Seite 1 von 11 12345 ... LetzteLetzte
Zeige Ergebnis 1 bis 10 von 110

Do you sprich denglish?

Erstellt von röschmich, 03.11.2005, 11:56 Uhr · 109 Antworten · 9.436 Aufrufe

  1. #1
    Benutzerbild von röschmich

    Registriert seit
    22.08.2003
    Beiträge
    1.764
    Habe eben folgenden NEWSLETTER (äähm Rundbrief) erhalten:
    Diesen finde ich so interessant, dass ich ihn Euch nicht vorenthalten möchte.

    Verein Deutsche Sprache

    Mühlhausen will nicht mehr "Denglisch" sprechen

    Die thüringische Stadt Mühlhausen hat sich ein großes Ziel gesetzt:
    Sie will sich auf die deutsche Sprache zurückbesinnen und künftig auf
    Anglizismen und hochtrabendes Amtsdeutsch verzichten. So sollen
    beispielsweise Geschäfte künftig nicht mehr mit "Sale" sondern mit
    "Schlussverkauf" werben.
    Ende Oktober trat die Stadt Mühlhausen dem Verein Deutsche Sprache
    bei. Dieser fühlt sich der Erhaltung und der Pflege der deutschen
    Sprache verpflichtet. Und auch Mühlhausen will sich künftig dem
    "Denglisch" verweigern. Doch noch steht die Stadt ganz am Anfang. Das
    kann auch Pressesprecherin Angelika Bergmann nicht leugnen. Sie ist
    unter anderem für den Internetauftritt der Stadt verantwortlich und
    sieht dort einigen Nachholbedarf beim Ersetzen der "denglischen"
    Begriffe. So ist auf der Seite noch immer von "Home" statt von
    "Startseite" die Rede. Besucher können einen "Newsletter" bestellen
    oder sich auf der "Sitemap" einen Überblick verschaffen.
    Doch das soll sich schnell ändern. Die Übersichtsseite soll demnächst
    auch als solche überschrieben werden. Und für den "Newsletter" wird
    derzeit nach einem passenden deutschen Begriff gesucht, möglich wären
    "Rundbrief" oder "elektronische Nachrichten". Einen gebräuchlichen
    englischen Internet-Begriff hat Angelika Bergmann gleich durch sein
    deutsches Gegenstück ersetzt, und das, so sagt sie, noch bevor der
    Beitritt der Stadt zum Verein Deutsche Sprache überhaupt geplant war.
    Und so finden Besucher von www.muehlhausen.de keine "E-Cards",
    sondern "Grußkarten" mit Motiven von Mühlhausen zum Herunterladen auf
    der Seite.

    Kein "Denglisch" mehr in Amtsstuben

    So vorbildlich wie beim Internetauftritt soll es künftig in der
    gesamten Stadtverwaltung zugehen. Alle Mitarbeiter sind von
    Oberbürgermeister Hans-Dieter Dörbaum angehalten, im Sprachgebrauch
    auf überflüsige und unverständliche englische Wörter zu verzichten
    und sich stattdessen auf ihre Muttersprache zurückzubesinnen. So soll
    ein Sprachbewusstsein geschaffen und gefestigt werden.

    Eine Liste mit verpönten Wörtern und ihren deutschen Übersetzungen
    gibt es jedoch nicht. Schließlich geht es nicht um eine starre
    Vorschrift, sondern um freiwilliges Mitwirken. "Niemand muss mit
    einer Rüge oder einem Disziplinarverfahren rechnen, wenn er sich
    nicht daran hält", erklärt Angelika Bergmann. Je mehr Mitarbeiter
    sich allerdings an der Pflege der deutschen Sprache beteiligen
    würden, desto größer sei die Signalwirkung nach außen.

    "City" wird zum Stadtzentrum

    Und genau darum geht es der Stadt. "Wenn wir in der Stadtverwaltung
    mit gutem Beispiel vorangehen, gibt es vielleicht auch bald ein
    generelles Umdenken in der Gesellschaft", hofft Angelika Bergmann.
    Die Stadt will deshalb künftig "Faltblätter" statt "Flyer" verteilen
    und vom "Handtelefon" statt vom "Handy" reden. Die "City" wird wieder
    zum Stadtzentrum, der "Shuttlebus" zum Pendelbus und das "Recycling"
    zur "Reststoffverwertung". Ein Dorn im Auge ist dem Mühlhäuser
    Rathaus auch der Begriff "Sale" für Schlussverkauf.
    "Dort wo es deutsche Wörter für englische Begriffe gibt, sollten sie
    auch verwendet werden", verteidigt Angelika Bergmann den Vorstoß
    ihrer Stadt. Doch nicht nur die Anglizismen will Mühlhausen aus ihren
    Amtsstuben und dem Sprachgebrauch verbannen, auch die oftmals
    holprige Amtssprache soll in allgemein verständliches Deutsch
    "übersetzt" werden. Dadurch verspricht sich die Kommune eine bessere
    Verständigung mit ihren Bürgern. Schließlich sollen auch sie vom
    Gebrauch der deutschen Sprache überzeugt werden.

    Stadt will Netzwerk knüpfen

    Dazu will die Stadt in den kommenden Wochen ein Netzwerk mit Schulen,
    mittelständischen Unternehmen und Vereinen im Umkreis bilden. Wie
    genau das aussehen soll, wird derzeit in der Stadtverwaltung noch
    diskutiert. So muss geklärt werden, wer künftig der Ansprechpartner
    ist, wenn es um die deutsche Sprache geht. Unklar ist bislang auch,
    ob und in welchem Umfang die Kommune Finanzhilfen für Veranstaltungen
    rund ums Thema bereitstellt. An Räumlichkeiten für Vorträge oder
    Arbeitsgruppen soll es nach Angaben aus dem Rathaus aber nicht
    scheitern.

    Entdeckter Sprachschatz als Auslöser

    Unterstützt wird die Stadt bei ihren Bemühungen vom Geschäftsführer
    eines mittelständischen Unternehmens in Mühlhausen. Dieser ist
    zugleich Vorstandsmitglied im Verein Deutsche Sprache (VDS) und will
    nach Oberbürgermeister Dörbaum auch die Wirtschaft in Mühlhausen für
    die Idee begeistern. Aufgrund seiner Vermittlung gab es im
    vergangenen Jahr die ersten Kontakte zwischen dem VDS und Mühlhausen.
    Damals endete die vom Verein initiierte "Suche nach dem deutschen
    Sprachschatz" in der Mühlhäuser Jakobikirche, der heutigen
    Stadtbibliothek.

    Mehrere tausend sprachbewusste Bürger hatten sich an der virtuellen
    Suche im Internet beteiligt. Ein Chemnitzer fand den Schatz in Form
    einer Truhe mit Büchern und Hörbüchern dann schließlich im
    Glockenstuhl der Kirche. Für Mühlhausen war dies der Anstoß für das
    jetzige Engagement.

    Andere Kommunen bekunden Interesse

    Bei all ihren Bemühungen um die deutsche Sprache setzt die Stadt
    Mühlhausen auf eine Signalwirkung und nicht auf plakative Aktionen.
    Und so verzichtet die Stadt demonstrativ auf einen Zusatz an den
    Ortsschildern, der die Kommune als "Anglizismen freie Zone" ausweist.
    Die ersten Reaktionen auf den Beitritt zum Verein Deutsche Sprache
    bezeichnen die Mühlhäuser Stadtväter als durchaus positiv. Neben
    Zustimmung aus der eigenen Kommune gebe es bereits Anfragen aus
    anderen Städten, wie die Pflege der deutschen Sprache denn umgesetzt
    werden könne. Neben Mühlhausens Partnerstadt Eschwege in
    Niedersachsen interessiert sich auch die Wartburgstadt Eisenach
    dafür. Bereits in der vergangenen Woche hatte Gotha angekündigt, dem
    Verein beizutreten.

    Verein wider die "Sprach-Vermanschung"

    Den Verein Deutsche Sprache gibt es seit 1997. Derzeit hat er mehr
    als 24.000 Mitglieder in über 95 Ländern. Der VDS spricht sich gegen
    die "Vermanschung des Deutschen mit dem Englischen zu Denglisch" aus
    und fordert eine reine, unverfälschte Sprache. Er wehrt sich nach
    seinen eigenen Worten dagegen, dass "Waren und Dienstleistungen in
    Deutschland immer häufiger (ganz oder teilweise) in englischer oder
    scheinenglischer Sprache beworben und ausgezeichnet werden", ganze
    Bevölkerungsgruppen dadurch ausgegrenzt werden, dass Massenmedien,
    Unternehmen wie Bahn und Post, aber auch Banken oder Sportvereine
    "einprägsame deutsche Bezeichnungen durch angloamerikanische
    Ausdrücke oder ähnlich klingende Eigenschöpfungen verdrängen".
    zum Artikel bei MDR.DE:
    http://www.mdr.de/kultur/2243528.html

  2.  
    Anzeige
  3. #2
    Benutzerbild von SonnyB.

    Registriert seit
    14.07.2002
    Beiträge
    8.765
    Mir gehen diese "Denglisch - Gegner" sowas von auf den Zeiger. Haben wir in Deutschland keine anderen Probleme ?

    WAS BITTE IST DEUTSCH ? Oder besser: TEUTSCH, wie es im Altdeutschen hiess ?

    Welches Deutsch meinen diese Leute ? Das Deutsch, daß gesprochen wurde, bevor die Römer/Mongolen/werauchimmer über unser Gebiet hinwegrannten ? Oder das Deutsch, daß gesprochen wird, seitdem es Deutschland gibt ? (Ist ja noch nicht so lange). Auch die Grenzen zu anderen Ländern haben sich immer wieder verschoben.
    Hier in Duisburg sind wir sehr nah an der Holländischen Grenze: Gilt dann für uns das Niederländische oder das Deutsche ?
    Oder meinen diese Leute : "Alles was sich nicht nach Englisch anhört" ?

    Sprache hat sich immer und zu allen Zeiten entwickelt. Das heutige Deutsch ist eine Sammlung aus vielen Sprachen. Die Engländer beschweren sich ja auch nicht, daß unser BALL wie ihr BALL ausgesprochen wird Ich stell mir grade vor: Werbespruch zur WM 2006 von einer Fernsehanstalt ... "Mit dem 2. sehen sie besser, die FUSSKUGEL - Weltmeisterschaft nur bei uns"

    Oder ist das "Ur-deutsch" gemeint, welches zurückerobert werden soll ?
    Dann müssen wir aber gaaaaaaanz genau recherchieren um auch die griechischen und lateinischen Einflüsse zu eliminieren.

    Hier mal ein interessanter Text zur Entwicklung der Sprache:
    http://www.deutsche-staedte.de/sprache/sprache.html

    Und abschliessend meine Frage: Was ist so schlimm am "Denglisch" ?

  4. #3
    Benutzerbild von Torsten

    Registriert seit
    05.10.2001
    Beiträge
    6.613
    SonnyB. postete
    Und abschliessend meine Frage: Was ist so schlimm am "Denglisch" ?
    Die Fälle, in denen es Ausdruck puren Blendertums ist und nur benutzt wird, um Modernität zu suggerieren. Wenn simple Abteilungsleiter nun "Sales Manager" genannt werden, ist die Grenze zur Lächerlichkeit längst überschritten. Da können wir unsere Landessprache auch gleich auf Englisch umstellen, das wäre wengistens konsequent.

    Und vor allem die Fälle, in denen problemlos auf verständliche deutsche Begriffe zurückgegriffen werden könnte. Im IT-/EDV-Bereich ist das oft nicht möglich, da sollte man sich mit englischen Begriffen abfinden. Wenngleich man statt "downloaden" auch locker "runterladen" sagen kann, das klingt direkt merklich weniger geschwollen.

  5. #4
    Benutzerbild von SonnyB.

    Registriert seit
    14.07.2002
    Beiträge
    8.765
    Torsten postete

    Und vor allem die Fälle, in denen problemlos auf verständliche deutsche Begriffe zurückgegriffen werden könnte. Im IT-/EDV-Bereich ist das oft nicht möglich, da sollte man sich mit englischen Begriffen abfinden. Wenngleich man statt "downloaden" auch locker "runterladen" sagen kann, das klingt direkt merklich weniger geschwollen.
    Warum soll ich denn zwanghaft "eindeutschen" ? Man könnte "runterladen" sagen ... ja, aber: Gerade in der IT - Branche arbeiten viele Nationen zusammen und englisch ist die einfachste Sprache. Wenn sich also alle Kollegen untereinander verständigen sollen, empfielt sich eine "Einheitssprache" doch.

    Mit dem Sales - Manager geb ich dir Recht, es sei denn: ich arbeite in einer Internationalen Firma. Beispiel: Da arbeitet jemand in einer Amerikanisch / Israelischen Firma, die auch hier in Deutschland einen Sitz hat. Muss jetzt jeder Angestellte 3 Sprachen beherrschen um sich mit den Anderen zu verständigen ? Ruft er z.B. Kollegen an, weil er mit einer Datei nicht zurecht kommt; muss er also das Wort für "downloaden" im englischen, deutschen und israelischen kennen ?

    In dem von röschmich geposteten Bericht ist auch von "Sale" die Rede. Warum nicht SALE ? Ich arbeite in einer Messestadt mit Unmengen ausländischen Besuchern. Auch die sollen kaufen und wenn die kein deutsch können, verstehen die das Wort "Schlussverkauf" nicht. "Sale" ist aber auch für diese Leute verständlich

  6. #5
    Benutzerbild von KlarkKent

    Registriert seit
    10.04.2005
    Beiträge
    321
    Welche Ausmaße diese schwachsinnigen Anglizismen mittlerweile angenommen haben, kann man sehr schön an diesem Teil der Webseite der Deutschen Post - pardon DHL - sehen:
    http://www.dhl.de/dhl?skin=hi&check=...&xmlFile=40165

    "Same day"? "Time definite"? "Day definite"? "Supply Chain Management"?
    usw. usw.

    Das ist wohlgemerkt die DEUTSCHE Version der Seite. Ein Normalsterblicher weiß doch nicht mal mehr ansatzweise, was hier überhaupt gemeint ist.

  7. #6
    Benutzerbild von SonnyB.

    Registriert seit
    14.07.2002
    Beiträge
    8.765
    @KlarkKent

    ich sehe das Problem immer noch nicht.

    Die Meissten hatten doch Englisch in der schule, oder ? Die Wörter SAME, DAY und TIME hatten wir in den ersten Stunden.
    Am Englischen sollte es bei den ab ca. 1960 geborenen doch wirklich nicht hapern. Gerade bei uns mit unserer Musik: Will und wollte denn keiner wissen, WAS da gesungen wird ? Ich höre mir die Mucke doch nicht immer nur wegen der Melodie an.

  8. #7
    Kinderfresser
    Benutzerbild von Kinderfresser
    Also ich steh dem ganzen Trara um Denglish ein bißchen gespalten gegenüber.

    Einerseits hat Sonny recht, daß Sprache lebendig ist und sich ständig weiterentwickelt und viele Begriffe aus anderen Sprachen stammen. Über Restaurant, CD, PC oder auch Single brauchen wir wohl gar nicht zu diskutieren. Auch das krampfhafte Eindeutschen mancher Begriffe halte ich für vollkommen überflüssig. Dann doch lieber (wie z.B. im IT-Bereich) die englischen Begriffe.

    Andererseits kann ich auch Torstens Argumente nachvollziehen und stimme ihm da auch zu. Warum soll man für "klassische deutsche" Begriffe auf einmal englische Wörter suchen? Ich kenne Leute, die ein Diary führen. Früher hieß das mal Tagebuch schreiben. Geschäftspartner müssen erstmal in den Timer schauen, um ein Date auszumachen. Früher hat man in den Terminkalender geschaut und einen Termin ausgemacht. Und solche Fällen gibt es im Überfluß.


    So und nun höre ich auf im Zwischennetz zu surfen und werde mich wieder an meine Work begeben....

  9. #8
    justmusic
    Benutzerbild von justmusic
    SonnyB. postete
    @KlarkKent

    ich sehe das Problem immer noch nicht.

    Die Meissten hatten doch Englisch in der schule, oder ? Die Wörter SAME, DAY und TIME hatten wir in den ersten Stunden.
    Am Englischen sollte es bei den ab ca. 1960 geborenen doch wirklich nicht hapern. Gerade bei uns mit unserer Musik: Will und wollte denn keiner wissen, WAS da gesungen wird ? Ich höre mir die Mucke doch nicht immer nur wegen der Melodie an.
    Da muss ich mal einwerfen, dass das so nicht verallgemeinert werden kann!
    Oder willst du etwa 17 Mio. Deutsche hier ausgrenzen?

    In der DDR wurde Englisch, wenn überhaupt, erst ab Klasse 8 unterrichtet, und auch nur für diejenigen, die in Russisch gut waren!

    Will heißen, es gibt hierzulande jede Menge Leute, die wohl nach 1960 geboren sind, aber kaum ein Wort Englisch verstehen!

  10. #9
    Benutzerbild von brandbrief

    Registriert seit
    04.01.2004
    Beiträge
    4.946
    Das beste Beispiel für den exzessiven Einsatz von Anglizismen zeigt sich doch schon hier beim Voting für das Forum.

    Warum kann man dieses Forum nicht einfach wählen?

    Demnächst gehen wir noch zum Bundesdayvoting.

    Ich bin auch nicht dafür, den Friseur wieder Barbier zu nennen oder das Interview als Zwiegespräch zu bezeichnen.
    Man kann's mit dieser Verenglischerei auch Übertreiben.
    Da sollten wir doch mal die Church im Village lassen.

  11. #10
    Benutzerbild von SonnyB.

    Registriert seit
    14.07.2002
    Beiträge
    8.765
    @just music

    mit der EX-DDR geb ich dir Recht. Die hatte ich verdrängt


    @Poldi

    Das krampfhaft nach englischen Begriffen gesucht wird find ich ja auch nicht ok, aber diese Gegner suchen krampfhaft nach deutschen Begriffen für eigendlich nicht-deutsche Begriffe scheint mir . Das will mir nicht einleuchten und da liegt mein Reden seit 1680: Warum lasse ich nicht alle Begriffe wie sie sind bzw. in der Sprache, in der sie entstanden sind ?
    Der Volksmund sucht sich schon mit der Zeit die passenden Begriffe und die Dialekte geben ihr Übriges dazu.

    Es wird immer Leute geben, die das übertreiben (die Joop - Frau gehört, glaub ich, auch dazu), und im Prinzip sind doch irgendwie alle Sprachen miteinander verwandt seit es Völkerwanderungen gab und vermischen sich im Zeitalter der Flugzeuge und des Internetzes schneller als früher.

    Wie gesagt: Mir geht diese Meckerei auf den Senkel und Leute, die nichts Besseres zu tun haben als auf Deibel komm raus nach anderen Begriffen zu suchen (damit meine ich beide Richtungen) und nicht den natürlichen Lauf der Sprache beachten.

Seite 1 von 11 12345 ... LetzteLetzte