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Alles Legastheniker oder wat?

Erstellt von JJ28, 31.01.2003, 14:42 Uhr · 36 Antworten · 2.342 Aufrufe

  1. #1
    Benutzerbild von JJ28

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    Lese- und Schreibschwäche im Laufe der Jahre

    Hi Leute!
    Mir ist aufgefallen, dass in den letzten Jahren Orthografie und Grammatik der
    Schüler schlechter geworden ist. Nun, ich bin zwar auch nicht perfekt und erkannte erst im
    7. Schuljahr den Unterschied zwischen Wider(stand) und Wieder(holung),
    jedoch gibt es mittlerweile Leute um die 23, die an der Uni studieren
    und keinen Satz fehlerfrei schreiben können. Zwar versuche ich gerade
    die Regeln der Neuen Rechtschreibung anzueignen, dies klappt mit Hilfe
    eines preiswerten Schülerdudens nicht besonders gut. Als Ergänzung habe
    ich mir die amtliche Regelung als pdf heruntergeladen und pauke die über
    hundert Regeln.
    Zu meiner Zeit gab es ab dem 5. Schuljahr keine Weiterentwicklung der
    deutschen Rechtschreibung in Form von Regeln. In der Grundschule wurde
    es noch bis zum Umfallen durch Leseübungen geübt. Gut, die Texte wurden
    anspruchsvoller und man lernte beim Durchlesen dazu. Aber explizit geübt
    wurde dies nicht mehr.
    Heute bin ich fast verzweifelt, wenn ich die im Net oder in Berichten
    Wörter und Sätze wie z.B. persöhnlich, Mein Vater ist Amtsrad, Ich bin Tod,
    Baterie, Gallerie, das Haus ist Groß, usw. lese.
    Was war zu unserer Zeit noch anders als ein Jahrzehnt später? Sind es die
    Lehrer, die kein Konzept haben oder - und das höre ich auch oft -,
    dass die Eltern sich über das "anspruchsvolle Niveau" in der Grundschule
    aufregen. Die lieben Kleinen sollen nur nicht überfordert werden.

    Mit meinen 30 Jahren ist mir auch ein anderer Effekt aufgefallen:
    Ich überfliege die Texte und manchmal lese ich ein Wort nicht mehr richtig,
    sondern ich ergänze es in Gedanken.
    Beispiel ist das Wort "Zugzielschild". Dies wird auf dem Display der
    U-Bahn angezeigt wenn eine Bahn außerplanmäßig einfährt. Ich mußte erst
    zweimal hinsehen um es zu erkennen, dass es "Zugzielschild" heißt und
    nicht "Zugschild".
    Ich habe heimlich ein paar Menschen getestet - Leute mit Deutsch LK
    in der Oberstufe - und bei rund der Hälfte habe ich genau den selben
    Fehler festgestellt.
    Wie kommt es?
    Schreipt mal schöhn - ich föhne mir mal die Häärschen auf meinem Kopf.
    CU
    JJ

  2.  
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  3. #2
    Benutzerbild von dj.forklift

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    Da muß ich jetzt mal etwas politisch werden. Meiner Meinung nach ist das einfach verfehlte Bildungspolitik. Ich hatte in meiner ertsen Klasse (in der DDR, 1974 eingeschult) 2 Stunden Sport, ansonsten ausschließlich Deutsch und Mathe. Und unsere Schulwoche hatte 6 Tage! In der 2. Klasse wurde das durch Musik und Zeichnen ergänzt. Heute gibt es wohl so 4 Stunden Deutsch pro Woche und das muß langen. Langt aber nicht. Nein, jetzt wird versucht, bereits in der 3. Klasse oder so eine erste Fremdsprache den Kindern aufzudrängeln, obwohl sie nicht mal ihre eigene Muttersprache beherrschen. Die stetige Umwandlung der Bundesrepublik Deutschland zur Bundesrepublik Mischland man mag mich Rassist schimpfen, ber es ist so und die immer schnellebigere, durch Computer bestimmte Zeit tun ihr Übriges. Leider haben wohl auch die Eltern immer weniger Zeit, da sie mit eigenen Problemen zuhauf beschäftigt sind, sich um die Kinder in dieser Hinsicht zu kümmern.

  4. #3
    Benutzerbild von JJ28

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    @ dj.forklift
    Das Bildungssystem in der DDR war wohl besser und "gerechter" als im Westen.
    Allerdings gab es auch da Unterschiede. Bin in Baden-Württemberg zur Schule gegangen.(77-81) Gleich im ersten Schuljahr wurden zwei oder drei auf die Sonderschule "aussortiert". In der 4 Klasse wechselte ich nach NRW in eine
    Schule in einem "Problemviertel" Da sah ich die ersten Hakenkreuze und merkte was das Faustrecht ist. Lehrer hatten dort viel weniger Autoriät und die Anforderungen waren auch nicht so hoch. - Mh, das mit den Samsatgen war von Land zu Land unterschiedlich. Manchmal gab es nur einen Samstag im Monat frei, mal war es jeder zweite. Ich glaube dafür hatten wir schon um 7.35 Uhr Schulbeginn und nur eine Pause; man konnte eine Stunde mehr unterrichten als bei zwei Pausen und "normale" Zeiten von 8 - 12.45 Uhr.
    Dann das Gymnasium war auch so ein Kasperletheater. Vom 5 bis zum 8 Schuljahr geringe Anforderungen, Vokabeltests für 2 Seiten DinA 5 wurden 14 tage vorher angekündigt. Im 7. Schuljahr bin ich für 3 Monate beurlaubt worden und meine Eltern trugen mir auf, jeden Tag zwei Stunden für ein Fach zu lernen. Da kapierte ich erst einmal die englische Grammatik. Nach den drei Monaten war ich um Längen meinen Mitschülern voraus, die das mit dem Kartenmaßstab 1:100 immer noch nicht begriffen haben *läster* Dann habe ich die Schule gewechselt und bin in Rheinland-Plalz
    aufs Gymi gegangen. Dort bin ich beinahe sitzen geblieben. Da wurden 2 mal die Woche Tests unangekündigt geschrieben.
    Höh, das war was! Na, ich habs aber noch gepackt.
    Bin jedoch der Meinung, dass zu Gunsten der "Schwachen" der Unterricht flach gehalten wird. SIe sollten besser in seperaten Kursen gefördert werden, daafür haben die Länder jedoch kein Geld.
    DIe VEB Bücher waren auch viel besser als die vom Kutusministerium empfohlenen Bücher, insbesondere Naturwissenschaften waren gut strukturiert. Und man konnte sich besser einen Überblick verschaffen und die Transferleistungen wurden trainiert.
    Das mit der "Mischung " klingt wirklich rassistisch.
    Und wo ein Rassenwahn hinführt, konnte man in der Geschichte sehen.
    Die Politik hat versäumt, die Kinder der Gastarbeiter entsprechend zu fördern durch spezielle Kurse. Was machte man? Türken und "Loser" auf die Hauptschule, die Deutschen auf die Realschule oder Gymi.
    Zumindest in Großstädten wie z.b. Mannheim ist es extrem. Dort werden die Schüler nur auf ihren Abgang ins Berufsleben vorbereitet, damit sie überhaupt eine Chance haben.
    Cu
    JJ

  5. #4
    Benutzerbild von Babooshka

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    Ich bitte zu beachten, dass es in Berlin so genannte "türkische Gastarbeiterkinder" gibt, die Einser-Abis bauen. Ich verbrachte meine letzten 3 1/2 Schuljahre auf der Gesamtschule, dort hatte ich zahlreiche türkische Schulkameraden, die Abi machten, und zwar z. T. besser als ich, um danach ein anspruchsvolles Studium durchzuziehen. Selbst die, die ihr Abi mit Ach und Krach, aber mit viel Willen schafften (wenn ich dagegen an manche eigentlich hochintelligente Deutsche denke, die die Schule wegen "kein Bock" oder aus Konsumgeilheit einfach schmeißen, um stattdessen Klamotten zu verkaufen oder Cocktails zu shaken...), haben sich danach um einen Studienplatz bemüht und studierten dann so etwas wie Chemie, Architektur oder gar Medizin - nie und nimmer hätte ich mich da rangetraut! Und dass jetzt keiner sagt, jaaaa, auf der Gesamtschule, da wird einem das Abi hinterhergeschmissen! Stimmt erstens nicht, auch ich hab mir meins sauer verdienen müssen, und zweitens gibt es auch türkische Abiturienten auf "richtigen" Gymnasien. Und Fremdsprachenunterricht - je eher, desto besser. Als Kind ist man aufnahmefähig für sowas. Ich hätte mir das damals für mich gewünscht. Aber ich hatte nur die amerikanische Sesamstraße im Original.

    Zurück zum Thema Rechtschreibung.
    Bei mir wurde damals schon die schlechte Rechtschreibung der Gymnasiasten beklagt, wobei es aber ab und zu mal einen Bonus für diejenigen gab, die sich gut ausdrücken konnten und keine Rechtschreibfehler machten! Ich gehörte dazu: war in Deutsch eine absolute Niete, was "Interpretationen" anging, aber schreiben, das konnte ich. So stand manches Mal unter meiner Klassenarbeit: "Wegen der korrekten Rechtschreibung noch 4-." Was den Lehrer dann aber auch nicht davon abhielt, mir eine 5 reinzuwürgen, weil er mein Mündliches "6" fand. Dann ging irgendwann mal eine Petition durch die Schule, die durchsetzen wollte, dass es für die Abiturienten keinen Punktabzug bei Rechtschreibfehlern mehr geben sollte. Was daraus geworden ist, weiß ich nicht. Aber das Thema ist nicht unbedingt neu.

  6. #5
    Benutzerbild von Babooshka

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    Und noch ein bisschen Senf:

    JJ28 postete
    Bin jedoch der Meinung, dass zu Gunsten der "Schwachen" der Unterricht flach gehalten wird. SIe sollten besser in seperaten Kursen gefördert werden, daafür haben die Länder jedoch kein Geld.
    Da frage ich mich doch, warum sich das System der Gesamtschule nicht überall durchgesetzt hat? Das Kurssystem der Gesamtschule bietet Unterricht sowohl für die Starken als auch für die Schwachen einer Klasse! Warum heißt es dann überall, wie scheiße doch die Gesamtschule ist?

  7. #6
    Benutzerbild von DeeTee

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    @Babooshka:
    Gesamtschule ist nicht gleich Gesamtschule! Allein hier in Niedersachsen gibt es vier verschiedene Modelle von Gesamtschulen. Es ist also sehr schwierig, zutreffende und statistisch plausible Vergleiche anzustellen. Die größe Anzahl der methodisch einwandfreien Studien belegt, dass Schüler mit dem Gesamtschulabitur bei einigen Eignungstests an Universitäten (Eingangsprüfung Mathematik und Physik sowie Eignungsprüfung Medizin) im Durchschnitt signifikant schlechter abschneiden als solche, die mit einem Gymnasium-Abitur aus einem "normalen" Gymnasium kommen.
    Es bleibt jedoch festzuhalten, dass solche Vergleichsstudien auch für erfahrene Statistiker ziemlich anspruchsvoll sind und man da sehr viel falsch machen kann (auch ohne es zu bemerken).

    @all: Was mir quer durch alle von mir besuchten Foren aufgefallen ist: die Leute schreiben "orginal" und "Standart"; grauslich, wenn man's liest. Historisch ist das aber nicht ungewöhnlich: die gesprochene Sprache erzeugt die geschriebene.
    (Lest Euch 'mal die Songtexte aus dem Rapper-Pidgin durch! )

    Grüße!DeeTee

  8. #7
    Benutzerbild von JJ28

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    @ babooshka

    Natürlich gibt es auch Gastarbeiterkinder, die ein 1er Abi hinlegen, klar.
    Aber wie viele sind das? Vielleicht 10 % - höchstens! Das sind vielleicht diejenigen - meist Frauen-, denen als Alternative der Haushalt, 6 Kinder (Söhne des Vaters) und ein arbeitsreiches Leben bevorstehen würden!??????? Wie sind natürlich ganz anders motiviert. Und die wirklich clever sind.
    Mh, kanntest du auch außerhalb der Schule andere Kinder? Bei mir war nach der Grundschule der "Freundeskreis" doch sehr auf die Schule eingeschränkt.
    Deshalb kann ich nicht beurteilen, wie es in anderen Schulen und Cliquen zuging. Doch! In der Nähe von Düsseldorf hat der kleine JJ im 5. Schuljahr von Hauptschülern aus der 8. Klasse eins auf die Fresse bekommen, die kamen in der Pause hoch und dann gabs Stunk. Mir sind dann beim Lehrer petzen gegangen. Dann gab es den Schülerrat, die versuchten, zwischen den drei Schulformen zu vermitteln. Die Schulen lagen in dem Fall am Berg - Sportplatz ganz oben, dann kam die Wendeplatte mit dem Gymi, dann die Realschule und am Fuß des Berges war die Hauptschule. MH, es gab ne Menge Vorurteile, die Hauptschüler fanden es als Nachteil, am Fuß des Berges zur Schule gehen zu müssen, während die "arroganten Gymis" oben thronten. Am Tag der Offenen Tür schlug jemand einen Tausch der Schulen vor, dies wollten die aber auch nicht. War nun am Anfang das Ei oder die Henne? In den anderen Städten, wo ich zur Schule ging, war das Gymi stets getrennt von der Hauptschule ( die mittlerweile Duale Oberschule heißt), da es auf den Döfern eigentlich immer eine kleine Schule gibt, nur kein Gymi.
    Ich habe vor kuzer Zeit einen Bericht übere eine Gesamtschule in NRW gesehen, dort wird sehr viel Wert auf auf das Lösen von Problemen und den Transfer gelegt, weniger auf das reine Auswendiglernen. Sah eigentlich ganz gemütlich aus. In einer solchen Atmosphäre macht Lernen natürlich gleich viel mehr Spaß als wenn ein 5exuell frustrierter Lateinlehrer an der Tafel steht und ständig rummeckert, dass man das eigentlich schon wissen müßte, da das Bestandteil von dem ersten Buch Seite 67, Absatz 2 ist. Der war zwanghaft!
    Ein anderer Lehrer hat mir in der Oberstufe "aus pädagogischen Gründen" noch ne "5 Minus" gegeben, weil ich den Videoreciorder bedienen konnte. *lol* War aber ein Nebenfach. Und diese A**** hat mir vor versammelter mannschaft mal erzählt, ich müßte mich viel mehr anstrengen, ich sei eine faule Sau und müßte es "zu was bringen" Ein paar andere bekamen eine 3 oder 4 für die gleichen "Leistungen", da bei denen schon vorher feststand, dass sie eine Lehre machen würden bzw. heiraten und Kinder.......
    Ich fand das ungerecht!

    Ist eine Gesamtschule wirklich Mist?
    Nun, laut der Pisa-Studie haben die Finnen doch am besten abgeschnitten.
    Das dortige Schulsystem trennt erst nach der 10 Klasse. Also eine Gesamtschule? Wo findet man Gesamtschulen? Eher in NRW und den nörldlichen Bundeländern? Weiß es nicht genau. Ich frage mich auch, wer über Gesamtschulen lästert? Diejenigen, die auf einer normalen Schule waren? UNd das Gerede ihrer Eltern glaubten?
    Dann gibt es auch die Walldorf-Schulen, bei denen es bis zur Oberstufe keine Noten gibt? Die sind meiner Meinung nach in der Normalbevölkerung als Deppen- und Hippischule verschrieen, ein Allgemeinmediziner schickt dort seine Kinder hin, das kostet auch ne Kleinigkeit!?
    Aber vielleicht werden solche Leute hervorragende Diplomaten, Richter und Sozialabreiter, die bei Konflikten und "Wracks" der Leistungsgesellschaft eingreifen? Wer weiß!

    Aber zurück zu deiner Farge, warum sich Gesamtschulen nicht überall durchgesetzt haben. Das liegt vermutlich an den Interessen der (Klein-) Unternehmer. Williges Arbeitsvolk, das alles mit sich machen lässt.
    In den südlichen Bundesländern nach Angebot und NAchfrage eben. Privilegien
    werden somit auch aufrecht erhalten Aber was soll ein Bundesland wie z.B NRW mit niedergehenden Industrie - und Energieunternehmen denn machen?
    Neue Wege gehen und hoffen, das es besser wird.
    Vor zwei Jahren war ich bei e-on, ein Energieversorgungsunternehmen im Ruhrpott. Der Werksleiter berichtete, dass Leute mit "nur" Hauptschulabschluß nur sehr geringe Chancen auf einen Ausbildungsplatz hätten. MH, das war vor 20 oder 30 jahren noch anders.
    Ein Bekannter von mir ist in der 9 Klasse vom Gymi geflogen, weil er in jedem Fach mit "Mangelhaft" bewertet wurde. Dann trat er eine Lehre in einem Kleinunternehmen an und durfte für 3 Jahre den Hof kehren und lernte kaum etwas. Dafür ein Zetifikat der handwerkskammer mit Wappen und all dem Schnickschnack. Der diente dem Betrieb nur als billge Arbeitskarft, nach drei jahren konnte er eigentlich wenig.
    Gerade dieser mußte mich belächeln, als ich in meinen Espadrilles und schlabbrigen T-Shirt ankam : "Das macht doch Plattfüße" und" So rennt man doch net rum"
    Vielleicht war er neidisch? Hat mich doch etwas gekränkt.
    Mh, du siehst also, man kann es von verschiedenen Seiten betrachten.
    Was alle gemeinsam haben ist doch die Tatsache, dass bei vielen die "Scheuklappen" runter gehen und ihr "Lebensweg" als der einzig richtige dargestellt wird.


    Zum Thema Legatheniker: Seit eine Bekannte nicht mehr arbeitet ( mit 45 ) und nur moch in der Weltgeschichte "herumgondelt" haben auch ihre rechtschreibkünste stark nachgelassen. Hat ein Abi mit 1,8 oder so, das war zu einer zeit, in der gerade die Schulreform umgestzt wurde.
    Ich bekomme da ein Zeugs geschrieben - furchtbar.
    Ihren amerikansichen Führerschein hat sie erst im 2. Anlauf gepackt. Da lästern zwar die Deutschen, dass die Amis nicht fahren könnten, da man keine Theorie und Fahrpraxis benötigt ( Fahrschule hat viel weniger Einnahmen, Besitz und bestand werden nicht gesichert), die Prüfung ist außerordentlich schwer.
    Es wird im gegensatz zu den Deutschen Unterrichtsmethoden mehr auf den "Rundumblick" Wert gelegt, man muss aktiv in die Spiegel schauen usw., auch wenn die Verkehrslage es nicht erfordert.
    Bei den Deutschen heißt es "Schau auf die Straße, immer geradeaus" und in den Spiegel wird dann nur geguckt wenn es nötig ist. Da fodern die Amis aber so gesehn viel mehr - klar, Auto fahren muss man sowieso können.

    CU
    JJ
    PS: Hoffe mein Posting ist micht zu lang geraten

  9. #8
    Benutzerbild von DeeTee

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    *malbösewerd*

    @jj28:
    Sorry, aber 'mal ganz ehrlich: Dein Posting oben strotzt nur so vor Rechtschreibfehlern, einige von denen tun fast schon weh ("Walldorfschulen" ).
    Darüber hinaus zeigen Deine Äußerungen zur PISA-Studie, dass Du ungefähr nichts davon verstanden hast. Insgesamt ist das ziemlich allgemeines und unqualifiziertes Geschreibsel, das dem Thema kaum gerecht wird - so meine Meinung. Ziemlich überflüssig ...

    DeeTee

  10. #9
    Benutzerbild von JJ28

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    DeeTee postete
    *malbösewerd*

    @jj28:
    Sorry, aber 'mal ganz ehrlich: Dein Posting oben strotzt nur so vor Rechtschreibfehlern, einige von denen tun fast schon weh ("Walldorfschulen" ).
    Darüber hinaus zeigen Deine Äußerungen zur PISA-Studie, dass Du ungefähr nichts davon verstanden hast. Insgesamt ist das ziemlich allgemeines und unqualifiziertes Geschreibsel, das dem Thema kaum gerecht wird - so meine Meinung. Ziemlich überflüssig ...

    DeeTee
    Ich weiß, dass ich Probs mit der Rechtschreibung habe Außerdem kann ich auf einer Tastatur nicht gut schreiben.
    Sorry!

  11. #10
    Benutzerbild von dj.forklift

    Registriert seit
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    Es sollte an dieser Stelle mal eines klar gemacht werden: Dyslexie bzw. Legasthenie sind Krankheiten, genau wie z.B. Farbenblindheit, Querschnittslähmung oder Diabetes. Sie ist angeboren und kann / muß ärztlich behandelt werden. Bei Leuten mit dieser Krankheit funktionieren bestimmte Vernetzungen der Gehirnhälften nicht. Das Kurzzeitgedächnis korrespondiert schlecht mit dem Langzeitgedächnis. So sehen Legastheniker an der Tafel z.B. den Satz "Es ist wahr.", schreiben aber gleichzeitig "Es ist war". Leute, die an dieser Krankheit leiden dürfen nicht mit denen in einen Topf geschmissen werden, die einfach nur faul und dumm sind. Über "echte" Legastheniker zu lästern ist einfach schäbig. Den anderen gehört einfach nur mal kräftig in den A**** getreten, wenn nötig auch mehrfach.

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