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Kritik von Kinofilmen

Erstellt von waschbaer, 18.04.2004, 17:09 Uhr · 429 Antworten · 40.491 Aufrufe

  1. #121
    Benutzerbild von ihkawimsns

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    @ Bristol & cocacola

    Wenn euch die Lust an Weihnachtskomödien jetzt nicht generell vergangen ist, solltet ihr euch zum Vergleich mal Bad Santa antun. Da werden etliche Tabus gebrochen...

  2.  
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  3. #122
    Benutzerbild von Lutz

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    cocacola postete
    Wir haben gestern Verrückte Weihnachten mit Jamie Lee Cutris angeschaut. Typische amerikanische Christmas-Komödie. Richtig blöd und nicht zu empfehlen. Es ist traurig, was aus Jamie Lee Curtis und Dan Akroyd geworden ist.
    Bristol postete
    Der Film war wirklich bescheuert und wir habe uns echt gedacht, ob wir früher ruagehen sollen. Dan Akroyd ist mittlerweile so aufgeschwemmt dass er nur noch ekelhaft aussieht. Es war auch eine Szene mit Jamie Lee Curtis in einer sonnenbank. Sie trat im Bikini auf. Hätte ich auch nicht unbedingt sehen müssen. Ein wirklich schwacher Film.
    Übrigens in "50 erste Dates" (siehe eine Page zurück) ist Dan Aykroyd auch dabei:



    Der brillante Komödiant spielt dort einen kauzigen Doc - klar sieht er nicht mehr aus wie zu Blues Brothers Zeiten - aber wer Dressman sehen möchte soll sich doch bitte die aktuellen James-Bond-Filme reinziehen



    In "50 erste Dates" ist fürs Eye Candy eh die Traumkulisse von Hawaii



    und natürlich die entzückende Drew Barrymore zuständig.

    Lutz

  4. #123
    Benutzerbild von musicola

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    Die Vergessenen

    Was wäre, wenn man Ihnen sagte, dass jeder Moment, den Sie bisher erlebt und jede liebevolle Erinnerung, die Sie sich bewahrt haben, nie passiert ist?
    Telly Paretta (JULIANNE MOORE) wird von den Erinnerungen an ihren neunjährigen Sohn Sam gequält, der 14 Monate zuvor bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen ist. Zumindest ist sie davon überzeugt. Ihr Psychiater Dr. Munce (GARY SINISE) und sogar ihr Ehemann Jim (ANTHONY EDWARDS) hingegen versuchen ihr weiszumachen, dass sie an einer Wahnvorstellung leidet und dass ihr Sohn nie gelebt hat. Als nach und nach sämtliche Beweise für Sams Existenz und alle greifbaren Erinnerungsstücke verschwinden, scheint Telly wirklich verrückt zu werden...


    Meine Wertung: 10 von 10 Erinnerungen.

    Fazit: Unbedingt ansehen!!

  5. #124
    Benutzerbild von Feenwelt

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    Die fetten Jahre sind vorbei
    Ich bin wegen Daniel Brühl reingegangen, weil er ein toller Schauspieler ist. Und weil der Soundtrack gut sein sollte.
    Beides war's denn auch. Daniel Brühl spielte toll und der Soundtrack gut.
    Der Rest war nett bis belanglos.
    Gut für einen Samstagabend im TV. Fürs Kino nicht empfehlenswert.

  6. #125
    Benutzerbild von waschbaer

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    Ich habe "Die fetten Jahre ...." auch gesehen und teile Dietmars Meinung. Meines Erachtens zieht sich der film auch in die Länge (und die ewig langen Szenen auf der Berghütte empfinde ich als zu lang). Genauso das ganze Vorgeplenkel bis der Film mal richtig los geht.

  7. #126
    Benutzerbild von ihkawimsns

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    @ Feenwelt & Waschbär

    Ich fand den Film schon recht gut, bin aber auch der Meinung, dass man den Stoff auf unter zwei Stunden hätte zurechtstauchen und so gleichzeitig dem zahlenden Zuschauer den Überlängenzuschlag ersparen können. Wie sich im Nachhinein herausstellte, war der recht lange Teil der Handlung, der in Berlin spielt, durchaus notwendig, um die Charaktere und ihre Eigenarten einzuführen, aber eine ganze Stunde hätte das doch nicht in Anspruch nehmen brauchen...

  8. #127
    Benutzerbild von Betaville

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    Ich hab mir gerade Alexander angesehen. Streckenweise sehr langatmig. Gute Tricks und guter Schnitt, aber die Schwulenszenen sind mir zu aufgesetzt. Das ist furchtbar.

  9. #128
    Benutzerbild von Torsten

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    Betaville postete
    Ich hab mir gerade Alexander angesehen. Streckenweise sehr langatmig. Gute Tricks und guter Schnitt, aber die Schwulenszenen sind mir zu aufgesetzt. Das ist furchtbar.
    Ich hoffe, der Anblick von Angelina Jolie hat dafür ein wenig entschädigt...

  10. #129
    Benutzerbild von waschbaer

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    Ich habe mir in der letzten Zeit die folgenden beiden Filme angesehen

    Das Phantom der Oper

    So sehr mich die Bühnenfassung in Wien, Hamburg, aber vor allem in London (habe ich alle "dienstlich" gesehen) fasziniert haben, so sehr hat mich der Film genervt. Ich hatte irgendwie den Eindruck, dass er richtig langatmig ist und dass bewusst versucht wurde, die Bühnenfassung nochmals durch Special Effects zu toppen. Hätte ich nicht sehen müssen.

    Birth

    Mal wieder Nicole Kidman. Die Geschichte ist ganz einfach. Nicole Kidman spielt eine Frau, die seit zehn Jahren verwitwet ist und nun wieder heiraten möchte. Als sie sich durchringt, ihren Freund zu heiraten, taucht ein 10-jähriger Junge auf und behauptet, dass er ihr verstorbener Mann sei und dass er immer noch in sie verliebt sei.

    Phasenweise auch immens langatig, konnte mich der Film nicht sonderlich überzeugen. Ich hatte das Gefühl, dass man hier sämtliche Dialoge unendlich in die Länge gezogen hat, nur um auf einen abendfüllenden Film zu kommen. Würde Nicole Kidman nicht die meiste Zeit in diesem Film im knielangen Rock über die Leinwand stöckeln und somit ihre äußerst sehenswerten Beine (ein an alle Damen hier im Forum) zum Vorschein kommen, so könnte ich dem Film wohl gar nichts abgewinnen. Vor allem der Schluss (der Junge behauptet dann, dass er doch nicht ihr verstorbener Mann sei, worauf sie ihren Freund ehelicht, aber dann im Brautkleid ganz verstört zum Meer rennt, weil sie dort ihren ersten Ehemann kennenlernte) war für mich "really strange".

    Hat denn sonst niemand etwas Aktuelles im Kino gesehen?

  11. #130
    Benutzerbild von waschbaer

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    Ocean´s twelve

    In irgendeinem früheren Posting hier im Thread hat Torsten mal darauf hingewiesen, dass S. Soderbergh es wie kaum ein anderer versteht gewissen Stimmungen zu transportieren (ich hoffe, ich irre mich hier nicht). Volle Zustimmung.

    Zwar war der Folgefilm nicht so gut wie Ocean´s eleven, aber trotzdem deutlich besser als das, was man sonst so momentan in den Kinos zu sehen bekommt. Die Story ist ordentlich, die Schauspieler klasse (wo sonst kann man Leute wie Julia Roberts, Catherine Zeta-Jones, George Clooney, Matt Damon, Andy Garcia, Brad Pitt und Bruce Willis in einem Film vereint sehen). Vor Bruce Willis und Julia Roberts als sie selber sind einfach zum Schreien komisch. Alles in allem eine gut gemachte subtile Gaunergeschichte.

    Und nochmals muss ich auf Torsten zurückgreifen. Catherine Zeta-Jones ist momentan die bestgekleidete Hollywood-Schauspielerin. Egal, was sie in dem Film anhat, da kann man sich nicht sattsehen.

    Ansonsten scheint es nur mir zu passieren, dass ich im Kino echt immer neben den absoluten Volltrotteln sitze.

    Filmzitat: Dann fahren wir eben nach Amsterdam. Die belgischen Frauen sollen sehr hübsch sein
    Waschbär lacht
    Nachbarin (ca. 19 - 20 Jahre): Was ist jetzt daran witzig???

    oder:

    Filmzitat: Mir sind zwei Monet gestohlen worden?
    Nachbarin: Was ist denn das?

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