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Kritik von Kinofilmen

Erstellt von waschbaer, 18.04.2004, 17:09 Uhr · 429 Antworten · 40.439 Aufrufe

  1. #51
    Benutzerbild von ihkawimsns

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    Im Trailer von "King Arthur" wurde ja die "Wahrheit hinter der Legende" versprochen. Die Artus-Sage ist aber nun mal eine Sage mit äußerst geringem Wahrheitsgehalt dahinter. Welche "Wahrheit" kann man da denn überhaupt präsentieren? Offenbar genau solch eine, die dem gängigen Klischee einer Hollywood-Produktion nahe kommt. Und deshalb reizt mich dieses Werk auch nicht besonders.

    In diesem Zusammenhang möchte ich einmal auf die sehr interessante Seite http://www.filmstarts.de verweisen, insbesondere auf die dortigen Kritiken. Natürlich lastet jeder Kritik der Makel der Subjektivität an, aber meine Erkenntnisse decken sich im Regelfall ziemlich gut mit den Ansichten der Autoren. Und nach Gesprächen mit Freunden kann ich konstatieren, dass mich die Seite wohl schon vor so einigen Enttäuschungen bewahrt hat (z.B. "Van Helsing", "The Day After Tomorrow").

  2.  
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  3. #52
    Benutzerbild von Lutz

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    stoni postete
    Also ich war vom (T)Raumschiff Surprise echt enttäuscht
    Nachdem er als gigantischter Opener aller Zeiten in Deutschland gelobt wurde,war's wirklich ziemlich platt und berechenbar.
    Schade eigentlich
    Na so eine Überraschung... nach Schuh des Manitu...

    BTW: Bei letzterem fand ich den witzigen Audio-Kommentar der DVD deutlich besser als den kompletten Film. So werde ich mir (T)Raumschiff Surprise auch erst auf DVD geben...

    Apropos: Nicht mehr ganz aktuell, aber deshalb nicht weniger empfehlenswert ist "Lost in Translation".

    Ein schöner Film - besonders in den ruhigen Momenten, in der die Stimmung atmen kann. Komisch, traurig und poetisch. Und stimmungsvolle 80s Musik gibts auch (Stichwort: The Jesus & Mary Chain)!
    Der Streifen ist aber definitiv nix für Sofortbeimnachspannvomsitzaufspringer.

    Lutz postete

    (...)



    Schade das Billy Murray für "Lost in Translation" leer ausging. Ich denke den Film werde ich lieben! BTW: Im Hintergrund Sofia Coppola, die den Oscar für das beste Original-Drehbuch bekam! Fantastisch!
    So isses.

    Lutz

  4. #53
    Benutzerbild von musicola

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    The butterfly effect

    hab den Film heute gesehen und bin immer noch total geplättet!

    Einfach genial!

    Meine Wertung: 9/10 Tagebücher!

    ****

    Ebenfalls erst vor kurzem gesehen und für unglaublich schlecht befunden:

    Garfield

    Neeeneeeneee, so ein Scheiß. Null Handlung, nur platte Witze...

    Wenn man schon einen Realfilm um den fetten (aber computeranimierten) Kater dreht, hätte man ihn schon dem Cartoon-Original
    etwas ähnlicher gestalten müssen. Und wieso werden Nermal und Odie dann nicht auch computeranimiert, sondern von echten Tieren dargestellt??

    Und warum um Himmels Willen lässt man Tommy Gottschalk als Synchronstimme für Garfield ran? Unfassbar! Im Original lieh Bill Murray dem Kater seine Stimme. Ich bin sicher Bills deutsche Synchronstimme hätte besser zu Garfield gepasst!

    Meine Wertung: 1/10 Lasagne!

  5. #54
    Benutzerbild von Lutz

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    musicola postete

    Und warum um Himmels Willen lässt man Tommy Gottschalk als Synchronstimme für Garfield ran? Unfassbar! Im Original lieh Bill Murray dem Kater seine Stimme. Ich bin sicher Bills deutsche Synchronstimme hätte besser zu Garfield gepasst!

    Meine Wertung: 1/10 Lasagne!
    *unterschreib*.

    Garfield ist wahrscheinlich das beste Argument gegen miese .de Synchros.

    Bill Murray soll das sehr gut gemacht haben (auch Kritiker die sonst kein gutes Haar an dem Film liessen, lobten Murray)

    Shit - jetzt bekomme ich Appetit auf Lasagne - und das um 0:52 Uhr

    Lutz

  6. #55
    Benutzerbild von waschbaer

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    Ich war in England zweimal im Kino:

    Garfield - The movie

    Nichts Besonderes. Alles, was die Vorredner gesagt haben, kann ich nur unterschreiben. Insgesamt hat mich die platte Story um den Animationskater mehr genervt als unterhalten.

    13 going on 30

    Den Film habe ich mir nur mit einer englischen Bekannten angeschaut, weil wir für keinen anderen Film an diesem Tag in dem Kino, wo wir waren um eine bestimmte Uhrzeit Tickets bekamen. Also, rein ins Kino und mit so gut wie keinen Erwartungen eine Teenie-Komödie angeschaut.

    Die Story ist einfach und schnell erzählt: Flachbusiges 13-jähriges Mädchen lädt an ihrem 13. Geburtstag die coolen Girls ihrer Schule zu sich ein und auch ihren leicht übergewichtigen etwa gleichaltrigen Nachbarsjungen. Dieser bastelt ihr ein persönliches Geschenk. Als sie sich darauf etwas wünscht, möchte sie statt 13 endlich 30 sein. Nun ja, das übliche Schema, welches man aus einigen Filmen ja bereits kennt. Wenn auch die Handlung des Films platt war, so war wenigstens Jennifer Garner ein gewisser optischer Leckerbissen.

    Was mich allerdings überrascht hat, war der Soundtrack. Es sind sehr viele 80er-Songs drin verbraten. Nett ist die Anspielung auf das "Thriller-Video" von Michael Jackson. Auch die Szene mit "Love is a battlefield" (Pat Benatar) hat mir ein gewisses Schmunzeln entlockt. Ansonsten kommen mit Crazy for you (Madonna), Burning down the house (Talking heads) oder auch Tainted love (Soft Cell) echte 80s Klassiker im Film vor, bei denen auch immer wieder versucht wird, die Songs zu einem gewissen Grad in die Handlung einzubeziehen. Peinlicher Höhepunkt in diesem Film ist wohl die Stripszene zu "Ice ice baby". Witzig auch die Tanzszene zu "Burning down the house" oder auch die Anspielung des Taxifahrers auf die Verwechslung von Bruce Springsteen und Rik Springfield.

    Alles in allem sicherlich kein cineastischer Höhepunkt, aber an diesem Abend fühlte ich mich gerade wegen des Soundtracks (u.a. auch noch Billy Joel, Belinda Carlisle, The Go-Gos) und meiner netten Begleitung recht gut unterhalten.

  7. #56
    Benutzerbild von Pallas

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    @Lutz:

    "Lost In Translation" habe ich auch gesehen, ein toller Film!!!
    Du hast ihn auch gut beschrieben. Er ist wirklich sehr schön stimmungsvoll (Ich bin übrigens ein AbspannbiszumSchlußSitzenbleiberin). Und der Soundtrack ist klasse, Air haben da auch ein schönes Stück dabei, und Air mag ich sehr.

    Jüngst sah ich
    "Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran".
    Den fand ich auch ganz schön, ein Plädoyer für Nächstenliebe, Lebensbejahung und Toleranz.
    Allerdings halte ich ihn trotzdem nicht für einen der Filme, die lange hängenbleiben. Dennoch, Omar Sharif ist toll in seiner Rolle der titelgebenden Figur.
    Auch den Soundtrack mochte ich sehr (Frühsechziger-US-Tanzmusik und Frankopop; der Film spielt in Paris).

  8. #57
    Benutzerbild von Pallas

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    Ach, und noch etwas: ich las, daß Bill Murray ziemlich sauer darüber war, bei der Oscar-Verleihung leer ausgegangen zu sein (betr. "Lost In Translation").

  9. #58
    Benutzerbild von Lutz

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    Pallas postete
    @Lutz:

    "Lost In Translation" habe ich auch gesehen, ein toller Film!!!
    Du hast ihn auch gut beschrieben. Er ist wirklich sehr schön stimmungsvoll (Ich bin übrigens ein AbspannbiszumSchlußSitzenbleiberin). Und der Soundtrack ist klasse, Air haben da auch ein schönes Stück dabei, und Air mag ich sehr.

    Ach, und noch etwas: ich las, daß Bill Murray ziemlich sauer darüber war, bei der Oscar-Verleihung leer ausgegangen zu sein (betr. "Lost In Translation").
    Grandios finde ich diese Szene die zeigt wie er sich kurz in der Bar mit der Sängerin unterhält

    *Schnitt*. Nächster Morgen.

    Er schreckt hoch - fragt sich was er letzte Nacht gemacht hat und merkt das er wohl Mist gebaut hat und nicht alleine ist...

    Ja, das mit Murray hab ich auch gehört. Vielleicht ist ihm klar das es vielleicht seine erste (?) und letzte Chance war den Oscar zu bekommen.

    Ach Du bist eine "SitzenbleiberIN" - das wusste ich gar nicht

    BTW: Ich war länger nicht mehr im Kino (ich schau lieber DVD-Originalfassungen). Wie hoch ist eigentlich mittlerweile der Anteil der Leute die sofort rausrennen?

    Lutz

  10. #59
    Benutzerbild von Pallas

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    Lutz postete
    Grandios finde ich diese Szene die zeigt wie er sich kurz in der Bar mit der Sängerin unterhält

    *Schnitt*. Nächster Morgen.

    Er schreckt hoch - fragt sich was er letzte Nacht gemacht hat und merkt das er wohl Mist gebaut hat und nicht alleine ist...
    Diese Szene war gut, ja, und sie war so traurig.

    Meine Lieblingsszene war die, wo Er und Sie auf dem Bett liegen, nebeneinander, die ganze Nacht - und irgendwann berührt ihr Fuß (? War's der Fuß?) seine Hand.

    Ach Du bist eine "SitzenbleiberIN" - das wusste ich gar nicht
    Doooch, ja, ich bin eine "SitzenbleiberIN"!
    Und ich nehme an, das du ein "Sitzenbleiber" bist (Obwohl ich bei dem Avatar immer an Weibliches gedacht habe).

    BTW: Ich war länger nicht mehr im Kino (ich schau lieber DVD-Originalfassungen). Wie hoch ist eigentlich mittlerweile der Anteil der Leute die sofort rausrennen?
    Ich habe es bislang eher selten gesehen, daß Leute das Kino verlassen.
    Zuletzt habe ich ein paar Leute das Kino nach kurzer Zeit verlassen sehen beim Film "Was nützt die Liebe in Gedanken" (der war übrigens sehr gut, auch so ein ruhiger Film, der auf manche, die das nicht mögen, langweilig wirken kann).

  11. #60
    Benutzerbild von Pallas

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    Ach, übrigens, mein Kinobesuch in "Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran" war eigentlich ein Versehen. Ich hatte mich in der Woche geirrt (Unser Kino hat einmal in der Woche Programmkino-Abend) und wollte eigentlich in "Schultze Get The Blues" (dachte dann aber, der Koran-Film könnte auch ganz nett sein)!

    Hat den schon jemand gesehen?

    Der muß wirklich witzig sein, mit Horst Krause, in einer Rolle, die an "Wir können auch anders" erinnert.

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