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Hausarbeit über Popper

Erstellt von Heiko, 12.06.2002, 17:53 Uhr · 6 Antworten · 1.461 Aufrufe

  1. #1
    Benutzerbild von Heiko

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    Hausarbeit über Popper

    Vielleicht kann sich der Eine oder der Andere noch an Susanne erinnern, welche hier im Laberforum vor längerer Zeit nach Material über Popper gesucht hat, da Sie eine Hausarbeit über dieselben schrieb, bzw. schreiben wollte. gesagt getan, die Hausarbeit ist fertig und Susanne ist so nett und stellt sie uns zur Verfügung ... nicht nur das, sie hätte auch gerne Feedback!

    Der Link öffnet ein neues Fenster und lädt die Hausarbeit im PDF-Format (das kann ein klein wenig
    dauern).

    http://www.die-80er-jahre.de/links/HA-Popper_oB.pdf


    Also, wie gesagt Feedback ist erwünscht.

  2.  
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  3. #2
    Benutzerbild von Heiko

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    ... hmmm, wil da keienr was zu sagen? Nichtmal Torsten oder Qbert ?

    Schaaaade, Susanne hat sich echt heftig Mühe gegeben!

  4. #3
    Sven Hoëk
    Benutzerbild von Sven Hoëk
    Na, Susanne hat die Arbeit hoffentlich nicht für QBert oder Torsten geschrieben

    Ich les sie mal und sag dann was dazu ...

    Sven Hoëk

  5. #4
    Sven Hoëk
    Benutzerbild von Sven Hoëk
    OK, geht los.

    Zunächst mal muss ich ein großes Lob dafür aussprechen, dass Susanne sich an ein Thema der jüngsten Geschichte heranwagt, zu dem wahrscheinlich kaum empirische oder überhaupt nur wenig (sozial)wissenschaftliche Quellen existieren. Leider fehlte bei dem PDF das Deckblatt und so war mir nicht klar, in welcher Fakultät die Arbeit entstanden ist. Ich vermute jedoch, dass es sich um einer Proseminararbeit in Soziologie (Spezielle Soziologie / Jugendsoziologie) handelt und will sie so lesen und (re)zensieren Am Ende gebe ich jedoch auch einen Notenspielgel für andere in Frage kommende Insitute (könnte ja durchaus auch "Pädagogik" oder "Kulturwissenschaften" oder - eher unwahrscheinlich - "Neueste Geschichte" sein).

    <hr>

    Im Einleitungskapitel habe ich Angaben zur Quellensituation und vor allem eine Vorstellung der angewandten Methoden vermisst (der Text betreibt vor allem qualitative Inhaltsanalyse). Das ist um so mehr schade, da die Arbeit nur wenige Quellen auswertet und IMHO an einigen Stellen nicht die wesentlichen Texte hinzuzieht (etwa im 4. Kapitel hätte eine Auswertung der state-of-the-Art-Theorie Ulrich Becks "Risikogesellschaft" Wunder gewirkt!).

    Ansonsten streift die Einleitung wohl die wesentlichen Probleme und Termini. Unsauber - und zu kursorisch - wird es an der Stelle, wo der "Stilbegriff" eingeführt wird. Da gibt es durchaus lohnende Quellen (auch in der Mentalitätsforschung der Soziologie!), die man zum theoretischen Umriss dieses Begriffs hätte nutzen können. Der später im Werk auftauchende "Ästhetik"-Begriff wird gar nicht definiert - und das gerade, wo das ja ein absoluter Gummibegriff ist, der dringend einer (Er)Klärung bedarf.

    Der Arbeit haftet vor allem in den Kapiteln 3 (über die Mods), 5 (über Popper) und 6 (über Yuppies) ein fataler Hang zum Feullitonismus an. Die Positionen der Quellen, die Susanne da zitiert (hier vor allem Ferchoff 1990), übernimmt sie immer mehr unreflektiert und unkritisch. Das hat zur Folge, dass vor allem im Yuppie-Kapitel einer recht unverhohlenen Spekulation über die Lebensart der Yuppies gefröhnt wird und Susannes Stil immer polemischer wird - sich gar in Plattitüden ergießt. Die Einleitung und vor allem der Schluss sind da wesentlich besser, weil analytischer und in differenzierter/differenzierende Sprache verfasst. Die Quellen Brake (1981) und Rink (o. J.) scheinen sehr ertragreiche und gut argumentierte Positionen zu entwerfen und hätten wohl auch dem Hauptteil der Arbeit gut zu Gesicht gestanden.

    Ein wenig herummäkeln muss ich auch an dem unkritisch von Ferchoff übernommenen "Postmoderne"-Begriff. Vor allem im Yuppie-Kapitel (S. 18 und S. 19) wird dieser Terminus in seiner schillernsten Weise verwandt. Der Kontrast dazu zeigt sich dann am Schluss (S. 25), wo Rink mit den Schwierigkeiten der Gründung neuer Jugendbewegungen zitiert wird. Hätte Susanne zuvor nämlich einen kritisch(er)en Postmoderne-Begriff eingeführt, hätte sie hier auf die z. B. von Lyotard vorgestellte Theorie gesellschaftlicher Diversifizierung von Lebensstilen hinweisen können. Damit hätte sich die Unmöglichkeit von konsistenten Jugendkulturen gut erklären lassen. Des Weiteren hätte sie sehr gut die hinlänglich in der Jugendsoziologie bekannten, sozialanthropologischen Theorien von "heißen vs. kalten Gesellschaften" (Stichwort: fehlende Initiationsriten in westlichen Kulturen!) nutzen können, um die Entstehung und das Verschwinden von Jugendkulturen im Ansatz zu erklären. OK: Genug "hätte"s.

    Noch ein, zwei formale Kritikpunkte: Es gibt noch ein paar sprachliche und orthografische Lapsi. Im Apparat werden ein paar Quellen genannt, die im Text (und in den Fußnoten) nicht zitiert werden. Sowas macht man eigentlich für Professoren, die Arbeiten grundsätzlich nur nach dem Inhaltsverzeichnis und dem Apparat mit "2,3" bewerten. Einem ambitionierten Prof. macht sowas sofort stutzig (und ist wissenschaftliche auch nicht korrekt).

    Wie gesagt: Ich weiß nicht, in welchem Fach die Arbeit geschrieben ist. Wenn es eine Hauptseminararbeit in Soziologie ist, gebe ich ihr eine 3,7, bei einer Proseminararbeit eine 2,7 (Pädagogik PS: 1,5, HF: 2,0) (Kulturwissenchaften PS: 3,7, HF: nochmal überarbeiten) Angesichts der schwierigen Quellenlage kann man da noch mal ein Auge zudrücken - ich habe allerdings Profs, die hätten mir die Arbeit wiedergegeben

    Sven Hoëk

  6. #5
    Benutzerbild von
    Hallo zusammen,

    nun gut, dann will ich auch mal meinen Senf dazu geben! Die akademische Sicht hat Sven aber sicherlich bereits hinreichend abgedeckt *g*

    Noch bevor ich richtig anfangen zu lesen (ja, ich schreibe in "Echtzeit" meine Eindrücke nieder), macht mich der erste einleitende Satz stutzig: "Etwa seit Beginn der achtziger Jahre macht die Jugend in der Bundesrepublik Deutschland wieder von sich reden". Gerade vor den 80s machte die Jugend sicherlich in gleichem Maße von sich reden und das teilweise nicht zu knapp... hmmmm... egal...

    Ich entdecke eine Bildungslücke: Mods? Nie gehört! Danke für die Aufklärung Susanne... Die Schilderung der "Modernists" bringt mich auf den Gedanken, dass die heutige britische Hooligan-Szene die Eigenschaften der Mods "assimiliert" zu haben scheinen. Schließlich schlägt man sich heute mit Klamotten nicht unter 300£ am Leib.

    Interessant: Ich erfahre, dass ein gewisser Ferchhoff die Jugend folgendermaßen charakterisiert: "'Jugend' hat viele differenzierte Lebenslagen, viele Gesichter, viele Stile, unterschiedliche Lebensformen, Handlungspläne und Vorstellungswelten". Bisher dachte ich, jeder Lebensabschnitt sei so charakterisiert und keiner könne damit besonders gekennzeichnet werden. Nach erneutem Nachdenken: Ich poche diesbezüglich auf die Richtigkeit meiner Sicht ;-)

    Gar nicht teilen, kann ich die Ansicht, dass sich "Letztlich
    ... der Jugendliche jedoch „nicht aufgrund rationaler Kriterien für die eine oder andere Gruppe" (in der Jugend-Subkultur) entscheidet. Ich bin mir sogar sehr sicher, dass es gerade im besonderen Bedrohungs-Szenario (und damit meine ich auch aber nicht nur den kalten Krieg) der 80er einen nicht zu verachtenden Anteil an Jugendlichen gab (und in der heutigen Jugend-Subkultur immer noch gibt, wenn auch evtl. in geringerem Ausmaß) die sich sehrwohl aus rationaler Überzeugung in die Richtung einer Gruppierung bewegten und ihr später dann auch deshalb vollständig angehörten. Zugegebenermaßen waren ausgerechnet jene in ihrer Gruppe meistens in der Minderheit und scheiterten, durch die Übermacht der irrational motivierten Mitläufer, mit ihren Idealen um oft recht bald die gewählte Gruppe desillusioniert wieder zu verlassen. Als Beispiel hierfür könnte man hervorragend die Anarcho-Szene analysieren, aber das würde jetzt zu weit führen... Immerhin weisen Kapitel 4 und speziell im Fall der Popper 5.2 selbst noch einmal den Weg, dass es für Jugendliche in dieser Weltlage auch rationale Kriterien gegeben haben muss sich in die eine oder andere Gruppe der Subkultur abzusetzen.

    Interessant: "In seinem Werkstattbericht aus einer Jugendstudie, die 1981 in der Bundesrepublik Deutschland durchgeführt wurde, nennt Jürgen Zinnecker die Popper pauschal „[...] ein Kunstprodukt der Medien."
    Die Zeiten der einfachen Erklärungen und Schuldzuweisungen in Richtung Medien ist also keine Erfindung der heutigen Zeit (nur das man heute mehr vom "Hype" als vom "Kunstprodukt" spricht). Ich glaube, dass wir heute wissen, das die Popper kein Kunstprodukt der Medien waren und hoffe deshalb, dass uns die gleiche Einsicht in weiteren 20 Jahren über manche Erscheinungen des frühen 21. Jahrhunderts ereilt haben wird.

    Die von mir kritisierten Aussagen gehen zum Großteil nicht auf Susannes Konto, von daher stellen sie auch keine negative Kritik an ihrer Arbeit dar.
    Allerdings betreibt die Arbeit, wie Sven schon schrieb, in weiten Teilen Inhaltsanalyse bereits vorhandener Arbeiten/Literatur. Sie schafft damit aus meiner Sicht zwar eine gute Aufbereitung des Themas und beinhaltet damit sicherlich viele relevante Ansichten und Fakten. Doch die selbst getätigten Aussagen bleiben weitestgehend unbelegt und bleiben damit Behauptungen, die der Leser teilen kann oder auch nicht. Er findet diesbezüglich jedenfalls meistens nichts argumentatives um sich evtl. vom Gegenteil seiner Ansicht überzeugen zu lassen. Das ist ein bisschen Schade. Doch es ändert nichts daran, dass Susanne eine sehr umfassende und aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtende Arbeit abgeliefert hat. Zumindest für mich hat sie auch bewiesen, dass sie mit Recht behauptet, dass über die damalige Popper-Szene eigentlich relativ wenig bekannt ist. Vor allem im Hinblick auf die schon erwähnten Mods war es sehr interessant die Wurzeln dieser Gruppe kennenzulernen und zu verstehen. Schön auch, dass die Yuppies als fast zwangsläufige Evolution des Poppers anschließend auch noch thematisiert werden. Allerdings wird hierbei für meinen Geschmack etwas zu sehr der Schatten dieser beiden Gruppierungen beleuchtet, also der ungeliebte Blick des Nicht-Yuppies oder Nicht-Poppers gewagt und das geschilderte Negativ-Image posthum noch einmal bedient. Die Frage ist natürlich, welche positiven Seiten die Gruppen ausser ihrem offensichtlichen Wohlstand gehabt haben, aber vielleicht ist und bleibt das auch das Geheimnis der Popper und Yuppies...

    QBert

  7. #6
    Benutzerbild von starsign

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    Hallo Zusammen!

    Wow, mit solchen (Re)Zensionen meiner Arbeit hätte ich nicht gerechnet, dankeschön! Über konstruktive Kritik freue ich mich immer, zumal ich meine Arbeit ja seit der Abgabe und der Aushändigung des benoteten Scheines nicht mehr gesehen habe, also nicht weiß, "wie" ich zu meiner Note gekommen bin. Und da hatte ich ja dann wirklich noch Glück (Zensur 1,7)!!

    Ich muss wirklich zugeben, dass ich mit den Quellen etwas gespart habe, zum einen, weil ich nicht mehr die Zeit hatte, was als Argument aber einfach nicht gilt, zum anderen, weil ich nicht mehr qualifiziertes Material gefunden habe. Da ich "nur" Nebenfach-Soziologin bin - die Arbeit wurde allerdings für ein jugendsoziologisch angehauchtes Hauptseminar im Fach Kommunikationswissenschaft verfasst - muss ich auch zugeben, in den entspr. Theorien noch nicht so bewandert zu sein und möglicherweise passende Th. übersehen zu haben.

    Was allerdings die angesprochene Theorie von Ulrich Beck betrifft, die ich kenne, da er bei uns in München einen Lehrstuhl innehat und ich einige seiner VL besucht habe, verzichtete ich bewußt darauf, da seine Theorie(n) - und ich steh mit dieser Meinung nicht allein da - sehr "riskant" und höchst gewöhnungsbedürftig sind. Bei entsprechend kritischer Auswertung hätte es aber durchaus Sinn gemacht, diese heranzuziehen. Dennoch: sie stößt nicht überall auf große Freude...

    Was den Stilbegriff betrifft, gibt es wohl so viele Definitionsvorschläge und -möglichkeiten wie beim Terminus "Kultur": soll heißen, hier scheiden sich die Geister.. so habe ich mich auf einen festgelegt... (die Mentalitätsforschung in der Soziogie kenne ich leider nicht! Genausowenig wie Lyotard, schluck*).

    Letztlich erschöpft sich die Arbeit - und das gebe ich wirklich gerne zu, wenn ich daran denke, unter welchen Umständen ich daran gearbeitet habe - in der kursorischen Auswertung vorhandenen Materials, das Fehlen eines Methodischen Vorgehens - zumindest ansatzweise - wurde allerdings auch von Seiten meiner Dozentin angemerkt. Stimmt! Das hätte mich dann wohl auf die glatte eins hieven können...

    Was die zwei Quellen betrifft, stimmt auch, die waren aber in der von mir abgegebenen Arbeit nicht mehr drin, und irgendeine andere fällt auf eines der Bilder, die in dieser Version aus Kapazitätsgründen nicht mit drin sind!

    Um meinen Hang zum Feuilletonismus (!!) noch anzusprechen, das stimmt auch, das entspricht irgendwie meinem Naturell, ausserdem bin ich im Journalismus tätig und damit verhaftet, auch wenn´s nicht gut ist, vor allem bei Hausarbeiten...

    Letzten Endes bleibt mir noch anzumerken, dass derartige Themen, wie wir sie in unserem Seminar behandelt haben, allesamt verlangten, sich interpretatorisch etwas weit (in die evtl. falsche Richtung) aus dem Fenster zu lehnen, sofern man eben nicht auf der rein kursorisch nachplappernden Schiene bleiben wollte.

    Meiner Ansicht kann man Jugendkulturen auch nicht immer mit drögen, abstrakten sozialwiss. Theorien begegnen, da diese oftmals viel zu realitätsfern sind (auch wenn sie aufgrund von Feldstudien erarbeitet wurden), um so lebendige und in Wandlung begriffene Konstrukte (falsches Wort?) wie Jugendkulturen bzw. Subkulturen zu durchleuchten. Wer versucht, sie in einen methodisch und theoretisch fundierten Kasten zu pressen, nimmt ihr etwas wichtiges: die Fähigkeit, so zu sein wie sie ist, unberechenbar, wandlungsfähig , aber auch manipulierbar, das ist meines Erachtens der springende Punkt.

    Jetzt mach ich aber erstmal drei Monate "Feldstudien" in Großbritannien, viell. kommt mir ja vieles vom Gelernten wieder bekannt vor... Evtl. rollert mir noch der ein oder andere Mod über den Weg und die geliebten Gothics werde ich dort - Gott sei Dank - bestimmt zuhauf antreffen!

    PS: Sven und QBert, einen großen Dank an Euch! Viell. hätte ich mir auch bei meiner aktuellen Arbeit von Euch Anregungen holen sollen, denn eben habe ich meine Hauptseminar-Arbeit in Soziologie fertig gestellt: "Humanethologie und Evolutionspsychologie von Aggression und Fremdenfeindlichkeit".
    Kann mir dazu jemand was sagen? ;-))

    Liebe Grüße und stay 80ies!

    Susi-Starsign

  8. #7
    Sven Hoëk
    Benutzerbild von Sven Hoëk
    Ahhhh, da hätte ich dir als guter Kenner des Herrn Heitmeyer und seiner Texte vielleicht paar Tipps geben können Der hat den Adorno und seine "vaterlose Gesellschaft" ja schon fast 1:1 in eine Soziologie der Fremdenfeindlichkeit adaptiert.

    Ach ja: Von Ulrichs Beckmesserei halte ich ja auch nicht so viel (völlig überkommener Moderne-Begriff), aber er ist eben sehr "diskurs-intensiv" und zudem eigentlich der einzige Theoretiker zum Thema "80s", der mir einfällt.

    Danke, daß du's mir nicht übel genommen hast

    Sven Hoëk

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