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Pop-/Rock-Thementag auf 3SAT, 31.12.2004

Erstellt von Muggi, 23.11.2004, 19:24 Uhr · 4 Antworten · 5.079 Aufrufe

  1. #1
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    Thementag: Pop around the clock: 24 Stunden – 24 Stars

    Freitag, 31. Dezember 2004

    7.00 Uhr Chicago

    Konzertaufzeichnung aus den Grainger Studios in Chicago, Juni 2003
    Regie: Joe Thomas
    Länge: 60 Minuten

    1966 gründen die Musikstudenten Walter Parazaider, Lee Loughnane, James Pankow,
    Danny Seraphine und Terry Kath die Band „Big Thing“. Etwas später kamen Robert
    Lamm und Peter Cetera hinzu. 1969 erschien ihre Platte „Chicago Transit Authority“
    unter dem neuen Bandnamen „Chicago“. Nach einer erfolgreichen Europatournee
    kam im März 1970 die zweite LP „Chicago II“ heraus, mit der der Gruppe der Durchbruch
    gelang. Der Selbstmord des Sängers und Gitarristen Terry Kath im Januar 1978
    beendete die Erfolgsgeschichte von „Chicago“ für einige Jahre. Erst mit dem neuen
    Keyboarder Bill Champlin kam der Erfolg zurück. Inzwischen gehört die Band mit 50
    Hits, 18 Goldenen Schallplatten und einem Grammy zu Amerikas erfolgreichsten
    Bands und hat längst Kultstatus.
    Im Juni 2003 war Chicago Gast der legendären Konzertreihe „Soundstage“ des amerikanischen
    Fernsehens. Von 1974 bis 1985 begeisterte die Konzertreihe „Soundstage“
    die Fernsehzuschauer in den USA. „Soundstage” präsentierte Bands, die live vor
    Publikum spielten und war damit Wegbereiter und Vorbild für MTV´s legendäre
    „unplugged“-Reihe. Inzwischen gibt es „Soundstage“ wieder. Produziert wird die Serie
    in Chicago.

    8.00 Uhr Michael McDonald

    Konzertaufzeichnung aus den Grainger Studios in Chicago, 2003
    Mit Michael McDonald, den Doobie Brothers und Ashford & Simpson

    Regie: Joe Thomas
    Länge: 45 Minuten

    Geboren und aufgewachsen in St. Louis, Missouri, ist Michael McDonald einer der
    besten weißen Soulsänger der internationalen Musikszene. Seine unverwechselbare
    Stimme ist McDonalds Markenzeichen, und seine Musik zwischen Soul, Rock und Pop
    begeistert die Fans. 1982 veröffentlichte der Sänger das erfolgreiche Solodebüt „If
    That´s What it Takes“, 1986 erreichte sein Duett „On My Own“ mit Patti LaBelle die
    Nummer eins der Charts. Nebenbei sang er bei Donna Summer, Toto, Christopher
    Cross und anderen. 2002 nahm er für das legendäre Label Motown ein erfolgreiches
    Album mit den größten Hits der Motown-Künstler auf.
    3sat präsentiert ein Konzert aus den Grainger Studios in Chicago, bei dem Michael
    McDonald 2003 mit seinen größten Hits und Gästen wie den Doobie Brothers und
    Ashford & Simpson auftrat.

    8.45 Uhr Concert for George

    Konzertaufzeichnung aus der Royal Albert Hall in London, 2002
    Mit Eric Clapton, Paul McCartney, Ringo Starr, Joe Brown, Anoushka Shankar, Tom
    Petty, Jeff Lynne, Bill Preston, Dhani Harrison, Sir George Martin u.a.
    Regie: David Leland
    Länge: 75 Minuten

    Eric Clapton rief und alle kamen: Am 29.November 2002 versammelten sich viele
    Weggefährten des am 29. November 2001 verstorbenen George Harrison in der Londoner
    Royal Albert Hall, um einem der größten Popmusiker des 20. Jahrhunderts ein
    bewegendes musikalisches Denkmal zu setzen
    1943 in Liverpool geboren, wurde George Harrison mit 15 Jahren Gitarrist bei den
    Quarrymen, aus denen wenig später die Beatles wurden. Sein melodiöses Gitarrenspiel
    und die Verwendung der indischen Sitar wurden ein wichtiger Teil des legendären
    Beatles-Sounds. Nach der Trennung der Beatles organisierte George Harrison
    1971 das legendäre „Konzert für Bangladesh“ im New Yorker Madison Square Garden.
    Die Alben, die er in den folgenden Jahren aufnahm, hatten wenig Erfolg. Nach
    dem Überraschungshit „Cloud Nine“ (1987) gewann Harrison neues musikalisches
    Selbstvertrauen und spielte bei den „Travelling Wilburys“ zusammen mit Jeff Lynne,
    Bob Dylan, Tom Petty und Roy Orbison. Im November 2001 erlag er seinem
    Krebsleiden.

    10.00 Uhr Willie Nelson & Friends: Outlaws and Angels

    Konzertaufzeichnung aus dem Wiltern Theatre, Los Angeles, 2004
    Mit Willie Nelson, Bob Dylan, Keith Richards, Kid Rock, Jim Keltner, Nils Lofgren,
    Carole King u.a.
    Regie: Jeb Brien
    Länge: 60 Minuten

    B.B. King sagte einmal über Willie Nelson: „Er ist nicht nur einer der größten Musiker
    aller Zeiten, er ist auch einer der nettesten Menschen, denen ich jemals begegnet bin,
    und er hat ein ganz großes Herz für andere“. Norah Jones fügte hinzu: „Hätte ich für
    jede Inspiration von dir eine Kerze, dein Geburtstagskuchen müsste so groß wie Texas
    sein“.
    Willie Nelson, 1933 in Abbott, USA, geboren, schrieb bereits mit sieben Jahren Songs.
    1957 brachte er mit „No Place for Me“ seine erste Single heraus. Er zog nach Nashville
    und landete dort 1962 seinen ersten Nummer-Eins-Hit. 1970 kehrte er nach Texas
    zurück und veröffentlicht weitere Alben. 1975 eroberte er schließlich mit „Red Headed
    Stranger“ die Charts. Kurz darauf wurde die Sammlung „Wanted: The Outlaws“ zum
    bis dahin erfolgreichsten Country-Album überhaupt. Doch obwohl Nelson als
    Countrymusiker bekannt wurde, hat er auch immer wieder die Grenzen zu anderen
    musikalischen Genres mühelos überschritten. Er spielte mit Stars wie Bob Dylan, Neil
    Young und Julio Iglesias zusammen, und auch Jazz, Blues, Folk und Reggae gehören
    zu seinem Repertoire.
    3sat präsentiert den sechsfachen „Grammy“-Gewinner und das Mitglied der Countrymusic
    Hall of Fame in einem Konzert vom Mai 2004 im Wiltern Theatre in Los Angeles
    mit vielen seiner musikalischen Freunde und seinen großen Hits.

    11.00 Uhr Cat Stevens: Majikat

    Konzertaufzeichnung aus dem William & Mary College, Williamsburg, Virginia,
    USA, 1976
    Regie: Nick Morris
    Länge: 60 Minuten

    Cat Stevens wurde 1948 in London geboren. Schon früh schrieb und veröffentlichte er
    eigene Songs. Nach anstrengenden Tourneen wurde Cat Stevens 1968 mit dem Verdacht
    auf Tuberkulose in ein Krankenhaus eingeliefert – das vorläufige Ende seiner
    Karriere. Die zweite Karriere begann Cat Stevens Anfang der 1970er Jahre. Mit Hits
    wie „Morning Has Broken“, „Father and Son“ und „Wild World“ wurde er ein internationaler
    Star. 1978 vollzog Cat Stevens einen radikalen Schnitt: Als Yusuf Islam konvertierte
    er zum Islam und gab bekannt, dass die Popmusik Inhalte vermittle, „die nicht
    mit den Grundsätzen seiner neuen Religion zu vereinbaren seien“. Erst nach dem
    11. September 2001 betrat Yusuf Islam wieder eine Bühne – über 25 Jahre nach seinem
    letzten öffentlichen Auftritt. Mit einer A-cappella-Version von „Peace Train“ rief er
    zu Verständnis und Akzeptanz zwischen den Religionen auf.

    12.00 Uhr Johnny Cash and Friends: A concert behind prison walls

    Konzertaufzeichnung mit Johnny Cash, Linda Ronstadt, Roy Clark und Foster Brooks
    im Tennessee State Prison, Nashville, USA, 1976
    Regie: Dick Carson
    Länge: 45 Minuten

    1932 in Kingsland, Arkansas, geboren, erhielt Johnny Cash Ende 1954 seinen ersten
    Plattenvertrag. 1956 erreichte „I Walk the Line“ die Top 20 der US-Pop-Charts. Auch
    mit seinem Album „Man in Black“ gelang Johnny Cash 1971 ein legendäres Werk.
    1980 wurde er als jüngster Künstler in die „Country Music Hall Of Fame“ aufgenommen.
    Nach weniger erfolgreichen Jahren gelang dem Musiker 1994 ein grandioses
    Comeback: Mit dem Erstling seiner „American Recordings“-Reihe erhielt er als 62-
    Jähriger in Zusammenarbeit mit dem jungen Produzenten Rick Rubin einen „Grammy“
    für das beste Folkalbum des Jahres. Am 12. September 2003 starb Johnny Cash in
    Nashville/Tennessee. Johnny Cash, einer der einflussreichsten Musiker der letzten 50
    Jahre, gewann mit seiner tiefen unverkennbaren Stimme zehn „Grammy Awards“.

    12.45 Uhr Shania Twain: Up!

    Konzertaufzeichnung, Chicago, USA, 2003
    Regie: Beth McCarthy
    Länge: 60 Minuten

    Shania Twain, 1965 in Windsor, Ontario geboren, gründete schon früh eine eigene
    Band und trat nach dem Schulabschluss als Sängerin auf. Ein Talentsucher aus
    Nashville lud sie zu Probeaufnahmen ein, und Shania bekam einen Plattenvertrag.
    Nachdem 1993 ihr erstes Album erschien, wurde der Produzent Robert Mutt Lange
    auf Shania aufmerksam. Für die Arbeit an „The Woman in Me“ nahmen sich die beiden,
    die bald heirateten, sehr viel Zeit. Als das Album 1995 erschien, verkaufte es sich
    über zwölf Millionen Mal. Im November 2002 erschien mit „Up!“ das lang ersehnte
    Nachfolgealbum von „Come on Over“ (1998), dem erfolgreichsten Soloalbum einer
    Frau aller Zeiten. Komponiert in Zusammenarbeit mit ihrem Ehemann und dem Produzenten
    Robert John „Mutt“ Lange, übertraf „Up!“ alle Erwartungen und erreichte
    Doppelplatin. Im März 2004 gewann Shania Twain den „Echo“ als „Beste Künstlerin
    international“. Bis heute gewann Shania unter anderem neunmal Platin, einen
    „Grammy“ und einen „American Music Award“.

    13.45 Uhr Avril Lavigne: „Try to shut me up”-Tour

    Konzertaufzeichnung aus der HSBC Arena, Buffalo, New York, USA, 2003
    Regie: Hamish Hamilton
    Länge: 60 Minuten

    Avril Lavigne kam 1984 in Napanee im kanadischen Bundesstaat Ontario zur Welt.
    Sie sang im Gospelchor der Kirche und trat bei lokalen Musikveranstaltungen auf. Ein
    Musikmanager wurde auf sie aufmerksam und drehte ein Promotionvideo mit ihr, das
    der New Yorker Songschreiber und Produzent Peter Rizzo sah. Avril Lavigne wird
    zum Vorsingen eingeladen, und der Chef von Arista Records bot der damals 16-
    Jährigen einen Plattenvertrag an. Avril unterschrieb, zog nach Manhattan und begann
    mit der Arbeit an ihrem ersten Album: „Let Go“ (2002) schaffte es in den USA, England
    und in Deutschland nach ganz oben in die Charts. Anfang 2003 ging Avril Lavigne
    auf Welttournee. Die Erfolgsgeschichte der 20-jährigen Kanadierin ist beeindruckend:
    Sie blickt bereits auf über elf Millionen verkaufte Platten, Doppel-Platin in Europa,
    Platin in Deutschland, fünf „Grammy“-Nominierungen und den Gewinn von fünf
    „Canadian Radio Music Awards“ zurück.
    Das Abschlusskonzert ihrer ausverkauften „Try to shut me up“-Tour im Juni 2003 gab
    Avril Lavigne in Buffalo.

    14.45 Uhr Beyoncé: Live at Wembley

    Konzertaufzeichnung aus dem Wembley Stadium, London, 2003
    Regie: Julia Knowles
    Länge: 60 Minuten

    1981 in Houston, Texas, geboren, stand Beyoncé Giselle Knowles schon mit sieben
    Jahren auf der Bühne. Sie nahm Tanz- und Gesangsstunden, sang im örtlichen Kirchenchor
    und in der Girlgroup „Destiny's Child“. Nach zahlreichen Auszeichnungen
    und millionenfach verkauften Platten wurde die Band mehrfach umbesetzt, aber
    Beyoncé blieb der Star im Team. Ab 2001 begann Beyoncé ihre Solokarriere. Sie gewann
    als erste afroamerikanische Frau und als zweite Frau überhaupt den „ASCAP
    Award“ in der Kategorie „Bester Songwriter“. Für den MTV-Film „Carmen: A Hip
    Hopera“ (2002), in dem sie auch selbst mitspielte, produzierte sie den Titelsong „Work
    it out“. 2003 sang sie zusammen mit Jay-Z. Als „Bonnie & Clyde '03“ stürmten die beiden
    die internationalen Charts. Im Sommer 2003 brachte Beyoncé auch ihr Soloalbum
    „Dangerously in Love“ auf den Markt.

    15.45 Uhr Usher: Evolution 8701

    Konzertaufzeichnung im Waterhouse Center, Orlando, Florida, 2002
    Regie: Hamish Hamilton
    Länge: 60 Minuten

    Usher wuchs in der Nähe von Nashville auf, wurde mit neun Jahren Mitglied des
    St. Elmo's Missionary Baptist Church Choirs und nahm mit 13 Jahren in Atlanta an einem
    Star-Search-Casting teil. Usher wurde entdeckt und bekam einen Plattenvertrag.
    Kaum ein Jahr später erschien sein Debütalbum mit der Hit-Single „Think of You“.
    1997 folgte das siebenfach platinveredelte Album „My Way“ mit absoluten Top-Hits
    wie „You Make Me Wanna“ und „Nice & Slow“. Nach „Usher Live“ (1999) gewann
    Usher mit seinem Album „8701“ (2001) seinen ersten „Grammy“.
    3sat zeigt eine Konzertaufzeichnung aus dem Waterhouse Center in Orlando, Florida,
    aus dem Jahr 2002. Dort präsentierte der König des R&B und des Soul die Hits seines
    Albums „8701“, darunter „My Way“, „U Remind Me“ und „You Make Me Wanna“.

    16.45 Uhr Britney Spears: Live in Miami

    Konzertaufzeichnung aus Miami, Florida, 2004
    Regie: Hamish Hamilton
    Länge: 90 Minuten

    Britney Spears wurde 1982 in Kentwood, Louisiana, geboren. Sie war Mitglied einer
    Girlgroup, bevor sie sich für eine Solokarriere entschied und nach New York reiste,
    um sich verschiedenen Produzenten vorzustellen. Sie bekam einen Plattenvertrag bei
    Jive Records. Ihr erster Song, „Baby One More Time“ (1999) wurde von Eric Foster
    White und Max Martin produziert. Das Video dazu choreografierte Britney selbst. Innerhalb
    eines halben Jahres verkaufte sich die gleichnamige CD mehr als 20 Millionen
    Mal. 1999 gewann Britney fast alle Musikpreise und war die heißeste „Grammy“-
    Anwärterin. Um so größer war die Enttäuschung, als nicht sie, sondern Christina
    Aguilera den Preis als beste Newcomerin erhielt. Im Frühjahr 2000 erschien die CD
    „Oops!... I Did it Again“, und im Mai nahm Britney in Monte Carlo den „World Music
    Award“ als Künstlerin mit den meistverkauften Alben entgegen.
    Am 28. März 2004 präsentierte Britney Spears ihre neue Bühnenshow im Onyx Hotel
    in Miami, Florida. In der Dekoration im Stile des berühmten Moulin Rouge in Paris
    erwartete die Fans eine fantasievoll inszenierte Show mit den Songs ihres neuen Albums
    „In the Zone“ und den großen Hits ihrer Karriere.

    18.15 Uhr Justin Timberlake: Down home in Memphis

    Konzertaufzeichnung in Memphis, USA, 2003
    Mit Justin Timberlake, Al Green und den Black Eyed Peas
    Regie: Bruce Gowers
    Länge: 45 Minuten

    Justin Randall Timberlake wurde 1981 in Memphis, Tennessee, geboren. Mit zwölf
    Jahren hoffte er auf seine Entdeckung bei der Teilnahme an der TV-Sendung „Star
    Search“ und gründete die Boygroup *NSYNC. Die Debütsingle „I Want You Back“ und
    der Nachfolger „Tearing Up My Heart“ stürmten die Charts und machten den Weg frei
    für eine große Karriere. 1999 trennte sich die Band *NSYNC von ihrem Manager Lou
    Pearlman. Justin Timberlake begann seine Solokarriere. Sein Debüt „Justified“ erklomm
    die Spitze der britischen Album-Charts, und das Kontingent von 130.000 Konzertkarten
    für die angekündigte Dezember-2003-Tournee war innerhalb weniger Stunden
    vergriffen. Im November 2003 gewann Timberlake drei „MTV European Music
    Awards“, im Februar 2004 den „Brit Award“ in der Kategorie „bester internationaler
    Künstler und bestes internationales Album“. Bei der 46. Grammy-Verleihung in Los
    Angeles erhielt er 2004 zwei „Grammys“.
    3sat präsentiert seinen Zuschauern ein Konzert mit dem zurzeit erfolgreichsten Popsänger
    und seinen Hits wie „Rock Your Body“, „Gone“, „Cry Me a River“, „Senorita“
    und „Like I Love You“.

    19.20 Uhr Zucchero & Friends

    Konzertaufzeichnung aus der Royal Albert Hall, London, Mai 2004
    Mit Zucchero, Ronan Keating, Eric Clapton, Mousse T, Luciano Pavarotti u.a.
    Regie: Matt Askem
    Länge: 39 Minuten

    Adelmo Fornaciari kam 1955 in der Emilia Romagna zur Welt. 1970 gründete er seine
    erste R&B-Band und gab ihr den Namen „Zucchero“ – seinen Spitznamen aus Kindertagen.
    1985 gründete er die „Zucchero & Randy Jackson Band“. Sein Album „Rispetto“
    erhielt 1986 Platin. Ende der 80er Jahre erreichten seine Lieder Deutschland, Belgien,
    Frankreich, Holland, Spanien und die Schweiz. Inzwischen gilt Zucchero als einer
    der international bekanntesten Künstler Italiens. Ein Freund sagte über ihn: „Er
    singt seine Worte wie das Schlagen der Wimpern, des Kehlkopfes, der Rachenhöhle,
    er stößt den Schrei des Fleisches aus. Bei ihm ist es nicht wichtig, was er sagt, sondern
    die Tatsache, dass er sich unter emotionalem Stress ausdrückt. Es ist keine
    Interpretation, es ist ein unmittelbares Statement ...“.
    Im Mai 2004 präsentierte Zucchero bei einem grandiosen Konzert in der Royal Albert
    Hall in London zusammen mit Ronan Keating, Eric Clapton, Luciano Pavarotti und vielen
    anderen seine größten Hits.

    20.05 Uhr Robbie Williams: Live at Knebworth

    Konzertaufzeichnung in Knebworth, Hertfordshire, England, August 2003
    Regie: Hamish Hamilton
    Länge: 60 Minuten

    Robbie Williams kam 1974 in Stoke-on-Trent bei Manchester, England, auf die Welt.
    Im Sommer 1989 schickte ihn seine Mutter zum Casting für die Boygroup „Take That“.
    Robbie wurde genommen. In den folgenden Jahren eroberten „Take That“ die Herzen
    der Teenies und avancierten zur erfolgreichsten Boygroup aller Zeiten. Nach seinem
    Ausstieg aus der Gruppe im Juli 1995 schaffte Robbie Williams bereits mit seinen ersten
    beiden Soloalben „Life Thru a Lens“ (1997) und „I've Been Expecting You“ (1998)
    den Sprung vom Teeny-Idol zum Popstar. Mit der Ballade „Angels“ schaffte er Ende
    1997 den Aufstieg auf Platz zwei der englischen Hitparade.
    Im Sommer 2003 versammelten sich in Knebworth 375.000 Fans, um den begnadeten
    Sänger und Entertainer zu feiern. Mit einer Mischung aus alten und neuen Hits begeisterte
    Robbie Williams seine Fans.

    21.05 Uhr Michael Jackson: 30th Anniversary Celebration

    Konzertaufzeichnung aus dem Madison Square Garden, New York, 2001
    Mit Michael Jackson, The Jacksons, Destiny's Child, Gloria Estefan, Whitney Houston,
    James Ingram, Usher, Mya, Elizabeth Taylor, Samuel L. Jackson u.a.
    Regie: Bruce Gowers
    Länge: 60 Minuten

    Michael Joseph Jackson kam 1958 in Gary, Indiana, als einer von fünf Brüdern zur
    Welt. Unter dem Namen „Jackson Five“ landeten die fünf 1970 ihren ersten Hit mit
    „I Want You Back“. Zugleich begann Michael Jackson eine Karriere als Solokünstler.
    Erste Erfolge erzielte er mit der Ballade „Got to Be There“ (1972) in den USA. Zusammen
    mit dem Produzenten Quincy Jones produzierte Michael Jackson das Album
    „Off the Wall“, dass sich weltweit über zehn Millionen Mal verkaufte. Im Dezember
    1982 kam das Album „Thriller“ auf den Markt und wurde das erfolgreichste Album aller
    Zeiten.
    Im September 2001 feierte Michael Jackson mit seinen Fans, Freunden und seiner
    Familie seine 30-jährige Bühnenkarriere nach seiner ersten Hitsingle „Got to Be There“
    und die Wiedervereinigung mit seinen Brüdern: Zum ersten Mal seit 1984 standen
    die Jacksons wieder zusammen auf der Bühne und präsentierten Michael-Jackson-
    Hits wie „Billie Jean“, „Beat it“, „The Way You Make Me Feel“, „Black or White“ und
    „Rock My World“.

    22.05 Uhr Phil Collins: Finally – The First Farewell Tour 2004

    Konzertaufzeichnung in Paris, 2004
    Regie: Hamish Hamilton
    Länge: 55 Minuten

    Phil Collins ist ein Multitalent und „musikalischer Cosmopolit“. In einer beispiellosen
    Karriere wird er zuerst als Schlagzeuger und später als Sänger von „Genesis“ berühmt,
    erlangt als Solist Superstar-Status und macht sich als Jazzer, Produzent und
    Schauspieler einen Namen.
    Phil Collins, 1951 im Londoner Stadtteil Chiswick geboren, gründete 1969 seine erste
    Band. 1970 meldete er sich auf eine Anzeige im „Melody Maker“: Eine Band namens
    „Genesis“ suchte einen neuen Drummer. Phil Collins bekam den Job. In den nächsten
    fünf Jahren spielte Phil Collins Schlagzeug, sang, schrieb, arrangierte Songs und verhalf
    „Genesis“ zu ihrem kommerziellen Erfolg. 1981 erschien das erste Soloalbum von
    Phil Collins: „Face Value“ macht ihn über Nacht zum Superstar. Weitere Erfolge feierte
    er mit den Soloalben „Hello, I Must Be Going“ und „No Jacket Required“. 1991 kamen
    die Musiker von „Genesis“ für ihren Bestseller „We Can't Dance“ noch einmal zusammen,
    bevor Collins im März 1996 seinen Ausstieg bei „Genesis“ verkündete und gleich
    im Sommer mit der neu gegründeten „Phil Collins Big-Band“ auf Tournee ging.

    23.00 Uhr Peter Gabriel: Growing Up

    Konzertaufzeichnung im Fila Forum, Mailand, Mai 2003
    Regie: Hamish Hamilton und Peter Gabriel
    Länge: 60 Minuten

    Peter Gabriel, 1950 in Cobham, Surrey, geboren, wollte schon als Teenager Rockstar
    werden. Zusammen mit Tony Banks gründete er die Vorläuferband der „Genesis“.
    1975 verließ Gabriel die Gruppe zugunsten seiner Solokarriere. Der erste Top-Ten-Hit
    gelang Gabriel 1980 mit „Games Without Frontiers“. 1986 stürmte die Single „Sledgehammer“
    aus dem Album „So“ weltweit die Hitlisten. Er gründete seine eigene Plattenfirma,
    das „Real World“-Label, und realisierte 1988 zusammen mit Amnesty International
    die „Human Rights Now!“-Tour. Im Herbst 1992 erschien das neue Studioalbum
    „Us“, das sofort den Sprung an die Spitzen der Charts schaffte. 1993 gründete Peter
    Gabriel das Unternehmen „Real World Multi Media“, um die Entwicklung von Multimedia-
    CDs voranzutreiben. Für „XPLORA, EVE“ gewann er Preise und Auszeichnungen.
    Nach seiner gefeierten „Secret World“-Tour (1993) und der „OVO: The Millennium
    Show“ (1999/2000) erschien 2002 das 14. Studioalbum „Up“.
    In seiner atemberaubenden Liveshow „Growing Up“ präsentierte Peter Gabriel Hits
    wie „Sledgehammer“, „Red Rain“, „Solsbury Hill“, „In Your Eyes“, „Secret World“ und
    „The Barry Williams Show“.

    0.00 Uhr Bon Jovi: One last wild night

    Konzertaufzeichnung aus dem Giant´s Stadium, New Jersey, Juli 2001
    Regie: Dave Diomedi und Anthony M. Bongiovi
    Länge: 60 Minuten

    Jon Francis Bongiovi wurde 1962 in Perth Amboy, New Jersey, als Nachfahre sizilianischer
    Einwanderer geboren. 1978 gründete er seine erste Band. Sein Song „Runaway“
    wurde im Radio gespielt und fiel der Plattenfirma Mercury auf, die Jon unter Vertrag
    nahm. Bald suchte sich Jon eine neue Band und änderte die Schreibweise seines
    Namens in „Bon Jovi“. 1984 erschien das gleichnamige Debütalbum. Den weltweiten
    Durchbruch schafften „Bon Jovi“ mit dem Album „Slippery When Wet“ (1986), das den
    „American Music Award“ gewann. 1990 veröffentlichte Jon sein erfolgreiches Soloalbum
    „Blaze Of Glory“, 1992 erschien wieder ein Bandalbum: „Keep the Faith“. In den
    nächsten Jahren widmete sich Jon verstärkt seiner Solokarriere. Im Mai 2000 erschien
    das neue Bandalbum „Crush“, das Platz neun in den US-Billboard-Charts erreichte.
    2002 kam das mittlerweile achte Studioalbum „Bounce“ auf den Markt, das mit Platin
    ausgezeichnet wurde.
    Am 27. Juli 2001 spielten „Bon Jovi“ im Rahmen ihrer Welttour im Giant´s Stadium in
    New Jersey ihre großen Hits wie „Wanted Dead or Alive“, „Bed of Roses“, „Keep the
    Faith“ und „It's My Life“.

    1.00 Uhr Sheryl Crow: C´mon America

    Konzertaufzeichnung im Fraze Pavilion in Kettering, Ohio, USA, Juli 2003
    Regie: Martyn Atkins
    Länge: 60 Minuten

    1962 in Kennett, Missouri, geboren, wuchs Sheryl Crow in der Atmosphäre eines
    „gemäßigten Hippie-Haushalts“ auf. Musik gehörte zum Alltag der Familie: Der Vater
    spielte Jazztrompete, und auch die Geschwister musizierten. Sheryl lernte Klavierspielen
    und komponierte bereits mit 17 Jahren eigene Songs. 1986 beschloss sie, der
    Enge ihrer Heimat zu entfliehen. Sie bewarb sich als Backgroundsängerin für Michael
    Jacksons „Bad“-Tournee und wurde engagiert. Nach der Tournee arbeitete Sheryl
    Crow verstärkt an ihren eigenen Songs. Im Oktober 1993 erschien ihr Debütalbum
    „Tuesday Night Music Club“, das bald weltweit in die Hitlisten kam. Nach drei „Grammys“
    und ausgedehnten Tourneen erschien 1996 ihr zweites Album, für das sie zwei
    „Grammys“ gewann. Sie ging mit den „Rolling Stones“ auf Tournee und schrieb den
    Titelsong zum James-Bond-Streifen „Tomorrow Never Dies“. 1998 entstand das melancholische
    Album „The Globe Sessions“. Der Musikkanal VH1 wählte Sheryl Crow
    im Mai 2002 zum „Artist of the Month“ und würdigte die Bedeutung der Künstlerin, die
    bis dahin weltweit über 13 Millionen Tonträger verkauft hatte.
    3sat präsentiert die energiegeladene Sängerin in einem Konzert mit allen Sheryl-
    Crow-Hits.

    2.00 Uhr Tom Petty: Live at the Fillmore

    Konzertaufzeichnung im Fillmore, San Francisco, 1999
    Regie: Martyn Atkins
    Länge: 60 Minuten

    1952 in Gainsville, Florida, geboren, begeisterte Tom Petty mit seinen Heartbreakers
    und seinem ersten Album aus dem Jahr 1977 Fans und Kritiker. Auch das zweite Album
    „You´re Gonna Get it“ war erfolgreich, doch erst mit „Damn the Torpedos“ (1979)
    katapultierte sich Tom Petty an die Spitze der Hitlisten. 1985 überraschte er mit dem
    Album „Southern Accents“, einer Mischung aus unkompliziertem Rock 'n' Roll und
    Pop. Zusammen mit Bob Dylan folgten ausgedehnte Tourneen. Mit dem Album „Into
    the Great Wide Open“ landete Tom Petty 1990 wieder einen großen Erfolg. Entspannte
    Rockmusik über filigranen Folkwurzeln lieferte Petty 1994 mit „Wildflowers“. Für
    sein Lebenswerk wurde er mit dem MTV-Award ausgezeichnet, und 1996 erhielt er für
    die Single „You Don´t Know How it Feels“ einen „Grammy“. Im Oktober 2002 erschien
    die CD „The Last DJ“ im typischen Tom-Petty-Sound.
    Tom Petty und die Heartbreakers begeisterten 1999 im berühmten Fillmore Club in
    San Francisco ihre Fans mit Hits wie „Don't Come Around Here No More“, „Into the
    Great Wide Open“, „Mary Jane's Last Dance“ und einem Gastauftritt des legendären
    Bluesgitarristen Bo Diddley.

    3.00 Uhr Lynyrd Skynyrd: The Vicious Cycle Tour

    Konzertaufzeichnung aus Nashville Tennessee, 2003
    Regie: Jon Small
    Länge: 60 Minuten

    Lynyrd Skynyrd gehören zu den bekanntesten Vertretern des Southern-Rock. Aus einer
    Schülerband entstanden, feierte die Band 1968 mit der Single „Need All My
    Friends“ einen ersten kleinen Erfolg. Ronnie Van Zants rauer Gesang und die Mischung
    aus Southern-Rock und Country kam wurden zum Markenzeichen der Band.
    Die Single „Sweet Home Alabama“ (1974) wurde zur Südstaaten-Hymne. Nach ausgedehnten
    Tourneen und weiteren Veröffentlichungen stürzte im Oktober 1977 ein
    Flugzeug mit allen Bandmitgliedern ab. Sänger Ronnie Van Zant, Gitarrist Steve
    Gaines und der Bandmanager Dean Kilpatrick starben sofort. Die übrigen Mitglieder
    erlitten schwere Verletzungen. Zehn Jahre später starteten die überlebenden Musiker
    eine Reunion-Tour, bei der Ronnies Bruder Johnny Van Zant den Gesang übernahm.
    Im Juni 1991 erschien „Lynyrd Skynyrd 1991“, das erste Studioalbum seit 1977. Die
    Rückkehr der Band wurde von Fans und Kritikern gefeiert. 2003 erschien das Album
    „Vicious Cycle“, und Lynyrd Skynyrd tourte mit Deep Purple erfolgreich durch Europa.
    3sat präsentiert die Südstaaten-Rocker in einem Konzert aus dem Jahr 2003 in
    Nashville.

    4.00 Uhr The Darkness: Live in London

    Konzertaufzeichnung im Astoria Theater, London, November 2003
    Regie: Russell Thomas
    Länge: 45 Minuten

    2003 eroberte das britische Quartett The Darkness mit seiner Mischung aus Glam-
    Rock, Hardrock und einer prägnanten Falsettstimme die Hitlisten. Die Band entstand,
    als Sänger Justin Hawkins 1999 beim Besuch einer Karaoke-Bar in Norfolk den
    „Queen“-Klassiker „Bohemian Rhapsody“ sang und das Publikum tobte. Extravagante
    Bühnenoutfits, Justins Stimme und die Single „I Believe in a Thing Called Love“, die
    im August 2002 erschien, machten die Gruppe schnell berühmt. Im Juni 2003 kam
    das Debütalbum „Permission to Land“ auf den Markt, das von der Kritik hoch gelobt
    wurde. Im Februar 2004 wurde das Debüt der Band in den USA mit Gold ausgezeichnet,
    und bei den „Brit Awards“ gewann The Darkness im Februar 2004 drei Preise.
    Nach ihrer sensationellen Nordamerika-Tournee gaben The Darkness im Londoner
    Astoria Theatre im November 2003 ein umjubeltes Konzert. Mit den Hits des Albums
    „Permission to Land“ sorgten die englischen Fun-Rocker für ausgelassene Stimmung.

    4.45 Uhr Mary J. Blige: Live at the House of Blues

    Konzertaufzeichnung aus dem House of Blues in Los Angeles, 2004
    Mit Mary J. Blige, Sting, Elton John, u.a.
    Regie: J. Kevin Swain
    Länge: 60 Minuten

    Mary J. Blige gehört zu den wenigen großen Soul-Divas unserer Zeit. 1971 in der
    Bronx geboren, verließ sie schon früh die Schule und fand Zuflucht und Halt in der
    Musik. Anfang der 1990er Jahre wurde sie von Puff Daddy unter Vertrag genommen
    und arbeitete fortan mit den Besten der Hip-Hop-Szene zusammen, darunter mit den
    Rappern Method Man, mit Ghostface Killah, Keith Murray, Nas und Jadakiss. 1992
    wurde ihr Debüt „411“ mit der Single „You Remind Me“ in den USA zum Hit, zwei Jahre
    später gelang Mary mit „My Life“ weltweit der Durchbruch. Nachdem Puff Daddy ins
    Gefängnis kam, nahm Mary ihre Karriere in die eigenen Hände. Sie veröffentlichte das
    Album „Share My World“ mit Eric Clapton, Elton John, Nas, Babyface, Lauryn Hill,
    DMX und Aretha Franklin. Die Platte wurde für einen Grammy nominiert und gewann
    mehrere Platin-Auszeichnungen. 2003 gab Mary J. Blige, die gerade ihre
    Alkoholabhängigkeit
    überwunden und ihre große Liebe gefunden hatte, mit ihrem neuen Album
    „Love & Life“ tiefe Einblicke in ihr Leben: Es handelt von Schmerz, Selbsthass, Trauer
    und Liebe.
    3sat präsentiert ein Konzert der Soul-Diva im legendären House of Blues in Los
    Angeles.

    5.45 Uhr Coldplay: A rush of blood to the head

    Konzertaufzeichnung im Hordern Pavilion, Sydney, Australien, Juli 2003
    Regie: Russell Thomas
    Länge: 53 Minuten

    Chris Martin, Guy Berryman, Jonny Buckland und Will Champion lernten sich 1996 am
    College in London kennen und gründeten die Gruppe Coldplay. Zwei Jahre später
    finanzierten
    sie selbst ihre erste Einspielung „Safety“. 1999 entdeckte EMI das Talent
    der Band und nahm sie unter Vertrag. Bald erschien das Debut-Album „Parachutes“.
    Die erste Singleauskopplung „Yellow“ kletterte bis auf Platz vier der englischen
    Charts. Nun war der Erfolg der Band auch in den USA nicht mehr aufzuhalten. Das
    Nachfolgealbum „A Rush of Blood to the Head“ machte aus Coldplay Superstars.
    Am 21. und 22. Juli 2003 präsentierten sich Coldplay in Sydney in einem beeindruckenden
    Konzert mit Hits wie „Yellow“, „Trouble“, „Clocks“ und „The Scientist“.

    Quelle: http://pressetreff.3sat.de/Public/Ja...dmusic1204.pdf

  2.  
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  3. #2
    Benutzerbild von Muggi

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    08.02.2004
    Beiträge
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    Auch in diesem Jahr gibts Musik rund um die Uhr:

    07:00

    T.Rex: Born to Boogie
    Konzertaufzeichnung, Wembley Stadium London, Großbritannien,
    1972
    Regie: Mark Allen und Ringo Starr

    07:45

    Peter Frampton: Live in Detroit
    Konzertaufzeichnung, Pine Knob Amphitheatre Detroit, USA,
    1999

    08:45

    Toto: Live in Amsterdam
    Konzertaufzeichnung, Heineken Music Hall Amsterdam,
    Niederlande, 2003

    09:45

    Seal: One Night to Remember
    Konzertaufzeichnung, Düsseldorf, Deutschland, 2005

    10:30

    Josh Groban: Live at the Greek
    Konzertaufzeichnung, Greek Theatre Los Angeles, USA, 2004

    11:15

    Norah Jones: Live in 2004
    Konzertaufzeichnung, Ryman Auditorium Nashville, USA, 2004

    12:00

    Roy Orbison: A Black & White Night
    Konzertaufzeichnung, Cocoanut Grove Los Angeles, USA, 1987

    12:45

    The Moody Blues: Hall of Fame
    Konzertaufzeichnung, Royal Albert Hall London,
    Großbritannien, 2000

    13:45

    The Beach Boys: Live at Knebworth
    Konzertaufzeichnung, Knebworth, Großbritannien, 1980

    14:45

    The Doobie Brothers: Live at Wolf Trap
    Konzertaufzeichnung, Wolf Trap Theatre, Vienna, USA, 2004

    16:00

    The Eagles: Farewell 1 Tour Concert
    Konzertaufzeichnung, Rod Laver Arena Melbourne, Australien,
    2004

    17:00

    Live Aid
    Konzertaufzeichnung, Wembley Stadium London,
    Großbritannien, 1985
    Regie: Tom Corcoran, David G. Croft, Sandy Fullerton,
    Louis J. Horvitz und John G. Smith

    18:00

    Queen & Paul Rodgers: Return of the Champions
    Konzertaufzeichnung, Hallam Arena Sheffield, Großbritannien,
    2005

    19:20

    Eros Ramazzotti: Live in Rom
    Konzertaufzeichnung, Stadio Olimpico Rom, Italien, 2004

    20:05

    ABBA: Live in Concert
    Konzertaufzeichnung, Wembley Arena London, Großbritannien,
    1979

    20:50

    Elton John: Live in New York
    Konzertaufzeichnung, Radio City Music Hall New York City,
    USA, 2004

    22:05

    Rod Stewart: One Night Only
    Konzertaufzeichnung, Royal Albert Hall London,
    Großbritannien, 2004

    22:50

    Kylie Minogue: Showgirl
    Konzertaufzeichnung, Earls Court London,
    Großbritannien, 2005

    23:35

    The Rolling Stones: Live at Toronto Rocks
    Konzertaufzeichnung, Downsview Park Toronto, Kanada, 2003
    Regie: Marty Callner und Dave Russell

    00:00

    Simply Red: A Starry Night With Simply Red
    Konzertaufzeichnung, Hamburg, Deutschland, 1992

    00:45

    Gloria Estefan: Live & Unwrapped
    Live & Unwrapped, Caesar's Palace, Las Vegas, USA, 2003

    01:45

    Chicago and Earth, Wind & Fire: Live at the Greek Theatre
    Konzertaufzeichnung, Greek Theatre Los Angeles, USA, 2004

    02:45

    Pink: Live in Europe
    Konzertaufzeichnung, Manchester Evening News Arena,
    Großbritannien, 2004

    03:30

    David Bowie: A Reality Tour
    Konzertaufzeichnung, Point Depot Dublin, Irland, 2003

    04:15

    Elvis Costello: Live in Memphis
    Konzertaufzeichnung, Hi-Tone Memphis, Tennessee, USA, 2005

    05:00

    Macy Gray: Live in Las Vegas
    Konzertaufzeichnung, House of Blues Mandala Bay Las Vegas, USA, 2004

    06:00

    Mötley Crüe: Carnival of Sins
    Konzertaufzeichnung, Van Andel Arena Grad Rapids, Michigan, USA, 2005




  4. #3
    Benutzerbild von Torsten

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    Tjaja. Und man achte darauf, wer völlig zurecht zur klassischen Prime Time gesendet wird...

  5. #4
    Benutzerbild von Muggi

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    Wer nimmts auf DVD auf?

  6. #5
    Benutzerbild von Muggi

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    Alle Jahre wieder...

    31.12.06 auf 3Sat:

    7.00 Uhr
    Cream: Live in London
    Konzertaufzeichnung, Royal Albert Hall, London, UK, 2005

    8.00 Uhr
    The Black Crowes: Freak´n´roll
    Konzertaufzeichnung, The Fillmore Auditorium, San Francisco, USA, 2005

    8.45 Uhr
    Michael Bolton: Live
    Konzertaufzeichnung, Casino Rama, Ontario, Kanada, 2004

    9.30 Uhr
    Peter Cetera & Amy Grant: Soundstage
    Konzertaufzeichnung, Soundstage, Chicago, USA, 2003

    10.15 Uhr
    Cyndi Lauper and Friends: Decades Rock Live
    Konzertaufzeichnung, Trump Taj Mahal, Atlantic City, USA, 2005

    11.15 Uhr
    James Taylor: Live at the Beacon Theatre
    Konzertaufzeichnung, Beacon Theatre, New York, USA, 1998

    12.00 Uhr
    David Gilmour: Live at Robert Wyatt´s Meltdown
    Konzertaufzeichnung, Royal Festival Hall, London, UK, 2001

    12.45 Uhr
    Chris Rea: The Road to Hell and Back
    Konzertaufzeichnung, Birmingham Symphony Hall, UK, 2006

    13.30 Uhr
    John Fogerty: The Long Road Home
    Konzertaufzeichnung, Wiltern Theatre, Los Angeles, USA, 2005

    14.15 Uhr
    Bonnie Raitt and Friends: Decades Rock Live
    Konzertaufzeichnung, Trump Taj Mahal, Atlantic City, USA, 2005

    15.00 Uhr
    Bruce Springsteen: The Seegers Sessions Live
    Konzertaufzeichnung, St. Luke's, London, UK, 2006

    15.45 Uhr
    Johnny Cash: Live at Montreux
    Konzertaufzeichnung, Montreux, Schweiz, 1994

    16.30 Uhr
    Simply Red: Live in Cuba
    Konzertaufzeichnung, Gran Teatro de la Habana, Cuba, 2005

    17.15 Uhr
    Ricky Martin: MTV Unplugged
    Konzertaufzeichnung, Miami, USA, 2006

    18.00 Uhr
    Elton John: The Red Piano
    Konzertaufzeichnung, Ceasars Palace, Las Vegas, USA, 2004

    19.15 Uhr
    Destiny´s Child: Live in Atlanta
    Konzertaufzeichnung, Philips Arena, Atlanta, USA, 2005

    20.05 Uhr
    Tina Turner: Live in Rio ´88
    Konzertaufzeichnung, Maracana-Stadion, Rio de Janeiro, Brasilien, 1988

    21.00 Uhr
    Robbie Williams: A Close Encounter
    Konzertaufzeichnung, Roundhay Park Arena, Leeds, UK, 2006

    22.30 Uhr
    Anastacia: Live at last
    Konzertaufzeichnung, Olympiahalle, München, Deutschland, 2004

    23.15 Uhr
    Barry Manilow: Music and passion - Live from Las Vegas
    Konzertaufzeichnung, Las Vegas, USA, 2005

    00.00 Uhr
    Pink Floyd: Pulse
    Konzertaufzeichnung, Earls Court, London, UK, 1994

    0.45 Uhr
    U2: Vertigo - Live from Chicago
    Konzertaufzeichnung, Chicago, USA, 2005

    1.30 Uhr
    Coldplay: Live in Canada
    Konzertaufzeichnung, Toronto, Air Canada Center, Kanada, 2006

    2.30 Uhr
    Depeche Mode: Touring the Angel - Live in Milan
    Konzertaufzeichnung, Mailand, Fila Forum, Italien, 2006

    3.30 Uhr
    Gwen Stefani: Harajuku Loves Tour
    Konzertaufzeichnung, Anaheim, Arrowhead Pond, Kalifornien, USA, 2005

    4.30 Uhr
    The Black Eyed Peas: Monkey Business Tour
    Konzertaufzeichnung, Superdome, Sydney, Australien, 2005

    5.30 Uhr
    The Pretenders: Decades Rock Live
    Konzertaufzeichnung, Trump Taj Mahal, Atlantic City, USA, 2005

    6.15 Uhr
    Green Day: Bullet in a Bible
    Konzertaufzeichnung, National Bowling Stadium Milton Keynes, UK, 2005

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