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Die ultimative Endlosgeschichte

Erstellt von SonnyB., 12.01.2004, 22:50 Uhr · 115 Antworten · 6.971 Aufrufe

  1. #1
    Benutzerbild von SonnyB.

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    Hallo Leutz,

    ihr kent doch sicher alle diese Endlosgeschichten, die von mehreren Leuten erzählt werden, und nie zum Ende kommen.
    Ich will mal versuchen, eine solche Geschichte hier zu starten, und bin gespannt, wer alles mitmacht, und auf welche Ideen ihr kommt.
    Ich hab den Tread ins 80`s Laberforum gestellt, weil es in dieser Geschichte, um Menschen gehen soll, die sich an ihre Jugend erinnern.


    Meine 80er :

    Es war in den 80ern, als ich mit der Musik so richtig in Kontakt kam. Es gab die Popper, Punks, Mods, Waver, Metalheads, Ökos und die Normalos.
    War ja klar, daß es dann auch ebensoviele Musikrichtungen gab. Die Videoära hatte gerade begonnen, und auch die New Romanticwelle schlug zu uns über.

    Es war zu der Zeit, als das Mädchen in der "Fa" Werbung zum Skandal hochgepuscht wurde, und ein Obst Namens Kohl Kanzler wurde.
    Ich weiss es noch wie heute; ich ging zu Horten (ja, die gabs damals noch) um mir die neueste Scheibe von Duran Duran zu kaufen. Der Preis war schon wieder gestiegen bei den Singles. 4,95 DM waren da schon echt heftig .
    Aber was tut man nicht alles für seine Stars.
    Wie ich da also an der Kasse stehe, um mein sauerverdientes Geld unter die Leute zu werfen, sehe ich zwei Leute aus meiner Schule. Es waren...............



    (So, und nu seid ihr dran. Lasst euch was einfallen )

  2.  
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  3. #2
    Benutzerbild von icebomb_de

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    ........ genauer gesagt sogar Klassenkameraden von mir.
    Marco und Christian... die Stimmung verdunkelte sich und ich schlich zum Regal zurück, um die Platte wieder zurück zu legen. Sollten sie mich mit dieser Scheibe sehen, wäre mir am nächsten Tag der Spott der ganzen Klasse gewiss. Christian war eigentlich ok, wenn er nicht gerade mit Marco zusammen war - dann sollte man sich schleunigst aus dem Staub machen, wenn man nicht als unglückliches Opfer für irgendwelche merkwürdigen Experimente herhalten wollte.
    Da waren sie und griffen wahllos nach irgendwelchen Sachen - die konnten das - Christians Eltern hatten nicht gerade wenig Geld und was Marco anbelangt - ich weiß gar nicht, ob er vorhatte für seine Sachen zu bezahlen.
    Ich schlich also den Gang entlang und beglückwünschte mich insgeheim 4,95 DM gespart zu haben. Summend verließ ich den Laden und bummelte über den Platz um mir auf der anderen Seite am Kiosk ein Eis zu kaufen. Nein, kein einfaches Eis, eine Lebenseinstellung - ein Ed-von-Schleck.
    Ich schlenderte an den beiden großen Kastanienbäumen vorbei und stellte verärgert fest, daß ich vom Verkäufer kein Stäbchen bekommen hatte, ohne das ein Ed-von-Schleck überhaupt keinen Sinn macht. Grummelnd und mit einem langsam schmilzenden Eis in der Hand drehte ich also um und...........



    der nächste bitte

  4. #3
    Benutzerbild von dj.forklift

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    ... ja, toll, prima, mitten in ein Häufchen Hundedreck. Eigentlich bin ich ja Hundeliebhaber, hatte sogar selbst 11 Jahre lang, einen Dackel, genauer einen Rauhhaarteckel. Erko vom Grünthalsweg. Ein süßer Fratz. Leider mußten wir ihn einschläfern lassen. Und wie ich dann noch so dachte an meinen Hund und in Richtung Eiskiosk ging, war der "vorübergehend geschlossen". Na gut, auch Eisverkäufer sind nur Menschen und die dürfen auch mal müssen müssen. Also zurück ins Horten, den kläglichen Rest vom Eis in einen Papierkorb geworfen und dort die Toilette zum Händewaschen gesucht. Wer weiß vielleicht treffe ich ja den Eisverkäufer. Da erinnerte ich mich der Worte meiner Mutter, die mich bat noch eine Trommel Waschmittel zu kaufen und auch noch etwas Käse. Komisch, es gab kaum noch Trommeln. Die ersten Flüssigwaschmittel kamen, die sollen funktionieren? Und auch meinen Lieblingskäse "Boursin mit Pfeffer" konnte ich nicht mehr finden. Mir wurde irgendwie komisch. Gerade raus aus der Pubertät und schon werde ich alt??? Auch sonst war alles irgendwie hektischer und schneller, als ich es noch aus meinen frühern Kindertagen kannte, zum Beispiel...

  5. #4
    Benutzerbild von bubu

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    ...prallte mit jemandem heftig zusammen. Nein, nicht mit irgend jemandem: es war Christian, wie ich fast im gleichen Augenblick feststellte. Ausgerechnet Christian. Und er war nicht allein. Neben ihm stand Marco, der sich köstlich über Christians verdutztes Gesicht amüsierte. Christian hatte ganz offensichtlich nicht mit mir gerechnet, verlegen blickte er im ersten Impuls zu Boden. Dann wieder zu mir auf, aber seine Gedanken hinter seiner Miene waren nicht zu entziffern. Auch ich wusste nicht so recht, wie ich reagieren sollte. Mein Verhältnis zu ihm war wie gesagt zwiespältig. Dennoch war ich wütend auf ihn, weil er so gleichgültig reagierte. Nach allem, was gewesen war.

    "Die Kati!", rief Marco, mit einem nicht nur leicht spöttischen Ton in der Stimme. "Du hast wohl immer noch nicht begriffen, wie ein Ed-Schleck funktioniert, oder?"

    Irritiert sah ich ihn an. Doch meine Schlagfertigkeit verließ mich in diesem Moment. Ich sagte gar nichts. Zu sehr machte mich Christians Anwesenheit nervös. Der sah mich weiterhin einfach nur an, stumm.

    Letzte Woche, Donnerstag. Disco-Party in der Tanzschule Von Eiff. Prä-Disco-Treff für uns dreizehn- bis vierzehnjährige. Vorangegangene stundenlange Orgien vor dem Spiegel, große Aufregungen über einen neuen Pickel, vor dem auch Clearasil-Waschgel und der Abdeckstift kapituliert hatten. Die Tanzschule: die ersten Berührungen von Körpern des anderen Geschlechts, offiziell legitimiert im Sinne der gemeinsamen kulturellen Weiterbildung. Die erste Disco-Party meiner Tanzschule. Es war noch Sommer. Nur nicht zu früh dort sein - aber auch nicht zu spät! Also lieber erst um 20 Uhr hin, statt schon um 19 Uhr auf der Matte zu stehen.

    Ich machte mich zu Fuß auf den Weg, natürlich war es zu der Zeit noch hell. Schließlich war Sommer. Das bereitete mir einiges Unbehagen, denn ich musste seltsam wirken - so gestylt, noch unsicher im Auflegen von Schminke, mit dem hellen Lippenstift, dem tiefdunklen Kajal um die Augen und sicher einiges an LouLou-Dämpfen hinter mit herziehend. So lief ich durch die Stadt, wie ich noch nie öffentlich herum gelaufen war: in der weißen Bluse mit den Schulterpolstern, den Esprit-Jeans und meine Tanzschuhe an, die so seltsame Geräusche machten, beim Laufen.

    Ich war gespannt, Christian zu treffen. Wir hatten uns während des Tanzkurses bislang so gut verstanden. Und das Tanzen mit ihm machte einen Riesenspaß. Jedesmal hoffte ich, dass er mich auffordern würde. Manchmal war ein anderer Junge schneller, oder ein Mädchen, wenn Damenwahl war. Aber er hatte den Dreh raus, wir hatten den Dreh raus: wir setzten uns einfach nicht mehr zu weit auseinander. Wie ein stillschweigendes Abkommen, das wir geschlossen hatten und nach jedem gemeinsamen Tanz einhielten. Wir mussten es nicht sagen, wir redeten nicht darüber, es war einfach abgemacht. Man konnte sich darauf verlassen. Wir mussten sogar beide immer wieder anfangen zu lachen, wenn wir uns wieder gegenseitig abwechselnd zum Tanz aufgefordert hatten.

    Nun waren schon einige Male des Tanzkurses verstrichen und es war Zeit, sich einen festen Tanzpartner für den Abschlussball zu suchen. Unser Tanzlehrer, von dem man sich seit Jahren die schöne Geschichte erzählte, dass einmal in einem Kurs bei einem stürmischen Demonstrationstanz sein Toupet herunter gefallen sei, drängelte schon, dass wir uns langsam ranhalten sollten.

    Eigentlich war ich mir so gut wie sicher, dass Christian mein Tanzpartner für den Abschlussball war. Aber wir hatten noch nie darber gesprochen, auch nicht in der Schule.

    Obwohl er in eine Parallelklasse von mir ging und wir uns jeden Tag mindestens einmal in der großen Pause sahen. Aber nun hatten wir uns auch sechs Wochen nicht gesehen. Während der Sommerferien war auch kein Tanzkurs gewesen. Sechs Wochen waren eine lange Zeit, in der viel passieren konnte. Das verunsicherte mich.

    Wenn er in der Großen Pause nur nicht mit Marco zusammen war! Denn dann tauschten wir höchstens Blicke, die aber sofort, wenn sie sich trafen, verlegen auseinander gingen. Mir war dann jedesmal, dass sich seine Augen wie heiße Spieße in meinen Kopf bohrten, unerträglich, aber ich schaute doch immer wieder hin, wie um einen Halt, eine Bestätigung zu suchen. Grausam waren die Pausen, wo er nicht einmal zu mir rübersah. Ein dummes Spielchen, aber man spielte es. Man hatte keine Wahl. Auch, wenn es darum ging, wer auf wen zuerst zuging. Manchmal dauerte es fast die ganze Pause, bis einer von uns beiden seinen Mut zusammennahm und sich dazu überwand. Wenige Minuten zum Reden blieben dann nur. Einfach bescheuert! Wieso konnte man nicht einfach hingehen? Wieso nicht einfach sagen, was man dachte? Was man wollte? Was wollte ich eigentlich?

    Ja, ich wollte mit ihm zum Abschlussball. Wobei wir wieder bei einer Neuauflage des Spielchens waren: bislang hatte noch keiner den anderen gefragt. Und die Zeit verstrich.

    Heute abend, nahm ich mir vor, fragst du ihn. Ach was, fragen! Du machst die Sache klar! Ganz einfach! Was soll er denn sagen? Ihr habt fast den gesamten Kurs zusammen getanzt, soll er jetzt etwa plötzlich Nein sagen? Bestimmt wird er ohnehin selber heute Abend die Sache ansprechen. Bestimmt ergibt es sich ohnehin beiläufig im Gespräch.

    So lief ich in meinem schicken Outfit durch die Stadt zu der Disco-Party. Und bei jedem Schritt, den ich der Tanzschule näher kam, war ich mir meiner Sache immer gewisser.

    Aber die sechs Wochen? Was denkt er jetzt? Was hat er in dieser Zeit gemacht? Plötzlich war ich doch nicht mehr so sicher. Und je näher ich der Tanzschule kam, desto aufgeregter wurde ich, würde gleich Realität werden, was ich im Kopf schon mehrere Male durchgespielt hatte. Hoffentlich würde es Realität werden!

    Ich hörte die Musik schon am anderen Ende der Straße. Sie hatten die Fenster weit aufgerissen, klar: es war Sommer. Meine Aufregung wuchs.

    Ich trat ein und mir schlug ein Schwall dampfender Luft entgegen, gerade lief "Wishing Well" von Terence Trent D'Arby und die Tanzfläche war schon brechend voll. Und ich dachte schon, ich sei viel zu früh! Meine Augen begannen sofort, den Raum nach Christian abzuscannen, konnte ihn aber nicht ausmachen.

    Ich ging zur Bar, bei der Hitze brauchte ich zuerst mal was zu Trinken. Es gab nur Antialkoholisches, also bestellte ich mir eine Cola. Ich wunderte mich darüber, dass sie hier Leonardo-Gläser verwendeten, und ließ meinen Blick über die Leute auf der Tanzfläche schweifen. Jetzt kam ein fetziger Discofox: Billy Ocean " Get Outta My Dreams, Get into My Car". Den hatten sie während des Tanzkurses oft gespielt, aber ich hatte mich mit dem Song nicht so recht anfreunden können.

    Da entdeckte ich ihn auf der Tanzfläche. Siedendheiß durchfuhr es mich. Schlagartig schoss das Adrenalin durch meinen Körper. Sein Gesicht strahlte vor Glück. Doch was ich sah, ließ etwas in mir zerbrechen.

    Er tanzte ausgelassen mit Tina. Tina! ...

  6. #5
    Benutzerbild von bubu

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    Shit! Da hat man stundenlang das Fenster offen, schreibt und schreibt und natürlich hat in der Zwischenzeit ein anderer schon weitergemacht.

    Tja, mein Part knüpft bei icebomb_de an, dj.forklift

  7. #6
    Benutzerbild von icebomb_de

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    Hoppla - und was jetzt?

    @SonnyB. wie machen wir jetzt wo weiter?

    Vielleicht hätten wir vorher einige Sachen festlegen sollen - zumindest das Alter und das Geschlecht unseres Helden/Heldin.

    öhm...

  8. #7
    Benutzerbild von SonnyB.

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    Tja, ist ja dumm gelaufen.
    Das Alter sollte so zwischen 14 und 17 liegen, Teenie eben. Beim Geschlecht hab ich ja auch überlegt, aber da hier Mädels UND Jungs schreiben......hab ichs offen gelassen.
    Wie machen wir nu weiter ? Hm...

    Etwa so:

    "Während Andreas, mit dem ich in einem Haus wohne, mir noch sein Leid klagen will, in Sachen Hundehaufen und alles wird schneller, höre ich nur noch halb hin und durchbore Tina mit Blicken. Andreas ist ein netter Kerl, aber ich hatte nun anderes im Sinn, als mich auf Kindheitsgeschichten zu konzentrieren. Aber, er redete weiter, weiter, weiter.
    Inzwischen wurde Blues gespielt, und bevor es zum Äussersten kam, wollte ich doch einschreiten. Wenn der Andreas schon mal dabei war, und in redseliger Stimmung, konnte ich das auch für mich ausnutzen: `Saaaaag mal Andi, das klingt ja alles megainteressant. Christian hat doch auch einen Hund, nen Cocker`. `Hey, stimmt ja......hat der nicht gerade geworfen? He, Christian, komm mal her.`Und, was soll ich sagen.....er kam angedackelt. Machte den Eindruck, als wäre er auch froh eine Ablenkung zu haben und um den Blues rumgekommen zu sein. Da standen wir nun alle an der Bar, bestellten uns einen KiBa, und sinnierten über Hunde! Aber alles war besser, als mit ansehen zu müssen, wie Christian mit Tina tanzt. Ich grinste frech zu Tina rüber und sah zu, wie sie beleidigt abzog. Da waren wir nu...mein Jugendfreund Andi, mein heimlicher Schwarm Christian und ich, Kati, die verzweifelt überlegte, wie man nun die Überleitung von Hunden zum Abschlußball hinbekommt. Da kam mir der Zufall zu Hilfe..........."



    Und nun, nen kurzen Post: "Hallo, ich mach weiter" dann kann derjenige loslegen.

  9. #8
    Benutzerbild von icebomb_de

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    Mache weiter...

  10. #9
    Benutzerbild von icebomb_de

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    "Hallo Christian, wie geht's? Tolle Musik hier, bin mal gespannt, ob auf dem Abschlußball auch sowas gespielt wird"
    Aha - ein neuer Spieler hatte das Feld betreten: Stefan, der in der gleichen Klasse war, wie Marco und Christian. Stefan war ziemlich schüchtern, ein wenig pummelig und um den Gesamteindruck zu verstärken trug er einen blauen Pullunder und braune Cordhosen. Er war ganz nett, wenn er mal aufgetaut war, aber irgendwie machte er den Eindruck drei Jahre jünger zu sein. Außerdem suchte er immer verzweifelt Anschluß zu den falschen Leuten...

    "Auf dem Abschlußball? Da lassen die dich doch eh nicht rein - harharhar - Drittklässler in Cordhosen sind da nicht zugelassen - harharhar - Hey Christian Du interplanetarisches Mondlandeface - wo warste heut Nachmittag? Wir waren doch zum Fußballspielen verabredet? Außerdem wollteste mir doch sagen, welches Mädel Du Dir für den Abschlußball ausgesucht hast. Sag mal stimmt es, daß Du letzte Woche hinter eurem Haus mit der Alex rumgeknutscht hast? Alter Schwede..."
    "Marco - nicht so laut - hier hören zuviele Leute mit!"

    Stefans Gesicht viel in sich zusammen - er ließ die Arme sinken, schaute auf den Boden und schlenderte in Richtung Ausgang. Das alles bekam ich jedoch nur am Rande mit, genau wie das pausenlose gebrabbel von Andi, der immer noch über Hundehaufen philosofierte. Was hatte Marco da gerade gesagt? Christian hatte mit Alex hinter dem Haus rumgeknutscht??? Mit ALEX? Tinas älterer Schwester???? Und wieso mußte er sich ein Mädel für den Abschlußball aussuchen? Hatte er schon soviele Angebote bekommen?

    "Findest Du nicht auch, daß diese kleinen Pudel im verhältnis zu ihrer Körpergröße viel zu große Haufen ablegen? Und wieso lassen diese Omis ihre Hunde immer auf die Wiesen kacken, wo wir Fußballspielen wollen"

    "Ach Andi - laß mich doch mal mit der Scheiße in Ruhe, ich muß über was wichtiges nachdenken."

    "In ruhe nachdenken? Hier auf der Party?" Andi schwenkte seine Cola und blickte in Richtung Tanzfläche......

    To be continued......

    ...

  11. #10
    Benutzerbild von SonnyB.

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    *schubs für musicola*

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