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Flachbild-TV-Geräte

Erstellt von waschbaer, 14.10.2007, 14:15 Uhr · 67 Antworten · 6.421 Aufrufe

  1. #51
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    AW: Flachbild-TV-Geräte

    Netcologne fordert Verzicht auf Grundverschlüsselung

    Rundfunkanbieter, Kabelnetzbetreiber und Gerätehersteller – alle möchten die Digitalisierung. Werner Hanf, Geschäftsführer des Kabelnetzbetreibers Netcologne, fordert jedoch: „Die Digitalisierung darf nicht auf Kosten des Kunden passieren“, wie das Unternehmen am 20. Juli mitteilte. Während die Programme der großen privaten Sendergruppen im analogen Kabel frei und ohne Zusatzkosten für die Kunden zu empfangen sind, so sieht es digital anders aus: Hier fordern die privaten Rundfunkanbieter, dass ihre Programme generell nur grundverschlüsselt eingespeist werden dürfen. Dazu soll der Kabelnetzbetreiber zukünftig an den Programmanbieter eine Gebühr pro Kunde für die Einspeisung zahlen. Es ist klar, dass diese Kosten an die Kunden weitergegeben werden müssen. Werner Hanf: „Für mich ist dieses Vorgehen ein Abzockmodell. Und dazu wenig kundenfreundlich: Denn für Kunden ist es schwer zu verstehen, warum sie identische Inhalte im analogen Kabel kostenlos bekommen, im digitalen Kabel jedoch bezahlen müssen. Warum sollten sie dann zum digitalen Fernsehen wechseln?“

    Kein erschwerter Übergang von analog zu digital für die Kunden

    Werner Hanf als Vertreter der mittelständischen Kabelnetzbetreiber plädiert dafür, kostenlose und frei empfangbare analoge TV-Inhalte per Simulcast ebenso im digitalen Kabel zu verbreiten. Durch eine Verzicht auf die Grundverschlüsselung kann so die Wechselbereitschaft der Kunden von analog zu digital erhöht werden. Davon profitiert auch die Unterhaltungsgeräteindustrie, die ihre Geräte mit digitaler Empfangstechnik besser vermarkten kann, was wiederum den Digitalisierungsprozess beschleunigt.
    Werner Hanf unterstreicht vielmehr die Möglichkeiten des digitalen Kabels: Neue, hochwertige Formate wie interaktives TV können über das digitale Kabel realisiert werden ebenso wie Video on Demand. Das eröffnet Sendern und Kabelnetzbetreibern auch neue Vermarktungsmöglichkeiten und zusätzliche Umsätze.

    Digitalisierung darf kein Erlösmodell werden

    „Die Digitalisierung darf nicht dazu dienen, Geschäftsmodelle zu optimieren“, so Werner Hanf. Gerade internationale Finanzinvestoren vertreten die These, dass Fernsehen in Deutschland zu „billig“ sei. Denn in Deutschland hat die heutige Struktur mit öffentlich-rechtlichen und privaten, werbefinanzierten Sendern zu einem umfangreichen Free-TV-Angebot geführt, das im internationalen Vergleich sehr hochwertig ist. Bei den jetzigen Plänen zur Digitalisierung besteht die Gefahr, dass zukünftig immer mehr attraktive Inhalte im Free-TV verknappt und in das digitale und bezahlte Programmangebot verschoben werden.
    „Auch wenn das nicht offen kommuniziert wird – dadurch begründet sich doch die Forderung nach einer möglichst schnellen ‚Zwangsdigitalisierung’ und nach der Abschaltung des analogen Kabelfernsehens“, so Werner Hanf.
    Die mittelständischen Kabelnetzbetreiber werden sich dieser Entwicklung nicht anschließen. Die Unternehmen möchten alle Inhalte, die jetzt analog frei empfangbar sind, in einer möglichst langen Übergangsphase im Simulcast-Betrieb sowohl analog als auch digital einspeisen. Kunden sollen durch zusätzliche Angebote, neue Formate und eine höhere Qualität, vor allem mit Inhalten in HDTV, vom digitalen Fernsehen überzeugt werden.


    Quelle: http://www.infosat.de/Meldungen/?msgID=54153

  2.  
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  3. #52
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    AW: Flachbild-TV-Geräte

    Zitat Zitat von 666meng666 Beitrag anzeigen
    Werner Hanf: „Für mich ist dieses Vorgehen ein Abzockmodell. Und dazu wenig kundenfreundlich: Denn für Kunden ist es schwer zu verstehen, warum sie identische Inhalte im analogen Kabel kostenlos bekommen, im digitalen Kabel jedoch bezahlen müssen. Warum sollten sie dann zum digitalen Fernsehen wechseln?“
    Das trifft es wohl auf den Punkt, egal ob SAT oder KABEL.

  4. #53
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    AW: Flachbild-TV-Geräte

    Und noch ein Artikel dazu:

    ProSiebenSat.1 steigt ab Januar wieder in HD ein

    Nach ARD, ZDF und der RTL-Gruppe kündigte nun auch ProSiebenSat.1 an, im Januar mit drei Kanälen wieder ins HD-Geschäft einzusteigen. Die werden allerdings grundverschlüsselt und zunächst nur via Satellit zu sehen sein. Die gute Nachricht: ProSiebenSat.1 wird die gleiche Plattform nutzen wie RTL.Am 26. Oktober 2005 startete ProSiebenSat.1 schon einmal ins vermeintliche HD-Zeitalter und schaltete fast in einer Nacht- und Nebelaktion zwei frei empfangbare HD-Kanäle auf. Doch es gab zwei Probleme: Einerseits standen nur wenige Sendungen in nativem HD zur Verfügung - und noch wichtiger: Nur sehr wenige hatten einen HD-fähigen Receiver und konnten das Programm damit empfangen. Zweieinhalb Jahre hielt man dennoch durch, dann wurde ProSiebenSat.1 das Experiment zu teuer und man trat den schmachvollen Rückzug an.Seitdem herrschte beim einstigen HD-Vorreiter Funkstille, während ARD und ZDF sich mit Showcases auf den lange angekündigten regulären HDTV-Start im kommenden Jahr vorbereiteten und auch die RTL-Gruppe vor wenigen Wochen zwei HD-Sender noch für dieses Jahr in Aussicht stellte. Nun wollte man auch bei ProSiebenSat.1 nicht mehr länger zurückstehen und kündigt für Januar 2010 die Rückkehr ins HDTV-Geschäft an.
    Dann werden nicht nur wie zwischen 2005 und 2008 Sat.1 und ProSieben wieder in HD ausgestrahlt, sondern diesmal zusätzlich auch kabel eins. Allerdings werden die Sender anders als beim ersten Versuch nicht völlig frei empfangbar sein. ProSiebenSat.1 setzt wie auch die RTL-Gruppe auf die neue Astra-Plattform HD+.

    Über die genauen Details zu HD+ schweigt sich Astra nach wie vor aus. Fest steht nur: Kostenlos wird das Angebot auf Dauer nicht sein. Die Sender werden grundverschlüsselt ausgestrahlt, für den Empfang ist ein spezieller Receiver mit Smartcard nötig. Im ersten Jahr soll diese Smartcard nach dem Kauf automatisch freigeschaltet sein, danach werden weitere Gebühren fällig - wie hoch diese genau ausfallen und in welchem Turnus sie bezahlt werden müssen, ist unterdessen noch unklar. Details will Astra erst im Spätsommer bekanntgeben.
    In normaler Standard-Auflösung (SD) werden die Sender via Astra im Simulcast weiter unverschlüsselt verbreitet. Sobald die SD-Sender in ferner Zukunft aber abgeschaltet werden, bekommen die Privatsender ihre so herbeigesehnte Grundverschlüsselung, die sie in den meisten Kabelnetzen längst haben und die ihnen durch die Untersagung des Entavio-Projekts durch die Kartellhüter bei Astra zunächst verwehrt blieb, auch auf dem Satelliten-Übertragungsweg.
    Andreas Bartl, Vorstand German Free-TV bei ProSiebenSat.1, bezeichnete die Aufschaltung der drei HD-Sender als "Meilenstein in Sachen Technik- und Qualitätsangebot an unsere Zuschauer". "Mit der Ausstrahlung der Programme unserer Sendergruppe in hochauflösender Qualität bringen wir die Digitalisierung in Deutschland weiter voran. Jetzt gilt es, neue Inhalte und Angebote für diesen Standard zu entwickeln", so Dr. Marcus Englert, Vorstand New Media und Diversifikation der ProSiebenSat.1 Media AG.

    Durch den Einstieg von ProSiebenSat.1 steigen die Erfolgsaussichten für die neue Astra-Plattform HD+, die voraussichtlich im Herbst an den Start gehen soll, in jedem Fall deutlich. Nachdem mit der Mediengruppe RTL Deutschland und ProSiebenSat.1 nun beide großen Sendergruppen mit an Bord sind, dürften auch kleinere Sender, die über eine HD-Ausstrahlung nachdenken und auf eine Grundverschlüsselung Wert legen, an der neuen Plattform kaum vorbeikommen. "Wir sehen HD+ als wichtigen Treiber für die Digitalisierung und als entscheidende Erweiterung der Möglichkeiten, HD-Fernsehen zu empfangen", so Wilfried Urner, Geschäftsführer der HD Plus GmbH.

    Quelle: http://www.dwdl.de/story/21866/prosi...der_in_hd_ein/

  5. #54
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    AW: Flachbild-TV-Geräte

    „Wichtiges Signal für deutschen Fernsehmarkt“ – Drei Pro Sieben Sat 1-Sender ab 2010 bei HD+

    Digitalmagazin im Gespräch mit Wilfried Urner, Geschäftsführer HD Plus

    Pro Sieben HD, Sat 1 HD und Kabel Eins HD werden ab Anfang 2010 auf der Plattform HD+ zu empfangen sein. Zuvor hatte die RTL-Mediengruppe bereits den Start von RTL HD und Vox HD angekündigt. „Pro Sieben, Sat 1 und Kabel Eins sind bei HD wieder auf Sendung – das freut auch die Zuschauer, die bereits hochwertige Flachbildschirme in ihren Wohnzimmern stehen haben und auf die entsprechenden HD-Inhalte warten“, sagt Wilfried Urner, Geschäftsführer der Astra-Tochter HD Plus.

    Digitalmagazin: Herr Urner, ab Januar 2010 starten Pro Sieben, Sat 1 und Kabel Eins mit hochauflösenden Ablegern bei HD+, zuvor hatten dies RTL und Vox bereits für Herbst angekündigt. Ist damit das Senderangebot von HD+ komplett?

    Urner: HD+ ist für alle Sender offen gestaltet, der Zutritt weiterer Sender ist möglich und erwünscht. Noch aber gibt es neben den Verträgen mit der RTL-Mediengruppe und der Pro Sieben Sat 1-Gruppe keine weiteren Verträge.

    Digitalmagazin: Welche Bedeutung hat der Pro Sieben Sat 1-Vertrag für HD+?

    Urner: Die Entscheidung von Pro Sieben Sat 1, ihre drei Vollprogramme über HD+ anzubieten, ist ein weiteres wichtiges Signal für den deutschen Fernsehmarkt. Pro Sieben, Sat 1 und Kabel Eins sind bei HD wieder auf Sendung – das freut auch die Zuschauer, die bereits hochwertige Flachbildschirme in ihren Wohnzimmern stehen haben und auf die entsprechenden HD-Inhalte warten. Der Vertrag mit Pro Sieben Sat 1 erhöht außerdem die Attraktivität von HD+ und die Anzahl der über Astra ausgestrahlten HD-Kanäle. Astra kann damit seine Position beim hochauflösenden Fernsehen bestätigen und bleibt die größte HD-Plattform mit dem attraktivsten HD-Angebot in den deutschsprachigen Ländern.

    Digitalmagazin: Sie sprechen auch mit dem Pay-TV-Anbieter Sky, der seit 4. Juli sieben HD-Sender im Orbit hat, über eine etwaige Kooperation. Welche Details sind noch zu klären, wie könnte eine Zusammenarbeit aussehen?

    Urner: Wie Sie wissen, hat Sky sich zu diesen Gesprächen bereits geäußert. Grundsätzlich steht HD+ allen Sendern offen. Die Entscheidung, über HD+ auszustrahlen, liegt aber jeweils bei den Sendern. In diesem Falle müssen Sie also Sky fragen.

    Digitalmagazin: Astra setzt bei HD+ auf ein Prepaidmodell. Was heißt dies konkret für den Kunden, welche Kosten kommen auf ihn zu?

    Urner: Die genauen Kosten und weitere Details zu HD+ stellen wir demnächst vor. Ich kann Ihnen heute aber schon sagen, dass wir dem Zuschauer einen attraktiven Service zu einem fairen Preis anbieten werden. Zudem wird im ersten Jahr der Service im Receiverkauf inbegriffen sein. Zuschauer haben also reichlich Gelegenheit, HD+ ohne zusätzliche Kosten zu testen.

    Digitalmagazin: Die HD+-Smartcard ist zunächst für ein Jahr freigeschaltet. Was passiert danach?

    Urner: Mit dem Kauf eines HD+-Receivers können Zuschauer das HD+-Angebot ein Jahr lang kostenlos nutzen. Nach Ablauf des ersten Jahres kann der Zuschauer entscheiden, ob er HD+ weiter nutzen möchte. Wenn das der Fall ist, erhebt HD+ eine Service-Pauschale.

    Digitalmagazin: Wann werden Sie mit der HD+-Vermarktung beginnen?

    Urner: Wir starten die Vermarktung von HD+ im Spätherbst. Die Vermarktung der Receiver jedoch erfolgt über die Receiverhersteller. HD+-Receiver werden zum Marktstart ab Herbst im Handel verfügbar sein.

    Digitalmagazin: Wie viele HD+-Kunden wollen Sie innerhalb des ersten Jahres gewinnen?

    Urner: Zur erwarteten Marktentwicklung geben wir keine Prognose ab. Es ist beeindruckend und ermutigend, dass bereits 13 Millionen Konsumenten in Erwartung von HD-Inhalten die entscheidende Investition in Form der Fernsehgeräte getätigt haben. Das zeigt deutlich, dass der Markt reif ist für HD-Inhalte.

    Digitalmagazin: Herr Urner, vielen Dank für das Gespräch.

    Quelle: http://www.infosat.de/Meldungen/?msgID=54171

  6. #55
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    AW: Flachbild-TV-Geräte

    Leichtathletik-WM und „Tatort“ in hoher Auflösung: ARD startet HDTV-Showcase am 15. August

    Wenn die besten Leichtathleten der Welt ab dem 15. August in Berlin gegeneinander antreten, wird die ARD ihren nächsten HDTV-Showcase starten. Die gesamte Berichterstattung von der Leichtathletik-WM wird in originärem HD-Material realisiert, darüber hinaus sind im Sportbereich die DTM-Übertragungen („Deutsche Tourenwagen Masters“) sowie die Krimireihen „Irene Huss“ und „Donna Leon“, der Fernsehfilm „Die Erntehelferin“, der „Tatort“ oder die Dokumentationsreihe „Bilderbuch“ in hochauflösenden TV-Bildern zu sehen, kündigt ARD-Sprecher Harald Dietz im Digitalmagazin-Interview an.

    Digitalmagazin: ARD-Teamchef Walter Johannsen zufolge erfordert die zum Einsatz kommende HDTV-Technik einen vierfachen Aufwand gegenüber den bisherigen Übertragungen. Warum ist das so?

    Dietz: Der vierfache Aufwand bei der Leichtathletik-WM bezieht sich nicht speziell auf die HD-Technik, sondern allgemein auf den Einsatz von Kameras im Vergleich z. B. zu einem Fußballspiel. Durch die ständige Parallelität von Lauf-, Sprung- und Wurf-Wettbewerben sind viel mehr Kameras und Regien bzw. Subregien erforderlich; bei der Leichtathletik-WM werden 80 multi- und neun nationale Kameras im Einsatz sein, ein Live-Fußballspiel wird in der Regel mit 20 bis 25 Kameras produziert.

    Digitalmagazin: Wie viel natives HD-Material werden Sie zum Showcase im August senden?

    Dietz: Da ARD/ZDF bei der Leichtathletik-WM für das internationale Weltbild verantwortlich sind, wird die gesamte Berichterstattung von der Leichtathletik-WM in originärem HD-Material sein, darüber hinaus im Sportbereich die DTM-Übertragungen („Deutsche Tourenwagen Masters“) sowie die Krimireihen „Irene Huss“ und „Donna Leon“, der Fernsehfilm „Die Erntehelferin“, der „Tatort“ oder die Dokumentationsreihe „Bilderbuch“.

    Digitalmagazin: Wie sind die technischen Vorbereitungen für die Leichtathletik-WM insgesamt verlaufen – etwa in Hinblick auf das Sendezentrum in Frankfurt?

    Dietz: Das ARD-Sendezentrum wird nach derzeitigem Sachstand rechtzeitig zum HD-Showcase „Leichtathletik-WM“ HD-fähig sein. Gegebenenfalls erforderliche Optimierungen sollen dann in der Zeit bis zum nächsten HD-Showcase (IFA) durchgeführt werden.

    Digitalmagazin: Bereits zur IFA im September soll der nächste ARD/ZDF-Showcase stattfinden. Welche HD-Inhalte werden Ihre Zuschauer während dieses Testlaufs sehen?

    Dietz: Beim IFA-Showcase vom 4. bis 9. September werden unter anderem die Reihe „Pfarrer Braun“, die Koproduktion „Mankells Wallander“, der Fernsehfilm „Die göttliche Sophie“ und die Serie „Geld.Macht.Liebe“ im Ersten als native HD-Sendungen ausgestrahlt. Zusätzlich wird während des IFA-Zeitraumes auch Eins Festival parallel in HD gesendet.

    Digitalmagazin: Inwiefern erwägen Sie, zwischen den Showcases möglicherweise doch weitere HD-Ausstrahlungen zu senden?

    Dietz: Weitere HD-Ausstrahlungen sind momentan nicht geplant.

    Digitalmagazin: Wie sieht die weitere HDTV-Roadmap der ARD aus?

    Dietz: Bevor das Erste mit dem Beginn der olympischen Winterspiele in Vancouver Anfang Februar 2010 komplett auf HD-Regelbetrieb umstellt, wird es im Weihnachtsprogramm noch einen dritten HD-Showcase im Ersten und bei Eins Festival geben. Spätestens mit der Umstellung auf den HDTV-Regelbetrieb wird die ARD den Anteil von nativem HD-Material im Ersten schrittweise steigern. Zuerst werden die Sendungen in HD angeboten, bei denen der Mehrwert für die Zuschauer am größten ist. Dazu zählen Tatort-Krimis, Fernsehfilme, Dokumentationen und große Sportereignisse, der komplette Rest wird – wie bei den Showcases – technisch hochkonvertiert. Die ARD-Anstalten investieren nach und nach in HD-Technik, um immer mehr selbst in HD produzieren zu können.

    Digitalmagazin: Herr Dietz, vielen Dank für das Gespräch.

    Hinweis: Wer ab 15. August die hochauflösenden Sender „Das Erste HD“, „Eins Festival HD“ und „ZDF HD“ empfangen möchte, kann schon jetzt auf Astra 19,2° Ost einen Suchlauf auf dem HD-tauglichen Empfangsgerät starten. Auf der Frequenz 11.362 MHz (horizontale Polarisation, Symbolrate: 22.000, Modulation: 8PSK DVB-S2, FEC: 2/3) sind die Sender aufgeschaltet. Die Programme werden in MPEG-4-Codierung im 16:9-Format verbreitet. Die Auflösung liegt bei 720p (1280 mal 720 Bildpunkte, Vollbildverfahren). Der HDTV-Testbetrieb von ARD und ZDF zur Leichtathletik-WM wird vom 15. bis 23. August zu empfangen sein.

    Quelle: http://www.infosat.de/Meldungen/?msgID=54216

  7. #56
    Benutzerbild von musicola

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    AW: Flachbild-TV-Geräte

    Tja, wasn Glück, dass ich mir letztes Jahr nen LCD-Fernseher gekauft habe:

    Vorgestern hat mein Billig-DVD-Player den Geist aufgegeben, und da ich auf das Teil noch Garantie hatte hab ich es auch schön zum Blödmarkt zurückgetragen, um mir einen BluRay-Player zuzulegen. Hatte nämlich vor wenigen Tagen erfahren, dass die Dinger auch normale DVDs abspielen. Wozu dann also nochmals einen DVD-Spieler? Alte Kiste zurück und 'nen ziemlich coolen und auch günstigen (130€) Player von Philips vom Stapel genommen, fragt mich der Mitarbeiter ob ich schon ein HDMI-Kabel hätte, das sei bei den Geräten zwingend erforderlich. Hab ich natürlich nicht gehabt und auch gleich mitgenommen. Auf meine Frage, wie man denn einen BluRay-Player bei einem TV ohne HDMI-Eingang anschließen könnte, meinte er: Gar nicht. LCD-TV mit HDMI-Buchse ist Pflicht. Ältere Fernseher bleiben außen vor, da sie die bessere Bildquali sowieso nicht darstellen können... Im Übrigen würden auch herkömmliche DVDs von der Wiedergabequalität eines BD-Players profitieren, da diese hochskaliert werden!

    Hab das zuhause natürlich gleich mal getestet, die extra hierfür gekaufte BD Illuminati hat mich extrem begeistern können und der noch letzte Woche auf DVD gekaufte Terminator - Die Erlösung hat auch echt einen klasse Eindruck im neuen Abspielgerät gemacht!

  8. #57
    Benutzerbild von Castor Troy

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    AW: Flachbild-TV-Geräte

    Willkommen in Club

    Wie gross ist der Fernseher?

    Ohne HDMI geht es nicht,weil eine Scart Büchse nicht 100% Digital ist

    Achja,nun kannst du auch im USA kaufen,weil 70 % der Filme kein Code haben( wie DVD´s)

    Die Filme von WARNER,PARAMOUNT,und UNIVERSAL sind immer codefree

  9. #58
    Benutzerbild von musicola

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    AW: Flachbild-TV-Geräte

    Zitat Zitat von Castor Troy Beitrag anzeigen
    Wie gross ist der Fernseher?
    80cm Bilddiagonale!

  10. #59
    Benutzerbild von Castor Troy

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    AW: Flachbild-TV-Geräte

    Zitat Zitat von musicola Beitrag anzeigen
    80cm Bilddiagonale!
    Hmmm...hier in DK rechnen wir in Zoll


    OK,war gerade bei Google.Das ist dann 32 "

    Vies Spass mit Blu Ray
    Das Bild ist der Hammer

  11. #60
    Benutzerbild von Lutz

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    AW: Flachbild-TV-Geräte

    Also ich hab jetzt Fußball auf recht großen Flachbild-TVs geschaut (Panasonic bzw Samsung), und ich finde das Bild ziemlich schlecht (matschig, unscharf). Ist wohl vom normalen TV Signal (nicht HD) hochskaliert. Auf ner Röhre sah das IMO deutlich besser aus...

    Was wirklich genial kommt ist HD Material auf nem FullHD-TFT. Habe gerade ein IndyCar Rennen auf meinem Computer-TFT geschaut:






    Lutz

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