Seite 9 von 15 ErsteErste ... 5678910111213 ... LetzteLetzte
Zeige Ergebnis 81 bis 90 von 141

Die am meisten überschätzten Filme

Erstellt von Torsten, 04.12.2003, 15:14 Uhr · 140 Antworten · 16.964 Aufrufe

  1. #81
    Benutzerbild von BigDaddy0297

    Registriert seit
    27.05.2011
    Beiträge
    138

    AW: Die am meisten überschätzten Filme

    Zitat Zitat von lastninja Beitrag anzeigen

    ...

    Die genannten Monty Python Filme....
    Jehova und die Pocken über euch.
    Die Filme sind Kult, wer darüber nicht lachen kann, sollte gar nicht erst in den Keller gehen...
    Da frage ich mich, worüber lacht ihr sonst?
    Man, das war noch schöner derber schwarzer britischer Humor....
    Grad für mich als Ex-Katholiken....
    Lach ich heute noch drüber...

    ...
    Eine der vielen legendären Szenen dieser genialen Truppe:



    BigDaddy

  2.  
    Anzeige
  3. #82
    Benutzerbild von CherryCokeGirl

    Registriert seit
    28.06.2011
    Beiträge
    8

    AW: Die am meisten überschätzten Filme

    "Ich spuck dir ins Auge und blende Dich!" war der Überspruch damals auf dem Schulhof! Dicht gefolgt von "Ist ja man gediegen , n Doter papagei!"
    Leider haben die Filme über die jahre für mich an Reiz verloren. War schön lustig und grenzwertig damals, aber heute ist es lediglich die Erinnerung die mich zu lachen bringt. So wie jetzt!
    Vroni

  4. #83
    Benutzerbild von Juju

    Registriert seit
    18.07.2008
    Beiträge
    198

    AW: Die am meisten überschätzten Filme

    Zitat Zitat von lastninja Beitrag anzeigen
    Was habt ihr nur für Ansprüche?
    Mögt ihr überhaupt irgendwelche Filme?
    Sucht ihr immer nach einen tieferen Sinn beim Filme gucken?
    Ach bitte. Ich erwarte logische Filme, mit toller Story, guter Unterhaltung und passender Atmosphäre. So viel darf ich als Konsument, der dafür zahlt, einfach verlangen. Alles andere ist eine Beleidigung an meine Intelligenz.

    Die Frage ist doch vielmehr: warum sollte ich meine kostbare Zeit an einen Haufen Schrott verschwenden? Da draußen gibt es mehr als eine Million Filme. Aber selbstverständlich suche ich mir davon nur die besten heraus - jene, die meinen Ansprüchen und dem zu zahlenden Preis gerecht werden.

    Starship Troopers ist übrigens ein sehr gutes Negativbeispiel. Nicht einen Cent würde ich für diesen Blödsinn ausgeben. Der und seine Nachfolger taugen nicht mal als Nebenbei-Snack. Action allein macht eben keinen guten Film. Ganz im Gegenteil. Sowas kann sogar unglaublich ermüdend sein.

    Das ist doch letztlich nicht anders als würde ich ein Buch lesen. Wer keine Ansprüche hat, soll sich halt Groschenromane reinziehen...

  5. #84
    Benutzerbild von waschbaer

    Registriert seit
    03.03.2002
    Beiträge
    8.370

    AW: Die am meisten überschätzten Filme

    Zitat Zitat von Juju Beitrag anzeigen
    Ach bitte. Ich erwarte logische Filme, mit toller Story, guter Unterhaltung und passender Atmosphäre. So viel darf ich als Konsument, der dafür zahlt, einfach verlangen. Alles andere ist eine Beleidigung an meine Intelligenz.

    Die Frage ist doch vielmehr: warum sollte ich meine kostbare Zeit an einen Haufen Schrott verschwenden? Da draußen gibt es mehr als eine Million Filme. Aber selbstverständlich suche ich mir davon nur die besten heraus - jene, die meinen Ansprüchen und dem zu zahlenden Preis gerecht werden.

    Starship Troopers ist übrigens ein sehr gutes Negativbeispiel. Nicht einen Cent würde ich für diesen Blödsinn ausgeben. Der und seine Nachfolger taugen nicht mal als Nebenbei-Snack. Action allein macht eben keinen guten Film. Ganz im Gegenteil. Sowas kann sogar unglaublich ermüdend sein.
    Vollste Zustimmung.

    Noch etwas, wofür mich viele Leute hier wahrscheinlich steinigen werden. Aber einige Filme der Coen-Brothers finde ich absolut bescheiden.

    True Grit (2011): Gefällt mir im Original deutlich besser und dieses Remake war meines Erachtens sicherlich nicht die Rettung des Genres "Western"

    A serious man (2010): Den fand ich gelinde gesagt nichtssagend und besch......

    The Big Lebowski (1998): Dass ausgerechnet dieser Film zum "Kult" geworden ist, verstehe ich bis heute nicht.

    O Brother where art thou (2000): war jetzt sicherlich kein schlechter Film, wurde aber in den Himmel gelobt und sooooo toll fand ich ihn dann auch nicht

    No country for old men (2007): plätscherte so dahin und war meines Erachtens tödlich langweilig.


    Gelungen fand ich hingegen Burn after reading (2008) und Ladykillers (2004).



    Und noch so ein Film, den ich tödlich langweilig fand und der sogar für den Oscar "Best Movie" nominiert wurde: Up in the air. Da hatte ich wirklich schon Tiefschlafphasen mit einem höheren Interessantheitsgrad.

  6. #85
    Benutzerbild von Babooshka

    Registriert seit
    15.11.2002
    Beiträge
    7.585

    AW: Die am meisten überschätzten Filme

    Und was Pulp Fiction angeht: Nein, ich finde es NICHT lustig, wenn z. B. einem Typen im Auto das Gehirn mit einer Knarre rausgepustet wird und sich die anderen Typen darüber auslassen, wie ekelhaft doch die Hirnmasse von der Autodecke herabtropft. Abgesehen von der bereits erwähnten seltsamen chronologischen Reihenfolge, der ich einfach nicht folgen konnte. Mit Monty Python konnte ich übrigens auch nie was anfangen. Dieser Humor ist mir zu britisch. Ich glaube, die Erwachsenen, die heute darüber lachen, tun dies nur, weil sie es als Jugendliche so geil fanden, so quasi der Nostalgie-Lacheffekt, kann das sein?

  7. #86
    Benutzerbild von BigDaddy0297

    Registriert seit
    27.05.2011
    Beiträge
    138

    AW: Die am meisten überschätzten Filme

    Zitat Zitat von Juju Beitrag anzeigen
    Ach bitte. Ich erwarte logische Filme, mit toller Story, guter Unterhaltung und passender Atmosphäre. So viel darf ich als Konsument, der dafür zahlt, einfach verlangen. Alles andere ist eine Beleidigung an meine Intelligenz.

    ...

    Starship Troopers ist übrigens ein sehr gutes Negativbeispiel. Nicht einen Cent würde ich für diesen Blödsinn ausgeben. Der und seine Nachfolger taugen nicht mal als Nebenbei-Snack. Action allein macht eben keinen guten Film. Ganz im Gegenteil. Sowas kann sogar unglaublich ermüdend sein.

    ...
    Nimm's mir bitte nicht übel, aber im ersten Moment lese ich "logische Filme", "tolle Story" oder "Beleidigung der Intelligenz", und im nächsten Moment taucht ein Streifen wie "Starship Troopers" samt seiner Nachfolger auf.

    Nicht, dass ich was gegen "Starship Troopers" habe *zumindest nicht gegen den ersten Teil*, aber wenn ich auf die von Dir genannten Punkte so einen große Wert lege würde, käme ein Streifen wie Starship Troopers gar nicht erst in die Nähe meiner Augen.

    Zum Punkt "Intelligenz"...
    Ich denke mir, dass das Ansehen eines logisch aufgebauten, spannenden und atmosphärisch dichten Films genau so wenig etwas mit der eigenen Intelligenz zu tun hat, wie das Ansehen eines Zombie-Streifens.

    Ein Film soll unterhalten, einen zum Lachen bringen -oder auch zum längst überfälligen Weinen...sonst gibt's Tränensäcke -. Bei einem Film möchte man einfach abschalten, sich vielleicht in eine andere Welt entführen lassen oder sich mit einer Ehedrama-Komödie wie "Der Rosenkrieg" den Eindruck vermitteln, dass es andere noch viel schwerer haben, als man selbst.

    Wenn ich mir vorstelle, ich würde mir jedes Mal vor oder nach einem Film so viele Gedanken über Sinn und Logik machen, wo bliebe dann der Spaß?

    @Babooshka
    Zu Pulp Fiction...
    Der Typ im Auto hätte heute noch gelebt, wenn Samuel L. Jackson nicht über einen Huppel auf der Straße gefahren wäre. Es war also "ein Versehen". Was die Hirnmasse betrifft: Ich würde es auch eklig finden und das Lustige an der Szene ist nicht die Szene selbst sondern wie trocken dieser Kommentar rüberkommt.

    Zum Nostalgie-Lacheffekt...
    Ich weiß nicht, wie andere darüber denken, aber ich lache grundsätzlich nur über Sachen, die ich auch wirklich lustig finde. Es gibt auch Filme, die fand ich früher, also in den 80ern, ziemlich langweilig. Sehe ich sie mir heute an, liege ich unter dem Tisch vor Lachen.

    BigDaddy

  8. #87
    Benutzerbild von Juju

    Registriert seit
    18.07.2008
    Beiträge
    198

    AW: Die am meisten überschätzten Filme

    Bei Monty Python sind es auch nur einzelne Szenen, bei denen ich schmunzeln muss. Gar nicht mal so die bekannteren. Zum Beispiel als Lancelot inDie Ritter der Kokosnuß den Jüngling befreien will und sich mehrmals diese Szene des Herannahens wiederholt, die auch die beiden Wachen am Tor interessiert verfolgen, bevor eine von ihnen ihr Leben lassen muss. Ich hatte das ewig nicht mehr gesehen, musste aber auch heute noch grinsen.

    Als Kind gefiel mir die UFO-Szene in Das Leben des Brian mit am besten. Andere fanden die gar nicht so amüsant. Aber das liegt wohl auch daran, dass man in so einem "Sandalenfilm" ganz sicher kein UFO erwartet hatte. Ein ziemlich unbekannt gebliebener Film mit Monty-Python-Akteuren ist übrigens Jabberwocky von 1977. Auch letztens erst wieder gesehen.

    Nun ja, um mal wieder zurück zum Thread-Thema zu kommen:

    Australia mit Nicole Kidman. So viel Schwulst ertrage ich einfach nicht. Die gesamte Kulisse wirkte ziemlich unrealistisch.

    Außerdem:

    Anne Frank - Die wahre Geschichte

    Im Vergleich zu Schindler's List wirkt dieser Film wie ein sommerlicher Wochenendausflug nach Auschwitz. Auch diverse Szenen wirken äußerst hölzern und theatralisch. Die Szene am Strand erinnerte mich ganz und gar an ein Hologramm aus Raumschiff Enterprise. Keine schöne Umsetzung.

  9. #88
    Benutzerbild von Juju

    Registriert seit
    18.07.2008
    Beiträge
    198

    AW: Die am meisten überschätzten Filme

    Zitat Zitat von BigDaddy0297 Beitrag anzeigen
    Nimm's mir bitte nicht übel, aber im ersten Moment lese ich "logische Filme", "tolle Story" oder "Beleidigung der Intelligenz", und im nächsten Moment taucht ein Streifen wie "Starship Troopers" samt seiner Nachfolger auf.
    Zumindest die "bekannnteren Feinde" sollte man schon kennen. Sonst kann man sie doch gar nicht kritisieren.

    Zitat Zitat von BigDaddy0297 Beitrag anzeigen
    Wenn ich mir vorstelle, ich würde mir jedes Mal vor oder nach einem Film so viele Gedanken über Sinn und Logik machen, wo bliebe dann der Spaß?
    Da könnte ich auch Werbung anschalten und mich von Meister Proper berieseln lassen. Fehlende Logik VERDIRBT mir den Spaß. Wenn ein Film zahlreiche Logikfehler aufweist, kann es passieren, dass ich ihn einfach wegschalte. Mein Kopf verlangt das einfach.

    Und wenn die Story mal nicht ganz so gut sein sollte, dann zumindest das Drumherum. Ich mag Star Wars zum Beispiel überhaupt nicht, weder als Kind noch als Erwachsener mochte ich diese Filmreihe. Schuld daran ist aber mehr die Umsetzung. Wenn ich einen Sci-Fi-Brocken wie "Alien" danebenstelle: die Atmosphäre ist düster, bedrückend. Der gesamte Film lebt eigentlich durchweg von seiner dystopischen Atmosphäre. Das ist für mich Sci-Fi bzw. Sci-Fi, wie sie mir zusagt. Star Wars ist dagegen eine Fantasy-Adventure-Serie. Und das liegt mir nicht.

    Die Grundstimmung trägt viel zum Gelingen bei. Bei Pandorum ist es fast ähnlich.

  10. #89
    Benutzerbild von Torsten

    Registriert seit
    05.10.2001
    Beiträge
    6.613

    AW: Die am meisten überschätzten Filme

    Zitat Zitat von Juju Beitrag anzeigen
    Starship Troopers ist übrigens ein sehr gutes Negativbeispiel. Nicht einen Cent würde ich für diesen Blödsinn ausgeben. Der und seine Nachfolger taugen nicht mal als Nebenbei-Snack. Action allein macht eben keinen guten Film. Ganz im Gegenteil. Sowas kann sogar unglaublich ermüdend sein.
    Kann es, letztes Beispiel war für mich "The Expendables". So viel Rambazamba, so viel Starpower - und so ein einfältiger, stinkend langweiliger Film ...

    Beim Trashkracher "Starship Troopers" vergisst man allerdings ganz gerne, dass der Streifen sich in Bezug auf Action und Besetzung selbst nicht ernst nimmt und noch ein paar satirische Elemente zum Thema Faschismus einstreut. Diese ironische Distanz geht z. B. einem pseudo-philosopischen Geseire wie "Matrix" völlig ab.

    Zitat Zitat von Juju Beitrag anzeigen
    Das ist doch letztlich nicht anders als würde ich ein Buch lesen. Wer keine Ansprüche hat, soll sich halt Groschenromane reinziehen...
    Wenn's Anspruch sein soll, kann man sich von Filmen ja mittlerweile größtenteils verabschieden. Das findet man seit Ende der 90er vornehmlich in den Top-Serien, die mit ihrer romanhaften Erzählweise wesentlich komplexer sind, als es selbst die besten Filme sein können.

    Aktuelles Beispiel: In "Game Of Thrones" gibt's zwar keine gigantischen Massenszenen, wird aber dennoch - oder gerade deshalb - als "Herr der Ringe" für Erwachsene bezeichnet. Zurecht, denn was die Geschichte, die Figuren und vor allem die düstere Atmosphäre betrifft, wirkt der dreiteilige Blockbuster dagegen wie ein Kinderprogramm.

  11. #90
    Benutzerbild von Lutz

    Registriert seit
    11.10.2002
    Beiträge
    6.815

    AW: Die am meisten überschätzten Filme

    Zitat Zitat von Babooshka Beitrag anzeigen
    Na denn man los, Lutz und BigDaddy: Welche Filme haltet ihr denn für maßlos überschätzt und könnt das gar nicht verstehen?
    Ich hab ne Weile darüber nachgedacht. Irgendwie kann ich mit dem Attribut "überschätzt" nicht viel anfangen. Die BLÖD Zeitung ist z.B. einfach sch*** und nicht "überschätzt" oder so. Es gibt viele Filme, die sind nicht mein Ding, aber deshalb IMO nicht überschätzt.

    Mich wundert z.B., daß Blues Brothers hier auftaucht. Der Begriff "Kult" ist mittlerweile so ausgelutscht wie ein uraltes Kaugummi. Aber wenn irgendein Film jemals dieses Attribut verdient hat dann dieser. Daaamals (TM) als ein KultFilm wirklich noch was besonderes war.

    Weitere Erklärungen schrub ich schon hier:

    The Blues Brothers - Ein komischer Kult

    Zitat Zitat von Lutz Beitrag anzeigen
    Abt.: Ein Scan sagt mehr als tausend Worte:



    Darüber bin ich gerade beim Schmökern in alten Musik Express gestolpert - und zwar in der Ausgabe April 1979 - also lange bevor der Blues Brothers Film im Kino lief.

    Es gab mal in den frühen 80s Filme die wir mit dem Attribut Kult belegten. Dazu gehörte sowas wie Rocky Horror Picture Show und auch die Blues Brothers. Nein der heutige inflationär mißbrauchte "Kult" Begriff (vergleiche auch "Superstar") trifft auf die Blues Brothers nicht zu, denn das wäre eine Beleidigung für diesen großartigen Film (den ich als er in .de in die Kinos kam gleich gesehen habe - vorher aber nix über die Blues Brothers wusste).

    @ICHBINZACHI

    Schau Dir den Film *unbedingt* an - am besten im Kino zusammen mit ein paar Kumpels (läuft eigentlich ständig irgendwo)!

    Oder was hat Blade Runner, *der* stilbildende ScFi-Film der 80s, hier zu suchen? Ja, man muss ihn nicht mögen. Es explodiert ja auch nicht alle zwei Minuten irgendwas, und er ist nicht wie ein VideoClip geschnitten. Aber was zum Henker hat das mit "überschätzt" zu tun?


    Lutz

Seite 9 von 15 ErsteErste ... 5678910111213 ... LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Der am meisten überschätzte Rock-/pop-act
    Von Torsten im Forum MUSIK ALLGEMEIN / MUSIC GENERAL
    Antworten: 199
    Letzter Beitrag: 02.12.2014, 11:36
  2. Wonach sehnt ihr euch am meisten zurück?
    Von Babooshka im Forum OT LABERFORUM / OT SMALL TALK
    Antworten: 62
    Letzter Beitrag: 18.05.2012, 14:37
  3. Eine geht noch - die meisten Auskopplungen...
    Von bamalama im Forum 80er / 80s - POP & WAVE
    Antworten: 238
    Letzter Beitrag: 21.04.2010, 14:26
  4. Was hat im Fernsehjahr 2006 am meisten genervt?
    Von PostMortem im Forum OT LABERFORUM / OT SMALL TALK
    Antworten: 40
    Letzter Beitrag: 06.02.2007, 03:49
  5. 80 jahre dvd der mit den meisten videoclips
    Von walter im Forum 80er / 80s - SUCHEN / SEARCH
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 31.01.2005, 16:13