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Der Fußball-EM-Thread

Erstellt von Gosef, 05.06.2004, 14:39 Uhr · 320 Antworten · 13.152 Aufrufe

  1. #221
    Benutzerbild von compagnies

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    Dann bin ich wohl zu verstrahlt, um die Genialität dieser Analyse raffen zu können.
    Bitte sei so nett und erläutere mir die entscheidenden Punkte kurz, damit auch ich verstehe, was mir bisher verborgen blieb.
    Danke!

  2.  
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  3. #222
    raabi2000
    Benutzerbild von raabi2000
    Ich habe mir erst überlegt, ob ich viel zu dem Artikel schreiben soll, und ich habe mich entschieden nur 3 Sätze zu schreiben.

    Erstens ist dieser Artikel typisch für den Spiegel.

    Zweitens habe ich die Schnauze gestrichen voll von dieser ewigen Jammerei, aktuell läuft es eben nicht, es wird hart daran gearbeitet und diesen Menschen sollte man die Zeit geben, die sie brauchen.

    Der Artikel spiegelt aus meiner Sicht genau den Zustand Deutschlands wieder, alle liegen am Boden, alle jammern, aber niemand will versuchen wieder aufzustehen.

  4. #223
    Benutzerbild von Torsten

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    raabi2000 postete
    Erstens ist dieser Artikel typisch für den Spiegel.
    Derlei Schubladendenken ist mir fremd. Ich bilde mir mein Urteil von Fall zu Fall.

    raabi2000 postete
    Zweitens habe ich die Schnauze gestrichen voll von dieser ewigen Jammerei, aktuell läuft es eben nicht, es wird hart daran gearbeitet und diesen Menschen sollte man die Zeit geben, die sie brauchen.
    Verändern kann nur, wer die Realität vorher nüchtern analysiert. Das passiert in Fußball-Deutschland oftmals viel zu selten - zwischen Schönrederei und absoluter Verdammung ist da meist nichts zu finden. Beides ist dem Artikel nicht vorzuwerfen. Der nimmt überwiegend die Rolle des Beobachters ein und kommt zu einer ähnlichen Bewertung wie ich.

    raabi2000 postete
    Der Artikel spiegelt aus meiner Sicht genau den Zustand Deutschlands wieder, alle liegen am Boden, alle jammern, aber niemand will versuchen wieder aufzustehen.
    Dieses "Argument" verkommt aufgrund seiner inflationären Anwendung mittlerweile zum puren Klischee. Ein Hang zu Pessimismus und Nörgelei ist unserem Volke sicher zu attestieren, deshalb muss man derlei Vorwürfe aber nicht bei jeglicher Kritik reflexartig aus dem Hut zaubern...

  5. #224
    Benutzerbild von ihkawimsns

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    Unabhängig von der Qualität des "Spiegel" als Meinungsbildungsinstrument ("Bild-Zeitung der Studierten" ist, denke ich, ziemlich treffend) oder bestimmter angewandter journalistischer Methoden (fragwürdige Hintergrundinformationen etc.) trifft die Grundaussage des Artikels die aktuelle Lage des deutschen Fußballs auf den Punkt.

    Soviel ich weiß, waren unter den 23 Mann des EM-Aufgebots nur zwei Legionäre (Lehmann und Hamann), der Rest spielt durch die Bank in hiesigen Gefilden. Wenn nun aber im Europapokal die letzten deutschen Mannschaften im Achtelfinale scheitern, dann kommt das halt nicht von ungefähr. Mit anderen Worten: die Lage der Nationalmannschaft ist ein ziemlich gutes Spiegelbild der Lage der Bundesliga. Und das, was die Nationalmannschaft kann, ist ganz nett und auch ganz schön; es reicht, um an guten Tagen eine zweit- oder drittklassige Mannschaft zu besiegen - aber es ist nun mal keine Weltspitze!

    Aber seien wir mal optimistisch, dass sich in den nächsten zwei Jahren zumindest ein klein wenig zum Guten hin verändert...

  6. #225
    Benutzerbild von compagnies

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    Nicht, das wir uns mißverstehen: Natürlich kommt in dem Text weder eine Schönrederei noch eine Verdammung vor!
    Mein Vorwurf: Der Artikel gibt weder ergiebige Analyse noch einen Denkanstoß!
    Eine Aneinanderreihung von Erlebnissen kann auch subjektiver ausfallen - keine Frage - aber Beobachtungen sollten in der Jagd- und Forstwirtschaftlichen erscheinen und von einem Magazin mit gesellschaftspolitischem Anspruch wie dem Spiegel kann ich wohl etwas mehr erwarten, als zu sagen, dem deutschen Fussball gehe es im internationalen Vergleich schlecht, weil zu viele Kanacker in der Bundesliga spielen und "nehmt euch ein Beispiel am FC Porto".

    Das Fazit ist doch das Menetekel "ein paar neue Gesichter werden auch nichts reissen". Und vielleicht sind Mayer-Vorfelder und Podolski tatsächlich nicht in der Lage, sich Namen merken zu können - na und?

    Effenberg hat seine mangelnden Grammatikkenntnisse auf dem Oberarm, aber ein solcher Typ auf dem Fussballfeld hat der EM-DFB-Auswahl gefehlt!

    Da muß doch der Ansatz zu dem Artikel kommen, um dann zu sehen: Warum wird auch ein Lahm nicht besser als ein Ballack sein?

    Gibt es da einen Zusammenhang zwischen Gesellschaft und Sport?

    Hat sich etwa die "Neue Mitte" an der weichgespülten Leistungsspitze etabliert?

  7. #226
    raabi2000
    Benutzerbild von raabi2000
    Torsten postete

    raabi2000 postete
    Zweitens habe ich die Schnauze gestrichen voll von dieser ewigen Jammerei, aktuell läuft es eben nicht, es wird hart daran gearbeitet und diesen Menschen sollte man die Zeit geben, die sie brauchen.
    Verändern kann nur, wer die Realität vorher nüchtern analysiert. Das passiert in Fußball-Deutschland oftmals viel zu selten - zwischen Schönrederei und absoluter Verdammung ist da meist nichts zu finden. Beides ist dem Artikel nicht vorzuwerfen. Der nimmt überwiegend die Rolle des Beobachters ein und kommt zu einer ähnlichen Bewertung wie ich.
    Mag sein, dass der Artikel die Rolle des Beobachters darlegt, aber dann, zumindest aus meiner Sicht der Dingen, sollte sich der Beobachter eine Brille zulegen.

    Worum geht es bei einer Europameisterschaft? Gibt es einen Preis fürs Schönspielen? Nein, es geht darum zu gewinnen. Das hat Deutschland nicht geschafft. Aber auch Spanien und Italien sind schon in der Vorrunde ausgeschieden. Nationen also, die im Europapokal erheblich mehr Erfolge hatten in den letzten Jahren. Das kann als Argument also nicht dienen. Legionäre, das nächste oft genannte Argument. hier eine Liste der Mannschaften nach Ausscheiden und Legionären sortiert:

    Vorrunde:
    Kroatien: 24 Legionäre - Ausgeschieden
    Schweiz: 12 Legionäre - Ausgeschieden
    Bulgarien: 8 Legionäre - Ausgeschieden
    Lettland: 6 Legionäre - Ausgeschieden
    Deutschland: 3 Legionäre - Ausgeschieden
    Russland: 3 Legionäre - Ausgeschieden
    Italien: 0 Legionäre - Ausgeschieden
    Spanien: 0 Legionäre - Ausgeschieden


    Viertelfinale:
    Dänemark: 16 Legionäre - Ausgeschieden
    Frankreich: 15 Legionäre - Ausgeschieden
    Schweden - 14 Legionäre - Ausgeschieden
    England: 2 Legionäre - Ausgeschieden

    Habfinale:
    Holland: 17 Legionäre
    Tschechien - 17 Legionäre
    Griechenland - 8 Legionäre
    Portugal: 7 Legionäre

    Würde es was bedeuten, wenn man Legionäre hat, dann müsste Kroatien Europameister werden. Und Nationen, die einen schönen Fußball spielen, Spanien, England, Schweden, Dänemark, Frankreich (ach ja, was haben die denn gezeigt mit ihren Weltstars???)
    Und schönen Fußball haben wir vor 2 Jahren auch nicht gebraucht. Und da ist Deutschland VIZEWELTMEISTER geworden. In diesem Turnier hat Deutschland die zweitbeste Mannschaft der Welt gestellt.

    Wo also liegt die Zukunft? Sie liegt in den Händen der Jugend. Und da sind schon jetzt Namen wie Lahm, Schweinsteiger, Kurany, Hinkel, Fahrenhorst, Hilldebrand, Lauth, Metzelder, Friedrich, auch Ballack, ... Wo bitteschön liegt das Problem des deutschen Fußballs???

    Meiner Meinung nach haben wir das Problem, dass wir immer noch zu viele Legionäre ins Land holen. Denn nur Fußballer, die in der höchsten Liga spielen, lernen auch verdammt viel in kurzer Zeit dazu. Und das ist in Deutschland nicht der Fall. Es geht also darum, die jungen Spieler spielen zu lassen und nicht darum, möglichst viele Spieler mit einem deutschen Pass im Ausland zu sehen. Und dieses Problem können nur 2 Seiten lösen. Erstens die Zuschauer, die nur zu Spielen gehen, in denen mindestens 7 deutsche Spieler pro Mannschaft auf dem Platz stehen und zweitens die Vereine, die durch Zuschauerschwund dazu gezwungen werden, deutsche Spieler zu verpflichten.

  8. #227
    Benutzerbild von Torsten

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    compagnies postete
    Eine Aneinanderreihung von Erlebnissen kann auch subjektiver ausfallen - keine Frage - aber Beobachtungen sollten in der Jagd- und Forstwirtschaftlichen erscheinen (...)
    Kühle Beobachtung ist die entlarvendste Form der Stellungnahme.

    compagnies postete
    und von einem Magazin mit gesellschaftspolitischem Anspruch wie dem Spiegel kann ich wohl etwas mehr erwarten, als zu sagen, dem deutschen Fussball gehe es im internationalen Vergleich schlecht, weil zu viele Kanacker in der Bundesliga spielen und "nehmt euch ein Beispiel am FC Porto".
    Wo steht das? Derlei Unterstellungen unterkellern sogar noch niedrigstes Stammtisch-Niveau.

    compagnies postete
    Das Fazit ist doch das Menetekel "ein paar neue Gesichter werden auch nichts reissen". Und vielleicht sind Mayer-Vorfelder und Podolski tatsächlich nicht in der Lage, sich Namen merken zu können - na und?

    Effenberg hat seine mangelnden Grammatikkenntnisse auf dem Oberarm, aber ein solcher Typ auf dem Fussballfeld hat der EM-DFB-Auswahl gefehlt!

    Da muß doch der Ansatz zu dem Artikel kommen, um dann zu sehen: Warum wird auch ein Lahm nicht besser als ein Ballack sein?

    Gibt es da einen Zusammenhang zwischen Gesellschaft und Sport?

    Hat sich etwa die "Neue Mitte" an der weichgespülten Leistungsspitze etabliert?
    Du tust so, als könne man echte Typen, wie schon ein Effenberg 'ne Ausnahme war, herbeireden und damit sämtliche Probleme lösen. Das ist völliger Unsinn. Das eigentliche Problem bringt der Artikel genau auf den Punkt: der deutsche Fußball ist derzeit nicht hochgeschwindigkeitsfähig. Dies ist für künftige Erfolge aber unablässliche Voraussetzung. Mit "Typen" oder "deutschen Tugenden" wird in Zukunft kein Blumentopf zu gewinnen sein, solange man nicht auf dem technischen Stand der Dinge ist. Das funktioniert seit geraumer Zeit ja nich' mal mehr beim FC St. Pauli...

  9. #228
    Benutzerbild von Torsten

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    raabi2000 postete
    Wo also liegt die Zukunft? Sie liegt in den Händen der Jugend. Und da sind schon jetzt Namen wie Lahm, Schweinsteiger, Kurany, Hinkel, Fahrenhorst, Hilldebrand, Lauth, Metzelder, Friedrich, auch Ballack, ... Wo bitteschön liegt das Problem des deutschen Fußballs???
    Darin, dass diese Spieler hierzulande in den Himmel gelobt werden, obwohl sie mit gleichaltrigen Star-Spielern aus andern Nationen bereits jetzt nicht mehr mithalten können (Lahm würde ich da ausnehmen). Diese Kluft wird bei diesen Spielern in Zukunft nicht mehr aufzuholen sein, da die anderen auch nicht schlafen. Und genau das hat der Artikel ebenfalls konkret auf den Punkt gebracht.

    Nein, die Brille benötigen nicht die Autoren dieses kritischen Einwurfes, sondern ganz andere Leute...

    raabi2000 postete
    Und schönen Fußball haben wir vor 2 Jahren auch nicht gebraucht. Und da ist Deutschland VIZEWELTMEISTER geworden. In diesem Turnier hat Deutschland die zweitbeste Mannschaft der Welt gestellt.
    Letzteres kann nicht dein Ernst sein...

  10. #229
    raabi2000
    Benutzerbild von raabi2000
    Torsten postete
    raabi2000 postete
    Wo also liegt die Zukunft? Sie liegt in den Händen der Jugend. Und da sind schon jetzt Namen wie Lahm, Schweinsteiger, Kurany, Hinkel, Fahrenhorst, Hilldebrand, Lauth, Metzelder, Friedrich, auch Ballack, ... Wo bitteschön liegt das Problem des deutschen Fußballs???
    Darin, dass diese Spieler hierzulande in den Himmel gelobt werden, obwohl sie mit gleichaltrigen Star-Spielern aus andern Nationen bereits jetzt nicht mehr mithalten können (Lahm würde ich da ausnehmen). Diese Kluft wird bei diesen Spielern in Zukunft nicht mehr aufzuholen sein, da die anderen auch nicht schlafen. Und genau das hat der Artikel ebenfalls konkret auf den Punkt gebracht.

    Nein, die Brille benötigen nicht die Autoren dieses kritischen Einwurfes, sondern ganz andere Leute...
    Sorry Torsten, aber das ist stumpfe Schwarzmalerei. Demnach sollten wir die Bundesliga abschaffen, den DFB auflösen, und uns zukünftig auf rhythmische Sportgymnastik (Entschuldigung an alle Liebhaber dieser Sportart) konzentrieren.
    Es gibt, wie ich im letzten Post geschrieben habe, eine Menge guter, junger Spieler, die weiter aufgebaut werden müssen.

    Des weiteren muss natürlich weiter in den Jugendbereich investiert werden. Dazu gehören aber nicht nur Vereine, sonder auch Bolzplätze, Wiesen auf denen Ballspielen nicht verboten ist, Väter, die mit ihren Kindern draußen mal rumbolzen. Das ist in Deutschland leider verloren gegangen.

    Auf den Artikel möchte ich hier nicht weiter eingehen, mir erscheint er halt typisch Spiegel, was ich natürlich auch von Fall zu Fall entscheide. (noch mal Sorry )

  11. #230
    Benutzerbild von compagnies

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    Die Nacht von Almancil
    Die Bundesliga hat drei lausige Jahre hinter sich, sie ist, im internationalen Maßstab, mittelmäßig. Das liegt unter anderem daran, dass die guten ausländischen Spieler nach Spanien, Italien und England gehen;
    Die Nacht von Almancil
    Jenes direkte Spiel, das Trainer wie Arsène Wenger oder José Mourinho in endlosen Wiederholungen üben lassen, lernen bei Arsenal London oder dem FC Porto Spieler vieler Nationen, nur keine deutschen.
    Da stehts!

    Witzig, das gerade diese beiden Teams, speziell der Arsenal FC, einen Fussball praktizieren, der in ihren Ländern nahezu untypisch ist!

    Mannschaftsgefüge, die in der Lage sind, kompakten und fixen Fussball zu zelebrieren, haben häufig das Problem, einen exzllenten Einzelspieler zu integrieren; bzw. mit dieser Gemengelage erfolgreich zu werden.

    Das habe ich bspw. an diesem Artikel auch nicht verstanden:
    Auf der einen Seite dieses (doch recht) automatisierte taktische Verständnis und auf der anderen den Ruf nach "Ronaldo, der die gegnerischen Abwehrreihen mit Einzelaktionen" durcheinanderbringt.

    So eine Truppe haben wir zur Zeit halt nicht und es ist niemand da, der Eier UND Kopf hat; das ist doch der springende Punkt.
    Neben einem archaischen, überproportionalen Funktionärsteutonismus; aber die spielen ja nicht.
    Die Frage, ob man einen "Effe" nicht doch herzaubern kann, die finde ich allerdings sehr interessant oder ob es nicht eine Wechselwirkung zwischen gesellschaftlicher und sportlicher Entwicklung in dieser (und vielleicht in vielen anderen) Republik gibt.
    Weichspülen, abstauben und nett die Erfüllung aller eingeforderten Attribute: Das kommt weiter - ohne sich herauszulehnen ...
    Klappt scheinbar nicht im internationalen Vergleich!

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