Seite 1 von 3 123 LetzteLetzte
Zeige Ergebnis 1 bis 10 von 25

Ab wann habt ihr im Rückblick "die 80er" als Einheit aufgefaßt?

Erstellt von Die Luftgitarre, 07.01.2004, 00:11 Uhr · 24 Antworten · 1.961 Aufrufe

  1. #1
    Benutzerbild von Die Luftgitarre

    Registriert seit
    09.10.2002
    Beiträge
    1.204
    Ich meine jetzt nicht Einheit im Sinne der bloßen Jahreszählung (alle Jahre mit der 8 davor bilden halt die 80er), sondern Einheit im Sinne von: Stil-Epoche, Ära, spezielles Lebensgefühl, zeitgeschichtliche Phase.

    Ab wann habt ihr im Rückblick die Jahre 1980 bis 1989 in diesem Sinne als auch inhaltlich zusammenhängend betrachtet?

    Ich selber kann mich nämlich nicht erinnern, die Sylvesternacht 1989/1990 über den bloßen Jahreswechsel-Aspekt hinaus großartig als "das Ende der 80er" interpretiert zu haben. (Und die Maueröffnung und der sich abzeichnende Zusammenbruch des Ostblocks wurden als das Ende des 40-jährigen Kalten Kriegs eingeordnet, aber nicht speziell zu der ausgehenden Dekade in Bezug gesetzt.)

    Auch das Aufkommen des Eurodance-Sounds im Sommer ´89 hab ich noch nicht als Ende einer Popmusik-Epoche gewertet, denn ich konnte mir damals noch nicht vorstellen, daß sich dieser Sound über ein paar Sommerhits hinwegs halten oder gar als neuer Mainstream etablieren würde, schließlich gab es ja zunächst parallel auch noch weiterhin konventionelle Popmusik in den Charts. Wenn mich jemand 1990 oder auch noch 1991 gefragt hätte: "Was für Musik ist ´Take on me´von a-ha?" hätte ich kaum geantwortet: "80er-Pop", sondern einfach nur: "Pop"!

    Die rückblickende Begriff von "den 80ern" drängte sich mir erst 1992/93 auf. Da gab es nämlich aufeinmal dieses omninöse "Generation-X"-Thema in den Medien und mit der Grunge-Welle auch harte Gitarren-Bands, die sich nicht mehr in die gewohnte "Hard´n´Heavy"-Schublade einordnen ließen. Zur gleichen Zeit veränderte sich auch die Jugendmode Grundlegend (Di-Caprio-Frisur, Koteletten-Comeback, Verschwinden der Dauerwellen und der Neonfarben, Grunge-Mode, 70er-Retro) . Und da fiel mir dann auch aufeinmal auf, daß es irgendwie kaum noch Popsongs im herkömmlichen Sinne gab, sondern nur noch "Dancefloor", immer weniger Popstars und immer mehr "DJ-So-und-so"s ... und da fing ich an die herkömmlichen Popsongs als "80er--Pop" zu bezeichnen.

    Wie war das bei Euch?

  2.  
    Anzeige
  3. #2
    Benutzerbild von bubu

    Registriert seit
    29.05.2002
    Beiträge
    1.632
    Hi Luftgitarre,

    ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, dass ich den Dekadenwechsel als solchen nicht im geringsten bewusst als Ende einer Epoche aufgefasst habe.

    Das passierte mehr oder weniger schon vorher, allerdings unterbewusst. Musikalisch betrachtet hatte ich eine Entfremdung schon vorher gespürt, vielleicht schon so um 1988 rum, als die Charts mehr und mehr von Mukke überflutet wurden, mit der ich einfach nichts mehr anfangen konnte. Zum musikalischen kam noch einiges dazu, wie Änderungen in der Mode, der Amiga und der Atari lösten den verspielten C64 ab, Privatfernsehen und MTV waren mittlerweile stark verbreitet und plötzlich war man nicht mehr nur auf ein paar Fernsehserien beschränkt, die alle schauten (Colt Seavers, Simon & Simon, etc.) und allgemeines Gesprächsthema waren. Kurz gesagt, gegen Ende der 80er änderte sich von meinem Empfinden her schon das Lebensgefühl, das man im allgemeinen für die 80er veranschlagt (dies war ja auch schon mal Thema in einem anderen Thread, oder?). Alles zersplitterte zunehmend, sowohl politisch als auch im alltäglichen Leben, die Welt war nicht mehr so einfach und übersichtlich wie noch zu Beginn der 80er-Jahre.

    Dennoch kann ich das schwer sagen, weil mein allgemeines Lebensgefühl natürlich auch stark an meine persönliche Entwicklung gekoppelt war. Und je älter man wird, desto mehr ändert sich das natürlich.

    Emotional war der Epochenwechsel ganz eng verbunden mit dem Ende meiner Schulzeit. Da ich 1992 Abitur gemacht habe, endete für mich quasi bewusst dann auch erst diese Epoche, zu der die 80er dazu gehört hatten.

    Die 80er als Einheit aufzufassen kam bei mir recht spät, gegen Ende der 90er. Eigentlich erst, als diese ganze Retro-Schiene aufkam, bzw. mehr und mehr historische Rückblicke auftauchten, in denen die 80er als Dekade betrachtet wurden.

    Für mich die interessantere Frage, die ich mir auch schon oft gestellt habe, ist, wann und warum ich überhaupt auf die Idee kam, mich an jene Zeit mit einem historischen Bewusstsein zu erinnern, Objekte und Musik dieser Zeit zu sammeln und mich daran zu erfreuen, kurzum, das zu tun, was wir hier alle in diesem Forum tun. Das begann bei mir auch erst so vor ca. drei-vier Jahren. Aber warum nicht schon vorher? Oder anders herum gefragt: warum nicht viel später? Denn ist dreißig nicht eigentlich noch etwas jung, um über olle Kamellen zu sinnieren? Jedenfalls kenne ich es von den Generationen vor mir (Großeltern, Eltern) eher so, dass die Leute mit vierzig/fünfzig anfingen, nostalgische Gefühle für ihre Jugendzeit (interessanterweise die Jugendzeit und nicht eine spezielle Dekade!) zu entwickeln.

    Ist das als ein Alarmzeichen zu werten, angesichts der Schnelllebigkeit und Volatilität der Gegenwart, dass man immer früher beginnt, sich an einem Anker festzumachen? Und waren die 80er die letzte Dekade, die so gesehen einen Ruhepol darstellten? Ich weiß es nicht...

    Grüße
    bubu

  4. #3
    Benutzerbild von Babooshka

    Registriert seit
    15.11.2002
    Beiträge
    7.585
    1992-93, war bei mir genauso! Damals hatte ich einen Freund, Exil-Berliner in München, so wie ich, und auch noch aus demselben Berliner Stadtteil. Also tauschten wir Erinnerungen aus, in der Annahme, dass wir vielleicht auf Leute stoßen würden, die wir beide kannten (was auch der Fall war). Natürlich kamen auch die üblichen Fragen wie "wo bist du denn damals am Wochenende immer hingegangen", "wie bist du denn rumgelaufen" und so. Auf diese Weise wurden wir zum ersten Mal 80-er nostalgisch. Zum ersten Mal fiel das Schlagwort "die 80-er". Wir stöberten in seinen LPs, legten The Smiths und Echo and the Bunnymen auf und dann wurde über das Lebensgefühl der 80-er diskutiert. Uber den Kalten Krieg und die atomare Bedrohung im Nacken - in Berlin besonders stark zu spüren - und dass wir jeden Tag Angst hatten aufzuwachen und tot zu sein , getötet durch "den großen Knall".

    Witzig war, dass er Anfang der 90-er durchaus noch am Puls der Zeit war, während ich langsam anfing, Oldies und Classic Rock zu hören (naja, eigentlich, wenn ich es recht betrachtete, war ich musikalisch nie wirklich am Puls der Zeit; Vieles aus den 80-ern ist eigentlich nur Soundtrack meines Lebens, den ich damals als "kommerzielle Kacke" bezeichnete und heute zum Teil geil finde ). Er wollte immer vom Funk- Soul- und Hiphop-Sender geweckt werden, der mir tierisch auf den Geist ging, weil ich lieber Älteres hören wollte. So ab 1994 änderte sich das bei mir und ich hörte auch Neues - und fing an, den Funk- Soul- und Hiphop-Sender zu mögen Aber das erwähnte ich ja schon, dass meine 90-er von dieser Musik geprägt war.

    Wann ich aber anfing, so richtig tief und wehmütig aufzuseufzen, wenn z. B. Tears for Fears "Change" im Radio gespielt wurde (ist ja nicht so oft der Fall) oder ich bei Saturn Hansa in eine Pop & Wave reinhörte und mich wieder mit ganz kurzen, hochgestellten Haaren sah (woraufhin ich die CD sofort haben musste), das weiß ich nicht mehr genau.

  5. #4
    Otto
    Benutzerbild von Otto
    Auch bei mir war es um 1992-93. Eine erste musikalische Entfremdung stellte ich zwar schon 1989 fest, aber die Jahre darauf wurde es nicht mehr besser, sondern schlechter.

    1993 war für mich die Schule zu Ende, und ich begann zu arbeiten. Das Ende einer schönen, unbeschwerten Zeit, was mir aber erst im nachhinein richtig bewusst wurde. Lange Arbeitszeiten, kaum noch Freizeit, Mitarbeiter im Schnitt doppelt so alt wie ich, Dauerstress ohne Ende, kaum noch Ferien, einige Sommer fast durcharbeiten. Das war schon eine Umstellung, und die Schulzeit fand ich schöner (und was haben wir damals kurz vor den Ferien immer gestöhnt).

    Ich hatte Anfang der 90er einige Maxi-CDs und konnte mich nicht damit anfreunden, dass das Lied x-mal hintereinander zu hören war, und das hielt ich nie in einem "Durchgang" aus. So richtig bewusst war mir das damals noch gar nicht, dass in Zukunft jedes Lied x-mal in einem anderen Mist, ich meine Mix, zu hören ist. Eine meiner ersten Maxi-CDs war "The Message Is Love" von Arthur Baker aus den ausklingenden 80ern, und selbst da war als letztes Lied schon ein "Bumm Bumm" Club Mix, der das Lied doch sehr verfremdete.
    Und schließlich sehnte ich mich nach Liedern zurück, die ich früher vom Radio auf Kassette aufnahm und dann nach Jahren in meinem jugendlichen Leichtsinn dann löschte. Ich wollte sie mir auf CD kaufen, aber Fehlanzeige!
    Und ich merkte auf einmal, dass man so gut wie nichts mehr aus dem Radio aufnehmen konnte. Die Zeit der Hitparaden (und auch der Mega-Mixe, ich wohne im Grenzgebiet zu Holland, und die brachten in den 80ern immer so geniale Mixe) im Radio war Vergangenheit. Statt dessen kamen VIVA und MTV auf (von meinem ersten Fernsehgerät konnte man noch nicht einmal den Ton aufnehmen).
    So reaktivierte ich 1992 meinen alten Plattenspieler und begann erneut mit dem Sammeln von Vinyl (jetzt natürlich über gewerbliche oder private Versender, da bei uns im Ort nicht mehr zu kaufen), eine bis heute anhaltende Leidenschaft...

    Das war auch zugleich die Zeit, ab der ich wieder verstärkt Oldies hörte (auch 70er und frühe 80er).

  6. #5
    Benutzerbild von Castor Troy

    Registriert seit
    10.07.2002
    Beiträge
    5.384
    Als MTV 1990 in unser Kabel kamm.
    Ich habe denn Sender immer gehasst *wurg*

  7. #6
    Benutzerbild von Arcadia

    Registriert seit
    31.10.2003
    Beiträge
    517
    Hmmmmm.....wenn ich zurückblicke, wann mir die 80er als Dekade bewusst wurden, dann bekomme ich heute noch ein flaues Gefühl im Bauch.
    Wie ich schon in einem anderen Thread schrieb, bin ich ja erst 1980 geboren worden,habe aber schon mit 3 Jahren meine erste Schallplatte besessen und sehr intensiv Musik gehört. Zu Grundschulzeiten war das dann ja auch völlig ok. 1., weil Musik dort noch nicht allgemein so im Vordergrund stand und 2., weil ich zu dieser Zeit ja eh die zeitgenössischen Sachen gehört habe.
    Als ich 1990 aufs Gymnasium wechselte, kam dann für mich so langsam die "Wende". Mit der Zeit spielte Musik eine sehr grosse Rolle unter den Teenagern und es war immer wichtig xy zu hören um in zu sein. Und da begann ich aus dem Rahmen zu fallen. Plötzlich merkte ich für mich selber, dass die Charts für mich total uninteressant waren und mir diese Musik aber auch gar nichts gab. Das gleiche galt auch für die Mode, die mir immer weniger zusagte. So entwickelte ich mich immer mehr zur Aussenseiterin. Während alle ihrem Mainstream nachgingen, trug ich immer noch gekrempelte und zerrissene Jeans und tupiertemeine Haare, während alle anderen Mädchen in meinem Alter ihre Haare lang, glatt und mit Mittelscheitel trugen. Tja, und auch was die Musik betrifft, bin ich "stehen geblieben". Ich erinnere mich noch an diverse Steckbriefheftchen, die immer fleissig verteilt wurden, in denen natürlich unter anderem die Frage auftrat: welche Musik hörst Du?...Bei mir standen dann so Sachen wie Gazebo, Real Life, DuranDuran. Und dann kamen immer so blöde Fragen wie: was ist denn das? Kann man das essen.....(ok,mit DuranDuran konnten dann einige doch noch was anfangen, weil sie anfang der 90er mit Ordinary World wieder halbwegs (und leider nur für kurze Zeit) im Kommen waren.
    Ansonsten wurde ich halt aufgrund meiner Optik und meines nicht zeitgemässen Musikgeschmacks zur Aussenseiterin degradiert.
    Und da habe ich die 80er bewusst als eine eigene Dekade wahrgenommen, in der ich mich noch befand, während alle anderen permanent ihren musik- und Modegeschmack veränderten, je nachdem, was gerade aktuell war. Oh Graus, wenn ich an diese Zeit zurückdenke...
    Aber an meinem Musikgeschmack hat sich seit dem ,zumindest, was die Epoche angeht, nichts verändert. Und wie sieht es bei denen aus, die mich damals dafür ausgelacht haben? Heute besuchen sie selber 80er Feten und sagen, was das damals aber auch eine schöne Musik gewesen ist. Warum? Weil 80er heute wieder trendy sind.......
    Da bin ich doch stolz auf mich, dass ich so etwas wie einen eigenen Musikgeschmack entwickelt habe! Auch wenn mich das damals viel Kraft gekostet hat, denn es war nicht leicht als Teenager, wenn man nicht mit dem Strom geschwommen ist...aber das ist ja heute bestimmt nicht anders.
    Oh, jetzt bin ich wohl etwas abgedriftet. Sorry, aber diese Frage hatte so viele Erinnerungen geweckt....da konnte ich einfach nicht wiederstehen!

    LG,
    Arcadia

  8. #7
    Benutzerbild von Babooshka

    Registriert seit
    15.11.2002
    Beiträge
    7.585
    Arme Arcadia, du bist eindeutig zu spät geboren

  9. #8
    Benutzerbild von Arcadia

    Registriert seit
    31.10.2003
    Beiträge
    517
    @babooshka
    sag ich ja auch immer wieder.... und ich beneide jeden, der diese Zeit noch bewusster miterleben durfte als ich. Teenager- und Anfangserwachsenenzeit (was für ein Wort...) in den 80ern...schwärm....ich glaub, ich wär von einer Diskothek zur anderen gerannt!!! Aber wer weiss.....dann hätte ich wahrscheinlich eher auf die 70er gestanden (bei meinem Glück! )!

  10. #9
    Benutzerbild von Minimalelektronik

    Registriert seit
    20.04.2002
    Beiträge
    598
    Als Anfang 1994 jede Menge Indie -Sampler mit lauter Künstlern aus den 80ern veröffentlicht wurden, wurde mir zum ersten mal richtig bewusst dass die 80er wohl vorbei sein müsen
    Schade eigentlich...

  11. #10
    Benutzerbild von waschbaer

    Registriert seit
    03.03.2002
    Beiträge
    8.370
    Schwierige Frage:

    Nun ja, bei mir war eigentlich im September 1989 der Wehrdienst vorbei und das war für mich persönlich so ein ziemlicher Einschnitt, so dass ich da eigentlich schon einen Cut gezogen habe. Alles andere danach folgt bei mir unter der Rubrik 90er.

    Dann kam 1992 der Umzug nach England und die ersten Sampler "The Best of 1980-1990" oder "Pop and Wave". Und als dann in England schon die ersten Leute das 70er Revival dick hatten und die 80er in meiner englischen Stammdiscothek schon wieder "in" waren, war klar, dass die Dekade eigentlich abgeschlossen ist. Es wurden 1992/93 die ersten "Back to the 80s-Parties" gefeiert.

    Politisch gesehen war für mich natürlich der Mauerfall auch so ein einscheidendes Erlebnis, das mir anzeigte, dass die 80er jetzt aus und vorbei sind.

    Und wie die meisten hier stellte auch ich 1989 eine musikalische Entfremdung fest. Während mir noch 1983 oder 1985 oder in welchem Jahr auch immer so etwa sieben von zehn Charthits gefallen haben, so wurden es 1989 deutlich weniger. Mit dem Aufkommen von Bands/Interpreten wie "Technotronic" oder auch "Lil Louis" waren für mich musikalisch die 80er auch mehr oder weniger vorbei.

Seite 1 von 3 123 LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Live AID am 13.7.1985 - Wie habt ihr DAS Konzert der 80er empfunden?
    Von magic64 im Forum 80er / 80s - POP & WAVE
    Antworten: 34
    Letzter Beitrag: 10.07.2015, 17:52
  2. Welche 80er DVD´s habt ihr ?
    Von Link im Forum 80er / 80s - FERNSEHEN & KINO / TV & CINEMA
    Antworten: 11
    Letzter Beitrag: 11.12.2003, 17:08
  3. Wann habt Ihr eigentlich aufgehört, MTV zu gucken?
    Von Die Luftgitarre im Forum MUSIK ALLGEMEIN / MUSIC GENERAL
    Antworten: 26
    Letzter Beitrag: 08.12.2003, 13:40
  4. Soundtrack zum Tag der dt. Einheit
    Von Engel_07 im Forum OT LABERFORUM / OT SMALL TALK
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 03.10.2003, 15:19
  5. Ab wann habt Ihr eigentlich MTV reinbekommen?
    Von Die Luftgitarre im Forum 80er / 80s - FERNSEHEN & KINO / TV & CINEMA
    Antworten: 13
    Letzter Beitrag: 20.06.2003, 16:56