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LIVE 8 (Live Aid II) am 2.Juli 2005

Erstellt von bamalama, 31.05.2005, 18:55 Uhr · 510 Antworten · 28.927 Aufrufe

  1. #471
    Benutzerbild von Feenwelt

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    So, angesichts der ganzen Mismacherei möchte ich hier auch noch was loswerden.
    Klar, es war nicht alles gut. Die Soundprobleme in Berlin, Bands, die nicht gezeigt wurden oder Musikstile, die ich extrem eklig finde.
    So what!
    Wie war's denn das letzte Mal? Da war es auch nicht besser: In meine Sade-Aufnahme aus dem TV mischt sich ein englischer Werbespot. Die Soundqualität ist teilweise unter aller Sau, unter anderem auch, weil manche Leute echt scheiße singen. Und es gab auch schon in den 80ern massenhaft überflüssige Bands, die auf dem Live Aid meiner Meinung nach nichts zu suchen hatten. Und dafür einiges, was nicht im TV gezeigt wurde.

    Trotzdem oder gerade deshalb haben wir hier einige tolle Aufnahmen erlebt. Vieles wurde schon genannt. Ich füge hinzu: Ich habe mich beispielsweise über die britischen Schrammel-Bands sehr gefreut. Coldplay zusammen mit Richard Ashcroft von The Verve war ein Erlebnis. Mit Keane gab's einen hervorragenden Newcomer. Von Snow Planet hatte ich noch nichts gehört, die haben mich aber positiv überrascht.
    Dann "große" Auftritte wie die von Annie Lennox, Madonna (obwohl ich sie nicht mag), Will Smith (obwohl er blöde Musik macht), einer püppchen- und maskenhaften Björk oder eben Pink Floyd - das war auch nicht schlechter als vor 20 Jahren.
    Ich glaube, wir sind inzwischen einfach zu verwöhnt.

  2.  
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  3. #472
    Benutzerbild von waschbaer

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    Mal ein bisschen was, was ich zu Live8 gefunden habe:

    "Live 8"-Konzerte in der Kritik
    (04.07.2005 09:59)

    Die Kritik an den weltweiten "Live 8"-Konzerten wird lauter. So wird unter anderem die Nichtbeachtung des Konzerts in Johannesburg kritisiert, bei deutschen Fernsehübertragungen wurde nur am Rande berichtet.

    Bei einem von Peter Gabriel organisierten Konzert in Cornwall, dem "Eden Project", fanden sich gerade einmal 5.000 Besucher ein. Gabriel hatte es aus Protest organisiert, da beim "Live 8" in London kein Afrikanischer Künstler eingeladen wurde.

    Auch die Selbstdarstellung mancher Popstars wird kritisiert, besonders der Auftritt von Madonna, die ihren Auftritt anscheinend wichtiger als das Projekt nahm.
    Also, wenn man sie jetzt für einen guten Auftritt auch noch kritisiert, dann verstehe ich die Welt nicht mehr. Momentan kommt es mir so vor, wie wenn man unbedingt Kritik üben muss, egal ob berechtigt oder nicht.


    Live-8-Konzerte von mehreren hunderttausend Menschen besucht
    (03.07.2005 11:56)

    Im Kampf gegen die Armut in Afrika haben mehrere hunderttausende Menschen in aller Welt bei und zu den Auftritten der Live-8-Konzerte teilgenommen.

    Der UNO-Generalsekretär Kofi Annan dankte allen Teilnehmern und hofft hierdurch etwas bewegen zu können.

    Das größte und meistbesuchte Live-8-Konzert fand vor 600.000, in Spitzenzeiten bis zu einer Million Gästen, in den USA statt.

    In London waren mehr als 150.000 Menschen live vor Ort dabei.
    Dass auch Leute, die nicht unbedingt Popstars sind Auftritte hatten (z.B. Kofi Annan) fand ich persönlich recht gut.


    'Live 8': Campino bezeichnete Klaus Wowereit als Idioten
    (03.07.2005 21:23)

    Beim 'Live 8'-Konzert in Berlin bezeichnete der Sänger Campino den regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit gestern als Idioten. Wegen dieser Beleidigung drohen ihm normalerweise eine Geldstrafe oder sogar bis zu einem Jahr Haft.

    Er sagte bei dem Konzert: "Ja, wenn man uns jetzt sieht, ich bitte auch alle, weiterhin zu kommen. Verstopft diese Straßen, zeigt diesem Idiot von Wowereit, warum er zu dumm ist, dieses Konzert nicht zur Siegessäule dahinten zu verlegen."

    Senatssprecher Michael Donnermeyer sagte nun, dass der Veranstalter den Ort gewählt hat. Außerdem sagte er noch, dass er nicht glaubt, dass Wowereit ihn wegen dieser Beleidigung anzeigen wird.
    Da dachte ich mir im Moment der Aussage Campinos, dass dies ein Nachspiel haben könnte. Aber sicherlich wären andere Veranstaltungsorte besser geeignet gewesen.

    Ansonsten scheint es mir echt so, als sei auch unsere Generation, oder vor allem unsere Generation einfach nur noch Weltmeister im Kritisieren.


    Feenwelt stellte meines Erachtens ganz richtig dar:

    Trotzdem oder gerade deshalb haben wir hier einige tolle Aufnahmen erlebt. Vieles wurde schon genannt. Ich füge hinzu: Ich habe mich beispielsweise über die britischen Schrammel-Bands sehr gefreut. Coldplay zusammen mit Richard Ashcroft von The Verve war ein Erlebnis. Mit Keane gab's einen hervorragenden Newcomer. Von Snow Planet hatte ich noch nichts gehört, die haben mich aber positiv überrascht.
    Dann "große" Auftritte wie die von Annie Lennox, Madonna (obwohl ich sie nicht mag), Will Smith (obwohl er blöde Musik macht), einer püppchen- und maskenhaften Björk oder eben Pink Floyd - das war auch nicht schlechter als vor 20 Jahren.
    Ich glaube, wir sind inzwischen einfach zu verwöhnt.
    Bis auf den Auftritt von Björk fand ich eben all diese Auftritte ganz in Ordnung. Vollste Zustimmung, vor allem auch bei Snow Patrol.

    Und wenn wir mal ehrlich sind: Auf der 4-DVD-Box des Original Live Aid Concerts von 1985 sind auch einige Titel bzw. Interpreten drauf, die ich nicht unbedingt gebraucht hätte bzw. deren Auftritt auch nicht sonderlich gut ist.

  4. #473
    Benutzerbild von Torsten

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    Feenwelt postete
    Ich glaube, wir sind inzwischen einfach zu verwöhnt.
    ... oder zu alt für die heutige Musiklandschaft. Dass ich mit dem Gros aktueller Produktionen - egal, ob Mainstream oder abseits davon - seit längerem nix mehr anfangen kann, hab ich ja schon häufiger geschrieben.

    Stellt sich nur noch die Frage, warum Retro-Shows seit so langem unaufhörlich fröhliche Urständ feiern...

  5. #474
    Engel_07
    Benutzerbild von Engel_07
    Feenwelt postete
    Klar, es war nicht alles gut. Die Soundprobleme in Berlin, Bands, die nicht gezeigt wurden oder Musikstile, die ich extrem eklig finde.
    So what!
    Wie war's denn das letzte Mal? Da war es auch nicht besser: In meine Sade-Aufnahme aus dem TV mischt sich ein englischer Werbespot. Die Soundqualität ist teilweise unter aller Sau, unter anderem auch, weil manche Leute echt scheiße singen. Und es gab auch schon in den 80ern massenhaft überflüssige Bands, die auf dem Live Aid meiner Meinung nach nichts zu suchen hatten. Und dafür einiges, was nicht im TV gezeigt wurde.

    Trotzdem oder gerade deshalb haben wir hier einige tolle Aufnahmen erlebt. (...) Coldplay zusammen mit Richard Ashcroft von The Verve war ein Erlebnis. (...)Dann "große" Auftritte wie die von Annie Lennox, Madonna (obwohl ich sie nicht mag), Will Smith (obwohl er blöde Musik macht), einer püppchen- und maskenhaften Björk oder eben Pink Floyd - das war auch nicht schlechter als vor 20 Jahren.
    Ich glaube, wir sind inzwischen einfach zu verwöhnt.
    Nachdem ich mich vom samstäglichen Fernseh-Marathon wieder erholt habe und meine Augen nicht mehr viereckig sind, sehe ich es auch so!

    Das Besondere an diesem Konzert wird uns vielleicht erst später bewusst werden. 1985 hatte ich mit meinen damals 13 Jahren auch nicht das Gefühl, dass ich gerade einen historischen Moment mitbekomme.

    Phoenix hat am Wochenende Gott sei Dank zum Schluss der Übertragung das Londoner Finale gezeigt und damit dem ganzen Hin-und-her-Geschalte letztendlich doch noch einen guten Abschluss gegeben. Sonst wäre es wahrscheinlich richtig seltsam geworden.

    Schauen wir mal, was der Mittwoch bringt!
    Herr Bush hat ja schon angekündigt, man dürfe nicht zu viel von dem Treffen erwarten!
    Nö, klar! Es scheint wirklich wichtiger zu sein, Kometen zu beschießen!

  6. #475
    Benutzerbild von Torsten

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    Engel_07 schrieb
    Das Besondere an diesem Konzert wird uns vielleicht erst später bewusst werden. 1985 hatte ich mit meinen damals 13 Jahren auch nicht das Gefühl, dass ich gerade einen historischen Moment mitbekomme.
    Ich hingegen habe das Gefühl, dass nach dieser Veranstaltung schon bald kein Hahn mehr kräht. Bereits die Berichterstattung sowohl in der Vorbereitung als auch der Nachlese scheint mir längst nicht den Stellenwert wie damals zu haben.

  7. #476
    Benutzerbild von 666meng666

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    Elek.-maxe postete
    Hat jemand gemerkt, daß RBB heute nacht zwischen 0 und 5.15 Uhr die Fortsetzung vom Samstagnachmittag ab 19.30 Uhr gebracht hat?
    Natürlich wieder in 16:9 und hauptsächlich aus Berlin. Roxy Music wurden richtig gezeigt und auch a-ha, Reamonn (wenn auch Raemonn eingeblendet wurde, hihi), Joanna Zimmer, Faithless etc.
    Leider bin ich eingeschlafen und hab ab ca. 4.42 nichts mehr aufgezeichnet (Reisenmist!).
    The Cure waren einmal in der Überblendung (Splitscreen, 4 Livesachen gleichzeitig) zu sehen, kamen aber auch (in der von mir wahrgenommenen Zeit bis halbe Stunde vor Ende, aber der Herbert mußte ja noch kommen) nicht vor, Placebo wurde gezeigt.
    Ich habe das Ganze auf DVD aufgezeichnet, allerdings hatte ich noch keine Zeit mir das ganze Material anzusehen. Die über 12 Stunden, die ich am Samstag bei Phoenix aufgezeichnet habe, habe ich auch noch nicht komplett gesehen.

    Was mich allerdings wundert: Warum waren Indochine nicht wie angekündigt bei Live8 in Paris? Weiss da jemand genaueres?

  8. #477
    Benutzerbild von 666meng666

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    Noch ein paar Worte zur Miesmacherei:

    Ich fand auch nicht alles so toll, zumindest was die TV-Übertragungen anging. Da hätte ich mir auch eher gewünscht, dass nicht alle dritten Programme das selbe gezeigt hätten, sondern jeder eine Stadt, so dass der Zuschauer selbst hätte entscheiden können, was er sehen will. Aber das war nun mal nicht so.

    Die Bands konnte auch niemand besser machen. Von der aktuellen Chartsmucke kann ich mir kaum was geben. Daher hat mir dieser Schrott auch nicht gefallen, aber das ist ja meine persönliche Meinung und dass ich mit dieser Art von Musik nichts anfangen kann, kann ja niemand anderes was dafür. Aber da ich ja sehr viel aktuelle Rockmusik höre, kam ich trotzdem auf meine Kosten, was einiges dabei.

    Ich habe das Gefühl, dass wir zur Zeit sowieso in einer Zeit leben, in der alles kritisiert und bemängelt wird. Kann sich denn kaum jemand mehr für etwas begeistern, gibt´s denn nur noch Schwarzmaler und Pessimisten? Ich weiss es nicht, aber normal ist das doch alles nicht mehr!

  9. #478
    Benutzerbild von Die Luftgitarre

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    Zu der Frage, warum der Funke bei vielen von uns nicht so richtig übergesprungen ist. Jetzt, wo die Eindrücke "verarbeitet" sind, sehe ich das so:

    Es hat nicht an den Künstlern gelegen, denn es war ja nun wirklich für jeden Geschmack einiges dabei und soweit ich da Vergleichsmöglichkeiten habe, haben fast alle der Auftretenden ihre Songs so vorgetragen wie es ihre Fans gewohnt sind.

    Das Problem ist vielmehr: Anders als 1985 sind Rock-/Pop-Konzert-Mitschnitte im TV an sich für uns heute nichts besonderes mehr (weil es halt öfters TV-Übertragungen gibt und man auch diverse Live-DVDs seiner Lieblingsbands im Regal hat).

    Das besondere an dieser Konzertübertragung war der spezielle Event-Kontext und genau der ging aber durch die Verteilung auf 8 Veranstaltungsorte und die entsprechende Art der TV-Übertragung für uns vorm Fernseher teilweise verloren:
    - Man konnte sich die verschiedenen Szenerien nicht richtig einprägen. Wenn man zufällig mal die PHOENIX-Einblendung verpasst hatte, wußte man u. U. gar nicht, wo man jetzt war!
    - Weil die Songs auch bei Ortswechseln nahtlos aneinander anschlossen, wirkte das z. T. wie eine MTV-Clip-Schleife (Ich bin mir nicht sicher, ob es aufgefallen wäre, wenn man zwischendurch einfach mal einen NICHT-Live8-Konzertausschnitt eingespielt hätte!).
    - Die (an sich sehr gut gemachten!) aufrüttelnden Kurzdokus wurden direkt im TV abgespielt (eben so wie in den Tagen zuvor auf MTV). Daß die Konzertbesucher dies wohl auf den Großbildschirmen sahen, konnte man als TV-Zuschauer nur vermuten.
    - Es fehlten das "Drumrum": die zu einem Festival dazugehörenden und die Spannung erhöhenden Umbaupausen, die wiederholten Kamera-Schwenks über die Szenerie, die Impressionen aus dem Publikum, durch die der TV-Zuschauer im Konzert hätte "ankommen" können ...

    All dies hat dazu geführt, daß das ganze am TV-Bildschirm leider nur sehr bedingt als Event erfahrbar war.

    Daher als Fazit: Live8 2005 war vom musikalischen Aufgebot und vom politischen Signal her gesehen eine großartige Sache, aber von der Medien-/Event-Psychologie her etwas unglücklich arrangiert.

  10. #479
    Benutzerbild von SonnyB.

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    London (AFP) - Die britische Kultgruppe Pink Floyd will alle Gewinne aus den stark ansteigenden Plattenverkäufen nach dem Londoner Live8-Konzert für die Armutsbekämpfung ausgeben. Gitarrist David Glimour erklärte, die in den 70er Jahren bekannt gewordene Gruppe wolle aus dem Konzert am vergangenen Samstag im Londoner Hyde-Park keinen Profit schlagen: "Dieses Geld soll lieber zur Rettung von Menschenleben eingesetzt werden."

    Ziel der Veranstaltung sei es gewesen, das Bewusstsein für die Probleme armer Länder zu wecken und Druck auf die G8-Führer auszuüben. Pink Floyd werde das Geld der zusätzlichen Plattenverkäufe an karikative Einrichtungen geben.

    Bereits am Montag war ersichtlich, dass der Wiedervereinigungs-Auftritt von Pink Floyd, die seit fast 20 Jahren nicht mehr in ihrer ursprünglichen Formation gespielt hatten, sich positiv auf den Vertrieb ihres Best-of-Albums "Echoes" auswirkte. Die Zahl der verkauften Platten stieg allein in der britischen Hauptstadt um 1300 Prozent.

    Auch bei anderen Live8-Stars war dieses Phänomen zu beobachten. So stiegen die Verkäufe der Scheibe "Then and Now" von Who um fast 900 Prozent und die der Best-of-Disc von Eurythmics um 500 Prozent. Zuwächse konnten außerdem Didos "Life for Rent" und die "Greatest Hits" von Robbie Williams verzeichnen.
    http://de.news.yahoo.com/050705/286/4lryj.html

  11. #480
    Benutzerbild von Die Luftgitarre

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    bubu postete
    Die Initiatoren haben die heutigen Technologien und den heutigen Medien- und Politikstil exzellent für sich genutzt. Ich fand' es klasse, am Rechner live dabei sein zu können, hin- und herzuzappen zwischen Konzerten über die ganze Welt verteilt und die Website, die Online-Listen- und Unterschriftenaktionen, SMS-Beteiligung, etc. fand' ich von vorne bis hinten gut durchdacht und ausgearbeitet
    Das ist wahrscheinlich eine Frage der Medienkompetenz und PC-/Internet-Routine. Da gibt es zwischen Medienberuflern und Durchschnittsusern immer noch große Unterschiede!

    Ich kann mir vorstellen, daß die Leute um Bob Geldof und Bono bei ihren Überlegungen den Durchschnittsuser ein Stück weit vergessen, bzw. überschätzt haben.

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