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Arbeitsrecht - hat da jemand Ahnung?

Erstellt von justmusic, 16.06.2006, 16:40 Uhr · 106 Antworten · 7.110 Aufrufe

  1. #71
    justmusic
    Benutzerbild von justmusic
    Gewerkschaft: Solange mein Chef nicht der Arbeigebervertretung angehört, kann ich in der Gewerkschaft sein, wie ich will, Tariflohn bekomm ich deswegen keinen! Und was das Streikausfallgeld betrifft ... in den kleinen Läden, in denen ich bisher gearbeitet habe, ist es sehr unwahrscheinlich, dass da gestreikt wird. Und für den Fall, dass ich mal nen Anwalt zum Arbeitsrecht brauche, habe ich ne Rechtschutzversicherung abgeschlossen.

    Betriebsrat: Ist richtig, der wäre schon nötig, aber wenn ich bisher einen gewollt hätte, hätte ich es selber machen müssen!

    Was den aktuellen Betrieb betrifft: das ist nen Personal-Dienstleister. 400 Angestellte deutschlandweit. Kennen tu ich nicht einen Kollegen. Zum Arbeitsklima kann ich also nix sagen, mit meinen aktuellen Kollegen komm ich gut aus, aber die haben ja nen anderen Chef!
    Betriebsrat, keine Ahnung, auf jeden Fall ist mein Arbeitsvertrag in Anlehnung an den Tarifvertrag der IG Metall angelehnt, aber der Tarifvertrag im eigentlichen Sinne gilt nicht, steht direkt so drin.

    Laut der Seite zu den Insolvenzverfahren wurde die Insolvenz am 5.3. angemeldet, steht sogar die vorläufige Insolvenzverwalterin drin, sehr gut, weil die muss ich sehr dringend kontaktieren!

    Habe heute mit nem Anwalt telefoniert (unabhängige anwaltliche Beratung meiner Rechtschutzversicherung), wenn nicht der Insolvenzverwalter über ne Bank die Gehälter vorfinanziert, muss ich warten, bis das Insolvenzverfahren eröffnet ist, und das kann 3 Monate dauern. Wenn es wirklich so lange dauert, kann ich die Aufwandspauschale für Februar abschreiben.
    Und falls ich meinen Lebensunterhalt bis zur Zahlung des Insolvenzausfallgeldes nicht aus eigenen Mitteln bestreiten kann (was der Fall ist), müsste ich Hartz IV beantragen.
    Insolvenz räumt auch kein außerordentliches Kündigungsrecht ein, wie mir anfänglich gesagt wurde, dieses Recht habe ich erst, wenn die Gehaltszahlungen 2 Monate im Rückstand sind. Sprich, ich könnte frühestens zu Ende April fristgemäß kündigen. Einzige Möglichkeit: ein Aufhebungsvertrag mit dem Insolvenzverwalter (weswegen ich da mal Kontakt aufnehmen will).

    Hab heute erstmal meinen Urlaubsantrag hingeschickt, muss ja nu noch den Urlaub von Januar bis März verjubeln, hab zwar eigentlich keinen Bock drauf, aber sonst verfällt der. Überstunden hab ich zum Glück keine.

    Nuja, wir warten mit angehaltenem Atem! (Zitat aus meinem Lieblingsfilm)

    Warum kann eigentlich nicht mal irgendwas glatt laufen? Mein Lebenslauf weißt dann ab April wohl den 5. Arbeitgeber seit Januar 2004 auf, des sieht vielleicht aus!

  2.  
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  3. #72
    Benutzerbild von Minne

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    Zitat Zitat von just music Beitrag anzeigen
    Gewerkschaft: Solange mein Chef nicht der Arbeigebervertretung angehört, kann ich in der Gewerkschaft sein, wie ich will, Tariflohn bekomm ich deswegen keinen! Und was das Streikausfallgeld betrifft ... in den kleinen Läden, in denen ich bisher gearbeitet habe, ist es sehr unwahrscheinlich, dass da gestreikt wird. Und für den Fall, dass ich mal nen Anwalt zum Arbeitsrecht brauche, habe ich ne Rechtschutzversicherung abgeschlossen.
    Na ja,aber durch bestehende Tarifverträge, gibt es auch in den nicht im Arbeitgeberverband angehörigen Betrieben wenigstens einen Rahmen über den man verhandeln kann.

    Zitat Zitat von just music Beitrag anzeigen
    Laut der Seite zu den Insolvenzverfahren wurde die Insolvenz am 5.3. angemeldet, steht sogar die vorläufige Insolvenzverwalterin drin, sehr gut, weil die muss ich sehr dringend kontaktieren!
    Na da war der Link ja gut

    Zitat Zitat von just music Beitrag anzeigen
    Insolvenz räumt auch kein außerordentliches Kündigungsrecht ein, wie mir anfänglich gesagt wurde, dieses Recht habe ich erst, wenn die Gehaltszahlungen 2 Monate im Rückstand sind. Sprich, ich könnte frühestens zu Ende April fristgemäß kündigen. Einzige Möglichkeit: ein Aufhebungsvertrag mit dem Insolvenzverwalter (weswegen ich da mal Kontakt aufnehmen will).
    Vorsicht bei Aufhebungsverträgen !!!
    könnten einem Ärger beim Arbeitslosengeld bescheren.

    Derzeit ist auf jeden Fall noch Vorsicht geboten, von dem Abschluss von Aufhebungsverträgen sollte wegen des Eintritts der Sperrzeit Abstand genommen werden.
    Arbeitnehmer sollten derzeit nach wie vor keinesfalls ohne Einholung von Rechtsrat Aufhebungs- und Abwicklungsverträge abschließen oder Kündigungen akzeptieren bzw. selbst aussprechen.

    Quelle: http://www.rechtsanwalt.com/anwalt/e...ung/341.15283/

    In meinen Augen ist hier eine rückdatierte betriebsbedingte Kündigung seitens des Arbeitgebers der bessere Weg (Vorsicht Gesetzwidrig)


    Ein Insolvenzantrag bedeutet nicht Automatisch das Ende der Firma ein guter Insolvenzverwalter versucht einen Betrieb wenn es geht zu retten(wenn die Möglichkeit besteht). Eventuell werden auch Aufträge noch zu Ende geführt, dafür braucht der Insolvenzverwalter Personal.
    Bei meiner vorletzten Insolvenz war ich noch über sieben Monate durch den Insolvenzverwalter beschäftigt. Hatte also genügend Zeit mir was neues zu suchen.

    Zitat Zitat von just music Beitrag anzeigen
    Warum kann eigentlich nicht mal irgendwas glatt laufen? Mein Lebenslauf weißt dann ab April wohl den 5. Arbeitgeber seit Januar 2004 auf, des sieht vielleicht aus!
    Gegen eine Insolvenz kannst du halt auch nichts machen.
    Ich wünsche dir auf jeden fall viel Glück und Kaft für neue Aufgaben.

    Positiv denken

    Nach der letzten Insolvenz in 2006 musste ich leider nach 12 Jahren auch wieder klein anfangen war aber froh nach 6 Wochen wieder einen neuen Arbeitgeber gefunden zu haben. Habe zwar nur einen Jahresvertrag bekommen (ist wohl leider Mode) doch wurde mir letzten Monat zugesichert das ich bleiben kann und der Vertrag für ein weiteres Jahr (eventuell unbefristet) verlängert wird.

    Gruß Minne

  4. #73
    justmusic
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    Zitat Zitat von Minne Beitrag anzeigen
    Vorsicht bei Aufhebungsverträgen !!!
    könnten einem Ärger beim Arbeitslosengeld bescheren.

    Derzeit ist auf jeden Fall noch Vorsicht geboten, von dem Abschluss von Aufhebungsverträgen sollte wegen des Eintritts der Sperrzeit Abstand genommen werden.
    Arbeitnehmer sollten derzeit nach wie vor keinesfalls ohne Einholung von Rechtsrat Aufhebungs- und Abwicklungsverträge abschließen oder Kündigungen akzeptieren bzw. selbst aussprechen.

    Quelle: http://www.rechtsanwalt.com/anwalt/e...ung/341.15283/

    In meinen Augen ist hier eine rückdatierte betriebsbedingte Kündigung seitens des Arbeitgebers der bessere Weg (Vorsicht Gesetzwidrig)

    Gruß Minne

    Naja ich kann doch aber sofort woanders anfangen, Arbeitslosengeld ist ja nicht aktuell, nur, um woanders anzufangen, müsste ich je erstmal aus meinem jetzigen Arbeitsvertrag raus!

    Hab hier zwei Leihfirmen an der Hand, bei denen ich morgen unterschreiben könnte. Die eine ist vor 3 Jahren aus meiner jetzigen Firma hervorgegangen und würde mich zu den gleichen Konditionen übernehmen.
    Die andere Firma ist hier aus der Gegend, vermittelt auch nur regional (da wäre die Option, hier her zu ziehen und die doppelte Haushaltsführung aufzugeben), der Chef dort kommt nächste Woche mit den Zahlen rum, soll wohl aber auch auf das hinauslaufen, was ich jetzt habe, nur bissel in anderer Form.

    Und bei meiner Entleihungsfirma werde ich mich auch einfach mal bewerben.

  5. #74
    Benutzerbild von Minne

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    Zitat Zitat von just music Beitrag anzeigen
    Naja ich kann doch aber sofort woanders anfangen, Arbeitslosengeld ist ja nicht aktuell, nur, um woanders anzufangen, müsste ich je erstmal aus meinem jetzigen Arbeitsvertrag raus!

    Hab hier zwei Leihfirmen an der Hand, bei denen ich morgen unterschreiben könnte. Die eine ist vor 3 Jahren aus meiner jetzigen Firma hervorgegangen und würde mich zu den gleichen Konditionen übernehmen.
    Die andere Firma ist hier aus der Gegend, vermittelt auch nur regional (da wäre die Option, hier her zu ziehen und die doppelte Haushaltsführung aufzugeben), der Chef dort kommt nächste Woche mit den Zahlen rum, soll wohl aber auch auf das hinauslaufen, was ich jetzt habe, nur bissel in anderer Form.

    Und bei meiner Entleihungsfirma werde ich mich auch einfach mal bewerben.
    Dann kennen sich der jetzige und evetuell neuer Chef doch.

    Dann könnte dir mein oben schon genannter Tipp helfen.

    Anfang März war dein (noch) Chef doch in der Lage zu Kündigen

    In meinen Augen ist hier eine rückdatierte betriebsbedingte Kündigung seitens des Arbeitgebers der bessere Weg (Vorsicht Gesetzwidrig)

    Beachte aber vor Abschluss eines Aufhebungsvertrages (ist es längerfristig, kann man nie wissen). Und dann kommt wieder das ALG ins Spiel.

    Gruß Minne

  6. #75
    justmusic
    Benutzerbild von justmusic
    Na ich kündige (oder unterschreibe den Aufhebungsvertrag) ja erst, wenn die Tinte auf dem neuen Arbeitsvertrag trocken ist!
    Werde am Montag mal aufs Arbeitsamt gehen (hab ja Urlaub), und dann kontaktiere ich mal die Insolvenzverwalterin, mal sehen, was die meint!

  7. #76
    justmusic
    Benutzerbild von justmusic

    AW: Arbeitsrecht - hat da jemand Ahnung?

    Tut das gut!

    Vorhin klingelte mein Handy, am anderen Ende war mein alter Chef aus Weimar ... fragte, ob ich nen Job hätte ...

    Zur Erinnerung, der hat mich letztes Jahr im Mai von heute auf morgen eben mal entlassen (war ne Lachnummer), inklusive Hausverbot!

    Und nu ruft der an und fragt, ob ich nen Job hätte ... dem is wohl wieder eingefallen, was er an mir hatte

    Das war so richtig gut fürs Selbstbewusstsein!
    (Man trifft sich immer zweimal im Leben!)

  8. #77
    Benutzerbild von Scheul

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    AW: Arbeitsrecht - hat da jemand Ahnung?

    Und was hast Du ihm gesagt?

  9. #78
    justmusic
    Benutzerbild von justmusic

    AW: Arbeitsrecht - hat da jemand Ahnung?

    Das ich selbstverständlich einen sehr guten Job habe!


    Mir sind zwar im Nachhinein noch viele Dinge eingefallen, die ich ihm hätte noch sagen können, aber im entscheidenden Augenblick fällt einem sowas ja immer nicht ein!

  10. #79
    Benutzerbild von Minne

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    630

    AW: Arbeitsrecht - hat da jemand Ahnung?

    Ich hätte da auch mal ne Frage und gleichzeitig möchte ich nochmal verdeutlichen wie man mit Jugendlichen heute umgeht.

    Kann man einem Auszubildenen der eine dreimonatige Kündigungsfrist im Vertrag stehen hat ohne weiteres im vierten Monat zu Monatsende kündigen?

    Mein Sohn hatte heute das Pech,diese Erfahrung zu machen.

    Er hatte keine Ausbildungsstelle gefunden, ließ aber beim Arbeitsamt nicht nach und bekam so eine, Berufsausbildung (Einzelhandelskaufmann) in außerbetrieblichen Einrichtungen.

    Das heißt Ausbilder war die Firma A. er hatte aber mit Firma B einen Praktikumsvertrag über die gesamte Ausbildungszeit.
    Nach einem Jahr kam Firma B auf ihn zu und teilte ihm mit, er mache einen guten Job, sie möchten das er die Ausbildung direkt in ihrem Betrieb zu Ende macht.

    Mein Sohn ging darauf ein (Ausbildungsgehalt höher) bekam dadurch einen neuen Vertrag (ist ja ein neuer Arbeitgeber) mit nochmals dreimonatiger Probezeit, er kam dann auch in eine andere Abteilung dort kam er nicht so gut zurecht, wie in der vorherigen und sprach seinen Arbeitgeber darauf an, dieser teilte ihm dann mit, er wäre dann wohl doch nicht im richtigen Beruf.

    Nun ja, die Probezeit ist aber dann am 31.10 abgelaufen und mein Sohn kam auch etwas besser mit den "neuen Kollegen" klar.
    Doch bekam er heute die Kündigung zum 30.11.08 ausgehändigt.

    Mein Sohn hat seine Zwischenprüfung mit der Note eins bestanden und auch das Zeugnis weist nur einsen auf.

    Ich war heute in der Filiale, doch der Geschäftsführer war nicht zu erreichen.
    Ich habe mit dem vorherigen Abteilungsleiter gesprochen und der teilte mir mit das er das auch nicht versteht denn mein Sohn hätte ihm nie Grund zu klagen gegeben.
    Der Abteilungsleiter der anderen Abteilung war auch nicht anwesend und die Kollegen die ich sprach sagten mir es gab am Anfang Probleme mit meinem Sohn doch die hätten sich aufgelöst und schoben den schwarzen Peter dem Abteilungsleiter und Geschäftsführer zu (diese hätten meinen Sohn halt auf der Liste).

    Ich finde diese Verhalten echt schäbig, wie kann man einem jungen Menschen der fünf Monate vor einer Abschlußprüfung steht (dann wäre er Verkäufer und hätte wenigstens eine abgeschlossene Berufsausbildung) kündigen.

    Ich bin der Meinung das geht nicht so ohne weiteres und gab ihm den Rat, morgen ganz normal zur Arbeit zu gehen und seine Arbeitskraft anzubieten.
    Am Montag soll er dann ganz normal an der Berufschule erscheinen und anschließend vorsorglich zum Arbeitsamt gehen und sich melden.

    Am Dienstag bietet er seine Arbeitskraft erneut im Betrieb an sollten sie ihn nach Hause schicken, wird halt Klage eingereicht.

    Wie seht ihr die Sachlage und geht man so verantwortungsvoll mit jungen Menschen um?

  11. #80
    Benutzerbild von PostMortem

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    AW: Arbeitsrecht - hat da jemand Ahnung?

    Zitat Zitat von Minne Beitrag anzeigen
    Ich hätte da auch mal ne Frage und gleichzeitig möchte ich nochmal verdeutlichen wie man mit Jugendlichen heute umgeht.

    Kann man einem Auszubildenen der eine dreimonatige Kündigungsfrist im Vertrag stehen hat ohne weiteres im vierten Monat zu Monatsende kündigen?
    Steht wirklich eine dreimonatige Kündigungsfrist im Vertrag? Das erscheint mir ungewöhnlich lang. Üblich sind ja vier oder sechs Wochen zum Quartalsende. Aber wenn die Kündigungsfrist tatsächlich korrekt ist, ist sie nicht eingehalten worden - geht nicht. Gemäß der gesetzlichen Kündigungsfrist (BGB) würde es passen, da diese in so einem Fall 4 Wochen zum Monatsende beträgt. Allerdings müssen Kündigungen von Ausbildungsverträgen begründet werden. Wird keine Begründung angegeben oder ist diese verhaltensbedingt, wäre die Kündigung ohne vorherhige Abmahnung m. E. unwirksam. Auch kann man nicht wegen schlechter Arbeit gekündigt werden, sofern diese nicht absichtlich erfolgte. M. E. lohnt sich in so einem Fall in letzter Konsequenz auch der Gang zum Anwalt, denn der kostet viel weniger, als hier an Karriereknick und Verdienstausfall auf dem Spiel steht. Vielleicht kann auch die entsprechende Gewerkschaft noch helfen und ggf. juristisch vertreten (müsste man halt eintreten ;o).

    PM

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