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Kinder

Erstellt von PostMortem, 26.04.2006, 22:09 Uhr · 97 Antworten · 7.711 Aufrufe

  1. #31
    Benutzerbild von Feenwelt

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    sturzflug69 postete
    @Post Mortem:

    Deinem Nick nach zu urteilen bist Du der Metalszene zugewand.
    Hab schallend gelacht, vielen Dank!


    Nur kurz zur Erklärung: P.M.'s Name hat etwas mit der Historie seines Erscheinens in diesem Forum zu tun. Ältere Mitglieder wissen das natürlich.
    Nicht böse sein, Sturzflug, aber ... ach, da setze ich mich auch hin und warte auf P.M.'s Antwort.

  2.  
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  3. #32
    Benutzerbild von PostMortem

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    MaxiMan postete
    @PostMortem
    Als eifriger Poster hast Du das eine oder andere von Dir preisgegeben. Daraus entnehme ich, dass es manche „Rahmenbedingung“ zwischen uns gibt, die identisch sein könnte. Wir sind beide etwa gleich alt, leben seit längerem in fester und glücklicher Beziehung (Ehe oder nicht ist egal), sind finanziell solide ausgestattet und genießen die Konsummöglichkeiten dieser Gesellschaft. Ich glaube, wir wählen sogar dieselbe Partei. Dein Drang nach Selbstverwirklichung und Selbstbestimmung ist für mich greif- und nachvollziehbar.
    Angesichts der flachen Sicht von Sturzflug zu meiner Person (da äußere ich mich später noch zu ;-), ist das eine respektable Analyse. Es geschieht nicht oft, dass sich so viele Gedanken darum gemacht werden, mit wem man es zu tun haben könnte und wie deshalb manches zu werten und zu verstehen ist. Ich muss zugeben, dass ich das nicht immer hinkriege und so manches im falschen Hals landen kann.

    Nun, da sich das Thema nun schon so entwickelt, will ich dazu noch was schreiben. Du hast meine Situation gut umrissen. Ob wir die selbe Partei wählen weiss ich nicht, ich weiss seit dem letzten großen Wahl(kampf)betrug auch nicht mehr, ob ich meine Stammpartei noch wählen kann, aber ich wählte als sog. Besserverdiener vermutlich nicht ganz passend SPD. Ich habe mir gerade in den letzten Tagen zufällig anlässlich eines Radiobeitrags zu ihrem (theoretisch) 65. Geburtstag gedacht, dass Regine Hildebrandt eigentlich die letzte echte Sozialdemokratin war (verstorben 2001). Solche Menschen vermisse ich in der heutigen Politik in den verantwortlichen Ämtern.

    Von daher sind mir gewisse Umverteilungsgedanken nicht fremd und nicht unsympathisch. D. h., ich habe *grundsätzlich* auch kein Problem damit als gutverdienender Kinderloser dafür finanziell belastet zu werden, dass andere Menschen Kinder bekommen können, die sie sich vielleicht ohne Umverteilung nicht leisten könnten. Was mich an unserer Gesellschaft stört - und das liegt nichtmal nur an der Politik, sondern ausgerechnet teilweise sogar am Grundgesetz - ist die Gießkannenmethode mit der diese Mittel verprasst werden. Ob sozial benachteiligt oder nicht oder ob Einkommensmillionär oder nicht, jeder hat Anspruch auf Leistungen vom Staat. Was ich dabei immer wieder unschön finde und was mich auch einfach stört, ist die Tatsache, dass die Mittel deshalb nicht reichen. Das hat heute den Effekt, dass medienwirksam Schuldige gesucht werden (klar, die Kinderlosen) und somit der Boden bereitet wird, die lang und sorgfältige aufgebaute Stimmung zum Abkassieren zu nutzen.

    Was mir dabei dann auffällt: Klagen darüber, dass das Kindergeld ja mickrig ist (immerhin 150 Euro, das ist europaweit gleich nach den reichen Zwergstaaten klar an der Spitze), höre ich in erster Linie von Leuten, für die 150 Euro ein Klacks sind. Von einem Schulkollegen, dem während des Studiums mal ein Kondom gerissen ist und der nun seit drei Jahren mit seiner damaligen 5exualpartnerin ein Kind groß zieht, höre ich sowas nicht. Natürlich ist das nicht repräsentativ. Aber tendenziell verspüre ich Missgunst, Feindseeligkeiten und Unzufriedenheit eher von "Meinesgleichen" mit Kindern. Deshalb haue ich sicher auch ganz subjektiv einige Verallgemeinerungen raus, in denen sich andere nicht wiederfinden. Für "Meinesgleichen" finde ich deshalb: Schei** aufs Kindergeld! Keine Frau mit 50tausend brutto und mehr im Jahr bekommt wegen Elterngeld, Kindergeld oder Ehegattensplitting plötzlich ein Kind, wenn sie Angst vor Verlust ihres sozialen Standes hat. Diese Frau und ihr Mann finden 150 Euro Kindergeld *natürlich* popelig. Also sollte man diese Leistung nur bis zu einem gewissen Einkommen an Eltern zahlen und von den Einsparungen bessere Kinderbetreuungsmöglichkeiten schaffen. Dann kann die Abteilungsleiterin Abteilungsleiterin bleiben.

    Auf der anderen Seite könnte man für viele andere Fälle das Kindergeld dann sogar auf richtig hilfreiche Beträge aufstocken. Ich finde z. B., dass man am besten doch wohl in jüngerem Alter und lieber nicht erst mit 40 Kinder bekommt (jeder soll das machen wie er will, ist nur meine Meinung!). Es wäre also eigentlich eine gute Sache, wenn "Frau" noch zu Studienzeiten Kinder bekommen könnte (jaja, auch keine Stressfreie Zeit, aber flexibler und doch noch etwas einfacher als zu späteren Jobeinstiegs- und "Karrierezeiten"), dann bessere Kinderbetreuungsmöglichkeiten nutzen und mit dem Abschluss in der Tasche relativ "locker" in den Beruf einsteigen könnte, während die Kinder dann Alt genug für die (warum nicht Ganztags?)Schule sind.

    Solche Gedanken habe ich dazu.... dafür zahle ich auch gerne Steuern. Aber dieses (so empfunden) missgünstige Gezerre an meinem Steuersatz und meinem Rentenversicherungsbeitrag (und das erlebe ich eben immer wieder), nur um sich mit Verweis auf die eigenen Kinder die Taschen ein bisschen voller zu machen, kann ich eben nicht leiden und sehe ich nicht ein (davon gibts nicht ein Kind mehr).

    Am anderen Ende der sozialen Schichten sind dann die anderen Kandidaten denen ich lieber den Geldhahn zudrehen würde. Das sind jene Menschen, für die die 150 Euro pro Kind dann schonwieder so viel Geld sind, dass sie sogar Kinder kriegen, um dieses Geld dann "schön" versaufen zu können. Das manche verkrachte Existenzen tatsächlich vom Kindergeld leben, ist manchmal eben doch mehr als nur ein blöder Spruch. Das sind die Leute, die wir im absoluten Härtefall dann irgendwann medienwirksam als Rabeneltern und Kindermörder vorgeführt bekommen. Aber es gibt hunderttausende solcher Eltern in unserem Land, die ihre Kinder offensichtlich nicht lieben und nicht um ihrer selbst Willen bekommen haben. Und da denke ich, fördert man, dass die falschen Leute die Kinder bekommen. Diese Kinder werden (und das gilt übrigens für die aus Gründen des finanziellen Überflusses verzogenen "Gören" genauso) nicht die Zukunft unseres Landes sein, sondern sein größtes Problem (noch vor der schwachen Geburtenrate) in den nächsten 20-30 Jahren.

    Das sind die beiden Gruppen an die ich hauptsächlich denke, wenn ich die heutige Form der Umverteilung zwischen Kinderlosen und Eltern kritisch ins Visir nehme und wo ich mir denke, dass man doch erstmal mit den vorhandenen Mitteln (und das sind dicke Milliardentöpfe) sinniger umgeht, bevor man die Hatz auf Kinderlose eröffnet. Asozial sein und sozial benachteiligt sein, sind eben ganz verschiedene Paar Schuhe. Deshalb: Die fördern die das Geld brauchen und verdienen und ansonsten nicht allen das Kinder- und Elterngeld mit der Gießkanne ausschütten (und so am Ende mit Milliarden am Ende pro Nase wenig erreichen), sondern die Kinderbetreuung und Kinderfreundlichkeit unseres Landes verbessern. Ich bin der Letzte der was dagegen hat, fällt meine eigene Kinderlosigkeit schließlich keinem mehr negativ aus, wenns ansonsten sowieso schon flutscht. Wer braucht dann schon meine Kinder? ;-)

    Um es abzukürzen: Natürlich hat sich die private Freizeitgestaltung geändert. Statt wöchentlich zweimal kommen wir jetzt einmal monatlich ins Kino. Dafür hat sich mein DVD-Bestand erweitert, so dass der Verlust verkraftbar ist. Andererseits gibt es jetzt Aktivitäten, die mir früher wenig bedeutet haben. Exemplarisch sei auf das intensive gemeinsame Spielen der Familie (es gibt geniale Gesellschaftsspiele) hingewiesen. Ergo: Die Angst der kinderlosen Fraktion und der von Eltern auch ebenso vorgetragene Verlust an Freizeitwert (nicht: -zeit!) ist m.E. Humbug.
    Ich denke da haben wir dann die Unterschiede, die auch unsere Sicht auf Kinderglück und Kinderlosigkeit so unterschiedlich machen. Ich gehöre zu den Menschen, die es für eine gewisse Zeit ganz gut vertragen mit jemandem ständig zusammen zu sein. Auf Dauer schränkt es mich aber zu sehr ein, ich empfinde den Alltag vieler "normal" lebender Paare als unerträglichen Käfig und die meisten Streitereien der Paare die ich kenne als fremd (ein Glück...) und verzichtbar. So wie die meisten großen Streitereien bei Paaren auf Kleinigkeiten basieren (Zahnpastatube, Müll raus bringen, Klodeckel, Sitzpinkeln und ähnliches), fängt es genau bei solchen Kleinigkeiten an, aus denen heraus ich meine eigenen vier Wände und die eigene Tür haben muss, die ich hinter mir zu machen kann. Ich habe eine Partnerin die das genauso sieht und es stellt keine Blöße da zu sagen, dass wir beide nicht wissen, ob wir noch zusammen wäre, wenn wir einmal zusammen gezogen wären. Nun sind wir also mal hier mal dort und jeder kann an und in seiner Wohnung nach belieben herumändern und die blödesten Macken pflegen. In einer "normalen" Beziehung würde das die üblichen Machtkämpfe geben (die Frau würde wahrscheinlich irgendwann gewinnen, denn Frauen haben ja angeblich Geschmack und Männer angeblich nicht und Männer haben vor allem irgendwann gerne ihre Ruhe und geben klein bei... SO will ich das alles eben nicht ;-). Wie dem auch sei: Kinder in einer Beziehung mit getrennt wohnenden aber sich "besuchenden" Partnern (Vejas Traum vom Matriarchat mit Besuchsehe und allem Pipapo baut sich vor meinem geistigen Auge auf..... ;-) wäre schon ein bisschen ulkig.

    Ich habe also einen extremem Freiheits- und Unabhängigkeitsdrang. Ich bin kein Popstar oder Millionär, aber ich genieße gerne deren Unabhängigkeit. D. h., auch wenn ich von Einkommen angewiesen bin, möchte ich deshalb immer meine ehrliche Meinung sagen können (auch dem Chef), koste es was es wolle. Bisher hatte ich deshalb noch nie Nachteile, aber ich sehe jeden Tag Papis, die aus Angst um ihren Job (abgebaut wird immer und überall) kuschen und die Klappe halten, obwohl man in ihren Augen sehen kann, dass sie jetzt sehr sehr gerne ihre wahre Meinung zum Besten geben würde. Das will ich nicht... Ich will nicht meine Seele verkaufen müssen, um die Familie durchkriegen zu können. Diesen Luxus kann ich mir aber nur für mich selber leisten, dann fresse ich eben im Notfall ne Zeit lang nur noch Ravioli und trinke Wasser, allein und flexibel kommt man bis zu einem gewissen Alter schon noch wieder auf die Füße.

    Ich möchte mich nicht für Anschaffungen rechtfertigen, geschweige denn abstimmen müssen. Wenn ich - blödes Beispiel, noch nie vorgekommen ;-) - plötzlich Lust kriege meinen Fernseher aus dem Fenster zu schmeissen, dann will ich das tun können. Und wenn mir heute in den Kram kommt, dass ich in eine 100km entfernte Stadt umziehen will (ganz weit von meiner Freundin will ich dann ja auch nicht weg :-), dann will ich das ohne Diskussionen und hin und her tun können. Das spiegelt sich auch in meinen (unseren gemeinsamen) Hobbies und meiner (unserer) Freizeitgestaltung wieder. Da gehts oft ganz spontan und wir verschwinden für ne Woche und tun nicht ganz ungefährliche Dinge, die man mit Kind vielleicht nicht täte (nicht nur wegen der Verantwortung, sondern weil man Mangels Großeltern oder Tanten in der Nähe gar keine Unterbringungsmöglichkeit hätte...).

    Das ist aber auch nicht der Punkt. Der Punkt ist, dass ich einfach weder den Wunsch, noch den Drang, noch irgendein Verlangen nach Nachwuchs verspüre. Ich sehe im Unterschied zu mir genügend Männer für die es ganz klar ist, dass sie Vater werden bzw. werden wollen. Doch müssen die sich dafür rechtfertigen? Nein, denn die sind ja "normal"... Muss ich es? Ja, irgendwie schon immer wieder und ich tue es auch immer wieder, obwohl mir das Unverständnis und die unschmeichelhaften Gedanken die ich auslöse vorher klar sind. Und am Ende vom Lied bin ich eben immer der Egoist. Aber eben ein Egoist, der es sich schon irgendwann noch anders überlegen wird. Vielleicht wird dann meine Freiheitsliebe vielwissend mit der eigenen ehemaligen Unreife verwechselt oder was weiss ich... Vielleicht bin ich auch kein Egoist. Vielleicht will ich auch einfach nur niemals so richtig Erwachsen werden (evtl. ein weit verbreitetes Phänomen meiner Generation, eigentlich sogar ganz sicher, deswegen blicke auch so viele schmerzlich schmachtend zurück und so wenig optimistisch in die Zukunft). Und Kinder zu haben, ist nunmal extrem Erwachsen, daran besteht gar kein Zweifel. Also lasse man mich doch am besten mit 90 Jahren als Kind im Manne den Löffel abgeben. ;-)

    Es ist auch ein Ammenmärchen, dass Leute wie Du und ich durch ein Kind verarmen. Gerade in den ersten Jahren halten sich die Kosten in Grenzen. Ob man das „mehr“ an Ausgaben spürt, hängt oft davon ab, wie knapp man vorher gewirtschaftet hat. Es sei an dieser Stelle betont, dass einer der Ausgangspunkte die zunehmende Anzahl an kinderlosen Paaren unter den finanziell Bessergestellten war!!
    Eben, eben... trotzdem gehts immer nur ums Geld ;-) Wer weniger hat als ich (und vielleicht Kinder hat) findet das ich zu viel habe, ich sehe Leute mit großem Haus und dicken Autos und finde, dass die zu viel haben, die sehen Leute mit Villen, Ferraris und Yacht und finden, dass die zu viel haben.... Der Mensch ist eben von Natur aus neidisch (sorry Torsten...;-) und fühlt sich gegenüber anderen immer benachteiligt bzw. will mehr als er gerade hat. Finanziell könnte ich mir Kinder leisten... Aber was bringts, wenn der Wunsch und der Wille fehlt? Ich gebs wenigstens aus. Mein Geld landet abzüglich einer angemessenen Altersvorsorge immer in irgendeiner Kasse. Man kann das als Konsumismus (oder wie wurde das hier nochmal tituliert? ;-) tadeln und auch versuchen das als Ersatzbefriedigung zu analysieren, aber letztendlich hole ich mir auch nur ins Haus, was alle gerne hätten, viele sich aber verkneifen müssen (eben wegen der Kinder oder weils dann keinen Urlaub geben würde.

    Ich hoffe, dass ich im Alter noch genauso von ihnen geliebt und begehrt werde, wie das heute der Fall ist. Falls ich dann Hilfe brauchen sollte, würde ich natürlich eher meinen Kindern als fremden Leuten trauen (wollen).
    Ich sehe es da eben mehr wie Babooshka. Vermutlich hat Babooshka auch die gleiche Lebenseinstellung zum Alter wie ich. So wie meine Großeltern werden wir alle wahrscheinlich nicht merh altern. Sofern wir uns ein Leben lang für gewisse neue Dinge und Veränderungen offen halten (und dazu ist man heute gezwungen, man kann heute nicht mit 40 schon anfangen zu klagen, dass gewisse neue Arbeitsmethoden nichts mehr für einen sind, so wie es vor 20 Jahren die Computerverweigerer getan haben), werden wir auch aktivere Senioren sein, die sich nicht nur noch zum Konsum Karl Moikscher Produktionen zur Aufhellung eines tristen Lebensabends aufraffen können.

    Wenn das Geschilderte für Dich eine Form von Egoismus ist, dann wollen wir es so nennen. Ich habe dafür keinen Namen aber sehr angenehme Gefühle beim Darandenken.
    Nun, mir als Kinderlosem wird ja öfters gesagt, dass ich sowas nicht verstehen oder nicht nachvollziehen kann. Aber ich glaube, dass das nicht stimmt. Schließlich war ich einmal Kind und kenne die andere Seite dieses "Bandes". Heute bin ich Erwachsen und wenn ich mich an diese jungen Jahre erinnere, so denke ich doch heute z. B. auch anders über gewisse Entscheidungen, Predigten und Verbote meiner Eltern, die mich damals als Kind noch ungemein geärgert haben. Ich würde eher sagen, dass ich mich so weit in diese Angst hereinversetzen kann (also die Angst von Eltern, die zu den schwierigen Erziehungsmaßnahmen führen, die ein Kind als Boshaftigkeit und Gemeinheit empfindet und die man ihm deshalb trotzdem aufbürden muss, obwohl es ausgerechnet dafür glauben wird, dass man es nicht lieb hat), dass ich sie nie selbst haben will. Und so egoistisch und materiell wie vieles von dem was ich so schreibe und worauf ich "poche" auf andere wirken mag, so bin ich mir doch ziemlich sicher, dass ich einer dieser Väter wäre, die sich ununterbrochen übertriebene Sorgen um ihre Kinder machen würden. Seis wegen des Schulwegs, seis weil im Kindergarten was passieren kann, seis weil irgendwann so ein unwürdiger Lump kommt und die viel zu schnell erwachsen gewordene Tochter aus dem Haus holt oder der Sohn, der Wahnsinnige, der sich mangels Job ausgerechnet bei der Bundeswehr verpflichtet oder Polizist werden will....
    Ich finde da einfach keinen Gefallen dran ;-)

    was will man tun, wenn man der Ansicht ist, dass die Anzahl der vorhandenen Kinder in keinem gewünschten Verhältnis zur Anzahl der benötigten Kinder steht?
    Ich kenne Menschen, die sagen das es das beste für unseren Planeten Erde wäre, wenn sie die Menschen gleich ganz los wäre (nicht meine Meinung! ;-). Ich sehe, dass wir in der Welt ein Überbevölkerungsproblem haben. Ich sehe, dass viele die Berechtigung und die Bedeutung von Nationalstaaten immer mehr und immer öfter in Frage stellen. Nur wenns ums Schrumpfen der deutschen Nation geht, da spielt das plötzlich keine Rolle mehr und alles schreit nach mehr deutschem Nachwuchs. Ich persönlich teile dieses Verlangen eben nicht. Ob die künftigen Deutschen aus deutschen MutterMÜNDERN oder fremden MutterLÄNDERN kommen, spielt für mich keine Rolle. Ohne Frage ist jedenfalls, dass die neuen Mitbürger qualifiziert sein müssen und in Jobs und nicht in die Sozialversicherungssysteme nachrücken sollten. Das ist momentan weder beim Nachwuchs, noch bei den derzeit zum Großteil Einwandernden gegeben. Da muss man also ran. Ob wir dann Einwandersungsland Nr. 1 in Europa sind oder Geburtenland Nr. 1 ist mir eigentlich egal. Fakt für mich bleibt, dass wir ausgerechnet in einem der dichtbesiedelsten Länder der Erde zu viel Theater um eine schrumpfende Bevölkerung machen. Und dieses Theater hat rein finanzielle Gründe, persönlich könnte es jedem egal sein ob wir nun 80 oder 50 Mio. Deutsche sind. Das schlimme ist, dass in Deutschland die Rationalisierung seit Jahrzehnten mit den Jobs die Beitragszahler der SV frisst und man dafür nie die so explosionsartig steigenden Gewinne und Vermögen der Unternehmen und Unternehmer zur Finanzierung unseres (Sozial)staates herangezogen hat. Das fängt man heute in Zeiten des Globalisierungskampfes auch nicht mehr an. Stattdessen führt man Diskussionen über Kinderlose, obwohl die dafür sorgen werden, dass wir die Zahl der Arbeitslosen bald drastisch senken werden. Denn bald gehen so viel mehr Menschen jedes Jahr in Rente, dass sinkende Arbeitsplatzzahlen bei den wenigen nachrückenden Arbeitskräften keine Rolle mehr spielen ;-)

    PM

  4. #33
    Benutzerbild von Torsten

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    Feenwelt postete
    ach, da setze ich mich auch hin und warte auf P.M.'s Antwort.
    Mal sehen, ob er uns mit bemerkenswerter Gelassenheit überrascht und dazu einfach mal...

    ... gar nix sagt...

  5. #34
    Benutzerbild von PostMortem

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    Torsten postete
    Feenwelt postete
    ach, da setze ich mich auch hin und warte auf P.M.'s Antwort.
    Mal sehen, ob er uns mit bemerkenswerter Gelassenheit überrascht und dazu einfach mal...

    ... gar nix sagt...
    Ich finde es gar nicht so bemerkenswert, dass mir dazu nach den bereits gesagten Worten (Danke übrigens ;-) erst Recht nichts mehr einfällt. Ich war da ohnehin etwas sprachlos... Auch zu den Aussagen die mich gar nicht betreffen. Vonwegen Faschos

    Das war jedenfalls zumindest mal ein verbaler Sturzflug

    PM

  6. #35
    Benutzerbild von sturzflug69

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    Nun ja...wozu sind die Smileys da?Jetzt hab' ich schon einen dahinter gesetzt und es wird immer noch missverstanden.

    Naja...ich hoffe jetzt kommt nicht wieder so'n Posting von biblischem Ausmaß



    Reichen die um die Ironie zu verdeutlichen?

  7. #36
    Benutzerbild von PostMortem

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    sturzflug69 postete
    Nun ja...wozu sind die Smileys da?Jetzt hab' ich schon einen dahinter gesetzt und es wird immer noch missverstanden.
    Och, keiner versteht Dich. DU bist Harry Hirsch

    Aber ok, Du hast mich ertappt. War gestern wieder bei meinem faschistoiden Gothic-Kumpel auf der Arbeit. Der ist Leichenbeschauer und wir saßen in seinem Büro malwieder satananbetend und ziegenopfernd an seinem mobilen Tischaltar (das ist so ein Kalt-Raclette für Gothics und Metaller), als ein Anruf kam (die Bullerei wollte ihm wieder einen Neukunden andrehen!) und anfing in seiner CD-Sammlung zu stöbern (außer mit Blackmetall bei 120db ist so eine Knochensäge echt nicht zu ertragen). Ich habe zuuuuufällig folgendes gefunden und so schloss sich der Kreis zum Thema Kinder wieder und so wurde mir auch Dein feiner Sinn für Ironie und versteckten Code (Dan Brown Fan was?) klar:

    http://www.blackmetal.com/evilshop/b...postmortem.jpg
    ALS URL VERLINKT, DA NICHT SOOOOO APPETITLICH. BITTE NICHT NICHT ÖFFNEN BEI SEHR EMPFINDLICHEM MAGEN....

    Also, ich verstehe Dich

    Ach ja, tolle Platte. Wenn ich mal alt und taub bin wird die bei mir endlos rotieren um die Fliegen von mir fern zu halten: Post Mortem - Coroner's Office. Hätte ich ohne Dein Posting nie entdeckt *g*

    PM

  8. #37
    Benutzerbild von Reading

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    Ich habe mir lange überlegt, ob ich hier was schreibe, weil ich einen für mcih traurigen eigenen Bezug zu dem Thema habe.

    Ich habe vor wenigen Monaten die traurige Gewissheit erfahren, daß ich keine eigenen Kinder bekommen kann. Das man als Frau solch eine Nachricht zunächst einmal - unabhängig vom eigentlichen Kinderwunsch - nicht gerade erfreut aufnimmt versteht sich wohl von selber. Zum Glück habe ich einen Ehmann, der mich liebt wie ich bin und der mich sehr aufgefangen hat.

    Was ich aber ganz schlimm fand waren verschiedene Reaktionen in unserem Bekanntenkreis. Da wir schon seit mehreren Jahren verheiratet sind kamen immer wieder verschiedene Sticheleien, weshalb wir noch keine Kinder haben würden. Gerade von Frauenseite kam oftmals Unverständnis, daß man noch kein "Mutterglück" verspüren würde. Sätze wie "Klappts bei euch etwa nicht?" oder "Ach, wenn du erst einmal auf den Geschmack gekommen bist, dann willst du auch welche" oder auch nachdem aus der Handtasche das Kleinfotoalbum gerausgekramt wurde "Schau dir erst einmal meine an, die sind so süß, dann willst du sofort welche" sind durchaus öfters gefallen.

    Ja, es gibt sie diese negative Einstellung gegenüber kinderlosen Ehepaaren. Vor allem Frauen reagieren unverständlicher als Männer und haben oftmals wenig Feingespür. Eigentlich habe ich nur zwei Freundinnen, die mich nicht in die Mutterrolle drängen wollten (nur weil Bristol und ich eben schon länger verheiratet sind).

    Von männlicher Seite kamen zwar auch schon derbe Bemerkungen wie "Wann wirft die denn endlich? Dann gibts hier in der Abteilugn eine Zicke weniger". Dies ist zwar unheimlich verletztend und der Kollege hat dann mein Zickentum deutlich zu spüren bekommen, aber dies war zum Glück ein einmaliger Einzelfall (und der Arbeitskollege ist eh ein absoluter Volltrottel). Von Frauen kommen Bemerkungen zum Nicht Kinder haben wirklich in geballter Form. Diese Supermütter gehen mir auf die Nerven. Als ich einer Bekannten dann erzählt habe, dass ich keine eigenen Kinder bekommen kann, kam dann noch das falsch verstandene Mitleid zum Tragen. Zuerst in der Form, daß man sagt, daß es einem sehr leid tut. Kurz darauf wurde mir aber ein ewig langer Vortrag über die Geburt ihrer beiden Kinder gehalten und wie schlimm das denn nun sei, daß ausgerechnet mir diese wunderbaren Erfahrungen versagt bleiben werden. Bei solchen Bemerkungen könnte ich mich umdrehen und anfangen zu weinen.

    Wenn nun in unserem Bekanntenkreis jemand ein Baby bekommt, dann ist sicherlich ein gewisser Hype zu beobachten. Ich habe Bekannte, die immer und überall jedem am liebsten ihre ganze Fotokollektion vom Baby präsentieren würden, auch wenn das eigentlich kaum jemanden (außer der Betroffenen) interessieren würde.

    Nun stellt sich für uns die Frage, ob wir Kinder adoptieren wollen oder eben nicht. Wir wissen es noch nicht. Momentan sind wir noch in der Phase, daß wir uns eben noch damit arrangieren müßen, daß wir keine eigenen Kinder bekommen werden und bei mir geht die Tendenz eher dazu, daß ich keine Kinder möchte. Ob sich das ändert weiß ich nicht. Meine Arbeitskolleginnen und ihre oftmals dumm dahergesagten Bemerkungen tragen nicht gerade dazu bei, daß ich jetzt den Drang verspüre eine Adoption voranzutreiben. Vor allem nachdem mir von der schon erwähnten Supermama gesagt wurde: "Adoptierte Kinder können eigene doch nie ersetzen. Dir wird immer etwas fehlen."

  9. #38
    Benutzerbild von sturzflug69

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    PostMortem postete
    sturzflug69 postete
    Nun ja...wozu sind die Smileys da?Jetzt hab' ich schon einen dahinter gesetzt und es wird immer noch missverstanden.
    Och, keiner versteht Dich. DU bist Harry Hirsch

    Aber ok, Du hast mich ertappt. War gestern wieder bei meinem faschistoiden Gothic-Kumpel auf der Arbeit. Der ist Leichenbeschauer und wir saßen in seinem Büro malwieder satananbetend und ziegenopfernd an seinem mobilen Tischaltar (das ist so ein Kalt-Raclette für Gothics und Metaller), als ein Anruf kam (die Bullerei wollte ihm wieder einen Neukunden andrehen!) und anfing in seiner CD-Sammlung zu stöbern (außer mit Blackmetall bei 120db ist so eine Knochensäge echt nicht zu ertragen). Ich habe zuuuuufällig folgendes gefunden und so schloss sich der Kreis zum Thema Kinder wieder und so wurde mir auch Dein feiner Sinn für Ironie und versteckten Code (Dan Brown Fan was?) klar:

    http://www.blackmetal.com/evilshop/b...postmortem.jpg
    ALS URL VERLINKT, DA NICHT SOOOOO APPETITLICH. BITTE NICHT NICHT ÖFFNEN BEI SEHR EMPFINDLICHEM MAGEN....

    Also, ich verstehe Dich

    Ach ja, tolle Platte. Wenn ich mal alt und taub bin wird die bei mir endlos rotieren um die Fliegen von mir fern zu halten: Post Mortem - Coroner's Office. Hätte ich ohne Dein Posting nie entdeckt *g*

    PM
    Na endlich.

  10. #39
    Benutzerbild von waschbaer

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    http://www.blackmetal.com/evilshop/b...postmortem.jpg
    ALS URL VERLINKT, DA NICHT SOOOOO APPETITLICH. BITTE NICHT NICHT ÖFFNEN BEI SEHR EMPFINDLICHEM MAGEN....
    PM
    AAAAAAAAAAhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh, das ist doch nicht etwa ein Waschbärkopf, den der da zerlegt, oder?

  11. #40
    Benutzerbild von PostMortem

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    Reading postete
    Ich habe mir lange überlegt, ob ich hier was schreibe, weil ich einen für mcih traurigen eigenen Bezug zu dem Thema habe.

    Ich habe vor wenigen Monaten die traurige Gewissheit erfahren, daß ich keine eigenen Kinder bekommen kann. Das man als Frau solch eine Nachricht zunächst einmal - unabhängig vom eigentlichen Kinderwunsch - nicht gerade erfreut aufnimmt versteht sich wohl von selber. Zum Glück habe ich einen Ehmann, der mich liebt wie ich bin und der mich sehr aufgefangen hat.
    Es freut mich für Dich, dass Du einen Partner hast, der so flexibel ist einen individuellen "Lebensplan" (irgendwie ein Modewort, irgendwie doof, aber irgendwie auch treffend) mit Dir zu entwerfen und für den es nicht von vorneherein nur gilt die Wünsche und Ansprüche von nach Enkeln fordernden Eltern zu erfüllen oder der unverrückbar "Baum pflanzen, Haus bauen und Sohn zeugen" als abzuspulendes Programm in seinem "Festspeicher" im Hirn geschrieben hat (nein, ich denke das nicht von allen Eltern, aber einige geben sich schon exakt so, also müsse so das einzig wahre Leben laufen).

    Man muss dabei ja bedenken, dass wir mittlerweile in einer so modernen und aufgeklärten Zeit leben in der sich (fast) alle freuen, dass gleichgeschlechtliche Partner heiraten können und Ehemänner nicht mehr die Arbeitsverträge ihrer Frauen kündigen können (so galt das noch in den 70ern). Aber wir leben dabei auch immer noch in einer Zeit, in der eine verschwiegene Sterilität ein Grund ist eine Ehe zu annulieren. Verschwiegene Kinder sind hingegen kein Grund... Für die katholische Kirche ist Sterilität/Zeugungsunfähigkeit sogar ein Ehehindernis!

    Ich hatte das Thema Zeugungsunfähigkeit/Sterilität beim Verfassen meines Ursprungspostings auch noch im Hinterkopf. "Natürlich" gings da auch erstmal um eher steuerliche Dinge. Es sind ja immer wieder Gesetze im Gespräch, die Kinderlose bestrafen sollen. Ich denke da immer wieder dran, wie sich wohl Leute bei solchen Gedankenspielen fühlen, die schon genug damit gestraft sind keine Kinder bekommen zu können obwohl sie wollen.

    Darüber hinaus gings mir aber auch um die Akzeptanz. Du kannst in diesem Land mittlerweile als Homo5exueller (Das zwei Männer oder zwei Frauen keine Kinder zeugen werden ist da sogar allen klar und keiner verliert ein Wort drüber oder ist sogar insgeheim noch froh drüber) auf ein gewisses Maß an Toleranz hoffen. Aber wehe Du bist als Hetero gewollt oder ungewollt kinderlos... Du hast das ja schon sehr "schön" beschrieben.

    "Ach, wenn du erst einmal auf den Geschmack gekommen bist, dann willst du auch welche" oder auch nachdem aus der Handtasche das Kleinfotoalbum gerausgekramt wurde "Schau dir erst einmal meine an, die sind so süß, dann willst du sofort welche" sind durchaus öfters gefallen.
    Mir fällt immer wieder auf, dass die enthusiastischsten und fanatischsten Eltern immer die Eltern von <10jährigen sind. Eltern mit größeren Kindern merkt man manchmal gar nicht an das sie Eltern sind (wenn man sich z. B. nur von der Arbeit oder sonstwie oberflächlicher kennt), die haben angsichts ihrer immer weniger süß und immer eigenwilliger werdenden Kinder auch ihren Missionarsdrang vergessen. Und wenn man Eltern, deren Kinder aus dem Haus sind, mal im richtigen Moment erwischt, dann gibts darunter auch schonmal welche, die offen desillusioniert und enttäuscht sind. Da steht selbst mir schonmal der Mund offen, wenn eine ältere Frau ohne Umschweife völlig trocken sagt, dass sie heute wohl nich nochmal Kinder kriegen und sich so krumm für alle machen würde.

    Mir können übermotivierte Eltern von Säuglingen oder formbaren Kleinkindern deshalb viel erzählen, nur nicht das Kinder bis zu dem Zeitpunkt, wo sie dann mal aus dem Haus gehen, so *süß* sind, dass deshalb jeder welche will oder wollen sollte.

    Vor allem nachdem mir von der schon erwähnten Supermama gesagt wurde: "Adoptierte Kinder können eigene doch nie ersetzen. Dir wird immer etwas fehlen."
    Ja, ein ungeschützter GV, neun Monate austragen und Kind zur Welt bringen, dann ist man allwissend. Woher bezieht die gute Frau denn ihr Wissen übers Adoptiveltern-Dasein? Es gibt bei sowas doch selten nur die eine Wahrheit. Ich hoffe, diese Verfechter der Sicht "die Schmerzen und Beschwerlichkeiten von Geburt und Schwangerschaft gehören unbedingt dazu", sind keine praktizierenden Christen, müssten sie dann ja wissen, dass das nicht immer so war, sondern erst in jüngerer Zeit der Preis für den einen geklauten Apfel ist...

    Wie dem auch sei: In Deutschland soll es derzeit 1 Million Paare geben, die ihren Kinderwunsch (so er denn da ist) ebenfalls nicht erfüllen könn(t)en, weils bei mindestens einem der Partner nicht "funktioniert". Dabei soll das Verhältnis zwischen "verursachenden" Männern und Frauen in etwa ausgeglichen sein.

    Das ganze ist also kein Randphänomen einer Minderheit. Man wird das wohl nur nicht so wahrnehmen, da ja nicht jeder ein Schild trägt und mit dem Thema ja nicht gerade hausieren gegangen wird. Und: Die Zahl steigt weiter stark an. Warum weiss ja keiner so genau.... Für den einen sind es die Umweltgifte, für den anderen ist es der UMTS-Mast auf dem Dach, andere sagen das es der Stress heute ist..... wie dem auch sei, Ihr seid in einer großen Gesellschaft.

    Ich hätte es bis zum heutigen Tage übrigens ungemein entspannend gefunden, wenn ich nur mit "Platzpatronen" schießen würde...... Das ganze scheint ein Verteilungsproblem zu sein...

    PM

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