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Fußball-Sprüche

Erstellt von musicola, 10.11.2003, 12:40 Uhr · 2 Antworten · 1.394 Aufrufe

  1. #1
    Benutzerbild von musicola

    Registriert seit
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    Im Training habe ich mal die Alkoholiker meiner Mannschaft gegen die Antialkoholiker spielen lassen. Die Alkoholiker gewannen 7:1. Da war's mir wurscht. Da hab i g'sagt: "Sauft's weiter."
    (Max Merkel)

    Das Problem des deutschen Fußballs ist der Mangel an Quantität der Qualität.
    (Uli Stielike)

    Man muss nicht immer die absolute Mehrheit hinter sich haben, manchmal reichen auch 51 Prozent.
    (Christoph Daum)

    Von Jürgen Kohler, den sie alle nur Kokser nennen, zurück zum heutigen Gegner Kolumbien - eine gelungene Überleitung wie ich finde.
    (Wolf-Dieter Poschmann)

    Ich hatte schon vorher das Gefühl, dass die Mannschaft noch nicht reif für die Bundesliga ist. Aber dass einige Spieler so weich in der Birne sind, hätte ich nicht gedacht.
    (Felix Magath nach einer 1:2-Niederlage der Frankfurter Eintracht beim Oberligisten KSV Klein-Karben)

    Es ist schon verrückt, was der Fußball aus mir macht.
    (Oliver Kahn)

    Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken.
    (Lothar Matthäus)

    Der Lothar Matthäus hat als Erster seine Schuhe ausgezogen und in die Ecke gepfeffert, Andi Brehme den zweiten hinterher - und die haben rumgeschrieen. Da war Leben drin. Jetzt sitzt da jeder in der Kabine, zieht seine Schuhe aus, es macht keiner ein Muh, keiner ein Mäh, nichts.
    (Franz Beckenbauer zur Mentalität der Mannschaft)

    Wir waren früher härter - bei uns gab's keine Verletzungen, sondern nur glatte Brüche.
    (Jürgen Friedrich)

    Was denn?
    (Matthias Sammer auf die Frage, welche Mannschaft es am Ende schafft)

    Gut, in dieser Szene hat er sich debütieren lassen.
    (Lorenz-Günther Köstner)

    Hoffentlich wird bald die neue Tribüne freigegeben. Dann können die Zuschauer auf der linken Seite den Dreßel wachschreien.
    (Wolfgang Weber über seinen formschwachen Linksaußen Werner Dreßel)

    Jetzt fährt Boris Becker schon im Bus mit, bald bringen die Spieler ihre Tanten mit.
    (Eduard Geyer über die Mitfahrer im Bus der deutschen Nationalmannschaft bei der EM 2000)

    Irgendwelche Fragen, bevor ich gehe und mich aufhänge?
    (Bert Papon, der Trainer von Dumfernline, auf einer Pressekonferenz nach einer 0:7-Niederlage)

    Berkant Göktan ist erst 17. Wenn er Glück hat wird er nächste Monat 18.
    (Franz Beckenbauer)

    Ich brauche keinen Butler. Ich habe eine junge Frau!
    (Thomas Doll - besagte Frau ist mittlerweile mit Olaf Bodden verheiratet)

    Die sprechen Englisch. Zum Teil alle.
    (Winfried Schäfer über seine Kameruner Spieler)

    Roberto Carlos hat Ronaldo heute fest im Griff.
    (Heribert Faßbender beim WM-Finale 1998)

    Der Trainer hatte nach den ganzen Ausfällen im Angriff nur noch die Wahl zwischen mir und dem Busfahrer. Da der Busfahrer seine Schuhe nicht dabei hatte, habe ich gespielt.
    (Eintracht Frankfurts Torschütze Jan Aage Fjörtoft zu den Gründen für seinen ersten Saisoneinsatz von Beginn an)

    Jetzt kommt es darauf an, dass wir die entscheidenden Punkte gegen den Nicht-Abstieg sammeln!
    (Roy Präger)

    Wir haben einen Hund zu Hause, der ist acht Wochen alt. Der hat am letzten Sonntag völlig verstört unter dem Sofa hervor geschaut. Denn als Bremen in Dortmund das 3:1 erzielt hat, habe ich einen Schrei losgelassen, dass die Wände wackelten.
    (Uli Hoeneß)

    Eins zeigt die Statistik ganz deutlich: Wenn Tirol kein Tor erzielt, haben sie immer entweder unentschieden gespielt oder verloren.
    (Gerald Saubach kommentiert Sturm Graz - FC Tirol)

  2.  
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  3. #2
    Benutzerbild von Zokarr

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    Es steht im Augenblick 1:1. Aber es hätte auch umgekehrt lauten können.
    (Heribert Faßbender)

    Ich will nicht parteiisch sein. Aber lauft, meine kleinen schwarzen
    Freunde, lauft.
    (Marcel Reif)

    Auch größenmäßig ist es der größte Nachteil, das die Torhüter in Japan nicht die allergrößten sind.
    (Klaus Lufen)

    Wenn man ihn jetzt ins kalte Wasser schmeißt, könnte er sich die
    Finger verbrennen.
    (Gerhard Delling)

    Wenn man Gelb hat und so reingeht, kann man nur wichtige Termine haben.
    (Johannes B. Kerner)

    Ja, Statistiken. Aber welche Statistik stimmt schon? Nach der Statistik ist jeder 4. Mensch ein Chinese, aber hier spielt gar kein
    Chinese mit.
    (Werner Hansch)

    Wenn Sie dieses SPiel atemberaubend finden, haben sie es an den Bronchien.
    (Marcel Reif)

    Und jetzt skandieren die Fans wieder: Türkiye, Türkiye. Was so viel heißt wie Türkei, Türkei.
    (Heribert Faßbender)

    Auch die Schiedsrichter- Assistenten an der Linie haben heute ganz ordentlich gepfiffen.
    (Wilfried Mohren)

    Ich habe nur immer meine Finger in Wunden gelegt, die sonst unter den Tisch gekehrt worden wären.
    (Paul Breitner)

    Je länger das Spiel dauert, desto weniger Zeit bleibt.
    (Marcel Reif)

    Halten Sie die Luft an, und vergessen Sie das Atmen nicht.
    (Johannes B. Kerner)

    Nein, liebe Zuschauer, das ist keine Zeitlupe, der läuft wirklich so
    langsam.
    (Werner Hansch)

    Da geht er durch die Beine, knapp an den Beinen vorbei, durch die Arme.
    (Gerhard Delling)

    Fußball ist inzwischen Nr. 1 in Frankreich. Handball übrigens auch.
    (Heribert Faßbender)

    Was nützt die schönste Viererkette, wenn Sie anderweitig unterwegs ist.
    (Johannes B. Kerner)

    Was Sie hier sehen, ist möglicherweise die Antizipierung für das, was später kommt.
    (Wilfried Mohren)

    Man kennt das doch: Der Trainer kann noch so viel warnen, aber im Kopf jedes Spielers sind 10 Prozent weniger vorhanden, und bei elf Mann sind das schon 110 Prozent.
    (Werner Hansch)

    Die haben den Blick für die Orte, wo man sich die Seele hängen und baumeln lassen kann.
    (Gerhard Delling)

    Ich hoffe, das die deutsche Mannschaft auch in der 2. Halbzeit eine runde Leistung zeigt, das würde die Leistung abrunden.
    (Günter Netzer)

    Sie sollen nicht glauben, dass sie Brasilianer sind, nur weil sie aus
    Brasilien kommen.
    (Paul Breitner)

    Die Luft, die nie drin war, ist raus aus dem Spiel.
    (Gerhard Delling)

    Es ist schon an der Grenze zum Genuss, den Koreanern zuzusehen.
    (Johannes B. Kerner)

    Wer hinten so offen ist, kann nicht ganz dicht sein.
    (Werner Hansch)

    Die Viererkette ist nur noch ein Perlchen.
    (Johannes B. Kerner)

    Da haben Spieler auf dem Platz gestanden, gestandene Spieler
    (Günter Netzer)

    Da geht er, ein großer Spieler. Ein Mann wie Steffi Graf.
    (Jörg Dahlmann)

    Sie sollten das Spiel nicht zu früh abschalten. Es kann noch schlimmer werden.
    (Heribert Faßbender)

  4. #3
    Benutzerbild von Safaritünnes

    Registriert seit
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    942
    Also, da möchte ich gar nicht soviel schreiben.
    Die gesammelten Werke (die auch wöchentlich aktualisiert werden) gibts hier:

    www.blutgraetsche.de

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