Umfrageergebnis anzeigen: Der Klimawandel ist.....

Teilnehmer
28. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • ..... vom Menschen gemacht und muss gestoppt werden

    7 25,00%
  • ... ein natürlicher Vorgang, den der Mensch aber bedeutend mit antreibt

    13 46,43%
  • ... wenig zu beeinflussen, weder positiv noch negativ

    7 25,00%
  • ... mir eigentlich egal

    0 0%
  • ... mir unbekannt

    1 3,57%
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Klimawandel vs. Wetter vs. Medien

Erstellt von PostMortem, 23.01.2007, 15:01 Uhr · 79 Antworten · 6.044 Aufrufe

  1. #51
    justmusic
    Benutzerbild von justmusic
    Ja, das kommt davon, wenn man schneller schreibt als denkt!

  2.  
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  3. #52
    Benutzerbild von DeeTee

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    Pfeil

    OT:
    Zitat Zitat von just music Beitrag anzeigen
    Humusbildung, entsteht dafür CO2
    Äh, bei der Humusbildung passiert zwar alles mögliche, aber Kohlendioxid ist dabei sicher nichts Wichtiges. In erster Linie wird für die Pflanzen nützlicher Stickstoff freigesetzt (= Dünger).

    DeeTee

    /OT

  4. #53
    Benutzerbild von PostMortem

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    Zitat Zitat von bubu Beitrag anzeigen
    Da setzen sich hunderte Wissenschaftler sechs Jahre hin und erarbeiten minutiös anhand von aufwändigen Computersimulationen und fundierten Daten globale Klimaszenarien und für dich ist das dann dasselbe, wie wenn die Bild-Zeitung mal wieder ihren Killer-Meteoriten/Virus/? bringt? Das fass ich nun echt nicht mehr.
    Auffällig ist doch, dass die Diskussionsbeiträge von Öko-Fanatikern sich zu 99% im Rumpochen auf der Richtigkeit und Wichtigkeit postulierter Erkenntnisse bescheiden und man dann höchstens noch zu 1% seine Patentlösungen zur Behebung des Problems runterrattert. Dabei erkennt man noch nichtmal an, dass sich beim Stattfinden des Klimawandels doch (fast) alle einig sind. Normalerweise würde zumindest dies erstmal zu einer gemeinsamen Sichtweise führen, nicht jedoch in diesem Fall. Es geht nicht um Lösungen, es geht um den Kniefall vorm schuldigen Klimateufel.

    Aber wie gesagt, Diskussionen um Lösungen würden ja auch bedeuten "unbequeme Wahrheiten" schlucken zu müssen. Da hackt man lieber erregt auf Leuten rum, denen dieser Alarmismus-Quark aus den Ohren kommt. CO2 ist Schuld am Klimawandel? Geschenkt! Klimawandel findet statt? Na sowas! Was machen wir denn nun abseits des Lamentierens um Spritspar-Trainings und nächtliches Stecker ziehen des TVs? Wenns um technisch richtungsweisende Lösungsansätze geht wird der Öko-Mann komischerweise immer ganz stumm und reitet lieber darauf rum, dass andere nicht genug mit ihm im Rudel heulen. Klar, angesichts der Unbeeinflussbarkeit des Klimas auf die nächsten Jahrzehnte (auch das sagt der IPCC-Bericht und wird von Alarmisten die nun in Aktionismus ausbrechen wollen dezent unter den Teppich gekehrt), müsste er den Leuten ja Recht geben die sagen, dass man den Klimawandel für diese Zeit nur durch umgekehrt wirkende Eingriffe ins Klima stoppen oder abmildern kann. Und das ist doch ein Eisen, dass ist den meisten rein ideologisch motivierten Ökos zu heiss, als dass sie drüber reden möchten.

    Es setzen sich übrigens auch hunderte Wissenschaftler hin und dafür ein, dass der statistisch bald fällige Einschlag eines größeren Himmelskörpers die Menschheit nicht völlig ahnungslos und unvorbereitet trifft. So zu tun, als wäre dieses Thema im Vergleich zum Klimaschutz irgendwie minderwertig oder lachhaft wäre ganz schöner Unsinn. Im Gegensatz zur riesigen Aufmerksamkeit die man dem Klima-Alarmismus-Zirkus widmet, werden diese wissenschaftlichen Aktivitäten allerdings aus völlig irrationalen Gründen belächelt und haben keine Lobby. Aber irgendwo ist das auch klar, denn es kann keiner einen Öko-Abenteurer-Club gründen der Meteoriten mit Schlauchbooten aufhält. Wenn der Mann oder die Frau von der Straße sich also ingesamt um solche Themen keinen Kopf mehr machen (wollen), dann haben sie einfach nur verstanden, dass sie im großen und ganzen sowieso völlig machtlos sind und am besten einfach ihr Leben leben.

    PM

  5. #54
    Benutzerbild von bubu

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    Zitat Zitat von just music Beitrag anzeigen
    @bubu

    getroffene Hunde bellen
    Ich lass dich einfach mal in dem Glauben ein Tierquäler zu sein. [/quote]

    Zitat Zitat von just music Beitrag anzeigen
    Fakten dafür, dass wir in der globalen Bilanz nur ne kleine Nummer sind, sind hier schon zur Genüge genannt worden. Da wären zum Beispiel die großen Waldflächen der Erde, die durch den Photosyntheseprozess sehr viel CO2 produzieren, oder die Vulkane, selbst wenn sie nicht sonderlich aktiv sind, sie stoßen regelmäßig große Mengen an CO2 aus.
    Kannst du das mit Zahlen, Daten, Fakten belegen? Oder zumindest einen seriösen klimaforscher zitieren, der das gesagt hat? Oder behauptest du das jetzt einfach mal?

    Deinen Irrtum mit den Wäldern haben wir ja schon geklärt. Bleiben also die Vulkane als deine Erklärung.


    Zitat Zitat von just music Beitrag anzeigen
    Und was den letzten Abschnitt angeht ... Achtung Ironie!
    Gut, dass du darauf nochmal hinweist. Es gibt halt auch misslungene Ironie. Denn du weißt ja sicher, dass CO2-Ausstoß mit der Atmung klimaneutral ist und somit hier nicht das Problem...

  6. #55
    Benutzerbild von PostMortem

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    Zitat Zitat von bubu Beitrag anzeigen
    Deinen Irrtum mit den Wäldern haben wir ja schon geklärt. Bleiben also die Vulkane als deine Erklärung.
    In der Sache war das kein völliger Irrtum, nur im Detail etwas daneben gegriffen. Das Pflanzen ihr ganzes aufgenommene CO2 beim Verrotten wieder abgeben, scheint den meisten Menschen unbekannt zu sein. Es ist aber nunmal so, auch wenn JustMusic bezgl. des Vorgangs bei dem das passiert eine Hand breit daneben gegriffen hat.

    2,4 Mrd. Tonnen CO2 gehen durch Abholzung in die Atmosphäre flöten. Die fehlpriorisierten Kampagnen der Ökos haben dabei weltweit die typischen gesellschaftlichen und politischen Folgen, die sie auch hierzulande haben:

    "In Brasilien etwa werden zwar 60 Prozent der Klimagase durch Waldrodung freigesetzt – in seiner Klimapolitik aber diskutiert das Land vor allem die Emissionen aus Kraftwerken."

    Gut, dass du darauf nochmal hinweist. Es gibt halt auch misslungene Ironie. Denn du weißt ja sicher, dass CO2-Ausstoß mit der Atmung klimaneutral ist und somit hier nicht das Problem...
    So "klimaneutral", in dem Sinne wie Du es darstellen möchtest, ist das dann natürlich auch wieder nicht. Wenn humane O2=>CO2-Reaktoren zur gleichen Zeit mehr aus O2 umgewandetes CO2 ausatmen als auf der Erdoberfläche gebunden wird, ist das für den "Moment" nicht neutral. Und solange die Menschheit wächst und wächst, dauert dieser Moment an. Tatsächlich trägt die derzeitige Erdbevölkerung zu ca. 7% zur gesamten irdischen CO2-Emission bei (die dementsprechende Nutztierhaltung und Landgewinnung nicht zu vergessen).

    Das dies immer wieder unter den Teppich gekehrt wird hat wohl damit zu tun, dass es wohl als politisch inkorrekt angesehen würde sich darüber zu unterhalten, dass ein paar Milliarden Menschen eigentlich nicht mitatmen sollten und das überhaupt irgendetwas biologisches schädlich sein könne. Stattdessen schimpft man allein auf nicht-biologische CO2-Emittenten. Dabei waren auch fossile Brennstoffe einmal nichts anderes als CO2-vollgesogene Pflanzen. Da auch ihr CO2 jetzt nur da hin geht wo es her kam, müsste man das dann auch "klimaneutral" nennen.

    Da wir weder aufhören können zu Atmen, den Verkehr als Lebensader nicht einstellen können und auch die Nutztierhaltung nicht einstellen werden, müssen wir uns also abseits übertriebener Darstellungen der heutigen Einsatz-Möglichkeiten regenerativer Energien doch um (mindestens) drei Dinge kümmern:

    - CO2-Abscheidung bei Verbrennungsprozessen
    - Erforschung und Umsetzung risikominimierter Atomenergie-Gewinnung
    - Energie sparen die gar nicht erst verbraucht werden müsste (und damit meine ich nicht diese weltfremden Öko-Askese-"Tipps", sondern z. B. bessere Isolierung von Altbauten).

    Leider werden die Punkte 1+2 von sog. "Umweltverbänden" eher noch torpediert als gefördert. Dabei bringt das ganze Rumgereite darauf wer oder was nun "mehr Schuld" sei der Menschheit genauso wenig wie die technikfeindlichen öko-romantischen Traumtänzereien auf Basis grüner 80er-Jahre-Ideologien.

    PM

  7. #56
    LastNinja
    Benutzerbild von LastNinja
    Zitat Zitat von bubu Beitrag anzeigen
    Und damit gehst du genau der "Logik" auf den Leim, die ich oben meinte...

    Da setzen sich hunderte Wissenschaftler sechs Jahre hin und erarbeiten minutiös anhand von aufwändigen Computersimulationen und fundierten Daten globale Klimaszenarien und für dich ist das dann dasselbe, wie wenn die Bild-Zeitung mal wieder ihren Killer-Meteoriten/Virus/? bringt? Das fass ich nun echt nicht mehr.
    Kann es sein, dass du manchmal die "Ironie" in den Postings der Andern nicht erkennst?

    Ich habe lediglich drauf hingewiesen, dass in regelmäßigen Abständen darüber berichtet wird, dass es mit der Welt zugrunde geht.
    Es mir auch Latte, wieviel renomierte Wissenschaftler sich an einem solchen "Wir-müssen-die-Welt-retten-Projekt" beteiligen.
    Am Ende kommt immer das Gleiche raus.
    -Horror-Szenarium 1
    -Bizarres-Horror-Szenarium 2
    -sehr sehr bezarres Horror Szenarium with a vengeance

    und genau das geht mir aufén Sack.
    Genauso wie die Meldungen von irgendwelchen Weltuntergangs-Theorien in der Blöd.
    Ok, zum Teil lustig, weils immer schön bebildert ist...
    aber eigentlich fürn Eimer.
    (das bezog sich jetzt auf die Blöd)

  8. #57
    Benutzerbild von bubu

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    Zitat Zitat von PostMortem Beitrag anzeigen
    In der Sache war das kein völliger Irrtum, nur im Detail etwas daneben gegriffen. Das Pflanzen ihr ganzes aufgenommene CO2 beim Verrotten wieder abgeben, scheint den meisten Menschen unbekannt zu sein. Es ist aber nunmal so, auch wenn JustMusic bezgl. des Vorgangs bei dem das passiert eine Hand breit daneben gegriffen hat.
    Doch es war ein völliger Irrtum, weil Wälder erstens CO2 senken, zweitens mal eben komplett verrotten und drittens nur genau so viel CO2 beim Verrotten abgeben können, wie viel sie im Zuge der Photosynthese dem System entnommen und als Biomasse gebunden haben. Er schrieb ja, dass Wälder eine CO2-Quelle seien. Das ist falsch. Sie sind keine Quelle, weil sie nicht mehr in das System einspeisen, als sie entnehmen.

    Zitat Zitat von PostMortem Beitrag anzeigen
    Stattdessen schimpft man allein auf nicht-biologische CO2-Emittenten. Dabei waren auch fossile Brennstoffe einmal nichts anderes als CO2-vollgesogene Pflanzen. Da auch ihr CO2 jetzt nur da hin geht wo es her kam, müsste man das dann auch "klimaneutral" nennen.
    Da hast du Recht, aber dieses Argument ist nicht mehr als ein Taschenspielertrick. Verbrennung fossiler Energiequellen ist zwar streng genommen auch nur wieder die Rückführung irgendwann vor Jahrmillionen als Biomasse gebundenen CO2s, aber aber eben vor Jahrmillionen. Inzwischen hat sich das System auf diesem Level eingependelt, es sind Menschen entstanden und wir haben unsere Zivilisation und unsere Infrastrukturen unter diesen Bedingungen gegründet und uns daran gewöhnt. Insofern haben wir ein Interesse, den Status Quo zu erhalten.

    Zitat Zitat von PostMortem Beitrag anzeigen
    2,4 Mrd. Tonnen CO2 gehen durch Abholzung in die Atmosphäre flöten. Die fehlpriorisierten Kampagnen der Ökos haben dabei weltweit die typischen gesellschaftlichen und politischen Folgen, die sie auch hierzulande haben:

    "In Brasilien etwa werden zwar 60 Prozent der Klimagase durch Waldrodung freigesetzt – in seiner Klimapolitik aber diskutiert das Land vor allem die Emissionen aus Kraftwerken."
    Abholzung ist natürlich ein drängendes Problem, das man in diesem Zusammenhang genauso diskutieren muss. Hat jetzt aber mit dem Posting von just_music nix zu tun.

    Zitat Zitat von PostMortem Beitrag anzeigen
    So "klimaneutral", in dem Sinne wie Du es darstellen möchtest, ist das dann natürlich auch wieder nicht. Wenn humane O2=>CO2-Reaktoren zur gleichen Zeit mehr aus O2 umgewandetes CO2 ausatmen als auf der Erdoberfläche gebunden wird, ist das für den "Moment" nicht neutral. Und solange die Menschheit wächst und wächst, dauert dieser Moment an. Tatsächlich trägt die derzeitige Erdbevölkerung zu ca. 7% zur gesamten irdischen CO2-Emission bei (die dementsprechende Nutztierhaltung und Landgewinnung nicht zu vergessen).
    Du unterliegst einem Denkfehler. Du kannst nur so viel CO2 ausatmen, wie du mit der Nahrung aufnimmst. Und alles, was du mit der Nahrung aufnimmst, kannst du letztlich in der Nahrungskette zurückführen auf die Primärproduktion von Biomasse durhc Photosynthese. Und dafür wurde CO2 dem System entnommen. Insofern ist es selbstverständlich klimaneutral.

    Abschließende Bemerkung zu diesem und deinen Postings davor: Ich habe das Gefühl, dass du aus einer tiefen persönlichen Ablehnung von Ökos und Sigmar Gabriel und wasweißichnoch die Sache im Ganzen ablehnst. Und das finde ich schade, dass du da nicht differenzierst. Mir geht das auch tw auf den Sack, wie die Erkenntnisse aus dem AR4 nun wieder in politischem Klein-Klein verhackstückt werden und dass manche Öko-Heinis nun mächtig Oberwasser haben. Das diskreditiert aber noch lange nicht die Richtigkeit und Dringlichkeit der Sache!

  9. #58
    Benutzerbild von bubu

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    Zitat Zitat von LastNinja Beitrag anzeigen
    Kann es sein, dass du manchmal die "Ironie" in den Postings der Andern nicht erkennst?
    Das kann sein. Aber ob das immer an mir liegt oder an der Qualität der Ironie stelle ich mal dahin.

    Zitat Zitat von LastNinja Beitrag anzeigen
    Ich habe lediglich drauf hingewiesen, dass in regelmäßigen Abständen darüber berichtet wird, dass es mit der Welt zugrunde geht.
    Es mir auch Latte, wieviel renomierte Wissenschaftler sich an einem solchen "Wir-müssen-die-Welt-retten-Projekt" beteiligen.
    Am Ende kommt immer das Gleiche raus.
    -Horror-Szenarium 1
    -Bizarres-Horror-Szenarium 2
    -sehr sehr bezarres Horror Szenarium with a vengeance

    und genau das geht mir aufén Sack.
    Genauso wie die Meldungen von irgendwelchen Weltuntergangs-Theorien in der Blöd.
    Ok, zum Teil lustig, weils immer schön bebildert ist...
    aber eigentlich fürn Eimer.
    (das bezog sich jetzt auf die Blöd)

    Naja, so ironisch warst du dann ja gar nicht. Ich finde es bedauerlich, dass du nicht mehr differenzierst. Entweder weil du es nicht mehr kannst, oder weil du es nicht mehr willst. Letzteres könnte man auch ignorant nennen.

  10. #59
    Benutzerbild von Torsten

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    Zitat Zitat von bubu Beitrag anzeigen
    Da hast du Recht, aber dieses Argument ist nicht mehr als ein Taschenspielertrick. Verbrennung fossiler Energiequellen ist zwar streng genommen auch nur wieder die Rückführung irgendwann vor Jahrmillionen als Biomasse gebundenen CO2s, aber aber eben vor Jahrmillionen. Inzwischen hat sich das System auf diesem Level eingependelt, es sind Menschen entstanden und wir haben unsere Zivilisation und unsere Infrastrukturen unter diesen Bedingungen gegründet und uns daran gewöhnt. Insofern haben wir ein Interesse, den Status Quo zu erhalten.
    Oder um es mal mit den Worten von Frank Schätzing zu sagen: "Dem Planeten ist völlig egal, was wir mit ihm anstellen, der dreht sich so oder so weiter. Einzig wir selbst haben ein Interesse daran, in einer verträglichen Umwelt zu leben."

  11. #60
    justmusic
    Benutzerbild von justmusic
    Zitat Zitat von bubu Beitrag anzeigen
    Doch es war ein völliger Irrtum, weil Wälder erstens CO2 senken, zweitens mal eben komplett verrotten und drittens nur genau so viel CO2 beim Verrotten abgeben können, wie viel sie im Zuge der Photosynthese dem System entnommen und als Biomasse gebunden haben. Er schrieb ja, dass Wälder eine CO2-Quelle seien. Das ist falsch. Sie sind keine Quelle, weil sie nicht mehr in das System einspeisen, als sie entnehmen.
    Ach, was ist denn dann damit?

    Biomasse + Bakterien = Methan + CO2

    So gewinnt man Biogas, dieser Vorgang läuft aber tagtäglich in allen Wäldern ab, wird auch Faulprozess genannt!
    Und siehe da, es entsteht sogar Methan, noch ein Klimagas!

    Zitat Zitat von bubu Beitrag anzeigen
    Du unterliegst einem Denkfehler. Du kannst nur so viel CO2 ausatmen, wie du mit der Nahrung aufnimmst. Und alles, was du mit der Nahrung aufnimmst, kannst du letztlich in der Nahrungskette zurückführen auf die Primärproduktion von Biomasse durhc Photosynthese. Und dafür wurde CO2 dem System entnommen. Insofern ist es selbstverständlich klimaneutral.
    Ach, und was ist, wenn ich jetzt einen Tag lang nix esse? Atme ich dann kein CO2 aus?
    Meine Atemluft hat doch deswegen genau die gleiche Zusammensetzung, wie wenn ich esse!

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