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Formel-1-Fans anwesend?

Erstellt von Lutz, 10.03.2004, 21:35 Uhr · 231 Antworten · 21.275 Aufrufe

  1. #121
    Benutzerbild von brandbrief

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    Zitat Zitat von djrene
    ...Ich habe nicht wirklich Ahnung von Formel 1 Technik, aber irgendwie scheint MS seine Eindrücke aus Testfahrten den Konstrukteuren besser weitergeben zu können, als andere. Es gehört eben etwas mehr dazu als das pure Racing...
    Das mag natürlich sein, dass zwischen dem Fahrer und den Technikern des Teams eine nicht ganz unwesentliche Schnittstelle bestehen muss, aber denk mal an die Anfangszeit der Ferrari-Schumi-Ära.
    Dort gehörten technische Ausfälle zur Tagesordnung. Es wurde damals schon gewitzelt: "Michael Schumacher hat für die Saison 1997 einen Vertrag mit RTL. Er kommentiert ab der dritten Runde live."
    Ob die enorme Steigerung der Scuderia-Verlässlichkeit nun unbedingt mit Schumi zu tun hat .
    Wenn der Motor platzt, dann platzt eben der Motor. Da braucht Schumi den Mechanikern wohl nicht extra übermitteln: "Du, der Motor...also wenn der nicht ständig ausfallen würde....ich könnte Weltmeister werden."
    Es sind vielmehr die technischen Kleinigkeiten, die ein Fahrer beim Lenken seines Boliden erkennen und seinen Mechanikern verständlich übermitteln muss. Wahrscheinlich war Schumacher in diesem Punkt wirklich etwas geschickter.
    Aber dieser Aspekt hat nicht unbedingt viel mit sportlicher Leistung gemein.

  2.  
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  3. #122
    Benutzerbild von djrene

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    Zitat Zitat von brandbrief
    Aber dieser Aspekt hat nicht unbedingt viel mit sportlicher Leistung gemein.
    Das sehe ich eben etwas anders. Genau DAS gehört zum Gesamtpaket, das ein Champion haben muß eben dazu. Genauso wie Fitness (auch hier dürfte er ja einer der Besten, wenn nicht der Beste sein), ein gutes Auge und natürlich das Fahrerische Können.

  4. #123
    Benutzerbild von brandbrief

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    Zitat Zitat von djrene
    Das sehe ich eben etwas anders. Genau DAS gehört zum Gesamtpaket, das ein Champion haben muß eben dazu. Genauso wie Fitness (auch hier dürfte er ja einer der Besten, wenn nicht der Beste sein), ein gutes Auge und natürlich das Fahrerische Können.
    Nun, ich meinte damit mehr die Betonung auf sportlich.
    Für mich bedeutet Sport immer noch körperliche Ertüchtigung.
    (Okay, jetzt könnte man wieder eine Schach-Diskussion beginnen )
    Dass die perfekte Kommunikation innerhalb eines Formel-Eins-Teams natürlich zum erfolgreichen Gesamtpaket gehört, ist unumstritten.

  5. #124
    Benutzerbild von Torsten

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    Zitat Zitat von PostMortem
    Aber ich glaube, wir Deutschen machen diesen Fehler immer wieder.
    Der größte Fehler, den die Deutschen machen, ist ständig zu glauben, dass bestimmte Verhaltensweisen typisch deutsch seien.

    Im Übrigen: Das, was man Charisma nennt, resultiert u. a. daraus, seine Macken und Fehler zu haben, zu diesen aber mit selbstironischer Distanz auch stehen zu können. Nicht ohne Grund war Boris Becker während seiner Zeit als Tennisprofi der international mit Abstand beliebteste Botschafter dieses Landes, während Schumacher immer mit kühler Distanz seine Erfolge einfuhr und dafür allenfalls Respekt erntete. Sport, insbesondere professioneller Sport, der Millionen von Menschen unterhält, ist aber nun mal in erster Linie eine Frage von Emotionen und gewinnt mit entsprechend ausstrahlungsstarken Protagonisten umso mehr an Faszination. Schon Michael Stich wollte zu seiner aktiven Zeit nicht begreifen, warum er mit seiner kühlen Ausstrahlung nie die Zuneigung vom Publikum erfuhr, die seinem Kollegen Becker zuteil wurde.

    Dass Schumacher nicht zu der Sorte von mediengeilen Schickimicki-Jetsettern gehört, die ihr Gesicht in jede Kamera halten, ist ihm zweifellos hoch anzurechnen. Das war aber nicht mein Thema. Auch als öffentlichkeitsscheuer Familienmensch kann man in der Niederlage und bei Fehlern deutlich mehr menschliche Größe beweisen, als er es zeit seiner Karriere getan hat. Wer beispielsweise Interviews mit den Radsportlern Erik Zabel oder Jens Voigt kennt, wird wissen, was ich meine.

    Wovon ich rede, sind die echten "Typen", die nahezu sämtlichen Sportarten zunehmend abgehen. Dafür wird der Zuschauer nun mit Heerscharen nichtssagender, von Beratern glattgebügelter Trandrüsen gelangweilt, die fast wie Klone wirken. Wenn ich schon diese Trulla sehe, die bei Interviews mit Schumacher jedes Mal wie eine Anstandsdame hinter ihm steht und ihm aufs Maul schaut...

    Passend in diesem Zusammenhang ein Kommentar zum Rücktritt von Andre Agassi in der aktuellen "sportbild":
    Andre Agassi ist trotz seiner Drittrunden-Niederlage gegen den vermeintlichen Außenseiter Benjamin Becker ein Sieger. Und auch wenn Kritiker nun wieder unken, der Mann aus der Spielerstadt Las Vegas habe sich mit dem Zeitpunkt seines Karriere-Endes verzockt, bleibt festzuhalten: Kein Spieler auf der Tour begeistert so wie Agassi. Sein Zweitrunden-Match gegen Marcos Baghdatis faszinierte mehr als jedes Finale. Minutenlang musste unterbrochen werden, als die Fans ungeachtet der Ermahnungen des Schiedsrichters die La-Ola-Welle durchs Arthur-Ashe-Stadium peitschten. Im Vergleich wirken selbst Gala-Auftritte des Weltranglistenersten Roger Federer wie fahle Zirkusnummern. Sicher hat Agassi es nicht geschafft, wie vergangenes Jahr das Finale der US Open zu erreichen. Doch war jede Minute, die der Amerikaner gespielt hat, ein Geschenk an alle Fans. Mit Agassi verliert das Tennis seinen letzten großen Star. Und ist um eine Attraktion ärmer. Leider.

  6. #125
    Benutzerbild von Level 42

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    Zitat Zitat von brandbrief
    Nun, ich meinte damit mehr die Betonung auf sportlich.
    Für mich bedeutet Sport immer noch körperliche Ertüchtigung.
    Ganz so ist das ja nicht.
    Ein DTM-Fahrer verliert während eines Rennens so ca. 2-3 Liter Wasser
    bei ca 60-70 °C Innentemperatur im Auto.

    Wer da nicht durchtrainiert ist sieht ganz schön alt aus, ich erinnere nur an das Rennen (weiß jetzt gerade nicht wo) wo Mika Häkkinen total erschöpft
    auf dem Siegertreppchen gesessen hat.

  7. #126
    Benutzerbild von brandbrief

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    Zitat Zitat von Level 42
    Ganz so ist das ja nicht.
    Ein DTM-Fahrer verliert während eines Rennens so ca. 2-3 Liter Wasser
    bei ca 60-70 °C Innentemperatur im Auto.

    Wer da nicht durchtrainiert ist sieht ganz schön alt aus, ich erinnere nur an das Rennen (weiß jetzt gerade nicht wo) wo Mika Häkkinen total erschöpft
    auf dem Siegertreppchen gesessen hat.
    Hiermit
    Zitat Zitat von brandbrief
    Aber dieser Aspekt hat nicht unbedingt viel mit sportlicher Leistung gemein.
    meinte ich lediglich die angeführte Diskussion über das Kommunikationsverhalten zwischen Fahrer und Mechanikern, welches bei Schumacher eben positiv ausgeprägt zu seien scheint und maßgeblichen Anteil an dessen Erfolg hat.
    Ich meinte nicht den Formel-Eins-Sport insgesamt.

    Michael Schumacher spaltet die Nation im Sport so, wie Modern Talking einst in der Musik.
    Man liebt ihn oder man hasst ihn.

  8. #127
    Benutzerbild von Torsten

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    Zitat Zitat von brandbrief
    Michael Schumacher spaltet die Nation im Sport so, wie Modern Talking einst in der Musik.
    Man liebt ihn oder man hasst ihn.
    Nö, trifft auf mich nicht zu. Um mich mal selbst zu zitieren:
    Zitat Zitat von Torsten
    Schumacher ist für mich immer ein merkwürdiges Neutrum geblieben.

  9. #128
    Benutzerbild von PostMortem

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    Zitat Zitat von Torsten
    Der größte Fehler, den die Deutschen machen, ist ständig zu glauben, dass bestimmte Verhaltensweisen typisch deutsch seien.
    Das war es auch nicht unbedingt was ich damit sagen wollte. Mein Thema war, dass wir Deutschen einen Fehler immer wieder machen. Das heisst nicht, dass diesen Fehler z. B. Dänen und Weissrussen nicht auch machen. Aber wenn Dir nicht auch in Deinem Leben schonmal aufgefallen ist, dass es einige international anerkannte Stars deutscher Herkunft gab und gibt, die im eigenen Land nichts zählten oder permanent runter gemacht (vergrault!) wurden, dann würde ich das nicht verstehen... Im Prinzip gilt das selbst für einen Bohlen, der allerdings mittlerweile von vielen ja durchaus auch offen "gemocht " wird.

    Es gibt eben auch andere Menthalitäten, wo der der so einen dominanten Schweineerfolg hat einfach der Größte ist und basta, kein automatisch eingebautes "aber..." kein gar nichts.


    Im Übrigen: Das, was man Charisma nennt, resultiert u. a. daraus, seine Macken und Fehler zu haben, zu diesen aber mit selbstironischer Distanz auch stehen zu können. Nicht ohne Grund war Boris Becker während seiner Zeit als Tennisprofi der international mit Abstand beliebteste Botschafter dieses Landes, während Schumacher immer mit kühler Distanz seine Erfolge einfuhr und dafür allenfalls Respekt erntete. Sport, insbesondere professioneller Sport, der Millionen von Menschen unterhält, ist aber nun mal in erster Linie eine Frage von Emotionen und gewinnt mit entsprechend ausstrahlungsstarken Protagonisten umso mehr an Faszination. Schon Michael Stich wollte zu seiner aktiven Zeit nicht begreifen, warum er mit seiner kühlen Ausstrahlung nie die Zuneigung vom Publikum erfuhr, die seinem Kollegen Becker zuteil wurde.
    Der Bezug zu Michael Stich geht so m. E. aber nicht auf. Michael Schumacher hat den F1-Sport erst zu der Beliebtheit getrieben, die er heute hier hat. Die schon Tage vor einem GP feucht fröhlich campierenden Schumi-Fans sprechen auch eine deutliche Sprache. Stich hat natürlich nie so fasziniert und hat diese Rolle im Tennissport auch nie eingenommen. Schumi ist aber nun wirklich eher der Becker der F1. Die Emotionen hat er ganz eindeutig transportiert. Lediglich der Anspruch hinsichtlich der PR- und Schauspielfähigkeiten ist sicherlich nicht so hoch. Dabei darf man nicht vergessen, dass F1 sich vom Tennis auch ganz erheblich in seinem Publikumsnähe unterscheidet. Tennisspieler und Rennfahrer sind zwar beide Einzelkämpfer, aber ein Rennfahrer spürt, hört und sieht das Publikum nur sehr gedämpft und umgekehrt ist mehr als Winken und später auf dem Podium hopsen auch nicht drin. Rennfahrer haben wenig Möglichkeiten Faxen zu machen oder überhaupt irgendein extrovertiertes Image zu transportieren, dass sie abseits der Rennstrecke weiter pflegen können. Agassi hat das mit seinen früheren Piraten-Auftritten getan oder McEnroe durch krasses Gemecker.

    Dementsprechend sind eigentlich alle großen Rennfahrer eher introvertierte Typen, die zwischen den Rennen verschwinden und höchstens durch Trunkenheitsfahrten, Führerscheinentzüge und Weibergeschichten in die Presse kommen. Und wenn man sich mal umschaut, haben die meisten erfolgreichen F1-Fahrer auch ein eher arrogant-introvertiertes Image.

    Der Becker den Du zudem als großes Vorbild skizzierst, ist doch ausserdem so nicht im Tennis-Zirkus aufgetaucht. Der ist erst sehr spät durch fremde Unterstützung entstanden und in diesem Fall hatte vielleicht kein angestellter Anstands-Wauwau seine Hände im Spiel, aber ganz klar Barbara Becker. Boris Becker bekam immer sportlichen Respekt, aber ausserhalb des Platzs hatten viele nur Hohn und Spott für diesen unbeholfen plappernden Trampel übrig. Das heutige Medienprodukt Becker ist zu großen Teilen später bzw. sogar erst nach seiner Tenniskarriere entstanden. Ausserdem haben ihn ausgerechnet seine Fehltritte erst so richtig sympathisch gemacht, vonwegen "Hey, dem passieren ja auch ganz doofe Sachen, der ist ja gar nicht so viel anders wie wir". Dementsprechend brauchte man am großen Boris Becker auch nicht so viel nörgeln, um ihn von einem Sockel auf ein umgängliches Niveau zu holen. Geben wir da Schumacher doch die Zeit zu zeigen, wie er sich in Zukunft in das öffentliche Leben einbringen wird. Vielleicht schafft er es ja sogar ohne Besenkammer, schmutziger Scheidung und Kurzzeitaffären mit Proll-Rapperinnen noch zu Everybody's Darling zu avancieren. Es würde mir nicht gefallen, wenn nur Superstars beliebt werden, die in Besenkammrn oder auf Weihnachtsfeiern ihre Ehen kaputt machen und dabei prinzipiell ungeschützten Verkehr mit Kindsfolge praktizieren...

    Dass Schumacher nicht zu der Sorte von mediengeilen Schickimicki-Jetsettern gehört, die ihr Gesicht in jede Kamera halten, ist ihm zweifellos hoch anzurechnen. Das war aber nicht mein Thema. Auch als öffentlichkeitsscheuer Familienmensch kann man in der Niederlage und bei Fehlern deutlich mehr menschliche Größe beweisen, als er es zeit seiner Karriere getan hat. Wer beispielsweise Interviews mit den Radsportlern Erik Zabel oder Jens Voigt kennt, wird wissen, was ich meine.
    OK, kann man.... Aber Erik Zabel und Jens Voigt sind aber auch keine siebenmaligen Tourgewinner. Von daher zieht eben eher der Vergleich zu Lance Armstrong, aber der bringt nicht ganz unzufällig Parallelen im dosiert-kontrollierten öffentlichen Auftritt mit sich. Ab einem gewissen Level wollen alle großen Champions nicht mehr mit harscher Selbstkritik an ihrem eigenen Titanen-Image sägen.

    Aber gerade an diesem Rumgezerre, wie man es momentan überall liest, sieht man eben doch unseren Umgang mit unseren größten Deutschen. Und wenn er in 16 Jahren 16 mal die WM geholt hätte, es würde immer noch was zu nörgeln geben und es müsste mit irgendwelchen Defiziten immer noch irgendwas an dieser "Größe" relativiert werden. "Uns" ist sowas nicht geheuer... Dementsprechend hantieren weite Teile der Auslandspresse mit Superlativen zu Schumis letzter Preisung, die hierzulande nur auf Befremden stoßen würden und deshalb in dieser uneingeschränkten Form ganz selbstverständlich unterbleiben.

    PM

  10. #129
    Benutzerbild von Level 42

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    Zitat Zitat von PostMortem
    Dementsprechend sind eigentlich alle großen Rennfahrer eher introvertierte Typen, die zwischen den Rennen verschwinden und höchstens durch Trunkenheitsfahrten, Führerscheinentzüge und Weibergeschichten in die Presse kommen. Und wenn man sich mal umschaut, haben die meisten erfolgreichen F1-Fahrer auch ein eher arrogant-introvertiertes Image.
    PM
    Stimmt genau, wer je bei einem Formel 1 Rennen gewesen ist, und es mal vor
    den Paddock-Bereich geschafft hat kann das bestätigen.

    Das ganze hat einen gewissen "ZOO" Charakter, da drinnen (Fahrerlager)
    scheint eine ganz andere Welt zu herrschen.

    Die ganzen Promis haben auch einen ganz eigenartigen Blick,
    es scheint als wenn Sie durch einen hindurch gucken.

  11. #130
    Benutzerbild von schubser

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    sehr passend dargelegt PM....mehr ist dazu nicht zu sagen...außer evtl. das in keinem Land sonst die Großverdiener immer so belallt werden wie in D (siehe Torsten) nur weil sie eben für ihre Klasse die entsprechende Kohle bekommen, die hier immer wieder für Diskussionen führt. Wenn ein Unternehmen der Meinung ist, 40 Mio für Schumi zu zahlen oder 20 für nen Fußballer aus Chemnitz (geschätzt) dann isser dies in ihren Augen wert. Punkt und Schluss. Schumi hat (wie schon gesagt) die Roten erst zu dem gemacht was sie sind (nicht allein aber zum Großteil) und sich damit die Kohle verdient....auch mit der Durststrecke am Anfang. Und Typen wie von gewissen Leuten hochgehalten, haben nicht die Hälfte erreicht und verdient. Also wer lacht als letzter???

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