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Fußball-Fans anwesend?

Erstellt von musicola, 09.11.2003, 22:53 Uhr · 4.102 Antworten · 252.301 Aufrufe

  1. #771
    Benutzerbild von totti

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    so kann man auch von seiner (spätestens nun vollkommen ausgereiften) trainerdiskussion ablenken....

    lächerlicher schwachsinn! zumindest meiner meinung nach...

  2.  
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  3. #772
    Benutzerbild von J.B.

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    Soso die Hamburger Morgenpost weiß ja mal wieder mehr als andere Presseorgane. Naja SO einem renommierten Blatt muss man einfach glauben!

    Und selbst wenn das ein bißchen was dran sein sollte: Der HSV hat schlecht gespielt und mindestens zwei 100%ige vergeigt. Da sollen sie sich mal an die eigenen Nase fassen.

    Wenn es wirklich genau SO stimmen sollte dann wäre es allerdings eine absolute Sauerei, denn persönliche Rachegelüste gehören für einen Unparteiischen auf dem Platz weggeschlossen für die Dauer des Spieles!

    Mir erscheint das alles aber einfach zu offensichtlich.

    Wobei: Wer die Schwimmen bei Olympia aufmerksam verfolgt hat weiß, dass manche Schiedsrichter selbst vorm Offensichtlichsten nicht zurückschrecken auch wenn es allen klar ist, dass es nichts weiter als Rache war.

    Gruß

    J.B.

  4. #773
    Benutzerbild von totti

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    in hamburg brennt aber zur zeit der baum.
    die fans drehen durch, hoffmann und beiersdorfer haben angst um ihren job und ihr konzept, toppmöller war immer schon unbeliebt bei den anhängern.
    da kommt sowas doch genau richtig um vor dem spiel gegen den club am woe etwas wind rauszunehmen....

    ich bin gespannt, was dort passiert, wenn sie gegen den fcn nicht gewinnen!!!!

    nicht falsch verstehen, ich mag die hamburger und bin mit einigen leuten aus hh auch seit 16 jahren in kontakt. aber was dort abgeht, schon seit jahren...*kopfschüttel*
    so ein gewaltiges potenzial was fans und wirtschaft angeht und nix kommt bei rum....

  5. #774
    Benutzerbild von Zokarr

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    Wolfsburg (ots) - Der Geschäftsführer und Manager der VfL
    Wolfsburg-Fußball GmbH, Peter Pander, hat am heutigen Nachmittag
    gegenüber dem Vorsitzenden des Aufsichtsrats, Lothar Sander, in einem
    persönlichen Gespräch seinen Rücktritt von allen Funktionen mit
    sofortiger Wirkung erklärt. Der Aufsichtsrat der VfL
    Wolfsburg-Fußball GmbH hat dem Wunsch von Pander entsprochen und ihn
    mit sofortiger Wirkung von sämtlichen Aufgaben entbunden.

    Pander hat damit unabhängig von individuellem Verschulden die
    Verantwortung für den Regelverstoß im Zusammenhang mit dem Pokalspiel
    gegen die Amateure des 1. FC Köln und dem daraufhin erfolgten
    Ausscheiden übernommen.

    Der Aufsichtsratsvorsitzende Sander dankte Pander für seine in den
    vergangenen fast dreizehn Jahren geleistete Arbeit: „Peter Pander hat
    sich große Verdienste um den VfL Wolfsburg erworben. Der Verein hat
    sich in dieser Zeit von einer Drittliga-Mannschaft zu einem in der
    Bundesliga etablierten Klub entwickelt. Pokalfinale 1995, Aufstieg in
    die erste Liga 1997 sowie Teilnahmen am UEFA-Cup 1999 und mehrmals am
    UI-Cup sind außer der Errichtung der VOLKSWAGEN ARENA nur einige der
    Höhepunkte, die unter seiner Verantwortung erreicht wurden.“

    Pander erklärte: „Die Entscheidung ist mir sehr schwer gefallen.
    Nach all den Jahren des gemeinsamen Aufbaus schmerzt natürlich eine
    so schwerwiegende Entscheidung. Ich möchte jedoch dem Verein nach dem
    Vorgang vom Wochenende einen Neuanfang ohne eine solche Belastung
    ermöglichen. Ich wünsche dem Verein, der Mannschaft und den Trainern
    viel Erfolg.“

    Die Aufgaben von Pander wird bis auf weiteres Geschäftsführer
    Klaus Fuchs übernehmen.


    Bin mal gespannt, was da jetzt passiert

  6. #775
    Benutzerbild von totti

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    und calli calmund wechselt nach wolfsburg, wetten!!??

  7. #776
    Benutzerbild von Zokarr

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    Ja, das denke ich auch, war ja schon länger im Gespräch...

    Hier noch was aus Dresden :


    Dynamo Dresden: Fans verjagen Jürgen Drews


    Zahlreiche Fans des Fußball-Zweitligisten Dynamo Dresden wehren sich seit Saisonstart gegen einen potenziellen Vereinsschlager des Königs von Mallorca. Mit Erfolg: die Drews-Nummer hat fertig.


    Dresden (mis) - Dabei hatte er es doch nur gut gemeint, der Jürgen Drews. Als absehbar wurde, dass der 1. FC Dynamo Dresden bald wieder zweitklassig spielen würde, kontaktierte der Schlager- und Container-Star den ostdeutschen Kultverein und bot ihm einen Aufstiegssong an. Von der selbstlosen Geste scheinbar überwältigt, sagte die Club-Führung zu. Die Konsequenzen dieser Allianz war den Verantwortlichen wohl weniger bewusst.

    Als die Drews-Komposition bei der Aufstiegsfeier Premiere feierte, gefror einer stattlichen Zahl an Dynamo-Fans das schwarz-gelbe Blut in den Adern. Ein typisch bierseliger Drews-Schlager im ehrwürdigen Rudolf-Harbig-Stadion? Niemals! Prompt hagelte es heftige Proteste, sowohl auf der Homepage des Clubs, als auch auf der Seite von Jürgen Drews. Doch der Gescholtene fühlte sich missverstanden und forderte beim Club eine Gegenüberstellung mit den Fans ein, um seine Sicht der Dinge zu erläutern. Gesagt, getan: Selbst der MDR interessierte sich für die mediengerechte Inszenierung auf dem Rasen des Dynamo-Stadions. So vielversprechend der Ansatz, so gering die Umsetzung.

    Denn anstatt seiner Liebe zu Dynamo Ausdruck zu verleihen, verhielt sich der König von Mallorca reichlich unclever, und erzählte den Fans stattdessen, dass er den Club noch gar nicht kannte, als er den Song schrieb, wie ein User im Forum des Vereins berichtet. Der Unmut der Anwesenden dürfte sich gesteigert haben, als folgender Drews-Satz fiel: "Die Kreativität zu meiner alten Fussballliebe kam halt erst im Juni so richtig durch". Zuviel für die Dynamo-Ultras. Im Abspann des MDR-Beitrags sieht man Drews alleine von dannen schreiten.

    Auch in der Presseabteilung des Clubs ist man von der Drews-Kooperation mittlerweile nicht mehr angetan. "Es war halt ein Versuch", beschwichtigt ein Mitarbeiter auf Anfrage von LAUT, "doch wenn die Fans den Song nicht annehmen, fällt er aus dem Programm." CDs des Songs würden nun selbstverständlich auch keine gepresst, wie es Drews ursprünglich geplant haben soll. Seltsamerweise dröhnte vor zwei Wochen in der Halbzeitpause des ersten Dynamo-Heimspiels gegen Duisburg plötzlich erneut der missliebige Drews-Brüller aus den Boxen. Warum wird der "Dummbeutel J. Drews" immer noch gespielt, fragte sich daraufhin nicht nur ein Fan im gut besuchten Forum.

    Der Presse-Beauftragte des Clubs will sich bereits nicht einmal mehr an den Songtitel der Drews-Nummer erinnern und versichert, dass der Schlager beim nächsten Heimspiel am 29. August gegen Burghausen nicht mehr erklingen wird. Zwei Tage später kann man sich übrigens die Wiederholung des TV-Berichts im MDR-Programm anschauen.

  8. #777
    Benutzerbild von totti

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    habt ihr mitbekommen, was in dresden nach dem pokalspiel gegen den ksc wieder abging??
    meine fresse...
    von mir aus können die direkt wieder absteigen und in der bedeutungslosigkeit versinken, mieses pack!
    wenn das so weitergeht, fährt bald niemand mehr auswärts nach dresden und die bekommen auch keine karten für auswärtsspiele...

  9. #778
    Benutzerbild von ihkawimsns

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    Die üblichen Krawalle wieder mal in Dresden, wie in vielen Ost-Spielen...

    Solche Aktionen sind natürlich zu verurteilen (und es gab schon Spiele, wo es weitaus heftiger abging, einschließlich Pfefferspray-Einsatz, Platzräumung usw.), aber ich halte es für falsch, dadurch den Verein in Misskredit zu bringen. Es handelt sich nur um einen ganz geringen Anteil der Fans, ganz abgesehen davon, dass die Vorfälle vor dem Stadion stattfanden! Da spielt auch die Polizei eine eher unrühmliche Rolle, die schaffen es schon seit Jahren nicht, für Ordnung zu sorgen.

  10. #779
    raabi2000
    Benutzerbild von raabi2000
    Ich habe auch schon ein Gastspiel in Dresden mit dem MSV erlebt (vor einigen Jahren) und ich fand, dass man nirgendwo anders so feinselig behandelt wird. Ich war auch schon in Jena und bei Dynamo Berlin, und bei beiden sind wir zwar nicht freundlich, aber mit Respekt aufgenommen worden. Außerdem hatte die Polizei die wenigen Randalierer, die es leider überall gibt (außer in Freiburg), gut im Griff. Von daher kann ich mich totti nur anschließen, dieser Verein (der anscheinend nichts gegen Randale im und am Stadion unternimmt oder von der Stadt nicht unterstützt wird), gehört nicht in den Profifußball. Sorry für die harte Ansicht, aber zum Abschied den Bus mit Steinen zu bewerfen ist nicht gerade nett, nur die Windschutzscheibe am Bus war noch halbwegs heil, und das auf dem langen Weg zurück ins Ruhrgebiet. Seither steht Dresden bei mir auf dem allerletzten Platz der Beliebtheitsskala.

  11. #780
    Benutzerbild von ihkawimsns

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    @ raabi

    Duisburg hatte ein Spiel beim BFC Dynamo? War das ein Pokalspiel? Freundschaftsspiel? Oder wie funktioniert das?


    Und zu Dresden: Die meisten Vorfälle ereignen sich außerhalb des Stadions, so gesehen baut die Stadt tatsächlich eine Menge Mist (bzw. deren Polizei), aber was soll der Verein da machen? Ganz besonders, wenn man bedenkt, dass die meisten Krawallmacher, wenn sie merken, dass es eng für sie wird, wieder in der anonymen und friedlichen Masse untertauchen und oft gar nicht wiederzufinden sind. Selbst die Stadionverbote scheinen da nichts zu nützen.

    Hooligans sind ja meist mehr oder weniger verkrachte Existenzen, die sich vom Alltagsfrust ablenken wollen und dies beim Fußball versuchen. Wenn "ihr" Verein dann natürlich eine Pleite einfährt, suchen sie sich andere Objekte zur Frustbewältigung. Auch wenn irgendwelche Gewaltakte vollkommen sinnlos sind und dem Verein eher schaden als helfen. Vor diesem Hintergrund wundert es auch kaum, dass man in Dresden oder Cottbus besonders viele von der Sorte findet und in Freiburg so gut wie keine.

    Weil aber Hooligans fast nur dann kommen, wenn der Verein eine sportlich erfolgreiche Phase durchläuft, ist es traurig, dem Club dann die Profitauglichkeit absprechen zu wollen. Ein Verein hat, ich wiederhole es gern noch mal, nur sehr begrenzte Möglichkeit, diesen Problemen entgegenzuwirken. Da müsste mehr Polizeipräsenz her (und das ist Sache der Stadt!), um eine gewisse abschreckende Wirkung zu erzielen. Aber Dresden hat nun mal andere Probleme als ein paar zerstörte Busscheiben...

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