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Aktuelle TV-Serien

Erstellt von musicola, 19.08.2005, 01:03 Uhr · 219 Antworten · 29.269 Aufrufe

  1. #81
    Benutzerbild von musicola

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    AW: Aktuelle TV-Serien

    Zitat Zitat von Mumie Beitrag anzeigen
    nach den ganzen Star Treck Voyager (...) Müll

  2.  
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  3. #82
    Mumie
    Benutzerbild von Mumie

    AW: Aktuelle TV-Serien

    Zitat Zitat von Torsten Beitrag anzeigen
    Überhaupt bin ich froh, dass es das Medium DVD gibt, denn bis auf wenige Ausnahmen schaue ich mir Serien ohnehin nicht mehr im TV an. Und gerade bei den hochwertigen Produktionen mit ihren episodenübergreifenden Plots ist es sowieso viel schöner, sich auch mal mehrere Folgen hintereinander, ohne Werbung zu schauen.
    Da ist was dran!
    Aber abgesehen davon,hat nicht jeder das Geld übrig,regelmässig die teuren Staffeln(bzw. 1/2 Staffeln )zu kaufen.Ansonsten können aus unserer Generation(ist meine Erfahrung)nicht "alle" gut genug Englisch um die Serien im Orginal gut genug zu verstehen(mich eingeschlossen).

  4. #83
    Mumie
    Benutzerbild von Mumie

    AW: Aktuelle TV-Serien

    Zitat Zitat von musicola Beitrag anzeigen
    Jetzt mal ehrlich im Vergleich zu ST-Die nächste Generation und ST-Deep Space Nine,wahren die Geschichten von ST-Voyager oft zum oder .
    Natürlich gab es auch kleine Höhepunkte.

  5. #84
    Benutzerbild von lautlos

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    AW: Aktuelle TV-Serien

    Jetzt könnte man natürlich die Frage in den Raum werfen, ob die besagten Serien besser ankommen würden, wenn man sie ungekürzt senden würde. Wenn man richtig darüber nachdenkt, würde eine Serie über den tiefsten Polizeialltag irgendwo in den USA ein Millionenpublikum in Dtl. finden?
    Darüber müsste man spekulieren - ich für meinen Teil glaube, das interessiert nur die Cracks, die Freaks (was nicht mal abwertend gemeint sein soll). Das sind dann auch die, die über eine gelungene Synchro fabulieren und Schnitte pedantisch katalogisieren - nur bestimmen diese Leute nicht das Marktgeschehen. Die Mehrzahl der Leute erreicht man eher mit Altbekanntem, das nicht zu außergewöhlich ist und sich an hinlänglich bekannten Konzepten orientiert, so wie Mumie schon andeutete. Deshalb glaube ich auch, dass nicht die Programmacher zu weit weg von ihren Kunden sind, sondern wir. Wir sind nämlich gar nicht deren Zielgruppe.

    Dass es Alternativen gibt, verdanken wir einigen (wenigen) kreativen Köpfen der Branche und allein darüber können wir dankbar sein. Es ist wie in der Musik; die meisten hören Bohlen und denken nicht weiter darüber nach. Nur Wenige scheren sich überhaupt über die Hintergründe von Musik (so wie wir). Wärs anders, gäbs hier kein Forum, weil man jeden auf der Straße ansprechen könnte, was er von Scheibe XY bzw. Serie ABC hält - und dieser dazu auch noch eine fundierte Meinung hätte.

  6. #85
    Benutzerbild von Torsten

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    AW: Aktuelle TV-Serien

    Zitat Zitat von lautlos Beitrag anzeigen
    Die Mehrzahl der Leute erreicht man eher mit Altbekanntem, das nicht zu außergewöhlich ist und sich an hinlänglich bekannten Konzepten orientiert, so wie Mumie schon andeutete. (...) Es ist wie in der Musik; die meisten hören Bohlen und denken nicht weiter darüber nach.
    Da ist was dran, das kann ich ja an mir selbst festmachen: Bei Musik bin ich ziemlich simpel gestrickt und tue mich mit sperrigerer und anspruchsvollerer Kost oft sehr schwer. Überspitzt gesagt: Gib mir 'ne nette, eingängige Melodie, und ich bin schon zufrieden. Das muss zwar nicht gerade der Ententanz sein, aber mit 'nem ollen Modern Talking-Hit im Ohr geht's mir schon prima. Würde mich als 80-prozentigen Mainstreamhörer bezeichnen, und bisher gibt es keine Anzeichen, dass sich daran was ändern wird.

    In der Sparte Film/TV sieht das mittlerweile anders aus, da kann ich mit ca. 90 % nix mehr anfangen. Immer dieselben Klischees, dieselben hölzernen Dialoge oder vorhersehbare Plots, das hat mich irgendwann nur noch angeödet. In den 90ern begannen dann Serien wie "NYPD Blue" oder "Ally McBeal", mal etwas andere Wege zu gehen, und spätestens mit Premiumtiteln aus dem Hause HBO wie "5ex And The City" und "The Sopranos" eroberte eine neue Güteklasse und neue Sehgewohnheiten die TV-Landschaft. Seitdem hat das Fernsehen dort das Kino qualitativ immer weiter abgehängt; mittlerweile klagen schon renommierte Hollywoodstars wie Michael Douglas, dass die besten Autoren mit den besten Stoffen nur noch für die TV-Sender arbeiten. Das ist auch der Grund, warum immer mehr Leinwandgrößen in Serien zu sehen sind (wie z. B. Glenn Close in "The Shield" oder "Damages").

    Zitat Zitat von lautlos Beitrag anzeigen
    Wenn man richtig darüber nachdenkt, würde eine Serie über den tiefsten Polizeialltag irgendwo in den USA ein Millionenpublikum in Dtl. finden?
    Wahrscheinlich nicht, "The Wire" z. B. ist selbst in den USA wegen des Themas und seiner komplexen Struktur nicht mehrheitsfähig (zum Vergleich: bei derzeit ca. 30 Millionen Abonnenten des Pay-TV-Senders HBO kam diese Serie in der Spitze auf 4,4 Millionen Zuschauer, Serien wie "Six Feet Under" oder "The Sopranos" auf immerhin 13 bis 14 Millionen). Insofern hast du Recht, solche Produktionen sind eher was für die "Freaks", aber eine Stufe tiefer könnte man sicher bessere Formate etablieren, als es heute bis auf wenige Ausnahmen der Fall ist.

    Wobei es ja auch Qualitätsmerkmale aus den Topserien gibt, die man problemlos für die seichteren Formate übernehmen könnte. So hebt z. B. allein das Weglassen von unsäglichen Lachkonserven in Sitcoms oder rührselig-pathetischem Hintergrundgeklimper in Dramaserien die Qualität spürbar an, weil der Zuschauer dann nicht für doof erklärt und ihm quasi vorgeschrieben wird, was er in den entsprechenden Szenen zu empfinden hat. Auch die Dialogqualität kann man deutlich anheben, indem man sich nicht mehr in papiernem Geseire à la "CSI" oder "Friends" suhlt, sondern die Figuren einfach mal eine griffige, ungekünstelte Alltagssprache reden lässt - wie es in den 70ern schon "Ein Herz und eine Seele" vorgemacht hat und heute z. B. bei "Stromberg" auf die Spitze getrieben wird.

    Ansonsten sei an dieser Stelle nochma ein Artikel von Ildiko von Kürthy zitiert, der die Misere irgendwie sehr treffend beschreibt.
    Sind Sie doof? Vielleicht noch dazu dick? Frustriert und apathisch? Sind Sie oberflächlich, retardiert, schlecht ernährt? Tragen Sie Ihre Jogginghose nicht zum Sport, sondern damit der Hosenbund beim Liegen auf dem Sofa nicht spannt? Bedauerlich. Denn dann lümmeln Sie in diesem Moment höchstwahrscheinlich vor dem Fernseher rum und ärgern sich wie immer über das miese Programm - statt endlich mal über sich selbst.

    Natürlich lässt die Qualität des deutschen Fernsehens zu wünschen übrig. Aber die Qualität des deutschen Zuschauers ist wirklich auch unter aller Sau. Ein Haufen lahmarschiger Jammerlappen - Anwesende ausdrücklich eingeschlossen. Also ehrlich, ich möchte persönlich lieber gar nicht wissen, wie viele Stunden meines Daseins ich beim Betrachten von Spielfilmen verbracht habe, deren Ende mich schon am Anfang nicht interessiert hat. Und noch dazu geht der Genuss minderwertiger TV-Kost ja gerne mal einher mit dem Konsum minderwertiger Lebensmittel, die sich durch einen hohen Anteil gesättigter Fettsäuren auszeichnen. Das liest man nicht nur in Statistiken, sondern auch morgens auf der Waage.

    Davon hat man dann ganz viel Grund für miese Laune, die man ehrlich teilen kann mit den Kollegen, die auch wieder nicht Musil gelesen, sondern Kabel1 geguckt haben. Ist das nicht der Wahnsinn, wie lang und wie oft sich Leute am nächsten Tag über Sachen unterhalten, die ihnen nicht gefallen haben? Wie sich empört wird über die Wiederholung eines Filmes, den man schon beim ersten Mal nicht gut fand? Wie beknackt der "Polizeiruf" gestern war. Dass man sich bei "Sabine Christiansen" wieder fast entleibt hat vor Langeweile. Dass der Fernsehsamstag sowieso eine Unverschämtheit ist und einem bei den romantischen Komödien auf Sat1 regelmäßig nach fristloser Abschiebung der Hauptdarstellerin zumute ist, die irgendwie immer aussieht wie Sophie Schütt. Allabendliches Tiefpunkte-Hopping, bis einen endlich die Schlafenszeit erlöst.

    Man kann den Eindruck gewinnen, beim Fernsehen handele es sich nicht um eine freiwillige Tätigkeit. "Fernsehen ist ein Psychotikum fürs Volk. Entsprechend verordnet man sich leicht eine zu große Dosis", sagt zum Beispiel der Medienforscher Professor Winterhoff-Spurk. "Fernsehen macht süchtig, das ist die Chance der Macher von schlechtem Programm", meckert Dieter Wedel. Der Regisseur guckt viel und - wie es seine intensive Art ist - ärgert sich dabei ständig und furchtbar. Aha, es liegt also in der Verantwortung der Fernsehmacher, sich uns mit gutem Programm aufzudrängen. Wir können gar nichts dafür, dass wir unsere Lebenszeit mit Sophie Schütt verbringen. Und nicht selber schuld zu sein ist ja immer gut.

    Jaja, natürlich muss Fernsehen nicht süchtig und dämlich machen, lieber ARTE-Zuschauer mit dem ausgeprägten Drang zur Weiterbildung und dem ansehnlichen IQ. Das berühmte Unterschichtenfernsehen schaust du dir an wie der Forscher eine fiese Bakterie auf dem Objektträger. Ironisch, ekelfasziniert - das sind deine bevorzugten Haltungen gegenüber allem, was du gerne "Trash" nennst. Und dazu isst du wahrscheinlich Möhrenrohkost. Auch irgendwie nicht sympathisch.

    Zurück zu uns dämlichen Zuschauern, von denen es ja viel mehr gibt und die deshalb die interessantere Zielgruppe sind, und der Frage: Wer war eigentlich zuerst doof? Ich oder RTL2? Die Zielgruppe oder das Fernsehen? Ist der Zuschauer durch das Programm so verblödet, dass er es jetzt nicht mehr schafft abzuschalten? Zurückgelehnt in den Fernsehsessel, diese "Wiege für Erwachsene", wie Winterhoff-Spurk ihn nennt. Oder erfüllt das Fernsehen zuvorkommend und trendbewusst einen Anspruch nach Anspruchslosem? Dieter Wedel schimpft lauthals: "Das Fernsehen hat sich sein Publikum selbst verdorben. Wer dem Zuschauer hinterherrennt, sieht nur seinen A*sch! Zielgruppe, wenn ich das schon höre, das klingt doch nach Erschießungskommando!"

    Es stimmt wahrscheinlich, was der Ex-RTL-Chef Helmut Thoma mal gesagt hat, dass es nämlich eine Illusion sei, "dass der Durchschnittsmensch, wenn's kein Fernsehen gäbe, mit Kant, Schopenhauer oder Schiller in der Ecke säße und Klavier spielte. Der würde in der Kneipe hocken. Und es gäbe sicher mehr Schlägereien." Professor Winterhoff-Spurk sagt dazu, nur wenig professoral: "Besser 'ne ordentliche Schlägerei als überhaupt keine sozialen Kontakte." Und da hat der Mann ja auch irgendwie Recht.

  7. #86
    Benutzerbild von lautlos

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    AW: Aktuelle TV-Serien

    Netter Artikel, danke!

    Wenn man das Ganze mit etwas Humor betrachtet, kann man sogar dem seichten Programm der Privaten etwas abgewinnen. Daher mein Rat: Kipp Dir einen auf die Lampe, dann siehst Du das Programm durch die Augen der Anderen.

    Im Übrigen habe ich noch die Worte eines Bekannten in Erinnerung, dass unsere Freunde aus der Neuen Welt einfach ein anderes Verhältnis zur Unterhaltung haben - das betrifft Negatives (z.B. Jerry Springer) genauso wie die positiven Seiten. Die Tatsache, dass echte Leinwandgrößen auch mal in Serien spielen ohne sich dabei um ihren Ruf sorgen zu müssen, gehört dazu. Leider wird die Diskussion in den letzten Jahren hierzulande recht einseitig betrieben und immer nur das Schlechte vor Augen geführt, was Programmdirektoren anscheinend dazu verleitet von Innovationen lieber ganz die Finger zu lassen. Mit einer der Gründe, dass ich vom Fernsehen eigentlich nicht mehr allzu viel erwarte, obwohl ich nach einigen qualitätsvolleren Serien der 90er doch wieder etwas Hoffnung hatte. Jedenfalls lassen Deine Beispiele bei mir aber die Vermutung aufkommen nur tief genug graben zu müssen, um noch Sehenswertes zu entdecken (ich kenne die 'Sopranos' & 'The Wire' bisher nicht ). Wie in der Musik halt.

  8. #87
    Benutzerbild von PostMortem

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    AW: Aktuelle TV-Serien

    Wie kommt denn hier eigentlich der


    Eli Stone

    an? Ich finde die Serie ganz spaßig und unterhaltsam... Zwar ist mir dieser religiöse Einschlag noch etwas suspekt, aber es ist selten, dass mich eine Serie schon während der ersten paar Folgen gut unterhält.

    Apropo Religionsbezug: Eine Serie mit der in Deutschland absolut schäbig umgegangen wurde ist meine aktuelle Science Fiction Lieblingsserie => Battlestar Galactica ("BSG75"). Dieses Remake der Ur-Serie ist einfach nur "athmosphärisch" und spannungsgeladen. Kurz: Ein Knaller! Seit RTL2 sich die Rechte gesichert hat, verschimmelt diese SF-Perle immer wieder im Keller des absoluten Proll-Senders. Gezeigt wird Stargate, Stargate, Stargate... An sich würde mir das Verhalten von RTL2 am Popo vorbeigehen. Aber da man sich ewig nicht bequemte mal die zweite Staffel zu senden, kam die DVD-Box in Deutschland erst vier(!) Jahre nach dem Dreh raus. Während hierzulande gerade mal die zweite Season in zwei Hälften für teures Geld zu haben ist, erscheint im Rest Europas im Oktober schon Staffel 4.... Ich glaube, die werde ich mir dann auch im Original angucken, obwohl ich das bei dem Genuschel vieler amerikanischer Darsteller echt anstrengend finde und Untertitel mir den Genuss schmälern die Bilder zu genießen...




    PM

  9. #88
    Benutzerbild von Lutz

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    AW: Aktuelle TV-Serien

    Zitat Zitat von PostMortem Beitrag anzeigen
    Apropo Religionsbezug: Eine Serie mit der in Deutschland absolut schäbig umgegangen wurde ist meine aktuelle Science Fiction Lieblingsserie => Battlestar Galactica ("BSG75"). Dieses Remake der Ur-Serie ist einfach nur "athmosphärisch" und spannungsgeladen. Kurz: Ein Knaller!

    PM
    Sehe ich ähnlich - siehe auch meine Postings dazu im Miami Vice Thread

    Über Edward James Olmos schrieb ich vor vielen Monden:

    "Wer nur ein Funken für seine Art Figuren darzustellen übrig hat, eingebettet in extrem spannende Episoden, sollte sich Battlerstar Galactica nicht entgehen lassen! Die Serie hat BTW kaum noch was mit der Vorlage aus den 70s zu tun (was IMO auch gut so ist) und ist IMO auch für nicht SciFi-Freaks sehenswert..."

    http://www.best-of-80s.de/vbforum/sh...&postcount=167

    http://www.best-of-80s.de/vbforum/sh...&postcount=103

    Lutz

  10. #89
    Benutzerbild von Lutz

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    AW: Aktuelle TV-Serien

    Zitat Zitat von Mumie Beitrag anzeigen
    Zumindest was das Abendprogramm betrifft,bin ich anderer Meinung.
    Ich vermute mal,viele Leute wollen nach einen harten Arbeitstag einfach was zum entspannen und nicht zum "konzentrierten groß" nachdenken.
    Also ich könnte mir vorstellen das man unter "My Name Is Earl" im Duden auch "locker flockig und leicht zu konsumieren" findet

    Lags also nur am Sendeplatz? Ich weiss ja nicht ob ich repräsentativ bin - erschwingliche TV-Aufzeichnungsgeräte gibts ja nun seit 25 jahren, und wenn in der TV-Spielfilm steht "diese Serie ist ein Knaller! Unbedingt ansehen!" dann ist mir eigentlich egal obs um 18:30 gesendet wird oder 4:40 nachts, ich nehme das Teil eh auf.

    Lutz

  11. #90
    Benutzerbild von Lutz

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    AW: Aktuelle TV-Serien

    Lt. Ehrdeeell-Seite gibts zumindest heute noch ne Folge "My Name Is Earl" ->23:30, anschaun!

    Lutz

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