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handschriftliche Lebensläufe

Erstellt von Minimalelektronik, 15.01.2005, 10:44 Uhr · 7 Antworten · 881 Aufrufe

  1. #1
    Benutzerbild von Minimalelektronik

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    klingt komisch, ist aber so :hat jemand eine Ahnung worauf man dabei heutztage achten muss?
    Ich brauche für die Bewerbungsunterlagen an einer FH einen tabellarischen UND(!) einen handschriftlichen Lebenslauf...nun kann es ja nicht sein dass ich das ganze Wort für Wort nochmal abschreibe...jedenfalls würde ich darin keinen Sinn sehen.
    Soweit ich mich erinnere werden letztere in einer Art Aufsatzform geschrieben?

    Das letzte mal dass ich so einen verfasst habe war vor 15 jahren in der Schule.
    Hat da jemand Tips oder hilfreiche Links? Wie gesagt es geht NUR um den handschriftlichen .
    Danke.

  2.  
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  3. #2
    Otto
    Benutzerbild von Otto
    Eigentlich ist ein handschriftlicher Lebenslauf sehr veraltet und wird nur noch sehr selten verlangt.

    Ich kann mich an eine Firma erinnern (in der ich mal gearbeitet habe), da wurde für eine bestimmte Stellenausschreibung ein handschriftlicher Lebenslauf verlangt.
    Sinn war einfach, dass der Personalchef gerne eine "Schriftprobe" haben wollte. Das hatte in diesem Fall aber in erster Linie mit dem zukünftigen Aufgabengebiet des Bewerbers zu tun, denn es mussten oft handschriftliche Listen verfasst werden, dazu sollte die Schrift schon gut leserlich sein.

    Wenn ich mich recht erinnere, waren diese handschriftlichen Lebensläufe überwiegend tabellarisch.

    Jedenfalls geht es oft nur um die Schrift ("graphologisches Gutachten"), wenn heutzutage noch mal handschriftliche LL verlangt werden. Einen LL in Aufsatzform brauchte ich auch maschinengeschrieben bisher nie zu verfassen. Beworben habe ich mich das erste Mal Anfang der 90er Jahre und zuletzt um 2001, und das mehrmals.

  4. #3
    Benutzerbild von Minimalelektronik

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    @ Otto : das es dabei um ein graphologisches Gutachten geht, war mir schon klar...nur : wenn es NUR darum ginge könnte sich die FH ja auch nur mit einem handschriftlichen Lebendlauf begnügen, aber das kuriose ist ja dass sie eben 2 unterschiedliche haben wollen?
    Wie auch immer, mein Problem liegt darin dass ich nicht mehr weiss wie man einen solchen schreibt.
    Dennoch danke!

  5. #4
    Benutzerbild von 666meng666

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    http://www.bewerben.de/

    Schau mal ob die unter o.g. Link die gewünschten Infos findest. Ist ne recht umfangreiche Seite.

  6. #5
    Benutzerbild von Minimalelektronik

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    Danke, aber leider nichts über handschriftliche L. dabei.

  7. #6
    Benutzerbild von falkenberg

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    Ich kenne handschriftliche Lebensläufe so, dass man da den tabellarischen maschinengeschriebenen in Textform nochmal nacherzählt. Also einfach die Fakten in Sätze fassen und handschriftlich zu Papier bringen. Meines Wissens soll der Inhalt im Prinzip der gleiche sein wie beim tabellarischen Lebenslauf, also keine weitschweifigen Erzählungen oder Erläuterungen.

  8. #7
    Benutzerbild von Minimalelektronik

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    @falkenber : und muss ich da bzgl dem Aufbau irgendetwas beachten?

  9. #8
    Benutzerbild von falkenberg

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    Meines Wissens schreibt man einfach in chronologischer Reihenfolge (angefangen bei der Geburt) und ohne Absätze.