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Eure Meinung ist gefragt ...

Erstellt von Torsten, 09.06.2002, 19:35 Uhr · 26 Antworten · 3.460 Aufrufe

  1. #1
    Benutzerbild von Torsten

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    Da viele von euch ja auch immer wieder mal Geschäfte bei ebay machen, würden mich mal eure Meinungen zu zwei kleinen Problemfällen interessieren, die mir passiert sind:

    1. Nach dem Verkauf einer CD, der schnellen Überweisung des Käufers und meiner umgehenden positiven Beurteilung für ihn kam nach ca. drei Wochen eine Mail, in der er mich fragte, wo denn die entsprechende Lieferung bleibe. Diese hatte ich aber – wie ich es immer mache – spätestens einen Tag nach Eingang des Geldes losgeschickt (normaler Maxibrief, nix Versichertes).
    Nun die Frage: Gibt es für ebay-Geschäfte quasi ein ungeschriebenes Gesetz, nach dem der Käufer stets das Risiko trägt (auch, wenn ich eine entsprechende Bemerkung in der Artikelbeschreibung vergessen habe)? Oder sollte man – was ich eigentlich auch vorhatte – bei ausschließlich bisher positiven Bewertungen des Käufers kulant sein und den Verlust teilen (in diesem Fall also die Hälfte des Verkaufspreises zurücküberweisen)?
    Der Witz in diesem Fall ist: Ich hatte dem Käufer eine Mail geschickt, in der ich ihn bat, noch bis Ende letzten Monats zu warten, da ein Brief auf dem Postweg sich hin und wieder auch mal verirren kann und dann einige Wochen später ankommt. Diese Wartefrist ist nun schon längst vorbei, und der Typ hat sich bisher noch nicht bei mir gemeldet und keine Bewertung gegeben. Das bietet natürlich auch Grund zu allerlei Spekulationen (auch wenn’s mir natürlich egal sein kann, wenn’s dabei bleibt) ...

    2. Vor einigen Tagen habe ich eine CD für 5,- € ersteigert. Dummerweise habe ich bei meiner Freude, diese Scheibe überhaupt gefunden zu haben, leider übersehen, dass der Typ als Zahlungsweise „Scheck“ angegeben hatte (oder alternativ dazu in bar oder in Briefmarken). Nun ist es ja so, dass nach meinen bisherigen Erfahrungen eigentlich eine Überweisung das übliche Prozedere ist (auch ein Grund, warum ich auf die Zahlungsweise nicht geachtet hatte) und ich eigentlich prinzipiell auch nur auf diese Weise zahle. Das teilte ich dem Verkäufer auch mit und bat ihn, in diesem Fall vielleicht eine Ausnahme zu machen und eine Überweisung zu akzeptieren. Seine Antwort lautete fast wortgenau: „Wenn ich CDs schon zu Dumpingpreisen anbiete, habe ich keine Lust, auch noch die Bankgebühren zu zahlen!“ Hä? Wat is? Seit wann muss bei Überweisungen der Empfänger des Geldes denn dafür Gebühren bezahlen?
    Etwas irritiert ob dieses Humbugs und des recht barschen Antwort-Tons schrieb ich ihm ungefähr sinngemäß zurück: „Da ich ja leider deine verlangte Zahlungsweise übersehen hatte und ich bei dieser lächerlichen Angelegenheit auch keinen Stress machen will, werde ich dir das Geld zusenden. Ich mache aber keinen Hehl daraus, dass ich deine Vorgehensweise inakzeptabel finde: Erstens ist mir neu, dass der Überweisungsempfänger dafür Gebühren zahlen muss, zweitens hat dich ja sicher keiner gezwungen, die CD zu einem angeblichen Dumpingpreis anzubieten. Außerdem mutest du deinen Käufern dafür noch die Portokosten für die Zahlung zu; und da die Post längst nicht so zuverlässig ist, wie du offenbar zu glauben scheinst, muss man das Ganze wahrscheinlich auch noch als teures Einschreiben versenden! Im Übrigen: Kundenfreundlichkeit und Kulanz sind sicher auch nicht zu unterschätzende Tugenden! ...“
    Ich werde dem Verkäufer also den fälligen Betrag zuschicken, aber etwas genervt und angesäuert bin ich trotzdem. Der Kerl ist rechtlich natürlich auf der sicheren Seite, da ich ja so schusselig war und die Zahlungsweise übersehen hatte; aber ein bisschen Flexibilität im Umgang mit Kunden (der Kerl scheint ein Profi-Händler zu sein) sollte man doch erwarten können ...

    Wie seht ihr die beiden Fälle? Und habt ihr ähnliche oder andere schlechte Erfahrungen bei ebay-Geschäften gemacht? Für Belehrungen und Tipps bin ich sehr dankbar ...

  2.  
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  3. #2
    Benutzerbild von hoodle

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    Hallo Torsten!!

    Von meiner Seite ganz kurz:

    Zu 1: Ich habe vor einigen Wochen auch was ersteigert und warte seitdem auf die Lieferung. Die Bezahlung leiste ich immer am nächsten Tag. Ich selbst habe schon eine positive Bewertung bekommen, aber ich habe noch keine Bewertung abgegeben. Ist ja logisch, ich habe auch noch nix bekommen. Angeblich hat bei mir der Verkäufer das Päckchen zweimal verschickt, einmal sei es zurückgekommen, weil ich im Urlaub war. Das stimmt auch, allerdings lag auch keine Benachrichtigung im Briefkasten. Den Verkäufer habe ich übrigens informiert, dass ich in Urlaub gehe. Ich habe den Artikel ca. 2 Wochen vor meinem Urlaub ersteigert. Auf wiederholte Mahnungen per Mail wurde bei mir pampig reagiert, von wegen er hätte es nicht nötig mich wegen ein paar Euro zu bescheissen. Dann hat er (angeblich) vor über einer Woche einen Nachforschungsantrag bei der Post gestellt. Auf erneutes Nachhaken bekam ich (noch) keine Antwort, obwohl das jetzt auch schon wieder 2 Tage her ist. Insgesamt sind jetzt ca. 6-7 Wochen vergangen.

    Zu 2: Jede Buchung auf dem Konto verursacht und kostet Gebühren. Das sind die paar Flocken, die vierteljährlich deinem Konto belastet werden. Aber üblich ist wohl die Zahlung per Überweisung, was soll ich denn mit Briefmarken??? Und Schecks habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Sowas unbequemes ist ja wohl nicht mehr normal. Leute gibt's.

  4. #3
    Benutzerbild von Torsten

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    @ hoodle:

    Danke für deine Ausführungen. Tja, hast Recht, Leute gibt's ... Werde ihn nun aber dennoch per Briefmarken bezahlen, wenn er das denn unbedingt so haben will ...
    Und die Sache mit der Post war, ist und bleibt ein Unsicherheitsfaktor: Wer kann schon kontrollieren, ob diverse Lieferungen auf dem Postweg verschütt gegangen sind oder man beschissen wurde. Und für so lächerliche Beträge, wie sie in der Regel beim Kauf von CDs fällig sind, bemüht man ja schließlich nicht den Treuhand-Service (der beim Kauf von hochpreisigen Artikeln allerdings unbedingt anzuraten ist!) ...

  5. #4
    Benutzerbild von stoni

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    Ich wollte heute ne´80er Sampler CD ersteigern.Die Frist lief heute 17 Uhr ab und es gab noch kein Gebot.Kaum hatte ich mein Gebot gegeben (6€)kam auch schon ein höheres Gebot.Das Spiel ging dann so weiter.Als meine 11€ (mal wieder)überboten wurden,stieg ich aus.
    Nun meine Frage.Dies war meine erste ebay Auktion und es kann ja nur ein Zufall gewesen sein..oder ???
    Ich hab gehört,das Anbieter Freunde gegenbieten lassen,um den Preis zu treiben.Was sind Eure Erfahrungen ???
    Hab ich auch noch nicht gewußt das der Geldempfänger Gebühren zahlen muß ?!

    Gruß stoni

  6. #5
    Benutzerbild von Michi

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    Ich wollte für einen läppischen Euro eine Single ersteigern, doch konnte mich wegen Serverproblemen nicht dafür einloggen.
    Tja, da hab ich dem Typen 'ne Mail geschrieben, überwies ihm 8 Euro und bekam fünf Singles für jeweils 5 EUR + 3 EUR Versand. Wenn das mal nix ist...

  7. #6
    Benutzerbild von
    Hi!

    zu 1) Wenn Du entweder in der Auktion angegeben hast, das der Versand in unversicherter Form erfolgt ODER mit dem Käufer später per Mail klipp und klar Einverständnis herrschte, das der Versand unversichert als Brief erfolgt, trägt der Käufer auch das Versandrisiko, sobald die Ware Deine Hände verlassen hat. Das kann man m. E. generell aus dem BGB ableiten. Wäre die Ware versichert, würdest Du allerdings auch nicht das Risiko tragen, sondern eben der Versanddienst/Post etc. Leider haben die meisten Leute einen entgegengesetzten Gerechtigkeitssinn und machen einen Riesenterror wenn wirklich mal was verschwindet und eine Nachforschung ergebnislos bleibt. Ich selbst habe in so einem Fall allerdings auch schonmal unaufgefordert Kulanz erfahren und die gesamte Summe zurückbekommen (ohne Versandkosten, aber immerhin!). Kommt eben drauf an ob man noch Chancen hat trotzdem positiv bewertet zu werden und es einem das wert ist.

    zu 2) Recht hat der Typ zwar aufgrund der eindeutigen Vorwarnung, aber lächerlich ist es trotzdem. Da fällt mir was noch viel lächerlicheres ein: Meine Freundin hat vor langer, langer Zeit auch malwieder was bei ebay ersteigert und schrieb schonmal brav den Verkäufer an, dass sie das und das ersteigert hat und nun gerne den Endbetrag und die Bankverbindung wüsste. Was kam zurück? LOL... Der Typ meinte allen Ernstes, dass sie IHM erstmal ein Paket schicken soll und zwar mit einer VERPACKUNG für "was auch immer es damals war", weil er keine Zeit hätte sich selbst eine zu besorgen!!! Leute gibts bei ebay... Naja, ich würde mir jedenfalls schwer überlegen den Briefmarken-Typen aus Gag noch n' bisschen zu Ärgern und ihm entweder ne' exakt auf 5€ oder auf lauter Kleckerbeträge (100x0,05€) ausgedruckte Automatenbriefmarken zu schicken... und es dann wahrscheinlich lassen, man will sich ja sein makelloses Punktekonto nicht wegen so ner' Doofmannsaktion beflecken ;-)

    QBert

  8. #7
    Benutzerbild von hoodle

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    @stoni: Profi's bieten immer erst in den letzten 1 bis 2 Minuten. Das mache ich auch immer so. Weshalb soll ich schon ne Woche vorher zeigen, dass ich an einer CD Interesse habe. Das mit dem ständigen überbieten liegt auch am Bietagent. Du gibst ein Höchstgebot ein, und er bietet immer in den Mindestschritten weiter, wenn mal du mal überboten wirst. Aber halt nur bis zu deinem Höchstgebot.

  9. #8
    Benutzerbild von
    hoodle postete
    @stoni: Profi's bieten immer erst in den letzten 1 bis 2 Minuten. Das mache ich auch immer so. Weshalb soll ich schon ne Woche vorher zeigen, dass ich an einer CD Interesse habe. Das mit dem ständigen überbieten liegt auch am Bietagent. Du gibst ein Höchstgebot ein, und er bietet immer in den Mindestschritten weiter, wenn mal du mal überboten wirst. Aber halt nur bis zu deinem Höchstgebot.
    Jep, mach ich auch immer so. Ich biete grundsätzlich erst in den letzten 10 Sekunden meinen Höchstbetrag um den Preis nicht vorher schon (mit) hochzutreiben. Wenn das alle so machen würden, wären die Chancen auch nicht kleiner, wohl aber mancher erzielter Preis (und es gibt sogar Möglichkeiten, dass automatisiert zu tun wenn man nur will). Aber mir solls recht sein, ca. 80% der Auktionen bei denen ich biete, gewinne ich mit dieser Methode jedenfalls und das zu einem Preis der es mir auch wert war. Manchmal würde ich ja schon gerne die Gesichter von Leuten sehen, die wagemutig knappe 3 Minuten vor Schluss geboten haben und dann beim letzten Refresh zum Auktionsende sehen, dass man ihnen den Krempel mal eben vor der Nase weggeschnappt hat... Naja, in 20% der Fälle bin ich so n' Leut und es ist auch ok ;-)

    QBert

  10. #9
    Benutzerbild von UnknownPleasure

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    Das Blöde an e-Blöd ist: es tummeln sich einfach zu viele Leute dort, die die relative Anonymität ausnutzen und der an und für sich gutgemeinten Idee einen Schaden zugefügt haben. Beispiele gibt es zuhauf...:

    Der Trick mit dem "Umtausch": Ich habe mal eine CD-Wechsler-Kombi versteigert. Überweisung seitens des Bieters und Versand meinerseits haben ganz gut funktioniert (gut, daß ich meistens die OVP aufhebe... ). Nach einer Woche bekam ich mein Paket nebst eines recht wütenden Anschreibens zurück, von wegen was mir denn einfallen würde, einen Haufen Schrott zu versenden. Also habe ich das im Übrigen unbeschädigte Paket geöffnet, und dann kamen mir schon die Einzelteile entgegen. Zunächst hatte ich schon recht erschrocken aus der Wäsche geschaut, denn in meiner Artikelbeschreibung hatte ich 'Gebrauchsspuren' erwähnt, aber kein zerstörtes Steuerteil (Gehäuse und Display eingedrückt, diverse Tasten und Cassettenklappe lagen daneben). Ich war drauf und dran, dem Bieter das Geld zurück zu überweisen, als mir Kollege Zufall zur Hilfe kam - ich hatte vergessen, den originalen Radiopaß beizulegen. Aus purer Neugierde hatte ich dann die Gerätenummern verglichen, und siehe da, sie stimmten nicht überein. Also den kompletten Schamott (inklusive Kopie des Radiopasses ) dem Bieter unfrei zurückgeschickt, nebst einer kleinen Notiz, im Falle des Beharrens auf Rückerstattung des Geldes den Vorgang einem Anwalt zu übergeben.
    Nice try. Nie wieder etwas von dem Typen gehört.

    Ein weiteres Beispiel aus meinem Bekanntenkreis: Die CD, die (eigentlich) keine CD war...:
    Ein Freund von mir hatte sich einen raren Soul/Funk-Sampler (US-Pressung, aus den 80s, fragt mich nicht nach dem Titel - ist nicht meine Baustelle ) ersteigert. Der Anbieter hatte im Angebotstext ausdrücklich erwähnt, daß es ein "Original-Import" sei, also hatte mein Freund für nicht wenig Geld zugeschlagen. Der "Original-Import", den er dann zugeschickt bekommen hatte, bestand aus einer ungelabelten Billig-CD-R mit fleckigem Dye und einem fotokopierten (!) Cover, welches nur die Vorder- und Rückseite des Booklets zeigte, das Sleeve fehlte. Die $§&%?#-CD ließ sich noch nicht einmal abspielen, weder auf diversen CD-Playern noch auf PC-Laufwerken (doch, irgendetwas wurde auf den Rohling gebrannt, das war zu erkennen). Der Versuch seinerseits, sein Geld zurückzubekommen, scheiterte daran, daß die angegebene Adresse (irgendwo in Berlin) gefakt war. e-Bay hatte den Vorgang zwar im großen und ganzen bedauert, sah sich jedoch außerstande, etwas gegen diesen Anbieter, der im übrigen sein Spiel anscheinend noch eine ganze Weile weiter getrieben hatte, zu unternehmen. Erst nach ein paar Wochen wurde der beanstandete Account gelöscht - genug Zeit für ihn, noch ein paar Leute über den Tisch zu ziehen.

    Von all den anderen Merkwürdigkeiten, die bei e-Bay so passieren, will ich jetzt gar nicht großartig anfangen - die MP3-Autoradios, die man im Versand wesentlich billiger bekommt; Laptops, die nur in der Phantasie des Anbieters existiert hatten; "original verpackte" Mainboards, die mit einem völlig falschen BIOS geflasht wurden; Faschorock en masse, die "guten Freunde" als Preistreiber auf Absprache...diese Aufzählung ließe sich noch lange fortsetzen.

    Kann sein, daß dies nur "Einzelfälle" sind - für mich jedenfalls ist e-Bay erstmal gestorben, bis sie ihren Saustall mal gründlich ausgemistet haben.
    Was Tonträger angeht...ich versuche derzeit bei www.rockauktion.de mein Glück. Mag sein, daß ich auch da auf die Fresse falle...aber auf diese Scheiben mußte ich einfach bieten.

  11. #10
    Benutzerbild von monofreak

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    Ich kaufe und verkaufe relativ viel, hatte bislang einen Verlust auf dem Weg zu mir (5 Euro, Pech gehabt) und einen auf dem Weg zum Käufer, der auf Einschreiben bestanden hat. Vielleicht wurde es deshalb gerade geklaut. (übrigens ersetzt die Post bei Einschreibe-Briefen maximal 26 Euro + Porto!!!) Seltene und teure Sachen lasse ich mir auch per Paket zusenden.

    Ein Post-Nachforschungsantrag kann auch gut 4 Wochen dauern, bei unversicherten Sendungen (Brief, Päckchen) ist meist mit keinem Ergebnis zu rechnen...

    Zu den Bankgebühren: Privatleute haben meist ein Konto mit festen Gebühren, Geschäftskonten berechnen die Banken meist nach Anzahl der Buchungen. Ich gehe mal davon aus, dass das ein Händler ist, der nebenbei was vertickt, da spart er 1. Bankgebühren (Es lassen sich mehrere Schecks mit einmal einreichen) und am Finanzamt geht's 2. auch noch vorbei.....
    Bei Cash ist das dann sowieso egal und evtl. eingeschickte Briefmarken (die bei Barzahlung auch anstelle von Münzen verwendet werden) kann er ja "verkleben"

    Das mit dem CD Wechsler ist ja echt krass, und der Typ, der einen Karton zugeschickt bekommen möchte auch. In jedem Laden gibt es genug Verpackungsmaterial, meist sind die Leute froh, wenn es weg ist. Da muss man nicht noch leere Kisten verschicken oder eine gelbe bei der Post kaufen...

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