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Inkompetente Berichterstattung über Spezialthemen => z. B. Raumfahrt

Erstellt von PostMortem, 09.08.2005, 23:00 Uhr · 22 Antworten · 1.744 Aufrufe

  1. #11
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    new-waver postete
    Naja, ob das gesamte Shuttle eine Fehlkonstruktion war, wage ich zu bezeifeln. Es war schon ein gewaltiger Satz nach vorne. Sicher, anfangs war das ganze etwas anders geplant und die Booster-Tank-Lösung war sicherlich nicht die cleverste, aber dass das Prinzip gar nicht so verkehrt war (für die 70er) zeigt ja auch die Tatsache, dass die Russen ein fast identisches System gebaut hatten.
    Hm, Du hast da sicher nicht Unrecht! Aber ich will dann doch mal aufzählen, was das Shuttle für Probleme hat und das sind ja auch die wesentliche Gründe dafür, dass Shuttle-Flüge eben keine Routine sind...

    Der Orbiter selbst ist mit Sicherheit rückblickend im Detail nicht optimal konstruiert worden, aber keine Fehlkonstruktion. Meine Kritik bezieht sich eher auf das Gesamtkonstrukt und deren eklatante Schwächen waren immerhin für *beide* Totalverluste verantwortlich. Am eigentlichen Orbiter hat man sich allein durch die Verwendung der Hitzekacheln (es waren einmal metallische Schutzschilde vorgesehen, die weitaus wartungsärmer und weniger fehleranfällig gewesen wären als die heute zu verklebenden 30.000 Kachel-Unikate) die gesamte ursprüngliche Planung bezgl. Betriebskosten und Startfrequenzen über den Haufen geworfen. Daran krankt das Shuttle-Projekt bis heute. Man muss sich da nur nochmal vor Augen halten, was man mit dem Shuttle ursprünglich erreichen wollte. Man wollte günstige Betriebskosten und plante zu Preisen der 70er Jahre mit 10-30 Mio Dollar pro Start, heute sind es je nach Verzögerungen 500-800 Mio pro Mission (die Starts in den 80ern waren dann auch immerhin noch für 100 Mio zu haben), man wollte 30 Tonnen transportieren können (am Ende waren es 20), man wollte 60x pro Jahr starten (jede Woche ein Start! Kein Wunder, man konkurrierte ja schließlich gegen die fest installierten Stationen der Russen!) - heute schafft man es mit Glück 6x und das u. a., weil allein die Startvorbereitungen dieses kaum zu bändigenden Technikmonsters 3 Monate dauern, man wollte mit dem Shuttle kommerziell Nutzlasten im All aussetzen, dafür ist man heute weder konkurrenzfähig, noch geht man das Risiko ein wegen ein bisschen neuem Weltraummüll in spe eine Mannschaft ins All zu schicken etc. etc.

    Im Grunde hat man alle ursprünglich gesteckten Ziele verfehlt. Vor allem hat man das Hauptziel einer wiederverwendbaren Lösung nicht erreicht: Billigere Betriebskosten als Wegwerfsysteme. Das Gegenteil ist der Fall und das das verkehrt ist zeigen die Russen, indem sie ihren ebenbürtigen Raumgleiter eingemottet haben und mit ihren Wegwerfraketen weiter fliegen bzw. was Nutzlastenstarts angeht zeigen das auch wir Europäer mit der Ariane. Zudem wurde das Shuttle als erstes Raumfahrzeug ohne jede Sicherheitseinrichtung für die Besatzung gestartet (und das wegen dafür eingesparter 300 Mio. USD!) und das ist bis heute so geblieben. Die unausgereifte und preistreibende Hitzeschildlösung und der Verzicht auf eine voll wiederverwendbare Startstufe haben dem Erfolg des Shuttle deshalb das Genick gebrochen. Und die Außentank/Feststoffbooster-Lösung (auch vor den Feststoffboostern haben Leute wie von Braun immer gewarnt) ist eine Fehlkonstruktion. Sie wird heute noch nicht beherrscht, ist sehr fehleranfällig und verantwortlich für zwei Shuttle Totalverluste und viele viele Startverzögerungen.

    Technisch bleibt das Shuttle trotzdem das ausgereifteste und komplizierteste Stück Technik, das der Mensch je in den Weltraum geschickt hat - doch daran krankt es heute auch. In einigen Fällen wäre simpleres besser gewesen. Und dabei wird eine nicht ungewichtige Rolle gespielt haben, dass der Orbiter von Rockwell gebaut wurde, einer Firma die damals schlichtweg das billigste Angebot abgegeben hat und den Zuschlag erhielt (zu Apollo-Zeiten hätte das keine Rolle gespielt, da zählte die Erfahrung des Anbieters mehr), obwohl sie noch nie ein ganzes Raumfahrzeug gebaut hatte (zuvor baute man nur Triebwerke). Hier beweist sich also eine ganz alte Lehre: Billig ist nicht preiswert und kann am Ende teuer werden.

    Doch das alles soll gar nicht dazu dienen das Shuttle komplett mies zu machen. Es ist eben wie es ist und das beste was wir haben. An den Schwachstellen kann man vortrefflich rummäkeln, das interessiert aber eben in der breiten Masse keinen. Deshalb könnte man es aber eben wenigstens mal bei der Berichterstattung berücksichtigen und diese technische Komplexität als "normale" Schwierigkeit begreifen, erkennen, dass ein Shuttle mit einer A310 eben nicht so viel zu tun hat und das alles auch kein Zeichen von Altersschwäche sondern ein Effekt eines nie modernisierten Grundkonzepts ist.

    Irgendwie tritt die bemannte Raumfahrt in Sachen Entwicklung sein 40 Jahren auf der Stelle - schade!
    Eben, eben...... das ist sehr schade. Letztendlich setzt an dieser Stelle normalerweise immer die Diskussion ein, dass man das Geld auch besser zur Bekämpfung des Hungers und des Elends in der Welt einsetzen sollte..... ganz so, als gäbe es keine sinnloseren Ausgaben, die locker den 100fachen Beitrag dazu leisten könnten und deren Streichung die Menschheit in ihrer Entwicklung nicht zurückwerfen oder beschränken würde....

    PM

  2.  
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  3. #12
    Benutzerbild von new-waver

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    @PM
    das ist sehr schade. Letztendlich setzt an dieser Stelle normalerweise immer die Diskussion ein, dass man das Geld auch besser zur Bekämpfung des Hungers und des Elends in der Welt einsetzen sollte..... ganz so, als gäbe es keine sinnloseren Ausgaben, die locker den 100fachen Beitrag dazu leisten könnten.
    Sicher ist das ein Argument dass man immer und überall ansetzen kann, aber dann würde ich ehr den Rotstift am US-Verteidigungshaushalt ansetzen, der um ein vielfaches höher ist als der Etat für die bemannten Raumfahrtprogramme.
    Schaut man sich den Gesamthaushalt eines so großen Staates wie die USA an, so ist das schon gar nicht mehr so dramatisch.
    Sicherlich ist die Bekämpfung des Hungers und des Elends in der Welt ein edeles Ziel, das man nicht vernachlässigen darf, aber auch hier muss man den Einzelfall betrachten, warum es in jenem Land so ist und welche Regime da das Zepter in der Hand halten. Das Thema aufzurollen ist ein Kapitel für sich.

    Zurück zur Raumfahrt....
    Du hast Recht, das Shuttle wurde konzipiert, weil es billiger sein sollte als die Einwegraketen - man kann den Shuttle ja wieder und wieder verwenden und zudem noch größere Lasten transportieren.
    Das man das Konzept der Hitzeschutzkacheln so stur beibehalten hat ist mir ein Rätsel. Sicherlich war das Gewicht mit ein Argument. Aber muss der Hitzeschild denn wirklich ein Puzzel aus über 30.000 maßgeschneiderten Einzelteilen sein?
    Bei Mercury, Gemeni und Apollo tat es ja auch eine dicke, spezielle Kunstharzschicht, die bei Wiedereintritt zwar verbrannte, aber die Kapsel und Crew ausreichend schützte.
    Hätte man dieses Konzept nicht auch auf das Shuttle anwenden können?
    Die Kacheln werde eh zum Großteil erneuert und da hätte man den Raumgleiter ja genausogut neu "einpinseln" können. So würden die teuren Kacheln nicht dauernd abfallen und verloren gehen.
    Das die Shuttels ohne Sicherheitssysteme fliegen stimmt nicht ganz. Bei den ersten Shuttlemissionen waren Schleudersitze eingebaut, die allerdings nur in der ersten Phase und auch nur den Commander und den Pilot hätten retten können.
    Die Rettungsraketen bei Mercury und Apollo konnten ja auch nur in der ersten Phase eingesetzt werden und hätten die Kapsel samt Crew von der verunglückten Trägerrakete wegtransportiert. Gott sei Dank kam das System nie zum Einsatz.
    Bei einem Unglück in der Raumfahrt ist eigentlich immer mit einem Totalverlußt an Vehicle und Crew zu rechnen. Diese schmerzliche Erfahrung durften Russen wie Amerikaner bereits mehrmals machen.
    Dass Apollo 13 die Crew wieder gesund nach Hause brachte war wohl ein Mega-Glücksfall.
    Das hätte auch schlimmer ausgehen können und die Crew (Lovell, Swigert, Haise) würden jetzt vielleicht noch als "Weltraumschrott" durchs All segeln.

    Irgendwie lustig liest sich diese Schlagzeile - ob das nur ein Hirngespinst bleibt wird sich zeigen.
    Das amerikanische Weltraumtourismus-Unternehmen Space Adventures hat heute angekündigt, in Zusammenarbeit mit der russischen Raumfahrtbehörde Flüge zum Mond für 100 Millionen Dollar pro Person anbieten zu wollen
    Dass die Medien für den Imageschaden größtenteils verantwortlich sind und dass man eigentlich nicht dagegen tun kann ist übel.
    Wer macht sich schon die Mühe und betrachtet die bemannte Raumfahrt eingehend, wenn er nicht gerade ein persönliches Interesse daran hat.

    Ich hoffe, dass es wieder etwas voran geht und dass die nächsten 30 Jahre raumfahrttechnisch gesehen nicht so ereignislos bleiben wie die vergangenen.

    Ciao
    Frank

  4. #13
    Benutzerbild von bubu

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    Expertenkommission wirft NASA Versagen vor

    Cape Canaveral (AP) Ein unabhängiges Kontrollgremium hat der NASA-Führung für die Vorbereitung des «Discovery»-Fluges ein vernichtendes Zeugnis ausgestellt. Sicherheitsmaßnahmen seien gekippt worden, um einen ohnehin unrealistischen Terminplan einzuhalten. Zudem hätten Managementfehler die Mission komplizierter und teurer gemacht als notwendig. Einige der Fehler, die zum Absturz der «Columbia» geführt hätten, wie ein überhebliches und anmaßendes Management, seien vor dem «Discovery»-Start am 26. Juli nicht abgestellt worden, heißt es in dem am Mittwoch veröffentlichten Expertenbericht. «Wir haben erwartet, dass die NASA nach der «Columbia»-Katastrophe hohen Ansprüchen gerecht werden würde. Wir wurden enttäuscht», so das Urteil der 26-köpfigen Task Force. Unter den Experten sind frühere Astronauten, NASA-Ingenieure und Wissenschaftler. Sie sollten prüfen, inwieweit die amerikanische Raumfahrtbehörde die 15 Forderungen der «Columbia»-Ermittler umgesetzt haben. Die drei wichtigsten dieser Forderungen seien unerfüllt geblieben, resümieren die Experten. So sollte verhindert werden, dass sich beim Start Teile der Außenverkleidung lösen. Ebenso wenig sei die Möglichkeit geschaffen worden, die Raumfähre im All zu reparieren. Und auch der Schutz vor Schäden durch Trümmerteile sei nicht verbessert worden. Tatsächlich löste sich auch beim Start der «Discovery» ein Stück Isolierschaum, allerdings ohne die Außenhaut zu beschädigen. Als Konsequenz sagte die NASA alle weiteren Flüge zunächst ab. Der ursprünglich für September geplante nächste «Discovery»-Start wurde auf nächstes Jahr verschoben und soll frühestens im März erfolgen.

  5. #14
    Benutzerbild von Torsten

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    Bin mal gespannt, welch niedere Motive unser PM dieser Kommission nun an die Hacken zaubern wird...

  6. #15
    Benutzerbild von PostMortem

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    Torsten postete
    Bin mal gespannt, welch niedere Motive unser PM dieser Kommission nun an die Hacken zaubern wird...
    Ach Torsten



    Wenn ein kompetentes Team aus 26 Experten seine Kritik an die NASA und nicht in erster Linie an die Medien richtet und die angeprangerten Missstände belegen kann, dann ist das ein anderes Thema und ein anderer Umgang, als der der Medien, den ich kritisiert habe. Den Medien geht es darum, zur Erheischung kurzzeitiger Aufmerksamkeit ein kurzzeitig wieder für aktuell erklärtes Thema auszuschlachten und in dieser Zeit auch möglichst dramatisch aufzubauschen um möglichst genug Schwung zu haben, das Thema möglichst lange und billig mit Schwung ausnutzen zu können. Dabei geht es so unseriös und halbwissend zu, wie es hier beschrieben wurde.

    Das Expertenteam, das hier mit der Kontrolle der NASA beauftragt ist, hat andere Ziele, einen anderen fachlichen Hintergrund und ganz andere Themen. Dort geht es nicht darum das ganze medienwirksam und halbwissend schlecht zu reden, sondern im Gegenteil darum etwas zu verbessern und fundierte Vorschläge dazu zu machen.

    Das ich das NASA-Programm auch kritisch sehe, habe ich ja bereits in Post #10 ausgeführt. Es geht also nicht darum, die NASA durch unangebrachte Lobhudelei in den Himmel zu loben. Es geht um faire und wahrheitsgetreue Berichterstattung - und da gilt dann für manche mit wichtiger Miene in die Kamera brabbelnden, leider völlig themenfremden Kommentatoren auch mal der inflationär zitierte Nuhr -Spruch. Wenn man keine Ahnung hat......

    Allerdings - wer würde es auch anders erwarten - sehe ich durchaus die Kritik nicht unkritisch. Der NASA die Schuld zu geben, ist eine Sache. Zu sehen, dass aber die NASA ihrerseits erhebliche Budgetprobleme hat und zusätzliche Mittel für Sondermaßnahmen quasi nicht bekommt, ist eine andere Sache. Da reibt sich die NASA zwischen ihren Kritikern und ihren Finanzierern eben auf. Auf jeden Fall, kann ich Kritik im Sinne von "Nasa-Techniker hätten oft bemängelt, dass sie die Probleme ganz anders angegangen wären, wenn sie von vornherein gewusst hätten, dass die Shuttles zwei Jahre lang am Boden bleiben würden." (siehe Spiegel-Artikel) zwar verstehen. Doch weiss ich aus eigener Projekterfahrung, dass Projekte deren Umfang vorher unterschätzt wurden und die unter erheblichem Druck stehen (in diesem Fall Verpflichtungen bezgl. ISS, öffentliche Aufmerksamkeit, Erwartungsdruck aus dem Kongress, der die NASA mit viel Geld finanziert und dafür eben auch fliegende Shuttles mit Stars & Stripes sehen will), nunmal oft immer wieder verschobenen, aber dennoch knappen Endterminen unterliegen. Hinterher ist man dann immer schlauer und ärgert sich über die am Ende lächerlich erscheinende Hektik. Dafür kann man zwar das NASA-Management verantwortlich machen (und das hat in den letzten Jahren sehr oft gewechselt), doch letztendlich sind auch diese hohen Herren nur Erfüllungsgehilfen ihrer politischen Gönner und Finanziers. Ihr Spielraum großzügig mit Zeit und Geld umzugehen, ist durch diesen Erwartungsdruck also sehr begrenzt. Trotzdem müssen sie natürlich als Verantwortliche für o. g. Kritik gerade stehen. Das ist klar - aber eben auch kritisch zu sehen.

    PM

    PM

  7. #16
    Benutzerbild von musicola

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    AW: Inkompetente Berichterstattung über Spezialthemen => z. B. Raumfahrt

    Kurzfristiger TV-Tipp:


    N24 Doku

    Columbia - Countdown einer Katastrophe.

    Am 1. Februar 2003 bereiten sich die sieben Astronauten der Raumfähre Columbia auf ihren Wiedereintritt in die Erdatmosphäre vor. Mit 22-facher Schallgeschwindigkeit fliegt das Space Shuttle in Richtung US-Weltraumbahnhof Cape Canaveral. Kurz darauf die Katastrophe: Um 08.59 Uhr empfängt die Kontrollstation die letzte Nachricht der Astronauten. Gegen 09:00 Uhr Ortszeit bricht die Columbia in ca. 60 Kilometern Höhe über Texas in der Mitte auseinander. Wie konnte das geschehen?

    22.05 Uhr auf N24


    Finde die Dokus auf N24 immer wieder hochinteressant!

  8. #17
    Benutzerbild von PostMortem

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    AW: Inkompetente Berichterstattung über Spezialthemen => z. B. Raumfahrt

    Dieses Mal nicht Raumfahrt, aber wieder inkompetente Berichterstattung:

    Der heutige "Attentatsversuch" auf Bundespräsident Köhler!

    Erst soll der Mann ihn gewürgt haben => Hat er gar nicht
    Dann soll der Mann geistig verwirrt gewesen sein => War er gar nicht

    Es war auch schon komisch... wieso sind alle Angreifer von Politikern geistig verwirrt fragt man sich? Aber vielleicht werden sie von den Medien auch häufig zu geistig verwirrten geschrieben, da es nicht ins Bild passt, dass ein normal denkender Mensch einen Politiker angreift.

    In diesem Fall stellt der Mann sich nun als hochverschuldet raus und wollte Köhler lediglich um Hilfe bitten. Aber ob das jetzt noch bei den Medien-Konsumenten hängen bleiben wird....?

    Das zeigt wiedermal die Medienmacht. Die Medien berichten nicht Begebenheiten, sie machen sie. Zumindest so lange, bis sie nicht mehr darüber hinwegtäuschen können was wirklich passiert ist.

    PM

  9. #18
    Benutzerbild von musicola

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    AW: Inkompetente Berichterstattung über Spezialthemen => z. B. Raumfahrt

    Habe davon nur in den Nachrichten von N24 mitbekommen. Und da hieß es, er habe Köhler "bedrängt", und dass er wegen Mietschulden auf sich aufmerksam machen wollte!

  10. #19
    Benutzerbild von Elek.-maxe

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    AW: Inkompetente Berichterstattung über Spezialthemen => z. B. Raumfahrt

    Ich hab's gestern im Teletext gelesen (Sender unbekannt). Da stand "Attentatsversuch" und "offensichtlich verwirrter Mann". Aber nix genaues. Nur, daß der Attentatsversuch noch vor Erreichens des Präsidenten durch Bodyguards verhindert wurde.

  11. #20
    Benutzerbild von musicola

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    AW: Inkompetente Berichterstattung über Spezialthemen => z. B. Raumfahrt

    Zitat Zitat von Elek.-maxe Beitrag anzeigen
    Ich hab's gestern im Teletext gelesen (Sender unbekannt). Da stand "Attentatsversuch" und "offensichtlich verwirrter Mann". Aber nix genaues. Nur, daß der Attentatsversuch noch vor Erreichens des Präsidenten durch Bodyguards verhindert wurde.
    Das wäre dann ja sogar verschärft falsch, wenn die N24-Aussage stimmt, dass der Mann den Präsidenten schon am Revers gepackt habe...

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