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ACHTUNG: Kurzfristiger TV-Tipp!

Erstellt von Torsten, 18.01.2004, 21:04 Uhr · 194 Antworten · 16.927 Aufrufe

  1. #161
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    Jetzt ab 22:00 Uhr im NDR:

    Major Tom' erklärt, warum Männer keine Scheu vor Gurkenmaske und Sauerstoffsauna haben müssen. Weitere Gäste sind Marie Bäumer, Armin Maiwald & Christoph Biemann und Lea Rosh.

    Gäste der Sendung: Claudia Michelsen, Manuel Andrack, Bastian Pastewka und Silvia Fauck.

  2.  
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  3. #162
    Benutzerbild von J.B.

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    Für alle Fussball-Fans!

    Heute um 22.00Uhr auf ARTE: Das andere Endspiel

    Es lohnt sich wirklich!

    Gruß

    J.B.

  4. #163
    Benutzerbild von Torsten

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    Heute Nacht von 00:50 - 01:50 Uhr, ZDF: "nachtstudio" zum Thema "Big Google - Die geheime Macht der Suchmaschinen" (Showview 3-021-012).
    Seit der Erfindung des Buchdrucks, sagen Optimisten, hat es nichts Revolutionäreres gegeben als die Erfindung der Suchmaschinen im Internet. Und in der Tat haben sie sich in unserem Alltag ähnlich bewährt wie das Wasser aus der Leitung. Aber jetzt, sagen die Pessimisten, ist Gefahr in Verzug: das Wissen der Welt gerät in die Hände eines Monopolisten: Google. Wer im Netz sucht, der "googelt", heißt es sogar im Duden.

    Wenn Wissen Macht ist, was wissen dann Google und die anderen Suchmaschinenanbieter über uns Ahnungslose? Was ist das eigentlich, eine Suchmaschine? Wie funktioniert sie und was blüht uns allen noch in der Zukunft? Wie hat das Internet unsere Gewohnheiten und unser Wissen verändert?

    Diese und weitere Fragen diskutiert Volker Panzer mit seinen Gästen: Stefan Keuchel, Unternehmenssprecher von Google in Deutschland; Sybille Krämer, Professorin für Philosophie an der FU Berlin; Hendrik Speck, Professor für Informatik an der FH Kaiserslautern; Wolfgang Sander-Beuermann, Leiter des Suchmaschinen-Labors der Universität Hannover und Geschäftsführer des Vereins SuMa e.V. und Kathrin Passig, Autorin, Web-Entwicklerin und Gewinnerin des Ingeborg-Bachmann-Preises 2006.

    Gäste:
    • Stefan Keuchel (Google Deutschland)
    • Sybille Krämer (Philosophin)
    • Wolfgang Sander-Beuermann (Suchmaschinen-Experte)
    • Hendrik Speck (Informatiker)
    • Kathrin Passig (Autorin und Web-Entwicklerin)

  5. #164
    Benutzerbild von Babooshka

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    Wie kam die Passig rüber? Ich kannte sie mal virtuell von einem anderen Forum und habe sie da als unglaublich kalt empfunden.

  6. #165
    Benutzerbild von Torsten

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    Zitat Zitat von Babooshka
    Wie kam die Passig rüber? Ich kannte sie mal virtuell von einem anderen Forum und habe sie da als unglaublich kalt empfunden.
    In dieser Runde kam sie recht sympathisch rüber. Aber mach dir selbst ein Bild - habe die Audiospur der Sendung aufgezeichnet (56 MB): Klick mich!

  7. #166
    Benutzerbild von Torsten

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    TV-Tipp zum Stichwort Bildung

    Sonntag, 24.09.2006, 23:45 - 00:45 Uhr, ZDF: "Das Philosophische Quartett"

    Notfall Erziehung - Braucht Bildung Vorbilder?

    Die Diskussion reißt nicht ab: immer deutlicher wird, wie unsere Bildungsinstitutionen versagen. Ob im Elternhaus oder im Kindergarten, in Schule, Lehre oder Hochschule - die Kinder, die Jugendlichen und auch die Studierenden suchen nach Orientierung und finden sie nicht. Kein Wunder, die ideologisch bestimmten Debatten in der Kultusministerkonferenz, die Verlautbarungen der zuständigen Gewerkschaften oder die Sonntagsreden der Bildungspolitiker in Bundestag und Länderparlamenten gehen über die dramatische Wirklichkeit hinweg. Was läuft falsch?

    Bildung wächst nicht allein durch die Vermittlung von Informationen. Ausbildung kann Bildung nicht ersetzen. Werte, Lebenseinstellungen, Selbstdisziplin, Neugier gehören auch dazu. Werte müssen vorgelebt, müssen wieder verkörpert werden, in der Familie, in der Schule, in der Hochschule. Haben aber unsere Bildungseinrichtungen noch die Kraft, sich gegen die heimlichen und unheimlichen Erzieher, gegen die falschen Vorbilder durchzusetzen, die Markt und kommerzielle Medien produzieren? Wollen sie es überhaupt? Welche Vorbilder brauchen wir heute? Welche Werte lassen sich noch vermitteln? Darüber diskutieren Peter Sloterdijk und Rüdiger Safranski mit ihren Gästen im "Philosophischen Quartett" im Rahmen des ZDF-Schulschwerpunktes.

    Gäste:
    • Reinhard Kahl (Journalist)
    • Dr. h.c. Michael Klett (Schulkritiker & Verleger)

  8. #167
    Benutzerbild von Torsten

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    In dieser Nacht gibt's direkt die nächste Gesprächsrunde zum Thema Bildung:

    Freitag, 29.09.2006, 00:40 - 01:40 Uhr, ZDF: "nachtstudio"

    "Wer immer strebend sich bemüht..." - Ein Loblied auf die "antiautoritäre" Schule?

    Keine Debatte der so genannten 68er-Bewegung hat die Gemüter so erhitzt, wie der Streit um Alexander Sutherland Neills Buch zur Theorie und Praxis der antiautoritären Erziehung, am Beispiel Summerhill, 1969 - Bestseller in den USA und Großbritannien. 1921 von Neill in der Zeit der Reformpädagogik gegründet, gilt Summerhill als die älteste demokratische Schule der Welt. Hier steht die Freiheit der Schüler im Vordergrund.

    Im Windschatten von Neills Theorie entstanden während der Zeit der Studentenrevolte in Berlin und Frankfurt Kinderläden mit bis dahin undenkbaren Erziehungsmethoden: Keine Verbote, freie 5exualität, selbstbestimmtes Aufwachsen. Mit der Pädagogik der Neuen Linken begann eine Politisierung, die nicht im Sinne des Reformpädagogen Neill war. Selbstbestimmtes Lernen, das Vertrauen in die individuellen Fähigkeiten des Kindes und Jugendlichen - ohne Angst, ohne Kontrolldruck: Das war schon immer Ziel der Reformpädagogik von Rousseau über Pestalozzi, von Maria Montessori, Célestin Freinet bis zu Hartmut von Hentigs pädagogischer Grundüberzeugung; Die Menschen stärken, die Sachen klären. In seiner Laborschule in Bielefeld macht den Schülern Unterricht Spaß, weil sie angstfrei lernen können. Zensuren, Hausaufgaben oder Sitzenbleiben wie in den Regelschulen gibt es nicht.

    Wurde der Begriff der antiautoritären Erziehung nur falsch ausgelegt? Hatte die Kinderladenbewegung, entstanden in der Zeit der Studentenrevolte auf dem Urgrund der Psychoanalyse, doch recht? Welche Chancen hat freie Erziehung angesichts der neuen Rückkehr zur Bürgerlichkeit? Welche reformpädagogischen Bewegungen müssten neu belebt wieder Eingang in schulische Prozesse finden? Und: Wie wichtig sind uns Kinder heute wirklich?

    Gäste:
    • Zoë Readhead (Leiterin der Summerhill-Schule in Leiston/England)
    • Klaus von Dohnanyi (ehem. Bundesbildungsminister)
    • Horst-Eberhard Richter (Psychoanalytiker und Kenner der 68er-Bewegung)
    • Susanne Thurn (Leiterin der Laborschule Bielefeld)

  9. #168
    Benutzerbild von Torsten

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    "Google zeigt mich, also bin ich"...

    ... lautet der Titel einer ARTE-Doku heute Abend (20:40 - 21:30 Uhr), die mir sehenswert zu sein scheint.
    Google zeigt mich, also bin ich

    Der technologische Dschungel des Virtuellen ist den Teenies von heute oftmals vertrauter als das reale Leben. Den Eltern mögen MySpace, YouTube, MSN oder Google nicht viel sagen, doch ihre Kinder kennen all diese Websites aus dem Effeff.


    Sie chatten nächtelang in einer für Erwachsene kaum zu entschlüsselnden Sprache, setzen sich und ihren Alltag vor der Webcam in Szene, breiten sich online über ihr Intimleben aus und stellen Filme ins Netz, die sie selbst mit ihren Minikameras oder Handys gedreht haben. Dabei hegen die meisten von ihnen die Hoffnung, im Internet Bekanntschaften zu machen, Freunde zu finden oder sogar berühmt zu werden.

    Der Film porträtiert Jugendliche, die keinen Bezug zur realen Welt haben, aber echte Profis der virtuellen Kommunikation sind. Er verdeutlicht, wie sehr Jugendliche von Internet und Mobiltelefon abhängen und wie die Rund-um-die-Uhr-Kommunikation zu einer regelrechten Droge für sie wird. Die Selbstdarstellung im Netz wird, frei nach dem Motto "Ich zeige mich, also bin ich", zur existenziellen Lebensgrundlage. Der Film dokumentiert den Vollzug einer stillen, aber grundlegenden Umwälzung: die Digitalrevolution.

  10. #169
    Benutzerbild von Torsten

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    Könnte interessant sein:

    Heute, 22:25 - 23:10 Uhr, 3sat: "Bühler Begegnungen" - Peter Voss im Gespräch mit Manfred Spitzer
    Die moderne Hirnforschung lässt vieles in neuem Licht erscheinen und hat zu Diskussionen angeregt. So wurde in einer großen Tageszeitung von Hirnforschern, Psychiatern, Philosophen und Theologen wochenlang ein Diskurs über den freien Willen geführt. In der Diskussion über das richtige Lernen in Folge der PISA-Studie machten Hirnforscher, darunter auch Professor Manfred Spitzer, deutlich, dass das bisherige Lernen den Funktionen des Gehirns nicht entspricht - die positiven Gefühle, das Glück, das ein Lernerfolg und das eigene Entdecken neuer Wege in unserem Gehirn auslöst, werden nicht ausreichend berücksichtigt. Das Glücksgefühl lenkt unser Gehirn - und damit unser Handeln.

    Was bedeuten die Erkenntnisse der Hirnforschung für das tägliche Leben? Führt das Gehirn den Menschen "an der Leine"? Oder führt vor allem das eigene Erobern der Welt, die Erfahrungen, zu den Entscheidungen, die der Mensch (oder sein Gehirn) täglich trifft? Kann der Mensch selbst bestimmen, wie sein Leben verläuft?

    Die aktuellen Erkenntnisse der Neurowissenschaften und ihre Folgen stehen im Mittelpunkt der "Bühler Begegnungen". "Ist der Mensch ein Sklave seines Gehirns?", fragt Peter Voß den Psychiater, Philosophen und Hirnforscher Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer von der Universität Ulm.

  11. #170
    Benutzerbild von Torsten

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    Kommende Nacht von Sonntag auf Montag:

    00:30 - 01:30 Uhr, ZDF: "nachtstudio" - Vom Radio zum Handy-TV - 100 Jahre Massenmedien
    Die ersten Radioübertragungen vor einhundert Jahren stehen für den Beginn der elektrischen Massenmedien. Ausgehend von diesem geschichtlichen Datum wirft das ZDF-"nachtstudio" einen Blick auf die Wirkungsgeschichte und den Wandel der elektronischen Medien und diskutiert die Frage nach der Zukunft im digitalen Zeitalter.

    Welche Chancen und Risiken bringen die neuesten Technologien? Wie werden Massenmedien in der Zukunft unser Leben bestimmen? Wie lassen sich die Möglichkeiten der digitalen Technik sinnvoll gestalten? Bedarf es zur Analyse der neuen technologischen Umbrüche einer neuen Theorie der Massenmedien?

    Über diese und andere Fragen diskutiert Volker Panzer mit seinen Gästen.

    Gäste:
    • Christiane zu Salm Medienunternehmerin
    • Norbert Bolz Medienwissenschaftler
    • Wolfgang Hagen Deutschlandradio Kultur, Medienhistoriker

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