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Kummer mit der Telekom? Bitte hier ausheulen!

Erstellt von Babooshka, 31.01.2005, 13:18 Uhr · 49 Antworten · 5.556 Aufrufe

  1. #11
    Benutzerbild von 666meng666

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    @ Rain: Da kannst Du wirklich froh sein. Leider gibt es hier auch kein Kabel-DSL, Funk oder ähnliches. Und was Tiscali anbietet mit DSL via Stellit, wo der B-Kanal im Preis mit drin ist, ist absolut unbezahlbar.

  2.  
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  3. #12
    Benutzerbild von PostMortem

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    Man, man.... echte Horrorgeschichten die Babooshka hier zum Besten gibt :-O

    Aber ich kenne das.... Seit Ende 1998 bin ich immer mit den damals aufgekommenen Stundenpaketen online gewesen. Einer der ersten Anbieter kam aus Berlin, hatte den etwas merkwürdigen Namen "naked eye" und bot 100 Stunden online für 100DM incl. Telefongebühr an. Wenn man es lange vorher gewohnt war 6DM pro Online Stunde PLUS Ortstarif Telekom fürs Internet zu bezahlen, war das damals das Rundum Sorglos-Paket für fast immer online... Die Anbieter gingen reihenweise Pleite, weil ihre Mischkalkulation nicht aufging (man spekulierte eben drauf, dass sehr viele ihre 100 Stunden bei weitem nicht ausnutzten). Genauso ergings den ersten Pseudoflatrates, die an der gleichen Fehlkalkulation so schnell kaputt gingen wie sie kamen (Surf1, Sonet etc.). Ich habe sie ALLE mitgemacht und fuhr ganz gut dabei. Doch dann waren sie alle kaputt und nur noch dieTelekom bot eine Flatrate für günstiges Geld an (ANALOG wohlgemerkt!). T-Online...... BAH! Da wollte ich nie hin. Aber was sollte es, ohne Flat und mit dem ewigen Gebührenzähler im Nacken wollte ich nicht mehr ins Netz. Also bin ich T-Online-Kunde geworden.

    Aber es kam wie es kommen musste.... die Analog-Flat wurde kurze Zeit später mit blumigen Worten eingestellt. Stattdessen bot man nun Minutenpakete an. Man erklärte den Kunden, dass das viel toller für sie sei und bot für exakt den alten Analog-Flat-Preis noch ein 80-Stunden-Paket an.

    Na Super!!!!!! Voller Zorn eigentlich keine Alternativen mehr zu haben, klammerte ich meine Hoffnungen an DSL. Mitten in der Großstadt sollte das jawohl kein Problem sein..... HAHAHA! Die Telekom zog mir die Analog-Flat unterm Hintern weg, empfahl mir blöde Minutenpakete ODER den "Datenturbo" DSL. Doch liefern konnte sie ihn.... ja, liefern konnte sie ihn. Aber erst in 1,5 Jahren! Mitten in der Großstadt... Alles beschweren und irgendwann auch motzen (Reaktion auf tolle Sprüche von Telekom-Mitarbeitern an der Hotline, bei denen einem der Kamm schwillt.... "Sein sie doch froh, dass sie überhaupt was kriegen, bei mir zu Hause wirds absehbar gar kein DSL geben und ich bin Mitarbeiter!).

    Wie dem auch sei, immer als etwas obskur empfunden und auch irgendwie durch doofe Drückeraktionen bei Bekannten in Erinnerung geblieben, rief ich bei Arcor an. Ich wollte weg von der Telekom, schnell weg und ich wollte DSL.
    Der Anruf ergab: Jupp, Arcor-DSL bei mir gar kein Problem, kann ich in 6 Wochen bekommen. Ich wollte haben haben haben... 1 Tag später lag ein fertig ausgefüllter Vertrag in meinem Briefkasten ich brauchte nur noch unterschreiben. Aber moment, ich wollte sicherheitshalber noch meinen DSL-Antrag bei der Telekom stornieren. Also dort angerufen, um zu fragen, wie sie es denn gerne hätten und wohin.... man fand nichts! Ich hatte niemals DSL beantragt hieß es. Hätte ich nicht gleichzeitig die Bestätigung der Telekom Niederlassung für irgendwann nächstes Jahr an der Pinwand hängen gehabt, ich hätte geglaubt ich würde anfangen zu phantasieren. Egal, ich habe nochmal per Einschreiben gekündigt, was auch immer, jedenfalls alles was mit DSL, Telekom und überhaupt zu tun hatte. Man stelle sich mal vor, ich hätte die Zeit tatsächlich gewartet. Ich hätte ja warten können bis ich schwarz werde... gab ja in Wahrheit gar keinen DSL-Antrag von mir. Die Bestätigung hing jawohl nur bei mir an der Wand.

    Mein Transfer zu Arcor ging wie versprochen innerhalb von 6 Wochen über die Bühne. Zwar war die Kommunikationspolitik des Hauses etwas verbesserungsbedürftig und manche Aufregung hätte man sich sparen können (bei großen deutschen Unternehmen geht man ja mittlerweile per se davon aus, dass sich auch nix tut wenn man nix hört oder liest), aber eigentlich hat alles super geklappt. Meine Anwesenheit zu Hause am Tag der Umschaltung war eigentlich unnötig (stand allerdings im Benachrichtigungsbrief als notwendig) und es kam auch niemand (ich merkte lediglich irgendwann ab 14 Uhr, dass mir die elektronische Dame unter der im Brief angegebenen Testnummer freundlich erzählte, dass ich jetzt Arcor-Kunde sei und dann leuchtete auch noch die WAN-Lampe an meinem sehr zeitig gelieferten Arcor Modem). Blöderweise hatte ich meine Account-Daten noch nicht bekommen, aber nach zwei Anrufen (im CallCenter erklärte man mir, dass ich auf den Brief warten müsse, ich fand dann aber noch ne andere Nummer direkt im technischen Support) und drei Weiterleitungen setze man mir aber nach Nennung meines Kundenkennworts flugs mein Passwort einfach neu und ich konnte nach 6 Wochen statt nach 1,5 Jahren für 20DM unter Telekom Preis wieder ohne Kostendruck ins weltweite Datennetz.... das war 1999 und ist bis heute so geblieben. Ich hatte nie wieder Ärger. So ist m. E. aber auch der Ruf von Arcor.... wenns läuft, läufts super. Aber wehe man hat mal Probleme.....

    PM

  4. #13
    Benutzerbild von Safaritünnes

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    Zum Thema Telefonummeldungen hätte ich auch ne Menge zu schreiben.
    Würde mir aber zuviel werden und habe deshalb keine Lust!

    Nur kurz:
    Bin vor etlichen Jahren von der Telekom zu einem privaten Anbieter hier gewechselt.
    Hatte dann ca. 12 Tage kein Telefon (über Ostern und den Geburtstag meiner Frau!!)

    Bin dann vor zwei Jahren wg. 1500er-DSL zu Arcor gewechselt.
    (Antrag im August abgegeben über einen Freund, der bei Arcr arbeitet.)
    Am 17. Dezember sollte der Wechsel über die Bühne gehen.
    Es ist natürlich nix passiert.
    Resultat:
    Einen Monat kein Telefon und kein Internet.
    Natürlich über Weihnachten und Silvester!

    Wenn mein Freund nicht bei Arcor gearbeitet hätte,
    würde ich heute noch warten!!
    Arcor hat auch einige Scheisse verzapft, aber
    letztendlich lag es an der Telekom.

    Die meinten (zu Arcor), dass bei mir im Haus alle nicht genug Leitung für einen DSL-Anschluss frei wären (oder so ähnlich)
    Ging aber gar nicht, da ich in einem Ein-Familien-Haus wohne...
    Von daher waren alle Leitungen frei.
    (Hatte irgendwas mit der grauen Anschlussdose zu tun, die im Haus liegt.)
    Mein Freund fragte, ob ich sone Dose bei mir im Haus hätte.
    Kurz nachgeguckt, bestätigt und einen halben Tag später habe ich meine Freischaltung bekommen. Wenn ich die nicht im Haus gehabt hätte, hätte
    Arcor wohl auch nix machen können.

    Arcor hat sich damals auch nicht besser angestellt, als die Telekom.
    Wenn mein Freund nicht gewesen wäre, hätten die sich überhaupt nicht
    gekümmert.

    Habe aber immerhin eine Gutschrift über 100 Euro bekommen.
    War zumindest eine kleine Entschädigung für meine Nervenzusammenbrüche.

    Jetzt ist es doch wieder länger geworden...
    Aber glaubt mir: Das ist nur die Kurzversion gewesen!!!

  5. #14
    Benutzerbild von Babooshka

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    Die Langversion stelle ich mir lebhaft vor!

    Naja und jetzt hat's gerade J.B. erwischt. Er lässt euch alle grüßen und vermisst uns ganz furchtbar. Vielleicht sollten wir alle eine kleine Opfergabe tätigen, um die Telekom-Götter milde zu stimmen.

  6. #15
    Benutzerbild von prescott

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    Meine Horrorgeschichte über die Telekom?

    Ich habe die dritte Tranche der Telekomaktien gezeichnet und 250 Stück in meinem Aktiendepot. Da liegen sie nun mit einem Kurswert der nicht einmal mehr den Bruchteil des gezeichneten Wertes ausmacht.

  7. #16
    LastNinja
    Benutzerbild von LastNinja
    Hatte als Berliner keine nennenswerten Probleme mit der T-Com, oder....ich habe sie schlicht vergessen
    allerdings fand ich sie immer recht teuer...
    und man muss immer Ewigkeiten warten, bis mal ein Schalter umgelegt wird, bzw. dass sich mal ein T-Com-Mitarbeiter für meine Belange interessiert...
    Es kam mir oft so vor, als hätte dort keiner den "Arsch in der Hose" mal ne Entscheidung zu fällen.....gerade bei Neuanschluß, Analog-IDSN Wechsel, etc..
    Und manchmal verkaufen sie einfach den letzten Dreck...(nicht nur manchmal)

    Ich empfand dann kurz vor Weihnachten das ARCOR-Angebot als Schnäppchen und habe den Wechsel beantragt..
    dauerte dann genau die vereinbarte Zeit.....die Geräte kamen pünktlich und die Zugangsdaten ebenfalls...

    und trotz allen Unkenrufen zum Trotz was ARCOR betrifft......es läuft BEI MIR alles prima...
    Hätte es zwar nett gefunden, wenn sich ARCOR noch mal gemeldet hätte, WANN (Zeitpunkt) jetzt die Umschaltung von T-Com auf ARCOR geschieht...
    aber nun....
    letztendlich habe ich das nur an der roten Diode an meinem Telekom-Modem gemerkt, dass DSL dort wohl "out of order" ist (den Rest konnte ich mir denken).

    Ein Anruf bei 0800 bla bla ergab dann, dass ich nur noch bis Mitternacht bei der T-Com telefonieren kann. Dann wird der Anschluß gekappt
    Lustig fand, dass der T-Com-Mitarbeiter nicht mal wusste, warum mein Anschluß gekappt wird.
    Sein Frage war nur: "Hey, letzter deiner Art, was ist los, deine Rechnung nicht bezahlt, oder was? Wir drehen um Mitternacht den Hahn ab".
    Das Ganze mit Unterton....als wäre ich der letzte Asi..
    Ich habe dann einfach mit den Worten "Herr, wirf Hirn herab" aufgelegt...

    Danach habe ich die ARCOR-Geräte angeschlossen.....und alles lief REIBUNGSLOS...konnte gleich über ARCOR telefonieren und surfen.
    zahle jetzt minimum 20 Euro weniger und habe mehr Features (DSL 2000 Flat und ne Teleflonflat).

    Meine alte T-COM-Flat musste ich jedoch selber kündigen.
    Dies geschah vor 4 Wochen in mehrfacher Ausführung (div. Faxe und Briefe).....und ich bat noch (in meiner Güte) um Bestätigung bzw. Kündigungseingang.....
    aber bislang keine Antwort...
    wahrscheinlich steht wieder ein Mitarbeiter (einer ohne Arsch in der Hose) der T-COM in der Briefzentrale des Vereins und weiß nicht, ob er den Brief für mich in den Posteingang-, Postausgang-, Papierkorb oder in die "Stand-By"-Klappe werfen soll.

    Letztendlich kann es bei ARCOR unmöglich schlechter werden..

    Ein Kumpel von mir arbeitet z.b. bei Arcor...
    er meinte nur: "Willkommen im Sauladen"...

    aber das sagte ein anderer Kumpel (bei der T-Com) vor ein paar Jahren auch schon mal......
    und wenn ich eure Berichte so lese, dann hat sich ja bei der T-Com verdammt wenig geändert....

  8. #17
    Benutzerbild von röschmich

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    tja ich habe keine Probleme
    außer dass DSL nicht möglich ist
    meine Grundgebühr ein vielfaches meiner wirklichen Gespräche beträgt.

    Warum gibt es kein Paket inklusive Handy und Internet?
    Mit einer Rechnung und einer Grundgebühr und einem einheitlichen Nummernsystem?

  9. #18
    Benutzerbild von F.G.T.H.

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    für alle DSL-Geplagten
    heute ARD 21.55 "plusminus"
    oder hier http://www.kein-dsl.de/tipps/trotzdem-dsl-bekommen.php

  10. #19
    Benutzerbild von Babooshka

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    Cool, J.B. ist ja auch wieder zurück, jetzt kann er ja doch noch was hier reinschreiben. Come on J.B.! Wir wollen alles über deine Odyssee wissen!

  11. #20
    Benutzerbild von ihkawimsns

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    Ärger mit der Telekom habe ich (zur Zeit) keinen, aber dafür in der Vergangenheit immer wieder Ärger mit anderen Teilnehmern. Ich habe nämlich den Verdacht, dass meine Telefonnummer zu einfach ist - in schöner Regelmäßigkeit habe ich Leute am Apparat, die falsch verbunden sind, zeitweise sogar mehrmals am Tag. Einmal hatte ich jemand am Telefon, legte auf, ging ins Nachbarzimmer, da ruft der nächste an - und eine Stunde später der dritte (jedesmal verschiedene Leute)! Besonders prickelnd ist es, wenn man den Hörer abnimmt und erst einmal auf Türkisch zugetextet wird, bevor man auch nur einen Ton sagen kann. Manchmal war ich wirklich schon versucht, in die Leitung zu brüllen, ob die Leute denn zu doof sind, eine siebenstellige Nummer einzutippen. Ein gewisser Teil entschuldigt sich noch nicht mal dafür...

    Ab und zu kam es sogar vor, dass mir Leute, die falsch verbunden waren, auf den Anrufbeantworter gequatscht haben. Dasfand ich sogar schon wieder amüsant. Hier die vier Fälle, an die ich mich noch erinnere:

    1. Eine Frau Schulze von der Gertrud-Bäumer-Realschule wollte gerne Göcdel wegen des anstehenden Schülerbetriebspraktikums sprechen, es wäre höchste Zeit, eine Stelle zu suchen.
    2. Eine Firma Jungholt-Schulten wollte gerne Familie Tequiel sprechen, man wolle gern einmal die Fußbodenheizung inspizieren (natürlich habe ich keine Fußbodenheizung).
    3. "Hallo Elke, hier ist die Mutti. Wir sind jetzt hier in Würzburg und wir schätzen, dass wir zwischen neun und zehn in Hagen sind, aber wir melden uns vorher noch. Danke, tschüss." Anschließend Gemurmel, ob das denn tatsächlich die richtige Nummer war ("'... ist ja nicht sein Handy.' - 'Sondern?'...").
    4. "Frauenarztpraxis [unverständliches Krächzen], Wiedemeyer. Hallo, Frau Kohlmeyer, es wäre nett, wenn Sie sich kurz einmal heute bis 20 Uhr in der Praxis melden, telefonisch erreichen wir Sie gerade nicht, vielen Dank."

    Die letzten beiden hatte ich noch eingespeichert. Leute gibt's...

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