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Kritik von Kinofilmen

Erstellt von waschbaer, 18.04.2004, 17:09 Uhr · 429 Antworten · 40.475 Aufrufe

  1. #271
    Benutzerbild von musicola

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    AW: Kritik von Kinofilmen

    Zitat Zitat von Feenwelt Beitrag anzeigen
    Harald-Töpfer
    okay, da hab ich erstmal 20 Sekunden für gebraucht!

  2.  
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  3. #272
    Benutzerbild von waschbaer

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    AW: Kritik von Kinofilmen

    Ratatouille

    Habe mit meinem Patenkind den neuesten Pixar-Film angesehen. Im Rahmen der Tricktechnik setzt der neue Maßstäbe. Es ist unglaublich, wie sehr sich die Animationstechnik seit Ice Age noch verbessert hat. In manchen Szenen denkt man wirklich, dass man ein e echtes Bild von Paris vor sich hat.

    Abgesehen davon ist die Story um die kochende Ratte "Remi" ganz nett. Kann man also durchaus ansehen.

  4. #273
    Benutzerbild von musicola

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    AW: Kritik von Kinofilmen

    Im März verstarb der Synchronsprecher Randolf Kronberg.

    Wie das bei den "deutschen Stimmen" so ist kann man meist mit den Namen nicht sehr viel anfangen. Er synchronisierte u.a. DeForest Kelley (Doc "Pille" McCoy) Michael Landon und William Hurt. Seine Paraderolle war aber die Stimme von Eddie Murphy!

    Vor kurzem erfuhr ich, dass er Murphy nur noch ungern synchronisierte. Warum das so war?

    Klick mich!


    Gruß
    musicola

  5. #274
    Benutzerbild von ihkawimsns

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    AW: Kritik von Kinofilmen

    Letzte Woche gesehen:


    Operation Kingdom

    In einer amerikanischen Siedlung in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad kommt es zu verheerenden Anschlägen. Das FBI schickt ein Undercover-Ermittlungsteam, das die Schulidgen finden soll. Doch das ist leichter gesagt als getan, weil die Ermittlungen durch die schwierige politische Situation des FBI-Personals immer wieder behindert werden...

    Der Beginn des Films ist durchaus vielversprechend. Sowohl die Darstellung der Anschläge als auch der Ermittlungen wirkt realistisch (insofern man das von einem Film erwarten kann), auch die politischen Verwicklungen sind überzeugend dargestellt. Die Charakterzeichnung und -entwicklung erfolgt nach typischer Hollywood-Manier, worüber man aber noch hinweg sehen kann. Problematisch ist schon eher der Showdown, wenn die Amerikaner mit ihren saudi-arabischen Verbindungsleuten zu fünft gegen die Leibgarde eines Terroristenführers antreten, die ihnen zahlenmäßig drei- bis vierfach überlegen ist und sie von allen Seiten mit Schnellfeuerwaffen, Handgranaten (!) und Panzerfäusten (!!) aufs Korn nehmen. Dass die "Guten" nicht einmal einen Kratzer abbekommen, obwohl sie sich nur hinter ein paar Autowracks verstecken können und sukzessive alle Gegner plattmachen, unterbietet selbst "Stirb langsam"-Niveau. Wenn sich Al Kaida im Irak genauso dilletantisch anstellt, muss man sich fragen, wie die Amerikaner dort auf mittlerweile 3800 Tote und fast 30.000 Verwundete kommen.

    Außerdem frage ich mich, ob eigentlich jeder durchschnittliche Forensik- oder Sprengstoff-Experte beim FBI eine komplette militärische Nahausbildung absolviert hat.

    So fällt auch das Ende eher mau aus. Divese Kritiken bezeichnen dieses als das zuvor Gezeigte ab absurdum führend oder zumindest als sehr überraschend, aber letztlich bestätigt es nur das, was man zuvor gesehen hat. Mein Fazit: Ein eher durchschnittlicher Film. Kann man sich mal auf DVD ansehen, wenn die Alternative "Wetten dass" oder "Musikantenstadl" heißt. Gespannt bin ich dieses Jahr noch auf American Gangster und Michael Clayton.

  6. #275
    Benutzerbild von waschbaer

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    AW: Kritik von Kinofilmen

    Free Rainer - dein Fernseher lügt

    In einer Preview für Lehrer hatte ich heute morgen die Möglichkeit, im Augsburger Cinemaxx den Film "Free Rainer - dein Fernseher lügt" zu sehen.
    Moritz Bleibtreu spielt den TV-Produzenten Rainer, der permanent koksend und Alkohol in Unmengen konsumierend Unterschichtenfernsehen in Reinstform produziert. Bei einem absichtlich herbeigeführten Unfall, kommt es zu seinem Gesinnungswandel. Pega, eine junge Frau wollte Rainer ursprünglich töten, da diese ihn für den Tod ihres Großvaters verantwortlich macht (Rainer hatte damals in einer reißerischen Reportage, die nicht sauber recherchiert war, den Großvater in den Selbstmord getrieben).

    Ein paar Alpträume später beschließt Rainer, sein Leben zu ändern und macht sich auf, einen Feldzug gegen die quotenbesessene Unterhaltungsindustrie zu führen.

    Er versucht, die Quotenboxen zu manipulieren und statt "Unterschichten-TV", dümmlichen Reality-Shows und schlechten Reportagen, andere Formate zu pushen. Hierbei stößt er jedoch sowohl bei seinen eigenen Mitarbeitern, als auch bei ehemaligen Arbeitskollegen auf mehr Schwierigkeiten, als er eigentlich vertragen kann.

    Selten fand ich, dass ein Film auf so witzige Art und Weise Medienschelte betreibt. Neil Postman und sein "Wir amüsieren uns zu Tode" lässt den ganzen Film hindurch grüßen. Es ist wirklich traurig, aber irgendwie wünscht man sich fast, dass der Film "real" ist und das stupide Programm so einfach, wie es Bleibtreu & Co. darstellen zu manipulieren und letztendlich zu beseitigen wäre.Mein persönliches Prädikat: Sehenswert.

  7. #276
    Benutzerbild von Torsten

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    AW: Kritik von Kinofilmen

    Zitat Zitat von waschbaer Beitrag anzeigen
    Selten fand ich, dass ein Film auf so witzige Art und Weise Medienschelte betreibt. Neil Postman und sein "Wir amüsieren uns zu Tode" lässt den ganzen Film hindurch grüßen. Es ist wirklich traurig, aber irgendwie wünscht man sich fast, dass der Film "real" ist und das stupide Programm so einfach, wie es Bleibtreu & Co. darstellen zu manipulieren und letztendlich zu beseitigen wäre.Mein persönliches Prädikat: Sehenswert.
    Naja. Die bisherigen Kritiken haben mich eher vom Gegenteil überzeugt, das Ganze soll ein ziemlich halbgarer Satireversuch sein. Aus der "TV Spielfilm":
    Die Konstellation erinnert an Hans Weingartners letzten Film "Die fetten Jahre sind vorbei": Freche Rebellen überlisten das System. Das ist ganz lustig, oft aber auch nervig, weil sich der Regisseur eine medienpolitische Mission von vorgestern auf die Fahne geschrieben hat. Das Trash-TV, das er kritisiert, ist längst auf dem Rückzug. Und das gute TV, das er fordert, gibt es bereits: Ein Blick in den Programmteil dieser Zeitschrift genügt.

    Fazit: Moritz Bleibtreu spielt stark in einer arg schlichten Story.
    Hatte zunächst Interesse an "Free Reiner", aber nachdem auch Rezensionen wie die auf "filmstarts.de" nicht besonders prickelnd sind, erspare ich mir das lieber.

  8. #277
    Benutzerbild von compagnies

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    Zitat Zitat von Torsten Beitrag anzeigen
    Hatte zunächst Interesse an "Free Reiner", aber nachdem auch Rezensionen wie die auf "filmstarts.de" nicht besonders prickelnd sind, erspare ich mir das lieber.
    Und schaust es Dir erst an, wenn es auf DVD erschienen sein wird!

  9. #278
    Benutzerbild von Torsten

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    Zitat Zitat von compagnies Beitrag anzeigen
    Und schaust es Dir erst an, wenn es auf DVD erschienen sein wird!
    Nö, aber hätte ich auch gemacht, wenn der Film besser wäre. Bei den derzeitigen Preisen treiben mich nur noch gescheite Kawummstreifen ins Kino, bei denen man ein Fest für Augen und Ohren geboten bekommt.

  10. #279
    Benutzerbild von compagnies

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    Pfeil AW: Kritik von Kinofilmen

    Was kosten denn 90 min Kinounterhaltung zuzüglich 22,5 min Werbung in Krefeld?
    € 8? € 8,50?
    Große Popcorn mit Cola € 4? oder € 4,50?

    Was bekommst Du sonst für € 13 gedankenlose Unterhaltung anderswo?
    eineinhalb Spiele St. Pauli - ohne Getränke ...

    Oder wo kannst Du für € 26 ein bisschen fummeln?

  11. #280
    Benutzerbild von Torsten

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    AW: Kritik von Kinofilmen

    Zitat Zitat von compagnies Beitrag anzeigen
    Was kosten denn 90 min Kinounterhaltung zuzüglich 22,5 min Werbung in Krefeld?
    € 8? € 8,50?
    Große Popcorn mit Cola € 4? oder € 4,50?
    Zwischen acht und zehn Euro. Und wer Getränke/Geknabber im Kino kauft, ist sowieso selbst schuld...

    Zitat Zitat von compagnies Beitrag anzeigen
    Was bekommst Du sonst für € 13 gedankenlose Unterhaltung anderswo?
    eineinhalb Spiele St. Pauli - ohne Getränke ...
    Ca. acht Filme ausse Videothek, bei denen man sich sogar noch Gedanken machen kann, ob man mal das hier dafür anschmeißt.

    Zitat Zitat von compagnies Beitrag anzeigen
    Oder wo kannst Du für € 26 ein bisschen fummeln?
    Überall, wo's gemütlicher ist.

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