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Die am meisten überschätzten Filme

Erstellt von Torsten, 04.12.2003, 15:14 Uhr · 140 Antworten · 16.936 Aufrufe

  1. #51
    Benutzerbild von Elek.-maxe

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    AW: Die am meisten überschätzten Filme

    Biene Maja hatte gemeint, mit "Casablanca" nichts anfangen zu können. Die flapsigen Sprüche und Witzchen haben den Film wohl doch gerettet
    Daß ich mir "Vom Winde verdreht" nicht ansehen möchte, hängt an der Länge und mein Wissen, daß ich generell wenig für Filminhalte, die vor Ende des 19. Jahrhunderts spielen, übrig habe. Ich kann mir also über den Film kein Urteil erlauben, "Casblanca" gefällt mir.

    "AI" ist ein langatmiger Film, viel absehbares Zeugs drin, mit teilweise schönen Bildern, aber kein Meisterwerk - die Macher (Spielberg, Kubrick) haben schon andere Streifen gedreht, die sie zu Meistern gemacht haben.
    "Wall-E" wurde in höchsten Tönen gelobt, gefallen hat mir der Film auch - ob er den Jubelarien gerecht wird, ...? Da bin ich mir noch nicht ganz sicher, aber ich habe ihn auch erst 2x gesehen!

  2.  
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  3. #52
    Benutzerbild von lautlos

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    AW: Die am meisten überschätzten Filme

    Zitat Zitat von Stefan Rammler Beitrag anzeigen
    Dune
    Lohnt sich der Roman denn?
    JA!!! Ganz großer Klassiker der Science Fiction. Leider auch wieder so monumental, dass auch die Fersehverfilmung in meinen Augen kläglich scheiterte.

    Überbewertetster Film für mich: Blade Runner. Bin ich bis jetzt jedesmal eingeschlafen, sorry.

  4. #53
    Benutzerbild von waschbaer

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    AW: Die am meisten überschätzten Filme

    @Scheul

    Also, "Vom Winder verweht" kann ich voll und ganz nachvollziehen. Stundenlang geht der Film und eigentlich dauert es ewig, bis mal was passiert. Und als Mann kann ich den ganzen Kostümen und Kleidern auch nicht viel abgewinnen.

    @lautlos

    Ich habe den Roman "Dune" von Frank Herbert nach ca. 200 Seiten weggelegt, weil er mich nicht sonderlich vom Hocker gerissen hat. Aber kommt vielleicht auch daher, dass ich bei Science Fiction dann doch eher schaue, als lese. Sonst ist es wohl eher umgekehrt.

  5. #54
    Benutzerbild von waschbaer

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    AW: Die am meisten überschätzten Filme

    Ich habe nach langer Zeit mal wieder "Die durch die Hölle gehen" angeschaut.

    Ich kann mich erinnern, dass mich der Film (immerhin knappe drei Stunden lang) als Jugendlicher voll begeistert hat.

    Auch wenn die Darstellungen nach wie vor sehr realistisch sind, kann ich dem Film heute nicht mehr so sonderlich viel abgewinnen und viele Szenen würde ich mittlerweile einfach kürzen, weil sich der Film oftmals meines Erachtens unnötig in die Länge zieht.

  6. #55
    Benutzerbild von waschbaer

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    AW: Die am meisten überschätzten Filme

    Der blaue Engel:

    Aus dienstlichen Gründen habe ich mir Der blaue Engel mit Marlene Dietrich angeschaut und verstehe überhaupt nicht, weshalb dieser Film ihr absoluter Durchbruch war. Sowohl die literarische Vorlage (immerhin von Heinrich Mann), als auch die Verfilmung sind für mich an Langeweile (selbst unter dem Aspekt, dass man 1930 noch nicht sonderlich viele Frauen mit Strapsen in deutschen Filmen gesehen hat) kaum zu überbieten.

    Sicherlich Emil Jannings war ein ordentlicher Schauspieler, aber ich finde viel andere Filme aus den 30er-Jahren deutlich besser und interessanter.


    Inglourious Basterds:

    Dass ich kein großer Fan von Tarantino bin, habe ich schon mehrfach hier geschrieben, aber diesen Film hatte ich mir angesehen, weil ich die Idee der kontrafaktischen Geschichtsschreibung eigentlich ganz gerne mag. Beispielsweise habe ich das Buch "Fatherland" von Richard Harris in nahezu einem Tag gelesen.

    Aus der Idee hätte man meines Erachtens wirklich was machen können, aber Tarantino schafft es einfach nicht, von exzessiven Gewaltszenen wegzukommen und endlich mal einen Film zu machen, in welchem endlich mal die handlung im Vordergrund steht.

    Irgendwie habe ich bei Tarantino immer das Gefühl, dass ein anderes Kind im frühkindlichen Alter ihm im Sandkasten einfach mal seine Sandförmchen weggenommen hat und er sich jetzt cineastisch an diesem Bösewicht rächen will.

    Ich habe den Film gemeinsam mit mehreren Leute gemeinsam bei einem DVD-Abend angesehen und nicht einer fand den Film auch nur ansatzweise gut. Komisch, wo sind die Leute die auf imdb und bei rottentomatoes dem Film die besten Wertungen gegeben haben? In meinem Bekanntenkreis jedenfalls nicht.

  7. #56
    Benutzerbild von Torsten

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    AW: Die am meisten überschätzten Filme

    Zitat Zitat von waschbaer Beitrag anzeigen
    Aus der Idee hätte man meines Erachtens wirklich was machen können, aber Tarantino schafft es einfach nicht, von exzessiven Gewaltszenen wegzukommen und endlich mal einen Film zu machen, in welchem endlich mal die handlung im Vordergrund steht.
    Hat er mit "Jackie Brown" ja schon gemacht, für mich sein bester Streifen. Leider hat er sich danach wieder überwiegend in seinen pubertären Phantasien gesuhlt, da macht auch "Inglourious Basterds" keine Ausnahme. Wobei ich den - vor allem wegen des großartigen Christoph Waltz - deutlicher besser fand als "Death Proof" oder die dämlichen "Kill Bill"-Streifen.

    Zitat Zitat von waschbaer Beitrag anzeigen
    Irgendwie habe ich bei Tarantino immer das Gefühl, dass ein anderes Kind im frühkindlichen Alter ihm im Sandkasten einfach mal seine Sandförmchen weggenommen hat und er sich jetzt cineastisch an diesem Bösewicht rächen will.
    Laut eigener Aussage liegt seine Motivation ja vor allem in der Produktion von Filmen, wie er sie sich zu seinen Zeiten als Videothekar gewünscht, aber nicht gefunden hat. Und das umfasst vor allem das, wovon er schon als Jugendlicher bei Martial Arts- oder B-Filmen fasziniert war.

  8. #57
    Benutzerbild von Juju

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    AW: Die am meisten überschätzten Filme

    Stephen-King-Filme generell. Die können bei mir nur als Nebenbei-Snack herhalten.

    Aktuell: Diesen Möchtegern-Schocker "Insidious". Wer schlechte Gruselfilme mag, sollte da mal reinschauen.

  9. #58
    Benutzerbild von Dreadnout73

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    AW: Die am meisten überschätzten Filme

    Moin!

    Also völlig überbewertet ist dieser grottenschlechte Film "From Dusk till Dawn" :kill:
    Was man an diesem Splatterfilm gut finden soll, habe ich bis heute nicht verstanden.
    Ich war seinerzeit im Kino und schon nach 30-60 Minuten ist die Hälfte der Kionobesuch genervt aufgestanden und rausgegangen..
    Ich habe es bis heute nicht mehr geschafft, diesen Mist nochmals voll anzuschauen..

    Widerspruch lege ich bei Star Wars, Matrix-Triologie (Teil 2 ist wirklich grenzwertig), Dune, Mars attacks, Monty Python (egal was), Blade Runner, HdR und Harry Potter ein! Diese Filme habe ich in meiner DVD-Sammlung und schaue sie immer wieder gerne an.

    MfG

  10. #59
    Benutzerbild von Laschek

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    AW: Die am meisten überschätzten Filme

    Zitat Zitat von Dreadnout73 Beitrag anzeigen
    Also völlig überbewertet ist dieser grottenschlechte Film "From Dusk till Dawn" :kill:
    Ich find den absolut klasse, Robert Rodriguez ist einfach der bessere Tarantino

    Ich find generell alles von David Lynch nicht nur überwertet sondern völlig besch...
    Verquaster, überflüssiger Pseudomöchtegernkunstkram.

  11. #60
    Benutzerbild von Conny2808

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    AW: Die am meisten überschätzten Filme

    Oh, noch ein Thread, den ich bisher nicht gesehen hab.

    Interessante Diskussion! Ich versuch, das jetzt mal in Kurzfassung hier zu verarbeiten...

    Dune - da kann ich mich nur vollinhaltlich dem Zitat des Filmlexikons von Seite 2 dieses Threads anschließen. Da ist nichts mehr hinzuzufügen.

    Matrix-Trilogie - die einzige Attraktion des ganzen Spektakels war da für mich Monica Belluccis Auftritt in den beiden Folgeteilen.

    Herr der Ringe - für meinen Geschmack viel zu sehr in die Länge gezogen und einschläfernd.

    Der Schuh des Manitu - hier geht mir einfach dieses übertriebene tuntenhafte Getue der Darsteller auf den Keks. Mich wundert nur, dass sich Sky du Mont für so einen Schwachsinn hergegeben hat, obwohl SEIN Auftritt noch ein paar Schmunzler entlockte. Noch schlimmer als den "Schuh des Manitu" fand ich allerdings den zweiten Bulli-Film (T)Raumschiff Suprise - Periode 1. Da überspannte man mit dem ganzen Getue den Bogen vollends. Und dann dieser Soundtrack... naja, wenn man dann liest, von wem der stammt, wundert mich gar nix mehr.
    Den Hui Buh hab ich mir dann gar nicht erst angetan. Ich denke, da hab ich auch nix verpasst...

    Stephen King Filme halten bei mir nicht mal als Nebenbei-Snack her. Sind für mich einfach zu undurchsichtig.

    So, momentan fällt mir jetzt nix mehr ein...

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