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Du bist Deutschland!

Erstellt von Engel_07, 26.09.2005, 21:38 Uhr · 76 Antworten · 7.541 Aufrufe

  1. #11
    Benutzerbild von McFly

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    KlarkKent postete
    Harald Schmidt hat mich ebenfalls enttäuscht - für so einen Unsinn hätte er sich früher nicht zur Verfügung gestellt. Dann schon lieber ein paar neue richtige Werbespots.
    Bitte? Noch mehr von diesem Nescafé-Murks? Bitte nicht! Ich war enttäuscht, dass er sich dafür verkauft hatte. Da ist mir ein 3-sekündiger Auftritt in einer TV-Kampagne (die ich wie schon gesagt für eine gute Sache halte) tausendfach lieber!

    Ansonsten hat Frau Fröhlich mit Ihrem Schmeling-Kommentar durchaus Recht, das muss man natürlich zugeben.

    Ich bin doch sehr überrascht, welch harte Kritik hier gegen diese Kampagne fällt. Hätte ich nicht erwartet, so kann man sich täuschen.

    McFly

  2.  
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  3. #12
    Benutzerbild von Torsten

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    Was soll man auch schon von einer Kampagne halten, die mit der Realität nichts zu tun hat?

    Diese "Jammer nicht, pack an"-Aussage ist ein Schlag ins Gesicht all derjenigen, die schon lange gerne anpacken würden, aber dazu keine Gelegenheit bekommen.

    Und das Bild einer Gesellschaft, in der alle die Chancen zum sozialen Aufstieg haben, ist genauso ein Ammenmärchen wie die Multikulti-Legende.

  4. #13
    Benutzerbild von KlarkKent

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    Ich finde Nescafe, Hexal etc. ehrlicher - dafür bekommt er Geld und dass er es nur deswegen macht, kommt (zumindest für mich) bei der Werbung immer rüber.

    Das die Kampagne bei einem großen Teil negativ ankommt wundert mich nicht. Wer will sich denn schon von ein paar Großverdienern (und das meine ich erstmal garnicht negativ - von mir aus kann jeder soviel Kohle einstreichen wie er bekommen kann) sagen lassen, dass er nur den Hintern hochbekommen muß, damit alles besser wird.

    Sowas läuft gerne im US Fernsehen - da passt es auch hin. Bei uns wirkt das nur aufgesetzt und lächerlich.

  5. #14
    Benutzerbild von Muggi

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    Ein paar neue Motive:






  6. #15
    Benutzerbild von Muggi

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  7. #16
    Benutzerbild von Elek.-maxe

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    Zum Glück habe ich davon nichts gesehen und gehört, ich wäre persönlich angegriffen und fühlte mich übelst diffamiert.

  8. #17
    Benutzerbild von PostMortem

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    Torsten postete
    Was soll man auch schon von einer Kampagne halten, die mit der Realität nichts zu tun hat?

    Diese "Jammer nicht, pack an"-Aussage ist ein Schlag ins Gesicht all derjenigen, die schon lange gerne anpacken würden, aber dazu keine Gelegenheit bekommen.
    Ach Torsten.... das klingt mir zu sehr nach einer aufgeregt miesepetrigen Engelen-Kefer. ,-) Eins der großen Probleme in der Wertung gewisser Dinge in der heutigen Zeit: Medien und Einzelpersonen picken sich nach Belieben eine zugegebenermaßen extreme Position heraus und setzen sie zur vernichtenden Bewertung ausschließlich mit dem anderen Extrem gleich. D. h.: Kampagne zum "Hintern hochkriegen" wird als Schlag ins Gesicht von 5 Mio. Arbeitslosen hingestellt und ist damit einfach nur noch eine bodenlose Frechheit. Aber was ist mit der Wirkung der Kampagne auf 35 Mio. Berufstätige? Hat diese Seite es nicht auch verdient einmal betrachtet zu werden? Müssen die 5 Mio. Arbeitslosen eigentlich automatisch davon ausgehen, dass die Initiatoren dieser Kampagne sie als Simulanten hinstellen? Quark! Jeder 5.-Klässler kann die paar hunderttausend offenen Stellen von den 5 Mio. Arbeitssuchenden abziehen. Das können ganz sicher auch Günther Jauch & Co. Sie haben deshalb natürlich anderes im Sinn als Arbeitslosen-Bashing. Auch diese typischen Reflexe sind für mich nur ein Hinweis darauf, dass wir Deutschen tatsächlich mal einen Weckruf brauchen. Es kann doch nicht wahr sein, dass man es nicht schafft, sich einmal selbst zu überlegen, ob man sich irgendeinen Schuh überhaupt anziehen muss.

    Ich kenne leider auch viel zu viele BERUFSTÄTIGE Menschen die den ganzen Tag nur jammern und sich dabei wirklich zu 2/3 von absolut irrationalen oder wenig berechtigten Hindernissen oder Sorgen ausbremsen und runterziehen lassen. DIE sollten sich mal den Schuh anziehen und sich fragen, ob sie eigentlich noch alle stramm haben, während sich 5 Mio. Arbeitslose nach ihren "Sorgen" sehnen würden. Ich kann manchmal wirklich kaum fassen, welche Nichtigkeiten manchen Leuten schon den Antrieb nehmen. Mir scheint: Da gehört manchmal nicht wirklich viel dazu. Ein Steinchen im Weg wird dann schon als unüberwindbares Hindernis gesehen und ein vielfaches der zum Überwinden nötigen Energie wird dann zum Jammern verbraten. Da wird die "unfrohe" Botschaft an jeden "gesmst", telefoniert, sich auf dem Flur bei den Kollegen bitterlich beklagt wie schlecht die Welt doch ist. Manchmal könnte man meinen, dass es wirklich eine Frechheit ist, dass die Tauben uns nicht gebraten in den Mund fliegen und uns die Trauben nicht in den Mund wachsen. Ein winziger Anschiss vom Chef und schon arbeiten manche Leute den Rest der Woche nicht mehr und verbringen die Zeit mit schmollen und meckern... ist das in Ordnung? Und dann wird sich beschwert, dass der Job scheisse ist... Vielleicht könnte man sich manche Kritik auch einfach mal zu Herzen nehmen, statt alles als Majestätsbeleidigung aufzunehmen und durch Streik zu beantworten. Eine gewisse Bereitschaft zum "Anpacken" wäre da manchmal wirklich gar nicht verkehrt, denn ausbaden müssen das nur die Kollegen und letztendlich die ganze Firma.

    Es ist aus dieser Betrachtungsweise heraus sicher nicht falsch alle Leute einmal zu wecken. Und ich kann es nicht verstehen, dass es jedes Mal so ist, dass eine solche an sich gute Kampagnen-Idee schonwieder hauptsächlich zu Diskussionen darüber führt, ob man so etwas denn tun darf oder soll. Sinnig wären doch auch mal Diskussionen darüber, warum es so einer Kampagne überhaupt bedarf und ob nicht doch viel zu viele Leute angesichts ihrer an sich guten persönlichen Situation unnötig und unberechtigt in Lethargie versunken sind (allein die Tatsache, dass 63 Mio. wahlberechtigte Deutsche anscheinend meinen, es würde solche Leute abseits der Ultrareichen gar nicht mehr geben, ist ein Grund mehr es zu tun).

    Man kann es nunmal nicht von der Hand weisen: Es gibt heute ein großes Volumen an "Angstsparguthaben" auf Konten ganz normaler Leute. Wenn man sich mal Grundsatzdiskussionen zum Konsum verkneift und es als gegeben hinnimmt, dass wir eine Konsumgesellschaft sind und inländische Arbeitsplätze durch gesunde Binnennachfrage gefördert werden, ist es sehr wohl so, dass allein eine bessere Stimmung und Zuversicht den Konsum fördern und damit die Schaffung von Arbeitsplätzen voranbringen können.

    Diese Logik zu verfolgen ist sicherlich kein Schlag ins Gesicht eines Arbeitslosen der sich bemüht eine Arbeitsstelle zu finden, sondern m. E. genau das Gegenteil. Und da der Deutsche, der immer alles noch etwas schwärzer malt als seine europäischen Kollegen, nunmal kein Hirngespinst ist, sondern bittere Realität, würde es tatsächlich funktionieren, wenn denn auch nur ein paar Prozent der Angstsparer sich jetzt z. B. doch den Golf bestellen würden, den sie schon lange fertig erspart haben oder etwas tun, was auch immer sie sich aus Sorge um die Zukunft verkneifen (doch malwieder ein Einkaufsbummel beim gebeutelten Karstadt).

    Durch Europas Presse geistert spätestens seit dem 18.9. nicht grundlos das Gespenst der deutschen Angst. Wir Deutschen haben schnell und viel Angst. Wir machen uns im allgemeinen gerne und schnell in die Hose. Wir sind nicht ohne Grund fast alle völlig überversichert und glauben trotzdem noch nicht gut genug versorgt zu sein - die schon oft zu Recht attestierte Vollkaskomenthalität, die sich ja auch in der traditionellen Existenzgründungsmüdigkeit der Deutschen wiederspiegelt. Nur kein Risiko wagen, immer voll auf Sicherheit gehen. Und wer das mal vorsichtig kritisiert, dem wird wieder mit Extremen gekommen: Die Dotcom- und Immobilienblase und der Konsum allein auf Pump, wie in den USA, sei jawohl auch keine Lösung. NEIN! Aber es gibt auch noch was dazwischen...

    Man kann da natürlich unterschiedlicher Meinung sein und manche schaffen es sogar das Angstsparen zum Märchen wegzudiskutieren. Aber man muss der "anderen Seite" schon Gelegenheit geben ohne übertriebene Vorverurteilung ans Werk zu gehen. Man kann da m. E. nicht immer nur beleidigt Aufheulen und ins dogmatische gehen und alles was die Situation in Deutschland relativiert allein als Beleidigung von Arbeitslosen werten. Das kann man m. E. kaum ernsthaft als Ziel und Zielgruppe solcher Aktivitäten unterstellen.

    Für mich kommt diese Kampagne lediglich maximal 13, minimal 7 Jahre zu spät. Entweder hätte man den Schwung des Wiedervereinigungsbooms nutzen sollen die Deutschen malwieder etwas optimistischer einzustimmen oder den Schwung des Regierungswechsels 1998, der ja tatsächlich in diesem Jahr einen Hauch von Aufbruchsstimmung verströhmte. Aber besser spät als nie... es darf eben nur nicht dabei bleiben. Da müssen auch handfeste Anlässe zum Optimismus hinzukommen. Die Entscheidung von Volkswagen, den Marakesch in Wolfsburg zu bauen und hierfür 1.000 Auszubildende zu übernehmen, ist so eine Nachricht. Die Nachrichten aus Kamp-Lintfort, dass BenQ dort auch in Zukunft entwickeln und produzieren wird, ist eine solche Nachricht. In Deutschland werden nicht nur Arbeitsplätze abgebaut. Wenn alle sich mit ihrem Hintern bewegen, dann geht es eben doch konkurrenzfähig und dann geht es auch malwieder voran. Und wenn dann doch mal der Binnenkonjunkturknoten platzen könnte, dann entwickelt das eine Eigendynamik die uns allen zu gute kommt. Das auch ich der Meinung bin, dass Wachstum nicht grenzenlos sein kann und langsam mal jemand eine bessere Idee für ein tolles Wirtschaftssystem haben sollte, ändert daran kurz- bis mittelfristig gar nichts.

    Bergauf gehts jedenfalls ohne Miesepetriegkeit und mit eigenem Anpacken besser - insgesamt, nicht nur wirtschaftlich. Eins kann ich jedenfalls nicht mehr hören, die seit langem als Erklärung für vieles gepflegten Sprüche im Sinne von "die Gesellschaft ist Schuld" oder "die Gesellschaft muss sich ändern". Hierfür trifft die Kampagne m. E. sogar voll ins schwarze: DU bist die anderen, DU bist Deutschland.... Wer also will das sich etwas ändert, ist mit einem Anfang bei sich selbst also mal gar nicht so schlecht dran. Das schließt Hausmeister Krause genauso ein, wie die Chefs deutscher Arbeitgeber.

    PM

  9. #18
    Benutzerbild von Torsten

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    PostMortem schrieb
    Ach Torsten.... das klingt mir zu sehr nach einer aufgeregt miesepetrigen Engelen-Kefer. ,-)
    Ach PM, wieso werde wohl nicht nur ich geahnt haben, dass du die Kampagne befürwortest?

    Und komm mir nicht Engelen-Kefer. Wenn ich dieser kreischigen Trulla gewahr werde, schalte ich schnell weiter.

    PostMortem schrieb
    Ich kenne leider auch viel zu viele Menschen die den ganzen Tag nur jammern und sich dabei wirklich zu 2/3 von absolut irrationalen oder wenig berechtigten Hindernissen oder Sorgen ausbremsen und runterziehen lassen.
    Ja, über die Jammerlappen deines Umfelds hast du uns nun ja schon diverse Male berichtet. An der Unsinnigkeit dieser Kampagne ändert es aber nichts: Die ihr innewohnende Kernaussage ist unüberhörbar - streng dich nur an, dann schaffst du es auch. Fehlt nur noch der holländische Tschaka-Heini.

    Wir befinden uns aber nicht in den Aufbaujahren nach dem Krieg, sondern in einer knüppelharten, globalisierten Marktwirtschaft. Und die nimmt wenig Rücksicht auf die Befindlichkeiten irgendwelcher Romantiker, die glauben, mit den gut gemeinten Parolen prominenter Selfmade-Millionäre sei die immer größer werdende Masse der Ausgeschlossenen auf Optimismus zu trimmen.

    PostMortem schrieb
    Ich kenne leider auch viel zu viele BERUFSTÄTIGE Menschen die den ganzen Tag nur jammern und sich dabei wirklich zu 2/3 von absolut irrationalen oder wenig berechtigten Hindernissen oder Sorgen ausbremsen und runterziehen lassen. DIE sollten sich mal den Schuh anziehen und sich fragen, ob sie eigentlich noch alle stramm haben, während sich 5 Mio. Arbeitslose nach ihren "Sorgen" sehnen würden.
    Die nächste sich anbahnende Katastrophe der Überforderung mit entsprechenden Krankheitsbildern siehst du also nicht kommen?

    In meinem Umfeld befinden sich fast nur noch Leute, die an ihrem Arbeitsplatz für 2 rackern müssen. Notwendiges Personal wird aber nicht eingestellt. Ich kenne also hauptsächlich Menschen, die entweder arbeitslos sind oder stetig an die Grenzen ihrer beruflichen Belastbarkeit stoßen.

    Und diesen absurden Verhältnissen will man mit einer solchen Kampagne zu Leibe rücken?

    PostMortem schrieb
    Man kann es nunmal nicht von der Hand weisen: Es gibt heute ein großes Volumen an "Angstsparguthaben" auf Konten ganz normaler Leute.
    Das Kapitalvolumen der reichen Minderheit ist da wesentlich interessanter. Dürfte nach meiner Einschätzung um ein x-faches höher sein als das nationale "Angstsparguthaben".

    Solange nicht mehrheitlich über radikale Umverteilungsmaßnahmen nachgedacht wird, sehe ich keine Chancen, eine sozial homogenere Gesellschaft mit optimistischem Charakter aufzubauen.

  10. #19
    Benutzerbild von PostMortem

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    In meinem Umfeld befinden sich fast nur noch Leute, die an ihrem Arbeitsplatz für 2 rackern müssen. Notwendiges Personal wird aber nicht eingestellt. Ich kenne also hauptsächlich Menschen, die entweder arbeitslos sind oder stetig an die Grenzen ihrer beruflichen Belastbarkeit stoßen.

    Und diesen Verhältnissen will man mit einer solchen Kampagne zu Leibe rücken?
    Ich kenne Deinen Arbeitgeber nicht, aber sehr wohl diese Situation. Ich kenne jedenfalls Überstundenkonten jenseits aller Betriebsvereinbarungen. Aber auch hierbei hat mir jammern nicht geholfen. Ich habe meine Möglichkeiten genutzt, bin hartnäckig am Ball geblieben und mit diesem Thema in der Firma hauptsächlich und ausdauernd denen konstruktiv auf den Keks gegangen, die an der Situation etwas ändern können (auch aber nicht nur aus Egoismus, sondern auch mit dem Gedanken im Kopf, dass es bei Millionen Arbeitslosen nicht sein kann, dass man einen Arbeitsplatz durch horrende Überstunden wegrationalisiert, bevor er überhaupt entstehen konnte). Und es hat geklappt, wir haben einen zusätzlichen Mitarbeiter bekommen. Andere jammern immer noch, trauen sich nicht beim Chef vorzusprechen und häufen horrende Überstundenkonten an .... und finden sich insgeheim wahrscheinlich eigentlich sogar ganz toll unentbehrlich dabei...

    Ich sage nicht, dass jeder durch Penetranz beim Chef Arbeitsplätze und eigene Entlastung schaffen kann. Es ist aber möglich und sich darum selbst konstruktiv zu kümmern, ist besser als jammern. Das lässt sich auf viele Missstände übertragen, die hierzulande aufwändig bejammert werden, statt mit der Energie etwas zielführendes und konstruktives zu tun. Diese Kampagne dementsprechend selektiv, d. h. in Anbetracht seiner eigenen Möglichkeit aufzunehmen, halte ich deshalb nicht für unmöglich auch nicht für zu viel verlangt. Wer bereits alles tut was ihm möglich ist oder nichts tun kann, weil es ihm eben nicht ermöglicht wird, muss sich ganz sicher nicht angegriffen fühlen sondern ist jawohl erwachsen und mündig genug sich von dieser Kritik auszunehmen. Eine Kampagne die mit der Gießkanne auf 80 Mio. Deutsche losgelassen wird, kann da nunmal nicht so fein unterscheiden und jedem der nicht gemeint ist auf die Schulter klopfen.

    PM

  11. #20
    Benutzerbild von waschbaer

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    Irgendwie kommt mir diese Kampagne auch getreu dem Motto vor: "DU kannst in Deutschland auch heute noch vom Tellerwäscher zum Millonär werden". Für mich realitätsfremd und ich weiß echt nicht, was das alles bewirken soll. Ich habe den Spot schon mehrfach gesehen und frage mich wirklich, was sich die Verantwortlichen davon versprechen (und so ganz nebenbei frage ich mich noch wieviel die entsprechende Werbeagentur, die diesen Sport betreut hat, daran verdient hat).

    Und Jamba und Ackermann will ich gar nicht sein. Aber gut, nachdem WIR in diesem Frühjahr schon PAPST waren, lasse ich also das noch über mich ergehen und denke mir einfach meinen Teil.

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