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Fußball-WM 2006 in Deutschland

Erstellt von waschbaer, 10.12.2005, 14:30 Uhr · 469 Antworten · 20.055 Aufrufe

  1. #71
    Kinderfresser
    Benutzerbild von Kinderfresser

    Gestern in Offenbach

    Öffentliches Training von Brasilien:

    • am Dienstag bis zu 4km lange Schlangen an den Verkaufsstellen am Bieberer Berg
    • bei ebay gingen die Karten teilweise für mehr als 50 Euro pro Karte weg
    • und dann waren 20.000 Zuschauer anwesend. Soviele hatte der OFC letzte Saison in keinem Spiel (glaub ich zumindest)

  2.  
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  3. #72
    Benutzerbild von Reading

    Registriert seit
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    Heute gehts los und dann werde ich Bristol wieder nicht mehr vom Fernseher wegbekommen. Aber ich glaube weit wird die deutsche Mannschaft nicht kommen. Gegen Costa Rica wird es wohl noch reichen, aber schon Polen oder Ecuador können Stolpersteine werden.

  4. #73
    Benutzerbild von Torsten

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    Ich glaube mittlerweile, dass diverse Mannschaften gehörig überschätzt werden. Was ich in den letzten Wochen/Monaten von angeblichen "Stolpersteinen" oder Geheimfavoriten mitbekommen habe, war fast durchweg Magerkost. Für das Spiel gegen Costa Rica habe ich jetzt ein 3:0 getippt, nachdem deren letzte Vorstellungen geradezu katastrophal waren. Und die vergangenen Testspiele der Polen haben bei deutschen Fans auch nicht gerade Angstschweiß ausbrechen lassen. Wozu Ecuador imstande ist, lässt sich kaum einschätzen, aber wahrscheinlich machen sich einige da auch mehr Sorgen als nötig.

    Skeptisch bin ich auch beim Leistungsvermögen der afrikanischen Vertreter: Wenn die sich bei der WM so präsentieren, wie sie es anfangs des Jahres beim Afrika-Cup taten, ist da nicht viel zu erwarten. Togo und Angola werden wahrscheinlich völlig untergehen, Tunesien sich wie immer irgendwo in einer Grauzone bewegen und bei der Elfenbeinküste bin ich mir auch nicht mehr sicher, dass die in ihren Gruppe allzu viel reißen kann; da schätze ich sogar Serbien-Montenegro mit ihrer Betonabwehr derzeit stärker ein. Wozu Ghana in der Lage ist... keinen Plan.

    Um in Gruppe C zu bleiben: Holland sollte höllisch aufpassen, sonst fahren sie nach der Vorrunde gleich wieder nach Hause. Überzeugt haben mich die Oranjes in den letzten Testspielen kaum mehr als die deutsche Truppe; offenbar befindet die sich genauso im Umbruch wie die französische Elf, die ihr letztes Testspiel gegen China durch ein spektakuläres Eigentor mit Ach und Krach 2:1 gewann. Kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass der Weltmeister von '98 dieses Jahr eine bedeutende Rolle spielt.

    Italien war für mich bis vor kurzem einer der Top-Favoriten, aber nach diversen Verletzungen und dem Tamtam um die Korruptionsaffären weiß man auch da wieder nicht, wie man sie einschätzen soll. Gleiches gilt für Truppen wie Spanien und Portugal, die zwar immer mit technisch beschlagenen Spielern bestückt sind, in entscheidenden Momenten aber meist versagen.

    Ihre beste Zeit scheinen auch die Tschechen ersma hinter sich zu haben, ihre letzten Partien hatten jedenfalls nix mehr von dem Glanz, den die Mannschaft noch bis vor ein, zwei Jahren versprühte. Zum Weiterkommen gegen Teams wie USA und Ghana sollte es vermeintlich reichen, aber das wird für Nedved & Co. ein hartes Stück Arbeit werden.

    Gespannt bin ich mal auf die beiden populärsten Asien-Vertreter Japan und Südkorea. Die haben in den letzten Jahren ja einen erheblichen Sprung nach vorne gemacht, nun bleibt abzuwarten, ob sie entsprechende Erwartungen erfüllen können. Spannend auch, welche Rolle Paraguay in der England-Gruppe spielen kann, ein unbequemer Gegner waren sie bei den beiden letzten WMs allemal. England und Schweden werden ja gemeinhin sehr stark eingeschätzt, zumindest die Briten konnten das in der letzten Zeit einigermaßen bestätigen. Trinidad & Tobago klingt vom Namen her zwar spannend, aber ich bezweifle, dass die in dieser Gruppe ein Bein auf die Erde bekommen.

    Bleiben von den Favoriten noch Argentinien und Brasilien. Letztere werden dank ihrer technischen Überlegenheit wohl auch schwächere Spiele gewinnen, so wie schon bei der letzten WM. Bei Argentinien bin ich mir da nicht so sicher, die sind nicht gerade als besonders nervenstark bekannt.

    Alles in allem hoffe ich, dass das Gros der Mannschaften sich bei der WM in besserer Verfassung präsentiert als zuletzt. Sonst könnte es ein spielerisch arg enttäuschendes Turnier werden.

  5. #74
    Benutzerbild von schubser

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    1.129
    HANS ZIPPERT | FRANKFURT

    Heute beginnt die Fußballweltmeisterschaft. Deutschland erwartet Millionen Besucher aus der ganzen Welt. Und obwohl diese Menschen nicht gekommen sind, um uns hier die Arbeit und die Frauen wegzunehmen, können sie doch vieles falsch machen, denn Deutschland ist ein kompliziertes Land.
    Deshalb hier im Überblick das Wichtigste, was man über Deutschland wissen muss.

    No-go-Areas: Heißt auf Deutsch: Nicht-hingeh-Gebiete. Dort sollten Sie nicht hingehen, wenn Ihre Hautfarbe dunkler als die von Edmund Stoiber ist. Halten Sie sich fern von Brandenburg, Magdeburg, Mecklenburg, und besuchen Sie stattdessen Rothenburg, eine Stadt, die komplett von Ausländern bevölkert wird.
    Vermeiden Sie den Osten Deutschlands insgesamt sowie den Ostteil von Berlin und die Innenstadt von Dortmund. Gehen Sie auch nicht nach Köln, jedenfalls wenn Sie Düsseldorfer sind.
    Wenn Sie ein ausländischer Fußballspieler sind: Betreten Sie auf keinen Fall den deutschen Strafraum, und provozieren Sie den deutschen Torwart nicht durch Fernschüsse aus dem Hinterhalt.

    Grüßen: Deutsche begrüßen sich niemals mit dem erhobenen rechten Arm, jedenfalls nicht mehr seit 1945, sondern, indem sie sich „die Hände schütteln“. Vorsicht: Greifen Sie niemals einem Deutschen an den Arm, und schütteln Sie ihn nicht am Handgelenk.
    Händeschütteln heißt, mit der eigenen rechten Hand die rechte Hand des Gegenübers umschließen und fest zudrücken, dabei dem Deutschen in die Augen schauen und lächeln. Es gibt viele Begrüßungsformeln, sehr viele, da könnten Sie leicht durcheinander kommen. Sagen Sie deshalb einfach: „Mahlzeit“. Das passt immer.

    Frauen: Sind selten blond, laufen aber oft verschleiert herum, also mit so einem merkwürdig verschleierten Blick. Fragen Sie uns nicht, was das bedeutet, wir verstehen die Frauen selber nicht, also versuchen Sie es lieber gar nicht.

    Kinder: Gibt es hier nicht, wenn Sie unbedingt Kinder sehen wollen, müssen Sie selber welche mitbringen.
    Essen: Typisch deutsche Gerichte sind Tomaten mit Mozzarella, Döner, Sushi, Pizza Margherita, Penne arrabiata und Doppelwhopper mit Käse. Dazu trinkt man Latte Macchiato oder Gin Tonic.

    Gesetze: In Deutschland ist alles durch Gesetze geregelt. Halten Sie sich daran, und denken Sie daran, dass das Grundgesetz auch im eingeschränkten Halteverbot gilt. Die Menschenrechte sind dagegen noch nicht in allen Teilen unseres Landes ratifiziert. Die Schwerkraft ist überall eingeführt, es kann aber sein, dass Sie in einigen Gegenden schneller zu Boden gehen als in anderen.

    Krieg: Deutschland war offizieller Austragungsort der beiden letzten Weltkriege, die von großen Bank-Unternehmen und der Stahl- und Bleiindustrie gesponsert wurden. Da Deutschland beide Endspiele haushoch verlor, obwohl damals Jürgen Klinsmann noch gar nichts zu sagen hatte, sollten sie diese Ereignisse lieber nicht erwähnen.

    Hitler: toter ehemaliger Kanzler, Sie können ihn trotzdem erwähnen, sollten jedoch immer hinzufügen: „Aber er hat immerhin die Autobahnen gebaut.“ Falls Ihnen das zu kompliziert ist, reicht auch „Mahlzeit“.

    Hymne: Selbst wenn Sie eine eigene Nationalhymne haben, kann es nicht falsch sein, die deutsche zu kennen. Sie besteht aus drei Strophen, von denen man die erste nicht mehr singen darf. Dort ist nur von Gewässern (Maas, Memel, Etsch, Belt) die Rede, und das moderne Deutschland versteht sich nicht mehr als Seefahrernation.
    In der zweiten Strophe wird deutscher Wein erwähnt, aber der Sponsor der WM ist Budweiser, und deshalb darf diese Strophe noch nicht mal gedacht werden. Gesungen wird hier nur die dritte Strophe, in der wir nach „Einigkeit, Recht und Freiheit“ streben, und zwar „brüderlich mit Herz und Hand“. Heißt aber nicht, dass hier alle schwul sind. Und heißt schon gar nicht, dass wir hier Einigkeit, Recht und Freiheit haben – wir streben nur, klar?

    Fahne: Die Nationalflagge hat die Farben schwarz, rot und gold. Durch eine einfache Drehung um 90 Grad verwandelt sich die deutsche in die belgische Flagge. Das ist Kosten sparend und soll zeigen, dass Belgien eigentlich auch zu Deutschland gehören könnte oder umgekehrt.
    Wenn man Sie fragt, wofür die Farben stehen, dann sagen Sie: Schwarz steht für den deutschen Nationalsport, die Schwarzarbeit, Rot für die vielen Konten, die im Minus sind, und Gold steht für die eine Medaille, die wir bei den nächsten Olympischen Sommerspielen gewinnen werden: Hammerwerfen der Frauen.

    Sprache: Offizielle Amtssprache ist Deutsch. Aber wenn Sie außerhalb von Bielefeld und Hannover verstanden werden wollen, dann sollten Sie das voll krasse Ersatzdeutsch sprechen. Eine einfach strukturierte Sprache, die mit etwa 200 Wörtern auskommt und nur die Befehls- und Frageform kennt. Beispiel: Ehj, Alda, was geht?
    Die wenigsten Wörter schreibt man, wie man sie spricht, am besten schreiben Sie so wenig wie möglich, weil in Deutschland jetzt die 3. Stufe der Rechtschreibreform in Kraft ist. Das heißt: Wenn Sie im Besitz eines scharfen „S“ angetroffen werden, droht Ihnen Gefängnis.

    Alkohol: offizielles Rauschmittel der WM.
    Kukident: Offizielles Haftmittel der WM. Nehmen Sie eine Tablette, bevor man Sie dem Haftrichter vorführt.

    Hartz IV: Obwohl der Name darauf hinzudeuten scheint, handelt es sich hier nicht um eine Mannschaft, die demnächst in der Champions League mitspielt. Ebenso wenig wie Arbeitslosengeld II. Bei diesen beiden Vereinen bekommt man ein Handgeld dafür, wenn man nicht mitspielt.

    Hunde: vierbeinige hochintelligente Lebensform. Jeder Hund zerrt täglich einen Deutschen bei jedem Wetter an der Leine durch die Gegend. Oft sogar mehrmals.
    Der Hund verrichtet seine Notdurft mitten auf der Straße, und der Deutsche muss hinter ihm sauber machen, denn der Deutsche ist der beste Freund des Hundes. Wenn Sie in Deutschland gut behandelt werden wollen, verkleiden Sie sich vor der Einreise als Hund. Tollwutimpfung nicht vergessen!

    Mülltrennung: In Deutschland wird nach Möglichkeit alles getrennt. Mehrsilbige Wörter, Mann und Frau, Telefongespräche und natürlich der Müll. Diese Liebe zur Trennung rührt aus der leidvollen historischen Erfahrung der Menschen. Als man nämlich die Trennung zwischen Ost- und Westdeutschland aufhob, fingen hier die Probleme erst richtig an.
    Seitdem trennt man noch akribischer. Es gibt etwa 455 verschiedene Arten von Müll, und für jede Art gibt es einen bestimmten Auffangbehälter. Werfen Sie auf keinen Fall irgendetwas einfach nur so weg. Für ausländische Sportler gilt deshalb: Vorsicht bei Einwürfen und Abstößen.

    Das Motto: die Welt zu Gast bei Freunden. Hierbei handelt es sich um keinen vollständigen deutschen Satz, denn es fehlt das Prädikat. Denken Sie sich einfach ein Verb dazu: Die Welt ist zu Gast bei Freunden. Schön für die Welt, aber viele Deutsche fragen sich: Wer sind dann die ausländischen Typen, die hier bei uns rumhängen? Haben die keine Freunde?

    Braunbär: Gefährlichster Bewohner Deutschlands. Kommt aus Österreich über die Grenze und frisst alles, was sich bewegt. Obwohl wir hier mit braunen Österreichern keine guten Erfahrungen gemacht haben, darf er während der WM nicht abgeschossen werden, denn auch für ihn gilt selbstverständlich das Motto: der Bär zu Gast bei Freunden.

  6. #75
    Benutzerbild von ihkawimsns

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    Bei der belgischen Flagge hat wohl jemand nicht richtig hingesehen. Sonst aber ganz lustig!

  7. #76
    Kinderfresser
    Benutzerbild von Kinderfresser
    Lustig ist es schon. Und es stecken mind. noch zwei weitere Fehler drin. Lustigerweise beide beim Thema Hymne. Zum einen besteht die deutsche Nationalhymne seit dem 03.10.1990 nur noch aus einer Strophe und zum anderen ist es keineswegs verboten die erste Strophe des Deutschlandliedes zu singen. War übrigens auch nie verboten....

  8. #77
    Benutzerbild von Muggi

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    Also wenn ich die ersten Bilder der Eröffnungsfeier so sehe, wundert es mich nicht, dass die halbe Welt denkt, dass alle Deutschen ständig in Lederhosen und Gamsbarthüten rumlaufen...


  9. #78
    LastNinja
    Benutzerbild von LastNinja
    Günther Netzer:
    "Ich habe zum Titelgewinn nichts beigetragen. Man beleidigt mich, wenn man mich als Weltmeister 1974 bezeichnet".
    Ich musste ja schmunzeln, als ich ihn während der Eröffnungsfeier auf dem Platz mit den ganzen ehemaligen Weltmeistern sah..
    Hat sich Günther schon irgendwie dazu geäußert?
    Wurde er gezwungen?

    Ansonsten kein tolles Spiel..
    aber schöne Tore von Lahm und Frings...

  10. #79
    Benutzerbild von Castor Troy

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    Zitat Zitat von Muggi
    Also wenn ich die ersten Bilder der Eröffnungsfeier so sehe, wundert es mich nicht, dass die halbe Welt denkt, dass alle Deutschen ständig in Lederhosen und Gamsbarthüten rumlaufen...


  11. #80
    Benutzerbild von ICHBINZACHI

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    Deutschland - Costa-Rica 4:2 (2:1)

    Überragend war die Leistung im Eröffnungsspiel nicht. Einzig positiv sind 2 Tatsachen "3 Punkte" und "2 Supertore". Der Spielverlauf war allerdings alles andere als positiv. Viel zu viele Angriffe verpufften, weil im entscheidenden Moment viel zu ungenau gespielt wurde und eine enorm hohe Anzahl von "unnötigen" Ballverlusten dabei heraus kam. Und ... viel zu langsam unsere Stars aus der Bundesliga ... einzig der Antritt von Lahm vor seinem Treffer zum 1:0 war so, wie es eigentlich im ganzen Spiel laufen sollte.
    Doppelpässe waren leider ein Fremdwort oder waren im Ansatz viel durchsichtig und eben zu langsam ...

    Und die Abwehr ... tja ... ich habe heute in der Zeitung gelesen, daß Costa-Rica mit der "Japantaktik" spielen will ... ups ... und waren es nicht genau die schnellen Pässe in die Spitze, die eben gerade Japan gegen Deutschland praktiziert hat ... nun war es nicht Takahara , jetzt war es Wanchope, der die Abwehr richtig alt aussehen liess. Wie soll so etwas gegen England, Brasilien oder andere Mannschaften aussehen ???

    Tore:

    1:0 (6.) Lahm
    1:1 (12.) Wanchope
    2:1 (17.) Klose
    3:1 (61.) Klose
    3:2 (73.) Wanchope
    4:2 (87.) Frings

    Die Frage ist auch ... warum kommen schnelle Leute, die Lücken in der Abwehr aufreissen können erst gar nicht oder ne knapp 2 Minuten vor dem Ende ??? Odonkor hat mit seinem "einen" kurzen Antritt genau gezeigt, was gefehlt hat und warum bleibt Asamoah ganz draussen, der wenigstens in der Lage wäre, die Verteidigung auch mal auszudribbeln

    ....

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