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Quote für Musik aus Deutschland

Erstellt von röschmich, 28.07.2004, 18:52 Uhr · 34 Antworten · 2.581 Aufrufe

  1. #21
    Benutzerbild von Chaparral

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    Für alle aus dem Aachener Raum: Studio Brüssel auf glaub ich 101,2. Seit ich meine Anlage umgeräumt habe, habe ich leider keinen Empfang mehr , deswegen weiß ich leider nicht die genaue Stelle.
    Abends auch schon mal elektronisch angehaucht, tagsüber sehr gemischt - früher als LKW-Fahrer im Studi-Job liefen da mittags (!) Sachen wie Cramps, Nick Cave, My Bloody Valentine, Belgian Asociality (belgischer Knüppelpunk der derbsten Sorte) neben aktuellen Sachen aus Pop oder auch Indiecharts.

    Winni

  2.  
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  3. #22
    Benutzerbild von ndw1982

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    Dr.Music postete
    Ich verstehe den Sinn dieser Aktion mit der Quotenforderung in dieser Zeit überhaupt nicht! 80% der Titel, die momentan in den deutschen Albumcharts vertreten sind, sind deutsche Produktionen mit deutschen Künstlern, darunter 8 der TOP 10 Titel!!!. Das ist doch eine Super Quote!
    Allerdings übersiehst du dabei, daß dies wohl zum ersten mal in der Geschichte der deutschen Album-Charts der Fall ist, und auch eher die Ausnahme bleiben wird, die Regel war bisher genau anders herum.
    Außerdem frage ich mich, wo unter diesen 8 Alben echte Newcomer zu finden sind.Da liegt das eigentliche Problem. In Deutschland musst du dir als Musiker erst mal jahrelang landauf landab den Arsch abspielen, um genügend Leute auf deine Seite zu ziehen, die dann deine Platten kaufen. Das Radio hat an diesen Erfolgen den geringsten Verdienst. Wieviele deutsche "Newcomer" unter 30 gibt es eigentlich in den Charts, von den gecasteten mal abgesehen? Anastacia und Nelly charteten hingegen schon mit ihren Debut-Alben und ich denke, daß dies nicht mit der Qualität ihrer Musik zu tun hat, sondern damit, daß sie im Rundfunk und Fernsehen präsenter sind.

    Für eine gesetzliche "Deutschquote" bin ich übrigens auch nicht zu haben, da ohnehin die "falschen" davon profitieren würden und die Sprache allein noch lange kein Qualitätsmerkmal ist. Dennoch halte ich es auch nicht für richtig einen Musiker aufgrund der für seine Musik angewandte Sprache zu benachteiligen. Und das ist in dieser Radiolandschaft nunmal der Fall. Da geht es nur um "Durchhörbarkeit". Klänge abseits des Mainstreams (sowohl von deutschen als auch internationalen Künstlern) stören da genauso wie Texte, die man nicht erst übersetzen muß um sie zu verstehen.

  4. #23
    Benutzerbild von röschmich

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    Um das Thema mal wieder hochzuschieben.
    anderswo geht der Trend auch dahin:
    "Quote nein, aber ich höre sowieso kein Radio, weil eh immer das selbe läuft."

  5. #24
    Benutzerbild von musicola

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    Her mit der Quote, aber bitte ganz, ganz schnell. Solange der alte Holzmichl noch lebt!



    Hab ich, das Thema betreffend, kürzlich irgendwo gelesen!

    Wenn eine Quotenregelung dazu führen würde, dass solche Acts wie
    SNAILSHOUSE den kommerziellen Durchbrach schaffen, hätte ich kein Problem damit!

    Gruß

    musicola

  6. #25
    Benutzerbild von Darkmere

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    Vermutlich würden aber nur Pur und Grönemeyer auf Dauerrotation laufen :-(

  7. #26
    Benutzerbild von SonnyB.

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    und die ganzen Rapmöchtegerne

  8. #27
    Benutzerbild von röschmich

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    Wahrscheinlich habt ihr recht und nicht zu vergessen:
    Dieter Bohlen 33stundenlang

  9. #28
    Benutzerbild von bubu

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    Deutschland braucht keine Quote, Deutschland braucht mehr gute Bands.

    Mehr Fanta 4, weniger Catterfield

  10. #29
    Benutzerbild von SonnyB.

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    bubu postete
    Deutschland braucht keine Quote, Deutschland braucht mehr gute Bands.

    Mehr Fanta 4, weniger Catterfield
    Och nö......Fanta4 muss auch nicht sein

    Aber, ich habs nicht ganz verfolgt, was ist denn in der Quote ein "muss" ?
    Deutsche Texte von deutscher Band oder deutsche Bands / Interpreten aber englische Texte ?

  11. #30
    Benutzerbild von röschmich

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    bubu postete
    Deutschland braucht keine Quote, Deutschland braucht mehr gute Bands.
    Ich denke die Bands sind schon da, aber wenn die Bands keine Medienpräsenz
    haben, ist das sehr traurig. Wenn man mal die letzte Zeit Revue passieren lässt: Viele gute Band von damals gibt es heute nicht mehr. Ich kenne auch viele gute Musiker, die damals in tollen Bands eigene Titel gespielt haben und heute verdienen diese ihr Geld in Westernhagen-Coverbands. Irgendwie kann man diesen Musikern dann auch nicht böse sein, man muss ja irgendwie Geld verdienen.
    Namen nenne ich mal absichtlich nicht.

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