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Aktuelle TV-Serien

Erstellt von musicola, 19.08.2005, 01:03 Uhr · 219 Antworten · 29.240 Aufrufe

  1. #1
    Benutzerbild von musicola

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    Dass ich Monk absolut klasse finde, habe ich ja bereits hier erwähnt, aber es gibt noch einige andere Serien, die es mir momentan sehr angetan haben:

    CSI - Den Tätern auf der Spur VOX, Montags und Mittwochs, 20:15 Uhr

    Spannende Krimi-Serie aus dem Blickwinkel der Forensiker!

    CSI: Miami RTL, Dienstags, 20:15 Uhr

    Der Ableger von "CSI - Den Tätern auf der Spur". Nicht minder spannend!!

    The Twilight Zone RTL II, Mittwochs, 22:15 Uhr

    Der Dauerbrenner mit vielen bekannten Gaststars, anmoderiert von
    Forest Whitaker (u.a. Phenomenon, Panic Room, Species)

    Ab und zu schaue ich auch:

    Criminal Intend VOX, Montags, 21:10 Uhr

    mit Vincent D'Onofrio (Full Metal Jacket [Private Paula!!!])

    Crossing Jordan VOX, Montags, 22:05 Uhr

    "Quincy" war gestern...

    Navy CIS SAT1, Donnerstags, 21:15 Uhr

    mit Mark Harmon (u.a. Summer School, Chicago Hope)


    Und brandneu, heute erstmals gesehen:

    CSI: New York ab 29. August auf VOX!

    mit Gary Sinise (u.a. The Stand, Payback, Forrest Gump)


    Welche aktuellen TV-Serien seht ihr euch eigentlich gerne an?


    Gruß

    musicola

  2.  
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  3. #2
    Benutzerbild von Torsten

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    Wenn sie demnächst endlich wieder im deutschen TV ausgestrahlt wird, die beste Ami-Serie schlechthin:




    Hin und wieder:




    Auch nur gelegentlich:


  4. #3
    Benutzerbild von McFly

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    Torsten postete
    Wenn sie demnächst endlich wieder im deutschen TV ausgestrahlt wird, die beste Ami-Serie schlechthin:

    Interessantes Cover. Worum gehts da?

    - Als "alter" Trekki schau ich natürlich jeden Tag die StarTrek-Wiederholungen auf Kabel1 (17:25Uhr). Der Zeit wird StarTrek:Voyager mal wieder ausgestrahlt.

    - Ansonsten noch "Outher Limits" (Mo, Kabel1, irgendwann gegen Mitternacht), wobei ich die letzten Wochen jede Folge verpasst habe

    - "Hinter Gittern - Der Frauenknast" hat es mir auch schon seit der ersten Folge angetan . Leider konnte ich 2004 kaum eine Folge sehen, sodass ich leichte Probleme noch habe, mich wieder reinzufinden...

    Total unregelmäßig sehe ich mir noch folgende an:

    CSI: Miami
    Without A Trace - Spurlos verschwunden
    Cold Case - Kein Opfer ist je vergessen
    King Of Queens

    Bei den letzteren bleibe ich meist nur beim durchzappen hängen, verfolge sie also nicht bewusst. Und gerade "Cold Case" sehe ich mir dann weniger wegen der Storys an, sondern eher wegen ihr:


    Kathryn Morris spielt die Hauptrolle Lilly Rush.


    McFly

  5. #4
    Benutzerbild von Veja

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    Zur Zeit schaue ich mal wieder ganz gerne "Verbotene Liebe" und auch die Lindenstraße. Ansonsten finde ich die Serie "Der Dicke" sehr gut, aber die hat gerade Sommerpause, statt dessen läuft "Adelheid und ihre Mörder", die ist auch nicht schlecht.

    Als es noch lief, hab ich auch gerne "Roswell" und "Outer Limits" geguckt. "Buffy" gefiel mir eine Zeit lang auch sehr gut, in erster Linie aber wegen Willow und Tara.

    Worauf ich mich bereits freue, ist "The L-Word", das wohl ab 2006 auch bei uns laufen soll (soll wohl so etwas wie die lesbische Version von "5ex in the City" sein, wobei ich die Serie aber ganz furchtbar finde, aber ich habe noch die Hoffnung, daß mir "The L-Word" besser gefällt).

    Ach ja, manchmal sehe ich auch ganz gerne Kinderserien, z.B. "Die Kinder vom Alstertal" oder "Die Pfefferkörner".

  6. #5
    Benutzerbild von Babooshka

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    Bekennender Hinter Gittern-Fan. Ich liebe die Serie!

    Früher sah ich auch gerne Ally McBeal, schon alleine wegen der Spezialeffekte, die ab und zu mal auftauchten (errötende/mit den Augen Pfeile werfende/wutschnaubende Ally usw.)

  7. #6
    Benutzerbild von waschbaer

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    An aktuellen Serien schaue ich eigentlich so gut wie nichts. Da gibt es eher andere TV-Formate, die ich mehr oder weniger regelmäßig schaue (z.B. Donnerstag Abend Schmidt und danach Polylux), aber an Serien echt nichts.

    @Babooshka

    Fan wegen der Serie oder wegen etwas anderes?


    Grüße aus Budapest an das ganze Forum.

  8. #7
    Benutzerbild von frasier

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    Ab und zu mal "Der letzte Zeuge" im ZDF und "Hausmeister Krause".

    Auch gut war Smallville.

  9. #8
    Benutzerbild von Torsten

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    McFly postete
    Torsten postete
    Wenn sie demnächst endlich wieder im deutschen TV ausgestrahlt wird, die beste Ami-Serie schlechthin:

    Interessantes Cover. Worum gehts da?
    Lies dir am besten diese beiden treffenden Rezensionen auf amazon.de durch:
    Oberflächlich betrachtet führt Tony Soprano ein relativ normales Leben. Er ist mit einer hübschen und intelligenten Frau verheiratet, hat zwei wohlgeratene Kinder, ein wunderschönes Haus vor den Toren New Jerseys ... und ist Capo bei der lokalen Mafia. Ein offenes Geheimnis, das eigentlich jeder kennt, sich aber nicht traut, es laut auszusprechen. Doch Tonys Job beim Mob ist eigentlich nicht das Problem.

    Was mit dem Eintreffen und baldigen Verschwinden einer Familie von Wanderenten im heimischen Swimming-Pool seinen Anfang nimmt und durch Tonys zänkische Mutter Livia fortgeführt wird, findet schließlich in einer fast tragisch endenden Panikattacke ihren Höhepunkt - und lässt für Tony nur eine Wahl offen: Er muss einen Psychiater aufsuchen! Aber was werden seine Mafia-Kollegen, einschließlich Tonys Onkel Corrado dazu sagen? Ein Mafiosi, der zum Seelenklempner muss? Kann man solch einem Mann noch trauen? Oder ist Tony Soprano dadurch zu einem ernst zu nehmenden Sicherheitsleck geworden, der die Omerta, das oberste Mafiagesetz des Schweigens, bricht und womöglich hässliche Wahrheiten auf der Couch ausplaudert?

    Herausragende Mafiafilme oder -bücher gab es in den letzten Jahrzehnten genug. Ob es nun Puzos "Pate" (sowohl als Buch wie Film), Scorseses Meisterwerke "Good Fellas" oder "Casino" sind - von unzähligen anderen ganz zu schweigen -: sie alle finden sich bei den "Sopranos" wieder. Serienerschaffer David Chase kennt also den Background, ohne sich dabei plump an den unsterblichen Vorbildern zu bedienen. Denn in den "Sopranos" geht es eigentlich nur vordergründig um das organisierte Verbrechen. Hinter dem Mikrokosmos aus Gewalt, Erpressung und Bedrohung findet man nämlich obendrein einen ziemlich guten und kritischen Blick auf das (Familien-)Leben in den Staaten.

    Ob es nun die Midlife-Crisis oder die fast schon als trendy zu bezeichnenden Sitzungen bei einem Therapeuten sind, Chase reflektiert auf unachahmliche Art und Weise die moderne Gesellschaft wieder. Dabei bekommt er nicht nur hervorragende Unterstützung durch großartige Autoren, Kameraleute oder Regisseure, sondern vor allem durch eine Besetzung, die schlicht und ergreifend perfekt ist - allen voran natürlich James Gandolfini, dem die Rolle des Tony Soprano wie auf den Leib geschrieben zu sein scheint. Gandolfini, der vor der Serie eher durch kleinere Nebenrollen auffiel, beweist hier zum ersten Mal, welche Qualitäten in ihm stecken. Fast mühelos beschreitet er regelmäßig eine Gratwanderung zwischen besorgtem Familienvater und gnadenlosem Mafiaboss. Eine Rolle, die ihn mittlerweile mindestens so unsterblich hat werden lassen wie Marlon Brandos unvergessene Darstellung des Don Vito Corleone im "Paten" und längst zu einem festen Bestandteil der modernen Pop-Kultur geworden ist - zu Recht übrigens. Mit jedem Zentimeter seines Körpers erschafft Gandolfini seine Figur; gibt ihr Leben und Tiefe. Ist es da noch verwunderlich, dass der Mann bereits dreimal für seine Leistungen mit dem "Emmy" ausgezeichnet wurde? Wohl eher nicht.

    Doch die Serie thront nicht alleine auf Gandolfinis breiten Schultern. Mit solch erfahrenen und bekannten Schauspielern wie Lorraine Bracco (als Therapeutin Dr. Jennifer Melfi), Michael Imperioli (der Tonys hitzköpfigen Neffen Christopher Moltisanti spielt) oder der langjährigen Theater-Actrice Edie Falco (die sich in ihrer Rolle als Tonys Frau Carmela auf dem dünnen Eis zwischen Glauben und Verdrängen bewegt) erreichen die "Sopranos" mühelos den Standard der Klassiker und machen nahezu jede Folge zu einem beeindruckenden Erlebnis, das jeder Freund von intelligenter Unterhaltung mindestens einmal gesehen haben muss - ganz besonders in unserem Land, wo der Serie noch immer nicht jene Anerkennung zuteil geworden ist, die sie längst verdient hätte.
    Bei "Die Sopranos", der außergewöhnlichen Fernsehserie des Autors/Produzenten/Regisseurs David Chase, handelt es sich auf den ersten Blick um ein Gangsterdrama, aber in Wirklichkeit steckt mehr dahinter: wie bei "American Beauty", jenem filmischen Meilenstein aus dem Jahre 1999, dreht sich die Serie um eine zerrüttete amerikanische Familie von Städtern. Und der Protagonist Tony Soprano muss sich zudem noch um die komplexen Zusammenhänge bei der Leitung zweier Familien kümmern: des befreundeten Clans von Gangstern und seiner eigenen neureichen Brut.

    Die hervorragende erste Staffel der Serie zeigt, wie Tony – hin- und hergerissen zwischen diesen zwei Welten – seine Erfahrungen sammelt, als er Depressionen kriegt und sich in psychotherapeutische Behandlung begibt, was dem Machismo der ihm untergebenen Gangsterbosse widerspricht und sich dennoch sofort als moderner emotionaler Test herausstellt.

    In jeder Faser der in passende Episoden unterteilten Serienstruktur steckt eine Menge Analyse und Chase, der Schöpfer der Serie und seine tolle Riege an Regisseuren, Autoren und Schauspielern stricken eine unvorhersehbare Reihe an parallelen und sich verbindenden Handlungssträngen - von der Tragödie über eine Farce bis hin zu gesellschaftlichem Realismus. Obwohl das Ganze kein Kinofilm ist, wird ein weitaus größeres Publikum erreicht und es wird – wie bei allen hochklassigen Fernsehserien – eine Tiefe und Bandbreite geschaffen, die einem Roman viel näher kommt als dies ein Kinofilm jemals könnte.

    Anders als bei Francis Coppolas opernhafter Inszenierung von Mario Puzos "Der Pate"-Reihe schafft "Die Sopranos" eine tiefe, fast schon banale Intimität bei der Fixierung auf Tony, der durch James Gandolfinis treffende Darstellung zum Leben erweckt wird. Abwechselnd verführend, übertrieben, ängstlich oder mörderisch – Gandolfini ist immer glaubwürdig, selbst wenn er krasse Wechsel zwischen häuslicher Komödie und extremer Gewalt vollführt. Sowohl er als auch die hervorragende Riege an italienisch-amerikanischen Darstellern, die als seine loyalen (und manchmal nicht so loyalen) Untergebenen und deren unterschiedliche 'Geschäftspartner' agieren, tragen zur Glaubwürdigkeit dieser Gangsterbande bei, ebenso wie die stimmungsvollen Drehorte in der Bronx und New Jersey.

    Die zweite treibende Kraft in der ersten Staffel ist Livia Soprano, Tonys monströse und sich in alles einmischende Mutter. Die kürzlich verstorbene Nancy Marchand schafft mit Livia den Höhepunkt ihrer langen Karriere voller patrizierhaften Rollen und zeigt eine derbe, kalkulierende Matriarchin, die beiden Familien zu schaffen macht. Livia wirkt auch als Kontrast und Rivalin gegenüber Tonys loyaler und für gewöhnlich vernünftiger Frau Carmela (Edie Falco).

    Tonys Therapeutin Dr. Melfi, gespielt von Lorraine Bracco, ist eine selbstbewusste Vertraute, die zuweilen 'professionell', verständig und 5exy agiert. Die therapeutische Beziehung des Duos wird ebenfalls mit ungewöhnlicher Genauigkeit gezeigt. Solche kleinen Details bereichern diese Serie, die nicht nur den ästhetischen Höhepunkt des kommerziellen Fernsehens darstellt, sondern auch ein mitreißendes filmisches Meisterwerk, das beim wiederholten Anschauen an Tiefe gewinnt.

  10. #9
    justmusic
    Benutzerbild von justmusic
    Kann sich jemand vorstellen, dass ich gänzlich ohne Fernseher lebe?

    Hab ich vor 5 Jahren abgeschafft und bisher nur verpasst, wenn Olympiade war oder sowas.

  11. #10
    Benutzerbild von Babooshka

    Registriert seit
    15.11.2002
    Beiträge
    7.585
    Joh, ich. Ich gucke nämlich auch ziemlich wenig. Nur eben 1x die Woche meine Lieblingsserie, hin und wieder gezielt einen Film oder eine Sendung, ja und um nach einem anstrengenden Auftrag meine Hirn-Festplatte neu zu segmentieren und meinen körpereigenen Arbeitsspeicher zu leeren ist Zappen recht angenehm. Aber ich könnte auch ohne. Nur nicht ohne Hinter Gittern

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