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Kritik von Kinofilmen

Erstellt von waschbaer, 18.04.2004, 17:09 Uhr · 429 Antworten · 40.495 Aufrufe

  1. #381
    Benutzerbild von waschbaer

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    AW: Kritik von Kinofilmen

    @Torsten

    Ich hab mir den Trailer für Machete auch mal angesehen und allein in dem Trailer sind wirklich einige Ekelszenen enthalten, die ich im ganzen Film "The Expandables" nicht gesehen habe (obwohl dieser auch sicherlich als Männerstreifen eingeordnet werden kann).

    Dass Stallone nicht gerade ein Charakterdarsteller ist, das wissen wir doch alle. Aber es ist eben gute Popcornunterhaltung. Und ich fand "The Expendables" einen ordentlichen Film, der spannend war und genug Action gezeigt hat, ohne jemals den Grad zum absoluten Ekel zu überschreiten.

    Momentan scheint die Filmindustrie nicht so ganz zu wissen, was "Männerfilme" eigentlich sind. Das zeigt sich bei mir im örtlichen Cinemaxx ganz deutlich. Wenn da ein Film im Männerabend angepriesen wird, dann ist der entweder von der Marke "total doof" (Männertrip, Kindsköpfe, Hangover), in denen Männer als versoffene, durchgeknallte, spätpubertierende Leute mit einem IQ weit unter 100 geschildert werden oder es ist eben die absolute Horrokacke wie SAW, die ich beispielsweise überhaupt nicht anschauen mag.

    Aber richtig gute spannende Actionfilme laufen dabei so gut wie nie. Werden eben auch momentan nicht wirklich produziert. Leider.

  2.  
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  3. #382
    Benutzerbild von lastninja

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    AW: Kritik von Kinofilmen

    Wall Street: Geld schläft nicht - Ab 21. Oktober 2010 im Kino

    Ich denke nicht, dass der Film ein Brüller sein wird...
    aber deswegen poste ich das nicht...

    Ich find die Szene lustig als Douglas/Gekko aus dem Knast entlassen wird und seine Halbseligkeiten ausgehändigt bekommt.

  4. #383
    Benutzerbild von musicola

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    AW: Kritik von Kinofilmen

    Zitat Zitat von lastninja Beitrag anzeigen
    Wall Street: Geld schläft nicht - Ab 21. Oktober 2010 im Kino

    Ich find die Szene lustig als Douglas/Gekko aus dem Knast entlassen wird und seine Halbseligkeiten ausgehändigt bekommt.

    "und ein... Mobiltelefon!"

  5. #384
    Benutzerbild von Lutz

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    AW: Kritik von Kinofilmen

    Hab mir eben mal Sherlock Holmes (Robert Downey Jr, etc) reingezogen. Klasse Film - tolle Atmosphäre und CGI gut und sehenswert eingesetzt. Kann ich empfehlen das Teil (Hallo Link *g*)...

    Lutz

  6. #385
    Benutzerbild von Elek.-maxe

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    AW: Kritik von Kinofilmen

    Zitat Zitat von Lutz Beitrag anzeigen
    Hab mir eben mal Sherlock Holmes (Robert Downey Jr, etc) reingezogen. Klasse Film - tolle Atmosphäre und CGI gut und sehenswert eingesetzt. Kann ich empfehlen das Teil (Hallo Link *g*)...

    Lutz
    Als Jeremy-Brett-verwöhnter Holmes-gernseher bin ich da skeptisch... Vielleicht flimmert er mir ja mal im Free-TV vor die Augen.

  7. #386
    Benutzerbild von Lutz

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    AW: Kritik von Kinofilmen

    Zitat Zitat von Elek.-maxe Beitrag anzeigen
    Als Jeremy-Brett-verwöhnter Holmes-gernseher bin ich da skeptisch... Vielleicht flimmert er mir ja mal im Free-TV vor die Augen.
    Ok - ist wohl nicht der Oldschool-Holmes. Aber verglichen mit dem was sonst jetzt gerade auch so in anderen Bereichen produziert wird (z.B. Indy 4 mochte mir nicht so gefallen -auch die z.T. mittelmäßigen CGI-FX nicht) ist der Streifen IMO doch deutlich raffinierter als 0815-Popcornkino. Wenn ein Film über 2 Stunden dauert, er mich aber so gefangen nimmt, daß die Zeit wie im Flug vergeht, ist das ein gutes Zeichen.
    Spezielle Erwähnung verdient auch die hervorragende Filmmusik von Hans Zimmer (wunderbar subtil, deutlich besser als das übliche pompöse XXL-Orchester-Gesülze - hallo, George Lucas) und den Dubliners (!).

    Lutz

  8. #387
    Benutzerbild von Lord Linoleum

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    AW: Kritik von Kinofilmen

    22 Bulets

    War spontan mit Freunden in der Spätvorstellung und wusste lediglich, dass es um die Mafia geht und Jean Reno mitmacht--> kann jja nur interessant werden
    Am Ende hat mir der Film gut gefallen, wenn er auch äußerst gewaltvoll war. Die Schauspieler waren spitzenmäßig (Jean Reno und der algerische Schauspieler von "Willkommen bei den Schtiis" und "Fasten auf Italienisch", allein schon das Geld wert), teilweise ganz witzige Szenen und vor allem geile Kameraaufnahmen.
    Nur die Logik wurde manchmal in den Hintergrund gerückt, so wurde Jean Reno von 22 Kugeln durchlöchert, war jedoch bis auf ne taube Hand fit wie nen junger Hüpfer...
    Nichtsdesto trotz ein optimaler Kinofilm!
    Hat jemand schon den Trailer zu True Grit gesehen?
    Ich bin schon unendlich heiß drauf

  9. #388
    Benutzerbild von waschbaer

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    AW: Kritik von Kinofilmen

    Ich habe von einer Kollegin den Film Eat Pray Love mit Julia Roberts ausgeliehen. Was an dem Film toll sein soll, entzog sich meiner Kenntnis. Ich fand ihn so langweilig, dass ich ihn nach knapp 30 Minuten abgeschalten habe. Und so etwas passiert mir bei Filmen echt selten. Wahrscheinlich muss man Frau sein, um diesen Film zu mögen.

    @Lord Linoleum

    True Grit möchte ich mir auch ansehen. Da freue ich mich schon sehr drauf.

  10. #389
    Benutzerbild von musicola

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    AW: Kritik von Kinofilmen

    Vorhin im Kino gesehen und für sehr gut befunden:

    72 Stunden

    Was würde man tun, wenn die eigene Frau wegen Mordverdachts hinter Gitter gesperrt wird? John Brennan (Russell Crowe) glaubt zunächst noch an einen Justizirrtum, doch als das Verfahren seiner Frau Lara (Elizabeth Banks) sich nach drei Jahren auch in letzter Instanz gegen sie wendet, bekommt die Familie Brennan den Ernst der Situation zu spüren. John zweifelt nicht an der Unschuld seiner Frau – auch als alle juristischen Wege ausgeschöpft sind, sie aus dem Gefängnis zu bekommen.

    Bald schon beginnt John eine Flucht für seine Frau zu planen. Er lässt sich dabei von einem berüchtigten, ehemaligen Ausbrecher beraten und begibt sich in zwielichtige Kreise, um falsche Pässe zu besorgen. Doch bereits die Vorbereitungen des Fluchtplans erweisen sich als gefährlich: Ein von John gefälschter Schlüssel bleibt im Gefängnisfahrstuhl stecken, Dealer rauben ihn aus und schlagen ihn zusammen.

    Schon nehmen auch Agenten Johns Bemühungen wahr und sind ihm bald dicht auf den Fersen. Zu allem Überfluss soll Lara binnen kurzer Zeit plötzlich auch noch in ein anderes Gefängnis verlegt werden. Es bleiben noch 72 Stunden zur Durchführung des Plans ...



  11. #390
    Benutzerbild von waschbaer

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    AW: Kritik von Kinofilmen

    @Chris

    Den habe ich auch gesehen, fand jedoch nur den ersten Teil recht gut, weil es mir dann zu unrealistisch wurde. Kleine Literaturprofessor nimmt die Chargen der Pittsburgh Unterwelt hopps, erleichtert sie um ihre Kohle, finden seinen Sohn genau im richtigen Teil des Zoos von Pittsburgh und die Polizei findet (nun ja eigentlich doch nicht so richtig - das sieht ja nur der Zuschauer) nach drei Jahren und ganz viel Regen den Knopf, der ihre Unschuld darlegt im Gulli. Ne, da kam ich mir vom Drehbuch echt verarscht vor.

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