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Ist die deutsche Elite moralisch bankrott?

Erstellt von lautlos, 18.02.2008, 16:26 Uhr · 19 Antworten · 1.328 Aufrufe

  1. #1
    Benutzerbild von lautlos

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    Ist die deutsche Elite moralisch bankrott?

    ...frage ich mich, wenn ich von Fällen wie Zumwinkel od. Ackermann lese.

    Was meint ihr? Unmoralisches Taschen-vollstopfen od. Hexenjagd? Merken die noch was oder normale Folgeerscheinung des Kapitalismus? Vielleicht war es ja schon immer so: Wo viel Geld, da viel Betrug. Die 80er waren ja auch nicht gerade das moralisch integerste Jahrzehnt: Man denke z.B. an Mike Milken.

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  2.  
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  3. #2
    Benutzerbild von Elek.-maxe

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    AW: Ist die deutsche Elite moralisch bankrott?

    Ich verstehe den Begriff "Elite" in dem Zusammenhang überhaupt nicht. Ich käme auch nie auf die Idee (selbst wenn die Leute integer wären), Menschen wegen materiellen Erfolgs mit "Elite" zu bezeichnen.

    Daß die Bild-Zeitung heute zum aktuellen Fall die Meinung eines Ackermann bringt....: oweia!

  4. #3
    Benutzerbild von okinawa

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    AW: Ist die deutsche Elite moralisch bankrott?

    die Art und Weise, wie man an gewisse Daten kommt zeugt aber definitiv auch von einer bankrotterklärung des Landes...

  5. #4
    Benutzerbild von lautlos

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    AW: Ist die deutsche Elite moralisch bankrott?

    @Elek.-maxe

    Das mt den Eliten war nicht auf den Reichtum bezogen. Damit sind eher Entscheidungstäger gemeint, Leute die beruflich viel Verantwortung tragen und mehrere Funktionen auf sich vereinen. Die "Macher" eben. Nicht das ich sie dafür bewundere, im Gegenteil. Gerade von solchen Menschen erwarte ich (naiverweise?) eine gewisse Vorbildfunktion...

    @okinawa

    Hier heiligt der Zweck die Mittel, ansonsten wird man solchen Leuten wohl überhaupt nicht habhaft. Meine Meinung. Was wäre die Alternative?

  6. #5
    Benutzerbild von ihkawimsns

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    AW: Ist die deutsche Elite moralisch bankrott?

    Zitat Zitat von lautlos Beitrag anzeigen
    ...frage ich mich, wenn ich von Fällen wie Zumwinkel od. Ackermann lese.

    Was meint ihr? Unmoralisches Taschen-vollstopfen od. Hexenjagd? Merken die noch was oder normale Folgeerscheinung des Kapitalismus?
    Eher letzteres. In moralischen Kategorien denkt in diesen Kreisen sicher kein Entscheidungsträger. Die Leute nutzen aus, was gesetzlich möglich ist. Gerade steuerrechtlich geht in Deutschland sogar mehr als in den ach so wirtschaftsliberalen USA.

    Wesentlich skandalöser - aber irgendwie auch ins Schema passend - finde ich, dass selbst in vielen Medien die kritische Distanz fehlt. Die FAZ beispielsweise gibt sich ja neuerdings geradezu als Fachblatt für Wirtschaftskriminalität. Dort kann man heutzutage nachlesen, wie man Schwarzgeld legalisieren kann oder wie man sich verhalten soll, wenn der Steuerfahnder vor der Tür steht...

  7. #6
    Benutzerbild von djrene

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    AW: Ist die deutsche Elite moralisch bankrott?

    Ich tue mich natürlich etwas schwer das hier jetzt glaubhaft rüber zu bringen, da ich noch nie mehr Geld hatte als ich auch brauche, aber ich sage einfach mal, daß ich mir solche Entgleisungen nicht leisten würde. Diese Menschen haben derart viel Geld, daß sie sich ihr ganzes Leben lang keine Sorgen mehr darum machen müssten. Aber der Hals wird einfach nicht voll genug. Das ist eine Einstellung die ich nicht im Geringsten nachvollziehen kann. Und diejenigen die reich waren und verarmt sind, sind das ja meistens auch, weil sie sich in der Gier nach noch mehr Geld auf waghalsige Spekulationen eingelassen haben. In einem Land in dem man Bürgern zumutet von 300 Euro im Monat zu leben schaffen andere Millionen um Millionen am Fiskus vorbei. Von meiner Seite aus gehören diese Leute wie früher an den Pranger gestellt, denn mit Geldstrafen kommt man denen nicht bei und Haftstrafen werden ja nur gegen den kleinen Mann ausgesprochen, der sich eben nicht freikaufen kann. Für Jugendliche fordert man Straflager, diese Herrschaften machen lächelnd die Portokasse auf. Wer jedoch auf jeder Plakatwand sein Konterfei sehen darf, über dem das Wort "Betrüger" steht, der denkt vielleicht mal drüber nach wie er mit seiner sozialen und moralischen Verantwortung umgeht. Stelle ich mir toll vor, wenn man an jeder Ecke darauf angesprochen wird. Aktuell hat nur Herr Zumwinkel ein Problem damit, da man den eben kennt. Leute wie der Ackermann, die noch mit einem Victory-Zeichen aus dem Gericht stolzieren wie ein eitler Pfau, gehören wie die Sau durch's Dorf getrieben. Diese Sorte Mensch hat derart die Bodenhaftung verloren, daß man sie mal ganz schmerzhaft (nicht körperlich schmerzhaft) erden muß. Das üble an dieser aktuellen Sorte Wirtschaftsbosse ist ja auch, daß diese Menschen sehr oft die Treppe raufgefallen sind. Wo ist denn der Wirtschaftsboss, der noch selbst die Ärmel hochgekrempelt hat? Da sehe ich nicht mehr viele. Diese Männer waren in ihrer sozialen Kompetenz erheblich höher angesiedelt als diese Schreibtischtäter, die sich ihren millionenschweren Aktionären mehr verpflichtet fühlen als den eigenen Mitarbeitern, denen sie ihr Geld zu verdanken haben.

    Und der BND hat genau das Richtige gemacht, daß er sich diese CD beschafft hat. Hier gehören Zeichen gesetzt - und zwar deutliche. Und dazu braucht man kein Strafrecht verschärfen, wie jetzt schon wieder vielfach gefordert wird, man muß das bereits bestehende Strafrecht nur konsequent ausschöpfen.

    Und ein Satz der immer wieder schön zu solchen Theman passt: Man muß keine Steuern erhöhen, man muß sie endlich mal einkassieren.

  8. #7
    Benutzerbild von lautlos

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    AW: Ist die deutsche Elite moralisch bankrott?

    Zitat Zitat von djrene Beitrag anzeigen
    Ich tue mich natürlich etwas schwer das hier jetzt glaubhaft rüber zu bringen, da ich noch nie mehr Geld hatte als ich auch brauche, aber ich sage einfach mal, daß ich mir solche Entgleisungen nicht leisten würde. Diese Menschen haben derart viel Geld, daß sie sich ihr ganzes Leben lang keine Sorgen mehr darum machen müssten. Aber der Hals wird einfach nicht voll genug. Das ist eine Einstellung die ich nicht im Geringsten nachvollziehen kann. Und diejenigen die reich waren und verarmt sind, sind das ja meistens auch, weil sie sich in der Gier nach noch mehr Geld auf waghalsige Spekulationen eingelassen haben. In einem Land in dem man Bürgern zumutet von 300 Euro im Monat zu leben schaffen andere Millionen um Millionen am Fiskus vorbei. Von meiner Seite aus gehören diese Leute wie früher an den Pranger gestellt, denn mit Geldstrafen kommt man denen nicht bei und Haftstrafen werden ja nur gegen den kleinen Mann ausgesprochen, der sich eben nicht freikaufen kann. Für Jugendliche fordert man Straflager, diese Herrschaften machen lächelnd die Portokasse auf. Wer jedoch auf jeder Plakatwand sein Konterfei sehen darf, über dem das Wort "Betrüger" steht, der denkt vielleicht mal drüber nach wie er mit seiner sozialen und moralischen Verantwortung umgeht. Stelle ich mir toll vor, wenn man an jeder Ecke darauf angesprochen wird. Aktuell hat nur Herr Zumwinkel ein Problem damit, da man den eben kennt. Leute wie der Ackermann, die noch mit einem Victory-Zeichen aus dem Gericht stolzieren wie ein eitler Pfau, gehören wie die Sau durch's Dorf getrieben. Diese Sorte Mensch hat derart die Bodenhaftung verloren, daß man sie mal ganz schmerzhaft (nicht körperlich schmerzhaft) erden muß. Das üble an dieser aktuellen Sorte Wirtschaftsbosse ist ja auch, daß diese Menschen sehr oft die Treppe raufgefallen sind. Wo ist denn der Wirtschaftsboss, der noch selbst die Ärmel hochgekrempelt hat? Da sehe ich nicht mehr viele. Diese Männer waren in ihrer sozialen Kompetenz erheblich höher angesiedelt als diese Schreibtischtäter, die sich ihren millionenschweren Aktionären mehr verpflichtet fühlen als den eigenen Mitarbeitern, denen sie ihr Geld zu verdanken haben.

    Und der BND hat genau das Richtige gemacht, daß er sich diese CD beschafft hat. Hier gehören Zeichen gesetzt - und zwar deutliche. Und dazu braucht man kein Strafrecht verschärfen, wie jetzt schon wieder vielfach gefordert wird, man muß das bereits bestehende Strafrecht nur konsequent ausschöpfen.

    Und ein Satz der immer wieder schön zu solchen Theman passt: Man muß keine Steuern erhöhen, man muß sie endlich mal einkassieren.
    Vollste Zustimmung!

    Mir ist auch nicht verständlich, warum jemand, der schon Multimillionär (oder zumindest ziemlich vermögend) ist, auch noch auf illegale Weise immer mehr raffen muss. Ist das der Thrill? Gruppenzwang unter ihresgleichen? Erklär mir das mal jemand.

    Ebenso stört mich, wenn man miterleben muss, dass diese Herrschaften ihrer Privilegien (Pensionen, Werbeverträge etc.) noch nicht einmal verlustig werden und dass das scheinbar eine große Masse der Bevölkerung für normal und -noch schlimmer- die Täter für ziemlich gerissen hält.
    Es ist und bleibt Unrecht, für das wir alle bezahlen müssen, Herrschaften. Toleranz ist damit völlig fehl am Platze.

  9. #8
    Benutzerbild von brandbrief

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    AW: Ist die deutsche Elite moralisch bankrott?

    An Stelle von Herrn Zumwinkel würde ich den Liechtensteiner Bankmitarbeiter wegen Falschberatung verklagen.

    Ich bin gespannt, ob jemals weitere Namen der CD-ROM an die Öffentlichkeit gelangen.

    Selbst wenn es zu einer Verurteilung kommen sollte, so werden es sich Leute in diesen Schichten aufgrund ihrer finanziellen "Rücklagen" jederzeit leisten können, sich "freizukaufen".
    Es scheint ein unumwerfliches Naturgesetz zu sein, dass der Teufel immer auf den größten Haufen sch****.

  10. #9
    Benutzerbild von PostMortem

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    AW: Ist die deutsche Elite moralisch bankrott?

    Da es Minister wie Peer Steinbrück waren, die diese Aktion letztendlich autorisiert haben, kam in mir zwischenzeitlich das zarte Gefühl auf, dass es vieeeelleicht noch Politiker in verantwortlichen Funktionen gibt, die sich dem Kapital und Filz auf Dauer nicht beugen wollen. Die mächtigen multinationalen Konzerne kann man aufgrund ihrer Finanzkraft kaum packen, aber ihren lediglich zeitlich befristeten Lenkern die Grenzen aufzeigen. Die Zeit wird zeigen, was aus diesem historisch in der Bundesrepublik wohl einmaligen Vorgang entstehen wird. In ein, zwei Jahren werden wir entweder eine ganze Horde verurteilter Raffzähne kennen oder feststellen, dass ausser viel Wind und heisser Luft nichts dabei rum kam.

    Typisch finde ich die Moral-Diskussion die um dieses Thema nun wieder losgetreten wird. Ich persönlich erwarte genau eine solche Vorgehensweise von einem BND. Wozu brauchen wir ihn sonst? Wenn ein ganzer Staat sein Geschäftsmodell und seinen Reichtum darauf aufbaut von illegalen Aktivitäten fremder Staatsbürger zu leben, dann kann man mit ihm nicht nach rechtsstaatlich völlig astreinen Prinzipien zusammenarbeiten. Man wäre an die Daten nach Liechtensteiner Gesetzen niemals gekommen, da diese genau das ja verhindern sollen.

    Es wird den "Bonsen" zu einfach gemacht ihr Schäfchen ins trockene zu bringen. Ich kann sie dafür gar nicht verurteilen. Wenn Du so hoch fliegst und das Gefühl bekommst durch Deine Absicherung fast schon ausserhalb des Gesetzes zu stehen, dann helfen nur noch klare Grenzen und Angst vor Sanktionen. Jemand der so viel Geld hat und so viel mit seinem Geld tun und bewegen kann oder könnte, der hätte sicherlich die größte Angst davor eingesperrt zu sein. Doch so wie der kleine Schwarzarbeiter kaum Angst verspürt, verspürt auch der Bonse unter den gegebenen Verhältnissen kaum Angst. Er meint ja, er trage so viel Verantwortung, dass er jeden Euro verdient hat. Und jeder Cent den der Staat davon haben möchte ist ein geklauter Cent. Millionen "kleiner Leute" versuchen aus gleichen Gründen ihre Steuererklärungen zu frisieren. Als hohes Tier entdeckst Du einfach nur immer mehr Möglichkeiten und stößt in Kreise vor, die Dir den Eindruck vermitteln es wäre doch völlig normal seine Steuerlast auf gewisse Weise zu "optimieren". Wenn Du als jettender Manager weltbürgermäßig unterwegs bist und europäische Nachbarstaaten erlebst, in denen etwas völlig legal ist, was hier "Steuerhinterziehung" heisst, dann empfindest Du das als guter Europäer sicherlich irgendwann auch als "ein bisschen erlaubt"...

    PM

  11. #10
    Benutzerbild von lautlos

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    AW: Ist die deutsche Elite moralisch bankrott?

    Zitat Zitat von PostMortem Beitrag anzeigen
    Es wird den "Bonsen" zu einfach gemacht ihr Schäfchen ins trockene zu bringen. Ich kann sie dafür gar nicht verurteilen. Wenn Du so hoch fliegst und das Gefühl bekommst durch Deine Absicherung fast schon ausserhalb des Gesetzes zu stehen, dann helfen nur noch klare Grenzen und Angst vor Sanktionen. Jemand der so viel Geld hat und so viel mit seinem Geld tun und bewegen kann oder könnte, der hätte sicherlich die größte Angst davor eingesperrt zu sein. Doch so wie der kleine Schwarzarbeiter kaum Angst verspürt, verspürt auch der Bonse unter den gegebenen Verhältnissen kaum Angst. Er meint ja, er trage so viel Verantwortung, dass er jeden Euro verdient hat. Und jeder Cent den der Staat davon haben möchte ist ein geklauter Cent. Millionen "kleiner Leute" versuchen aus gleichen Gründen ihre Steuererklärungen zu frisieren. Als hohes Tier entdeckst Du einfach nur immer mehr Möglichkeiten und stößt in Kreise vor, die Dir den Eindruck vermitteln es wäre doch völlig normal seine Steuerlast auf gewisse Weise zu "optimieren". Wenn Du als jettender Manager weltbürgermäßig unterwegs bist und europäische Nachbarstaaten erlebst, in denen etwas völlig legal ist, was hier "Steuerhinterziehung" heisst, dann empfindest Du das als guter Europäer sicherlich irgendwann auch als "ein bisschen erlaubt"...

    PM
    Also ich bin sicherlich kein Moralapostel, der nun wg. jedem Euro einen Aufstand machen würde, aber wenn von Hunderten Fällen die Rede ist, dann scheint ja irgendwo ein Nest von Leuten zu sein, die in großem Stil etwas großzügiger zu sich selbst zu sein scheinen als der Normalbürger! Und ich soll diese fragwürdige Denkweise mitbezahlen? Sorry, aber dafür verurteile ich sie gern und nicht zu knapp. Auch wenn ihnen so ein Vorgehen sicherlich zu einfach gemacht worden ist. Eine Möglichkeit zu haben und zu nutzen ist zweierlei. Jedes Kind weiß das und kriegt von der Mutter auf die Finger gehauen, wenn es Kekse stibitzt. Bin ich ein Idealist wenn ich von diesen Herren mehr erwarte?

    Was den BND betrifft, da müssen die Gerichte entscheiden (wie im übrigen auch bei den vermeintlichen Steuersündern), inwieweit hier innerhalb der Kompetenzen gehandelt wurde. Wenn auch am Ende nichts dabei herumkommen sollte als heiße Luft, so bin ich doch wenigstens froh, dass jemand den Finger auf die Wunde gelegt hat, um zu beweisen, dass gewissen Leuten die Jacke immernoch näher ist als die Hose. Das gilt auch für den Staatschef Liechtensteins, dem auch kein Klischee zu billig und abgedroschen zu sein scheint, um sich davon zu bedienen. Mit der Diskussion um BND & der Rolle der deutschen Regierung wird m.M.n. der Bock zum Gärtner gemacht - hier vergisst man mal locker wer hier eigentlich 'Defizite' hat. Bleibt zu hoffen, dass diese Chance genutzt wird um diesen Sumpf endlich trockenzulegen.

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