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Fußball-Fans anwesend?

Erstellt von musicola, 09.11.2003, 23:53 Uhr · 4.103 Antworten · 258.171 Aufrufe

  1. #371
    Benutzerbild von Darkmere

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    Torsten postete
    Erfahrungen sammeln und für Schlagzeilen sorgen. Wann waren wir das letzte Mal Weltmeister? Richtig, 1990 - mit weltweit anerkannten Größen wie Matthäus, Brehme, Völler, Klinsmann usw. Und die kannten ihre Gegner aus
    Nein, Grundlage für eine Besserung deutscher Spielkultur ist die Einsicht in die
    Nicht zu vergessen Manndecker wie der Stuttgarter GUIDO BUCHWALD der nicht nur DIEGO MARADONA kaltgestellt hat

  2.  
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  3. #372
    Benutzerbild von compagnies

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    Darkmere postete
    [Nicht zu vergessen Manndecker wie der Stuttgarter GUIDO BUCHWALD der nicht nur DIEGO MARADONA kaltgestellt hat ...
    ... sondern auch mal ein Bier für seinen Zimmernachbarn ...


    und während dessen selbst beim Bücken zum Kühlschrank die Schultern in der Waagerechten behielt ...
    ... und dabei Arme zum Boden streckte ...

    Ach ja, der DIEGO BUCHWALD

  4. #373
    Benutzerbild von Torsten

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    compagnies postete
    Torsten postete
    Nein, Grundlage für eine Besserung deutscher Spielkultur ist die Einsicht in die Tatsache, dass die Bundesliga längst nicht mehr das Niveau hat, wie es noch vor 15 Jahren der Fall war...
    D`accord, aber wie willst Du das denn vermitteln?
    "Vermitteln" muss man diese Tatsache zunächst mal deutschen Fans bzw. Konsumenten, die für die unmittelbare Zukunft hinsichtlich internationaler Erfolge des deutschen Fußballs wohl ihre Ansprüche zurückschrauben sollten.

    Möglicherweise - und darauf hoffe ich - befindet sich der deutsche Fußball nun in einer Talsohle, in der Gehälter, Werbe- und TV-Einnahmen sich wieder deutlich gesundschrumpfen, um wieder auf angemessene Verhältnisse heruntergestutzt zu werden. Für diese vernünftige Geldpolitik darf man dann auch für einige Jahre ruhig mal auf sportliche Erfolge verzichten, denn der finanzielle Kollaps in Ligen wie Spanien und Italien scheint vorprogrammiert. Für derart horrende Summen von Verbindlichkeiten, wie sie dort fast schon die Regel sind, würde man in Deutschland schon längst ein Leben auf 6 qm fristen, mit Ausblick auf einen Innenhof mit Rundgang…
    compagnies postete
    Ich bin persönlich sehr überrascht, das sich in den letzten Jahren ein solcher (Zuschauer-)Hype um die Bundessliga einstellte, obwohl die "Integrationsfiguren" (Spieler, die im Stadtteil/in der Stadt/im Verein "groß" wurden - sei es nur regional) immer mehr abnahmen.
    Was bleibt den Fans auch anderes übrig? Wer auf Fußball als gesellschaftliches Ereignis nicht verzichten will, muss sich mit diesen Gegebenheiten zwangsläufig abfinden. Möglicherweise haben sich aber auch die Prioritäten vieler Anhänger verschoben, die auf echte Identifikationsfiguren nicht mehr sooo viel geben und genau wie ihr Verein den schnellen Erfolg suchen. Denn wie schreibst du doch so schön:
    compagnies postete
    (…) zum Anderen ist es ein interessanter Indikator für die gesellschaftliche Entwicklung zu sehen, wie sich die Transfers in den letzten dreißig Jahren entwickelten.
    Ich selbst kann mich immer wieder nur amüsieren über Fans, die Spieler wie Amoroso regelrecht vergöttern, obwohl ihm seine Söldner-Attitüde quasi aus jeder Pore rinnt. Der interessiert sich für den BVB und dessen Umfeld ungefähr so sehr wie ich mich für die brasilianische Fiskalpolitik…
    compagnies postete
    Deutschland wurde 1954 und 1974 Weltmeister - ohne Legionäre.
    Das waren auch ganz andere Zeiten, in denen ganz anderer Fußball gespielt wurde. Damals konnten die viel zitierten deutschen Tugenden spielerische Defizite ausgleichen; die Endspielgegner Ungarn und Holland waren den Deutschen in punkto Spielkultur deutlich voraus.

    Diese Tugenden wie Kampfgeist, Laufbereitschaft und unbedingter Siegeswille haben sich nunmehr aber auch in den Ländern durchgesetzt, die traditionellerweise die Künstler unter den Fußballern hervorbringen. Zudem können Kampfgeist & Co. ab einem gewissen Grad technischer Überlegenheit auch nix mehr ausrichten - und dieser Punkt ist schon längst erreicht. Der moderne Fußball untescheidet sich von dem früherer Zeiten in erster Linie durch seine enorme Schnelligkeit, was Defizite im technischen Bereich potenziert. Bei gemächlicher Gangart kann jeder einen Ball annehmen; aber bei dem Tempo, das heutigen Spitzenfußball auszeichnet, trennt sich ganz schnell die Spreu vom Weizen. Und genau das wird in den Spielen der Nationalelf aus der jüngeren Vergangenheit besonders deutlich…
    compagnies postete
    Als die Italiener in den 70ern die Grenze für ausländische Spieler dicht machten, da profitierte auch Spanien nicht davon und die Spanier werden auch bei der kommenden EM wieder nicht Erster.
    Bei den Spaniern werden aber bis auf gewisse Ausnahmen offensichtlich die einheimischen Spieler von Spitzen-Ausländern immer besonders schnell verdrängt, während die Italiener anscheinend immer noch den eigenen Nachwuchs im Auge haben. Ansonsten ist mir die chronische Erfolgslosigkeit der spanischen Nationalmannschaft auch schon lange ein Rätsel…
    compagnies postete
    PS: Das ernüchternde 1 zu 5 vom Mittwoch sollten besonders die Motzer nochmal überdenken, die sich immer über Typen wie Effenberg, Matthäus und Basler auslassen!
    Allerdings - die Inflation weichgespülter Trandrüsen ohne jegliches Charisma ist wirklich kaum noch zu ertragen. Spieler wie die von dir genannten flößten dem Gegner allein schon durch ihre pure Ausstrahlung und Persönlichkeit einen gewissen Respekt ein. Aber offensichtlich sollen Fußballer heute genauso wie Fernsehmoderatoren möglichst medien- und schwiegermutterkompatibel sein…

  5. #374
    Benutzerbild von Gosef

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    angel08 postete
    TROTZ DES SCHEIßSPIELS AM MITTWOCH BITTE KEINE PANIK IM HINBLICK AUF DIE EM.
    Naja... ob die Jungs die Vorrunde überstehen...andererseits habe ich daran zur letzten WM auch gezweifelt und wir wissen ja alle, was draus geworden ist!
    angel08 postete
    DIE KÄSKÖPPE HABEN GENAUSO VIEL TITEL WIE EIN KANARIENVOGEL KRAMPFADERN.
    Wirklich ein sehr schöner Vergleich!

    Gruß
    Gosef

  6. #375
    Benutzerbild von waschbaer

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    Torsten postete
    compagnies postete
    Torsten postete
    Nein, Grundlage für eine Besserung deutscher Spielkultur ist die Einsicht in die Tatsache, dass die Bundesliga längst nicht mehr das Niveau hat, wie es noch vor 15 Jahren der Fall war...
    D`accord, aber wie willst Du das denn vermitteln?
    "Vermitteln" muss man diese Tatsache zunächst mal deutschen Fans bzw. Konsumenten, die für die unmittelbare Zukunft hinsichtlich internationaler Erfolge des deutschen Fußballs wohl ihre Ansprüche zurückschrauben sollten.
    Hier stimme ich voll und ganz zu. Für mich hinkt der Fußball dem Eishockey in dieser Entwicklung ein bisschen hinterher, denn im Eishockey ist die Talsole gerade schon durchschritten. Man ist auch in die B-WM abegstiegen und hat einfach ein paar Jahre gebraucht, um sich wieder in der Weltspitze zu etablieren.

    Möglicherweise - und darauf hoffe ich - befindet sich der deutsche Fußball nun in einer Talsohle, in der Gehälter, Werbe- und TV-Einnahmen sich wieder deutlich gesundschrumpfen, um wieder auf angemessene Verhältnisse heruntergestutzt zu werden. Für diese vernünftige Geldpolitik darf man dann auch für einige Jahre ruhig mal auf sportliche Erfolge verzichten, denn der finanzielle Kollaps in Ligen wie Spanien und Italien scheint vorprogrammiert. Für derart horrende Summen von Verbindlichkeiten, wie sie dort fast schon die Regel sind, würde man in Deutschland schon längst ein Leben auf 6 qm fristen, mit Ausblick auf einen Innenhof mit Rundgang…
    Ich hoffe auch, dass es endlich mal einen der großen Vereine des internationalen Fußballs erwischt, denn was einige europäische Spitzenteams an Geld ausgeben, das kann doch nicht mehr realistisch sein. Hier müsste auch von Seiten der UEFA endlich mal ein Riegel vorgeschoben werden. Als ich heute gelesen habe, dass für Beckham 135 Millionen Euro als Ablösesumme gefordert sind, da dachte ich mir, das dies ein Haushaltsetat ist, um den so manche deutsche Kleinstadt neidisch wäre.

    compagnies postete
    (…) zum Anderen ist es ein interessanter Indikator für die gesellschaftliche Entwicklung zu sehen, wie sich die Transfers in den letzten dreißig Jahren entwickelten.
    Ich selbst kann mich immer wieder nur amüsieren über Fans, die Spieler wie Amoroso regelrecht vergöttern, obwohl ihm seine Söldner-Attitüde quasi aus jeder Pore rinnt. Der interessiert sich für den BVB und dessen Umfeld ungefähr so sehr wie ich mich für die brasilianische Fiskalpolitik… [/quote]Darüber könnte ich auch lachen wie ein Weltmeister. Ich gebe ein Gegenbeispiel aus dem Eishockey. Duanne Moeser, mittlerweile 41 Jahre alt und unter den besten 30 Scorern der DEL, spielt mittlerweile seit 14 Jahren in Ausgburg und engagiert sich ganz stark für das katholischen Kinderheim in Augsburg-Hochzoll. Darüber hinaus ist er eine der wenigen Spieler, die man auch - wenn man ihn zufällig mal in der Stadt trifft (und das ist mir schon oft passiert) - ganz normal ansprechen kann. Er hat bei den Fans ein enormens Identifikationspotential und er wird wirklich nach jedem Spiel (egal ob Sieg oder Niederlage, egal ob Scorerpunkt oder nicht) gefeiert. Solche Typen fehlen leider mittlerweile im Fußball. Oder zumindest wüsste ich auf Anhieb kaum einen.

    compagnies postete
    Deutschland wurde 1954 und 1974 Weltmeister - ohne Legionäre.
    Das waren auch ganz andere Zeiten, in denen ganz anderer Fußball gespielt wurde. Damals konnten die viel zitierten deutschen Tugenden spielerische Defizite ausgleichen; die Endspielgegner Ungarn und Holland waren den Deutschen in punkto Spielkultur deutlich voraus.

    Diese Tugenden wie Kampfgeist, Laufbereitschaft und unbedingter Siegeswille haben sich nunmehr aber auch in den Ländern durchgesetzt, die traditionellerweise die Künstler unter den Fußballern hervorbringen. Zudem können Kampfgeist & Co. ab einem gewissen Grad technischer Überlegenheit auch nix mehr ausrichten - und dieser Punkt ist schon längst erreicht. Der moderne Fußball untescheidet sich von dem früherer Zeiten in erster Linie durch seine enorme Schnelligkeit, was Defizite im technischen Bereich potenziert. Bei gemächlicher Gangart kann jeder einen Ball annehmen; aber bei dem Tempo, das heutigen Spitzenfußball auszeichnet, trennt sich ganz schnell die Spreu vom Weizen. Und genau das wird in den Spielen der Nationalelf aus der jüngeren Vergangenheit besonders deutlich…[/quote]Schöner kann man es nicht formulieren. Außerdem haben die jungen deutschen Spieler in vielen Vereinen kaum noch Spielzeiten, sondern versauern auf der Bank, weil es für die Vereine billiger ist, zweitklassige ausländische Spieler aus Ghana, Togo oder was weiß ich welchem Land zu kaufen.

    compagnies postete
    Als die Italiener in den 70ern die Grenze für ausländische Spieler dicht machten, da profitierte auch Spanien nicht davon und die Spanier werden auch bei der kommenden EM wieder nicht Erster.
    Bei den Spaniern werden aber bis auf gewisse Ausnahmen offensichtlich die einheimischen Spieler von Spitzen-Ausländern immer besonders schnell verdrängt, während die Italiener anscheinend immer noch den eigenen Nachwuchs im Auge haben. Ansonsten ist mir die chronische Erfolgslosigkeit der spanischen Nationalmannschaft auch schon lange ein Rätsel…[/quote]Weshalb die Spanier noch nie einen internationalen Titel geholt haben ist mir auch nicht erklärbar, aber irgendwie mag es vielleicht damit zusammenhängen, dass in deren nationaler Liga schon lange ein großer Teil ausländischer Spieler auf den Schlüsselpositionen stand und daher die eigenen Mannen diese Positionen zum Teil erstmals in der Nationalmannschaft gespielt haben.

    compagnies postete
    PS: Das ernüchternde 1 zu 5 vom Mittwoch sollten besonders die Motzer nochmal überdenken, die sich immer über Typen wie Effenberg, Matthäus und Basler auslassen!

    Allerdings - die Inflation weichgespülter Trandrüsen ohne jegliches Charisma ist wirklich kaum noch zu ertragen. Spieler wie die von dir genannten flößten dem Gegner allein schon durch ihre pure Ausstrahlung und Persönlichkeit einen gewissen Respekt ein. Aber offensichtlich sollen Fußballer heute genauso wie Fernsehmoderatoren möglichst medien- und schwiegermutterkompatibel sein…
    Das stimmt wirklich. Aus "Typen mit Ecken und Kanten" haben wir mittlerweile lauter Oliver Geissen-Klone mit Fußballschuhen, die allesamt brav und bieder sind und deren Gesichter sich eh keiner mehr merken kann. Lieber ein Basler oder Matthäus, der wenigstens mal Tacheles redete und auf dem Platz Leistung zeigte, als diese weichgespülten Einheitsklone.

    Ansonsten habe ich auch das Gefühl, dass es bei der EM für die deutsche Mannschaft sehr schwer werden wird. Aber wie heißt es so schön: Die Hoffnung stirbt zuletzt, wobei ich die Bitburger Werbung: "Ich glaub an die Jungs. Die sind eine Tourniermannschaft ....." auch richtig blöd finde. Aber das nur am Rande bemerkt.

  7. #376
    Benutzerbild von angel08

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    Schönen Dank an den HAMBURGER SV für die Frechheit des Jahres.Höher hätte ich mit meinen Kumpels auch nicht verloren.
    Wenn die Kameruner mit Punktabzug für falsche Trikots bestraft werden ,müßte man die Hamburger in die Regionalliga abschieben.Da gehören Sie nach der gestrigen Leistung eh hin.

  8. #377
    Benutzerbild von ihkawimsns

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    Ich habe gestern den Gästeblock des Westfalenstadions aufgesucht. Es hört sich vielleicht komisch an, aber eigentlich war die Rostocker Niederlage unnötig, denn sie hatten durchaus ihre Möglichkeiten nach vorn. Aber wenn man im eigenen Strafraum kein einziges Kopfballduell gewinnt, braucht man sich auch nicht zu wundern, wenn man noch vor der Pause drei Dinger fängt...

    Und wer weiß, was passiert wäre, wenn gegen Arvidsson Mitte der ersten Hälfte nicht abseits gepfiffen worden wäre - ein 1:1 in dieser Situation, und alles hätte kippen können.

    In Hälfte zwei war Rostock dann immerhin gleichwertig, und nach dem 3:1 sogar überlegen. Aber gerade als der Anschlusstreffer in der Luft lag, dann das 4:1, und aus war's...

    Doch der Rostocker Anhang konnte trotzdem für Stimmung sorgen, wenn auch nicht unbedingt niveauvoll, aber das ist ja im Stadion auch eher selten der Fall. Mit der Melodie von "Ein Rudi Völler" wurde da gesungen:

    "Schwarz-gelbe Scheiße, wir singen schwarz-gelbe Scheiße, schwarz-gelbe Scheeeeiße, wir singen schwarz-gelbe Scheiße..."

    Nach dem Spiel musste man sich dann noch von irgendwelchen kleinen Kindern im schwarz-gelben Trikot auslachen lassen, aber als der eine "Ihr seid Loser!" gemeint hat, entgegnete ein Freund von mir prompt: "Ihr seid insolvent!!!"

    War mal 'ne schöne Sache, so ein Dortmunder Bundesliganachmittag...

  9. #378
    raabi2000
    Benutzerbild von raabi2000
    Na ja, also mich hat das gestern nicht wirklich überrascht. Hamburg hat immerhin die dritt schlechteste Abwehr der Liga, und Bremen den besten Sturm. Außerdem hat Bremen bisher immer eine Reaktion gezeigt, wenn es enger wurde.

    Hambuurg ist mit dieser Mannschaft und diesem Trainer im nächsten Jahr ein echter Abstiegskandidat... wird ja auch mal Zeit, sind die letzten die noch aus dem Gründungsjahr dabei sind.

  10. #379
    Benutzerbild von Torsten

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    ihkawimsns postete
    Nach dem Spiel musste man sich dann noch von irgendwelchen kleinen Kindern im schwarz-gelben Trikot auslachen lassen, aber als der eine "Ihr seid Loser!" gemeint hat, entgegnete ein Freund von mir prompt: "Ihr seid insolvent!!!"


    Schöne Grüße an deinen Freund, dem du für diesen geilen Konter mal ein Bierchen ausgeben solltest!

    Auch wenn die "kleinen Kinder" wohl kaum begriffen haben werden, was denn mit "insolvent" gemeint ist...

  11. #380
    Benutzerbild von musicola

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    Sohn (im BVB-Trikot):"Papa, was ist insolvent?"

    Vater:"Die Borussia, mein Junge. Die Borussia..."



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