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Kein Witz: Papst-Poster in der BRAVO

Erstellt von DeeTee, 16.08.2005, 14:29 Uhr · 24 Antworten · 2.711 Aufrufe

  1. #11
    Benutzerbild von röschmich

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    gently69 postete
    ...
    Aber fragt mich mal zum WJT. Ich wohne in Köln, arbeite in Bonn und bin mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Da haste gleich doppelt Spaß.
    Ja erzähle mal!

  2.  
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  3. #12
    Mumie
    Benutzerbild von Mumie
    Dieser ganze beseelte pseudo-religiöse Mob der momentan "meine" Stadt in Beschlag genommen hat (sorry, auch hart und fies, aber da sind nun wirklich auffällig viele dabei, denen ich im Traum nicht abnehmen würde, dass sie überhaupt Gelegenheit zum 5ex vor der Ehe hätten - außer mit sich selbst, ok), erscheint mir nicht weniger verlogen als dieser sicherlich "unredliche" Gegensatz den DeeTee hier aus der Bravo schildert.

    @PostMortem
    Hast du dich eigentlich schon mal mit diesen"pseudo-religösen Mob"schon mal unterhalten?

    Es tut mir echt leid, dass das sicherlich wieder irgendwelche Christen angreift, aber mich widert diese Halleluja singende, alles außerhalb ihres beseelten Christentums erstickende Masse an.

    @PostMortem
    Wenn es dir echt leid tut,dann lass es halt!

    Nur weil wir dieses selbstbeschränkende Weltbild größtenteils abgelegt haben, bomben wir Europäer heute nicht wie die Islamisten durch die Welt.

    @Post Mortem
    Is klar!:Islamisten sind Terroristen und bomben sich durch die Welt(am besten schaffen wir die Religion auch gleich mit ab!
    Schon mal den Koran gelesen?
    Die Religion ist daran nicht Schuld!


    @PostMortem
    Ich stimme dir grundsätzlich schon zu wenn du sagst die Kirche bräuchte Veränderungen bei bestimmten Themen,aber es ist ja so leicht immer gegen eine Glaubensrichtung zu sein!
    Du hast anscheinend nicht den Kern des Christentums verstanden!?
    Blos weil Fehler gemacht werden heisst es doch nicht daß die Kirche grundsätzlich falsch ist und am besten abzuschaffen sei(wahrscheinlich würdest du daß machen wenn du die Möglickeit hättest)!?
    Ich bin der Meinung daß es um die Menscheit wesentlich schlechter stehen würde wenn wir keine Religionen hätten.Blos weil manche Punkte geändert werden muss man doch nicht am ganzen Zweifeln(und wenn du zu den Menschen gehörst die nur an daß Glauben was Sie sehen und fassen können ist daß ja auch o.k).

  4. #13
    Benutzerbild von PostMortem

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    Mumie postete
    @PostMortem
    Hast du dich eigentlich schon mal mit diesen"pseudo-religösen Mob"schon mal unterhalten?
    Ich bin nicht grundlos aus der Kirche ausgetreten... meine Oma bimmelt heute noch die Glocke in ihrer Dorfkirche. Und da sollte man die Kirche auch lassen...

    @PostMortem
    Wenn es dir echt leid tut,dann lass es halt!
    Warum? Es gibt jawohl einen Unterschied dazwischen ob einem die eigenen Worte leid tun oder ob einem nicht nachvollziehbare, aber absehbare Befindlichkeitsstörungen von "Empfängern" leid tun. Es gibt schon zu viele Leute die schön mit dem Strom schwimmen und nie den Mund aufmachen wenn sie es könnten. Da bin ich lieber unbequem und mache mich auch bei den "richtigen" Leuten unbeliebt, statt meinen Lebensweg auf ner Schleimspur bis zur Kiste gekrochen zu sein.

    @Post Mortem
    Is klar!:Islamisten sind Terroristen und bomben sich durch die Welt(am besten schaffen wir die Religion auch gleich mit ab!
    Schon mal den Koran gelesen?
    Die Religion ist daran nicht Schuld!
    Islamisten != Islam. Wenn Du "Islamisten" nicht als Umgangsbegriff für gewalt- und terrorbereite Menschen anerkennst, die den Koran nur vorschützen um ihre kranken Ideologien zu rechtfertigen, dann erkläre mir bitte warum und wir denken uns ein anderes Wort aus. Mir daraus den Strick zu drehen, ich hätte hiermit alle Moslems zu Terroristen erklären wollen, kann ja nun nicht so ganz das Wahre sein....

    @PostMortem
    Ich stimme dir grundsätzlich schon zu wenn du sagst die Kirche bräuchte Veränderungen bei bestimmten Themen,aber es ist ja so leicht immer gegen eine Glaubensrichtung zu sein!
    Du hast anscheinend nicht den Kern des Christentums verstanden!?
    Blos weil Fehler gemacht werden heisst es doch nicht daß die Kirche grundsätzlich falsch ist und am besten abzuschaffen sei(wahrscheinlich würdest du daß machen wenn du die Möglickeit hättest)!?
    Ich bin der Meinung daß es um die Menscheit wesentlich schlechter stehen würde wenn wir keine Religionen hätten.Blos weil manche Punkte geändert werden muss man doch nicht am ganzen Zweifeln(und wenn du zu den Menschen gehörst die nur an daß Glauben was Sie sehen und fassen können ist daß ja auch o.k).
    Schön verklausulierte Worte, "den Kern des Christentums nicht verstanden". Ist ja auch einfach: Wer was gegen uns hat, der hat sich nur nicht mit uns auseinander gesetzt und hat uns nicht verstanden! Denn gegen Kirche kann man ja gar nicht sein, wenn man sie verstanden hat... dann wäre man ja Christ, weil das gar nicht anders geht.... Ist auch klar! Aber wer braucht die Kirche denn heute wirklich noch um Mord und Totschlag zu verhindern? Ich bin der Meinung, dass entwickelte Gesellschaften keine Androhung von Strafen durch eine höhere Macht mehr brauchen um friedlich zusammen zu leben. Das tun wir mittlerweile aufgrund unserer ethischen Grundsätze, die sich langsam aber sicher vom Christentum emanzipiert haben und die eben mittlerweile das Christentum in ihrer Friedfertigkeit und Nächstenliebe bei weitem übertreffen, hiermit meine ich insbesondere die Tatsache, dass Homo5exualität mittlerweile akzeptiert wird und es jedem Kleinkind klar ist, dass wir ohne Verhütungsmittel nicht um ein riesiges Überbevölkerungsproblem umhin kommen (nur weil Deutschland schrumpft, heisst das ja nicht, dass wir nicht ständig hunderte Millionen neue Weltbürger bekommen die meistens nicht richtig ernährt werden können) und auch die AIDS-Seuche nicht stoppen werden. Dazu kommen viele andere Dinge, die die Kirche durch Beharren auf ihre Dogmen fördert: In China herrscht die Ein-Kind-Politik. Was die 70 Mio Christen tun, wenn sie nach Verzicht auf Verhütungsmittel schwanger werden, kann man sich denken, da werden ja auch ohne Skrupel jede Menge Mädchen nach der Geburt ertränkt, da man sich Jungen wüscnt. Die Kirche nutzt hier wissentlich blind und zu diesem Preis ihren Einfluss aus, um weniger entwickelte Gesellschaften unter ihrer Knute zu halten und zu kontrollieren, denn sie spürt es mittlerweile sehr drastisch, dass ihr in den entwickelten Ländern die Leute nicht mehr zuhören und sich an ihre überkommenen Vorschriften nicht mehr halten. Deshalb kommen ja auch immer mehr Menschen zu dem Schluss, dass die Kirche heutzutage mehr Schaden als Nutzen bringt, denn als Nutzen sehen die meisten Leute heute doch eh nur noch die Folklore einer kirchlichen Hochzeit in weiss und einen alten schwarz gekleideten Mann, der am Lebensende wenigstens noch ein paar nette Worte über einen sagt, egal was für ein A****loch man war - kein besonders guter Beleg dafür, dass es uns ohne Kirche schlechter ginge, denn diese "Dienstleistungen" sind nicht gerade lebenswichtig (und zum Thema "Sozialarbeit" - nicht wenige kirchliche Einrichtungen werden eigentlich unter Kirchenregie größtenteils vom Staat finanziert und machen dicht, sobald die Kirche Mittel zuschießen müsste - die Milliardenschwere Kirche und ihre soziale Ader eben..., die fließt nur, solange man damit kostengünstig Zugriff auf noch leicht zu bekehrende Schäfchen erhält - was eine Kritik gegen die "oberen" ist, nicht gegen die kleinen sozial engagierten Leute die in diesen Einrichtungen, teils ehrenamtlich, arbeiten und sich viel Zeit nehmen. Doch sowas geht eben auch ohne Kirche - siehe Pro Familia, Kinderschutzbund, Aidshilfe etc. - und ohne Verbreitung von Kirchenideoligie, die sich aus dem Elend verzieht und ohne Skrupel aus der Verantwortung stiehlt, sobald die soziale Hilfe nicht mehr zu ihren Dogmen passt, siehe Schwangerschaftskonfliktberatung etc.). Wenn es Dir da also hauptsächlich um eine Glaubensgemeinschaft um des friedfertigen und liebevollen Miteinanders wegen geht, kann ich diesbezüglich angesichts der bei den "beseelten" offenbar ausgeblendeten schlechten Nebeneffekte der Kirche und ihrer abscheulichen Geschichte (was wurde früher alles von der Kirche getrieben? Pfui Deibel!) ja eigentlich nur den Buddhismus ernsthaft in Erwägung ziehen - und das tun ja auch genau jene, die eher an den spirituellen Facetten einer Religion interessiert sind.

    Im übrigen muss ich Dir da energisch widersprechen: Es ist überhaupt nicht einfach gegen die Kirche / eine Glaubensrichtung zu sein. Denn akademischen Argumenten stellt man sich nicht und flüchtet sich auch sonst unheimlich gerne in seine Überlegenheit des unbedingten Glaubens der eben nicht erklärbar sei und der sich nicht zu erklären habe (der Pfarrer meiner Kirche erklärte mir auf die Frage, warum es einen Gott geben sollte auch immer: "Es gibt Gott, weil Jesus wieder auferstanden ist - so einfach ist das, nur eben 2000 Jahre her und hoch umstritten welche Stories aus der Bibel sich überhaupt zugetragen haben könnten, vgl. Evolution vs. Schöpfungsgeschichte. Ach ja.... wenige Monate nachdem mir eingebläut wurde, dass Selbstmord nicht in den Himmel führt, hat sich dieser Mann umgebracht.... er muss ja auch unglaublich an das geglaubt haben, was er uns da gepredigt hat...). Zu gerne wird dann auch das Unternehmen "Kirche" mit dem Glauben an eine höhere Macht gleichgesetzt, weil man sich sonst o. g. Taktik ja berauben lassen würde. D. h. wer gegen die Kirche ist, der ist gegen Gott (die kath. Kirche hat dann ja praktischerweise auch gleich noch seinen weltlichen Vertreter an der Spitze) und gegen Gott kann man nicht argumentieren. Diese Taktik akzeptiere ich aber nicht. Und wenn ich "den Kern des Christentums" nicht verstanden haben soll, dann frage ich mich doch, was der Kern eines Christentums überhaupt sein soll, wenn seine wichtigsten Bräuche und Feiertage auf heidnischen Bräuchen beruhen und diese nur deshalb existieren, weil die Heiden sich nichtmal zwangsbekehren hätten lassen, wenn man ihnen diese Späße auch noch weggenommen hätte.

    Du darfst mir glauben: Ich kritisiere nicht nur, sondern ich bin im Gegenteil relativ bibelfest und habe mich schon ausgiebig mit Hardcore-Bibel-Verfechtern auseinandergesetzt. Diese Grundsatzschrift strotzt nur so vor Fehlern und Widersprüchen und für jeden gefundenen Widerspruch fällt einem Geistlichen eine neue absurde Begründung ein, die er unter dem Deckmantel des Glaubens für unwiderlegbar erklärt, so wie jeder noch so absurde Tod und jedes noch so unverständliche Leid zur Prüfung und gar zur Belohnung erklärt wird. Es gibt eine sehr interessante Seite von Kirchenaussteigern zu diesem Thema (erstellt von ehemaligen Geistlichen) (www.theologe.de). Ich kann nur darauf hinweisen und jeden Interessierten bitten, sich das mal zu Gemüte zu führen. Fundierter als ehem. Geistliche dieser "Vereine", die einmal gepredigt haben, was sie heute widerlegen, kann das wohl kaum jemand behandeln. Sich drüber die Köpfe einzuschlagen hat eigentlich wenig Sinn, weil die Toleranz von Gläubigen und Kirchen genau an dem Punkt endet, wo man sie in Frage stellt. Und das tut mir ja auch leid, aber deswegen erspare ich niemandem meine Meinung. Wer die nicht erträgt, kann ja weiterscrollen und muss meine Beiträge nicht lesen.... Man kann allerdings nicht sagen, dass ich meine Meinung nicht begründen würde und deshalb halte ich sie eigentlich für tolerabel, auch wenn die Kritik hart ist und man meine Meinung nun gar nicht teilt.

    ===> Kritische Auseinandersetzung mit den christlichen Kirchen von einem ehem. Pfarrer, einem ehem. Priester und Religionslehreren: www.theologe.de

    PM

  5. #14
    Benutzerbild von Torsten

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    PostMortem schrieb
    Diesen um Papst JP II aufgebauten Rummel habe ich nie verstanden.
    Was gibt es da groß zu "verstehen"?

    Das schleichend wiedererstarkte Interesse an Religion - abseits der Frage, wie ernst es die Hallelujah singende Jungschar meint - haben wir all denen zu verdanken, die seit Jahrzehnten einem falsch verstandenen Liberalismus huldigen (in ökonomischer Hinsicht gerne als "neoliberal" bezeichnet).

    Dass irgendwann eine solche Gegenbewegung zur "anything goes"-Manie entstehen würde, war erwartbarer als der nächste Sonnenaufgang. Religion ist ein Sinnhorizont und deshalb für viele der vermeintlich rettende Anker in einer Welt, in denen trotz oder gerade aufgrund konsumistischer Reizüberflutung, Freizeitstress und wirtschaftlicher friss-oder-stirb-Mentalität vielen der Sinn des Lebens weiter weg denn je erscheint.

    Mein Fazit auch hier: Empören kann man sich, wundern darf man sich nicht.

  6. #15
    Benutzerbild von PostMortem

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    Torsten postete
    PostMortem schrieb
    Diesen um Papst JP II aufgebauten Rummel habe ich nie verstanden.
    Was gibt es da groß zu "verstehen"?
    Ich würde gerne verstehen, warum es möglich war (ist!), die aktuell leidverursachenden und aus der Historie bestehenden schändlichen Taten dieser Organisation auszublenden, die der seinerzeit zum "Popstar" stilisierte Mann ja während er für "cool" erklärt wurde zeitgleich für gut und richtig erklärt und auch auf Teufel (uups) komm raus verteidigte.

    Das schleichend wiedererstarkte Interesse an Religion - abseits der Frage, wie ernst es die Hallelujah singende Jungschar meint - haben wir all denen zu verdanken, die seit Jahrzehnten einem falsch verstandenen Liberalismus huldigen (in ökonomischer Hinsicht gerne als "neoliberal" bezeichnet).
    Entgegen dessen was uns Medien und Kirche Glauben machen wollen, komme ich zu dem Schluss, dass das ernsthafte Interesse und die ernsthafte Auseinandersetzung mit Religion noch nie so zurückgebildet war wie heute - hierzulande! Die größten Kirchentagsfans kommen dementsprechend ja auch aus insgesamt (also nicht nur 5exuell) weitaus verklemmteren und weniger gut entwickelten Ländern. Hierzulande bezeichnen sich in Umfragen seit langem um die 2/3 der Leute als nicht mehr religiös und beim restlichen Drittel darf man davon ausgehen, dass der oftmals noch weitaus häufiger religiös geprägte Anteil der Ausländer in Deutschland eine Rolle spielen wird und den Anteil der hauptsächlich von Geburt an in unserer Gesellschaft geprägten Menschen weiter schmälert. Die Kirchen sind im allgemeinen leergefegt und mittlerweile oftmals eher als Mobilfunksendemaststandort im Gespräch, denn als Gotteshaus. Solange innerhalb der Kirchen darüber sinniert wird, ob diese Flucht nicht etwa an verstaubten Ansichten, sondern an zu viel Zugeständnissen an den modernen Zeitgeist liegen könnte, wird das wohl auch weiter voranschreiten. Die Jugendlichen, die heute "Halleluja"-singend durch die Straßen schleichen, nehmen das m. E. nur als cooles Gemeinschafts-Event hin, nicht als lebensverändernde Veranstaltung, die sie zur Kirche führen soll.

    Mein Fazit auch hier: Empören kann man sich, wundern darf man sich nicht.
    Ich empöre mich nicht nur, ich stelle in Frage, ich rege zum Nachdenken an, ich bin für manchen "pain in the ass", aber das tust Du doch auch.... wir können ja unsere Klappe nie halten wenn uns was stinkt oder? Und wenns nur einen mal zum Nachdenken gebracht hat, der einem nicht gleich an die Gurgel geht, hats sich doch schon gelohnt, nicht.... ;-)

    PM

  7. #16
    Engel_07
    Benutzerbild von Engel_07
    Scheul postete
    War doch schön heute morgen. In der Bahn wurde im Chor gesungen ... und mein CD Player hatte keinen Saft mehr
    Du kannst morgen ja einfach mal lautstark "Viva Colonia" zwischendurch anstimmen!

  8. #17
    Mumie
    Benutzerbild von Mumie
    Aber wer braucht die Kirche denn heute wirklich noch um Mord und Totschlag zu verhindern? Ich bin der Meinung, dass entwickelte Gesellschaften keine Androhung von Strafen durch eine höhere Macht mehr brauchen um friedlich zusammen zu leben.
    @PostMortem
    Es geht ja nicht darum Strafen durch eine höhere Macht an zu drohen damit man friedlich zusammenlebt.Sondern das da mehr sein muss als nur plumpe Materie (halt die philosophische Seite).Und der Rest ist halt Glauben!

    Ansonsten bin ich nicht der Meinung daß es ganz ohne Kirche geht(über einen Papst an der Spitze könnte man mit mir reden).Und an diesen Medienrummel um den Papst hat ja nicht die Kirche Schuld.
    Wieviele Menschen brauchen z.b Trost und Hoffnung und die gíbt halt vielen der Glauben(und den vermittelt halt die Kirche).Natürlich kann man jetzt wieder sagen das können ja auch stattliche Organisationen,aber wer ist da wenn der Staat kein Geld hat(besonders in den armen Ländern)?

    Und das die Jugendlichen nur:

    "Halleluja"-singend durch die Straßen schleichen, nehmen das m. E. nur als cooles Gemeinschafts-Event hin, nicht als lebensverändernde Veranstaltung, die sie zur Kirche führen soll."

    Das glaube ich auch nicht.Ich habe den Eindruck das es hauptsächlich die Suche nach mehr ist!

    Zum Abschluss will ich nochmal sagen daß ich nicht 100% mit der kath.Kirche zufrieden bin,aber daß ich denke das es gut ist das es sie gibt aber das sie reformiert werden müsste.

  9. #18
    Benutzerbild von Scheul

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    Engel_07 postete
    Du kannst morgen ja einfach mal lautstark "Viva Colonia" zwischendurch anstimmen!
    Heute waren keine Sangesscharen in der Bahn

  10. #19
    Engel_07
    Benutzerbild von Engel_07
    Scheul postete
    Engel_07 postete
    Du kannst morgen ja einfach mal lautstark "Viva Colonia" zwischendurch anstimmen!
    Heute waren keine Sangesscharen in der Bahn
    Warte es ab! Du musst heute ja vermutlich auch noch zurück fahren!
    Außerdem: "Viva Colonia" passt immer. Wie ich die Kölner kenne, singt irgendwer bestimmt mit!

  11. #20
    Benutzerbild von DeeTee

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    PostMortem postete
    Ich würde gerne verstehen, warum es möglich war (ist!), die aktuell leidverursachenden und aus der Historie bestehenden schändlichen Taten dieser Organisation auszublenden, die der seinerzeit zum "Popstar" stilisierte Mann ja während er für "cool" erklärt wurde zeitgleich für gut und richtig erklärt und auch auf Teufel (uups) komm raus verteidigte. PM
    Vielleicht hilft Dir bei dieser Frage ein Artikel aus der Telepolis von heute ein kleines Stückchen weiter:

    Ausriss:
    Irritierend bleibt dabei die bis jetzt noch nicht ergründete Tatsache, dass es offensichtlich "von Natur aus" Leichtgläubige und Skeptiker, also von vornherein mit unterschiedlichen "Glaubensgenen" ausgestattete Menschen gibt, wie sich etwa bei Untersuchungen des britischen Psychologen [extern] Richard Wiseman oder des Züricher [extern] KEY Institute for Brain-Mind Research mit Anhängern und Skeptikern außersinnlicher Wahrnehmungen zeigte. Dabei wurde deutlich, dass eine starke oder schwache gläubige Grundeinstellung eines Menschen mit der Funktionsweise seiner rechten Hirnhälfte zu tun hat.

    Die "Leichtgläubigen" stellen im Gegensatz zu den "Schwergläubigen", also Skeptikern, auch dort Zusammenhänge her und verarbeiten sie, wo die Ereignisse und Gegebenheiten auf keinerlei Bezüge hindeuteten. Sie sind bereit und überaus fähig, überall Assoziationen aufzuspüren und auch den banalsten Zufällen eine tiefere Bedeutung abzugewinnen. Der Züricher Neuropsychologie [extern] Peter Brugger erklärt dies mit einer "relativen Überaktivierung" der rechten Hirnhälfte. Dabei konnte Brugger in weiteren Experimenten zeigen, dass durch Gabe des Medikamentes L-Dopa, welches im Hirnstoffwechsel den Neurotransmitter Dopamin freisetzt, Skeptiker zu Gläubigen werden.
    Link: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/20/20746/1.html

    Grüße!
    DeeTee

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