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Derber Verriss der "Echo"-Verleihung

Erstellt von Torsten, 05.04.2005, 02:16 Uhr · 11 Antworten · 1.511 Aufrufe

  1. #1
    Benutzerbild von Torsten

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    Wer mal ordentlich ablachen will, liest sich diesen fiesen und arg empörungsgenüsslich wirkenden Fußtritt, getarnt als Kritik, durch:

    http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/535/50485/

    Wie Blutwürste in ihrer Pelle

    Was war das denn bitte? Tanztee in der Geriatrie – oder tatsächlich die Echo-Verleihung? Die jungen Wilden Deutschlands, die im vergangenen Jahr phänomenale Erfolge feierten - verdrängt von alten Knochen. Von Joachim Lottmann.


    Diese alten Menschen mitten im Terrain der Jugend, diese Perversen, das hat mich immer schon abgestoßen. Diese ewigen Ralph Siegels und Katja Ebsteins: brrr! Das war schon vor zehn Jahren, vor zwanzig, vor – ja, wann hat es eigentlich angefangen? Dass solche fetten Hausmeister-Typen wie Grönemeyer in Jugendsendungen auftraten und verlogener Charity das Wort redeten?

    Bleiben wir einfach beim Samstag, dem Tag also, als der Papst starb. Genau zu der Zeit wurde der so genannte Echo verliehen, angeblich der zweitwichtigste Musikpreis der Welt. Nach dem Grammy, der sicherlich kaum besser ist. Derselbe verlogene Ausschuss, wenn Sie mich fragen. Industrie-Dreck von alten Säcken, gemacht für sie selber, aber falsch etikettiert als ,angesagte Musik‘.

    Zur Realität: Das abgelaufene Jahr war das Jahr der jungen deutschsprachigen Musik. Es war phänomenal. Nie zuvor hatte es das gegeben: Dass deutsche Gruppen mehr verkauften als englische. Stichwort Silbermond, Juli, Wir sind Helden, Dresden Dolls, all die anderen.

    Die alten Ladenhüter...

    Würden trotzdem wieder Ladenhüter wie Peter Maffay, Udo Jürgens oder gar noch ältere die Preise abräumen? Erneut Katja Ebstein? Immer noch Rex Gildo, posthum? Oder so ein Geistloser wie Gildo Horn? Oder Schnappi das Nilpferd?

    Als Erstes wird Antje Vollmer, die Alterspräsidentin des Bundestages, begrüßt. Dann Klaus Wowereit, der Bürgermeister. Der Saal ist übrigens riesig, fasst Tausende Krawatten- und Anzugträger, weißhaarige Burschen zumeist wie im Parlament.

    Selbst die jungen unter ihnen sind über 30 und stecken in speckigen schwarzen Kombinationen wie Blutwürste in der Pelle. Nirgendwo Farbe. Als einer in einem bordeauxroten Anzug auftaucht, lachen die Fotografen. Überhaupt die Fotografen: Sie ersetzen die Jugend komplett. Sie kreischen bei jedem Promi wie früher die Mädchen bei Robbie Williams.

    Die einzige authentische junge Person ist Yvonne Catterfeld. Diese Augenstellung! Sie ist wirklich nett. Doch wenige Sekunden später taucht schon Thomas Gottschalk in Ledermontur auf. Lange Haare, jung geblieben wie 1972.

    Jugend bleibt auf der Strecke

    Avril Lavigne, 22, die letzte Pubertierende des Erdballs, ist zwar nominiert, wird aber mit keinem Wort mehr erwähnt. Millionen Fans unter Schülerinnen? Unwichtig! Kein Argument gegen Peter Maffay! Die Kamera fängt sein stoisches Indianergesicht immer wieder ein, als wäre er als Konrad Adenauer wiederauferstanden.

    Natürlich gewinnt den ersten Echo Anastacia, sprich: anästeyischia. Ein blutleerer Brüllelefant. Röhrt wie ein Hirsch. Die Frau sieht aus wie 45, wie die dominante Mutter vom Wowereit, der wiederum wie 25 aussieht. Gott, was für ein Haufen! Was hat das alles mit Jugendkultur zu tun?

    Na alles, aber mit Jungsein nichts. Als Silbermond am Ende einmal Danke sagen dürfen, spürt man, welcher Stromschlag augenblicklich in die toten Fernsehkästen rast. Es ist, als reiße der Schleier der Gerontokraten für Minuten auf, als verbrennten sich die Reinhard Meys (nominiert), Westernhagens (spielte seine neue Single), Phil Collins (nominiert), Marianne Rosenbergs und so weiter die gierigen Finger.

    Elende Krämerseelen! Von denen hat keiner eine Idee, eine Aura – und schon gar keine Bedeutung. Da steht keiner für etwas, außer für das Alter, also Stillstand, Denkverbot, Repression. Es ist Mist, was sie uns hinhalten! Warum sagt das keiner?

    Das Publikum ist stattdessen total mau. Keinerlei Resonanz. Tödlich! Der Moderator Oliver Geissen ist freilich keiner, der das Eis zum Schmelzen bringt. Ein Kfz-Verkäufer, keine Spur jugendlich oder gar charmant, nur unsympathisch. Einfach ein weitereres übles Ärgernis, wie fast alle im Saal. Außer Barbara Schöneberger natürlich.

    Keinen Ton dazugelernt

    Peter Maffay hat den längsten Act. Lederhose, offenes Hemd, 55 Jahre. Auch die Mitstreiter sind kaum jünger. Tattoos überall, Ketten, esoterische Zeichen, Schwarzhemden – die Geschmacksdespotie der Ewiggestrigen sozusagen.

    Die immer gleichen Riffs, in 30 Jahren nicht einen Ton dazugelernt. Wer soll da klatschen, wer soll da kreischen? Wieder nur die Fotografen, später, wenn sie ihr Bild brauchen. Es sind Hunderte da, Hunderte auch schreibende Journalisten, aber wieder wird nicht einer einen einzigen Satz schreiben, der lesenswert wäre. Verkommene Gesellschaft!

    Dann Annett Louisan, Großväterchens Liebling. Wenn die 45-Jährigen heute wie 35 daherkommen, so die 17-Jährigen wie Siebenjährige: „Ich will doch nur spieln, ich tu doch nichts...“ Schwamm drüber (sie gewinnt gleich mehrere Echos).

    Hansi Hinterseer ist nominiert, die Höhner auch. Hansi Hinterseer ist jünger, ein kraftstrotzender Bergfex von höchstens 50. Dann die Kastelruther Spatzen, dann die Randfichten. Und die Beastie Boys, direkt aus der Familiengruft geholt. Die sollen gerade erst in den achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts hip gewesen sein.

    Auch Rammstein wird nun entdeckt, zehn Jahre zu spät, und die Boehsen Onkelz, 15 Jahre zu spät. Doch nun kommt das Irrste: Adam Green ist doch tatsächlich angereist. Ja, genau, der 23-jährige Superstar aus USA! Die heißeste Sache weltweit – aber er wird nicht erkannt, nicht beachtet. Kein Fotograf schreit. Und als dann doch alle schreien wie am Spieß, dreht sich Adam Green lächelnd zu der Meute und sieht, dass sie nicht ihn, sondern Jenny Elvers meinen, die hinter ihm steht.

    Der absolute Tiefpunkt

    Das ist der Echo, besser kann man es nicht zeigen. Die Ärzte sind natürlich wieder nominiert, so dass irgendwann nur noch die Toten Hosen fehlen. Udo Jürgens quakt wieder am Klavier und danach noch lange ins Mikro. Schade, der Mann hat eigentlich ein gutes Gespür für die Jugend. Insgeheim findet er sich und seine Rolle hochnotpeinlich.

    Als er einmal mit der russischen Lesbengruppe tATu in eine Talkshow gesperrt wurde, war er als Einziger von den originären 19-Jährigen angetan. Es tat ihm ersichtlich weh, wie Gottschalk den üblichen grienenden Altersspott über sie ergoss.

    Aber jetzt ist wohl eh alles egal, die Pferde gehen mit ihm durch, mit Udo Jürgens, und er hält eine endkrass ödende Laudatio auf irgendeinen Musikindustrie-Knecht, der Musicals von Andrew Lloyd Webber ins Deutsche übersetzte. Einen Knilch von mindestens 70, schlohweiß das Haar, un5exy die Goldrandbrille. Der absolute Tiefpunkt ist erreicht. Schlimmer geht’s nun nimmer. Genau in dem Moment stirbt der Papst. Die Erlösung.

    Das Fernsehen bricht die unmuntere Sendung augenblicklich ab. Doch hoppla – eine After-Party ist ja noch auf dem Programm. Die müsste nach dieser Logik natürlich erst recht abgesagt werden. Aber nein, die Party ist wohl unverzichtbar. Ich merke schnell, warum.

    Weitere Heerscharen von Senioren strömen nämlich herbei. Vielleicht Leute, die für die Verleihung keine Karten kriegten und nun erst recht die Prominenten sehen wollen. Aber die Prominenten sind natürlich längst weg, jedenfalls die halbwegs guten.

    Keine jungen Gesichter

    Geblieben sind wieder nur Ralph Siegel, Katja Ebstein, Jenny Elvers und so weiter. Siegel ist kein schlechter Mann. Einer der wenigen über 60, bei denen ich gern einmal Gast beim Abendessen wäre.

    Auch dass er ein viel zu junges weibliches 5exualobjekt vor sich herschiebt, sozusagen Hand an die 5exuellen Ressourcen des Landes legt, die Jugend beklaut, der alte Schlawiner, finde ich besser als die unfitte Art der anderen Bonzen. Nur meine ich, dass er für jede andere Führungsaufgabe im Lande besser geeignet wäre.

    Die Party ist natürlich furchtbar. Der Tod des Papstes stört keinen – genau das ist so furchtbar. Sie finden den Gestorbenen nur lächerlich, nicht der Rede wert. Weil er das hat, was sie am meisten verabscheuen: Meinungen, eine geistige Haltung, einen Widerstand zum totalen Konsumismus.

    Für sie ist das „alt“. Dabei ist es jung, und sie, die jetzt mit viel Appetit in die Lachscroissants beißen, sind viel älter als der Papst. Keinerlei Jugend ist noch anwesend, das versteht sich ja von selbst. Buchhalter, angegraute Agenturleute, Werber, die Vertriebsmanager der Phono-Branche und so weiter. Auf wessen Kosten schlagen sich eigentlich all diese verbiesterten Büro-Gesichter die Bäuche voll? Etwa auf Kosten der Jugendlichen, die die CDs kaufen sollen? Brennt bloß schwarz weiter, Kinder!

    Wenigstens wird keine Musik gespielt. Was das wohl für eine gewesen wäre! Auf jeden Fall Rammsteins gerade mehrfach echogekröntes Lied. Das geht so: „Ich habe keine Lust... ich habe keine Lust... es ist so kalt... es ist so kalt!“ Das ist Deutschland. Das alte.

  2.  
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  3. #2
    Benutzerbild von 80sgirl

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    Also ich habe es mir angeschaut und so klasse fand ich das auch nicht, aber diese Kritik ist nicht mein Ding. Und dann noch in meiner geliebten Süddeutschen Zeitung.
    Was der Autor nur an der Schöneberger findet?

  4. #3
    Benutzerbild von Torsten

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    80sgirl postete
    Was der Autor nur an der Schöneberger findet?
    Wahrscheinlich dasselbe wie ich...

  5. #4
    Benutzerbild von röschmich

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    Na der Autor wird bestimmt nicht sehr alt ...

  6. #5
    Benutzerbild von UnknownPleasure

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    Verriß?

    Ich würde sagen, verdammt nah an der Wahrheit dran...obwohl sich der Autor der Zeilen in der SZ aufgrund seines doch schon fortgeschrittenen Alters wahrscheinlich auch ein paar Returns anhören muß.

  7. #6
    Benutzerbild von Torsten

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    UnknownPleasure postete
    Verriß?

    Ich würde sagen, verdammt nah an der Wahrheit dran...
    Einige Zeilen sind sicher an der Wahrheit dran, ansonsten wirkt's allerdings wie ein selbstgefälliger Verriss eines Empörungssüchtigen, der Popmusik zwanghaft mit Jugendlichkeit und Rebellion zu verbinden scheint.

    Und wer ausgerechnet Ralph Siegel zum Abendessen einladen würde, scheint ohnehin ein etwas abstruses Weltbild zu haben...

  8. #7
    Benutzerbild von DeeTee

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    UnknownPleasure postete
    Verriß?
    Ich würde sagen, verdammt nah an der Wahrheit dran...
    Dem schließe ich mich mal an. Ich habe es nicht gesehen, weil ich diese Sendungen nicht mehr ertrage. Ich kann die Gesichter nicht mehr sehen und die Musik nicht mehr hören. Grönemeyers erste und Marius' 1-3 Scheibe waren ja ok - aber danach? Retorte, Selbstbeweihräucherung, gegenseitiges Schulterklopfen. Hier bewahrheitet sich etwas, das einst der Wissenschaftstheoretiker Thomas Kuhn festgestellt hat: Paradigmenwechsel finden nicht dadurch statt, dass man sich ändert oder gar dazulernt; sie finden statt, weil die Vertreter der älteren Theorie aussterben (im biologischen Sinne). Das scheint im Musikbereich - soweit es die Mainstreammedien angeht - ebenso zu sein. Neue Kreativität gibt es (siehe die genannten 'neuen' deutschen Gruppen); durchsetzen werden sie sich erst, wenn Maffay, Westernhagen, Grönemeyer, Siegel usw. entweder tot oder unansehnlich geworden sind.
    Und wenn wir Pech haben, gibt es dann nur eine kurze Periode der Hoffnung, weil: das nächste Revival droht bestimmt.

    Mein Lieblingssatz in jenem Artikel:
    Der Moderator Oliver Geissen ist freilich keiner, der das Eis zum Schmelzen bringt. Ein Kfz-Verkäufer, keine Spur jugendlich oder gar charmant, nur unsympathisch. Einfach ein weitereres übles Ärgernis, wie fast alle im Saal.
    Grüße!
    DeeTee

    PS:@Torsten: Danke für's Verlinken des Artikels!

  9. #8
    Benutzerbild von Babooshka

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    Joachim Lottmann? Der schreibt oder schrieb doch in diesem Forum hier: http://www.hoeflichepaparazzi.de/forum/ In Anbetracht dessen wundert mich sein obiger Artikel kein bisschen.

  10. #9
    Benutzerbild von waschbaer

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    Auch ich habe die ECHO-Verleihung gesehen und ich habe mich auch immer gewundert, dass bei der Kameraführung oft Katja Ebstein oder ähnliche "ältere Künstler" eingeblendet wurden. Ich habe kein Problem damit, dass beispielsweise auch ältere Künstler wie Maffay oder Westernhagen auftreten, solange mir die Musik gefällt.

    Den in dem Artikel vielgerühmten Auftritt von Silbermond fand ich eher nervig, aber das liegt wohl daran, dass ich kein sonderlicher Fan von Silbermond bin. Von den ganzen "neudeutschen" Bands wie Juli, Virginia Jetzt, Mia oder auch Wir sind Helden, sind Silbermond die, auf die ich am ehesten verzichten kann.

    Der Rammstein-Auftritt war auch an Peinlichkeit nicht mehr zu überbieten. Das Calmund-mal-zwei-Outfit war einfach nur noch widerlich. Der Auftritt der von mir sonst so geschätzten Wir sind Helden ging auch in die Hose. Judiths Stimme passte überhaupt nicht zu Max Raabe und es war einfach nur quietschig. Und mein neues Hassobjekt Annett Lousian geht mir sowieso auf den Wecker (von der Art wie von ihrer Musik her).

    Tja, was hat mir dann gefallen? Eigentlich nicht viel. Der Schlussauftritt von Juli war ganz nett und auch der Auftritt von Katie Malua. Adam Green hätte ich gerne bei einem Liveauftritt gesehen, aber der ging wirklich völlig unter.

    Generell habe ich mich gewundert, wie die Titelträger zu Stande kommen.

    Ich glaube auch gehört zu haben, dass beim ECHO für O-Zone leichte Beuhrufe zu vernehmen waren. Das ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit so ein Song, der irgendwann mal in einem 00-er-Forum (blöder Titel) unter der Rubrik "Die peinlichsten Songs der 00er Jahre" aufgenommen wird.

    Ansonsten finde ich auch, dass sich bei solchen - eigentlich eher renommierten Veranstaltungen - immer mehr B-Promis rumtreiben (z.B. Jenny Elvers).

    Etwas danebengegriffen finde ich die Art und Weise, wie über den ECHO für das Lebenswerk geschrieben wird. Ist ja logisch, dass der Preisträger etwas älter ist, ansonsten wäre es ja nicht für das Lebenswerk. Aber auch Schreiberlinge der SZ sind nicht unfehlbar.

    In einem muss ich dem Autor zustimmen. Die Veranstaltung war eigentlich furchtbar und seine Meinung zu Oliver Geißen kann ich voll und ganz unterschreiben. Dass er allerdings so positiv von der Catterfeld spricht, kann ich auch nicht verstehen.

    @Torsten

    Solltest du eine Möglichkeit bekommen, einen Screenshot zu erhalten, dann schau dir das outfit von Barbara Schöneberger an. Das war megaübel.

  11. #10
    Benutzerbild von Torsten

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    waschbaer postete
    @Torsten

    Solltest du eine Möglichkeit bekommen, einen Screenshot zu erhalten, dann schau dir das outfit von Barbara Schöneberger an. Das war megaübel.
    Allerdings - und vor allem die Schuhe. Im "IOFF"-Forum schrieb ich dazu:
    Da sieht man innerhalb weniger Minuten mit Anastacia und Babsi zwei Traumfrauen, und beide tragen diese entsetzlichen Treter mit 70er-Jahre-Absatz...

    Wer diese Mode wieder ausgegraben hat, sollte umgehend verhaftet werden...

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