georgierin ging am Ende als Siegerin hervor. Sie konnte ihren Schlusston halten, kraftvoll und akzentuiert - genau dies gelang der irischen Siegerin von 1993 nicht. Im Finale bekommt sie einen neuen Versuch, die letzte Note auszureizen.

    Top - die Wette gilt! - Das Erste: Eurovision Song Contest - Meldungen

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  7. #56
    Benutzerbild von ICHBINZACHI

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    AW: EUROVISION Song Contest 2010

    Ausser Lena vor dem ESC nichts gehört ...

    wie immer und diesmal muss ich sagen, bin ich von dem Facettenreichtum
    des ESC sogar fast begeistert ... bis auf Frankreich "Aller ...." (#17)

    Techno, Rock, Folk, Songwriter, ...

    Favorit bisher der sehr gefühlvoll rüberkommende Beitrag aus der Ukraine wie ich finde ... glaube der Song aus Zypern fast am Anfang gefiel mir auch, obwohl eigentlich nicht mein Style ... denke aber etwas rockiger könnte heute eher der Schlüssel zum Sieg sein ...

    Obwohl ich Disco / Dance durchaus hören mag, sind die Songs aus England und Island doch letztendlich etwas langweilig gewesen ...

    Dem Song aus der Türkei fehlte aber ein wenig der Kick ... naja ... selbst Opa von den Griechen fand ich gar nicht schlecht gemacht, obwohl natürlich musikalisch textlich eigentlich sehr flach

    #20 die Russen fand ich viel zu melancholisch und runtergeleiert

    Ach von wem war noch dieser Polkamixmax Song ... Serbien oder so?
    Hilfeeeee , wo haben die den Typen bloss ausgegraben *lol*


    ***
    #21 eyyyy was fürn Scheiss iss das denn ... also der einzige Song der irgendwie in die Richtung von Lenas Song geht von der Musik her startet direkt davor ... Alter ... dass ist Pech, so kann sich Lena nicht wirklich abheben

    ***22 LENA ***
    Gut durchgebracht !!! Klasse Auftritt von Lena ...
    Mein Gefühl sage ich lieber nicht, ... aber ... irgendwo ... könnte ...

    keine Tips ... sonst krieg ich doch wieder ne Krise, wenn es nix wird

    23 Portugal ... lohnt sich kein Kommentar, da haben wir keine Siegerin gehört
    24 neee neee auch nix den Herren aus Israel hat man zum Glück nicht verstanden
    25 Dänemark ... zu wenig für nen Sieg aber zumindest nen guter schöner Sng
    XXX Spanien nochmal > warum tut mann meinen Ohren das an ??? Aua
    ***

    JETZT GEHTS LOS ... !!! DRÜCKT MAL KRÄFTIG DIE DAUMEN LEUTE !!!

    LENA HAT AUFGRUND DER KONSTELLATION DER TEILNEHMER ALLE TEENIES EUROPAS HINTER SICH !!!


    KOMMT SCHON !!!

    Eindrücke aus dem Schnelldurchlauf

    01 leider3
    02 Note 5
    03 Note 4
    04 Note 3-
    05 Note 2-
    06 Note 2+
    07 Note 4
    08 Note 5-
    09 Note 4
    10 Note 3
    11 Note 3-
    12 Note 5
    13 Note 4
    14 Note 3
    15 Note 5
    16 Note 2-
    17 Note 1-
    18 Note 6
    19 Note 2-
    20 Note 5
    21 Note 3-
    22 Note 1-
    23 Note 4
    24 Note 6
    25 Note 3+

    Go LENA Go !!!

    Ukraine oder Deutschland




  8. #57
    Benutzerbild von Karat

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    244

    AW: EUROVISION Song Contest 2010

    Außer den Dänen sehe ich hier keine Konkurrenz. Soviel Müll auf einen Haufen hab ich schon lange nicht gesehen und gehört. Am übelsten war der spanische Beitrag, und der Kollege darf dann auch noch zweimal ran. Weia....

  9. #58
    Benutzerbild von brandbrief

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    AW: EUROVISION Song Contest 2010

    Der ESC interessiert mich normalerweise nicht sonderlich... aber was geht'n hier grad ab? Ich höre hier ständig GERMANY - 12 POINTS.

    Wann hat es das je gegeben?! Mal sehen, ob nach Nicole nun Lena kommt.
    Ich würde es ihr gönnen. Schon ihre Einstellung zur BILD-Zeitung macht sie sehr sympathisch.

  10. #59
    Benutzerbild von ICHBINZACHI

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    AW: EUROVISION Song Contest 2010

    SIE HAT ES !!!
    HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH LENA

  11. #60
    Benutzerbild von Soundfeile

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    822

    AW: EUROVISION Song Contest 2010

    Überhaupt gar keine Spannung mehr. Man kann eigentlich schon gratulieren. Die Sowjetunion geschlagen. Respekt

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