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Discounter LIDL contra Rechtsstaat. Pfui!!!

Erstellt von DeeTee, 04.10.2005, 18:10 Uhr · 59 Antworten · 4.024 Aufrufe

  1. #21
    Benutzerbild von F.G.T.H.

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    Der Sinn besteht darin, dass die Gruppe gesplittet ist und sich jeder wieder neu organisieren muß. Es steht auch nirgends geschrieben, dass die gleiche Belegschaft in einer neuen Filiale beschäftigt werden muß. Lidl kann sagen, wir brauchen dich an anderer Stelle.
    Bei den Verhandlungen geht es um einen Neubau, ich konnte nirgends lesen das es schon ein fertigen Laden gibt.
    Das ist halt die Macht der Medien, man muß ja nicht berichten das die Mitarbeiter versetzt wurden, weil dann würden es ja viele Leute nicht mehr als so schlimm betrachten weil sie haben ja noch ihren Job halt nur an anderer Stelle.

  2.  
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  3. #22
    Benutzerbild von J.B.

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    @ FGTH

    Die Mitarbeiter wurden im gestrigen Beitrag (der auch gestern gedreht wurde) interviewt und dort hat keiner erwähnt, dass ihnen Jobs in anderen Filialen angeboten wurden.

    Das neue Gebäude wurde ebenfalls gezeigt und sah nach meiner Meinung bezugsfertig aus.

    Das dort eine neue Filiale errichtet werden soll war der Aussage des derzeitigen Filialleiters zu entnehmen. Die Passage habe ich in meinem ersten Posting kursiv und "in Anführungszeichen" gesetzt.

    Und wie gesagt das SW-Fernsehen verfolgt die Geschichte dieser Filiale und ihrer Mitarbeiter, seit diese vor Monaten für mehr Geld gestreikt haben.

    Welche Medien da was hinzudichten, verschweigen, filtern oder zurecht biegen und/oder ob die interviewten Angestellten und der Filialleiter lügen oder etwas verschweigen entzieht sich meiner Kenntnis.

    Gruß

    J.B.

  4. #23
    Benutzerbild von falkenberg

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    F.G.T.H. postete
    Ein Boykott halte ich für unsinnig da er mehr schaden könnte als nützen.
    Große Elektronikmärkte werden auch nicht boykottiert und diese haben schon sehr viele Existenzen zerstört, diese kette könnte man fortführen ohne Ende.
    Was ein Boykott bewirken kann, ist hier schwer zu beantworten. Wem das schaden könnte, erwähnst Du gar nicht erst; und Deinen nachfolgenden Äußerungen entnehme ich, dass Dir die Arbeitnehmer bei Lidl scheißegal sind. Den meisten Mitarbeitern dürfte es ziemlich wurscht sein, bei welchem Discounter sie arbeiten, und die Gesamtzahlt der bei diesen Beschäftigten dürfte von den jeweiligen Marktanteilen unberührt bleiben. Will sagen: Wenn ein Lidl schließt, macht dafür halt ein anderer Laden auf.

    Das Totschlagargument "Das machen doch alle so" kannst Du in diesem Zusammenhang auch gleich wieder einpacken. Es machen eben nicht alle so, gerade auch über Aldi werden ziemlich übereinstimmend andere Zustände berichtet. Das Problem der Elektronikmärkte und der zerstörten Existenzen (Du meinst vermutlich kleinere Geschäfte) ist ein grundsätzlich anderes, und es ist regelrecht unredlich, so was hier zu erwähnen.

  5. #24
    Benutzerbild von F.G.T.H.

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    J.B. postete
    Welche Medien da was hinzudichten, verschweigen, filtern oder zurecht biegen und/oder ob die interviewten Angestellten und der Filialleiter lügen oder etwas verschweigen entzieht sich meiner Kenntnis.
    Eben meiner auch, daher kann ich mich nur auf das berufen was im Netz steht.

    falkenberg postete
    F.G.T.H. postete
    Ein Boykott halte ich für unsinnig da er mehr schaden könnte als nützen.
    Große Elektronikmärkte werden auch nicht boykottiert und diese haben schon sehr viele Existenzen zerstört, diese kette könnte man fortführen ohne Ende.
    dieses Beispiel bezog sich im allgemeinen auf einen Boykottaufruf
    Wem das schaden könnte, erwähnst Du gar nicht erst...
    F.G.T.H. postete
    Bei einem Boykott sind die kleinen Filialen die Verlierer, die dann eventuell wegen Unwirtschaftlichkeit geschlossen werden.
    und Deinen nachfolgenden Äußerungen entnehme ich, dass Dir die Arbeitnehmer bei Lidl scheißegal sind.
    F.G.T.H. postete
    Nochmals, die Gerichte müssen entscheiden und die Politik sollte endlich Gesetze verabschieden die solche Zustände nicht zulassen wo Arbeitnehmer wie Freiwild behandelt werden können. Großunternehmen werden schon genug gefördert und betätschelt.
    Will sagen: Wenn ein Lidl schließt, macht dafür halt ein anderer Laden auf.
    Also ist es Dir egal was da passiert?
    Das Totschlagargument "Das machen doch alle so" kannst Du in diesem Zusammenhang auch gleich wieder einpacken.
    Wenn ich es so gemeint hätte, dann hätte ich es auch so geschrieben. Bitte dichte mir nicht Sachen an, die ich nicht geschrieben habe.

  6. #25
    Benutzerbild von falkenberg

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    F.G.T.H. postete
    F.G.T.H. postete
    Ein Boykott halte ich für unsinnig da er mehr schaden könnte als nützen.
    Große Elektronikmärkte werden auch nicht boykottiert und diese haben schon sehr viele Existenzen zerstört, diese kette könnte man fortführen ohne Ende.
    dieses Beispiel bezog sich im allgemeinen auf einen Boykottaufruf
    Was hat denn ein Boykott, der nie stattgefunden hat, und der eigentlich auch keine Berechtigung gehabt hätte, mit Lidl zu tun. Richtig, gar nix, und das hast Du auch gewusst. Mit Aussagen zu argumentieren, die zwar im Prinzip zutreffend sind, aber mit der Frage gar nix zu tun haben, ist äußerst schlechter Stil.

    F.G.T.H. postete
    falkenberg postete
    Wem das schaden könnte, erwähnst Du gar nicht erst...
    F.G.T.H. postete
    Bei einem Boykott sind die kleinen Filialen die Verlierer, die dann eventuell wegen Unwirtschaftlichkeit geschlossen werden.
    Bei Lidl gibt es wie bei allen Discountern keine großen und kleinen Filialen. Die sind alle ziemlich gleich groß, mit ganz geringer Schwankungsbreite.

    F.G.T.H. postete
    falkenberg postete
    Will sagen: Wenn ein Lidl schließt, macht dafür halt ein anderer Laden auf.
    Also ist es Dir egal was da passiert?
    Nein, es ist mir nicht egal. Man sollte die möglichen Folgen aber nicht dramatisieren. Die Arbeitsplätze im Lebensmitteleinzelhandel laufen nicht weg, die kann man nicht nach China verlagern. Das Argument, dass man mit einem Boykott doch nur die Arbeitnehmer und damit Unschuldige trifft, zieht hier nicht. Zumindest, wenn man etwas weiter denkt als von 12 Uhr bis Mittag. Das heißt allerdings nicht, dass ich zum Boykott eine abgeschlossene Meinung hätte.

    F.G.T.H. postete
    falkenberg postete
    Das Totschlagargument "Das machen doch alle so" kannst Du in diesem Zusammenhang auch gleich wieder einpacken.
    Wenn ich es so gemeint hätte, dann hätte ich es auch so geschrieben. Bitte dichte mir nicht Sachen an, die ich nicht geschrieben habe.
    Mit dem Vergleich mit den Elektronikmärkten hast Du es so geschrieben.

  7. #26
    Benutzerbild von F.G.T.H.

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    falkenberg postete
    Was hat denn ein Boykott, der nie stattgefunden hat, und der eigentlich auch keine Berechtigung gehabt hätte, mit Lidl zu tun. Richtig, gar nix, und das hast Du auch gewusst. Mit Aussagen zu argumentieren, die zwar im Prinzip zutreffend sind, aber mit der Frage gar nix zu tun haben, ist äußerst schlechter Stil.
    Ich glaube Du hast hier überhaupt nichts verstanden und würfelst alles durcheinander.
    Lies dir den in "Bold" geschriebenen Satz im ersten Posting durch, darauf bezog sich meine Aussage, dass ich gegen einen Boykott bin.
    Welche Frage meinst Du? Ich habe meine Meinung geäußert, aber keine Frage beantwortet weil auch keine gestellt wurde.

    falkenberg postete
    Bei Lidl gibt es wie bei allen Discountern keine großen und kleinen Filialen. Die sind alle ziemlich gleich groß, mit ganz geringer Schwankungsbreite.
    Falsch, da ich in einem so genannten Speckgürtel einer Großstadt lebe, kann ich Dir sagen, dass sich die Discounter die noch bestehenden "ländlichen Kaufmannsläden" einverleibt haben.

    falkenberg postete
    Nein, es ist mir nicht egal. Man sollte die möglichen Folgen aber nicht dramatisieren. Die Arbeitsplätze im Lebensmitteleinzelhandel laufen nicht weg, die kann man nicht nach China verlagern. Das Argument, dass man mit einem Boykott doch nur die Arbeitnehmer und damit Unschuldige trifft, zieht hier nicht. Zumindest, wenn man etwas weiter denkt als von 12 Uhr bis Mittag. Das heißt allerdings nicht, dass ich zum Boykott eine abgeschlossene Meinung hätte.
    Hier dramatisiert niemand etwas, aber ich find Deine Einstellung toll, es ist ja nicht schlimm wenn andere eventuell ihre Jobs verlieren, dafür entstehen ja an anderer Stelle neue. Da Du ja bis mindestens 5 nach 12 denken kannst (mein Glückwunsch dazu), kannst Du auch bestimmt sagen wen es denn dann treffen würde wenn nicht Unschuldige?
    Entscheide dich, oben schreibst Du ein Boykott hätte keine Berechtigung und hier haste keine Meinung.

    falkenberg postete
    Mit dem Vergleich mit den Elektronikmärkten hast Du es so geschrieben.
    auch dazu hab ich mich schon geäußert, aber Du liest ja nicht

  8. #27
    Mumie
    Benutzerbild von Mumie
    Die Geschäftsleitung habe heute Morgen die Belegschaft aufgefordert, die Filiale wieder in einen "verkaufsbereiten Zustand" zu versetzen, berichtet Hagel. Die Mitarbeiter hätten deshalb inzwischen die verdorbene Ware aus den Regalen und Auslagen geräumt und erwarte nun, dass morgen neue Ware bestellt werde.


    Tja,anscheinend geht halt heutzutage alles nur noch über das Gericht!

    Waren das noch Zeiten,wo man nicht nur eine Arbeitskraft wahr sondern wo Unternehmer seine Mitarbeiter auch menschlich und sozial gegenüber wahren(auch in grösseren Betrieben).

    Info`s gibt es auch hier:
    http://www.attac.de/lidl-kampagne/

  9. #28
    Benutzerbild von ICHBINZACHI

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    Ich habe den Mitarbeiter an der Kasse mal gefragt, ob er nicht mal ein wenig
    langsamer machen kann, da wurde mir gesagt "wenn ich einen bestimmten Schnitt nicht schaffe, fliege ich hier raus" *LOL*
    War den Tag irgendwie extrem ... Man kam gar nicht mit dem einsortieren in den Einkaufswagen hinterher und die Sachen stapelten sich halbwegs ...
    Sowas mag ich eigentlich gar nicht haben ... Wenigstens beim einkaufen möchte ich mir Zeit lassen und nicht so ein Hetz Hetz ... dafür werden dann immer weniger Kassen aufgemacht und das Personal sowieso schon möglichst gering gehalten ...

    Wie sehr die bei Lidl unter Druck stehen, sei damit wohl klar.

    Was die Personalstrategie angeht und die Einhaltung von Gesetzen , da scheint es in Deutschland und in den USA (Wal-...) wohl eine absolute Ignoranz zu geben.
    Ab einer bestimmten Betriebsgrösse sind Entlassungen "Peanuts" und wenn´s ne Strafe hagelt ... na und ... die Portokasse für solche Unternehmen.

  10. #29
    Benutzerbild von falkenberg

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    F.G.T.H. postete
    Ich glaube Du hast hier überhaupt nichts verstanden und würfelst alles durcheinander.
    Lies dir den in "Bold" geschriebenen Satz im ersten Posting durch, darauf bezog sich meine Aussage, dass ich gegen einen Boykott bin.
    Welche Frage meinst Du? Ich habe meine Meinung geäußert, aber keine Frage beantwortet weil auch keine gestellt wurde.
    Doch, ich hab das sehr wohl verstanden. Und es geht hier um die Frage eines Boykotts gegen Lidl und die Gründe dafür.

    F.G.T.H. postete
    Hier dramatisiert niemand etwas, aber ich find Deine Einstellung toll, es ist ja nicht schlimm wenn andere eventuell ihre Jobs verlieren, dafür entstehen ja an anderer Stelle neue. Da Du ja bis mindestens 5 nach 12 denken kannst (mein Glückwunsch dazu), kannst Du auch bestimmt sagen wen es denn dann treffen würde wenn nicht Unschuldige?
    Selbstverständlich muss man hinterfragen, wen man mit einem Boykott trifft. Und das ist keine triviale Angelegenheit. Das Pauschalargument, dass man eh nur Unschuldige trifft, weil die dann ihren Arbeitsplatz verlieren, mag anderswo zutreffen, hier trifft es so nicht zu. Man darf da wirklich nicht nur die Arbeitsplätze bei einem einzigen Arbeitgeber sehen.

    F.G.T.H. postete
    Falsch, da ich in einem so genannten Speckgürtel einer Großstadt lebe, kann ich Dir sagen, dass sich die Discounter die noch bestehenden "ländlichen Kaufmannsläden" einverleibt haben.
    Die Discounter Lidl, Aldi Nord, Aldi Süd, Norma, Netto usw. haben in allen Filialen ein praktisch einheitliches Sortiment und dafür eine annähernd einheitliche Verkaufsfläche und einen ähnlichen Personalbestand. Da gibt es keine großen und kleinen Filialen. Du kannst einen Aldi oder Lidl weder auf der Verkaufsfläche eines Dorfkonsums noch auf dem eines Kauflands betreiben. Insofern gibt es keine großen und kleinen Filialen. Umsatzunterschiede gibt es auch nur sehr bedingt. Entweder eine Filiale ist rentabel, oder sie ist es nicht.

    F.G.T.H. postete
    Entscheide dich, oben schreibst Du ein Boykott hätte keine Berechtigung und hier haste keine Meinung.
    Du reißt mal wieder alles aus dem Zusammenhang. Der ungerechtfertigte Boykott war der nicht stattgefundene gegen die Elektronikmärkte, und das war auch eindeutig erkennbar. Und zum Lidl-Boykott: Muss man denn zu allem gleich eine abgeschlossene Meinung haben?

  11. #30
    Benutzerbild von PostMortem

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    Torsten postete
    Offensichtlich ist der Zeitpunkt gekommen, wo die desaströse Lage auf dem Arbeitsmarkt nun schon derart unverschämte Blüten treibt. Die (potenziellen) Erwerbstätigen sind mittlerweile so erpressbar, dass ehemals selbstverständliche Arbeitnehmer-Rechte jetzt offen mit Füßen getreten werden.
    Nein, das ist nach meiner Erinnerung nicht der Höhepunkt einer eskalierenden Entwicklung. Firmen mit derartigen Gesellschafterstrukturen sind es nicht gewohnt und wollen es nicht, dass ihnen andere reinreden. Das hat auch in den 1840er Jahren Alfried Krupp schon so gehalten und auch in Jobboom-Zeiten haben Mitarbeiter sich so etwas gefallen lassen. Den Arbeitern bei Krupp war die Mitgliedschaft in Gewerkschaften verboten. Allerdings muss man diesem Unternehmertyp zu Gute halten, dass er dennoch nicht nur seinen Pofit, sondern im Sinne eines langfristigen Wirtschaftens auch die Bedürfnisse der Mitarbeiter im Blick hatte. Der Preis für diese frühe Form der Sozialleistungen war eben der Verzicht auf Organisation.

    HEUTE gibt es diesen Unternehmertyp immer noch. Allerdings scheinen sie sich in der Zeit nach dem Wirtschaftswunder immer weniger um die Mitarbeiter zu scheren. Lidl & Schwarz ist ein Unternehmen, dass von solchen Typen geführt wird. Dieter Schwarz ist auch so einer und er macht wie die Albrecht Brüder (Aldi) aus sich und seinen Unternehmensentscheidungen ein Geheimnis. Auch er will sich nicht reinreden lassen, aber er hat die miese Masche, die Mitarbeiter entmündigt und auf reine Unternehmenssoldaten reduziert, nicht erfunden.

    Mein persönlicher Spitzenreiter in diesem Bereich ist Karl Birkenstock. Als vor 12 Jahren im größten Werk des Latschenimperiums ein Betriebsrat gegründet werden sollte, um die Installation von Erste-Hilfe-Sets und Sonnenschutzmaßnahmen in/an den Werkshallen durchzusetzen, startete Birkenstock sofort einen massiven Personalabbau an diesem Produktionsstandort, der vier Jahre später zur Schließung des früheren Hauptproduktionswerkes führte. Die gesamte Produktion war schließlich an hierfür eigens neu gegründete(!) Standorte verlagert worden. Aber damit nicht genug: Die letzten 160 (von ehemals 800) gewerkschaftlich und/oder betriebsratsmäßig organisierten Mitarbeiter, derer sich Birkenstock bis 1995 an diesem Standort nicht entledigen konnte, behielten ihren Job an diesem Werk. Sie durften jeden Tag in den leeren Werkshallen antreten und NICHTS tun. Durch diese Zermürbungstaktik wollte Birkenstock die rund 3 Mio. DM sparen, die ihn ein Sozialplan gekostet hätte. Im Laufe dieser Aktion ließ er Mitarbeiter anderer Standorte bei kostenfreier Bewirtung vor dem "alten" Werk zur "Pfui!"-Demonstration gegen die einst aufmüpfigen "Nestbeschmutzer" auflaufen und erteilte der 160 köpfigen Restbelegschaft für diesen Zweck und exakt an diesem Tag eine Urlaubssperre, damit sie es auch nur alle sehen können, was sich vor ihrem ehemaligen Werk abspielt.....

    Was Lidl jetzt im kleinen macht, gabs also auch schon größer....
    Wer nennt alles Birkenstock-Latschen sein Eigen? ;-)

    Ich habe die Dinger ein Glück schon immer gehasst :-)

    PM

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