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Früher oder heute - was war besser?

Erstellt von waschbaer, 06.03.2005, 13:02 Uhr · 23 Antworten · 4.334 Aufrufe

  1. #1
    Benutzerbild von waschbaer

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    Geht es euch eigentlich nicht auch so, dass man bei den meisten Bands oder auch Solointerpreten häufig die älteren Sachen als die deutlich besseren ansieht?

    Allerdings gibt es bei mir so ein paar Bands oder Solokünstler, bei denen es genau umgekehrt der Fall ist. Ihre Sachen aus den 80ern (oder evtl. früher) haben mir nicht so gut gefallen, wie ihre aktuellen Sachen bzw. ihre Sachen aus den 90ern.

    Mal schauen, ob es anderen von euch ähnlich geht.

    Erstes Beispiel:



    Kylie Minogues 80er-Sachen (vor allem unter SAW) fand ich einfach bescheiden und kann Songs wie I should be so lucky, Got to be certain und vor allem Je ne sais pas pourquoi bis heute nichts abgewinnen. Auch fand ich sie in den 80ern optisch nicht sonderlich ansprechend.

    Als ich Can´t get you out of my head das erste Mal hörte, war es mir fast peinlich, dass mir ein Kylie-Titel gefällt. Und so manch einen Titel aus ihren letzten Veröffentlichungen wie Confide in me, Believe in you und vor allem Slow finde ich einfach klasse. Darüber hinaus finde ich sie heute optisch um ein vielfaches ansprechender als Anno 1987.


    Zweites Beispiel:



    Madonna konnte ich in den 80ern wirklich nicht viel abgewinnen. Like a virgin, Holiday und vor allem dem furchtbaren Like a prayer konnte ich wirklich nie was abgewinnen. Die einzigen 80er-Jahre-Madonna-Titel, den ich freiwillig hören würde, wären wohl True blue und Papa don´t preach und das auch nur, weil meine damalige Freundin ein absoluter Madonna Fan war und das Album True blue rauf und runter lief.

    Allerdings finde ich ihre neueren Produktionen deutlich besser. Gerade das Album Ray of light und einige Jahre später das Album American life (vor allem wegen des Bond-Songs Die another day) kann ich durchaus gut anhören. Die another day ist für mich sowieso ein Track, der mir absolut gut gefällt (auch wenn das in meinem Umfeld kaum jemand verstehen kann).

    Drittes Beispiel:



    A-ha fand ich zwar in den 80ern auch ganz gut, aber ihre beiden Alben, die sie in den letzten Jahren abgeliefert haben finde ich um ein Vielfaches besser als ihre Alben in den 80ern. Nichts gegen Scoundrel days und Hunting high and low, aber da haben mir wirklich nicht alle Titel drauf gefallen. Bei den beiden neueren A-ha-Alben kann ich wirklich nahezu alles hören, ohne dass ich einen Titel ablehnen würde. Das Live-Album hätte ich zwar nicht gebraucht (vor allem wegen der schlechten Übergänge und der miesen Tonqulität), aber darüber gab es glaube ich schon einmal einen eigenen Thread.

    So, wie sieht es bei euch aus?

  2.  
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  3. #2
    Benutzerbild von McFly

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    Ich habe zwar die Musik der 80er nicht "live" damals mitbekommen, habe aber inzwischen einiges nachgeholt . DArum kann ich dein Beispiel mit Kylie Minogue nur unterstreichen. Auch mir gefällt ihre Musik der 90er und 00er besser, als das was ich von ihr aus den 80ern kenne.
    Ich meine, dass I Should Be So Lucky ne nette Disco-Nummer ist (bzw. war), aber an On A Night Like This oder Love At First Sight reicht das für meinen Geschmack nicht so recht ran. Optisch sieht sie heute klar viel leckerer aus, aber ich könnte mir vorstellen, dass das nicht zuletzt mit der Freizügigkeit der heutigen Tage zusammen hängt. Ich glaube eher nicht, dass es damals schon üblich war, so viel Haut zu zeigen, wie es heute Gang und Gebe ist.

    Auch bei Madonna stimm ich dir zu. Mit dem Unterschied, dass ich Like A Prayer doch ganz gut finde. Aber sonst sagen mir ihre Produktionen der letzten Jahre weitaus mehr zu als die älteren Sachen.

    Was A-Ha betrifft: Ich mag eigentlich weder die älteren, noch die anch der Reunion produzierten Stücke. Ganz besonders wenig kann ich Take On Me abgewinnen.
    Das einzige, was ich wirklich gerne und oft höre ist The Sun Always Shines On TV.

    Mein Beispiel, was mir spontan einfällt ist Nena. 99 Luftballons ist ja auf Partys und bei 2,2‰ ganz lustig, aber sonst... Alles was sie seit einschließlich dem Nena feat. Nena-Album veröffentlicht hat, sagt mir sehr zu.

    Beste Grüße
    McFly

  4. #3
    Benutzerbild von falkenberg

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    Im eigentlichen Sinne der Frage fällt mir da nur Sandow ein. Was die zu DDR-Zeiten gemacht haben, fand ich nicht so toll, in den 90ern wurde es dann richtig interessant. Da gibt es nix, was wirklich vergleichbar wäre.

    Bei anderen DDR-Bands geht es mir so ähnlich, auch wenn die Trennlinie früher verläuft. Mit den frühen Werken von Prinzip und v. a. Stern Meißen aus den 70er Jahren kann ich nicht viel anfangen, nach Umbesetzung ca. 1981 kam es bei beiden zu einem radikalen Stilwechsel. Was danach kam, gehört für mich zu den Highlights der 80er Jahre.

    Bei manchen deutschen Interpreten reichen die Veröffentlichungen ziemlich weit zurück. Die frühen Veröffentlichungen von Marianne Rosenberg (bis ca. 1973) finde ich ziemlich dürftig. Das gleiche gilt für die Titel von Mary Roos aus den 60er Jahren. Der Geschmack muss damals wirklich ein völlig anderer gewesen sein.

  5. #4
    Benutzerbild von SonnyB.

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    Ich kann mit allein 3 Beispielen nix anfangen und von Frau Madonna fand ich "Frozen" als Einziges ganz gut ... der Rest ? : *Sorry*


    Früher besser:

    Scorpions (ab "Wind of Change" nur noch langweilig)
    Helloween (seit Kiskes Weggang mag ich die nicht mehr)

    Heute besser:

    Hm ... da fällt mir jetzt niemand ein. Endweder gleich geblieben oder die Leute haben sich verschlechtert.

  6. #5
    Benutzerbild von Babooshka

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    Bei Madonna stimme ich dir nicht zu. Nicht, dass ich durchweg alles von ihr mochte in den 80-ern. Aber doch so einiges, viel eigentlich. Aber schon Ende der 80-er fand ich sie nicht mehr so toll und das danach war einfach - naja, zu sehr 90-er für meinen Geschmack. Ja, sie war immer wandlungsfähig und hat auch Haarfarbe und Look ab und zu mal gewechselt. Aber mein Ding war's und ist es nicht, was sie nach, sagen wir mal 1987, gemacht hat. Und sorry, American Pie finde ich eine unerträgliche Coverversion. Ein Klassiker in der Dudelversion, schlimm!

    Ansonsten könnte ich so einige Beispiele nennen. Genesis z. B. hätten nach dem Album mit "Mama" drauf definitiv aufhören sollen, damit man sie als jene gute Band in Erinnerung behalten konnte, die sie mal waren. Diese kommerzielle Kacke, die sie danach gemacht haben, nur um krampfhaft mit der Zeit Schritt zu halten, fand ich zum

    Pink Floyd waren dann natürlich auch nicht mehr so progressiv wie in den 70-ern, haben aber einen guten Kompromiss gefunden, mit der Zeit Schritt zu halten und trotzdem noch gute Rockmusik zu machen.

    Bei Kylie stimme ich dir zähneknirschend zu

    Eine Band, die auch immer wandlungsfähig und in allen Jahrzehnten gut war, das sind die Sparks. Die machen ihr eigenes Ding, etwas angepasst an die jeweilige Dekade, aber immer authentisch Sparks.

  7. #6
    Benutzerbild von Torsten

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    Machen wir uns mal nix vor - die meisten der Altstars, die heute noch aktiv sind, haben ihre beste Zeit längst hinter sich.

    Neben abgehalfterten Popgrößen wie Lionel Richie oder Chris de Burgh, die offenbar nur noch in Deutschland herumgereicht werden können, zehren noch viele andere vom Ruhm vergangener Tage.

    Eklatantestes Beispiel ist sicher Michael Jackson, der nach dem 91er-Album "Dangerous" besser hätte abtreten sollen. Neben seiner persönlichen Entwicklung zum wandelnden Absurdum ist alles, was er danach musikalisch auf die Beine stellte, ein einziger Klon dessen, was sich auf dem genannten Album befindet.

    Madonnas Titel haben sich dem Zeitgeist angepasst: Kaum noch echte Ohrwürmer, dafür vor allem auf pseudo-innovativen Sound getrimmt. Und für eine Blasphemie wie das Cover von "American Pie" gehört sie nachträglich zu mindestens fünf Jahre sibirischen Steinbruch bei Wasser und Brot verknackt.

    Oder Elton John. Der letzte Titel, der für mein Empfinden an die Klasse alter Hits anknüpfen konnte, datiert mit "Sacrifice" aus dem Jahre 1990. Seitdem können seine Produktionen allenfalls als veritable Schlafmittel herhalten.

    Kylie Minogue ist seit einigen Jahren der personifizierte Beweis dafür, dass die Optik zum wichtigsten Verkaufsfaktor in der kommerziellen Popmusik geworden ist. Ich finde sie sehr sympathisch und durchaus ansehnlich - aber bis auf zwei, drei Titel kann ich mit den Titeln, die sie seit ihrem gehypten Comeback veröffentlicht hat, nix anfangen.

    Die Liste ließe sich beliebig verlängern, weitere Beispiele werden hier mit Sicherheit noch genannt werden. Da lobe ich mir doch einen Mann wie Billy Joel, der vor einigen Jahren bekannte, mit dem Mittel der Popmusik "alles gesagt zu haben" und die entsprechenden Konsequenzen zog. Wie ich schon häufiger schrieb, sind mir Promis, die einen solch glatten Schnitt vollziehen, ganz besonders sympathisch - weil sie uns und vor allem sich selbst diverse Peinlichkeiten ersparen.

  8. #7
    Benutzerbild von röschmich

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    Ich bin ja nun mehr Ostrock- bzw. Deutschrockexperte.
    Die Warheit ist natürlich, dass man in seiner Jugend noch kreativ ist und sich später dann unterordnet oder aufgibt.
    Jemand den ich Anfangs nur nervig fand auf den ersten beiden LPs von Rockhaus : Mike Kilian. Jetzt hat erzwei sehr schöne Solo-Alben herausgebracht. Auch nicht zu vergessen seine Mitwirkung bei den "Händel-Variatinen" Leider hört man kaum etwas im Radio. Aber selbst Edo Zanki und die Prinzen haben Songs von ihm im Programm.
    Jemand den ich heute immer shr verehre, obwohl er schon 60 ist: Achim Reichel besonders mit seinen letzten Alben.
    Noch nicht so alt, aber seine letzten Sachen gefallen mir auch besser: Joachim Witt

  9. #8
    Benutzerbild von DeeTee

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    Früher besser als heute, aber heute auch noch ok:
    Anne Clark
    Van Morrison

    Früher klasse, heute nur noch ein Schatten seiner selbst:
    David Bowie (Bis "Scary Monsters", "Let's dance" ist ev. verhandelbar, danach: Totalausfall)
    Chris de Burgh (Die alten Alben bis "The Getaway" finde ich eigentlich ganz gut, danach nur noch Trallala)
    Matt Bianco (Die ersten beiden Alben waren klasse, danach nur noch Müll - die ganz neue wieder mit Basia habe ich noch nicht angehört).
    Heinz Rudolf Kunze (Bis "Dein ist mein ganzes Herz" waren einige echt klasse Alben dabei, danach eher schwach, heute nur noch peinlich)

    Grüße!
    DeeTee

  10. #9
    Otto
    Benutzerbild von Otto
    Mike Oldfield (mein Lieblingskünstler) ist heute auch noch OK, war früher aber besser.
    Gut gefallen haben mir von seinen Sachen aus den letzten 10 Jahren die meisten Stücke auf "Tubular Bells III" sowie das ganze Album "The Songs Of Distant Earth". Aber viele jüngere Alben wie z.B. "Guitars", "Tres Lunas" und "Voyager" finde ich irgendwie zu "seicht" - und auch ein wenig lieblos im Vergleich zu seinen alten Sachen.

    Auch U2 können heute noch gute Musik machen - früher waren sie aber auch besser.
    Das aktuelle Album (eben noch gehört) finde ich eigentlich ganz OK, auf jeden Fall ist es ein Fortschritt gegenüber den beiden Vorgängeralben, die mir nicht so ins Ohr gingen.

    Jean-Michel Jarre fand ich früher super, aber die neueren Alben kann ich mir auch noch anhören, nur klingen sie halt "anders".

    Früher klasse, heute komplett nicht mehr mein Fall:
    Erasure (hätten mal nach "Wild" aufhören sollen)
    Marillion (die ersten beiden Alben ohne Fish waren noch OK, aber danach?)
    Phil Collins (nach "But Seriously" ging es abwärts, auf den beiden Folgealben waren zumindest noch ein paar Lichtblicke)
    Genesis (wobei ich "Invisible Touch" und "We Can't Dance" noch ganz nett fand, am besten gefielen sie mir aber mit Peter Gabriel)
    Simple Minds (ihr "Street Fighting Years" war schon der Anfang vom Ende, die Sachen ab den 90ern gefielen mir gar nicht mehr)
    The Cure (Musik nach meinem Geschmack machten sie letztes Mal mit "Disintegration")
    Yello (hätten nach "Baby" entweder Schluss machen oder ihrem alten Stil treu bleiben sollen, ich mag kein Techno)
    Midnight Oil (als sie mit "Beds Are Burning" ihren Höhepunkt erreichten, war's das auch so ziemlich)

    Was Kylie Minogue angeht, so mag ich weder ihre alten noch ihre neuen Songs besonders, wobei ich aber auf jeden Fall den neueren Songs den Vorzug geben würde. Ihr "On A Night Like This" finde ich gar nicht mal so schlecht!
    Und von Madonna finde ich die (meisten) 80er-Jahre-Songs ziemlich gut. Etwas schlechter fand ich ihre Musik in den 90ern, wobei es ab "Ray Of Light" dann wieder aufwärts ging (aber ihr "American Pie" finde ich auch etwas "dünn").
    Von a-ha kenne ich das "Minor Earth"-Album, welches ich super finde. Aus den 80ern gefallen mir einige ihrer alten Singles (Touchy, Manhattan Skyline, Hunting High And Low, The Sun Always... u.a.).
    Und Grönemeyers "Mensch" finde ich wieder besser als seine Sachen aus den 90ern (von den alten Sachen gefallen mir sonst auch nur "Bochum" und "Ö").

  11. #10
    Benutzerbild von Closelobster

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    Heute gut, damals *würg*:

    Kylie Minogue. "Confide in me" gehört, zuerst gedacht "Nanu, was neues von Massive Attack?", und danach sagt der Radiomann, daß das Kylie gewesen sein soll. Ich konnte es nicht glauben, da Kylie immer eine Art "Feindbild" und der Plastikpop von SAW richtig übel war. Aber ab da war Kylie hörbar. Und das Duett mit Nick Cave ist eines der Highlights der 90er.

    Madonna. In den 80ern für mich die überbewertetste Person der Popmusik. 1994 kam mit "Take a bow" der erste Madonna_Song, dem ich was abgewinnen konnte. 1998 war ihr "Ray of light" - Album das meistgespielte von meiner Frau und mir. Gut, "American Pie" ist ein SAKRILEG !!!!, aber trotzdem gefällt mir ihr heutiger Kram immer noch viel besser als "True blue" etc.

    Heute nicht mehr so prall, damals gut (die Liste ist natürlich länger) :

    U 2. Was sie heute machen finde ich immer noch gut, aber an die 80er-Sachen kommt nichts ran.

    Killing Joke. In den 80ern (bis einschl. "Brighter than a 1000 suns") Lieblinge von mir, ab 1988 stark nachgelassen, und auch das 1994er-Comeback hat mich kaltgelassen. Die Power, die Jaz Coleman & Co. von 1979 - 1986 hatten, war nicht mehr vorhanden.

    Simple Minds. Bis 1986 sehr gut, dann wurden sie kontinuierlich schwächer. Den Vollflop "Neopolis" habe ich mir dann auch gar nicht mehr angehört.

    The Cure. Bis "Friday I`m in love" habe ich sie geliebt, aber alles was danach kam, auch die letztjährige CD, hat meine Liebe zu The Cure deutlich abkühlen lassen.


    Zu a-ha: "Hunting high and low" ist ein gutes Album, höre ich auch heute noch gerne. Für mich ist das zeitlose Popmusik. Ab "Scoundrel days" (die letzte a-ha-Platte, die ich mir gekauft habe) waren Morten und Co. für mich nur noch radiofreundliche Hitlieferanten, zu einer Art Bubblegum-Pop mutiert, was ich weder richtig scheiße noch richtig gut fand. Diese Einstellung zu a-ha hat sich auch nach ihrer Reunion nicht geändert.

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