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Morrissey´s neues Album.

Erstellt von TalkTalk, 18.05.2004, 21:01 Uhr · 50 Antworten · 6.622 Aufrufe

  1. #31
    Benutzerbild von bamalama

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    MORISSEY - you have killed me ATTACK / SANCTARY VERÖFFENTLICHUNG: 27.03.2006

    Der Elite-Misanthrop klopft an!

    Nach längerer Pause konnte Steve Morrissey, Sänger der legendären Kultband The Smiths, vor zwei Jahren mit dem Album “You Are The Quarry” ein äußerst erfolgreiches Solo-Comeback feiern. Songs wie „Irish Blood, English Heart“ und „First Of The Gang To Die“ wurden zu feinen Hits, während auch die Live-DVD vollends punkten konnte. Dieses Mal geht es der Nörgler par excellance ein wenig schneller an, und bringt mit „Ringleader Of The Tormentors“ ein neues Werk heraus, das wieder ähnlich bockig angelegt sein soll. Erste Auskopplung daraus ist „You Have Killed Me“. Es geht recht rockig los, wobei die etwas nachdenkliche Grundstimmung doch an die Leadsingle des letzten Albums erinnert. Morrissey wirkt noch eine Spur kühler als sonst, heult dafür aber überraschend viel, und schiebt sich damit gelungenermaßen in den Mittelpunkt. Schnell schwingt er sich in Richtung Klassenziel, einen hymnischen Refrain, und löst diese Aufgabe auch recht gut mit Gegenstimme und feinem Riff. Trotzdem fühlt man sich die ganze Zeit an „Irish Blood, English Heart“ erinnert, was dem Song einen schalen Beigeschmack gibt. Richtig gut wird der Cut, wenn die Streicher einsetzen, und damit ein wenig mit Pathos und Lächerlichkeit spielen, dann aber doch auf die rechte Spur kommen. Im Prinzip ist „You Have Killed Me“ ein feiner Morrissey-Standard, dem jedoch eine höhere Bewertung verwährt bleibt, weil er eben grob nach Selbstplagiat riecht.

    CD-SINGLE (ATKXS017):

    01. You Have Killed Me
    02. Good Looking Man About Town - Exclusive Recording

    MAXI-CD (ATKXD017):

    01. You Have Killed Me
    02. Human Being - Exclusive Recording
    03. I Knew I Was Next - Exclusive Recording
    04. You Have Killed Me - CD-Rom Video

    7" (ATKSE017):

    01. You Have Killed Me
    02. Good Looking Man About Town - Exclusive Recording


  2.  
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  3. #32
    Benutzerbild von Arcadia

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    Morgääään ist es so weit! Dann müsste die "ROTT" vor meiner Tür stehen. Und Murmel zustimm! Das Album geht unter die Haut.

    Allerdings zählt die Single-Auskopplung nicht zu meinen Favoriten. Ist zwar nicht schlecht, aber ich habe schon ein paar herausragendere Perlen unter den anderen Tracks für mich entdecken können.

    Mal schauen, wie mein Eindruck morgen sein wird, wenn ich mir die CD komplett zu Gemüte führen werde. Hörproben können auch schon mal täuschen...

  4. #33
    Benutzerbild von TalkTalk

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    Ich bin nun das erste Mal mit hören des neuen Morrissey Albums durch. Mein erster Eindruck bis zum 5. Song war nicht so begeisternd. Ich fand alles ziemlich einfach und schnell zusammengeschustert, wie eben auch diese darin enthaltene Single You Have Killed Me.
    Ab dem 6. Track war musikalische Qualität des Albums wie verwandelt. alles kling plötzlich wie schon beim letzten Album, einfach bombastisch.
    Das stellt das ganze Album natürlich für mich wieder in ein ganz anderes Licht. Ich werde es mir gleich noch einmal anhören, nun aber viel lauter, denn die Mittagsruhe ist ja bald vorbei.
    Erstmal musste ich feststellen, dass Morrissey´s Band dieses Mal mit Orgel, Keyboards und Bläasern arbeitet. Kling für mich als Hammondorgel-Fan schon klasse.
    Allerdings rücken die Gitarren dadurch etwas in den Hintergrund.
    Ich bin ja gespannt, wie Arcadia und andere User dieses Album finden.

    Übrigends wird dieses Album sogar in der neuen Ausgabe 8/2006 der Fernsehzeitschrift TV Movie angepriesen.

  5. #34
    Benutzerbild von NovalisHH

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    Natürlich ist auf "Ringleader of the Tormentors" kein neues "Suedehead" oder "You're the One for me, Fatty" zu finden - diese Songs waren und sind auch einmalig. Aber ich bin davon abgesehen äußerst begeistert von Morrisseys neuem Werk.
    Habe bereits eine - sehr positive - Rezension verfaßt, die ich aber - da ich bis Montag,10.04.06, krankgeschrieben bin - erst am kommenden Montag versenden darf und dann auch hier posten werde

    P.S. mal schauen, wie morgen die "Release-Party" im Hamburger "Molotow Club" wird!

    Lieber Grüße aus HH

  6. #35
    Benutzerbild von Arcadia

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    So....CD gehört und besonders die 2. Hälfte des Albums für genial erklärt!

    @NovalisHH
    Wie war denn die Release-Party in Hamburg? Bei uns war eine in Essen. Ich wäre ja gerne hingefahren, aber hat leider nicht geklappt.

  7. #36
    Benutzerbild von NovalisHH

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    @ Arcadia

    Leider hatte ich mir vermutlich schon am Freitag eine ziemliche Erkältung mit Schnupfen, Husten etc. zugezogen, so daß ich mich Samstag schonen wollte und daher nicht zur Morrissey-Release-Party ging.
    Muß diese Entscheidung wohl aber auch nicht bereuen, da ich von Bekannten, die dort waren, nicht viel Gutes gehört habe. Die DJs haben die CD kommentarlos abgespielt, danach noch zwei, drei andere Lieder von Mozz bzw. der Smiths aufgelegt - und schon war wieder übelster Britpop der 90er und 'Nuller Jahre' angesagt Habe also offenbar wahrlich nichts versäumt - und konnte viel lieber die Erkältung schnellstens wieder auskurieren, so daß ich heute keine diesbezüglichen Probleme mehr habe

    und nun - wie angekündigt - meine Rezension von "Ringleader of the Tormentors":

    "1988 war tatsächlich kein besonders interesseerweckendes, vielseitiges, erinnerungswürdiges Popjahr. In den Charts trieben in erster Linie nümperne Discomarionetten aus der umstrittenen „Hit-Factory“ des ausschließlich auf Kommerz bedachten GB-Produzententrios Stock/Aitken/Waterman ihr Unwesen, nichts anderes tat darüber hinaus ein, einer klanglichen Diarrhö gleichender, am Reißbrett entworfener Billigpop-Trash von heutzutage zurecht längst vergessenen „Ein-Hit-Wundern“ der Sorte „Milli Vanilli“, Guillermo Marchena, Taylor Dayne oder „Koreana“. Jenseits des Mainstreams kam auch nicht allzuviel Erhellendes zum Vorschein, so daß 1988 wahrlich als eine der aussagelosesten und banalsten Perioden der ansonsten so auf- und anregenden kühlen Dekade gilt. Fragt man einen 80er-beflissenen Musikkenner, welches 88er-Produkt sich dieser womöglich heutzutage noch gerne auf seinen Plattenteller legt, welche die seiner Meinung nach bedeutsamste und folgenreichste Veröffentlichung innerhalb jener zwölf Monate war, so kann es eigentlich nur eine einzige Antwort darauf geben: „Viva Hate“, das Solodebüt des genialischen Misanthropen Steven Patrick Morrissey. Dieser war zuvor Sänger und Texter der britischen Independent-Legende „The Smiths“ gewesen, die sich Ende 1987 nach internen Streitigkeiten aufgelöst, aber derart viel Grandioses, Bleibendes erschaffen hatte, daß sie vor zwei Jahren vom „New Musical Express“ zur „einflußreichsten Band aller Zeiten“ auserkoren wurde.

    Der introvertierte Oscar-Wilde- und „New York Dolls“-Verehrer Steven Patrick Morrissey, der seinen Nachnamen als Pseudonym gewählt hatte, setzte im Frühjahr vor 18 Jahren den übermäßigen Erfolg, die immense Wirkung, die er zwischen 1982 und 1987 mit seinen „Smiths“ hatte genießen dürfen, anstandslos fort. „Viva Hate“ wirkte zwar ob des Verlustes der nun natürlich nicht mehr einfließenden kompositorischen Künste des „Smiths“-Gitarristen Johnny Marr, musikalisch betrachtet, ab und an einwenig schwerfällig, zickig, obskur, beinhaltete aber mit dem mutmaßlich homoerotischen Liebesschmachter „Suedehead“ und dem – die allgemein vorherrschende Stimmung des Jahres 1988 punktgenau treffenden – Lobgesang auf die Freuden der Langeweile, „Every Day is like Sunday“, gleich zwei Dauerbrenner, die bis in die Jetztzeit hinein zum Besten gerechnet werden, was das britische Popleben jemals hervorgebracht hat. Seit 1988 brachte der so schüchterne, wie verbal provokante Asket mehr als eine Handvoll solistischer Versuche auf den Markt, die unterschiedlicher nicht hätten ausfallen können. Während sich der mit kaum mehr als 30 Minuten Spielzeit extrem kurzgeratene 91er-Auswurf „Kill Uncle“ als schlicht unausgegoren, öde, gar einschläfernd gerierte, überraschte das in sich gekehrte Genie ein Jahr darauf mit dem frohgemut krachenden, beinahe lustvollen Glamrock-Statement „Your Arsenal“, übrigens einer der letzten LPs, an der der im Mai 1993 an Krebs gestorbene „Mott the Hoople“-Gründungsvater Mick Ronson beteiligt war, Freund und Feind gleichermaßen. Laute, pralle Ohrwürmer wie „You’re the One for me, Fatty“, bissige Politsatire a’la „Certain People, I know“ oder der von rechts bis links gnadenlos fehlinterpretierte, zugegebenermaßen doppeldeutig auslegbare Tanzsaalschocker „The National Front Disco“ begeisterten die Popgourmets rund um den Globus, regten zu harschen Diskussionen an und etablierten Morrissey erstmals in US-amerikanischen Gefilden. Bis 1997 – das damals erschienene Album „Maladjusted“ war wiederum eher ansprechend, denn dröge geraten – folgte CD auf CD, bevor es für lange Jahre völlig ruhig um den häufig mißverstandenen, schwermütigen Intellektuellen wurde, der sich mit seinen bitterbösen Äußerungen über pakistanische Zuwanderer, schwarze Musik, belanglosen Teeniepop, Ex-Premierministerin Margret Thatcher oder die königliche Familie des Inselreichs pausen- und respektlos weit über die Grenzen der ‚politischen Korrektheit’ hinweggesetzt hatte und – so ist anzunehmen –, verursacht durch die daran anschließenden Presseschelte starken Depressionen anheimgefallen war.

    Niemand mochte es zunächst glauben, als Morrissey vor rund zwei Jahren plötzlich wieder im Mittelpunkt des Geschehens stand. Sein 2004er-Comebackwerk „You are the Quarry“, erschienen auf dem unabhängigen Label Sanctuary Records, ließ Scharen von Fans und sogar die dessen Interpreten gegenüber zuletzt äußerst verschlossene Musikpresse lauthals jubilieren. Die taufrische, perlende, allerdings durch und durch ernsthafte Scheibe erreichte in Morrisseys Heimat den zweiten, hierzulande den siebten Rang der Hitlisten. Eine berauschende Tournee fand statt, danach standen in kürzesten Abständen Live-CD und –DVD in den Läden. Der inzwischen knapp 47jährige Proklamator des Trübsinns, dessen derzeitiger Wohnsitz nicht bekannt ist, war auf einmal wieder in aller Munde. Entsprechend hoch zeigten sich gleichsam Erwartungen und Vorschußlorbeeren in Bezug auf seine für den 7. April 2006 angekündigte, aktuelle Studioarbeit „Ringleader of the Tormentors“ (Attack/Sanctuary).

    Mit den ungewohnt dröhnenden, nahezu brachialen Gitarrenläufen des grollenden Rockers „I will see you in Far-Off Places“ startet das überwiegend im Mid-Tempo-Bereich angesiedelte 12-Song-Opus, ein paar Sekunden später läßt sich der längst zum unangreifbaren Kultidol mehrerer Generationen von Popfans gewachsene 80er-Chronist zum ersten Mal auf seiner neuen Produktion in bekannter Manier herab, in seiner unnachahmlichen Intonationsart über alles Übel der Welt zu jammern und zu zetern – umgehend ist dieselbe wieder in Ordnung für den gemeinen Anhänger des wohl ehrlichsten, sensibelsten und gleichzeitig offenherzigsten Depressivo-Poppers des Universums, der Liedfragment um Liedfragment tief in seine Seele blicken läßt. Balladesk, gemächlich, streicherverziert, unter Einsatz einer originären Kirchenorgel ein sakrales Flair verbreitend, fleht Morrissey in der Rolle einer Art „Jacques Brel des 21. Jahrhunderts“ kurz darauf den Schöpfer all dieser Grauslichkeiten an: „Dear God, please help me“. Der dritte Song, „You have killed me“, erste Auskoppelung aus „Ringleader of the Tormentors“, gemahnt dagegen eindeutig an die so ewig vermißten Klangstrukturen des düster-hoffnungslosen 80er-Gitarrenpop, selbst wenn darin – der unbeugsame Black-Music-Verächter Morrissey würde folgender These niemals zustimmen – gar leichte, aber deutlich spürbare soulige (!) Anleihen durchaus herauszuhören sind. Wiegend, schwelgend, schaukelnd, als befänden wir uns inmitten des coolen Dezenniums, geht’s weiter im treibenden, offensiven Rocker „The Youngest was the most loved“, gefolgt vom gitarrenlastigen, auf ironische Weise sehnsüchtig-erwartungsvoll ausgestalteten Fast-Bluesrocker „In the Future, when all’s well“; „Moz“, wie der Weltstar Widerwillen von seinen Freunden genannt wird, beendet den nervösen Superohrwurm jedoch mit einer steten Wiederholung der niederschmetternden Textzeile „The Future is ended by a long, long Sleep“. „The Father, who must be killed“ berichtet zu verzerrter, riffbetonter Gitarrenschrammelei, untermalt von bizarren Kinderchören, – wie sooft bei Morrissey – über absonderliche familiäre Konflikte, während der sympathische Schwarzseher im anschließenden, zuallererst radikal zurückhaltend instrumentierten, erst nach und nach zu einer orchestralen Orgie ausartenden, über siebenminütigen Weltschmerz-Epos die nicht gerade zukunftsgläubige (im übrigen sinngemäß von Franz Josef Strauß entliehene, aber, so meint der Verfasser mit vollster Überzeugung, absolut zutreffende) Behauptung aufstellt, das Leben sei der reinste Saustall („Life is a Pigsty“). Niemals und für niemanden mehr einen Helden darstellen zu wollen, fordert das Idol von Millionen nachdenklichen, nachfragenden Popfeinschmeckern in den still und verhalten vor sich hin segelnden, knapp vier Minuten von „I’ll never be anybody’s Hero now“ für sich ein. „On the Streets I ran“ rennt im wahrsten Sinne des Wortes mit voller Wucht voran, dezente Keyboards und führende Klampfen ergänzen sich vorzüglich, Morrissey ist stimmlich kurz vorm Heulen angekommen – hat also seine Passion nun endlich und endgültig gefunden und verharrt in dieser Position auch in der schleichenden Ballade „To me you are a Work of Art“, die mit der Aussage „I live the Life / I feel the Pain“ trefflich eröffnet wird. „Ich mag diesen Jungen jetzt glücklich sehen – warum ist dies so eine üble Sache?“ sinniert Morrissey – über sich selbst? – zu den letzten Takten des amerikanisch anmutenden Rockhymnus „I just want to see this Boy happy“; der dramatische, folk-angehauchte Techno-Walzer „At Last I am Born“ beschließt ein durchwegs perfektes, ja geradezu meisterliches Alterswerk eines scheinbar unbelehrbaren, mit ganzem geschundenen, verletzten Herzen so eigenwilligen wie –artigen Dauerskeptikers, der sich Dank „Ringleader of the Tormentors“ zweifellos erneut von Nichts und Niemandem verstanden fühlen wird – wobei er, dies zeigen die zwölf neuen Songs ebenfalls in aller Schärfe und Deutlichkeit auf, vielleicht zugleich von seiner Umwelt gar nicht (mehr) verstanden werden will"

    (Text: H. Stürenburg - April 2006)
    Nachdruck nur mit persönlicher Genehmigung des Autors

    Liebe Grüße aus Hamburg

  8. #37
    Benutzerbild von Arcadia

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    @NovalisHH
    Beeindruckende Rezension, die man treffender nicht hätte formulieren können und die besonders gut darstellt, wie abgerundet dieses Album ist!

    Und zu der Release-Party: da ist Dir ja wirklich nicht viel entgangen. Dann lieber die CD in Ruhe zu hause hören, wo man sie schön auf sich wirken lassen kann. Ich denke, in Essen wird es nicht großartig anders ausgesehen haben.

    Übrigens: ich wußte gar nicht, dass Morrissey ein "Oscar Wilde"-Verehrer ist. Das erklärt dann wohl, warum mich gerade viele Texte seiner Songs so mitreissen. Wenn ich sie mir mit diesem Wissen im Nachhinein noch einmal betrachte, entdecke ich (ebenfalls eine grooooße OW-Verehrerin) sehr viel von Oscar Wilde's zynischen und sarkastischen Aussagen darin wieder. Nicht wortwörtlich, aber die Weltanschauungen sind sich doch sehr ähnlich. Auf jeden Fall ist es sehr interessant die Lyrics noch einmal unter diesem Gesichtspunkt zu betrachten. Jetzt kann ich wieder meiner Macke fröhnen und Analysieren und Grübeln.

  9. #38
    Benutzerbild von bamalama

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    MORRISSEY - the youngest was the most loved ATTACK VERÖFFENTLICHUNG: 05.06.2006

    CD-SINGLE:

    01. The Youngest Was The Most Loved
    02. If You Don’t Like Me, Don’t Look At Me - Previously Unreleased

    MAXI-CD:

    01. The Youngest Was The Most Love
    02. Ganglord - Previously Unreleased
    03. A Song From Under The Floorboards - Previously Unreleased
    04. The Youngest Was The Most Love - CD-Rom Video

    7":

    01. The Youngest Was The Most Loved
    02. If You Don’t Like Me, Don’t Look At Me - Previously Unreleased




    01.06.06 PLAYLIST:
    PET SHOP BOYS - "very relentless" (2 CD), ALICE - "falsi allarmi", PRINCE - "controversy", FANCY - "i love fancy", THE TWINS - "12" classics", VIDEO - "videorama (1983-1986)", MASQUERADE - "the best of", DIANA ROSS - "eaten alive", SHARPE + NUMAN - "automatic", MIRANDA! - "sin restricciones", MAI TAI - "1 touch 2 much", LAID BACK - "play it straight", BOY GEORGE - "sold", THINKMAN - "the formula", VISAGE - "beat boy (Special Cassette Remix)" (CD-R), DATA - "accumilator", JODY WATLEY - "jody watley"

  10. #39
    Benutzerbild von bamalama

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    noch in diesem jahr werden die MORRISSEY-klassiker

    - viva hate
    - kill uncle
    - your arsenal
    und
    - vauxhall and i

    wiederveröffentlicht. lediglich viva hate wird BONUS-TRACKS enthalten.


    15.07.06 PLAYLIST:
    KIM WILDE - "catch as catch can", JÜRGEN - "miks mai / juni 2006", E.L.O. - "secret messages", DALBELLO - "whomanfoursays", DEAD OR ALIVE - "nukleopatra", PARIS - "stars are blind", MARTA SANCHEZ - "my world", FANGORIA - "arquitectura efimera deconstruida" (2 CD & DVD), AMANDA LEAR - "forever glam!", PLACEBO - "without you i´m nothing" ---> CSD, KÖLN

  11. #40
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    MORRISSEY - in the future when all´s well SANCTUARY VERÖFFENTLICHUNG: 21.08.2006

    CD-SINGLE (ATKXD021):

    01. In The Future When All's Well
    02. Christian Dior



    MAXI-CD (ATKXS021):

    01. In The Future When All's Well
    02. I'll Never Be Anybody's Hero Now - live from the Palladium
    03. To Me You Are A Work Of Art - live from the Palladium
    04. In The Future When All's Well - video



    7" (ATKSE021):

    01. In The Future When All's Well
    02. Christian Dior




    19.08.06 PLAYLIST:
    AMANDA LEAR - "the sphinx..." (3 PROMO-CD), KAISER CHIEFS - "employment", DAVID BOWIE - "earthling", PIA ZADORA - "let´s dance tonight", INFORMATION SOCIETY - "information society", PLACEBO - "meds" (CD & DVD), WA WA NEE - "wa wa nee", MANSUN - "little kix" ---> BANG! Oberhausen

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