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Das Ende des Vorglühens

Erstellt von Die Luftgitarre, 23.08.2011, 14:42 Uhr · 23 Antworten · 2.348 Aufrufe

  1. #11
    Benutzerbild von Die Luftgitarre

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    AW: Das Ende des Vorglühens

    Zitat Zitat von Torsten Beitrag anzeigen
    Noch nicht mitbekommen, dass Alkohol sich auf verschiedene Leute verschieden auswirkt? Klassischerweise übrigens in drei Kategorien: Lustig, aggressiv oder träge.
    Sagen wir mal: Alkohol enthemmt und kann vorhandene(!) Aggressionen freisetzen. Wer einem anderen eine reinhauen will, bräuchte ohne Alkohol vielleicht etwas länger für den Schritt zur Tat, bzw. würde ohne Alkohol vorher genauer die Größen- und Kräfteverhältnisse und das Risiko von Strafverfolgung abschätzen. Aber genauso kann Alkohol auch Stress vergessen lassen und dadurch harmonisierend/einlullend wirken. (Sklavenhalter und Gutsherren früherer Epochen wussten genau, warum sie ihren Sklaven ab und zu billigen Fusel spendierten.)

    In meinem Fall ist das so: Mein Job macht mich derzeit sehr aggressiv. Würde ich jetzt hier nebenbei Alkohol zu mir nehmen, würde das alles wahrscheinlich an mir abperlen ("och joa"), aber so im nüchternen Zustand muss ich mich im Gespräch mit Kunden oder gar meinem Arbeitgeber schon sehr zusammenreissen ...


    Und was es mit Symbolpolitik zu tun hat, wenn sich immer mehr Fahrgäste von angeschickertem, rücksichtslos herumlärmendem Partyvolk gestört fühlen, weiß ich auch nicht.
    Symbolpolitik ist es, weil die Leute beim 'Vorglühen' ja noch gar nicht betrunken sind: die Wirkung des Alkohols setzt ja erst später, am Zielort, ein und steigert sich erst im Laufe der Nacht zum Vollrausch. Betrunken sind die Leute auf der Rückführt, aber dann haben sie ja keine Flaschen mehr bei sich, dürfen also gerne in die U-Bahn steigen und alles vollkotzen. (Ebenso darf man nach wie vor nach der Firmenfeier o. ä. sturzbetrunken mit der U-Bahn nachhause fahren.) - Wollte man was gegen die Wirkung von Alkohol in der U-Bahn unternehmen (und nicht nur gegen dessen Sichtbarkeit), müsste man Promille-Kontrollen durchführen. Das Trinken auf dem Hinweg zum Kiez zu verbieten ist reine Symbolpolitik.


    Zum Lärmfaktor, naja, das ist die Frage: Hat man ein Anrecht auf eine leise U-Bahn-Fahrt? Ist die eigene Normvorstellung, dass in der U-Bahn nur artig gesessen, Zeitung gelesen und mit gedämpfter Stimme gesprochen werden darf, das Maß aller Dinge? Oder gehört Lärm und Party einfach zum Leben in der Großstadt dazu? Es geht bei der Diskussion in Hamburg ja im wesentlichenum die beiden Nächte zu Samstag und zu Sonntag, da ist eben zu 99 % Partyvolk unterweg.

  2.  
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  3. #12
    Benutzerbild von Die Luftgitarre

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    AW: Das Ende des Vorglühens

    Das Waffenverbot hingegen finde ich richtig, das Schild dazu nebenbei auch köstlich:




  4. #13
    Benutzerbild von PostMortem

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    AW: Das Ende des Vorglühens

    Zitat Zitat von Die Luftgitarre Beitrag anzeigen
    Zum Lärmfaktor, naja, das ist die Frage: Hat man ein Anrecht auf eine leise U-Bahn-Fahrt? Ist die eigene Normvorstellung, dass in der U-Bahn nur artig gesessen, Zeitung gelesen und mit gedämpfter Stimme gesprochen werden darf, das Maß aller Dinge? Oder gehört Lärm und Party einfach zum Leben in der Großstadt dazu? Es geht bei der Diskussion in Hamburg ja im wesentlichenum die beiden Nächte zu Samstag und zu Sonntag, da ist eben zu 99 % Partyvolk unterweg.
    Deswegen muss ich ja auch immer lachen, wenn Ökos so tun, als wäre die Bahn eine Alternative für Menschen die ein bisschen Privatsphäre, Niveau und Rückzugsmöglichkeiten vor olfaktorischer Kommunikation schätzen. Also wenn man den Individualverkehr (sprich Auto) schon für von gestern hinstellen will, müsste man schon eine Bahn bieten in der man auch ein gewisses Anrecht hat angenehm von A nach B zu kommen. Momentan ist die Fahrkarte angesichts des Gebotenen allerdings schon zu teuer und um eine bessere, der Privatsphäre dienlichere Bahn zu bauen, müsste man die Fahrpreise wahrscheinlich verdoppeln - für viele aus finanziellen Gründen bereits autolose Verkehrsverbundskunden unbezahlbar.

    Man hat, neben der Tatsache, dass man generell mit jeglicher alkoholisierten oder sonstwie abstoßenden Klientel zusammen fahren muss, kein Anrecht auf irgendwas bei einer Fahrt mit dem ÖPNV. Kein Anrecht nicht von der Körperhygiene fernen Menschen vollgestunken zu werden. Man hat kein Anrecht darauf, dass man nicht mit Anlauf vollgehustet oder von einem wild gewordenen Fahrer hin und her geschleudert wird. Und ein Anrecht auf einen Sitzplatz, geschweige denn überhaupt etwas Platz hat man ja sowieso nicht. U-Bahn ist werktags annehmbar, wenn ich nach 10 Uhr zur Arbeit fahre und vor 16 Uhr wieder zurück. Entsprechend selten ist das möglich.... Abends oder zur "Rush Hour" fallen mir nur Vergleiche zu Viehtransporten oder schlimmerem ein. Und wenn ich schonmal die U-Bahn nutzen muss, weil das Auto in der Werkstatt oder verliehen ist, habe ich irgendwie immer das Glück, dass garantiert Bahnen ausfallen und aus einer einfachen Autostrecke von 2x15 Min Dauer 1 1/2 Stunden werden. Super!

    Wenn Alkohol da ein Verstärker vorhandener Aggressionen sein könnte, ist es ganz gut, dass die Verkehrsbetriebe hier Alk in der Bahn bereits verboten haben. Aber andererseits hast Du natürlich Recht. Das Problem ist im Grunde nicht der Alkohol der zufällig in der Bahn konsumiert wird. Der Alkohol der vor oder nach dem Bahn fahren gebechert wird ist das Problem. Der Aufenthalt in der Bahn wäre besser, wenn die gleichen %o-Grenzen wie für Autofahrer gelten würden.... Aber letztendlich müssen die die ihr Auto löblicherweise stehen lassen ja nunmal auch irgendwie nach Hause kommen.

  5. #14
    Benutzerbild von waschbaer

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    AW: Das Ende des Vorglühens

    Ich halte es da ähnlich wie PM und fahre nur im äußersten Notfall mit dem ÖPNV. Alkoholisierte Jugendliche, müffelnde Nebenmänner und handyschwingende Jugendliche, die aus diesen Teilen in einer Lautstärke und einer Klangqualität, die meinen Ohren schmerzt, irgendwelche Rap-, Hip Hop- oder mir nicht gefallende Mucke hören, lassen mich wirklich zu einem Gegner des ÖPNV werden.

    Kontrlleure gibt es eh nicht und wenn man etwas sagt, dann ist man gleich "der Böse", "der Spießer" oder "der alte *****".

    Solch ein Verbot würde für mich durchaus Sinn machen, aber auch nur, wenn dessen Einhaltung auch wirklich überacht wird. Und genau daran scheitert es.

  6. #15
    Benutzerbild von Babooshka

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    AW: Das Ende des Vorglühens

    Da sagst du was. Wer in Berlin was sagt, der riskiert, mal eben durchs geschlossene Fenster aus der U-Bahn zu fliegen, mitsamt dem rausgedrückten Fenster. Alles schon passiert hier. Ich bin heilfroh, nicht zu irgendeinem Arbeitsplatz fahren zu müssen, schließlich ist die Stadt verdammt groß und ich habe hier früher schon viel Lebenszeit in der BVG und mit Warten darauf verbracht. In die Innenstadt fahre ich meistens S-Bahn oder Regionalzug (geht schön schnell), aber das muss ich ja weder im Berufsverkehr, noch zu vorgerückter Stunde.

    Ich würde ein Alkoholverbot in den Öffentlichen begrüßen. Wenn Fußball ist, wird so ein Regionalzug auch schon mal von saufenden Fans regelrecht auseinander genommen. In der U-Bahn kullern dauernd leere Flaschen durch die Gegend, weil die Herren (meistens sind es männliche Wesen) natürlich nicht daran denken, sie beim Aussteigen mit raus zu nehmen. Der Rest des Flascheninhalts verteilt sich auf dem Boden und mieft da vor sich hin, die anderen Fahrgäste können nicht umhin, reinzutreten. Rauchen ist in den Zügen und auf den Bahnsteigen bereits seit langer Zeit verboten, das sollte für Alkohol auch gelten. Allerdings bezweifle ich genau wie Waschbär, dass überhaupt Personal vorhanden ist, um das zu kontrollieren. Früher gab es ja wenigstens noch Zugabfertiger auf den Bahnsteigen, da fanden dort auch keine Prügelorgien statt.

  7. #16
    Benutzerbild von Die Luftgitarre

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    AW: Das Ende des Vorglühens

    Allerdings bezweifle ich genau wie Waschbär, dass überhaupt Personal vorhanden ist, um das zu kontrollieren.
    Den Eindruck kann ich für Hamburg gerade nicht bestätigen. Ich bin in den letzten 2 Jahren öfter in Fahrkartenkontrollen geraten als in den letzten 20 Jahren davor! Und zwar Kontrollen jeweils in Mannschaftsstärke. Ich kann mir das nur so erklären, dass Kontrolleure in den letzten Jahren billiger geworden sind, wahrscheinlich lässt die Bahn sich bei Bedarf einfach mal einen Schwung Leute vom Arbeitsamt schicken. Und gleichzeitig sind die zuerwartenden Busgeldeinnahmen durch vermehrtes Schwarzfahren gestiegen.

  8. #17
    Benutzerbild von PostMortem

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    AW: Das Ende des Vorglühens

    Zitat Zitat von Die Luftgitarre Beitrag anzeigen
    Den Eindruck kann ich für Hamburg gerade nicht bestätigen. Ich bin in den letzten 2 Jahren öfter in Fahrkartenkontrollen geraten als in den letzten 20 Jahren davor! Und zwar Kontrollen jeweils in Mannschaftsstärke.
    Aber setzen die auch Besoffene an die Luft oder nur kleine Kinder? Im Grunde reicht "öfter" bei der Durchsetzung eines Verbots ja nicht.

    Letztendlich stelle ich mir aber sowieso die Frage nach der Praktikabilität. Was will man mit einer Horde besoffener Fußballfans denn machen? Selbst wenn es "nur" ein Trupp von 50 Alkoholisierten ist. Womit richtet man mehr Schaden an? Lasse ich sie gewähren, besudeln sie i.d.R. vielleicht den Fahrgastraum, gröhlen rum und miefen ein bisschen. Aber was wenn ich denen die Heimfahrt verwehre, weil sie besoffen sind? Wohin dann mit ihnen? Die nehmen einem doch den Bahnhof auseinander, bei entsprechender Gefährdung anderer Fahrgäste. Deshalb denke ich schon... auch dieses Verbot würde, wie so viele andere auch, hauptsächlich wieder von Menschen eingehalten, die in Partystimmung mit ihrem popeligen Döschen Mixbier in der Hand sowieso keinem was getan hätten. Die die wirklich gefährlich werden lässt man in Ruhe.

    Polizei und Sicherheitsdienste sind vielerorts anscheinend recht zimperlich geworden, wenn sie nicht in sehr deutlicher Überzahl sind und lassen Verhaltensauffällige gewähren. Da ein Großteil des Sicherheitspersonals an großstädtischen Hauptbahnhofen mittlerweile so aussieht, als wenn es mit den Problem"kindern" dick befreundet ist und nur wenige Polizisten am Bahnhof überhaupt eine respektable Statur haben, wird das wahrscheinlich auch nicht mehr besser. Im Gegenteil, es wird ja gegenwärtig heftigst dran gearbeitet die Standards des Eignungstests für den Polizeidienst weiter abzusenken (Dick und doof darfste sein, kannste mit Türkischkenntnissen ausgleichen - oder umgekehrt).

  9. #18
    Benutzerbild von Die Luftgitarre

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    AW: Das Ende des Vorglühens

    Zitat Zitat von PostMortem Beitrag anzeigen
    Polizei und Sicherheitsdienste sind vielerorts anscheinend recht zimperlich geworden, wenn sie nicht in sehr deutlicher Überzahl sind und lassen Verhaltensauffällige gewähren.
    Diese Wahrnehmung ist für mich schwer nachvollziehbar. Immerhin hat die Präsenz Uniformierter und Bewaffneter rund um Bahnhöfe, Einkaufspassagen, Sehenswürdigkeiten und Ausgehvierteln in den letzten 20 Jahren doch auffallend zugenommen. Junkies sind komplett aus Innenstadt 'verschwunden', Obdachlose, Alkoholiker und Punks weitgehend. Von dem Mittel des keiner konkreten Begründung bedürfenden Platzverweises wird allem Anschein nach großzügig Gebrauch gemacht und es gibt diesbezüglich auch explizite Randgruppen-Feindbildanweisungen seitens der Politik für die Polizei (Vertreibung von Jugendlichen, Punkern und Obdachlosen aus der Innenstadt | www.grundrechte-kampagne.de). Dergleichen wird auch in 'Reality'-Sendungen bebildert, in denen die Polizei im Park hinter jeder Hecke nach Randgruppenangehörigen sucht.

    Nebenbei finde ich es auch verrückt, dass man auf Bahnhöfen mittlerweile eher einem größeren Trupp von Schwarzen Sheriffs begegnet als auch nur einem einzigen regulären, auskunftfähigen Bahnmitarbeiter. Das Sicherstellen von Bußgeldansprüchen hat ganz offensichtlich Vorrang vor dem Service am Kunden.

  10. #19
    Benutzerbild von PostMortem

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    AW: Das Ende des Vorglühens

    Zitat Zitat von Die Luftgitarre Beitrag anzeigen
    Diese Wahrnehmung ist für mich schwer nachvollziehbar. Immerhin hat die Präsenz Uniformierter und Bewaffneter rund um Bahnhöfe, Einkaufspassagen, Sehenswürdigkeiten und Ausgehvierteln in den letzten 20 Jahren doch auffallend zugenommen. Junkies sind komplett aus Innenstadt 'verschwunden', Obdachlose, Alkoholiker und Punks weitgehend. Von dem Mittel des keiner konkreten Begründung bedürfenden Platzverweises wird allem Anschein nach großzügig Gebrauch gemacht und es gibt diesbezüglich auch explizite Randgruppen-Feindbildanweisungen seitens der Politik für die Polizei (Vertreibung von Jugendlichen, Punkern und Obdachlosen aus der Innenstadt | www.grundrechte-kampagne.de). Dergleichen wird auch in 'Reality'-Sendungen bebildert, in denen die Polizei im Park hinter jeder Hecke nach Randgruppenangehörigen sucht.
    So langsam wird mir klar, warum wir in dem anderen Thread letztens so unterschiedlicher Meinung waren Wir sammeln offenbar völlig unterschiedliche Eindrücke. Also an Rhein und Ruhr laufen zunehmend ziemlich schmierige abgebrochene Südländer als Security rum, deren Arbeitgeber-Aufruck einem immer weniger sagt (nix Kötter Security, Securitas etc.). Die Gesellen schauen oft so finster und miesepetrig aus, dass man nicht selten den Eindruck hat, sie hätten erst vor kurzem de Seiten gewechselt (wenn überhaupt). Was die Polizei angeht, übertreffen die meinen kleinen Wohlstandsbauch oft bei weitem. Es(er) fällt schon richtig auf, wenn mal ein durchtrainierter Bundespolizist von >1,85m dazwischen steht. Wenn da wirklich mal Theater ist, schauen die sich das erstmal von weitem an und hoffen, dass die Streithähne von selbst wieder aufhören. Um einen Eindruck zu gewinnen was ich meine, empfehle ich mal einen Aufenthalt im Meckes im Essener Hbf am späteren Abend. Wenn man da eine Weile das Treiben im Eingangsbereich und vorm Bahnhof beobachtet, ist man um manche Illusion ärmer. Von Alkoholisierten angegriffen wurde ich selbst dort auch schon. Allerdings waren die definitiv zu besoffen um wirklich Schaden anzurichten.

  11. #20
    Benutzerbild von bubu

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    AW: Das Ende des Vorglühens

    Ich finde den Alkoholkonsum in Zügen viel problematischer als den im ÖPNV. Eine Fahrt mit der S- oder U-Bahn ist in der Regel kurz, daher kann ich es noch ertragen, wenn da jemand mal rumproletet. Und Luftgitarre hat Recht, das Problem sind dann eher die Leute, die die U-Bahn betreten, wenn sie schon besoffen sind und nicht diejenigen, die sich während der kurzen Fahrt was reinkippen.

    Jedoch stundenlang in einem Zug mit lallenden Dumpfbacken gefangen zu sein, ist nochmal eine andere Chose... Und eigentlich gibt es ja ein Alkoholverbot in allen Zügen der DB, nur wird es anscheinend in den Regionalzügen nicht durchgesetzt, wie mir scheint. Denn die Kollegen trifft man eigentlich immer nur in diesen Verbindungen an.

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