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Shakira = Kotz wurg

Erstellt von Boomax, 26.01.2003, 06:18 Uhr · 23 Antworten · 1.727 Aufrufe

  1. #1
    Benutzerbild von Boomax

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    Ich wollte nur mal zum Ausdruck bringen, daß das Schlimmste von 2002 ganz eindeutig und ohne Zweifel Shakira war.
    Dieses Geträller und Gejaule von ihr ist wiklich unununertäglich.

  2.  
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  3. #2
    Benutzerbild von Imaginary Boy

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    Da stehste telweise allein auf weiter Flur. Bei den ersten beiden bekannteren Songs "whenever, whereever" und "underneath your clothes" geh ich auch eher in deine Richtung, wenn auch nicht so krass; ihr letzter Song "Objection Tango" ist schlichtweg vom feinsten..ich muss auch zugeben, dass ich mir den Song, obwohl er zum mir verhassten Latino-Pop-Genre gehört, aus dem Netz gezogen hab. Da sieht man mal wieder, dass jedes Genre was für sich hat, wenn sich nur mal talentierte Leute an die Instrumente setzen und wirklich mit Herzblut bei der Sache sind und genau dieses Gefühl habe ich eben bei Shakira, ganz anders als bei Riggy Maddin oder...äääh... Julio Eglesias. Für mich ist sie ein Prototyp für jemanden, der Spass an der Sache hat und nicht bloß auf Verkaufszahlen erpicht is. Bei ihr scheint mir der letztendliche Erfolg aufgrund ihrer Natürlichkeit und Überzeugung eher ne Art positiver, angenehmer Nebeneffekt zu sein.

    Gruß
    Irvine

  4. #3
    Benutzerbild von dj.forklift

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    Die Geschmäcker der Gestöcker sind eben verschieden. Allen Menschen recht getan ist eben eine Kunst, die niemand kann. Ihre Plattenumsätze können sich sehen lassen. Shakira ist ja nicht erst seit 2002 im Musikgeschäft. Wenn ich den "Tango" auflege kommen schon ein paar Leutchen zum Tanzen auf die Fläche.

    Irgendwie klingt es, als willst Du was von ihr und kommst nicht an sie ran und bist deshalb sauer. PG Pechgehabt, da mußte schon eine Stufe höher als ein Präsidentensohn stehen...

  5. #4
    Benutzerbild von Babooshka

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    Natürlich? Wo bitteschön ist die denn natürlich? Sie könnte eine gut aussehende Latina mit schönen dunklen Haaren sein, so wie es sich für eine Latina gehört. Aber nee, blond färben musste sie sich, schließlich fällt Frau so mehr auf!

  6. #5
    Benutzerbild von new-waver

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    Also die Songs von Shakira hauen mich wirklich nicht um. So 'ne dolle Stimme hat sie auch nicht.
    Ich denke das Mädel hat ganz andere Qualitäten als ihre Musik!






    -----

  7. #6
    Benutzerbild von Imaginary Boy

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    @Babooshka
    Es laufen wahrscheinlich einige Leute in deinem erweiterten Bekanntenkreis rum, bei denen du selbst noch nicht mal weißt, dass sie auch gefärbte Haare haben..genau so ergeht es mir auch. Haare zu färben is für mich das natürlichste von der Welt geworden, weils doch mittlerweile fast jeder zweite macht. Außerdem hatte Shakira bis vor kurzem noch schwarze Haare und wenn sie mal Bock auf was anderes hat, dann lass sie doch. Und seit wann fällt man mit blonden Haaren eher auf als mit schwarzen?, wo es doch mittlerweile Blonde im Überfluss gibt und man dann nur eine von vielen ist!

    Irvine

  8. #7
    Benutzerbild von Babooshka

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    Hui, jetzt wird's langsam offtopic

    Irvine, ich habe selber gefärbte Haare (Hennarot... echte Berlinerinnen-Haarfarbe sieht bei mir aber natürlich aus) und blond gefärbte Haare erkenne ich auf den ersten Blick. Unabhängig davon, wie viele Blondinen, echte oder falsche, heutzutage rumlaufen, ist es nun mal so, dass Blondinen immer noch mehr Aufmerksamkeit erregen als Nicht-Blondinen. Das weiß auch Shakira und deshalb, nur deshalb ist sie erblondet. Ich glaube, irgendwann hat sie in einem Interview mal genau sowas gesagt. Sie verkauft sich als Blondine einfach besser. Und deshalb finde ich es falsch, sie "natürlich" zu nennen - würde sie zu sich selber stehen und sich alleine durch ihre Gesangsqualitäten von der Masse abheben, hätte sie es nicht nötig zu erblonden, sondern sie könnte auf ihren echten Latino-Look stolz sein und hätte trotzdem Erfolg. Gloria Estefan hat's ja auch nicht nötig (gehabt), sich blond zu färben.

  9. #8
    Benutzerbild von Imaginary Boy

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    Egal, wenns Off-Topic ist. Musikalisch habe ich wie gesagt überhaupt nichts gegen sie einzuwenden, ganz im Gegenteil. Auch geanglich finde ich sie überzeugend.

    Aber zur Haarfarbe:
    wenn sie das wirklich mal geäußert haben soll, dann kann ich dem auch nichts mehr entgegensetzen. Natürlich finde ich Haare-Färben aber trotzdem noch, weil üblich. Aber was wirklich interessant ist: ich scheine auf einer Schule zu sein, in der überproportionaler Blondinenüberschuss herrscht. Zum Beispiel hatten wir am WE ein Hallen-Fussballturnier Schule gegen Schule und zur Unterstützung 'n eigenes Cheerleader-Team; unter knapp 30 Cheerleadern war sage und schreibe EINE nicht blond, sonder schwarz, die einem natürlich direkt ins Auge stach. Genauso gefiel mir Shakira früher besser, und ich hätte schwören können oder tue es vielleicht immer noch, dass schwarze Haare momentan viel auffälliger und nicht 08/15 sind.

    Irvine

  10. #9
    Benutzerbild von midnight_angel

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    @Babooshka: ich denke nicht, das jemand der sich die Haare färbt, deswegen gleich nicht mehr natürlich ist. Natürlichkeit hat was mit Verhalten und innerer Einstellung zu tun. Und da finde ich, ist sie schon noch natürlich geblieben. So gut dies eben geht, wenn man ganz tief im Showbiz steckt. Im übrigen muss ich zugeben, das ich ihre blonde Mähne ziemlich geil finde. Aber ich fände bestimmt auch ihre Mähne in dunkel geil ich glaube, das liegt an den Locken. So lange Locken sehen irgendwie super aus *neid* Ich beneide sie wirklich um ihren Hüftschwung. Das ist Erotik pur.

    Ich finde sie super, so.

  11. #10
    Benutzerbild von hechicero

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    Also ich habe meine erste Shakira-Platte 1996 in México gekauft. Die war in Lateinamerika damals schon ein Star und läuft seit Jahren auf dem MTV dort rauf und runter.
    Mir hat sie auch mit schwarzen Haaren besser gefallen. Wer das ganze aber etwas genauer betrachtet, wird feststellen, daß Shakira wirklich für jede Platte andere Haarformen und -farben hatte - auch (henna?)-rot.
    Sogar Dreadlocks hat sie gehabt.
    Somit ist das wohl eher der Chamäleon-Effekt, den Madonna ausgenutzt hat, oder aber Annie Lennox zB. Prompt wird Shakira das als Kopie vorgeworfen.
    Daß eine Latina in blond im Rest der Welt eher wahrgenommen wird, halte ich für eine gewagte Behauptung. Das trifft eher für Lateinamerika zu (wo sie aber schon ein Star war) - da gibts nicht sooooo viele blonde Frauen. Und Thalia ist ja zB auch blond oder Paulina Rubio. Die Mexicaner stehen halt auch auf das, was sie daheim nicht bekommen.

    Viel eher als über die Haare hatte mich beschäftigt, dáß sie auf "Laundry Service" nun teilweise englisch von E.Estefan aufs Auge gedrückt bekommen hat. Und prompt wird sie zum Weltstar. Das fand ich anfangs schade - aber erstens gibts weiterhin je eine spanische Version und zweitens muß ich nun die CD nicht mehr aus México mitbringen oder hier als Import kaufen.
    Und der gute Emilio weiß halt genau wie es bei seiner Gloria lief !!

    Schließlich und letztendlich möchte ich mich Irvines Meinung anschließen. Die Frau kann singen, kann musizieren und man merkt, daß sie im Gegenteil zu mancher Barbiepuppe mit Herzblut bei der Sache ist. Davon darf es mehr geben.

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