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Fehler Norton Internet Security 2008

Erstellt von ICHBINZACHI, 25.01.2008, 16:07 Uhr · 21 Antworten · 1.501 Aufrufe

  1. #21
    Benutzerbild von lautlos

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    AW: Fehler Norton Internet Security 2008

    Zitat Zitat von justmusic Beitrag anzeigen
    Keine Ahnung, ich bin schon seit 2 Jahren bei der Premiumversion bzw. seit einem Jahr bei der Suite. Das Werbefenster ist halt der Preis der Freeware, aber mit dem konnte ich leben.
    Und beim Updateverhalten hatte ich damals einfach ein anderes Intervall eingestellt, und siehe da, er hat mehrfach am Tag Updates gezogen. Wenn die nur einmal am Tag ne aktualisierte Version zur Verfügung stellen würden, käme ja die Meldung, dass mein System auf dem neuesten Stand wäre und er würde kein Update ziehen.
    Das mit dem Werbefenster hat mich auch genervt, das Abschalten ist aber relativ problemlos. Benutze immernoch die Freeware, Werbung ist mir seit Monaten nicht mehr untergekommen.

    Ansonsten bin ich eigentlich ausschließlich mit kostenloser Software unterwegs, oft auch an recht zweifelhaften virtuellen Orten (zu Testzwecken natürlich), und war immer recht zufrieden mit dem Schutz.

  2.  
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  3. #22
    Benutzerbild von DeeTee

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    Ausrufezeichen AW: Fehler Norton Internet Security 2008

    Um nochmal deutlich zu machen, dass ein guter Virenscanner auch den Internet-Verkehr am PC kontinuierlich mitlesen sollte, möchte ich auf die nachfolgende Meldung verweisen:
    Kriminelle missbrauchen vermehrt harmlose Webseiten für Angriffe auf Anwender

    Dass Viren und Würmer auch über präparierte Webseiten durch Lücken im Browser auf einen Windows-PC gelangen können, dürfte sich langsam herumgesprochen haben. Überraschend ist allerdings die Feststellung von Websense in seinem neuesten Security Threat Report, dass es sich bereits bei jeder zweiten derartiger Seiten um eine gehackte Internetpräsenz handelt, die eigentlich ganz harmlose Inhalte ausliefern soll. In den vergangenen Jahren musste man für derartige, auch Drive-by-Downloads genannte Infektionen noch mehr oder minder dubiose Seiten aufrufen. Vielfach lautete der Ratschlag, dass sich Infektionen verhindern ließen, wenn man nur bekannte oder vertrauenswürdige Seiten ansurft.
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    Damit ist es nun vorbei, unter anderem zeigte sich schon bei den größeren Angriffen auf Anwender im Sommer 2007, dass auch der Besuch von Touristik-, Immobilien und Shop-Seiten gefährlich sein kann, wenn man mit einem löchrigen Browser unterwegs ist. Zuletzt gab es Anfang Januar 2008 eine größer angelegte Attacke, bei der sogar gehackte Server von US-Behörden und Universitäten für das Verteilen von Malware missbraucht wurden. Der Vorteil liegt laut Websense für die Kriminellen auf der Hand: Die Seiten besitzen meist eine gewisse Reputation und eine ausreichende Zahl von Stammnutzern.

    Zu den Seiten wird meist nur ein einziger IFrame hinzugefügt, der von einem "Mutterschiff" weiteren Schadcode nachlädt. Dazu brechen die Kriminellen beispielsweise über eine Lücke in der Konfigurationssoftware eines Massenhosters, etwa cPanel, in die Präsenzen ein. Alternativ leiten sie im Rechenzentrum den HTTP-Verkehr einiger Server mittels ARP-Spoofing auf einen gehackten Server um und bauen in die ursprünglichen HTTP-Antworten den IFrame ein.

    Auch über manipulierte Werbebanner von geknackten Ad-Servern wird immer öfter versucht, Besucher zu infizieren. Zwar nutzen die Kriminellen für ihre Angriffe vermehrt Tools wie das Web-Attack-Toolkit MPack, laut dem Report von Websense werden präparierte Webseite aber zum größten Teil immer noch per Hand erstellt.
    Link: http://www.heise.de/newsticker/meldung/102806

    Insofern meine ich immer noch, dass die Empfehlungen von Dreadnout73 mit Vorsicht zu genießen sind.

    Für alle PCs ab der Geschwindigkeitsklasse > 1,4 GHz und mindestens 512 MB Arbeitsspeicher sind folgende Virenscanner empfehlenswert:

    Bitdefender Antivirus 2008
    F-Secure Antivirus 2008 (1 GB Ram empfohlen)
    GData Antivirus 2008 (1 GB RAM empfohlen)
    Kaspersky Antivirus 7.0
    Eset NOD32 Antivirus

    Diese Preise hierfür liegen zwischen 20 und 30 Euro pro Jahr. Das ist gut angelegtes Geld, gemessen am Schutzfaktor und am Aufwand, einen verseuchten PC neuaufzusetzen.
    Die Mehrkosten für ein All-Inclusive-Paket mit Spywareabwehr, Spam-Abwehr und Pipapo kann man sich in der Regel sparen, denn entsprechende Software gibt es kostenfrei, z. B. "Spybot Search&Destroy".

    DeeTee

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