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In den 80ern erlaubt - heute verboten!?

Erstellt von PostMortem, 16.01.2012, 16:31 Uhr · 36 Antworten · 3.659 Aufrufe

  1. #1
    Benutzerbild von PostMortem

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    In den 80ern erlaubt - heute verboten!?

    Ich erinnere mich noch daran, dass meine Eltern Anfang der 1980er im Auto nicht angeschnallt waren. Hinten gabs in vielen im Verkehr befindlichen Autos zu dieser Zeit auch gar keine Gurte. 1984 wurde es bußgeldpflichtig unangeschnallt zu fahren. Vorher muss es ideologisch aufgeladene Diskussionen gegeben haben, wie wir sie heute nur vom Atomausstieg und Stuttgart21 kennen. Ich selbst habe allerdings keine Erinnerung daran. Viele Leute hatten Angst ans Auto geketten zu sein oder sich den Busen zu ruinieren. Für mich ist es heute normal, dass man sich im Auto anschnallt. 1984 war das anders. Da gabs Autofahrer die sind 30 oder mehr Jahre gurtfrei unterwegs gewesen und wurden plötzlich gegängelt. Sicher hat das zu einer erheblichen Reduzierung der Unfalltoten geführt. Aber ein tiefer Eingriff in die Freiheit des Einzelnen war es trotzdem. Ist das immer in Ordnung, nur weil es höheren Zielen dient? Wo ist die Grenze und wird diese Grenze bei vielen jüngeren, kleinlich wirkenden Verboten nicht überschritten? Wird nicht immer öfter verboten, damit Politik überhaupt noch vorgaukeln kann politisch zu handeln?

    In den letzten Wochen fallen mir wieder vermehrt Verbotspläne auf. Zuvor hatten Verbotsforderungen im Bundestagswahlkampf von Edmund Stoiber Hochkonjunktur. Von "Ich weiss was Du letzten Sommer getan hast" bis "Counterstrike" sollte alles verboten werden.

    Jetzt geht es um Vertriebsverbote für E-Zigratten (soll aufgrund des Nikotingehaltes ein Medikament sein.... und Zigaretten?!), Helmpflicht für Radfahrer, den Ruf nach einem gesetzlichen Verbot von Raucherpausen und ein Zurückdrehen des liberalisierten Ladenschlusses, genau genommen auch nur ein Ladenöffnungsverbot.

    Nun rauche ich nicht und fahre auf meinem MTB sowieso so gut wie nie helmlos. Und wieder gibt es viele über Raucherpausen meckernde Nichtraucher, Befürworter der Helmpflicht und Fans der Warenverteilung zwischen 8 und 18 Uhr. Was bedeutet Freiheit noch, wenn sowieso alles was schädlich oder nicht förderlich ist verboten wird? Gehört es zur Freiheit nicht unbedingt dazu auch das schädliche tun zu dürfen? In Frankreich ist man gerade drauf und dran "das älteste Gewerbe der Welt" zu verbieten. Das erinnert an die USA, ernsthaft angeblich dem "Land of the Free".

    Ich fühle mich in diesem Land zunehmend eingeengt und frage mich, wieso man 62 Jahre nach Gründung der Republik plötzlich Dinge verbieten muss die immer in Ordnung waren. Wieso ist es heute plötzlich so dringend? Warum werden zur gleichen Zeit wirklich wichtige Dinge nicht verboten (z. B. die regelmäßig mit krebserregenden Substanzen versetzten NoName- und Marken-Textilien aus China in den Läden in Umlauf zu bringen)?

    Was war in den 1980ern eigentlich noch ganz selbstverständlich erlaubt und ist heute verboten? Wer erinnert sich? Man vergisst ja so schnell und wenn etwas erst verboten ist, wird es ganz schnell in die gemeinsamen Werte- und Moralvorstellungen übernommen. Nach ein paar Jahren wird jedes Verbot "normal".

  2.  
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  3. #2
    Benutzerbild von italomaster

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    AW: In den 80ern erlaubt - heute verboten!?

    Zitat Zitat von PostMortem Beitrag anzeigen
    den Ruf nach einem gesetzlichen Verbot von Raucherpausen
    Auch ich rege mich über zunehmendes Regelwerk auf, das Du ansprichst. "Gängeln" kommt mir da oft auch in den Sinn.

    Allerdings rege ich mich auch über Raucherpausen auf. Wenn ein Raucher am Tag zwischen fünf und zehn Mal für ca. 5 - 10 Minuten (wohlwollend gerechnet) zum Rauchen / Plaudern entschwindet, dann kann sich jeder ausrechnen, welchen Vorteil sich der Raucher damit in puncto Arbeitszeit dem Nichtraucher gegenüber "erarbeitet".
    Es sollte so geregelt sein, wie bei uns in der Firma - denn damit kann ich dann natürlich problemlos leben - wo sich die Raucher zum Rauchen eben ausstempeln müssen. Absolut fair, keiner ist bevorzugt oder benachteiligt.

  4. #3
    Benutzerbild von musicola

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    AW: In den 80ern erlaubt - heute verboten!?

    Zitat Zitat von italomaster Beitrag anzeigen
    Es sollte so geregelt sein, wie bei uns in der Firma - denn damit kann ich dann natürlich problemlos leben - wo sich die Raucher zum Rauchen eben ausstempeln müssen. Absolut fair, keiner ist bevorzugt oder benachteiligt.
    Stellen wir uns mal vor dass von einem Bürojob die Rede ist...

    Wenn der Nichtraucher sich zwischendurch einen Pott Kaffee holt und beim Kaffeeschlürfen Smalltalk hält ... stempelt der dann auch aus?

  5. #4
    Benutzerbild von Elek.-maxe

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    AW: In den 80ern erlaubt - heute verboten!?

    Zitat Zitat von musicola Beitrag anzeigen
    Stellen wir uns mal vor dass von einem Bürojob die Rede ist...

    Wenn der Nichtraucher sich zwischendurch einen Pott Kaffee holt und beim Kaffeeschlürfen Smalltalk hält ... stempelt der dann auch aus?
    Ja, wie ihr seht, bin ich extrem benachteiligt durch meinen Nichtdrogenkonsum:

    Null Kaffeepause (dadurch bin ich zum Glück auch nie mit Kaffeemachen für Gäste dran: Ich kenne das Gerät überhaupt nicht)
    Null Kippenpause (die es allerdings ohnehin bei uns nicht gibt)

  6. #5
    Benutzerbild von Tap09

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    AW: In den 80ern erlaubt - heute verboten!?

    Zitat Zitat von musicola Beitrag anzeigen
    Wenn der Nichtraucher sich zwischendurch einen Pott Kaffee holt und beim Kaffeeschlürfen Smalltalk hält ... stempelt der dann auch aus?
    Das ist ja ein beliebtes Argument der Raucher in der Diskussion um die Raucherpausen. Nur machen Raucher zusätzlich zu den Raucherpausen ja auch noch Kaffeepausen mit dem entsprechendem Smalltalk. Das ist zumindest meine Beobachtung im Berufsalltag. Letztendlich ist's mir aber ziemlich egal, das ist ein Problem, daß mit dem sich mein Chef rumärgern muß. Ansonsten bin ich immer noch der Meinung "Leben und Leben lassen"!

  7. #6
    Benutzerbild von Castor Troy

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    AW: In den 80ern erlaubt - heute verboten!?

    den Ruf nach einem gesetzlichen Verbot von Raucherpausen
    Ist auch bei uns geplannt.Nur zu Info.

  8. #7
    Benutzerbild von PostMortem

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    AW: In den 80ern erlaubt - heute verboten!?

    Solange ich nicht die Arbeit eines dauernd in Raucherpause befindlichen Rauchers erledigen muss, ist mir echt egal wie oft der/diejenige geht. Am Ende zählen für mich sowieso nur Arbeitsergebnisse und nicht die Stunden die der Pöppes am Bürostuhl geklebt hat. Es gibt auch genügend blümchengießende inkompetente Sitzwarmhalter die weniger leisten als ein kompetenter Mitarbeiter der zufällig raucht. Die Inkompetenten stempeln ja auch nicht aus, nur weil ihr Ausbildung gerade Pause macht... Oder mein Kollege: Raucher aber dafür Heimscheißer. Andere sitzen vorm Feierabend erst nochmal 15 Minuten auf'm Pott. Vorm Stuhlgang auch ausstempeln? Aber apropo: Wichtig ist doch was hinten raus kommt und so sind wir in diesem Land durch Wirtschaftswunder und Rezessionen gekommen. Ich finds unnötig jetzt nach dem Gesetzgeber zu rufen. Das kann bei Problemen prima innerbetrieblich geregelt werden.

  9. #8
    Benutzerbild von italomaster

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    AW: In den 80ern erlaubt - heute verboten!?

    Zitat Zitat von Tap09 Beitrag anzeigen
    Das ist ja ein beliebtes Argument der Raucher in der Diskussion um die Raucherpausen.
    ... auf dieses haltlose Argument habe ich gewartet.

    Zitat Zitat von Tap09 Beitrag anzeigen
    Nur machen Raucher zusätzlich zu den Raucherpausen ja auch noch Kaffeepausen mit dem entsprechendem Smalltalk.
    Eben - nämlich genau so ist es.

  10. #9
    Benutzerbild von J.B.

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    AW: In den 80ern erlaubt - heute verboten!?

    Es ist eben einfach sich über die Raucher, Kaffeetrinker oder Klo-Zeitungsleser aufzuregen und nach entweder Verbot oder Ausstempeln zu rufen, da dass ja sehr offensichtliche Dinge sind. Wie würde die Stimmungslage wohl aussehen, wenn man grundsätzlich alles ausser Arbeit am Arbeitsplatz verbieten würde? Keine Kunden, kein Anruf, keine Mail zu beantworten, Arbeit für heute schon erledigt? Dann bitte tunlichst nach weiterer Arbeit suchen.....obwohl das ja auch keine Arbeit ist....schwieriges Dilemma!

    Scherz beseite, ich finde es vollkommen Ok, wenn man sich bei Raucherpausen u.ä. aus- und wieder einstempeln muss, da es dem übertriebenem Frönen derselben durchaus ein vernünftiges Maß bescheren könnte. Verbote hingegen halte ich, wie in anderen Bereichen, für den bequemsten Weg etwas als Problem identifiziertes anzugehen, ohne sich über alle Auswirkungen Gedanken zu machen.

    Das schlägt mitunter Wellen, die mich immer wieder am Verstand derjenigen, die so etwas allen Ernstes anstreben, zweifeln lassen.

    Aber es ist eben so einfach etwas zu verbieten....muss man sich schon nicht mit dem, was da alles dranhängt beschäftigen. Wurde nicht letztes Jahr das Wort Basta-Politik salonfähig gemacht? Dürfte eng verwandt sein mit der Isso-Legislative. Bloß nicht mehr ganzheitlich denken, alle an bestimmte Vorgänge gebundenen Dinge beachten und lieber immer nur einen, meist vollkommen aus dem Zusammenhang, Umfeld oder Gesamtvorgang gerissenen Punkt angehen. Und das erleben wir doch in letzter Zeit andauernd....Frauenquote in der Führungsetage, Tempo 60 für LKWs auf Landstrassen, Verbot von "Killerspielen", schärfere Waffengesetze, uswusf.!

    Allein die Idee mit der 0,0-Promille-Grenze ist so undurchdacht, dass daraus mehr Probleme (und Kosten) entstehen werden, als positive Effekte. Man will jeglichen Alkohol-Konsum vor Teilnahme am Strassenverkehr mit einem selbstpilotierten Fahrzeug verhindern....so weit, so gut.....dumm nur, dass Alkohol oder alkoholähnliche Stoffe eben auch in Nahrungsmittel vorhanden ist, von denen man das nicht vermuten würde. Dann gibt es da noch Medikamente auf Alkoholbasis, Lutschpastillen, Bonbons und einiges andere mehr, was bei den gängigen Testverfahren, wobei die Blutprobe einen Sonderstatus hat, zum Überschreiten der 0,0-Promille-Grenze führt. Also müssten entweder Geräte angeschafft werden, die es dem Kontrollierenden ermöglichen, zu erkennen, welche Art von Alkohol vorliegt, oder man veranlasst in jedem Zweifelsfall eine Blutprobe, oder aber es wird gesetzlich verboten alles, was dazu geeignet ist die Messgeräte anschlagen zu lassen, vor Fahrtantritt zu konsumieren. Natürlich müssten dann die Lebensmittel- und Arzneimittel-/Medizinproduktehersteller dazu verpflichtet werden, auf ihren betroffenen Produkten Warnhinweise anzubringen. Hört sich verrückt an, aber genau so läuft es doch seit einiger Zeit und abstruse Verbote oder Vorschriften entstehen.

    Es geht doch oft gar nicht mehr darum, sich umfassend mit etwas zu beschäftigen um eine sinnvolle, eine weise Lösung zu finden, sondern man ergibt sich blindem Aktionismus und nagelt einen einzelnen Aspekt aus einem komplexen Zusammenhang ans Kreuz. Mit den daraus resultierenden später auftretenden Probleme kann sich ja dann später jemand anderes beschäftigen.

    Ich glaube, es ist diesem Aktionismus geschuldet, dass heute schneller Verbote, bzw. Gesetze zum Verbot, erlassen werden, als noch vor 15-20 Jahren.

    Das verhält sich kongruent zu einem weiteren erstaunlichen Phänomen, dass ich in den letzten Jahren verstärkt betrachte, nämlich der komplizierten Vereinfachung, wie ich es nenne. Anstatt Dinge, Vorgänge und Sachverhalte als das zu definieren, was sie sind, können oder wofür sie geeignet sind, werden lieber gewaltige, literarisch fast schon an Enzyklopädien erinnernde, Werke verfasst, um aufzulisten, wofür etwas nicht geeignet ist, bzw. was etwas nicht kann oder was sie nicht sind.

    Ist ja auch leichter eine Verbotsliste, und wehe auf der fehlt etwas, für einen Gegenstand zu schreiben, als einfach zu sagen, wofür er gemacht wurde. Da müsste der Konsument ja, man schämt sich fast es zu schreiben, mitdenken! Ähnliches passiert z.B. bei Arbeitsabläufen, wo der Freiraum, also die Interpretation, vorgesehen für Fälle, in denen eine restriktive Einhaltung Komplikationen/Probleme verursacht oder schlicht sinnlos wäre, immer mehr verschwindet und das eigene Mitdenken oder sich mit der Materie beschäftigen gegen Null gedrückt wird.

    Heute haben die Initiatioren der Verbote/Vorgaben/Gesetze wohl nur noch soviel Zeit das Verbot/die Vorgabe/das Gesetz auszufomulieren und nicht mehr dafür, sich im Vorfeld eingehend mit allen möglichen daraus ergebenden Konsequenzen zu beschäftigen. Ist schließlich einfach....muss der Bürger seine grauen Zellen nicht unnötig belasten!

    Irgendwie schade, dass man lieber schnell verbietet, anstatt einen sinnvollen und nachhaltigen Plan zu entwerfen. Der Politiker will zeigen, dass er anpackt, Herr der Lage ist und aktiv etwas unternimmt....dumm nur, dass er gleichzeitg den Beweis dafür antritt nicht zu denken!

    Gruß

    J.B.

  11. #10
    Benutzerbild von Die Luftgitarre

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    AW: In den 80ern erlaubt - heute verboten!?

    Der Trend zu immer mehr Verboten ist tatsächlich unübersehbar. Das ist aber nicht die "typisch deutsche Regulierungswut", wie oft gesagt wird, sondern ein aus den USA rüberschwappender Trend zum gesetzgeberischen Aktionismus: Politiker müssen sich profilieren, Anwälte brauchen Betätigungsfelder, also werden immer neue Gefahren entdeckt. Gesetze, v. a. Verbote zu erlassen zeugt vermeintlich von Tatkraft und Anteilnahme und da will sich vor der uninformierten Öffentlichkeit niemand überbieten lassen.

    Ich hab den Eindruck, dass es bei vielen der neueren Verbote um Symbolpolitik, Ausweichthemen und das Schaffen einer sauberen Fassade geht: Man tut so, als wäre das Hauptgesundheitsrisiko heute das Passivrauchen und nicht etwa die zunehmende Arbeitsdichte (gegen die es nämlich keine Gesetze gibt und auch in absehbarer Zeit nicht geben wird). Als würde die U-Bahn in erster Linie durch das Trinken alkoholischer Getränke (die ja erst später, wenn die Flasche längst entsorgt ist, ihre Wirkung zeigen) gefährlich und nicht etwa Verschwinden des sicht- und ansprechbaren Bahnpersonal. Als würden Jugendliche primär durch Actioncomputerspiele wirr im Kopf werden und nicht etwa durch das Zusammenstauchen des Abi-Stoffs auf 12 Jahre.

    Was heute anscheind deutlich öfter verboten ist als in den 80ern ist das Rumlungern an öffentlichen Plätzen. Zumindest gab's da neulich so eine "Reality"-Sendung, wo ein Security-Dienst andauernd Leute aus Parks und Einkaufspassagen verjagt hat, einmal sogar nachts von einer Waldlichtung ...

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