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Da wir ja heute in NRW eine neue Regierung bekommen...

Erstellt von KlarkKent, 22.05.2005, 09:17 Uhr · 40 Antworten · 3.427 Aufrufe

  1. #31
    Benutzerbild von Torsten

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    dj.forklift postete
    Ich würde mich scheckig lachen, wenn bei eventuellen Neuwahlen das Ergebnis lautet "Große Koalition".
    Die wäre der blanke Hohn angesichts der Polarisierung, die schließlich Sinn und Zweck der vorgezogenen Wahlen zu sein scheint. Müntefering posaunt ja quasi stündlich in die Kamera, dass die Unterschiede durch die in Zugzwang gesetzte Union nun besonders deutlich hervortreten sollen; da wäre eine große Koalition der Witz des Jahres und im Hinblick auf die unterschiedlichen Konzepte ein Reformhemmnis erster Güte.

  2.  
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  3. #32
    Benutzerbild von röschmich

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    Torsten postete
    dj.forklift postete
    Ich würde mich scheckig lachen, wenn bei eventuellen Neuwahlen das Ergebnis lautet "Große Koalition".
    Die wäre der blanke Hohn angesichts der Polarisierung, die schließlich Sinn und Zweck der vorgezogenen Wahlen zu sein scheint. Müntefering posaunt ja quasi stündlich in die Kamera, dass die Unterschiede durch die in Zugzwang gesetzte Union nun besonders deutlich hervortreten sollen; da wäre eine große Koalition der Witz des Jahres und im Hinblick auf die unterschiedlichen Konzepte ein Reformhemmnis erster Güte.
    Ich sehe das auch so, aber mir schwant auch schlimmes ....

  4. #33
    Benutzerbild von frasier

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    ihkawimsns postete

    Die paar Kohle-Milliarden ändern am gegenwärtigen Zustand der Wirtschaft wenig, wenn nicht die Ursache der Probleme angegangen wird. Und diese Tendenz erkenne ich bei der Union beim besten Willen nicht.
    Aber das ist die Ursache in NRW. Wenn man Jahr für Jahr Milliarden in die Vergangenheit statt in die Zukunft investiert kommt genau die heutige Situation heraus. man darf halt nicht in der Vergangenheit leben. NRW könnte heute das stärkste Bundesland sein, wenn die Landesregierugnen fortschrittlicher gedacht hätten.


    Gewerkschaften sind zunächst schlicht und einfach eine Vertretung der Arbeitnehmer und sind als Interessenvertretung notwendig, genauso wie Arbeitgeberverbände. Standortvorteile aber sollten von sekundärem Interesse sein, denn was nützt Arbeit, wenn man von ihr nicht leben kann?
    Die Gewerkschaften sind zu stark. Standortvorteile sind von primären Interesse, denn was nützen Jobs mit 28 Euro pro Stunde, die wegen mangenlder Wettbewerbsfähigkeit ins Ausland verlagert werden? Da wären 20-22 Euro pro Stunde besser, wie es auch in anderen Länden wie Frankreich und Schweden üblich ist. Auch davon kann man leben. Und auf dieser Basis bräuchte man keine so grosse Angst vor Verlagerungen ins ausland zu haben und der standort würde für Investitionen und damit neue Jobs attrativer.

    Ich finde 13 Jobs a 22 Euro pro Stunde besser als 10 a 28. Und das ist auch gerechter.

    Die Gewerkschaften verlangen immer, dass die Arbeitszeit gerechter verteilt also verkürzt und auf mehr Leute verteilt werden müsse.

    Sie übersehen dabei nur, dass nicht die Arbeit begrenzt ist sondern das dafür zur Verfügung stehende Kapital.

    Die meisten Unternehmen würden Leute einstellen, wenn sie das Geld dafür hätten. Wenn ich Unternehmer wäre und mir jemand sagen würde, du kannst 10 Leute mehr einstellen, ich bezahle dir Löhne, würde ich das sofort machen.

    Diese Leute könnten Serviceleistungen erbringen, Werbeaktionen machen, sich Verbesserungen einfallen lassen und und und. Also Arbeit ist immer genug da, man muss nur was einfallen lassen.

    Aber das Geld, was der Unternehmer hat ist leider begrenzt.

    Im Grunde ist der Strukturwandel ja bereits abgeschlossen, nur lässt die gegenwärtige Struktur zu wünschen übrig. Es existiert keine wirkliche Alternative, um vergleichbare Beschäftigungskapazitäten zu erzeugen.

    Durch die verbesserte Technik im Bergbau und in der Industrie benötigt man heutzutage weniger Arbeitskräfte. Und die Einwohnerzahl ist in den letzten Jahren auch gestiegen.
    Da hast du recht, aber Automatisierung und Freisetzung von Arbeitnehmern hat es z. Bsp. auch in der Landwirtschaft gebeben. Oder was meinst du wieviele Leute heute noch da arbeiten?

    Trotzdem sind andere Länder besser mit dem Strukturwandel zurechtgekommen.

    Ausserdem gehen volkswirtschaftlich gesehen durch Automatisierung keine Arbeitsplätze verloren, sondern "wandern" nur von den alten zu den neuen Industriezweigen. Arbeitsplätze, die früher in der Landwirtschaft waren sind heute in der Traktoren- und Erntemaschinenindustrie (Entwicklung/Herstellung/Vertrieb).

    Wäre das nicht so, hätten wir Arbeitlosenraten von nahezu 100 Prozent.

  5. #34
    Benutzerbild von ihkawimsns

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    frasier postete
    ihkawimsns postete

    Die paar Kohle-Milliarden ändern am gegenwärtigen Zustand der Wirtschaft wenig, wenn nicht die Ursache der Probleme angegangen wird. Und diese Tendenz erkenne ich bei der Union beim besten Willen nicht.
    Aber das ist die Ursache in NRW. Wenn man Jahr für Jahr Milliarden in die Vergangenheit statt in die Zukunft investiert kommt genau die heutige Situation heraus. man darf halt nicht in der Vergangenheit leben. NRW könnte heute das stärkste Bundesland sein, wenn die Landesregierugnen fortschrittlicher gedacht hätten.
    Dennoch halte ich die Kohle nur für einen Nebenplatz. Landespolitik allein zieht den Karren ohnehin nicht aus dem Dreck.

    Gewerkschaften sind zunächst schlicht und einfach eine Vertretung der Arbeitnehmer und sind als Interessenvertretung notwendig, genauso wie Arbeitgeberverbände. Standortvorteile aber sollten von sekundärem Interesse sein, denn was nützt Arbeit, wenn man von ihr nicht leben kann?
    Die Gewerkschaften sind zu stark. Standortvorteile sind von primären Interesse, denn was nützen Jobs mit 28 Euro pro Stunde, die wegen mangenlder Wettbewerbsfähigkeit ins Ausland verlagert werden? Da wären 20-22 Euro pro Stunde besser, wie es auch in anderen Länden wie Frankreich und Schweden üblich ist. Auch davon kann man leben. Und auf dieser Basis bräuchte man keine so grosse Angst vor Verlagerungen ins ausland zu haben und der standort würde für Investitionen und damit neue Jobs attrativer.

    Ich finde 13 Jobs a 22 Euro pro Stunde besser als 10 a 28. Und das ist auch gerechter.
    Worauf beziehen sich denn die 28 Euro? Doch nicht etwa auf den durchschnittlichen Nettolohn? Der beträgt nicht einmal ein Drittel, wie du hier nachlesen kannst:

    http://www.destatis.de/basis/d/evs/budtab7.php

    Der Standpunkte, die Löhne müssten nachhaltig sinken, weil die Arbeitsplätze sonst ausgelagert werden, hinkt außerdem, weil die Firmen davon ausgehen, dass sie die Waren dann hier zum alten Preis los werden. Wenn hier aber gar nicht mehr das Einkommen vorhanden ist, um diese zu bezahlen, schneidet sich die Industrie ins eigene Fleisch. Deine Frage kann man also genauso gut umdrehen.

    Überhaupt sind es gerade diese Verteilungskämpfe, die das Land lähmen. Weder Gewerkschaften noch Arbeitgeber ist eine Haupt- oder gar Alleinschuld anzulasten. Nur versucht jeder, noch ein Stück vom Kuchen zu erwischen, obwohl man viel besser daran täte, die Probleme gemeinsam zu lösen. Doch dazu ist keine Bereitschaft erkennbar.

    Die Gewerkschaften verlangen immer, dass die Arbeitszeit gerechter verteilt also verkürzt und auf mehr Leute verteilt werden müsse.

    Sie übersehen dabei nur, dass nicht die Arbeit begrenzt ist sondern das dafür zur Verfügung stehende Kapital.

    Die meisten Unternehmen würden Leute einstellen, wenn sie das Geld dafür hätten. Wenn ich Unternehmer wäre und mir jemand sagen würde, du kannst 10 Leute mehr einstellen, ich bezahle dir Löhne, würde ich das sofort machen.
    ... und es würden viel mehr Leute Arbeit annehmen, wenn sie von dem Geld leben könnten (die erzfaulen Parasiten, die es leider auch gibt, mal ausgenommen). Einseitige Betrachtungen nützen nichts. Die meisten Firmen haben kein Geld, die meisten Arbeitnehmer haben kein Geld. Bleibt die Frage, wo es hin ist? Vielleicht sollte man sich mal damit auseinandersetzen. Um meinen Ansichten in diesem Bereich etwas näher zu kommen, empfehle ich dir, mal den langen Artikel in diesem Thread durchzulesen:

    http://best-of-80s.de/forum/showtopi...=Silvio+Gesell

    Diese Leute könnten Serviceleistungen erbringen, Werbeaktionen machen, sich Verbesserungen einfallen lassen und und und. Also Arbeit ist immer genug da, man muss nur was einfallen lassen.

    Aber das Geld, was der Unternehmer hat ist leider begrenzt.

    Im Grunde ist der Strukturwandel ja bereits abgeschlossen, nur lässt die gegenwärtige Struktur zu wünschen übrig. Es existiert keine wirkliche Alternative, um vergleichbare Beschäftigungskapazitäten zu erzeugen.

    Durch die verbesserte Technik im Bergbau und in der Industrie benötigt man heutzutage weniger Arbeitskräfte. Und die Einwohnerzahl ist in den letzten Jahren auch gestiegen.
    Da hast du recht, aber Automatisierung und Freisetzung von Arbeitnehmern hat es z. Bsp. auch in der Landwirtschaft gebeben. Oder was meinst du wieviele Leute heute noch da arbeiten?

    Trotzdem sind andere Länder besser mit dem Strukturwandel zurechtgekommen.

    Ausserdem gehen volkswirtschaftlich gesehen durch Automatisierung keine Arbeitsplätze verloren, sondern "wandern" nur von den alten zu den neuen Industriezweigen. Arbeitsplätze, die früher in der Landwirtschaft waren sind heute in der Traktoren- und Erntemaschinenindustrie (Entwicklung/Herstellung/Vertrieb).

    Wäre das nicht so, hätten wir Arbeitlosenraten von nahezu 100 Prozent.
    Ich glaube nicht, dass die von dir angeführten Alternativarbeitsplätze alle Jobs abdecken, die durch die Automatisierung wegfallen (ohne die Automatisierung verteufeln zu wollen), sonst würde sich diese für den Unternehmer gar nicht lohnen. Schließlich erfordern diese neuen Arbeitsplätze auch höhere Qualifikationen und werden somit besser vergütet. Dass die Arbeitslosigkeit nicht im von dir genannten Bereich zu finden ist, liegt am stetig wachsenden Dienstleistungssektor: Ließ man sich früher von Mutti die Haare schneiden, geht man heute zum Friseur.

  6. #35
    Benutzerbild von frasier

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    ihkawimsns postete
    Dennoch halte ich die Kohle nur für einen Nebenplatz. Landespolitik allein zieht den Karren ohnehin nicht aus dem Dreck.
    Wir reden hier ja über NRW und das muss sich mit anderen Bundesländern wie Bayern, BaWü, oder Hessen messen. Und da scheint mir doch eine Lücke zu klaffen, obwohl alle der gleichen Bundespolitik, Europolitik und Weltwirtschaft unterliegen. Demnach muss man die Gründe für die Zustände (ich wills auch nicht schlimmer machen als es ist) schon in NRW suchen.


    Worauf beziehen sich denn die 28 Euro? Doch nicht etwa auf den durchschnittlichen Nettolohn? Der beträgt nicht einmal ein Drittel, wie du hier nachlesen kannst:

    http://www.destatis.de/basis/d/evs/budtab7.php
    Die 28 Euro hab ich mal in einer Statistik zu den durschnittlichen Bruttolöhnen in Wetdeutschland gelesen.

    Der Standpunkte, die Löhne müssten nachhaltig sinken, weil die Arbeitsplätze sonst ausgelagert werden, hinkt außerdem, weil die Firmen davon ausgehen, dass sie die Waren dann hier zum alten Preis los werden. Wenn hier aber gar nicht mehr das Einkommen vorhanden ist, um diese zu bezahlen, schneidet sich die Industrie ins eigene Fleisch. Deine Frage kann man also genauso gut umdrehen.
    Ich behaupte nicht, die Löhne sollen nachhaltig (langfristig) sinken, das würde in eine Defltationsspirale führen, die das schlimmste in einer Wirtschaft wäre.

    Es wäre aber besser, wir hätten das Lohnniveau von Frankreich und könnten uns von da aus wieder nach oben orientieren. Vorteil: höhere Wettbewerbsfähigkeit d.h. mehr Investitionen bei uns statt von uns ins Ausland, höhere(!) Konsumbereitschaft, da zwar das Einkommen niedriger ist aber der Job sicherer und die Zukunftsausichten besser, deshalb weniger Angstsparen als im Moment.

    Überhaupt sind es gerade diese Verteilungskämpfe, die das Land lähmen. Weder Gewerkschaften noch Arbeitgeber ist eine Haupt- oder gar Alleinschuld anzulasten.
    Sie sind beide daran schuld. Die Gewerkschaften haben Arbeitszeitverkürzung und gemessen an der Internationalen Konkurrenz zu hohe Löhne gefordert und die Arbeitgeber haben zugestimmt.

    Die meisten Firmen haben kein Geld, die meisten Arbeitnehmer haben kein Geld. Bleibt die Frage, wo es hin ist? Vielleicht sollte man sich mal damit auseinandersetzen.
    Ein Teil ist von den Unternehmen im Ausland statt im Inland investiert worden. Ein anderer Teil liegt auf den Konten vieler Arbeitnehmer und wird aus Zukunftsangst (was aber nicht zwangsläufig heisst, dass das Geld aus dem Wirtschaftskreislauf heraus ist) nicht ausgegeben.


    Ich glaube nicht, dass die von dir angeführten Alternativarbeitsplätze alle Jobs abdecken, die durch die Automatisierung wegfallen (ohne die Automatisierung verteufeln zu wollen), sonst würde sich diese für den Unternehmer gar nicht lohnen. Schließlich erfordern diese neuen Arbeitsplätze auch höhere Qualifikationen und werden somit besser vergütet. Dass die Arbeitslosigkeit nicht im von dir genannten Bereich zu finden ist, liegt am stetig wachsenden Dienstleistungssektor: Ließ man sich früher von Mutti die Haare schneiden, geht man heute zum Friseur.
    Du hast schon recht, der Unternehmer will natürlich was vom eingesparten Geld für sich behalten. Diesen Gewinn wird er dann zum Teil in investieren, konsumieren (vieleicht endlich mal nen Porsche ) und den Rest sparen.

    Also weitere Impulse für andere Industriezweige.

    Sicher sind im Dienstleistungssektor viele Jobs entstanden und es werden weitere dort entstehen.

  7. #36
    Benutzerbild von DeeTee

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    @frasier:
    Arbeitest Du für die "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft"?

    Irgendwie kommt mir die ganze Argumentation sehr bekannt vor ...

    Richtiger wird sie dadurch leider auch nicht


    @ihkawimsns: Gut gebrüllt, Löwe! Ich schließe mich Deiner Argumentation 'mal an. Ich sehe die derzeitigen Umstände ähnlich.


    @all: Einen recht guten Kommentar zur bundespolitischen Lage gibt es heute in der Süddeutschen Zeitung:
    Link: http://www.sueddeutsche.de/,tt1m3/ku...kel/646/53593/


    Grüße!
    DeeTee

  8. #37
    Benutzerbild von Die Luftgitarre

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    Das Spannende an der vorgezogenen Bundestagswahl ist m. A. n. nicht die Frage, wer wohl gewinnen wird oder gewinnen sollte. Denn in der Sache wollen SPD und CDU, bzw. zumindest deren Führungsriegen und Mehrheitsflügel, doch das gleiche: Eine Verschärfung der "Reform"-Politik (bei Hartz-IV war diese faktische Große Koalition doch für jedermann offensichtlich).

    Spannend finde ich eher, daß bisher lediglich das wahltaktische Abwarten der um Posten konkurrierenden beiden Parteien die einkommensschwächeren Bevölkerungsschichten vor noch bösartigeren "Reformen" bewahrt hat, und daß diese Situation jetzt ein ganzes Jahr früher als ursprünglich absehbar vorbei sein wird. Noch im Herbst dieses Jahres (wenn der nächste Bundestagswahlkampf dann erstmal wieder 3 Jahre weg ist), wird die neoliberale Katze aus dem Sackgelassen - egal wer dann gewonnen hat.

    Es erinnert ein bißchen an die "Simpsons"-Folge, in der sich die beiden Präsidentschaftskandidaten als völlig gleichgestaltige Aliens erweisen und dann vom Capitol aus der Menge zurufen: "Ok, ihr habt Recht, wir sind Außerirdische. Aber was wollt Ihr machen? Einen von uns müßt Ihr wählen!" *g*

  9. #38
    Benutzerbild von frasier

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    Jedenfalls sieht's im Moment ganz so aus, als ob durch dieses ganze Hickhack von SPD und CDU die FDP zerrieben würde. Aber eine Alleinherrschaft der CDU unter Merkel muss nun auch nicht sein. Die FDP bräuchte einfach einfach eine Persönlichkeit wie den Möllemann, der sicher seine Fehler hatte, aber auch ein charismatischer Typ war.

    Eine CDU-Regierung unter Wulff und 10 Prozent FDP wäre sicher besser.

    Aber der Schröder wollte ja unbedingt die Merkel als Gegnerin.

  10. #39
    Benutzerbild von ihkawimsns

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    Wie sagte Harald Schmidt gleich gestern Abend?

    "Ich will ja versuchen, Jimmy Carsons Rekord von 7 US-Präsidenten zu brechen. Weil die Amtszeiten immer kürzer werden, sieht's dafür auch gar nicht mal schlecht aus. Überlegen wir mal: Kohl 16 Jahre, der Schröder wohl 7 Jahre, danach dann die Merkel ein paar Wochen, und dann macht's der Wulff."

    Wobei ich glaube, dass Merkels Durchsetzungsfähigkeit unterschätzt wird.

  11. #40
    Benutzerbild von frasier

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    Ach, das hab ich gestern verpasst. Aber für den Rekord könnte es für Schmidt vielleicht gerade so reichen (wenn er bis 65 oder so weitermacht).

    Durchsetzungfähigkeit hat die Merkel bisher ja schon gezeigt (Merz, KV-Prämie).

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